The Cell

scifi-thriller, usa 2000
original
the cell
regie
tarsem
drehbuch
mark protosevich
cast
jennifer lopez,
vince vaughn,
vincent d´onofrio,
marianne jean-baptiste u.a.
spielzeit
108 min.
kinostart
23.11.2000
homepage
http://www.cellmovie.com
bewertung

(7/10 augen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Serienkiller haben Konjunktur. Seitdem Hannibal Lecter in „Das Schweigen der Lämmer“ zur Leber einen köstlichen Chianti genoß, kommt alle Nase lang ein Film daher, der sich mit den Greueltaten eines neuen Irren auseinander setzt. Relativ platten Krimi-Collagen wie „Der Knochenjäger“ stehen inhaltlich und visuell herausfordernde Geniestreiche wie David Fincher’s „Sieben“ gegenüber, deren grausame Faszination nicht nur, aber auch durch das Eintauchen in den Geist des Killers entsteht. Denn nur wer die kranken Gedanken des Täters versteht, ist in der Lage, ihn zu fassen.

Einen großen Schritt weiter hat dieses Konzept nun der aus Indien stammende Videoclip- und Werbe-Regisseur Tarsem getragen. Mit viel Anlauf hüpft er, seinen Serienkiller-Plot auf dem Rücken, ins SciFi-Genre hinein und präsentiert nun mit „The Cell“ den ersten Film, der das Eintauchen in den Geist des Täters wortwörtlich nimmt.

Wie das in etwas auszusehen hat, wird schon in den ersten Szenen des Films klar gemacht: Da reitet Jennifer Lopez als Kindertherapeutin Catherine Deane in einem wallenden weißen Kleid auf einem schwarzen Hengst durch eine Wüstenlandschaft, wie aus einem Camel-Werbespot geklaut, und trifft inmitten surrealer Bäume einen kleinen Jungen. Der hat aber nicht wirklich Lust, mit ihr zu reden, woraufhin Catherine auf einen Chip in ihrer Hand drückt und schwupp, findet sie sich in einem Labor wieder, wo einige ambitionierte Wissenschaftler mit einer revolutionären Methode in das Unterbewußtsein eines komatösen Jungen eindringen, als wäre es ein Virtual Reality-Programm, um ihn so zur Rückkehr in die reale Welt zu bringen. Bislang leider ohne Erfolg.

Andernorts befindet sich der FBI-Agent Novak auf der Spur eines perversen Serienkillers namens Carl Stargher, der seine Opfer erst in einem langwierigen Ritual ertränkt, um sie dann in menschliche Puppen zu verwandeln. Durch meisterhafte Indiziensuche und Laborarbeit kommt man dem Täter auf die Schliche, der jedoch, als man in sein Haus eindringt, bereits im Koma liegt: Eine sehr seltene Variante von Schizophrenie, an der auch Catherine’s kleiner Patient leidet, hat ihn matt gesetzt. Knapp 40 Stunden bleiben, um herauszufinden, an welchem Ort sich Carl’s vollautomatisierte Folter-Zelle befindet, bevor sein dort gefangenes letztes Opfer sterben wird. Und so wendet sich Agent Novak an Catherine und ihre Kollegen, die nun in den Geist des Killers eindringt, um den Standort der Zelle ausfindig zu machen.

Dieses Plotkonstrukt hört sich ziemlich lächerlich an, erscheint im Film selbst aber halbwegs akzeptabel. Wenn man die Idee mit dem virtuellen Unterbewußtsein als zwingende Notwendigkeit geschluckt hat, glaubt man auch gerne an exotische Erkrankungen, die den Killer zum unpassendsten Zeitpunkt ins Koma fallen lassen. Letztendlich ist diese Rahmengeschichte aber sowieso nur Mittel zum Zweck, denn Kernstück und eigentliche Daseinsberechtigung von „The Cell“ sind Catherine’s Erlebnisse im Geiste von Carl Stargher, die in der Tat in ihrer Skurrilität alles in den Schatten stellen, was man im Mainstream-Kino bisher gesehen hat.

Der Zuschauer betritt mit der reichlich verwirrten Therapeutin eine Welt, in der Begriffe wie Raum, Zeit, Logik, oben und unten, ebenso nicht existent sind wie alle anderen physikalischen Wahrheiten und Gesetze, auf denen das Universum beruht. Regisseur Tarsem, dessen berühmteste Werbespots zur Sammlung des Museum of Modern Art gehören, tobt sich hier völlig hemmungslos in seinen visuellen Phantasien aus, und schafft Szenerien, die mit Adjektiven wie surreal oder absurd nur im gröbsten Ansatz beschrieben sind. Und für einige Minuten ist man von diesen Eskapaden auch mehr als beeindruckt.

Das Problem von „The Cell“ setzt dann ein, wenn das Staunen aus setzt und sich der offene Mund wieder schließt. Ist das Unterbewußtsein erst einmal betreten, macht die Handlung eine Vollbremsung und nimmt bis zum Ende nur noch minimal an Geschwindigkeit zu. Durch artistische Szenenwechsel und Dialoge lernen wir die Vergangenheit von Carl Stargher kennen, seinen gewalttätigen Vater, seine unglückliche Kindheit, seine mit Schlägen unterdrückten Wünsche. All die Dinge, die laut populär-psychologischen Erkenntnissen aus einem normalen Menschen einen perversen Serienkiller machen. In der Tat ist Stargher’s Selbststimulation, deren Zeuge man schon nach wenigen Minuten wird, das verstörendste Bild des ganzen Films, was von daher ungeschickt ist, als daß die später folgenden Passagen zwar eine ganze Ecke skurriler, aber wesentlich weniger schockierend sind. Wenn beizeiten die Absurdität so enorm wird, daß sie fast in Komik verfällt, dann ist Tarsem endgültig übers Ziel hinaus geschossen.

„The Cell“ erzählt genau genommen zwei Geschichten. Die vom FBI-Agenten, der das letzte Opfer retten möchte, und die von Catherine, die der armen Seele von Carl Stragher Erlösung schenken möchte. Weil letztere so sehr in anstrengenden Metaphern und zerfahrenen Bildern schwelgt, leidet die andere unter permanenter Nichtbeachtung und kann das durchaus vorhandene Spannungspotential kaum nutzen.

Apropos Potential: Spaziergänge im virtuellen Unterbewußtsein und mögliche Gedankenverschmelzung von Patient und Therapeutin, gekoppelt mit der seit „Matrix“ so bekannten und beliebten Weisheit, daß alles echt ist, was dein Geist für echt hält (und das du somit auch in einer virtuellen Realität sterben kannst, wenn du glaubst, daß du stirbst), geben „The Cell“ an mehreren Stellen die Möglichkeit, sich zu einem packenden Spiel von Schein und Sein zu wandeln. Diese bleiben ob der Selbstverliebtheit des Regisseurs leider allesamt ungenutzt. Anstatt Szenerien zu generieren, die der Realität tatsächlich zum Verwechseln ähnlich sehen, und so für interessante Plot-Kapriolen zu sorgen, schwelgt Tarsem lieber weiter im Ozean seiner abgedrehten Ideen und somit in Umgebungen, die selbst Hippies auf LSD nicht für real halten würden. In letzter Konsequenz ist „The Cell“ dann auch nichts mehr als ein visuelles Abenteuer der skurrilsten Art. Zu deutlich ist die durch Werbung geprägte Vergangenheit des Regisseurs, zu gering sein Gespür für eine fesselnde Geschichte, zu groß sein Hang zur Selbstprofilierung. Bahnbrechende Regietalente wie David Fincher oder Spike Jonze kommen aus der selben Sparte wie Tarsem. Doch im Gegensatz zu ihm haben diese Herren schon lange begriffen, daß eine berauschende Inszenierung nur ein stilistisches Mittel zum Ausbau einer packenden Handlung ist, und nicht umgekehrt.

 

Bilder: Courtesy of Kinowelt, Copyright 2000

F.M.Helmke
 

 



Name: Olli
Email: 123@abc.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein optisches Fest. Tarsems Bilder sind absolut atemberaubend.
Eine (Rahmen-)Story, die vielleicht nicht sooo neu, aber immer spannend und nachvollziehbar ist. Was die Traum- bzw. Unterbewußtseins-Ebenen angeht wird es natürlich verwirrender, aber wer von uns hat schon lineare und realistische Träume? Eben!
Lopez und Vaughn überzeugen, D'Onofrio ist grandios!



Name: Simon
Email: Simonsayz@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Da kann man Frank Michael nur recht geben. Schade um die verschenkten Möglichkeiten. Dabei ist gerade die erste 3/4 Stunde visuell das beeindruckendste, was man in diesem Jahr zusehen bekam. Leider sind derart bildgewaltige Filme immer ein Gang auf der Klinge und in der zweiten Hälfte stürzt der Film leider recht stark in den Kitschbereich. Mit einem abstrusen und bombastischen Band metaphernüberfrachteter Szenen tut sich der Film keinen Gefallen. Was angesichts der atemberaubenden "Puppenhaus"-Ästhetik in der ersten Hälfte besonders schmerzt. Ausserdem möchten wir in einem Jahr, in dem auch das (sonstige) Meisterwerk "Magnolia" die "Sünden des Vaters"-Metaphorik doch deutlich übertrieb, derart klischeeüberfrachtete "Papi hat mich aber als Kind verhauen"-Grütze nicht mehr sehen.
Was bleibt ist ein visuell beeindruckendes, aber letztendlich fehlgeschlagenes Experiment, bei dem in der Tat eine Geschichte mit zuviel Bombast zugekleistert wird und zudem überflüssigerweise in diversen Genrekonventionen hängen bleibt.



Name: Malakai
Email: senzel@online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich setz mal ein klein wenig drauf und geb acht Augen.....
Ja, die Handlung beglückt einen wirklich nicht unbedingt mit Überraschungen, aber die großartigen Bilder des Filmes sind wirklich etwas einmaliges.
Fürwahr nichts zum nachdenken - aber einfach nur ins Kino setzen und die Bilder wirken lassen lohnt sich absolut



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Perfekte Kritik!



Name: Matthias
Email: kastellore@aol.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Auch wenn ich den Film um einiges schlechter bewerte als Herr Helmke, mit einigen Sachen stimme ich überein. Nur fand ich die Selbstproflierung des Regisseurs einfach um einiges schlimmer. Er verliert relativ bald den Kontakt mit dem Publikum und das ist nunmal das Todesurteil für einen Film.


 

Name: Tribun
Email: der_wahre_tribun@yahoo.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Einer der bildgewaltigsten Filme aller Zeiten! Echt klasse...
Leider hinkt die Story ein wenig, aber das macht nicht so viel. Auf Video wird der Film wohl einiges verlieren. Man muss ihn im Kino geshen haben...
Klasse Darsteller!



Name: patrick pfeiffer
Email: patrick.pfeiffer@comteam.at
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Nicht schlecht aber manchmal etwas psychisch krank. Es war sehr spannend und brutal umgesetzt aber nur ein mittelmäßiger Film!!!



Name: DerQuench
Email: DeQuench@gmx.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist sehr gewöhnungsbedürftig: Irgendwie krank und syrreal, aber nicht erschreckend oder irgendwie nachvollziehbar.
Es wird zwar dargestellt, dass der Serienkiller krank im Kopf ist, aber auf eine so platte Art und Weise, dass es schon langweilig wirkt: Eine Art Dämon im Hirn des Killers, nur Schreckensvisionen (Pferd in Scheibchen - nett gemacht) und ein totales Chaos. Gut OK, Chaos im Hirn eines Killers ist so abwegig ja nicht, aber ein bisschen mehr psychologisches Feingefühl hätte ich schon erwartet: Bei dieser Darstellungsweise des Psycho-Hirns kann man davon ausgehen, dass der Mann sich nicht ohne fremde Hilfe eine Dose Cola kaufen kann.
Wer einen Film sehen möchte, in dem eine nachvollziehbare Sicht ins Hirn eines von Visionen getriebenen Killers gegeben wird, sollte sich mal "The Ugly" anschauen, der ist besser.
Nicht zu vergessen: Würde J-Lo nicht mitspielen, hätte sich die Zahl der Zuschauer sicherlich mehr als halbiert.



Name: Baerchen
Email: bleibe Anonym
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also die DVD Version FSK 18 ist wirklich ein Augenschmaus. Und mit den richtigen Sound-Equipment kommt der Film echt Super rüber.

In meiner persönlichen Top Ten ist dieser geile Streifen auf Platz 2.
Der Hintergrund des Filmes und die Story sind wirklich sehr realitätsnah, auch wenn es ziemliche Fiction zu seinen scheint. Aber wer weis schon, was Forscher zu dem heutigen Zeitpunkt wirklich schon alles drauf haben. Das Jennifer Lopez die Hauptrolle hat ist für mich dabei nebensache auch wenn sie Super aussieht.
Da hat die Film-Crew echt meinen geschmack getroffen. Und ist im ganzen weiter zu empfehlen. Dieser Film sollte in keiner DVD bzw. VHS Sammlung fehlen.

Baerchen



Name: elke straßer
Email: elgn@gemx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich finde diesen film sehr nachdenklich und man kann sich irgendwie in ihre lage versetzen!
ich finde ihn super ich bin auch ein fan von jennifer lopez und meine meinung alle filme die sie bis jetzt gedreht hat sind alle sehr schön!
elke



Name: >>>OPEL---CALIBRA<<<
Email: Omega@Omega.Omega
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

EIN GEILER FILM!!!
EIN FILM DEN MAN FERSTEHEN MUSS
EIN ECHT KRANKER FILM
(WAS ICH MIT KRANK MEINE IST NUR POSITIV GEMEINT)



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Echt ärgerlich fand ich ein/zwei eklige Szenen die echt nicht sein mußten und dem Film nix gebracht haben...
Ansonsten doch sehenswert und die FSK18-DVD hat mich nur 13 Euro gekostet im Saturn! ^_^



Name: TylerD
Email: PitBull242@sms.at
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

nicht schlecht aber auch nicht SUPER... ein "netter" horrorfilm!
merkt euch eines:
erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die freiheit alles zu tun!



Name: Dante
Email: -
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Habe mir den Film mal gekauft, weil ich von vielen Seiten hörte, wie toll und besonders er sein sollte, und man ahnt es schon, ich wurde bitter enttäuscht...einen so langsamen und auch nicht sonderlich spannenden oder gar mitreißenden Film hab ich schon lang nicht mehr gesehen, einfach langweilig. Trotzdem lege ich die DVD des Öfteren ein, um mir den Audiokommentar des Regisseur's Tarsem anzuhören, der zwar technisch etwas leise und dumpf daherkommt, dafür aber mit einem unglaublich erzählfreudigem Tarsem daherkommt, der noch dazu einen sehr lustig anzuhörenden Dialekt besitzt und auch viele interessante Details verrät (z.B. wie ihn eine Darstellerin beschissen hat ;)), und er hat ja auch viel Zeit zu erzählen, da kaum was passiert im Film. Also den Audiokommentar bewerte ich hier mal schnell mit einer 9!



Name: Tom
Email: Tom@cinema
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es gibt nicht vergleichbares zu diesem Film. Allein die Bilder und

Effekte sind absolut sehenswert!

Spannung bis zum Schluss!

Diesen Film wird man so schnell nicht vergessen!






Name: Paloma
Email: palomita_tiene_frio@hotmail.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

super effekte, nette story, leider miserable besetzung für die hauptrolle (schön aussehen ist ja eine sache, aber kann mans dabei nicht belassen!?)naja, ist ja wohl auch hauptsächlich ein film fürs auge
jedenfalls bleibt die spannung bis zum ende erhalten, erinnert irgendwie an eine mischung aus einem NiN videoclip und bilder von Dalí. auf jeden fall sehenswert, wenn man über die Lopez als schauspielerin hinweg sehen kann



Name: NIKE
Email: 1607-461@onlinehome.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der saugute Trailer des Films lockte mich ins Kino, und ich wurde nicht enttäuscht.
Man hätte diesen Streifen auch ruhig ab 18 Jahren freigeben können, denn er ist für den Zuschauer der reinste Psychoterror:

Es dreht sich hier um einen perversen Serienkiller, der seine (weiblichen) Opfer in einen wasserdichten Behälter sperrt, um sie dann videoüberwacht durch eine Zeitschaltautomatik qualvoll ertrinken zu lassen. Anschließend werden die Opfer so präpariert, daß sie wie Puppen aussehen.

Schließlich wird er geschnappt. Das Problem ist nur, daß sein letztes Opfer noch lebt also in besagtem Behälter sitzt und er selber in einem tiefen Koma liegt, den Bullen also nicht sagen kann, wo sich das arme Mädel befindet.

Die zweite Hauptrolle spielt Jennifer Lopez (wie immer nett anzuschaun!), die sich mittels einer neuartigen revolutionären Technik in die Gedanken anderer Leute einklinken kann. Jenny loggt sich also in das kranke Hirn des perversen Serienkillers ein, um herauszufinden, wo sich sein letztes Opfer befindet...

Die Szenen, die im Hirn von Mr. Pervers spielen, kann man nur als atemberaubend gelungen bezeichnen. Sie sind derart surreal und optisch brilliant in Szene gesetzt, daß es einem den Atem verschlägt. Die äußerst bedrohliche Stimmung in den Alptraumszenen wird noch durch einige nette Splattersequenzen, die düstere Soundkulisse und die schauspielerische Glanzleistung von Vincent D'Onofrio (der spielt den Killer und sein diabolisches "Alter Ego") verstärkt.

Nichts für schwache Nerven!!

Der einzige Minuspunkt in dem sonst gelungenen Film: Man hätte noch mehr draus machen können. Die Handlung wird etwas zu schnell vorangetrieben, die Spielzeit des Films ist effektiv zu kurz, aber egal.

Leute, guckt ihn Euch an, es lohnt sich!



Name: Mia
Email: -
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Schadeschadeschade
Der Film hat, wie Herr Helmke schon sagt, eine ganze Menge potetial, die er leider überhaupt nicht nutzt. Ein ums andere Mal greift man sich an den Kopf, wenn wieder ein genialer Ansatz zu sehen ist, der dann einfach ignoriert wird. Stattdessen wird weiter auf der zum ende immer einfallsloseren story rumgehackt.
Aber natürlich sind die Bilder halt genial. Sie hätten wunderbar in diese (wenn sie denn vorhanden gewesen wäre) gepasst.
Tja da kann ich nur sagen: übenüben und beim nächsten mal den geilen bildern noch nen gutes drehbuch verpassen, dann wirds was.



Name: Narcotica
Email: Narcotica1@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist nicht schlecht, habe aber ehrlich gesagt, mehr erwartet. Die Bilder in den Träumen bzw. im Unterbewußtsein des Mr. Pervers. Wie auch Nike schreibt, die Traumbilder sind einfach unglaublich und atemberaubend, aber die Handlung läßt zu wünschen übrig



Name: nobody
Email: bumbum
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)


ICH FINDE DEN FILM MEGAGEIL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ICH SAGE EINFACH NUR:JEEEEEEEEEEEEEENNIGEEEEEEEEEEER LOOOOOOOOOPEEEEEEEEEEEEEEEEEZ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DIE IST EINFACH EINE SAU....



Name: arnolds
Email: slödfk
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

ist ganz gut der film...aber irgendwie fehlt das gewisse etwas...aber ist sehenswert^^



Name: -
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

was für ein müll die story ist schlecht, schlecht gespielt und total unrealistisch, ich weiss auch net was an den total abgedrehten bildern so toll sein soll

Entäuschend!!!!



Name: marco
Email: beam_jim@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich will sie ficken die geile sau



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Bewertung: von 10 Augen