A Beautiful Mind

drama-biografie, usa 2001
original
a beautiful mind
regie
ron howard
drehbuch
akiva goldsman
cast:

russell crowe,
jennifer connelly,
ed harris,
paul bettany,
christopher plummer, u.a.

spielzeit
129 min.
kinostart
28.02.2002
homepage

http://www.abeautifulmind.com

bewertung

(7/10 augen)




 

 

 

 


 

 

"A Beautiful Mind" ist ein Film wie sein Thema. Diese lose Biographie des Mathematikgenies John Nash, der sich durch jahrelange Schizophrenie und Paranoia kämpfen musste, um dann letztendlich einen Nobelpreis für seine Verdienste in Empfang zu nehmen, ist ein wenig wie Nash selbst: Die Brillanz brodelt ständig unter der Oberfläche, aber sie wird von anderen Einflüssen davon abgehalten, sich voll zu entfalten. Dieser Film, in all seiner Kalkuliertheit, seiner Umsetzung mit der Oscarnominierung im Hinterkopf, sollte nicht funktionieren - und tut es erstaunlicherweise über weite Strecken doch.
Gleichwohl stellt "A Beautiful Mind" jeden Rezensenten vor ein enormes Problem. Zuviel über die Geschichte und ihre verzwickte eigene Logik zu verraten, hieße ihn seiner Stärke zu berauben. Mit erstaunlich vielen kleinen dunklen Momenten für einen Feelgood-Regisseur wie Ron Howard schreitet dieser Film fort. Dabei ist das Geheimnis von "A Beautiful Mind" nicht so sehr eine Pointe im Sinne von "The Sixth Sense" sondern vielmehr die Essenz der Geschichte. Howards Regie und das brillante Spiel machen es in den intensivsten Szenen möglich, das Gefühl von Schizophrenie nicht nur erzählt zu bekommen, sondern zu erleben. Leider gibt es für jede dieser Szenen eine Szene voll unnötiger Hollywoodroutine. Gerade im letzten Drittel des Films schlagen Howards ("Der Grinch", "Apollo 13") übliche Untugenden, beispielsweise das Überziehen seiner Geschichten mit einer gehörigen Portion Schmalz, deutlich durch und hier wird dann ein tränenschwangerer Seifenopernmoment an den anderen gehängt. Was freilich die vorausgehenden knapp zwei Stunden nicht weniger intensiv oder interessant macht, den Gesamteindruck jedoch deutlich stört. Zumal man sich den größten Fehltritt mit der Filmmusik von James Horner leistet, einer seiernden pompösen Kitschangelegenheit, die dann nur noch getoppt wird von dem wahrlich unglaublichen Schmachtfetzen "All Love can be" - ein Graus von einem Lied - von der "niedlichen" Charlotte Church, direkt aus Amerikas Wunderkind-Klonfabrik.
Das musikalische Dilemma kennzeichnet das Dilemma des Films, der in sich selbst ein wenig schizophren ist: In seinen besten Momenten - beispielsweise der auch visuell brillanten Umsetzung von Nashs Gabe, für andere unersichtliche Codes zu erkennen - erreicht Howard eine kaum für möglich gehaltene Spannung und Dramatik, die sich eben nicht aus aufmerksamkeitsheischendem Sensationalismus ergibt. Gleichzeitig scheint eine andere, weitaus bekanntere und berüchtigte Seite Howards nach eben diesen, jenen "großen Filmmomenten", zu schreien, einen Impuls dem der Regisseur Gott sei dank erst spät nachgibt. Der beste Teil des Films ist der düstere Mittelteil, in dem den Zuschauern und Charakteren gleichermaßen die erschreckenden Wahrheiten in Nashs brillantem Hirn offenbart werden, in dem die vorher seltsam klischeehaft anmutenden Figuren und Geschehnisse aus der ersten Hälfte plötzlich Sinn bekommen, eine verquere wie in sich stimmige Logik entsponnen wird.
Was diesen wie ein menschliches Gehirn wahnsinnig fragilen, stellenweise brillanten, stellenweise trivialen Film zusammenhält sind die Schauspielerleistungen. Dass Russell Crowe den Oscar für seine Rolle in "Gladiator" im letzten Jahr bekam, weil er ihm unfairerweise ein Jahr zuvor für "The Insider" verwehrt wurde, ist ein offenes Geheimnis. Dass Crowe diesen Darsteller-Oscar für den völlig falschen Film bekommen hat ist spätestens jetzt ein Faktum. Seine Verwandlung hier versetzt ein weiteres Mal in blankes Staunen. Bei der Besetzung eines exzentrischen, introvertierten und linkischen Mathematikers wird wohl den wenigsten als erstes der bullige Australier in den Sinn kommen. Aber mit jeder Geste, jedem scheuen Blick zu Boden, vollbringt Crowe seine Meisterleistung in einer subtilen Darstellung, die man ihm - diesem Büffel von einem Mann - nie zugetraut hätte. Nicht weniger großartig Jennifer Connelly als Nashs mutige und lang leidende Frau Alicia. Karrierehöhepunkt, schlicht und einfach. Dass beide Darsteller für ihre Rollen Golden Globes einsackten ist höchst berechtigt, gleichwohl darf man nicht die hervorragenden Leistungen von sowohl Paul Bettany als Nashs Zimmergenosse Charles als auch Ed Harris als CIA-Mann Parcher vergessen.

"A Beautiful Mind" ist ein Film, der sich selbst ein Bein stellt und daher kurz vorm Ziel ins Stolpern kommt. In seinem Begehren nach Anerkennung - sei es seitens der Academy Awards Jury, sei es seitens Kritiker, die Drama mit sozialen Anliegen seit jeher lieben - entwickelt man hier eine eigene, packende Art und Weise, das Phänomen Schizophrenie auf Zelluloid zu bannen um diese dann für Hollywoodroutine aufzugeben. Immerhin kann man sich trösten dass dieser Film sich für 2/3 auf dem richtigen Weg befindet, wo so manches Vehikel aus der Traumfabrik bereits nach fünf Minuten den Geist aufgibt. Apropos Geist: Hier sind wir wieder beim Anfangsproblem. Wäre Ron Howard ein wenig mehr wie John Nash, der zeitlebens auf der Suche nach einer original idea war, dann hätte hier ein Meisterwerk herauskommen können. So bleibt es bei einer Schauspieler tour de force mit brodelndem Unterboden. Und das entstammt zwar nicht einem brillanten Geist, anregende Geistesnahrung ist es aber schon. Und das ist in diesen Zeiten der Blockbustermentalität doch schon was.

S. Staake

 


 

Name: Maggie
Email:
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Was soll ich sgaen? Sosehr ich die Filmkritik des Herrn Staake verstehen kann, sowenig teile ich die Kritik der Kitschpassagen. Ich gehe sogar so weit, zu behaupten, dass dieses einer der besten Filme ist, die ich seit Monaten gesehen habe. Dieser Film zeigt einen Kampf, der schauspielerisch (auch in den Nebenrollen) so überzeugend ist, wie ich lange nicht mehr für möglich gehalten habe. A Beautiful Mind ist ein Film, der dem Betrachter regelrecht psychisch wehtut, ein Film, der nicht nur viel Wahres über den Charakter Nashs zeigt, sondern auch das Thema sehr sensibel angeht. Obwohl man die letzten Worte des Filmes als Kitsch ansehen kann, so muss ich sagen, dass sie trotzdem die Essenz der Figur Nashs darstellen. Dieser Film verursacht, dass man sich einfach nur hinsetzen und nachdenken möchte, er ist wirklich kein Hollywood-Die-Welt-ist-schön-und-man-kann-krank/gesund-und-gut/böse-trennen-Film, sondern eine Leistung, die berührt.



Name: Frufo
Email: frufo@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich siedele mich irgendwo dazwischen an. Es ist am Ende vielleicht etwas zu kitschig und zu schnell. Mir kam es irgendwie vor als hätte man das Ende noch irgendwie da rein quetschen wollen. Nichtsdestotrotz spielt Russel Crowe hier wirklich gut.



Name: Patrick
Email: Patrick_Hamann@lycos.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

A Beautiful Mind; die ergreifende Geschichte eines schizophrenen Mathe-Genies namens John Forbes Nash, gespielt von Gladiator-Star Russel Crowe. Dieser gewann auch erwartungsgemäß den Golden Globe als bester Darsteller. Der Film holte sich die Trophäe als bester Film. Zurecht? Schwer zu sagen, der Film ist ein Drahtseilakt. Die Hauptrolle mag toll gespielt sein, es wird eine ergreifende Geschichte erzählt, aber dennoch stellt sich mir die Frage, ist dies ein Film, der für ein Publikum von Interesse ist? Ich sage nein. Der Film ist ein schweres Stück Arbeit für den Zuschauer. Schizophrenie als Thema eines Filmes zu wählen, bedeutet behutsam und vorsichtig damit umzugehen. Das Denken und Fühlen dieser Menschen kann nicht durch einen Film bearbeitet werden. Die gestörten Zusammenhängen zwischen Wollen und Denken eines Geisteskranken können einfach nicht verstanden werden. Und daran scheitert letztendlich auch dieser Film. Russel Crowe spielt natürlich gut, hat er hier doch nach eigenen Angaben seine Traumrolle gefunden. Doch diese Traumrolle entspricht nicht den Erwartungen des Publikums. Der Film zieht sich mit knapp 120 min. dahin. Man weiß nicht warum, aber man findet keinen Bezug zu diesem Film.
Nun wird "A Beautiful Mind" dennoch zu zweifelhaften Ruhm gelangen. Wieder mal ein Film, der normal kein Publikum erreichen würde, aber jetzt mit Preisen überhäuft wird. Das Publuikum reagiert, und schaut ihn sich an. Das gleiche passierte bereits beim "englischen Patienten" und "Leaving Las Vegas". Kitsch zum wegwerfen. Oscar-rules? Ich hoffe nicht.



Name: kay
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Es ist mal wieder Zeit für einen Kommentar, nach langer Abstinenz!
"A Beautiful Mind" fängt gut an, verliert sich aber nach 2/3 tatsächlich im Kitsch und der Score ist ein riesengroßer Fehlgriff.
Das macht den Film nicht schlecht, aber doch um einiges schlechter als er hätte sein können. UND...Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde, Crowe ist großartig und diesmal wäre der Oscar sogar verdient...



Name: The Un4GiveN
Email: sferizovic@t-online.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Toll in Szene gesetzt. Brilliant fotografiert mit leichten inhaltlichen Schwächen. Als Kitsch würde ich ihn aber nicht bezeichnen.
Jennifer Conelly und Crowe tragen den Film brilliant.
Schwächen im Score, und den letzten 25 min!
2 Oscars hat er sich verdient, den für Russel und Jenny!
MfG
The Un4GiveN



Name: Volker
Email: volker.kall@t-online.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich kann mich den Kritiken weitestgehend anschließen, fand den Schluss auch zu sehr happy-end-mäßig, weiss aber nicht, welcher Schluss hier gepasst hätte. Insgeheim habe ich mir das Happy End sogar gewünscht. Der Film ist jedenfalls unglaublich fesselnd, in keiner Minute langweilig (die Kritik konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen) und die Krankheit von Nash wurde so authentisch dargestellt, dass auch ich da quasi "mit hinein gezogen wurde".
Kurz: Ein supertoller Film!!! Absolut sehenswert!
Und nur soviel zum Inhalt für die, die sich den Film noch ansehen wollen: Nicht verwirren lassen, man beginnt erst spät in der zweiten Hälfte des Films zu verstehen, worum es geht. Also nicht ungeduldig werden (oder gar rausgehen)!



Name: Mephisto
Email: IuliusCaesar@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Was soll ich zu diesem Film sagen?
Einerseits fühle ich mich natürlich als Matehmatiker schon mitgerissen von der schauspielerischen Umsetzung eines der größten Genies des letzten Jahrhunderts.
Andererseits weiss ich nicht, ob man die Schizophrenie so glaubhaft umsetzen kann, wie unser hochverehrter Mr. Howard es uns hier glauben macht.
Schauspielerisch in großen Teilen sehr gut umgesetzt, mein Kompliment an Russell Crowe. Gute Schauspielerische Leistung, in meinen Augen.
Ich würde jedoch nicht behaupten, dass es einer der wirklich genialen Filme der letzten Zeit war.
Ach ja: Die Musik war genial, mal wieder klassisch Horner.



Name: Norbert Mai
Email: norbert-mai@t-online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Als Mathelehrer freue ich mich, dass diese Wissenschaft einmal im Blickpunkt steht - dass man bei Mathe krank werden kann, das glauben die Schüler schon längst. Dass es aber Forschungsgegenstände wie die Spieltheorie gibt, welche bei kniffligen Problemen des wirklichen Lebens hilfreich sein könnte, lässt sich hier einsehen- am besten die mathematische (!) Schlüsselszene, bei der Nash sich schließlich bei der schönen Frau in der Bar völlig überraschend bedankt. Wer mehr darüber wissen will, dem empfehle ich:
www.lrz-muenchen.de/~ulrich_metschl/info-ethics/lect8.pdf
Vektorrechnung und Stochastik aus der Oberstufe bei der Problemlösung des Alltags- herrlich !
Mir war keine Sekunde langweilig, tolle Darsteller, und den Hollywood -typischen Plot verzeihe ich angesichts des gewagten Themas gerne !



Name: Daniel
Email: Locutus_@freenet.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich hab mir jetzt eben mal diese Kritik durchgelesen und ich weiß ja nicht was viele von dem Film so erwartet haben, aber nach eindringlicher Suche habe ich da keinen Kitsch finden können. Es war wirklich gut erzählt und die Figur des John Nash und sein privates Umfeld genial dargestellt. Und, das ist der Grund warum ich das hier schreibe, warum soll der Score ein Fehltritt gewesen sein?? Horner hat hier wieder etwas hingezaubert, wo ich einfach nur den Kopf schüttle und mich frage, "Wie macht der das immer?"! Die Musik ist traumhaft schön und lässt die Hauptfigur, gefesselt an Mathematische Gesetze, ausgeschlossen von sozialen Aktivitäten, zu einer bemitleidenswerden Figur im Laufe des Films aufstreben. Sowohl Horners Oscarnominierung als auch die Nominierung in der Kathegorie Bester Filmsong sollte genug sein um diese ja fast schon anmaßende Äußerung "Ein Grauß von einem Lied" nicht als referentielle Meinung erscheinen zu lassen.



Name: Matthias
Email: Kloetengemse@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

als erstes möchte ich mal was zu der bemerkung sagen, die da heißt:"Dass Russell Crowe den Oscar für seine Rolle in "Gladiator" im letzten Jahr bekam, weil er ihm unfairerweise ein Jahr zuvor für "The Insider" verwehrt wurde, ist ein offenes Geheimnis." also meiner meinung nach hat er in dem hervorragenden film "The Insider" sehr gut gespielt, aber kevin spacey in "Americen Beauty" und vorallem denzel washington in "Hurricane" haben doch wohl besser gespielt. Oder?
zum film selber kann ich nur sagen: super! mich hat er in seiner art, wie er gespielt und gezeigt wurde sehr stark an "Rain Man" erinnert. und das ist ein genauso guter film. meiner meinung nach hat ron howard gute arbeit geleistet, aber russell crowe war genial und jennifer connelly war einfach super. das, das intensive spiel crows keinen oscar bekam fand ich eigentlich ein bischen schade. aber wenn man es mal ganz objektiv betrachtet, dann war sein spiel mit dem von denzel washington gleichwertig. vieleicht wird jetzt manch einer sagen "Nein", aber meiner meinung nach haben beide die beste leistung ihrer bissherigen karriere abgelegt, nur das russell crowe den bonus des mitleides beim zuschauer hat, d.h. er hat mit seinem spiel in meinen augen sehr stark an dustin hofman in "Rain Man" erinnert.
die musik fand ich sehr gut, da kann ich mich nur Daniel anschließen. ansonsten fand ich noch die maske ganz hervorragend, genauso wie die eigentliche geschichte des films, die zuweilen sehr überraschend ist.
schade fand ich, dass der film einen oscar für den besten film bekam. er ist, wie schon gesagt sehr gut, aber ich finde "Der Herr der Ringe " war besser. naja vieleicht klappt es nächstes jahr. trotzdem schaut ihn euch an, er ist sehr gut.



Name: Maria
Email: sanny_meyer@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein ergreifender Film. Zuerst kannte ich mich wirklich nicht aus, und wusste nicht mehr, ob ich Nash oder dem Psychater glauben sollte,
fand aber bald heraus, dass Nash äußerst krank ist. Am besten allerdings fand ich, dass Jennifer Conelly ihren Mann liebt und ihn zu verstehen versucht. Für mich ist es ein furchtbares Drama, das aber am Schluss doch noch ein Happy End mit sich bringt.
UNBEDINGT ANSCHAUEN!



Name: Marcin Wilk
Email: marcinwilk@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)


GENIALER FILM ! Jeder, der ihn als Kitsch bezeichnet, soll sich gefälligst f***en. Ich meine, die schauspielerische Leistung ist herrlich, sehr rührend und ich muss gestehen, dass ich am Ende so manch Träne vergossen habe. Das schafft sonst kein Film.



Name: Ole Zboralski
Email: zborole@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Gestern gesehen und für überragend befunden. Sehr gute Schauspieler. Der Film wird nie langweilig. Kann ich nur empfehlen! Oscar ist verdient! Und nun das Ende: Also, als John Nash, ha das habt ihr euch gedacht ...........



Name: kah
Email: kah@hotmail.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

crowe hat mir in "gladiator" vor allem seiner symphatischen zurückhaltung wegen gefallen, die ihn nie auch nur in die nähe eines "metzel-madmax-bravehearts" hat kommen lassen. oskarwürdig fand ich das allerdings nicht wirklich; wenngleich ich mir nun sowieso überlegen muss, was ein preis zu bedeuten hat, der eine solche fingerübung wie "beautiful mind" zum "besten film" kürt.
...crowes spiel in "beautiful mind" allerdings fand ich - persönlich, natürlich -entsetzlich. trotz oscarnominierung, trotz aller vorschusslorbeeren - aufgesetzte gesten, unglaubwürdiger tiefstatus... die äusserlichste leistung, die ich seit langem gesehen habe. - mit "rain man"-hoffman nun wirklich nicht zu vergleichen.
dass mit jennifer conelly nun auch noch auf das abziehbild einer "waschrücken-schönheit" in bestem klischee gesetzt wird, darf man weniger ihr, als eher der etwas seifenopern-geprägten sichtweise ihres regisseurs anlasten. - natürlich wirkt sie - rotes kleid, grosse, grüne augen, spitzlicht auf den freigelegten nacken…aber ist das nun die waschechte mathematik-studentin?, haha

nichts für mich. ich fand ihn wirklich furchtbar.

…und hätte ich gewusst, dass horner die musik komponiert hat… naja. muss ich noch mehr sagen?



Name: Matthias Engmann
Email: Kloetengemse@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich wollte bloß noch anmerken, dass ich in meiner ersten ausführung nicht sagen wollte, dass russell crowe in seiner darstellerischen leistung an dustin hoffman herran kommt, doch er ist meiner meinung nach (obwohl nicht so in die perfektion getrieben)sehr nah dran.



Name: Matthias
Email: Kloetengemse@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ach "kah" falls du noch mal rein schaust: schau dir mal "Insider" an, dann wirst du sehn, dass "Gladiator" die "schlechtste" seiner vermeindlich besten rolle (es sind die oscarnominierten gemeint) ist. ich will damit aber nicht sagen das er schlecht war, nur das tom hanks in "Cast Away" meiner meinung nach um einiges besser war.



Name: Andreas
Email: Andreas.Krabec@t-online.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich stimme Hr. Staake zu. Nur noch ein paar Anmerkungen: Es wurde hier über die Musik geschrieben, dabei merkte ich, daß mir die säuselnde und nichtssagegende Musik im Kino praktisch nicht aufgefallen ist. Gut gefallen hat mir, daß das Duo Howard/Crow es geschafft haben, daß Nash - nicht wie bei RainMan - zu einem tölpelhaften, aber doch sympathischen Clown absteigt; man nimmt ihn ernst. Die Thematik "Schizophrenie" ist jedoch zu komplex und zu empfindlich, um sie in einen Hollywood-Film zu packen. Das Problem dabei: es wird nichts erklärt und damit werden Ängste geschürt. So erscheint die Behandlung mittels Insulin-Krampftherapie grauenvoll und unmenschlich. Der Film verschweigt, daß zu dieser Zeit keine Neuroleptika zur verfügung standen und deshalb aus einer Not heraus die Ärzte vielfach zur Krampfbehandlung griffen - was auch heute noch, allerdings unter wesentlich mennschlicheren Umständen, angewandt wird. Meine Kino-Sitznachbarn tuschelten unwissend: "was? Insulin?" Schade, Herr Howard - sie hätten etwas mehr Aufklärungsarbeit leisten können, damit wäre zudem das Ansehen der psychiatrischen Medizin nicht so sehr ins Grauenvolle abgestiegen.



Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

klasse film, klasse darsteller, mit einer wunderbaren art von humor und man fragt sich echt mal wieder was die dieses jahr bei der oscarverleihung für einen mist verzapft haben, weil russel crowe war echt genial und wenigstens haben sie das ding jennifer connelly verdiehnt gegeben.



Name: leckermatz
Email: wirdnicht@verraten.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Also was für ein drecksfilm. Ich glaube ich habe mich seit "Was Frauen Wollen" nicht mehr so sehr geärgert, Eintritt bezahlt zu haben.
Russell Crowe als grandiose Fehlbesetzung- der streng logische Mathematiker-Stubenhocker mit 60cm Bizepsumfang, der auch nach 2 Jahren Krankenhausaufenthalt mit 60er Jahre - Schizophrenie-Therapie nicht abnimmt-, die wirklich lächerliche Maske bei der Nobelpreisverleihung- man nehme Russel Crowe und ein Pfund Mehl für die Haare und fertig ist der alte Mann- also eben diese Fehlbesetzung wird eigentlich nur noch getoppt durch die völlige Wahrheitsentfremdung und BAnalisierung einer wirklich interessanten Lebensgeschichte.
Wo bleibt denn bitteschön die Scheidung, die seine Frau einreichte, als sie von Nash's Krankheit erfuhr, und die Wiederheirat nach der Nobelpreisnominierung? Wo bleiben die Eskapaden mit Homosexuellen auf Bahnhofstoiletten?
Alles in allem hat mich der Film wirklich schwer enttäuscht, vor allem weil man aus der Geschichte mal wirklich etwas hätte machen können. Aber hey- Hollywood bleibt Hollywood.



Name: DoubleG
Email: outworld24@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Als ich mir die DVD anschaute wußte ich vorher noch nichts über den wahren John Nash und seine Krankheit. Mathematik finde ich ziemlich langweilig. Aber ich wurde sehr positiv überrascht: Im Laufe des Films wurde ich vom brillanten Schauspiel Russel Crowes und den anderen graniosen Darstellern, von der Spionage-Thriller-Athmospähre (was sehr spannend war) und vom wunderschönen Score (den besten den ich je gehört habe) hin- und her gerissen und erfuhr erst bei der grausamen Behandlung in der Pyschatrie daß John Nash an Schizophrenie leidet (Es war NICHTS REAL). Die beste Szene im Film (wie ich finde) ist die als seine Frau langsam zum Schuppen geht, dort die Zeitungen an den Wänden sieht und begreift daß er wieder seine Schizophrenie hat und das Baby in Gefahr ist, zum Haus rennt und das Baby aus der Wanne holt während John am Fenster phantasiert (die Darstellung der Schauspieler, der Schnitt und den Score in diesen Szenen sind einfach extrem atemberaubend und wunderschön ergreifend und haben sich somit tief im mein Gedächtnis gebrannt). So eine graniose Athmosphöre (mit Gänsehautgarantie) schafft selten ein Film bei mir außer natürlich Filme wie Forrest Gump und Rain Man (alles "Außenseiterfilme" über abnormale Menschen die ich einfach liebe weil ich solche Filme sehr gerne anschaue). Der Schluß hat mich auch sehr gut gefallen (ein anderer Schluß wäre natürlich ziemlich unpassend für einen Film gewesen).

Alles in allein hat mich der Film 100% überzeugt (den ich immer wieder gerne anschaue) und ist einer meiner Lieblingsfilme (auch wenn ich kein Mathefan bin) aber das Thema "Schizophrenie" fand ich schon immer ziemlich interessant weil man weiß nicht "Ist es real oder nicht? Aber was ist schon real?" Die Magie eines Forrest Gump hat A Beautiful Mind nicht aber eine gewisse Magie ist vorhanden eines der besten und ergreifsteten Filme aller Zeiten gesehen zu haben.



Name: persequi
Email: persequi@uboot.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

ich finde den film nur mittelmäßig. vielleicht an manchen stellen etwas interessant, aber im großen und ganzen doch langweilig und allgemein überbewertet finde ich



Name: Daniel Schizo
Email: schizoid@psycho.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich fand überhaupt keinen Bezug zu diesem Film, der die erste halbe Stunde lang einfach nur totlangweilig ist, sich dann in einen Agententhriller verwandelt, was sich aber nur als die Einbildung von John Nash herausstellt, so daß das Ganze dann schließlich zu einem Psychodrama zum Thema Schizophrenie umkippt.
Dazu muß ich sagen, daß ich noch nie einen Film gesehen habe, der dieses Thema so lächerlich, so absurd und geradezu abgrundtief klischeehaft dümmlich hollywoodtypisch darstellt wie dieser Schinken. Da streichelt John Nash mal schnell die Haare seiner eingebildeten kleinen Freundin, die die eingebildete Tochter von seinem eingebildeten Schulkameraden ist und fantasiert sich gleich eine Legion von Abziehfigurmenschlein zusammen, die wohl eher in den Film "Bogus" passen würden, in dem der kleine Junge sich seinen besten Freund einbildet. Leider hat das mit Schizophrenie überhaupt nichts zu tun und entspricht diesem Krankheitsbild ungefähr so als würde man einen Film über Querschnittslähmung machen und die Hauptfigur turnt herum und hat Haarspliss.
Der wahre Schrecken dieser Krankheit wird nur in der Szene deutlich, in der seine Frau die Pläne an den Wänden entdeckt, die so wirr und verrückt sind wie Nashs Unterbewußtsein während der Psychose. Leider werden solche Momente weggeworfen für billige Hausfrauen-Psychologie-Momente, wie man sie eher aus einem Geisterroman für Pubertierende erwarten würde.
Mich hat der Film weniger an Rain Man sondern eher an einen anderen knallhart durchkalkulierten Was-sind-wir-in-Hollywood-doch-anspruchsvoll-Film erinnert: Schindlers Liste. Auch dort gab es eine für die meisten als gelungen empfundene Mischung aus echter Anteilnahme, Klischees, Kitsch, Schockmomenten und Hosenstall-Offenbarungs-Predigten, dass man beim Zuschauen irgendwie seltsam gerührt ist aber hinterher einen schalen Nachgeschmack hat, als wäre man irgendwie fies manipuliert und für dumm verkauft worden.
Ich kann ja noch halbwegs verstehen, daß die wahren Abgründe von John Nahs Seele nicht gezeigt wurden und man daher nie zu sehen bekam wie er rumhuren geht sondern effektheischend ein Pult aus dem Fenster schmeisst. Auch dass natürlich die schwierige Beziehung zwischem ihm und seiner Frau, die sich von ihm scheiden ließ als sie von seiner Krankheit erfuhr, ins Bodenlose verkitscht wird mit zB dieser wortwörtlichen Ich-zeig-dir-die-Sterne-Szene mag verständlich sein, wenn man bedenkt, daß sich für schwierige Themen eher Frauen interessieren und sich von sowas vielleicht ködern lassen für einen Film über Schizophrenie.
Aber daß dann diese Krankheit dargestellt wird als wären wir Schizos alle Alice im Wunderland mit einer Bande Bilderbuchmännekins aus der untersten Schublade der freudschen Kinderpsychologie, das nehm ich diesem Film persönlich übel. Wer wirklich wissen will (wirklich in echt und ganz authentisch!) wie diese Krankheit ist, der muß sich nur einen Film dazu ansehen, der tausendmal besser ist als diese Weichspül-Schmonzette mit ihrer seiernden Larifari-Musik... nämlich DAS WEISSE RAUSCHEN. Daniel Brühl spielt viel besser als Russel Crowe (der auch gut war) und der Film zeigt die Realität wie sie wirklich ist.
Wenn dieser Film davon handeln möchte wie schwierig es sein kann zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden, dann hätte er doch besser bei sich selbst angefangen und diesen ganzen Humbug über Bord werfen und sich auf Nashs wahres Leben konzentrieren sollen statt eine naive Liebesgeschichte zu erzählen, die sich daran ergötzt, angeblich wahre Begebenheiten nachzuerzählen.
Wer diesen Film ernsthaft ergreifend und schmerzlich fand, der gehört mal für eine Nacht in der Irrenanstalt ans Bett gefesselt. Aus mehreren Gründen...



Name: Christian
Email: wmcm@aonmail.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein echt toller Film! Der Oscar ist wahrlich verdient. Für mich ist nur unverständlich, warum Russel Crowe keinen Oscar erhalten hat. Meiner Meinung nach zeigt er in diesem Film eine der besten schauspielerischen Leistungen überhaupt, die um einiges besser ist als die in "Gladiator"(und für die hat er ja den Oscar bekommen).



Name: Olli
Email: Ghost@fear.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

uuuupsss Daniel, du haust aber ganz schön auf die Kacke, naja, du wirst es wissen, denk ich......bin selbst nicht von der Krankheit betroffen, habe aber einen persönlichen Bezug zur Schizophrenie, aufgrund familierer Erfahrungswerte, von daher kann ich dir absolut nicht wiedersprechen, das "Das Weisse Rauschen" deutlich überzeugender und authentischer daherkommt...garantiert losgelöst von überzogenem Kitsch und alberner Pathetik a la Hollywood...großartiger Streifen...hoffe, dir geht es gut...Gruß



Name: Anja
Email: sag ich@nicht.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also ich finde alle die diesem Film weniger als 8 Punkte gegeben hat, ist nur zu faul oder zu dumm zum studieren! Das ist nicht so ein billiger Hollywoodfilm bei dem man den Schluss schon nach 10 min. vorhersehen kann.
Also ich finde die Rollen super besetzt und die Krankheit Schizophrenie kann man sich super vorstellen. Wirklich genial beschrieben!!!
Ich finde den Schluss ein bischen kitschig und abgehackt! Ausserdem finde ich das Nash Alicia etwas schnell geheiratet hat! Hätte man mehr umschreiben können! Sonst super!!! ECHT!!!
Umbedingt ansehen!Empfehlendswert.
Grüessli a aui...



Name: Anja
Email: sag ich @ nicht.ch
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hey Daniel ich muss zugeben, das ich deinen Text zuerstz nicht gelesen habe! und jetz habe ich nachträglich gemerkt wie voreilig ich war! Ich weiss noch nicht sehr viel über schizo aber es interessiert mich sehr! Ich gebe dem Film nun darum 2 Punkte weniger.
Auf jeden Fall werde ich deinen Tipp befolgen und mir "das weisse Rauschen" mal ansehen!
Trotzdem bleibe ich dabei das Russel Crowe die Rolle super gespielt hat!!!
Ich finde auch das jeder seine eigene Meinung haben darf!
Liebe Grüsse...



Name: Johanna
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir den Film vor einer ganzen Weile angeguckt und mir dann ziemlich sofort diese Seite durchgelesen. Die Eintragungen habe ich mir auch durchgelesen, besonders interessant fand ich die Eintragung von Daniel. Daraufhin habe ich mich nämlich mal in Sachen Schizophrenie schlaugemacht und kann nur eines sagen. Die Schwere der Halluzinationen und anderer Symtome sind ganz von der Individualität des Menschen abhängig. Wenn nämlich einer mit einem einfachen glatten Armbruch im Krankenhaus leigt und einer mit einem derart komplizierten, das der Arm dreimal operiert werden muss, kann letzterer nicht behaupten der erste hätte keine Ahnung von Armbrüchen nur weil es dem einen besser geht als dem anderen. Jedenfalls muss ich nach dem was ich an neuralen Medizin über Schizophrenie gelesen habe, dass der Film längst nicht so wenig realitätsbezogen ist wie Daneil das gesagt hat. Ob der Film aber biographisch ist oder nicht, kann ich nicht sagen . . . ich werde mir das Buch mal ausleihen. Und in Sachen Kitsch. . . ich liebe Schnulzfilme!!!!



Name: Cola-light-man
Email: cola-light-man@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Die 4 Oscars für den Film sagen mehr als 1000 Worte. Trotzdem, wenn man bein 2. Mal ansehen das Ende schon kennt ist die Spannung raus.



Name: IFI ManiA
Email: Smuddyx@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich weiß garnicht, was der Kritiker mit seinem Fehlgriff bei James Horner gemeint haben könnte, ich fande den Soundtrack genial, bis auf das schlussthema, der Ansatz war gut, aber es ging einfach nicht weiter, keine Spannung, der Song war einfach zu Monoton. Aber sonst, Respekt an den Titanicvertoner ...



Name: mr
Email: jamilaahmed@walla.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

hi
how are you, please am sorry for my letter to you.l want you to assist me.l am 24 years old from laberia this is my altternative E-Mail add:Jamilaahmed101@walla.com
Thanks
jamila



Name: Jenny
Email: jenny.dittrich@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Total klasse dieser Film. Einfach nur der Wahnsinn!



Name: Lillith
Email: Libella89@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

an einigen Stellen ist der Film etwas langatmig und kitschig,
sonst würde ich ihn im oberen Mittelmaß einstufen.Russel Crowe und Jennifer Conelly sind überzeugend aber der Fil ansich ist nicht
jedermanns Ding,wobei man berücksichtigen muß,dass die Vorlage auch nicht gerade einfach war und die Umsetzung ziemlich schwierig gewesen sein muß.



Name: sarah
Email: - - -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

sehr interessant, belehrend und gut gespielt!!! Schizophrenie ist eins der themen, mit denen man sich genauer befassen sollte und die wirklich spannend sind!!



Name: wurstbrotaufstrich
Email: wurstbrotaufstrich@outknocked.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Sterbenslangweilig und unglaubwürdig gespielt.



Name: qRuR
Email: RtRr @sh.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super ... was soll man mehr sagen...



Name: knauserercom
Email: mau@gmx.at
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Im großen und ganzen spannend. Zeitweise langatmig.
Dennoch kein ganz vergeudeter Abend. Russel Crow war für mich überragend (Der Gladiator muss eine Jugendsünde gewesen sein).



Name: Marla
Email: -
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Sehr enttäuschend der Film. Das erste Drittel war ziemlich verwirrend und schlecht konzipiert. Die Darstellung der Krankheit wurde nach typischer Hollywood-Manier abgefertigt, wobei es sicher nicht einfach bzw. kaum möglich ist Schizophrenie darzustellen. Aber am allerschlimmsten war, dass man rein garnichts über die mathematischen Fähigkeiten John Nashs erfahren hat! Ich als Laie konnte mit dem gezeigten nicht viel anfangen. Das sah mir eher nach pseudowissenschaftlichem Getue aus. Dafür bekommt man doch keinen Nobelpreis, oder? Sehr schade, dass darauf nicht richtig eingegangen wurde. Einige Szenen und Übergänge im Film waren sehr gut gelungen, und Russell Crowe hat für seine Verhältnisse eine tolle Leistung abgegeben.



Name: fredi
Email: hoho
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ein sehr guter Film, ich kann sogar sagen einer der besten Filme. Jedoch gegen Ende nicht mehr so spannend. Aber dafür ausgezeichnete Darstellung von Russel Crowe, ich meine im Film Gladiator sieht er ja schon ganz anders aus. Ebenfalls die Filmmusik ist sehr gut und passend.



Name: Hannes
Email: post@host.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Wenn man einmal um den Twist mit der Shizophrenie weiß, dann geht dem Film schnell die Luft aus. Ansonsten hätte mich ein realitätsnäherer Film um John Nash deutlich mehr interessiert, als diese Kitscherei.

@Marla: Es gibt keinen Nobelpreis für Mathematik, John Nash hat ihn für Wirtschaft bekommen; kommt meiner Meinung nach aber auch zu kurz weg.



Name: Mala
Email: annmarsab@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ein wirkLich toller FiLm 0o



Name: mad_imed
Email: mad_imed@yahoo.fr
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

this is a great film .
it's a beautiful drama like a beautiful mind ...



Name: Sta2think
Email: neeeee
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Nicht wirklich befriedigend.

Und die anderen genannten Kritikpunkte stimmen natürlich auch (Kitsch, Geschichtsfälschung, Musik, Langatmigkeit, ungenügende Vermittlung der Krankheit, etc.).

Das Weisse Rauschen ist tatsächlich DER Film zum Thema.



Name: Ansi
Email:
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde diesen film wirklich sehr gut. es ist der beste film den ich in den letzten monaten gesehen habe. besonders die musik von james horner (noch besser als in titanic) und russel crows schauspielleistung hat mir gefallen. der film ist voll empfehlenswert



Name: arnolds
Email: lskdfjl
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

toller film



Name: jenny
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

der film ist echt gut und russel crow hat seine arbeit gut gemacht. am besten finde ich, dass man ziemlich lange im glauben bleibt, er wäre nicht verrückt.... von mir nur neun punkte weil ich lieber liebesfilme schaue... da kann der film zwar nichts dafür, aber das ist mir jetzt einfach mal egal =)



Name: Heiner
Email: Heiner_GSRvogel@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist im großen und ganzen ein Meisterwerk. Die Vermittlung von einer geistigen Behinderung in Bildern zu schaffen ist in diesem Film voll gelungen. DIe Filmmusik ist auch im Grunde sehr gut, doch passt sie nicht in kritische und ernstere Szenen hinein. Überragende Schauspielleistungen von Russel Crowe, Jennifer Connely und Ed Harris, die eigentlich alle für solche Leistungen Lob verdient haben. Besonders Russel Crowe beeindruckte als schwerst paranoiden Schizophrenen Genies John Nash durch die zu höchst authentischen Schuspielleistungen. Außer dem Ende, war der Film ein bahnbrechendes Meisterwek, ohne Langeweile, die heutzutage beim Blockbuster-verrückten Publikum sehr gut ankam!!



Name: Jesus
Email: petrus@ganz.weit.oben.sky
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich weiß nicht... eigentlich kann ich allen der genannten Kritikpunkte zustimmen. Aber ich bin nunmal nah am Wasser gebaut. Ich konnte mir an mindestens 10 Stellen die Tränen nicht verkneifen ;-0 und ich fühlte mich eigentlich bis zum Ende unterhalten.
Da liegt aber auch genau das Problem: der Film ist wirklich nicht sonderlich Realitätsnah, suggeriert dies aber. Die Darstellung der psychischen Erkrankung bringt einem wirklich ein schmunzeln auf Gesicht, wenn man sich auch nur ganz ein wenig auskennt. Das Problem: wer kennt sich schon einigermaßen aus? Ich schätze viele werden diesen Film als "authentisch" identifizieren, nennt er sich doch sogar selber so.
Abgesehen davon (:-) fand ich die (fiktive) Geschichte des Films wirklich zum heulen. Es sollte nur allen Menschen gesagt werden, das es sich hier um (science-)fiktion handelt.



Name: Tina
Email: TinaEmmerling@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser film ist einfach nur toll!!
Mann muss ihn einfach ansehen!! Traurig,witzig,interessant er ist alles!!
Ich rate euch schaut ihn euch an!!



Name: Phyllis
Email: phylli_123@yahoo.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich fand ihn nicht schlecht, der Soundtrack hat mir sehr gut gefallen. Allerdings hat mir, wie in einigen Kritiken bereits erwähnt, dies Klischehafte leicht kitschige im letzten Drittel nicht gefallen. Außerdem die unwirkliche Darstellung einer Mathestudentin,auch bereits erwähnt, immer top-gestylt und eine Topfigur, obwohl man doch einiges für solch ein hohes Studium tun muss und sich dementsprechend nicht in so ausgiebigem Maße um sein Äußeres kümmern kann, so wie auch John Nash, der den Film durchweg seiner Bodybuildner-Statue in nichts nachsteht.Nu' ja aber alles in allem ein guter Film, der sich sehen lässt. Ob Oskarreif oder nicht kann ich nicht beurteilen. Vielleicht eher als Werbeunterstützung für diesen Film zu sehen.
Jedenfalls-alles in allem- man kann ihn sich mal ansehen.



Name: Lilo Steiner
Email: lilo.steiner@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich finde die Geschichte ganz toll umgesetzt, auch wenn er nicht in jedem Detail der Realität entspricht. Diese Freiheit darf sich ein Regisseur wie auch ein Romanautor ja nehmen. Ob die Frau nun bei ihm geblieben ist oder nicht, ist ja nicht der wichtigste Inhalt. Später hat er ja eine erfüllende Beziehung erleben dürfen. Deshalb finde ich es nicht so wichtig, dass man jedes Detail haargenau wiedergibt. Auch ob er nun homosexuelle Beziehungen hatte oder nicht, was solls?
Speziell interessiert hat mich als selbst Betroffene die Darstellung der Krankheit. Der Zuschauer erlebt darin selbst eine gewisse Täuschung und wie es halt bei einer Psychose so ist, erkennt der Kranke (und hier auch der Zuschauer) erst nach der Katastrophe, dass er sich in einer "Trugwelt" befunden hat. Dies allein ist schon grossartig gemacht und verdient die neun Augen.
Wer sich für Schizophrenie in jedem Detail interessiert (wobei es ja viele Formen von Schizophrenie gibt), soll doch eine psychiatrische Abhandlung lesen. Im Film auf jedes Detail einzugehen, hätte den Rahmen gesprengt und wäre nicht mehr so spannend. Ein Film ist ein Film... Zum ersten Mal gesehen habe ich den Film übrigens in einer psychiatrischen Klinik zum Thema Psychoedukation. So weit entfernt von der Realität kann er demnach doch nicht sein, wenn selbst Psychiater ihn empfehlen... Mir jedenfalls ist er unter die Haut gegangen und hat mir ein Stück weit geholfen, die Krankheit anzunehmen. Nach insgesamt fünf Psychosen, die ich immer wieder verdrängt hatte.



Name: Besart
Email: bes_arti@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten filme den ich je gesehen habe.Und erst Russell Crowe hat seine rolle fabelhaft gespielt.einfach ein meisterwerk.

GENIAL!!!



Name: Besart
Email: bes_arti@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten filme den ich je gesehen habe.Russell Crowe hat seine rolle einfach fabelhaft gespielt.Einfach ein meisterwerk.

GENIAL!!!



Name: B.K.
Email: bknewtown@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film beschreibt sehr eindrucksvoll das Krankheitsbild der Schizophrenie....ich find ihn genial. 10 von 10!



Name: Raphaela
Email: raphaelaw@aol.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

meiner meinung nach sollte man bei der bewertung des films berücksichtigen, dass dies keine dokumentation über das leben des john nash ist, sondern eben ein hollywood-streifen.
natürlich sind einige wichtige dinge wie die kindheit, die bisexuelle neigung, sowie die erste frau und scheidungen von john nash nicht dargestellt.
doch dies würde auch den rahmen sprengen.
des weiteren werden auch nicht seine mathematischen fähigkeiten ausführlich beschrieben, z.b. das nash-gleichgewicht o.ä. wodurch ja der nobelpreis in wirtschaftswissenschaften begründet liegt.
doch ich denke, dass das hauptsächlich daran liegt, dass der blickpunkt auf die schizophrenie gelegt werden soll.
mit all diesen ungenauigkeiten ist der film zwar nicht exakt "based on a true story", aber womöglich soll dies nur zeigen, dass es keine frei erfundene geschichte ist, sondern z.t. erschreckende realität.
da auch ich nur laie bin, weiß ich natürlich nicht bestens über eine solche krankheit bescheid, aber jedenfalls schafft der film es, die zuschauer neugierig auf das zu machen, was von den meisten gemieden wird, sonst würden sich nicht so viele positive wie auch negative kritiker über das thema informieren.
für meine bedürfnisse ist der streifen auch nicht zu kitschig, auch im wahren leben gibt es derartige momente wie im film dargestellt.
außerdem denke ich auch nicht, dass eine mathematik-studentin nicht auch ein gepflegtes äußeres haben kann, zumal wenn sie ein rendez-vous hat.
diese kritik finde ich eher klischeehaft.
mich hat der film insgesamt sehr beeindruckt, da man einfach in die irre geführt wird und für eine zeit lang selbst nicht zwischen realität und fiktion unterscheiden kann.
dies bewirken mit sicherheit auch die schauspielerischen leistungen.
Daher die 9 von 10 augen.



Name:
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

dieser film ist und wird der beste sein den ich jemals gesehen habe!!!
er hat mich sehr zum nachdenken gebracht!
und deshalb 10 von 10 augen!!!



Name: alyss
Email: alyss@gmx.net
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

ich habe den film erst heute gesehen und finde die kritik von herrn staake ziemlich unangebracht- zwar ist der film anfangs recht langweilig, überrascht aber dann mit wendungen, die man nicht erwartet hätte.
zu denken, das leben des john nash könnte doch 1:1 auf den film übertragen werden, ist meiner ansicht nach recht naiv- welcher kinogänger hat denn auch lust auf einen fünfstündigen film?
ich finde den film jedenfalls sehr gut und ich denke, dass der großteil der leute das ebenso sieht. warum hätte er denn sonst vier oscars bekommen, herr staake? das dürfte doch wohl kaum zufall sein...



Name: kshattriya
Email: kshattriya@web.de
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Kaum ein Film hat mich so berührt wie dieser. Natürlich lässt sich Schizophrenie kaum realitätsnah darstellen und in diesem Fall sind ja auch eher angenehme Halluzinationsformen mit dabei. In der Regel ist es eine grausame Krankheit. Das besondere ist die wahre Geschichte und der Umstand, dass Nash über einen außergewöhnlichen Intellekt verfügt, der ihn sowieso von den "Normalbürgern" isoliert. Wer mehr erkennt und Beziehungen sieht, die anderen verborgen sind, kann dies oft nicht mitteilen. Allerdings ist gerade der außergewöhnliche Verstand und seine Logik für Nash ein einzigartiges Werkzeug, das ihm ermöglicht hat, mit seiner Schizophrenie in der "Normalwelt" zu leben. Das ist wohl einmalig.
Die Musik ist vielleicht Geschmackssache: Mir gefällt sie sehr gut. Wie anders als durch Filmmusik kann man Dramatik und Emotionen unterstreichen?
Insgesamt ein phantastisch gespielter Film und ein gelungenes Drehbuch.



Name: Der Kritiker
Email:
Bewertung:   

Der Film ist ein Meisterwerk und ich glaube Herr Staake hat ihn nur nicht richtig verstanden! ;-)



Name: ich
Email: du
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

mich interessiert nicht so sehr, wie authentisch der Film das Leben Nashs darstellt, auch nicht wie authentisch das Krankheitsbild Schizophrenie dargestellt wurde. Mich fasziniert, dass dieser Film es über sehr weite Strecken geschafft hat, meine Wahrnehmung zu verwirren, mich aufs Eis zu führen.



Name: jayjay
Email: nachts ist es kälter als draussen!
Bewertung:   

wieso brauchen wir kritik von anderen? jeder sollte sich doch sein eigenes bild machen. und unsere lieben filmkritiker, die dafür noch geld kriegen, finde ich (....ich denke die passenden worte sind....) zum kotzen! der film ist für mich ein meisterwerk. diese ganzen kleinen details und hintergründe die für die filmkritiker eine achsogroße rolle spielen interessieren mich nicht! der film hat mich bewegt. (PUNKT)



Name: Patrick
Email: Pepifuchs@t-online.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Wenn man sich sämtliche Meinungen hier so durchliest,so kommt man letztendlich zu dem Ergebnis,dass diejenigen,die hier was von Kitsch und misslungenem Ende schreiben,leider nichts von vernünftiger Kritik verstehen. Der Film ist durchweg brilliant und wer das nicht erkennt,hat ihn entweder nicht verstanden oder grosse Teile und Zusammenhänge verpasst.
Und noch etwas: Hier geht's nicht darum,ein medizinisch korrektes Abbild dieser Krankheit wiederzugeben,sondern lediglich um Unterhaltung. Das haben einige leider immer noch nicht verstanden.

Meiner Meinung nach zählt dieser Film zum Besten,was bisher in Hollywood produziert wurde. Ohne wenn und aber...



Name: chrissy
Email: devilish17@gmx.de
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

habe mir den film gestern sehr erwartungsvoll angeschaut....qualitativ sehr gut umgesetzt von der schauspielerbesetzung bis hin zu dem perspektivenwechsel, der beim zuschauer für einen "aha - effekt " sorgt. das viele episoden aus dem realen leben von nash wegfielen ist nicht verwunderlich, denn es ist wahrlich schwer, die wahrnehmung und das empfinden von schizophrenen menschen technisch darzustellen bzw. wiederzugeben.

wenn man nicht weiß, welche intention der regisseuer verfolgt(unterhaltung oder aufklärung) sollte man dieses auch nicht kritisieren. denn der film ist wirklich bis aufs kleinste detail durchdacht....

dieser hollywoodfilm soll primär nicht für die aufklärung dieser schleichenden und unberechenbaren krankheit (ist aber ein positiver nebeneffekt) sondern wirklich nur zur unterhaltung dienen.

teilweise sehr witzige / humorvolle interaktionen ("Glaubst du an glück?" "Nein. aber ich ordne jeder situation einen wert zu ")
welche die figur nash als sehr sympathisch auf den zuschauer wirken lassen.
trotz hollywood - essenz : genie und wahnsinn liegen wirklich sehr nah bei einander. auch wenn nash faszinierenderweise gelernt hat mit seiner krankheit zu leben, so ist dies wirklich selten.
übrigens : altertümlicche methoden wie elektrokrampftherapie etc. wird heutzutage in der psychiatrie kaum noch angewendet.

insofern ein gelungener film, weil er für hollywood verhältnisse recht anspruchsvoll ist!(leider existieren zu dieser thematik kaum filme, obwohl 1 % der bevölkerung davon betroffen sind - ebenso viele leiden an diabetes)



Name: Luma
Email:
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Habe seit längerem keinen so guten Film mehr gesehen. Der Film hat mich emotional mitgerissen und nachdenklich gemacht.
Ganz im Gegenteil zu manch anderen fand ich den Schluss super, ich liebe Filme mit "Happy End".



Name: vallepupalle
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

großartige schauspielerische leistung
erstaunliche handlung
...
was braucht man mehr
UND der film hat ein happy end:D



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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

einfach genial !!
man ist auf der seite des hauptdarstellers, dass man es gar nicht wahrhaben will das er schiezofren (oda wie das geschrieben wird) ist.



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Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Eine klasse Leistung!!! Habe seit längerem keinen so guten Film mehr gesehen, er war sehr emotional und das krankheitsbild der Schizophrenie wurde glaubwürdig dargestellt. Meiner Meinung nach war der Film keineswegs kitschig, da es ein wahrer Liebesbeweis ist, das die Frau immer zu ihm gehalten hat und für ihn da war!!!



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