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Der fremde Sohn
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Name: The Happening ??? Email: / Bewertung: Oh, was ist los mit dem Herrn Staake. Wenn ich so zurückdenke, als die Kritik zu "Inland Empire" erschien, mein Gott, was für eine Rezension. Und jetzt? Ist der Pfeffer nun endgültig raus? Sogar noch öder geschrieben als die von "Vicky Cristina Barcelona". Einfach nicht mehr lesenswert, das Geschrieben von Herrn S. Staake. Schade, denn ich habe es immer sehr genossen. |
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Name: der fremde clint Email: Bewertung: Ach was, zumindest gibt es eine genaue Analyse des Films, welche auch recht gut geworden ist! Wenn ich lachen will lese ich Micky Maus.... |
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Name: filmfreak Email: vertraulich Bewertung: Mir geht es genauso wie ruby und bwort. Ich bin begeistert und gebe die volle Augenzahl für diesen hervorragenden Film, der mich von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt hat. Und das will etwas heißen, denn nach der Rezension von Simon Staake bin ich mit reichlich Skepsis ins Kino gegangen, schreibt er doch unter anderem: "Aber es ist eben doch fast Langeweile, dies allerdings auf erlesenem Niveau." Also, wenn ich etwas ganz und gar nicht empfunden habe, dann war es Langeweile - nicht mal fast! Die fast zweieinhalb Stunden gingen wie im Flug vorbei. Nach dem Film habe ich die zugrundeliegende Geschichte genauer recherchiert und kann nur sagen: Hut ab vor der gelungenen Umsetzung! Was soll "Der fremde Sohn" laut Herrn Staake sein? Ein mittelmäßiger, unspannender Film "ohne Herz und letztlich ohne größeres Interesse", ein "nobler Fehlschlag"? Sorry, aber selten hat eine Kritik derart daneben gegriffen. |
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Name: Hieronymus Email: roman.ruettinger@gmx.de Bewertung: Ich schließe mich meinen Vorrednern an. An diesem Film stimmt einfach alles. Jede Szene ist ein Genuss, "Der fremde Sohn" ist das Ergebnis hochkonzentrierter Regiearbeit. Es macht den Film eben aus, dass er sich die Zeit nimmt, Handlungsstränge gerade da zu beleuchten, wo andere Filme längst kapitulieren würden. Dadurch muss man sich am Ende endlich mal nicht fragen: Ja und wie gehts jetzt weiter? Ganz im Gegenteil, alles ergibt ein harmonisches Ganzes, alle Einzelteile passen perfekt zusammen. Und indem die Erzählweise stets ruhig, kühl und distanziert bleibt, überträgt sich die emotionale Spannung umso mehr auf den Zuschauer. Wer nicht mit Christina Collins mitleidet, hat wahrscheinlich einfach einen schlechten, unempathischen Tag erwischt. Sowas solls geben, Herr Staake. (Ihre Kritik ist dennoch sachlich und ehrlich, das muss gesagt werden!) |
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Name: Tom Email: - Bewertung: Ein weiterer Top Film von Clint Eastwood. Welchen Film der Kritiker gesehen hat ist allerdings fraglich. |
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Name: Kritisator Email: - Bewertung: Ein Film, der langsam beginnt und dann immer intensiver und fesselnder wird. Dass die Story, wie von Herrn Staake behauptet, unstimmig und unzusammenhängend sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Für mich passte alles zusammen und war auch alles sehr gut nachvollzehbar. Und die Geschichte ist einfach unfassbar, in mehrfacher Hinsicht. |
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Name: flachzange Email: habe_auch@ich.de Bewertung: Ich wollte aufgrund Eurer Bewertung den Film an mir vorüberziehen lassen. Mein alter Freund Clint hat mich eines besseren belehrt. Selbst eine Jolie spielt hier ihre beste Rolle. Schade, dass es nur 10 Augen sind, aber ihr habt nur mit einem geschaut und beurteilt! |
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Name: J. Franz Email: - Bewertung: Was ist denn an Kindesentführung uninteressant und an der verzweifelnden Suche der Mutter unspannend, Herr Staake? Sicherlich konzentrieren sich Filme meist enger auf ein Genre, etwa auf ein reines Polizei-, Justiz- oder Melodrama. Hier aber handelt es sich um einen wahren Fall, bei dem jeweils Kindesentführung, korrupte Polizei, Zwangsanweisung und Gerichtsverhandlung bedeutende Komponenten sind, die man höchstens etwas straffen aber keinesfalls aussparen konnte. Der Film vermag es auch durch Kostüme und Ausstattung das Amerika jener Epoche äußerst realistisch dazustellen. Wenn Herr Staake hierbei von einem epischen (klingt hier fast wie schäbig) Ausstattungsstück spricht, liegt es sicherlich daran, dass man bei Filmszene eher ein Herz für den Independentfilm hat als für das Hollywoodhochglanzkino. Die Hilflosigkeit des Individuums vor der Staatsmacht hat mich hier ebenso schockiert wie mich der verzweifelte Kampf der Mutter um ihr wahres Kind berührt hat. Angelina Jolie, die mir als Misses Smith zu cool wirkte, spielt hier so emotional wie seit Durchgeknallt nicht mehr, und hätte ihre Rolle nicht besser verkörpern können (oscarreif!). Als sie sich unter vier Augen den Kinderschänder persönlich vorknöpft, wurde diese ganze Kraft und Mut spürbar, die man wohl nur als Mutter entwickeln kann. Für mich die stärkste Szene des Films. Aber was will man noch über eine Filmseite sagen, bei der ein Schnarchfilm wie Robert Altmans soundso mit 10 Punkten in den Himmel gelobt wird, und bei der sich der Filmkritiker bei diesem oscarnominierten packenden Drama langweilt? |
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Name: MichaelGG Email: Bewertung: Muss mich Vorrednern anschließen: Äußerst sehenswert! |
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Name: sunny73 Email: st.-kroeger@t-online.de Bewertung: Endlich mal wieder nach langer,langer Zeit ein toller,sehenswerter Film,volle Punktzahl...Danke Hr. Eastwood |
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Name: Homer Email: thehomer@gmx.de Bewertung: Ich kann mich all meinen Vorrednern nur anschließen: ein gutes bis sehr gutes Drama mit einer klasse Angelina Jolie! Ich fand den Film zu keinem Zeitpunkt langweilig, sondern gemessen an der Thematik und Dramaturgie schon beinahe wohltuend "leise" und trotzdem mitreißend. Die filmszene-Rezension ist, wie so oft, kaum nachvollziehbar. Homer |
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Name: Clint Schießtgut Email: sebrob@freenet.de Bewertung: Schon interessant, was so eine Kritik für ein vernichtendes Echo haben kann, dem ich mich gern anschließe. Es ist tatsächlich ungeheurlich, einem solch packenden Film gerade mal die Hälfte der Punkte zu geben. Es kommt nicht oft vor, das ein Film mich derart berührt, wie es CHANGELING geschafft hat - ob das an der "true story" liegt, sei dahingestellt. Da Filmszene die jüngeren Filme Eastwoods ähnlich positiv wie ich beurteilt hatte, hab ich mich auf eine entsprechende Enttäuschung eingestellt - doch weit gefehlt! Es gibt rein gar nichts, was ich an dem Film auszusetzen habe; keine Minute ist zuviel, und die Geschichte ist ähnlich intensiv inszeniert wie etwa MYSTIC RIVER. Vielleicht sind die meisten Figuren wirklich etwas eindimensional, Drehbuch und Struktur jedoch keineswegs "verzettelt", sondern sehr ausgewogen. Für mich bislang der beste Eastwood! Und dass CHANGELING beinahe parallel zum eher "kleineren", allerdings ebenso großartigen wie auch überraschend erfolgreichen GRAN TARINO daherkam, ist schlicht bemerkenswert! |
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