Basic

krimi-thriller, usa 2003
original
basic
regie
john mctiernan
drehbuch
james vanderbilt
cast:

john travolta,
connie nielsen,
samuel l. jackson,
giovanni ribisi, u.a.

spielzeit
94 min.
kinostart
11.09.2003
homepage
http://www.basic-film.de
bewertung


(5/10 augen)




 

 

 

 


 

 

"Was, Sie glauben mir nicht?" fragt gegen Mitte dieses Films eine Figur, die uns bereits mehrere differierende Geschichten als Wahrheit verkauft hat, und schließt mit den Worten "Den Rest kennen Sie ja." Ungewollt kommentiert wird damit das größte Problem von John McTiernans Militärthriller "Basic": Glauben kann man hier niemandem und Hintergründe werden dem Zuschauer auf unfaire Art vorenthalten. Dabei hat ja die Taktik, eine Geschichte retrospektiv aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen seit Kurosawas Klassiker "Rashomon" nicht nur einen festen Platz im Filmemachen, sondern auch einen gewissen Reiz. Denn das Mosaikartige, das Zusammenpuzzeln einer möglichst objektiven Wahrheit aus subjektiven Wahrheiten (oder Täuschungen?), damit spielt auch James Vanderbilts Drehbuch zu "Basic". Die Fakten, mit denen der Zuschauer konfrontiert wird, sind folgende: Der verhasste Schleifer Sergeant West (Samuel L. Jackson) brach mit sechs Soldaten zu einer Übung auf, und nur zwei Soldaten kehren lebend zurück. Einer ist tot, drei - darunter West - bleiben verschwunden. Was ist also dort draußen im Dschungel passiert? Um diese Frage zu beantworten, wird Tom Hardy (John Travolta) in die Militärbasis Fort Clayton in Panama beordert, um zusammen mit der Militärpolizistin Julia Osborne (Connie Nielsen) die überlebenden Soldaten zu verhören und die Vorfälle aufzuklären. Ihr Problem: Nicht nur, dass die beiden Überlebenden Dunbar (Brian Van Holt) und Kendall (Giovanni Ribisi) unterschiedliche Geschehnisse schildern, sondern um diese fehlgeschlagene Militärübung scheinen sich diverse dunkle Geheimnisse zu ranken...

Die amerikanischen Kritiken waren vernichtend, die Einspielergebnisse ebenso. Wir müssen jedoch konstatieren: "Basic" ist kein wirklich schlechter Film, sondern vor allem ein frustrierender und sehr ärgerlicher. Denn ein multiperspektivisches Drehbuchkonzept oder ein Film mit vielen Storywendungen - "Basic" ist beides - kann nur funktionieren, wenn einigermaßen fair gespielt wird. Soll heißen: Eine Story kann zwar viele unvermittelte und unvermutete Wendungen haben, diese müssen aber trotzdem noch nachvollziehbar und auch einigermaßen glaubwürdig sein. Ein Film wie "Wild Things" verstand es, seine fast lächerlich hohe Zahl an Wendungen so zu verkaufen, dass der Zuschauer ganz zum Schluss ein befriedigendes Gefühl hat, da alles irgendwie aufgeht. Filme mit genialen, alles verändernden Schlusspointen wie "The Sixth Sense" oder "Die üblichen Verdächtigen" funktionierten deswegen so großartig, weil hier nicht geschummelt wird und man beim zweiten Sehen (zu dem einen diese Filme geradezu herausfordern) genau nachvollziehen kann, wie man zum Wendepunkt kommt.
"Basic" steht hier vor großen Problemen. Erstens ist der Film nicht annähernd so gut wie die beiden gerade genannten, sondern lediglich Mittelmaß, und bietet damit eigentlich keinen Anreiz, sich ihn noch mal anzuschauen, um die abstrusen Haken nachzuvollziehen, welche die Story schlägt. Und zweitens ergeben diverse Wendungen schlichtweg kaum Sinn. Hier wird nur verwirrt, um zu verwirren. Faszinierend wie einer der Produzenten von "Basic" im Kommentar zum Film ungewollt dessen größte Schwäche bloßstellt: "Als Zuschauer empfindet man es als sehr befriedigend, wenn man von einer Geschichte ausgetrickst wird, um dann festzustellen, dass die Wahrheit die ganze Zeit über mit den eigenen Augen erkennbar gewesen wäre." Recht hat er, nur dass all dieses gerade auf "Basic" überhaupt nicht zutrifft. Denn hinter den Finten steckt keine Substanz und der Zuschauer hat nie eine Chance. Er kann eben nicht die Wahrheit erkennen, da ihm wichtige Informationen vorenthalten werden und er deshalb die immer mehr Haken schlagende Story einfach so schlucken muss. Davon mal abgesehen, dass man auch am Ende keinen Anhaltspunkt hat, ob dies jetzt die Wahrheit ist, oder man einfach nur keine weitere Wendung mehr finden konnte.

Zu allem Überfluss hat die Geschichte aber auch noch größte Logik- und damit Glaubwürdigkeitsdefizite. So hängt der Genuss des Films auch damit zusammen, wie bereitwillig man eine zentrale Storywendung (Stichwort: ethnische Identität) akzeptiert. Diese ist nämlich so unlogisch, unglaubwürdig und schlichtweg dämlich, dass für manchen Zuschauer der Film zu diesem Zeitpunkt nur noch lächerlich wird. Drückt man beide Augen plus sämtliche Hühneraugen zu, dann bringt sich "Basic" durchaus ansprechend ins Ziel und baut kurz vor Schluss tatsächlich Spannung auf (Stichwort: "Section Eight"). Leider übertreibt man es dann aber und gerät durch die Schlusswendung massiv ins Stolpern. Die letzte Pointe bietet zwar eine ungewöhnliche, absolut nicht vorhersehbare und in Ton und Stimmung interessante Schlussszene, sorgt aber im Bereich Charaktermotivation für größte Probleme: All dieses Brimborium, fragt man sich als Zuschauer, um dieses Ergebnis zu erreichen? Hätten die beteiligten Figuren das nicht simpler haben können? Ähnlich empfindet man auch dem Film gegenüber: All das Mitdenken, all das Mitfiebern, für das? Auch durch die Schlusspointe fühlt man sich betrogen, denn damit charakterisiert "Basic" sich selbst als im Grunde genommen sinnlose Charade.

Dass der Film trotzdem noch eine halbwegs versöhnliche Wertung bekommt, liegt daran, dass Regieveteran John McTiernan die Spannung auf recht hohem Pegel hält und das ganze immerhin routiniert in Szene setzt. Das ist nach seinem "Rollerball"-Desaster ja immerhin schon etwas. John Travolta wird dieser Film allerdings nicht weiterbringen, auch wenn er einen Hit mittlerweile dringend nötig hat. Seine Rollenauswahl und Einspielergebnisse der jüngeren Vergangenheit sind ein einziges Katastrophengebiet - über allem thronend natürlich der Scientology-Science-Fiction-Müll "Battlefield Earth" - und seine 20-Millionen-Gehaltsschecks ist Travolta schon lange nicht mehr wert. Wie verzweifelt man versuchte, "Basic" zu pushen, ist daran zu sehen, dass man den Film damit bewarb, es wäre die erste Leinwandpaarung von Travolta und Samuel L. Jackson seit ihrem unvergesslichen Auftritt in "Pulp Fiction". Nicht nur scheint diese Großtat reichlich lange her, dieses Werbeargument ist auch lachhaft. Denn Jackson hat nur etwa gute zwanzig Minuten Leinwandzeit und er agiert (so gut wie) gar nicht mit Travolta zusammen. Wer mit Travolta ständig zusammen agiert ist Connie Nielsen, die sich auch ganz ordentlich gegen den statisch wirkenden und offenbar auf Autopilot spielenden Ex-Tanzbären behauptet, aber das bringt ja nicht zwangsläufig Zuschauer ins Kino.

"Basic" ist ein Film, der sich mit der eigenen Prämisse ins Bein schießt. Abstruse Storywendung um abstruse Storywendung halten zwar das Spannungsniveau aufrecht, rauben dem Film aber Zuschauerinteresse, emotionale Resonanz und Daseinsberechtigung, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Unterhält man sich während der recht kurzweiligen 94 Minuten noch einigermaßen gut, so bricht dieser Film zusammen wie ein Kartenhaus, sobald man sich die Mühe macht, ein wenig über ihn nachzudenken. Das kann nicht Sinn der Sache gewesen sein und macht auch den Kritiker zum Schleifer. Also: Zusätzliche Liegestütze für die unter Beobachtung stehenden Travolta und McTiernan, komplette Wiederholung der Grundausbildung für Drehbuchautor James Vanderbilt. Und jetzt wegtreten.

 

S. Staake

 


Name: Jakebest
Email: sagichnet@sagichnet.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

stimme dem kommentar von s. staake vollauf zu!



Name: Tao
Email: odyne@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Also ich fand es eigentlich recht spannend das immer wieder andere storys erzählt wurden. Leider ist es wahr mit dem vergleich Sixth Sense und diesem Film. Ich finde es ist ein Film den man sich ruhig antun könnte aber nict fürs Kino sondern fürs Freitag abend Fernsehen.



Name: GS_Guderian
Email: Hulla@online.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Spricht mir aus der Seele



Name: ich
Email: ich@ich.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

fand denn Film gut



Name: Seth
Email: s.bruckschen76@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist echt klasse. Wenn die DVD erscheint,werde ich mir sie sofort kaufen!!!



Name: MaKaJoRo
Email: ma_rohm@web.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

An manchen stellen recht spannend, aber je mehr ich im nachgang versuche ,den Film von hinten aufzuarbeiten, desto unlogischer wird das ganze Konstrukt.



Name: blablu
Email: user@
Bewertung: -

total unlogisch!!!



Name: RWM
Email: KennIchNicht@WeißIchNicht.DE
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Auch wenn ich kein Travolta-Fan bin so hat mir der Film sehr gut gefallen und es bewahrheitet sich mal wieder meine These: Was Kritiker niedermetzeln ist meist erheblich besser! Zumindest war er besser als 85% von dem was uns sonst noch so vorgesetzt wurde dieses Jahr!

Mal ein Tip an die Kritiker allgemein:
SELBER und dann auch noch BESSER machen! Sprüche kann jeder klopfen!! Kenne einfach keinen Kritiker der zum erfolgreichen Regisseur "aufgestiegen" ist. Ihr?



Name: Tommes
Email: dummefrage@gmx.de
Bewertung: -

@ RWM

Ob man einen Film selber besser machen könnte, ist nicht der Punkt. Ich muss keinen Wasserrohrbruch reparieren können um festzustellen, dass der Monteur da Mist gebaut hat! Eine Kritik kann ja darüberhinaus auch nur Anhaltspunkt (!) für mich selber sein und niemals ein abschliessendes Urteil. Wenn der Kritiker seine Ansichten (mehr sind es ja nicht) gut belegt, gibt es für mich keinen Grund, mich darüber zu ärgern, dass mein Lieblingsfilm zerrissen wird...

Und ob der Film besser ist, als 85% der restlichen Neuveröffentlichungen des Jahres ist jawohl sowas von egal *lol*
Besser zu sein als eine Megagurke macht doch einen einzelnen Film nicht besser... :-)



Name: John Travoltas Kopfschmerzen
Email: ...
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ganz unterhaltsam aber nichts Besonderes. Was mich interessieren würde: was ist eigentlich mit Kendell und dem Typen der am Anfang erschossen wird? Hab ich die gegen Schluss übersehen oder tauchen die wieder auf?



Name: Hubi
Email: Hubi@vollbio.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Kendall wurde von dem Colonel vergiftet (Der Colonel wollte verhindern das Kendall zu viel redet), beide hatten aktiv mit dem Drogenhandel zu tun. Der Redneck (ich glaube sein Name war Miller oder ähnlich) der wirklich erschossen wurde, war ebenfalls ein Drogendealer.Ich will net noch mehr sagen aber wer den Film gesehen hat kann sich ja dann den Schluss voll dazu denken



Name: Jan
Email: teslaj2003@yahoo.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Wieder so ein Film, der sehr interessant anfängt und um der Originalität willen sämtliche Logik über den Haufen wirft.
Das war ja ein ganzer Urwald von Haaren, an denen das Ende herbeigezogen wurde. Der ganze Film litt darunter.



Name: banisaste
Email: banisaste@freakmail.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Also zuerst habe ich gedacht: wassn geiler Film. Aber als es dann anfing verzwickt zu werden bin ich nichtmehr ganz mitgekommen! Ich versteh das alles nicht! Ist jetzt Abteilung 8 illegal und handelt mit Drogen oder sind die gegen Drogen?? Ahhh, ich bekomm einen Anfall, weil ich nicht weiss, wie was jetzt ist! Helft mir mal!!



Name: seeker
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Mal wieder ein Streifen der's schafft auch ohne Action kurzweilig und unterhaltsam zu sein.

Einen Oscar kriegt er nicht...aber eine goldene Himbeere auch nicht!

Wie immer: Staakes Kritik + 2 Augen
(Staake, mach mal ein bisschen Wellness, dann wirst du vielleicht ein bisschen weniger lockerer.)

Achja noch was, Amerikaner sind KEIN Indikator für gute Filme!!!!!! (siehe Equilibrium)



Name: seeker
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Mal wieder ein Streifen der's schafft auch ohne Action kurzweilig und unterhaltsam zu sein.

Einen Oscar kriegt er nicht...aber eine goldene Himbeere auch nicht!

Wie immer: Staakes Kritik + 2 Augen
(Staake, mach mal ein bisschen Wellness, dann wirst du vielleicht ein bisschen weniger lockerer.)

Achja noch was, Amerikaner sind KEIN Indikator für gute Filme!!!!!! (siehe Equilibrium)



Name: seeker
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Mal wieder ein Streifen der's schafft auch ohne Action kurzweilig und unterhaltsam zu sein.

Einen Oscar kriegt er nicht...aber eine goldene Himbeere auch nicht!

Wie immer: Staakes Kritik + 2 Augen
(Staake, mach mal ein bisschen Wellness, dann wirst du vielleicht ein bisschen weniger lockerer.)

Achja noch was, Amerikaner sind KEIN Indikator für gute Filme!!!!!! (siehe Equilibrium)



Name: bugZ
Email: BLC_bugZ@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich also ich find Basic echt hammer. Bis auf das Ende ich find es viel zu übertrieben das auf einmal der ganze Film in sich zerfällt und eigentlich kein Sinn macht. Die Tatsache das alles inziniert sein soll verwirrt mich und viele Sachen aus dem Film machen für mich keinen Sinn mehr wie z.b. das der eine Tot ist und sie sich beschossen haben und und und.
ich habe echt lange überlegt aber damit das sie alle am Ende gemütlich in einer Runde sitzen macht einfach keinen sinn und viele Dinge die ich dem FIlm sonst locker abgekauft hätte sind jetzt total Sinnlos oder überflüssig !!! WIe sehr ihr das ? Ich frage mich auch seid wann sie überhaupt alle zusammen arbeiten und wieviel von dem FIlm jetzt überhaupt noch stimmt und ab wann es intregiert ist....
Bitte am Antwort !!!



Name: Haegar
Email: otto@addo.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Also mich hat das dauernde Hin- und Hergehopse zwischen den Verhören und den Vorfällen bei dem Einsatz extrem genervt.
Man hofft die ganze Zeit: hört dieses Gequatsche bald mal auf?



Name: Dennis
Email: Predator_666@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das nun sogar noch gute Filme total zerissen werden ist schlimm genug.
Zuerst wird die Musik Massentauglich, dann die PC Spiele und nun müssen Filme auch noch für die Masse zugeschnitten werden ?
The Sixth Sense bietet mehr Schnitzer und Unlogik wie Basic.

Basic ist kein Film der einem Logische Schlußfolgerungen geben soll damit der "massentaugliche" Zuschauer danach froh ist.
Man wird nie erfahren was überhaupt im Dschungel passiert ist aber man weiß wie es endet.
Dieser Film ist der absolute Hammer und wenn man etwas Grips hat dann wird man darüber nachdenken.
Wenn man wenig Grips hat wird man er versuchen scheitern und enttäuscht den Fernseher aus machen / aus dem Kino gehen.
Schade dass es wirklich leute gibt die die Bild Zeitung mit der Schablone lesen und in diesem Strom der Dummheit mitschwimmen.



Name: Bequer omar
Email: blc_8@hotmail.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Hello
not opinions okey



Name: CyLeT
Email: cylet@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Achja, Sixth Sense geht schon auf, aber Basic ist enttäuschend zum Schluss. Es ist, als ob die letzte Szene an der Bar gar nicht zum Film gehört. Naja.. das ist wohl ein Film, den man zweimal schauen MUSS um ihn zu verstehen...



Name: Dionysos
Email: sagich@dirnich.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hehe, BugZ schreibt:

"Ich also ich find Basic echt hammer. Bis auf das Ende ich find es viel zu übertrieben das auf einmal der ganze Film in sich zerfällt und eigentlich kein Sinn macht."

Und dann bewertet er mit 10 von 10 ^^


Wenn man den Film im Nachhinein auseinanderpflückt, macht er keinen Sinn. Null.
Was machen die so nen riesen Trara, nur weil sie ein paar Dealer hochnehmen wollen?

Son Schmarn...



Name: wuschu
Email: sach@ichnicht.org
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Gequirlte Sch...!
Selten einen so unlogischen Film gesehen.



Name: El Mad Ell
Email: eme@emu.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ganz ok der Film



Name: Fafi
Email: Test@test.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Habe den Film zum ersten Mal vor kurzem auf RTL gesehen. Dieses Verwirrspiel ist Geschmackssache. Die einen (und wohl die Mehrheit) stört es, weil es einfach zu viel zu oft und zu unlogisch wirkt und dann auch noch DIESES Ende. Andere, wie mich, stört es nicht, weil ich über Logikfehler nicht allzuviel nachdenke und der Film mich mit den vielen Wendungen und was nun im Dschungel passiert ist sehr unterhällt und zeitweise auch fesselt. Das Ende ist klar übertrieben, aber ohne Happy End gehts ja nicht ;) . Insgesamt also 7 Punkte, da man wenn man sich auf die unlogischen Wendungen einlässt auf einem durchschnittlichen Niveua unterhaltet wird.



Name: Johannes
Email: ma-kh.grill@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

s.Kritik! Die Schlusswendung macht einen eigentlich interessanten Film kaputt, dem es zudem ein wenig an Spannung mangelt...



Name: Nicole
Email: bla@blubb.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich fand ihn toll!



Name: Bimme
Email: moppel@mops.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

LOL !
Ich persönlich fand Basic absolut sehenswert und sehr unterhaltsam.
Guckt man den Film ein zweites Mal, fällt einem auf, dass ALLES einen Sinn macht !Man merkt erst mal wie viele Kleinigkeiten man übersehen hat.
Ich stimme zu 100% Dennis aussage zu. Muss ein Film immer die breite Masse ansprechen um gut zu sein ? Muss ein Film immer zu 100% von anfang an logisch sein, damit auch die Leute die überhaupt nix in der Birne haben schon nach 10 minuten wissen wies ausgeht ?

unlogisch fand ich ihn nach dem ersten mal schauen auch, aber dennoch sehr gut ! würde mich interessieren was der liebe herr kritiker von dem Film "Memento" hält. Hat er dazu eine ebenso bescheuerte Meinung, dann sollte er lieber Kritiken zu Komödien schreiben....um zu beurteilen ob ein Film lustig war oder nicht muss man nämlich nicht nachdenken !!!



Name: möbelmann
Email: r.mai@pirnaer-moebelhandel.de
Bewertung:   

Waren ja einige anmerkungen.ich fand diesen film eifach genial.dazu noch aus den usa kommend.die amerikaner sind dumme und leichtgläubige menschen.dem hat der film vom aufbau und bis zum schluß fesselnd,total gegengesprochen.also,mein fazit wer diesen film nicht gut findet,ist einfach nur dumm.(oder will über verschiedene dinge einfach nicht nachdenken und erwartet filme wo man es nicht tun muß!!)



Name: Muhammed (Künstlername *g*)
Email:
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Die Meinungen sind geteilt und GottseiDank lässt sich über Geschmack streiten.

Mir hat er überdurchschnittlich gut gefallen. Ich kann mich an keine Stelle erinnern, wo ich einschlafen wollt'. Zugegeben, der Film is anspruchsvoll und ziemlich verwirrend, aber genauso spannend. Man muss ihn öfter anschauen um die Puzzle-Teile zusammenfügen zu können. Wer kein Bock hat sein Hirn bissle anzustrengen, kommt nich weit im Leben.

...und noch was:
Antwort auf banisastes Frage: Abteilung 8 is GEGEN Drogen, ich wiederhole GEGEN Drogen! Wenn die dafür wären, wären die ja die Bösen und die andern die Guten und des kann ja wohl nich sein. Und zwei böse Organisationen können' s auch nich sein. Heutzutage gibt' s nur "Gut und Böse". Sag ma, bist du eingepennt während dem Film und gegen Ende aufgewacht oda was? Wenn du nich mal geblickt hast, wer was is, hast den Film nich verstanden.

Und dann noch so' n Kommentar ins Internet setzen...peinlich, peinlich...
Sorry, soll kein Diss sein, aber musst dann damit rechnen, dass was erwidert kriegst, was dir vllt nich gefällt...



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Bewertung: von 10 Augen