Die Reise des jungen Che - The Motorcycle Diaries

road movie, usa/brd/bra 2004
original
the motorcycle diaries
regie
walter salles
drehbuch
carlos rivera
cast

gael garcía bernal,
rodrigo de la serna,
mía maestro,
jean pierre noher,
mercedes mohan, u.a.

spielzeit
126 min.
kinostart
28.10.2004
homepage
http://www.che.film.de
bewertung


(6/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Argentinien, 1952: Die angehenden Ärzte Ernesto Guevara de la Serna (Gael García Bernal) und Alberto Granado (Rodrigo de la Serna) beschließen, per Motorrad ganz Südamerika zu durchqueren, um die Entdeckungsreise mit Granados 30. Geburtstag zu krönen. Auf der altersschwachen "Die Mächtige" getauften Maschine, die nicht sehr mächtig ist und auch recht bald den Geist aufgibt, geht es los, längs über den Kontinent bis nach Peru. Dabei treffen die beiden - typisch für ein Roadmovie - nette und nicht so nette, hilfreiche und nicht so hilfreiche Menschen. Vor allem aber treffen sie allerorts auf die verarmte Landbevölkerung Südamerikas, die von den wenigen Reichen des Landes vertrieben, ausgebeutet und misshandelt wird. Und so reift in dem jungen Ernesto der Gedanke, dass sich etwas ändern muss, nicht nur in Argentinien, sondern in ganz Südamerika....

Auf dem deutschen Plakat prangt es unvermeidlich wieder, das Motiv, das in zu vielen Teenager- und Studentenwohnheimzimmern hängt, ohne hinterfragt zu werden. Das Poster von Che Guevara mit seinem Barett auf dem Kopf, Allzwecksymbol für Rebellion, Freiheitskampf, Kommunismus und überhaupt eigentlich alles, was man möchte. Guevara ist als Pop-Art-Enblem in den letzten 50 Jahren derart vereinnahmt worden, dass die historische Figur und ihre Taten dahinter mehr und mehr im Hintergrund verschwanden. Guevaras politisches Wirken mag man beurteilen, wie man will, damit beschäftigen sollte man sich als stolzer Besitzer eines dementsprechenden Emblems schon. Das mal vorweg.
Ansonsten wird der breiten Öffentlichkeit an "Die Reisen des jungen Che" außer dem besagten Motiv auf dem Filmposter (das übrigens auch nur das deutsche Plakat ziert) nicht viel bekannt vorkommen, denn wie der Titel schon andeutet, geht es hier vor allem um den jungen Ernesto Guevara de la Serna, bevor er der "Che" wurde.

Leider präsentiert Regisseur Walter Salles, wie um das "Ein Che für alle"-Motto nicht zu gefährden, keinerlei Brüche im Charakter des jungen Guevara, der zu einseitig als sensibler Gutmensch gezeichnet wird. Da auch die Rolle seines Begleiters Alberto Granado relativ deutlich an Stereotypen aufgezogen wird (der dickliche, vergnügte Sancho Pansa), gibt es leider so gut wie keine Charakterentwicklung der beiden Freunde. Und damit löst der Film nicht ein, was er eigentlich versprochen hat, scheitert quasi an dem, was das Ziel sein sollte oder zumindest hätte sein sollen: nämlich die Anfänge und Motivationen zu zeigen, die Ernesto Guevara später zum umstrittenen Revolutionsführer werden ließen. Eine verschenkte Möglichkeit, die durch einige späte und durch die Historie kaum gestützte Rutscher in Pathos ("Ich werde den Fluss durchschwimmen, um mit den Kranken zu feiern") noch deutlicher als solche gekennzeichnet wird.
Das Problem liegt letztendlich auch in den beiden zugrunde liegenden Quellen selbst, den Originaltitel gebenden diarios de motocicleta Guevaras aus seiner Autobiographie "Notad de viaje" sowie das Buch "Con el Che por America Latina" von Alberto Granado. Denn auch wenn der Film selbst, in dem Guevara ständig Impressionen in einem Tagebuch festhält, einen anderen Eindruck erweckt: Die "Motorrad-Tagebücher" verfasste Guevara, als er bereits der "Che" war, und vermischte darin Jugenderinnerung mit Weltbild und retrospektiver Interpretation. Alberto Granados Reisetagebuch, ebenfalls mit diversen Jahren Abstand geschrieben, ist da vielleicht ideologiefreier, aber nicht weniger voreingenommen. Der Fehler liegt also schon deutlich bei Drehbuchschreiber Carlos Rivera, dessen kritiklose Undistanziertheit zu seinem Quellenmaterial zu einem doch eher vorhersagbaren Film führt, der hauptsächlich Klischees bedient. Dem Phänomen Che Guevara ist man allerdings kein Stück näher gekommen.

Filmisch ist "Die Reisen des jungen Che" wie alle Filme des Brasilianers Walter Salles (zum Beispiel der Oscar-gekrönte "Central Station") eine Augenweide. Mit genauem Blick findet er passende Bildkompositionen für die Reise der beiden jungen Ärzte. Sehr schön auch, wie die Gesichter der leidenden Landbevölkerung gezeigt werden. Sie sehen aus wie ein Schwarz-Weiß-Foto, bei genauem Hinsehen erkennt man, dass die Darsteller nur vor der Kamera stillstehen.
Wie schon bei seinem letzten Film "Hinter der Sonne" stehen leider die wunderschönen Bilder in einem Missverhältnis zu einer simplen Geschichte mit ebenso simplen Charakteren. Was aber bei der Parabel-artigen, archaischen Rachegeschichte des ersteren noch halbwegs akzeptabel ist, wird bei einem auf realen Personen basierenden Film mit historischem Hintergrund zum Problem, denn da ist der Anspruch ein anderer. Während der Film an sich ein recht unterhaltsames, bisweilen etwas behäbiges und mit über zwei Stunden auch ein gutes Stück zu langes Roadmovie ist, wird man der Grundidee einfach nicht gerecht.
So bleibt "Die Reisen des jungen Che" vor allem ein wunderbarer Bilderbogen über die Schönheit Südamerikas mit ein paar ausgewählten anrührenden Szenen. Das ist schön, auch schön anzusehen, aber leider nicht genug.

S. Staake

 


Name: blubb
Email: blubb@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Bald kommt noch im Kino: "Die großen Taten des Che!"
Das die Hauptfigur für 1000de Tote verantwortlich ist und mit Fidel Castro an einem Strang gezogen hat wird hier nicht erwähnt. Bei überhaupt keiner Vorstellung wird dies für wichtig gehalten.
Für mich ist dieser Linksradikale Genosse nicht des Kinos wert.




Name: Reese
Email: ---
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"Auf dem deutschen Plakat prangt es unvermeidlich wieder, das Motiv, das in zu vielen Teenager- und Studentenwohnheimzimmern hängt, ohne hinterfragt zu werden. Das Poster von Che Guevara mit seinem Barett auf dem Kopf, Allzwecksymbol für Rebellion, Freiheitskampf, Kommunismus und überhaupt eigentlich alles, was man möchte. Guevara ist als Pop-Art-Enblem in den letzten 50 Jahren derart vereinnahmt worden, dass die historische Figur und ihre Taten dahinter mehr und mehr im Hintergrund verschwanden. Guevaras politisches Wirken mag man beurteilen, wie man will, damit beschäftigen sollte man sich als stolzer Besitzer eines dementsprechenden Emblems schon. Das mal vorweg."

- Hervorragend und treffend geschrieben! :) Mir geht diese "Che-Geilheit", die bei einigen gezwungen intelligent wirkenden Menschen auftritt schon seit langem auf den Wecker. Dementsprechend habe ich auch die Nase vom Herrn Guevara gestrichen voll und werde mir diesen Streifen auch nicht antun.



Name: Pete
Email: pete@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Leider noch nicht gesehen,
möchte jedoch an blubb richten: für diese "1000en" von Toten war nicht Che sondern der amerikanische Imperialimus verantwortlich.
Che hat Millionen von Menschen befreit!
An Reese: Dies ist wohl typisch für eine uninformierte und blinde Gesellschaft: Lieber nicht hingehen, nicht hinschauen und schon gar nicht informieren... und schon gar nicht, wenn es nicht den eigenen (rechten) Idealen entspricht.
Pete



Name: blubb
Email: asdf@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Zitat:
Che hat Millionen von Menschen befreit!

Na danke. Er hat einen Bürgerkrieg angezettelt den er nicht gewinnen konnte und auch nicht gewonnen hat.
Nicht zu vergessen die vorherige Unterstützung eines "Revolutionärs" Fidel Castro der danach sein Volk vom Regen in die Traufe geführt hat.
GLeich nehmen wir wohl noch Gadaffi für seine Attentate in Lybien in Schutz wie, pete?
Unterrichten sie sich bitte besser.
Und diese ständigen Unterstellungen das man rechts ist sobald man etwas gegen Linksradikale Attentäter und Terorristen hat.
Das ist die wirkliche Gesellschaft hier in Deutschland.
Linksorientiert und Rechtsverachtend. Das sieht man an diesem Film.
Dieser Film ist des Kinos nicht wert, da er Erziehende Ansprüche stellt, die er nicht stellen dürfte da er in keiner Weise Überparteilich durch die Hauptfigur wirken kann.





Name: Adnan
Email: ak.mailbox@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Che hatte zwar hehre Ideale, aber wie bei vielen kommunistischen Persönlichkeiten artete ihre Verwirklichung in Terror aus. Als Kommandant eines Gefängnises ließ er die Hinrichtung hunderter Menschen zu und beteiligte sich wahrscheinlich teilweise sogar selbst äußerst aktiv daran.

Zitat wikipedia: "In 1959, Che Guevara was appointed commander of the La Cabana Fortress prison. During his term as commander of the fortress from 1959-1963, he oversaw the executions of hundreds of political prisoners and regime opponents (estimates range from 500 to 1700). Many individuals imprisoned at La Cabana, such as poet and human rights activist Armando Valladares, allege that Guevara took particular and personal interest in the interrogation, torture, and execution of some prisoners."

Aus seinen Kampf als Revolutionär in Kuba und anderen Teilen der Welt würde ich ihm keinen Strick drehen; sein Kampfgeist galt noblen Zielen. Dummerweise handelte es sich dabei aber auch oft um haltlose Utopien, wie die Idee einer sternförmigen Ausbreitung seiner Revolution von Bolivien aus, die in einem einheitlichen und gerechten Staat enden sollte. Bezeichnend, dass das Unternehmen vor allem an der Bevölkerung scheiterte, für deren Heil er kämpfte; die Leute verstanden oft einfach seine Sprache nicht oder ließen sich nicht dazu überreden, alles hinzuschmeißen, um seinem Traum zu folgen.

Linker Terrorist und Attentäter war er vielleicht, aber manchmal sind solche Charaktere dringend notwendig: Im Dritten Reich hätten wir mehr solcher Menschen gebraucht.



Name: chris
Email: rcerr
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich kann mich dem gesagten über die Che-Poster-Hysterie nur anschließen.
Es ist einfach immer wieder erstaunlich, wie uninformiert die stolzen Träger von Che-T-Shirts über ihr angebliches Vorbild sind.
"Der hat für die Freiheit gekämpft und so....mehr weiß ich auch nich."

Meine Theorie: Es liegt an der genialen Ästhetik des berühmten Che-Fotos. Wäre Che nicht so fotogen gewesen, wäre er heute auch nicht so eine Pop-Ikone.
Man muss folgendes beachten: Che war in seinem "Freiheits"-Kampf der engste vertraute und Mitstreiter Fidel Castros.
Nun, wieviele Leute kennt ihr, die ein Fidel-Castro-Tshirt tragen???
Wieviele von den (vermeintlichen) Che-Fans würden das kubanische Regime (also das Ergebnis der Che/Castro-Revolution) aufrichtig gutheißen?? Hmmm.

Wer würde heute mit einem "Mao Tsetung"-T-shirt herumstolzieren??

Oder wer mit einem "Ho-Chi-Minh"-T-Shirt??

Wer hängt sich heute "Lenin"-Poster übers Bett??

Wer von den Poster&Shirt Che-Worshippers mit Eastpak und Zahnspange kennt die Namen "Karl Liebknecht" oder "Rosa Luxemburg"?

Hätte Che eine Visage wie Stalin gehabt, wäre er heute kein Held.

Nicht, dass ich mich hier in irgendeiner Form als Kommunist outen will, ich stelle hier nur (mit großer Skepsis) die Frage nach der Aufrichtigkeit dieses bescheuerten Che-Wahns.

Es geht um die Vermarktung eines stylischen Emblems.
Um die Vermarktung eines Mythos. Die Hintergründe interessieren nicht.
Dass der Filmtitel für den deutschen Markt extra umgeschrieben wurde, sodass der werbewirksame Name "Che" auch im Titel vorkommt, und dass obeb erwähntes Che-Bild das deutsche Plakat zum maßlosen Kitsch verkommen lässt, wird mich vom Kinobesuch abhalten.



Name: Der Kritiker
Email: bla
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

An die Redaktion: Ihr wisst, dass Guevara den Fluss tatsächlich überquert hat?
Die Anekdote ist hinlänglich bekannt.

An die anderen: Ihr redet über jemand, von dem der Film überhaupt nicht handelt. Der Film dreht sich um Ernesto Guevara, einen idealistischen Medizinstudenten, der später El Che wurde. Nach der Machtübernahme hat er Dinge gemacht, die ihn nicht viel besser dastehen liessen als die, gegen die er die Revolution geführt hat, das ändert aber nichts an der Person, die er früher einmal war.
Kommt drüber hinweg.An die Redaktion: Ihr wisst, dass Guevara den Fluss tatsächlich überquert hat?
Die Anekdote ist hinlänglich bekannt.

An die anderen: Ihr redet über jemand, von dem der Film überhaupt nicht handelt. Der Film dreht sich um Ernesto Guevara, einen idealistischen Medizinstudenten, der später El Che wurde. Nach der Machtübernahme hat er Dinge gemacht, die ihn nicht viel besser dastehen liessen als die, gegen die er die Revolution geführt hat, das ändert aber nichts an der Person, die er früher einmal war.
Kommt drüber hinweg.



Name: wajdüjd
Email: leckmich@online.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Viele scheinen nicht in der Lage zu sein die Absicht des Films zu erfassen, da bei ihnen bei dem Klang des Namens Che Guevara anscheinend die rosa Brille anspringt. Der Film zeigt Che wie er die Zeit erlebt hat in der man mit am meisten geprägt wird: er sieht Unrecht, Leid und eine den Menschen vorgegaukelte Demokratie, bei der das Volk allerdings keine Macht hat. Auf letzteren Punkt, also den poltitischen Hintergrund, geht der Film meiner Meinung auch zu oberflächlich ein aber wichtig ist, dass dem Zuschauer klar gemacht wird was Che geprägt hat und wie er zu seinen Ansichten gelangt ist. Dies gelingt dem Film meiner Meinung nach ziemlich gut.



Name: bob_anhänger
Email: asd@sd.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich spreche gleich mal die wichtigsten Dinge an:

- Nein ich bin kein Che Fan
- Ja ich bin politisch links eingestellt
- Ich weiss nur sehr wenig über Che's Lebensgeschichte
- Der Film hat mir sehr gut gefallen
- Allerdings wirkte mir Che etwas zu pazifistisch. Er wirkte wirklich fast wie ein Engel. Wenn man so liesst was er später alles getan haben soll, glaube ich irgendwie nicht, dass er so ein netter Mensch war. Und wie schon in der Kritik gesagt, wird viel zu wenig gezeigt wie sich Che's Charakter von einem harmlosen Medizinstudenten in einen Rebellen verwandelt.
Wenn man von diesen Punkten etwas absieht, ist der Film aber ganz gut. Die schauspielerische Leistung ist gut, die Bilder sind Klasse, die Musik sehr schön, der Film ist witzig...
Allerdings erreicht er wie schon gesagt einfach nicht ganz das was er sollte.



Name: lirum
Email: larum
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Es stimmt, dass der film auf deutsch einen falschen titel hat. oder besser gesagt, der titel verleitet einen dazu, etwas von dem film zu erwarten, was er gar nicht bietet. (original und in den meisten anderen sprachen heißt er glaub' ich "the motorcycle´s diary") es ist, denk ich, kein film über einen revoluzzer, sondern vielmehr ein film über einen jungen ernesto guevara, einen jungen medizinstudenten, der sich mit seinem freund auf den weg zu einer leprastation macht, wo sie ihre fähigkeiten zur verfügung stellen wollen. auf dem weg lernen beide andere seiten des lebens kennen. dinge und erlebnisse, die ernesto guevara warscheinlich prägen. das heißt aber noch nicht, dass es ein film über che ist. zu der zeit gibt es noch keinen che! in dem film entwickelt er, soweit ich mich erinnern kann, noch keine revolutionsgedanken. bis auf jene, dass man mehr auf die leute zugehn soll u die würde des menschen mehr achten soll. meiner meinung nach zeigt der film einfach einen einfühlsamen jungen mann, der nach seiner aufgabe im leben sucht u auf seinem weg einiges erlebt u für seine werte einsteht. ich finde, es ist eine gute erklärung, wie jemand zu solchen ansichten wie "che" kommt u der film zeigt recht anschaulich, wie sich in seinem inneren eine sehnsucht nach gerechtigkeit entwickelt u man merkt ja am ende, dass ihn diese reise verändert hat u, dass er nicht aufhören will, ungerechtigkeit aufzuspüren u dass er sich verantwortlich dafür fühlt u dass er den menschen begegnen will. u deshalb sein weg nach der arbeit in der lepra station noch nicht beendet ist, aber da hört ja der film auf u überlässt es jedem einzelnen über "che" nach zu lesen, zu forschen, zu diskutieren, was auch immer. u der film, der teilweise echt lustig ist, entstand auf der basis von ernestos und albertos tagebüchern u soll nur einen teil seines lebens darstellen u nicht gleich sein ganzes leben! mir hat der film jedenfalls sehr gefallen. u ich finde nicht, dass in dem film gezeigt werden muss, wie er sich in einen rebellen verwandelt hat. es ist keine rückschau oder zusammenfassung, sondern ein ausschnitt aus seinem leben.
der film zeigt, was ein ernesto guevara stellvertretend für viele andere erlebt hat (bevor er zum che wurde, mein ich jetzt). ich denke es ist sogar gut, dass man noch keinen rebellen zeigt, denn so kann jeder für sich über eine lösung nachdenken, ohne dass einem eine vorgegeben wird u einem das denken abgenommen wird. vielleicht gibt es gar keine lösung, die allen etwas bringt, deshalb ist es auch gut, dass der film nur zeigt, wie das leben ist u wie ein mensch stellvertretend für andere, dies erlebt. u vielleicht verändert der film den einen oder anderen und macht ihn sensibler für die gefühle und situationen anderer menschen.
es stimmt vielleicht, dass ein kritischer satz über "che's" spätere laufbahn fehlt (kann mich nicht mehr erinnern, was da genau stand)
u er informiert keinen "che" t-shirt träger ausreichend über das leben seines idoles oder über die figur, die hinter dem "modischen" aufdruck steckt. u gerade die sind im deutschsprachigen raum wohl die zielgruppe, (wie der titel unschwer erahnen lässt) und greifen wohl eher weniger zu ernesto's tagebüchern oder biographien. leider!
denn wenn man schon eine person verehrt, sollte man auch ihre vergangenheit kennen, das finde ich zumindest. sonst läuft man gefahr alle möglichen fotogenen oder coolen leute zu modeerscheinungen zu machen, was gerade sehr im "trend" ist, leider. ein grund dafür könnte folgendes sein, was ich zufällig bei wikipedia gefunden habe:

"In manchen kommunistischen Staaten Osteuropas wurde zeitweilig von staatlicher Seite eine Art Kult um ihn betrieben, mit dem die entsprechenden Regierungen vor allem die Jugend für den Kommunismus und Internationalismus begeistern wollten, auch wenn dabei Guevaras Kritik an der Verkrustung und dem Bürokratismus der realsozialistischen Länder größtenteils verschwiegen wurde."

"Bis heute ist dieses in vielen Variationen verbreitete Bild nahezu zu einer Art Pop-Ikone und damit Ausdruck einer gewissen Verklärung der Person Che Guevaras geworden. 2004 bestimmte das Bild Ches auch einige Wahlkampfposter der luxemburgischen Partei KPL."

u zu fidel castro: wurde fidels regierungskonzept nicht erst allmählich diktatorisch, u ernesto verließ die regierung, als er sich mit fidels vorstellungen nicht mehr identifizieren konnte, um, wie er glaubte, die revoultion in der welt voran zu treiben?



Name: -LVEP-
Email: lvep@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

herr staake, sie haben mir wiedereinmal bewiesen dass sie von filmen leider überhaupt keine ahnung haben.



Name: daisy
Email: D
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Also ich fand den film super!
hatte zwar ein anderes ende erwartet, aber ist ja nicht so wild. jeder ché-anhänger weiss ja, dass er von der cia erschossen wurde. leider

so, wer ist nun der böse? der einzelne mann, oder aber ein organisierter clan? ihr dürft 3 mal raten





Name: McJ
Email: McJ@McJ.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

„Wie schon bei seinem letzten Film "Hinter der Sonne" stehen leider die wunderschönen Bilder in einem Missverhältnis zu einer simplen Geschichte mit ebenso simplen Charakteren.“

Da hat der Rezensent ja mal wieder recht. Ich finde die Diskussion um das, was ‚Che’ in seinem späteren Leben getan hat im Zusammenhang mit diesem Film auch relativ müssig. Denn er endet zu dem Zeitpunkt, als der weitere Lebensweg dieses Menschen noch gar nicht vorgezeichnet ist.
Vorzuwerfen ist der „Reise des jungen Che“ eher mangelnde filmische Qualität. Zugegeben, die Bilder von Südamerika sind schön, aber auch hier bleibt so manches schon im Klischee stecken. Und gerade in der ersten Hälfte bleibt die Reise erstaunlich banal. Hätte man nicht mehr Liebe für die Landschaft, die Menschen, die Charaktere der beiden aufwenden können, anstelle sie für ein paar simple Lacher mehrmals mit ihrem Motorrad im Strassengraben landen zu lassen? Im zweiten Teil wir es besser und die ‚Heldentat’ des Che am Schluss (die Flussüberquerung) ist recht nett, da sie eigentlich ziemlich sinnlos ist. Er hätte ja auch einfach ein Boot nehmen können, mit dem gleichen Effekt. Aber er spielt lieber den Helden. Oder war das im Film gar nicht ironisch gemeint?
Auch gefällt mir Bernal hier in der Rolle des Che nicht besonders, er kommt zu flach rüber, schön aber uninteressant.
Fazit: im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Filmen wie z.B. „Y tu mama tambien“ bleibt dieser Film eine relativ banale Angelegenheit.



Name: dvn
Email: dvn@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

hmm, also was besser, ein toter spinner oder ein lebender spinner, was wär passiert wen ner net "ermordet" worden wär. vlt noch paar mehr tote, denk ich ma.war ja net nur in bolivien, der hat nicht geblickt das das was in cuba "geklappt" hat sonst scheinbar nicht klappt. und über so nen spinner nen film zu machen, naja soeinen film



Name: The Saint
Email: Hab ich - teile ich aber nicht mit
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Hat Hitler in seiner Jugend auch ein Motorrad?

Dann könnte mann ihn doch auch als Engel durch Europa reisen lassen. Dann kann man auch sagen, er wurde in diesen Jahren geprägt.... blablabla!

Fakt ist, dass wir alle (Historiker oder auch nur Hobby-Filmegucker) nie erfahren werden, was in diesem Menschen vor ging!

Und wer kann behaupten, dass diese Jahre wirklich so waren?



Name: The Saint
Email: ja
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

P.S. Den Film habe ich gesehn! Ich fand das Ding einfach nur langweilig! Ob es so nun so war oder nicht! Langweilig, langweilig und langweilig!



Name: hs
Email: ja
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

die gedankenlosigkeit vieler derer die hier geschrieben haben ist erschreckend!
diese satten überfütterten typen sollten mal darüber nachdenken das ohne solche menschen die hier von vielen als verbrecher dargestellt werden, wir alle noch unter feudalistischen bzw. frühkapitalistischen bedingungen leben würden.
kein einziger der besitzenden klasse hat jemals freiwillig sein brot mit den armen und den lohnabhaengigen geteilt und daran hat sich bis heute nichts geändert! Also erstmal denken bevor man menschen mit idealen als verbrecher oder terroristen bezeichnet! Ausserdem, man kann über cuba denken was man will aber die menschen in diesem land haben unter menschenverachtenden bedingungen gelebt und für eben diese war die revolution ein grosser fortschritt!!!!!!!!



Name: hurensohn
Email: mistgeburt
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

geil, geil, geil!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: killer
Email: killer
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde den film super!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Diego
Email: diego@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

che ist der größte Revolutionär der Welt.



Name: schmiede
Email: bla
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

moin, ich will mal meinen senf dazugeben:
fakt ist das vor der revolution auf kuba ein militärregime in kuba herrschte das die unterschicht ausnutzte und mit den USA sympathisierte...
Nach der Revolution war kuba zwar immernoch eine diktatur aber dafür litt die unterschicht nicht und von der lebensqualität wohl eines der angenehmsten länder süd-amerikas...
ich bekenne mich dazu ein che poster und auch ein t-shirt zu tragen, na und? lieber etwas mit aussage tragen, als nur ein dickes markenemblem
und natürlich wäre das bild von che nicht das meistgedruckteste der welt gewesen, wenn der fotograf (ka wie der hieß) nicht auf den auslöser gedrückt hätte (war glaub ich ne trauerfeier oder so wo das gemacht wurde aber ist ja auch nicht so wichtig...)

jedenfalls fand ich den film klasse!
motorradstürze gehören bei so einer beladen maschine einfach dazu würde ich sagen
okay manchmal wurde ernesto guevara vielleicht zu engelsgleich dargestellt, schade das man im nachhinein nicht weiß welche szene nun vom drehbuch autor erfunden oder von granado/guevara stammt

ich hab jedenfalls keinen spannenden film erwartet und war überrascht das er mich derart gefesselt hat.
und an alle denen die entwicklung des charakters zu kurz kam: es war nur eine neunmonatige reise und man konnte schon ganz gut die ansätze einer dynamischen entwicklung sehen, ich will sehen wir euch innerhalb von 9 monaten grundlegend ändert bzw. einen neuen weg einschlagt
naja so viel dazu...



Name: cheffe
Email: wayne@web.ent
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

wenn ihr diese morde so verurteil,dann geh sonstwohin aber versaut andren leuten nicht den film!geht in die graue panther partei,die suchen noch leute die sich über jeden sch*iß aufregen
so long
motz doch der film ist geil


geht zu wayne beschwert euch !!



Name: ela
Email: lleli-@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich kann nur sagen te quiero para siempre ernèsto he guevara



Name: eva
Email: EVA
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich bin erst 17 Jahre alt und mag noch nicht allzu viel von damaligen politischen Vorgängen wissen, habe mich jedoch eingehend durch Bücher und das Internet über Ché Guevara, das damalige Südamerika, die Revolution etc. informiert und ich muss sagen ich gebe den Leuten Recht die Ché wegen der Morde verurteilen, jedoch verstehe ich auch die Sichtweise der Bewunderer, denn es ist bewunderswert, wenn man sich mal anschaut wie viele Revolutionen damals scheiterten. Ich finde auch dass man ihm keinen Vorwurf daraus machen kann die rechte Hand Castros gewesen zu sein, denn wie bereits weiter oben schon jemand sagt: als der damalige Castro sich immer mehr zu dem heutigen Castro entwickelte verließ Gueavara seine Regierung um sich wieder für sein Ziel einzusetzen, die Revolution und ein vereinigtes Südamerika.

Zum Film: Ich finde den Film sehr gelungen und denke dass man erkennt durch was er geprägt wird und was ihn zu seinen späteren Handlungen treibt. Z.B. sagt er in einer Szene auch dass er sich ein vereinigtes Südamerika wünscht und wie man weiß versucht er das durch spätere Revolutionen zu erreichen. Der Film zeigt diese neun Monate seines Lebens und nicht mehr und vielleicht war er in diesen neun Monaten ja noch ein "Engel". WER SAGT ER SCHAUT SICH DEN fILM NICHT AN, WEIL ER GUEVARA VERURTEILT IST DUMM; DENN WENN MAN ETWAS VERURTEILT SOLLTE MAN SICH GENAUSO DARUBER INFORMIEREN; WIE WENN MAN ETWAS BEWUNDERT UND NICHT OHNE AHNUNG DRÜBER HERZIEHEN!!!!

T-Shirts/Poster: Ein paar Leute hier schreiben, wie wenn sie Guevara einen Vorwurf ´daraus machen,dass sein Bild heute so vermarktet wird, dabei sollte man bedenken, dass Guevara selbst immer gegen den Kapitalismus wa´r.

MFG



Name: jow bruder
Email: dsf@gmx.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

dieser film ist total scheisse



Name: sd
Email: sadf
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

che ist der grösste auf der ganzen welt!!!!!!!!!!



Name: klasdf
Email: asdfsd
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

natürlich ist er das!!!!!!!!



Name: Worldianer
Email: manfred.pepl@onemail.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Nun habe ich alle Kommentare aufmerksam gelesen und bin überrascht, dass der sachlichste Kommentar einer 17 Jährigen zuzuordnen ist. Ich selbst bin Pazifist und verabscheue jede Art von Gewalt zutiefst. Dennoch erkenne und bewundere ich die Ideale des "jungen Che". Außerdem ist es der wohl einzige Nationalbankpräsident der Welt, der seinen Job hinschmeißt um leider mit Gewalt, seiner nachvollziehbaren Wut nachgibt, um kompromisslos einer möglicherweise idealen Welt hinterher zu jagen. Angesichts der Tatsache, dass sich HEUTE 7% der Deutschen 90% des gesamten Volksvermögens teilen, kann ich mir rückblickend ein bitteres Lächeln nicht verkneifen. Denn Che hat damals die kapitalistischen Ausbeuter immerhin doch ein paar Zentimeter zurückgedrängt.



Name: Toni
Email: secret
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

HI!
Ich slebst habe den Film auch gesehen und muss sagen, ich fand ihn nicht so gut, wie ich ihn erwartet hab. Bevor ich mir den Film angeschaut habe, hab ich auch eine Biografie über ihn gelesen. Dazu müsste man noch sagen, dass ich selbst Che-tshirts besitze und trage. Aber ich denke, solange man nicht diesen Schwachsinn mitmacht und solche T-shirts nur trägt weil sie gerade "in" sind, ist es okay. ICh mein, ich kann mehr über Ernesto Che Guevara erzählen als nur er war Freiheitskämpfer. Am anfang wusste ich auch nicht mehr. aber wenn man sowas trägt sollte man sich infomieren und das hab ich getan. In dem Film wird schon eigentlich gezeigt, woher seine Ideen kamen eine Revolution zu begründen. Aber es wird zu wenig auf seine Eindrücke trotzallem eingegangen. Insgesamt ist der Film wirklich schön aufgebaut, aber durch die Musik wird es auch sozusagen "Verschönert" also finde ich.
Ich würde Ernesto Che Guevara von zwei seiten betrachten, einmal von der Seite, wie er war als er aufwusch und gerade Arzt wurde und zusammen mit seinem Freund diese Motorradtour unternahm und die andre Seite wie er sich entwickelte und zu dem wurde was er am Schluss war zum Che Guevara.
Ich selbste bewunder seinen Mut aber ich sage nicht dass alles gut war was er getan hat. Es liegt auf der HAnd, dass er an vielen Morden seine Hände mit im Spiel hatte. Aber es liegt auch auf der Hand, dass er trotz den viellen Morden eins weiterhin versucht hat, einem volk zu helfen, welches er geliebt hat. Das Volk von Cuba war ihm immer wichtig gewesen und er wollte es aus den Händen der USA befreien und der Unteren Schicht helfen. In seiner Biografie(Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker) steht drin, dass er am anfang es ohne gewalt versucht hat, doch man lernt schnell, dass es manchmal nicht ohne Gewalt geht, draus entstand bei ihm ja auch der bewaffnete Wiederstand!
Ich finde die meisten die ihr etwas dazu geschrieben haben, kehren alles über einen Kamm und ich denke ein teil die ihr reingeschrieben haben, wissen auch nciht mehr als dass er Freiheitskämpfer war und doch mit Gewalt gekämpft hat.
Vielleicht ist er nicht der perfekte Freiheitskämpfer, dass kann keiner sein, aber er war einer. Er wollte nämlich einem Volk die Freiheit geben acuh wenn er nicht unbedingt die besten Wege dafür gewählt hat. Aber sind man das Endergebnis, hat er doch Kuba geholfen!
Es stimmt, dass Fidel Castro und Che Guevara befreundet waren und zusammen gekämpft haben, aber es stimmt auch dass sich Che Guevara von ihm getrennt hat, nachdem sich ihre Meinungen geteilt hatten, Castro war für die alleinige Macht, Guevara dagegen wollte Freiheit!
Auch war Guevara gegen den Kapitalismus, dies merkt man auch wenn man die Posten sieht, die er hätte bekommen können, die er aber ablehnte, er wollte nichts mit Geld zu tun haben.
Ich möchte am Schluss noch eins sagen, wenn man sich über etwas aufregt sollte man sich erstmal damit beschäftigen! Damit man weiß von was man spricht!

MFG!



Name: batma
Email: said_adam37hotmail.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ana ohibeka katiran ya guevara
wa atmana mna allah an yahgfera laka



Name: cher
Email: nicole.kimmel
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hallo ihr es stimmt was ihr geschrieben habt,aber unsere Idolhat Recht auch wenn er brutal isteine frage hört ihr alle auf merkel?
Er ist und bleibt unsere Arzt,Revolutionär,Dramatiker,Theologie



Name: Mythos - Che
Email: Fritz@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

zum Film.
Der Film ist sehr gut weil er den Werdegang vom kleinen Fusa hin zum Revolutionär zeigt. Der Film zeigt sein großes Unrechtsempfinden und verdeutlicht warum eine Revolution in seinen Augen zwingend notwendig war. Die häufige Kritik eurer Seite er sein ein Mörder und Krieger wird im Film auch angeschnitten. "Eine Revolution ohne Gewehr ich glaub du spinnst mein Freund". Von dem Kunstgriff des Films im Krankenhaus die zwei Klassengesellschaft zu zeigen und zu verdeutlichen wie Ernesto diese Seiten almählich zueinander führt ist nahezu genial. Das er dann am Ende des Films die Grenze trotz seines Asthmas überwindet ist sehr gut gelöst. In diesem Film gelingt es Che´s entwicklung zu zeigen ohne seine größte tat zu beleuchten und dabei wird sie doch symbolisch angeschnitten.




Name: jule
Email: ...
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

sau geil der film voll der hammer



Name: AnTiFascho
Email: -----
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

solange nach gesetz und sitte eine soziale verdammnis besteht, die künstlich inmitten der zivilisation höllen schafft und durch den zwang menschlichen unheils die fäden des schicksals,das göttlich ist,verwirrt,solange die hauptprobleme des jahrhunderts, die erniedrigung des mannes durch das proletarierdasein, das sinken der frau durch den hunger, die verkümmerung des kindes durch das elend, nicht bewältigt sind,solange in gewissen gegenden der sozial erstickungstod möglich ist, mit anderen worten und unter einem noch weiteren gesichtspunkt,solange es auf erden unwissenheit gibt und elend, können filme von der art dieses NICHT OHNE WERT SEIN!!!!!!!

nicht mehr lange....das ende des kapitalismus naht.....VIVA LA REVOLUTION!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: rosa17
Email: - - - - -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ihr könnt euch aufregen soviel ihr wollt!
fakt ist nunmal das seit jahren ein land sich dem kapitalismus entgegenstellt!!!!!

wir deutschen werden uns diesem system nicht wiedersetzen können solange wir eine flasche bier in der hand haben!!!!!
vielleicht und das betone ich wenn auch das bier weg ist werden wir wohl endlich kapieren DASS WIR NICHT MEHR ALS DIE HAUPTMASCHINE IM KAPITALISTISCHEN SYSTEM SIND!!!
VIELLEICHT WERDEN WIR DANN VERSTEHEN WAS AUF DEN RÜCKEN VON UNS PASSIERT!!!!!! DIE IMMER GRÖßER WERDENDE KLUFT ZWISCHEN DEN VIELEN ARMEN UND DEN WENIGEN REICHEN;DER EXISTIERENDE IMPERIALISMUS VON AMERIKA:::::::::
die aufstände haben begonnen und ich bin mir sicher(als gläubiger des marxismus)dass es nicht mehr lang ist zu der neuen revolution, weil der kapitalismus seine höchste form erreicht hat und der einzige weg sich aus diesem elend zu befreien die REVOLUTION ist!!!



Name: Agnes u. Maydina
Email: gruss.ich@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Haben den Film im Unterricht geschaut und fanden ihn ganz okey.



Name: geradeeinbisschenwütend
Email: musst du nicht wisse
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

so, erst mal an alle die schonmal vornwegs grossspurig abmotzen und hinterher kleinbeigeben das sie den Film gar nicht geschaut haben? menschenskinder, leute seid ihr hohl in der birne!! naja, das hab ich gerade noch überstanden , da kommt dieser witzbold und schmeisst tatsächlich in die runde ob hitler auch ein Motorrad hatte?? wie tief bist du gesunken...hitler mit che guevara zu vergleichen...darüber müssmer glaubs nicht weeeter diskutieren...ne also wirklich...vieleicht noch zu dem ganz am anfang, das ja auch keener ein fidel castro shirt anhat...wenn ihr den film geschuat hättet, dan wärt ihr vieleicht auch mal daraufgekommen hinter die facts zu schauen...viele die sich nicht wirklich mit dem thema befassen sehen ihn wohl einfach als massenmörder, wütende man der mit fidel castro am gleichen stram zieht, der 1000sende menschen umgebracht hat usw. na na, schaut mal dahinter, ihr wollt den wirklichen che, will er war und dachte, gar nicht kennen lerne...hinter diesem mann steckt einer, der alles aufgegeben hat, bloss um ein unterdrücktes volk zu befreien, um seinen traum seiner ideologie durchzusetzten....wieviel träumen davon in der heutigen gesselshaft, einfach mal gegen den strom zu schwimmen?? wiveile haben den mut nicht dazu...ich denke er hat in dieser welt ein gedenkzettel an alle gesetzt, den wer kämpft kann verlieren, wer nie kämpft hat scon verloren!!!! klar stresst es mich auch, wenn ich so kleene gören antreffe die eine che-tasche oder so wat targen, aber keine ahnung haben um wat es eigentlich geht!!!! sooo....jetzt könnt ihr mir alle aml am arsch lecken....



Name: chills u piis
Email: am ass hingä!!ds sägi dir doch nid!!!
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

geeeilä moviee!!!...xD..eich haninä gar nid gse^^..aber ig dänkä mau äs isch ä guätä fium...hmmm fragmi aber nid why^^ piis



Name: Peter Produzent
Email: usw@aon.at
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@blubb:

"Einen Bürgerkrieg vom Zaun reißen" kann man die Befreiung eines durch korrupte Regime, wie sie damals (und teilweise noch heute)in Südamerika üblich waren, unterdrückten, verelenden und ausgebeuteten Volkes auch nennen.

Viva la revolution!!!



Name: Corinna
Email: coco.in.uru@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mit diesen Menschen gesprochen, die Che Guevara wirklich verehren und auch ihre Gründe dafür haben: Den Menschen aus Lateinamerika!!
Ich bin 18 Jahre und komme gerade von einem Auslandsauffenthalt während meiner Schullaufbahn, ich war in Uruguay, Brasilien, Argentinien, Paraguay, Bolivien und die Lebensverhältnisse dieser Länder sind teilweise sehr erschreckend.
Ich habe mit den Menschen gesprochen und kenne nun die Beweggründe jemanden wie Che Guevara zu verehren: Es ist die Hoffnung!
Den Menschen ist nicht mehr wichtig was er früher getan hat und nicht getan hat, es geht heute einzig und allein darum das er den Menschen die Hoffnung gibt, nicht aufzugeben, und die Hoffnung das sich eines Tages etwas ändert!
Viele haben selbst nicht den Mut etwas zu bewegen, und deshlab brauchen sie jemanden den sie ein Idol nennen können!
Wir, die in Europa aufgewachsen sind werden es niemals verstehen können, aber durch diese Reisen habe ich einen kleinen Einblick in diese völlig fremde Welt erhalten, die Welt der Menschen denen Ideale zum Glcük noch sehr wichtig sind, und ich kann dies nur jedem Menschen hier empfehlen, damit er nicht solche unbedachten Dinge schreibt!
Corinna
PS: Ich habe auch den Film in Uruguay gesehen, und kann nur sagen das ich ihn klasse finde, da er vor allem auch einen Einblick in die Welt und Freundichkeit Südamerikas gibt. Keiner von uns weiss ob Ernesto damals ein "Engel" war oder nicht, aber darum geht es im Endeffelt auch nich... es soll auch Leuten wie uns die eventuellen Beweggründe zeigen, oder es versucht es zumindest!
Anscheinend muss man allerdings selbst dorthin fahren, um es zu verstehen, wie ich aus manchen Kommentaren entnehme....



Name: stella (13)
Email: muffelkuh_onstage@yahoo.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

wenn DU mir erklären kannst, wer che guevara war und was er getan hat dann schreib mir bitte eine e-mail ich möchte umbedingt etwas über ihn erfahren habe aber bisher noch keinen internet text verstanden.........



Name: Lee Cooper
Email: cooperleecooper@yahoo.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Schöne Bilder,interessante Erzählung,guter Film!



Name: Krishnamurti
Email: ronaldodonaldoons@yahoo.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Es verwundert mich nicht, dass die meisten ein bestimmtes Bild von Che vor Augen haben, unveränderlich fest zementiert im Geiste. und was auch kommen mag, sobald man erneut mit Che konfronitiert wird, bspw. mit diesem Film, wird mit dem Bild, das man von ihm hat verglichen und dann erst entsteht das eigene Urteil, die Meinung dazu. Von der Anti-Che-Gemeinde wird man natürlich niemals ein gutes
Wort zu diesem Film hören, ganz gleich, was der Film inhaltlich wirklich auszudrücken und zu vermitteln versucht. Wenn ich mir die vielen Kommentare dieser Gemeinde, dieser selbsternannten Moralhüter über Gut und Böse auf der Welt so durchlese, stelle ich mehreres fest:
1. eine klare und distanzierte Äußerung zur Ermordung von Che durch die CIA, also auf Anweisung der politischen Führung der USA (die geplante Ermordung von Fidel Castro misslang bekannterweise).
2. welchen Anspruch hat dieser Film? Wenn sich die Damen und Herren mit erhobenem Zeigefinger, versunken im Trott ihres eigenen langweiligen und verlogenen Lebens, auch nur mal annähernd versuchen würden mit dieser Frage zu beschäftigen, würde so manches Missverständnis auflösen.
Wieviele Kriege haben die USA auf der Welt angezettelt, was geschah in Kambodscha vor 1975? in Vietnam? in El Salvador? in Chile? in Serbien? in Haiti? usw. usw. Wer steht weltweit bei der Zahl der Hinrichtungen auf Platz 2?
und wird trotzdem nicht überall ikonengleich die amerikanische Flagge gezeigt - dem Symbol für dieses Land? und ich bin mir sicher, das sich die absolute Mehrheit der Anti-Che-Gemeinde mit diesem verbrecherischen, menschenverachtenden mörderischen Imperialismus der USA identifizieren können. Das Ideal der USA ist der Profit und Macht.
Das Ideal Che´s war das Leid der Ärmsten der Armen zu lindern.
Wie sah denn das Leben der Kubaner VOR der Machtübernahme durch Fidel Castro aus???? Ich bin mir sicher, kaum einer der Anti-Che-Gemeinde hat auch nur die leiseste Ahnung davon! und solch eine Ignoranz ist armselig und beschämend für Menschen, die sich selbst als personifizierte Gut-Menschen beweihräuchern und blind sind für
as Leid von Milliarden Menschen auf dieser einen Welt,
und selbst nichts vom eigenen Status, Lebensstandard oder Ansehen riskieren würden, um sich für eine bessere und gerechtere Welt einzusetzen, ich nenne sie entmenschlichte Phrasendrescher, mit vollem Bauch sich über einen Menschen zu empören, der sich für die Hungernden auf seinem Kontinent eingesetzt hat - und dafür sein eigenes Leben riskiert hat!! Mit bekanntem Ende. Das verdient meinen tiefsten Respekt. Hätte Stauffenberg Hitler ermordet, er würde von der Anti-Che-Gemeinde als Popstar gefeiert....obwohl Stauffenberg nur Hitler beseitigen wollte, allerdings nicht das Nazi-Regime (das ist aber ein anderes Thema).
Der Film gibt Einblick in eine andere Welt, die der Anti-Che-Gemeinde unbekannt ist und daher "rest in peace"! Von euch erwarte ich überhaupt keinen Beitrag für eine bessere Welt! Von euch erwarte ich nur eins: die materielle Gier in den Augen!



Name: freedom
Email: loveforever28@yahoo.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ich gebe meinem Vorredner Krishnamurti völlig recht, dieser Film zeigt eine Welt, die man sonst nicht kennt, weder aus der eigenen Alltagserfahrung in Deutschland, noch aus den meisten Medienbilder, die man alltäglich von den Mainstream-Medien serviert bekommt.
Das verstört viele Menschen, deren Weltbild gerade durch solch eine Medienerfahrung geprägt worden ist, z.B. sich nicht zu viele Fragen über den wirklichen Zustand dieser Welt zu stellen. bloß nicht anecken, Konfrontationen meiden, sich brav verhalten und die eigene Karriere nicht aufs Spiel zu setzen durch unkonformistisches Verhalten. So sterben Ideale. So stirbt auch das ureigens menschliche Mitgefühl in uns, weil wir vor Verantwortungsbereichen zurückweichen, die sich nicht lohnen. Aus Selbstlosigkeit helfen zu wollen, ist eine ganz andere Erfahrung, die Che vorgelebt hat - und dieser Film läßt erahnen, was Che wach gerüttelt hat! Das Elend all der Vergessenen, Schutzlosen, Entrechteten und Verarmten in ganz Südamerika. Für diese Menschen hat er sich eingesetzt, ohne sich selbst zu schonen.
Solche Filme gehören nicht zum Mainstream, wie der Produzent im Interview gesagt hat, und das ist auch verständlich - Che ist das Vorbild der Unangepassten, die sich wirklich gegen jede Form der Ausbeutung und Unterdrückung in der Welt einsetzen, und dafür leider auch jeder Menge Kritik einstecken müssen, weil diese Art von Revolution von unten die Strukturen unseres Gesellschaftswandels der Gleichgültigkeit gegenüber Armut in weiten Teilen der Welt in Frage stellt. Die westliche Welt greift nur dort ein, wo es sich lohnt, wo eigene Interessensbereiche in Gefahr geraten, dort wo aber wirklich "nur" Menschenleben auf dem Spiel stehen, wird erfahrungsgemäß zugesehen und ignoriert. Che hat sich für jeden einzelnen Entrechteten eingesetzt, es kam natürlich zu bewaffneten Kämpfen, die manche Gegner von Che als Bürgerkrieg bezeichnen und von daher verurteilen. Man kann einen Bürgerkrieg ebenso als Befreiungskampf bezeichnen, je nachdem, auf welcher Seite man steht.
Ist man für die Armen, handelt es sich um einen Befreiungskampf, steht man auf der Seite der Reichen und Mächtigen, ist es ein Bürgerkrieg, den Che in Gang gebracht hat.

Der Film steht auf einer neutralen Seite, der einfach nur aufrichtig versucht, das Leben des jungen Che in einer kurzen, aber für ihn wichtigen Periode, nachzuzeichnen - beeindruckend authentisch - vor allem durch die spanische Tonspur. Die Synchronisation ist einfach ein Witz und zerstört viel von der Atmosphäre des Filmes, wirkt fehl am Platz. Die Naturschönheiten sind atemberaubend, vor allem die wundervollen Aufnahmen von Machu Picchu in Peru.
Klasse Film, klasse Schauspieler - für jeden "jung" gebliebenen 68er
und andere Freidenker und Skeptizisten, für Antikapitalisten und Freiheitskämpfer ein absolutes MUSS!



Name: Ernesto "che Guevara
Email:
Bewertung:   

Wenn er denn so schlecht war, dann würden die Kubaner und die Bolivianer ihm sicher nicht nachweinen.Aber er wird heute noch verehrt weil er das symbol der freiheit ist.Che war Minister und hat bei der Zuckerrohr -Plantage als arbeiter gearbeitet, er ist mit der deutschen Tamara Bunke (Tania la Guerrillera) mit einer handvoll Männer (16) in den Untergrund gegangen. Er hat nicht das annehmliche Luxusleben der Kapitalgesellschaft angenommen, er hat FÜR di indios und alle Unterdrückten gekämpft (Kongo).Leute ihr denkt doch nicht wirklich, dass wenn er so machtbesessen war wie er in der heutigen gesellschaft dargestellt wird diese Posten einfach so aufgibt und den Tod ins Auge fasst um für indios zu kämpfen.Che war argentinier weder kubaner noch bolivianer noch afrikaner trotzdem hat er sich dafür eingesetzt.diese 1000mann von denen du redest ist doch gelaber.Castro steht mit über 600 überlebten anschlägen des cia im guiness buch.Wer hier Mordet steht ja ausser frage!! CHE war arzt und hat sich für ein freies leben eingesetzt du solltest mehr Bücher lesen mein freund.Rudi Dutschke wurde auch unangenehm...
Soviel dazu!!



Name: jem92
Email: j-em92@hotmail.de
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Mein Gott habt ihr keine Bücher über diesen Mann gelesen??? Che Guevara hat sich für eine bessere Welt eingsesetzt und bis zum letzten Atemzug für eine bessere Welt gekämpft! Er bewegte 1000e Menschen in Kuba dazu sich gegen ihre unterdrücke zu wehren!!! ER war der der sich dafür eingesetzt hat Kuba zu befreien, obwohl er kein Kubaner war, hat 100te male sein Leben riskiert. Ich geben zu das der Film Che sehr heilig darstellt, aber dieser Mensch hat Millionen von Menschen aufblicken lassen in einer Welt voller Hunger und Leid und lässt auch heute noch Leute aufblicken!!! Che hat sich nicht nur um Verwundete auf Seiten der Guerilla gekümmert sondern auch um die Verwundeten auf Seite der Yankees!!! Die Menschen in Kuba liebten Che Guevara, ihren Befreier!!!



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Ich hoer immerwieder: er war engster vertrauter Fidels, er hat das cubanische volk versklavt...blablabla

Hat man die frnzoesische Revolution fuer schlecht geheissen, weil daraufhin in der Jacobinerdiktatur 1000de Menschen staren?

Wie oft wird der amerikanische Unabhaengigkeitskrieg verflucht, weil er zur Massenversklavung fuehrte???

Wie oft wird Martin Luther fuer den 30-jaehrigen Krieg der Millionen toetete und aufgrund seines Schaffens hervorging, und Martin Luther King fuer die Toten der Rassenunruhen, verantwortlich gemacht???

Es ist absolut falsch Che fuer Verbrechen verantwortlich zu machen, die aus seinem positiven Wirken hervorging!

Genau so falsch ist es ihn fuer irre oder was auch immer zu bezeichnen, weil er fuer "utopische" idealistische Ziele kaempfte, die nur desshalb "utopisch" erscheinen, weil so viele Menschen einfach an nichts mehr glauben und genau so wenig Engagement fuer eine bessere Welt zeigen, wie Che grosses zeigte...

Und nochmal zu den "1000en Menschen die er in den Tot fuehrte", den Buergerkrieg den er "anzettelte", usw.
Widerstand gegen gewaltsame Unterdrueckung fuehrt in der Regel immer zu Toten beider seiten und das ist sehr grausam aber vielleicht einfach erforderlich, so dumm wie es klingt...welche Alternative gibt es denn eine Unterdrueckung zu beenden (1989, Indien,etc. moechte ich mal vernachlaessigen, da das mit grosser Wahrscheinlichkeit in Suedamerika nicht moeglich gewesen waere)???

Zu guter letzt noch der Che-Kult, der ihm ja derart negativ ausgelegt wird...ihr wollt ihm nicht ernsthaft diesen gegen ihn vorhalten oder???
Es stimmt sicherlich, dass viele Besitzer eines Che-Shirts nicht wissen worum es geht, aber was bitte hat das mit der verfilmung ches junger Jahre oder der historischen Figur an sich zu tun???



Name: Viva la EVOLUTION!!!
Email: -
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Es heisst ja auch "DIE REISE des jungen Che" Es geht nicht um seine späteren politischen Handlungen. Niemand sagt, dass Che Guevara keine Gewalt angewendet hat. Auch er war schlussendlich kein Pazifist mehr. Und politische-historische Filme kann man meiner Meinung nach sowieso nicht allzu genau nehmen (siehe Troja ect.)

Mir gefällt der Film super!!



Name: lolbert
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Interessanter Film.
Ganz im Gegensatz zu den meisten Comments, die sich auf BILD Niveau bewegen.
Großspurige Ansagen, Große Worte... aber leider kein bisschen Verstand oder Information als Rückrat.

Die meisten, die hier "Viva la irgendwas" schreien sind auch kein Deut besser als Dieter, der sich mit seine Saufkumpanen am Stammtisch über die Steueren aufregt.

"Ein Narr versucht die Masse zu bekämpfen. Jemand mit Verstand, versucht die Masse zu führen."



Name: kp
Email: sag ich nich
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jeder der hier sagte das che ein mörder sei ,soll es doch ruhig glauben , jeder hat seine eigene meinung. niemand muss sie mit jemandem anderen teilen,das ist die meinungsfreiheit die uns hietr in deutschland gelassen wird ,und che wollte dies auch mit seiner revolution bringen . die leute die er umgebracht hatte (und man munkelt auch das er dabei eine zigarre geraucht hatte)hört sich schon hart an , aber er hat ya auch nich jeden feind erschossen.sie haben nur die leute erschossen die die revolution stoppen wollten,die befehle verweigert haben oder andere leute zu zwingen che zu töten etc. . doch die anderen leute die gefangen genommen wurden (zivilisten ,feindliche soldaten)wurden nur deren waffen genommen und sie durften halt nich zurück in die stadt um sich neue waffen zu hohlen um wieder zu kämpfen (is ya klar) aber sie wurden nicht gevoltert ,körperlich gezüchtet oder erschossen.sie haben sie freundlich behandelt um sie über die revolution zu überzeugen um den armen meschen den diktator batista vom leib zu schaffen(an all diejenigen die fidel castro als diktator hassen etc sollen sich erst mal um batista informieren!!!!!!!).und ihr dürft gar keine kommentare dazu abgeben das er scheiße wa , fragt doch mal die kubaner,die das miterlebt haben ,die sind che guevara immer noch dankbar das er einen großen fortschritt für kuba geleistet hat !
und ches traum war es dies über all auf der welt zu verbreiten und jedes land zu retten das sie in freiheit leben können!
man kann sich wieder fragen wer wa denn nur der böse die cia(amerika) oder die kubanischen gurillas ? meine meinung ist , das kann jeder selber entscheiden den jeder mensch ist anders jeder denkt anders,und ches tot hat doch wieder menschen bewegt und der mythos che entstand.

ya es nervt schon wenn man che auf jeder zecke sieht und die meißten keine ahnung haben was er gemacht hat ,aber ich finde es gut wenn sich menschen ihn als idol nehmen und der menscheit ein wenig helfen ,denn wenn sich jeder ein wenig betiligen würde ,ohne etwas dafür zu verlangen würde die welt schon besser aussehen.


sry wegen reschtschreibfehlern



Name: David
Email: c-h-e@hotmail.de
Bewertung:   

Zunächst einmal: Die Beahuptung, absolut alle, die che-shirts tragen oder sein poster über dem bett hängen haben , hätten keine ahnung, was che wirklich getan hat, ist schlicht und ergreifend eine haltlose unterstellung. Für mich ist Ernesto Guevara aus folgendem Grund ein absolutes Idol: Er war nicht der Kommunist im klassischen Sinne, vielmehr übertrieb er die Idee des Kommunismus insofern, als dass er nicht wollte, dass arme und reiche gleich viel bekommen, sondern dass arme solange unverhältnismäßig mehr bekommen sollten als die reichen, bis beide seiten auf dem gleichen stand sind. Natürlich ist dies nicht möglich! kein mensch würde mehr arbeiten gehen wenn das geld, dass er verdienen würde, zum größten teil menschen zukommen würde, die nicht arbeiten würden. Aber WENN jeder mensch genau diesen sozialpolitischen Punkt genauso vertreten würde wie Che dies postulierte, würden wir sicher in vielleicht keiner "besseren", jedoch auf jeden fall in einer gerechteren Welt leben. Kein Mensch kann etwas dafür in seinem Land geboren worden zu sein... Dass wir als "Deutsche" reine glückspilze sind wird in einer zeit wie heute viel zu oft vergessen



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