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Babel
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| Name: martin Email: - Bewertung: Tragische Ereignisse viel zu sehr in die Länge gezogen. Die hier gerühmte Intensität konnte weder mich noch meine Kinomitbesucherin erreichen. Wer eher spannende und fesselnde Unterhaltung statt intellektuelle Denkanstöße über die (vermeintliche) internationale Kommunikationslosigkeit (dass dies das Thema sein soll, blieb für uns auch im Vergorgenen)sucht, der sollte sich besser Departed ansehen. |
| Name: brik Email: a@b.de Bewertung: Der Film wird künstlich in die länge gezogen. Wozu zb die Geschichte mit den Kindern und die andere über das taubstumme Mädchen? Es steht ausser Frage, dass die schauspielerische Leistung von allen grandious ist und die Moral und Grundidee des Filmes gut sind, aber es hätte schon ein Erzählstrang gereicht. SPOILER ANFANG. In 21Gramm haben sich die drei Stränge bzw Personen auch getroffen, da hat es auch noch eine Wirkung gehabt, aber hier kommen ja dieses nicht in kontakt. SPOILER ENDE. Nett anzuschauen und sehr gut gespielt, vor allem Brat Pitt und Koji Yakusho, aber mehr als Durchschnitt ist es nicht. |
| Name: rizla23 Email: wasined Bewertung: ein lichtblick am ende eines ansonsten sehr schwachen kinojahres, grandios inszeniert + von allen beteiligten immens gut gespielt, neben "münchen" + "children of men" sicher das highlight des jahres... |
| Name: ich Email: bei mir@home.de Bewertung: KLASSE! |
| Name: ignaz Email: kartoffel@erdboden.de Bewertung: Das sollten 2,5 stunden gewesen sein....das ging so unglaublich schnell um, man war so gefesselt von den einzelnen schicksalen...die musik ist wie bei den vorgängerfilmen einfach nur intensiv und untermauert jedes einzelne gefühl perfekt....es sind die kleinigkeiten die den film vom restlichen müll abhebt...amores perros, 21 gramm und babel sind alles meiterwerke für sich, an intensität und bildsprachlichen mitteln nicht zu überbieten...ist es nicht das was wir wollen, am ende eines filmes dort zu sitzen, sich nicht trauen etwas zu sagen, man ist nur gefesselt von dem film...und dann fängt man an nachdenklich zu werden...das ist doch das wahre ziel eines filmes... FILMSTARTS RULEZ |
| Name: weihnachtsfrau Email: weihnachtsfrau@geschenke.de Bewertung: Ein großartiger Film! @brik Die Geschichte in Japan hat einen der Ausgangspunkte der Geschichte erzählt SPOILERANFANG - die Herkunft des Gewehrs - SPOILERENDE. Dazu müssen die Charaktere nicht zusammenkommen. Das ist ja eben auch ein Teil der "Botschaft": Verbindung ohne direkten Kontakt. (Miss)verständnis durch Sprache. Und: "nett" anzuschauen ist der Film gar nicht, wie ich finde. Dazu ist es zu ergeifend und erschütternd. Von Durchschnitt kann wirklich keine Rede sein. Sehr empfehlenswertes Kino! |
| Name: brik Email: a@b.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) ich kann es mir einfach nicht entgehen lassen der weihnachtfrau auf ihr kommentar zu antworten. sorry. ja das war mir schon klar das sie über das Gewehr eine "Verbindung" hatten. Aber das ist zu weit hergeholt, damit meine ich, dass es nur kurz angerissen wird, "ah ihr gewehr war in ein attentat verwickelt" aber mehr auch nicht. Wenn der Regiesseur diese Absicht schon hat, dann nicht nur kurz Erwähnen. Und als "Botschaft" würde ich das überhaupt nicht bezeichnen. Was an dem Film wirklich auffählt und was man vielleicht als ""Botschaft"" hernehmen kann, war die Darstellung/Situation der amerikanischen Touristen. Diese sind ja aus ihrem eigenem Willen in ein fremdes Land gefahren und dort die (vielleicht) die Kultur kennenzulernen. Aber als diese dann tatsächlich unter einheimischer Bevölkerung sind, wird gleich Panik geschoben, dass (eventuell) jeder denen etwas antun will. Wozu sind die dann hingefahren und die haben nicht mal den Kontakt gesucht. Und sehr viele können sich in diese Situation hineinversetzten, weil ich denke es war schon sehr viele von uns im Ausland. Und noch als letzten Punkt. Aus meiner Sicht war der Film nicht mehr als Durchschnitt gewesen, da habe ich schon andere Gesehen mit mehr Aussagekraft (wenn es schon darum geht). Und zehn Augen dafür zu vergeben ist übertrieben. (Die Kinderstory hat ja null zu den anderen zwei Beigetragen). Was soll bitte erschütternd sein, frage ich mich? |
| Name: brik Email: a@b.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) ich kann es mir einfach nicht entgehen lassen der weihnachtfrau auf ihr kommentar zu antworten. sorry. ja das war mir schon klar das sie über das Gewehr eine "Verbindung" hatten. Aber das ist zu weit hergeholt, damit meine ich, dass es nur kurz angerissen wird, "ah ihr gewehr war in ein attentat verwickelt" aber mehr auch nicht. Wenn der Regiesseur diese Absicht schon hat, dann nicht nur kurz Erwähnen. Und als "Botschaft" würde ich das überhaupt nicht bezeichnen. Was an dem Film wirklich auffählt und was man vielleicht als ""Botschaft"" hernehmen kann, war die Darstellung/Situation der amerikanischen Touristen. Diese sind ja aus ihrem eigenem Willen in ein fremdes Land gefahren und dort die (vielleicht) die Kultur kennenzulernen. Aber als diese dann tatsächlich unter einheimischer Bevölkerung sind, wird gleich Panik geschoben, dass (eventuell) jeder denen etwas antun will. Wozu sind die dann hingefahren und die haben nicht mal den Kontakt gesucht. Und sehr viele können sich in diese Situation hineinversetzten, weil ich denke es war schon sehr viele von uns im Ausland. Und noch als letzten Punkt. Aus meiner Sicht war der Film nicht mehr als Durchschnitt gewesen, da habe ich schon andere Gesehen mit mehr Aussagekraft (wenn es schon darum geht). Und zehn Augen dafür zu vergeben ist übertrieben. (Die Kinderstory hat ja null zu den anderen zwei Beigetragen). Was soll bitte erschütternd sein, frage ich mich? |
| Name: brik Email: a@b.de Bewertung: ich kann es mir einfach nicht entgehen lassen der weihnachtfrau auf ihr kommentar zu antworten. sorry. ja das war mir schon klar das sie über das Gewehr eine "Verbindung" hatten. Aber das ist zu weit hergeholt, damit meine ich, dass es nur kurz angerissen wird, "ah ihr gewehr war in ein attentat verwickelt" aber mehr auch nicht. Wenn der Regiesseur diese Absicht schon hat, dann nicht nur kurz Erwähnen. Und als "Botschaft" würde ich das überhaupt nicht bezeichnen. Was an dem Film wirklich auffählt und was man vielleicht als ""Botschaft"" hernehmen kann, war die Darstellung/Situation der amerikanischen Touristen. Diese sind ja aus ihrem eigenem Willen in ein fremdes Land gefahren und dort die (vielleicht) die Kultur kennenzulernen. Aber als diese dann tatsächlich unter einheimischer Bevölkerung sind, wird gleich Panik geschoben, dass (eventuell) jeder denen etwas antun will. Wozu sind die dann hingefahren und die haben nicht mal den Kontakt gesucht. Und sehr viele können sich in diese Situation hineinversetzten, weil ich denke es war schon sehr viele von uns im Ausland. Und noch als letzten Punkt. Aus meiner Sicht war der Film nicht mehr als Durchschnitt gewesen, da habe ich schon andere Gesehen mit mehr Aussagekraft (wenn es schon darum geht). Und zehn Augen dafür zu vergeben ist übertrieben. (Die Kinderstory hat ja null zu den anderen zwei Beigetragen). Was soll bitte erschütternd sein, frage ich mich? |
| Name: weihnachtsfrau Email: weihnachtsfrau@geschenke.de Bewertung: Na dann, auf in die Diskussion, brik - warum sorry?! Wie bereits in der Rezension schon treffend geschrieben, ists der Flügelschlag des Schmetterlings, der die Welt verändern kann. Meiner Ansicht nach ist das bereits ein etwas zu häufig strapaziertes Zitat, dennoch nicht minder wahr. Da muss die "Gewehrstory" nicht lang und breit erklärt werden. Es geht auch nicht so sehr darum, dass er (der Japaner) irgendeine großartige Verantwortung für sein "Geschenk" übernehmen soll. Aber eine kleine - freundlich gemeinte - Geste steht in Verbindung mit der privaten Tragödie der Amerikaner und in der Folge auch der marrokanischen Familie. Die Cate-Brad-Geschichte finde ich u.a. erschütternd. Zu verreisen, um mglw. eine Ehe zu retten, irgendwie wieder zueinander zu finden, ist eine alte Idee. Dass das dann auf so grausame und schmerzhafte Weise passiert (egal wie lang dieses wiederentdeckte Zusammengehörigkeitsgefühl hält), berührt mich. Dass die Amerikaner nicht in die Kultur eingetaucht sind, ist vor dem Hintergrund der Lebensgefahr, in der sie schwebt, und der Ferne jeder für westliche Menschen vertrauten medizinischen Hilfe, absolut nachvollziehbar. Letztlich sind es die Einheimischen, die helfen - die eigene Regierung vermutet - ganz en vogue - einen terroristischen Angriff. Ob sie sich davor für Marroko tatsächlich interessiert haben, ist einfach eine andere Geschichte, die hier nicht erzählt wird. Und dann: gerade die "Kinderstory" hat mich nachhaltig erschüttert. Um ein Haar währen die drei in der Wüste umgekommen, weil dem Kindermädchen einfach nicht zugehört und geglaubt wurde (und sie einen durchgeknallten Cousin hat). Beinahe wäre nur noch der Vater einer vierköpfigen Familie übrig geblieben. Und alles wegen sprachlicher bzw. kommunikativer Missverständnisse (z.B. an der Grenze), kultureller Vorurteile (z.B. Terrorverdacht), Unwissenheit (z.B. marrokanische Kinder, die mit Waffen spielen) und privater Tragödien (z.B. Selbstmord der Japanerin). Ich bleibe bei meinen 10 Punkten und kann by the way bei Wellinskis Kritik auch den 1-Punkt-Abzug nirgends begründet finden. |
| Name: brik Email: a@b.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) grüss dich weihnachtsfrau, ich hab mich anfangs für meine angefange diskussion entschuldigt, weil ich hier schon zu hauf solche gelesen habe. da werden dann filme mit banalen argumenten breitgetretten und auf diese schiene will ich auf keinen kommen. aber wie es aussieht bist du sowieso eine die es versteht gut und richtig zu schreiben und folglich zu diskutieren. deshalb schreibe ich noch ein kurzes statement zu deinem letzten. also wie bereits schon vorher von mir gesagt, die cate-brad-geschichte ist der eigentliche erzähl-hauptstrang und hätte auch weiter ausgebaut werden sollen. und alles was du dazu geschrieben hast, bin ich deiner meinung. Soweit ich mich erinnern kann, gab es an der grenze keine sprachlichen Missverständnise, es gab nur missverständnise und misstrauen. und diese ganze geschichte kam nur rein, aus meiner sicht jetzt, um den film länger zu machen. da wurden einfach verschiedene askpekte zusammengemixt, familientragödie/terror/kulturelle vorurteile usw... dann kurz zu einem anderen punkt. ich geb auch herrn wellinski recht, nur hätte er kurze auf die aspekte eingehen können die ich erwähnt habe. ausserdem finde, dass die rezesion von fast allen schreibern hier immer großartig geschrieben werden. deshalb bleibt es auch meine top filmseite. |
| Name: Lee Cooper Email: cooperleecooper@yahoo.de Bewertung: Kurz: absolut genial. Academy Nominierung absehbar. Warnung vorab: dies ist kein Hollywood; bitte geht nicht wegen Herrn Pitt rein oder zum Vorglühen für den netten Abend nach'm Kino ;-) Eigentlich sind es drei Filme (à la Altman): die US amererikanische Kultur trifft auf Menschen, die aus ihrem Alltag in die Tragödie stürzen. Das ist intensiv und authentisch verfilmt - teils etwas lang und überdeutlich. Verzweiflung mit der Handkamera. Wer die ersten beiden Teile kennt: nein, nicht alles wird am Ende GUT-- Der Tipp für Festival-Fans und Leute, die beim Abspann gerne bewegt ausharren. Übrigens: die Hälfte des Film ist im Originalton: wählt ein Kino, wo ihr die Untertitel gut lesen könnt. Überlänge! Objektiv betrachtet ist Babel ein wunderbarer Film mit intensiven Bildern und starken Schauspielern, der unbedingt eine popcornfreie Sitzreihe erfordert. Wirklich ungewöhnlich und sehenswert war die Sequenz mit dem tauben japanischen Mädchen. Die Parallelen zu L.A. Crash sind jedoch zu offensichtlich, um sie diesem Film nicht dick anzukreiden. Da wurde doch stark kopiert, ohne jedoch die Wucht und den Esprit des Originals zu erreichen. |
| Name: Kaden Email: verlain@gmx.de Bewertung: 10 Augen für diesen Film. Eigentlich wollte ich nur 9 geben, aber nach etwas überlegen ist mir einfach kein Negativpunkt eingefallen. Bei mir hat die Intensität volle Wirkung gezeigt (vor allem in der Schlussszene in Verbindung mit der Musik), was leider recht subjektiv ist und daher wird wohl jeder eine andere Meinung darüber haben, deswegen will ich hier hierauf nicht weiter eingehen. Noch zu dem japanischen Mädchen: Während des Films habe ich mich auch erstmal gewundert, warum ihre Szenen auftauchen. Die Herkunft des Gewehrs ist schon ziemlich schwach als einziger Grund. Wenn man aber das Grundthema nochmal hernimmt ("Turm von Babel" -> Sprache), dann passt dies aber doch sehr gut, wenn auch nicht gerade handlungstechnisch. Ein Mädchen, das weder Sprache benutzen noch hören kann (deswegen taubstumm und nicht taub und blind zum Beispiel) und deswegen von praktisch allen abgelehnt wird. Ich denke, der Regisseur wollte das Thema Sprache auf mehreren Ebenen behandeln. Zum einen Mißverständnisse, aneinander vorbei reden, Mißtrauen etc. und eben das völlige Fehlen von Sprache und dessen gesellschaftlichen Folgen. |
| Name: zelig Email: egal@egal.de Bewertung: Das war knapp. Der beste Film des Jahres kurz vor Jahresabschluß. Nachdem mich damals „Amores Perros“ richtig umgehauen hat und ich „21 grams“ im Kino leider verpaßt habe, war ich sehr auf „Babel“ gespannt. Daß der Film trotz hoher Erwartungshaltung dann nicht enttäuscht hat, spricht für sich. Erneut gelingt es Iñaritú verschiedene zunächst recht unzusammenhängend erscheinende Handlungsstränge meisterhaft spannungsreich zusammenzufügen. Natürlich hat man ähnliches auch schon von Robert Altman gesehen und „Short Cuts“ für sich ist selbstverständlich ebenso ein Meisterwerk. Trotzdem hat es Iñaritú geschafft, sich eine ganz eigene, unverwechselbare Handschrift zu erarbeiten. Die Figuren erscheinen echt, nichts wirkt effekthascherisch und trotzdem oder gerade deswegen ist man als Zuschauer gebannt und gefesselt. Kein einziger Ausfall – weder bei Inszenierung, Kamera, Schnitt, Musik noch beim Cast: Alle Charaktere in jedem Handlungsstrang wissen zu überzeugen. Cate Blanchet beispielsweise schafft es in drei Minuten mit wenigen Worten und Gesten den Status Quo des Ehelebens zu vermitteln: großartig. Das ist mit soviel Fingerspitzengefühl und Kraft inszeniert, daß man niederknien möchte. Jegliche sonst so oft übliche Schwarz-Weiß-Malerei fehlt hier. Iñaritú braucht kein Gut-Böse-Schema, um Dramatik zu erzeugen. So gesehen eigentlich ein Film voller netter Charaktere: Niemand will hier dem anderen bewußt Böses – und trotzdem prasselt auf alle Scheiße danieder: „shit happens“ in Reinkultur. Wunderbar, daß der Film dem Zuschauer nicht plump eine Message aufdrücken will und man eher konstaniert aus dem Kino taumelt. Indirekt liefert „Babel“ aber natürlich Denkanstöße genug und wirkt länger nach als die meisten anderen Filme. @ Lee Cooper: Ansonsten ganz deiner Meinung, aber: Iñaritú muß nicht von „L.A. Crash“ abkupfern – schließlich hat er „Amores Perros“ gedreht. Und das weit früher. |
| Name: Tony Email: n@n.n Bewertung: mich persönlich hat er zum nachdenken angeregt. und zwar mitten drin. zum einen wird offen und drastisch dargelegt, wie stark inzwischen menschliches handeln und mitgefühl einer kalten bürokratie- und politikgesellschaft gewichen sind, zum anderen zeigt er eine menschheit, die im 21. jahrhundert so von ihren vorurteilen und ängsten beherrscht wird, dass das eigene ego humanitäres handeln ersetzt. warum der englische teil des films nun umbedingt deutsch übersetzt werden musste, während die restlichen sprachen untertitelt wurden, ist mir ein rätsel. vorweg sei gesagt, dass diese art film alles andere als hollywood-popcorn-kino darstellt, mit der vielleicht nicht jeder etwas anfangen kann. man muss sich auf den film einlassen und vor allem noch während des zusehens darüber nachdenken, was genau da eigentlich passiert, warum es passiert und man muss sich selbst eine meinung darüber bilden. erst dann setzt man sich wirklich damit auseinander und kann verstehen, was der grund und die inspiration für dieses kleine kunstwerk war. |
| Name: alibaer Email: ali@baer.de Bewertung: Noch nie habe ich das Kino fast bis auf den letzten Platz voll gesehen mit einer langen Schlange davor trotz Regen und Sturm. Alle waren vom Film beeindruckt, das war jedenfalls mein Eindruck am Ende. Die Story war pfiffig und die Aussagen dramatisch, tiefgreifend und erschütternd, wenig ermunternd in bezug auf die Zukunft, realistisch eben. Bemerkenswert gute Filmkunst! |
| Name: Taghi Email: habe.keine@mail.de Bewertung: Toller Film! Meiner Meinung nach ist aber der Aspekt, dass die Eltern einfach ihre Kinder zu Hause lassen und so weit weg reisen, unglaublich und unrealistisch. Welche verantworlichen Eltern machen den sowas? Ehekrise hin, Ehekrise her... Noch eine andere Sache: Was steht da auf dem Zettel für den Polizisten? Vielleicht weiss das jemand. |
| Name: Dirkinho Email: hhhh@web.de Bewertung: Babel ist ungeheuerlich bewegend, berührend, emotional intensiv und auf allen Ebenen packend und intelligent. Im Gegensatz zu Amores Perros ist er langsamer und mit tieferen Gefühlen ausgestattet, ähnlich wie bei 21 Gramm. Alles in allem der bewegendste Film seit langer Zeit. Die Auflösung des Plots lässt einen schwitzen und gefrieren zugleich. Selbstverständlich ZEHN Punkte. DIRK |
| Name: ent0r Email: ngle@gmx.de Bewertung: Furchtbar banaler Film. 4 parallele Geschichten, die per Butterfly Effekt und natuerlich thematisch verknuepft sind. Dies wurde aber auf so oberflaechliche Weise getan, dass die Botschaft ganz einfach abperlt. Vom 21 Gramm Regisseur haette ich schnittechnisch sehr viel mehr erwartet. Anstatt Spannungsmomente gekonnt auszunutzen, laesst der Regisseur erst eine geschichte etwas ausduempeln, um dann gemaechlich wieder die naechste wieder zu beginnen oder auch fortzusetzen. Jegliche Dynamik und Intensitaet geht dabei verloren, und beinahe glaubte ich der Regisseur wollte den Film fuer Leute mit schwachen Herzen besonders ruhig gestalten. Schauen wir uns mal die Ausgestaltung des "Butterfly effects" an. Gewehr eines jap. Geschaeftsmanns, zerstoert das Leben einer Familie in Marokko, schweisst ein Ehepaar wiederzusammen, fuehrt zur Deportierung einer Mexikanerin und gibt der Tochter des jap Geschaeftsmanns die Gelegenheit ihre sexuellen reize bei einem Polizisten auszuspielen. Die Tochter versucht sich auch noch umzubringen, was aber nicht die Schuld des Gewehres ist .... Dies soll uns wohl auf Globaliserung und dessen Folgen aufmerksam machen, aber ganz ehrlich gesagt hat wahrscheinlich ein Furz von mir, der einen orkan verursacht eine ebenso targische Geschichte zu erzaehlen. Aber wichtig ist ja die Botschaft. Zersplitterung der Voelker, Kommunikationsprobleme bal bla. Auch hier versagt der Film. Es soll ausgesagt werden, dass Kommunikation nicht zwangslaeufig zur Verstaendigung fuehrt (Grenzkontrolle Mexikaner, Buspassagiere mit BP, Polizei <-> fluechtigen Familie, Vater Tochter etc.), aber dennoch Kommunikation auf einem anderen Level moeglich ist (BP weiss, dass es um seine Frau schlecht steht obwohl der Dolmetscher ihn anluegt, cate blanchaett die peilt, dass die Pfeife mit speziellen Kraut fuer sie ganz nett waere, das jap Maedchen mit ihren "subtilen" Signalen, etc.) Dann gibt es noch einen etwas groesseren Kontext, dass die Fahrlaessigkeit der Bengel als Terroranschalg interpretiert werden, Waffen sind schlecht bla bla Das Ganze ist so langweilig erzaehlt, dass nur die Provokationen des jap Maedchens den Zuschauer aus seinen Tiefschalf reissen koennen. Aber am Ende reicht es einfach nicht hier und da den Filmnamen babel zu rechtfertigen, ohne eine das Ganze abzurunden, was der Regisseur oder auch Drehbuchschreiber ganz einfach nicht schafft. Dramen der Dramen willen zu schreiben ist recht banal. Meine Furze und deren Duft sind bewegender und nachhaltiger als dieser Film. Da aber da die schauspielerischen Leistungen durchgehend anstaendig waren, und der Film durchaus einen gewissen, wenn auch duerftigen Gahlt hat, ist er fuer fuer gewisse Leute bestimmt sehenswert. Fuer mich aber nicht. |
| Name: Thom Email: brauchichnet@web.de Bewertung: Mach mal einer ein Fenster auf - HIER "stinkt" einer aber gewaltig! Ist schon doof wenn sich die Darmflora bis ins Hirn arbeitet :-)) |
| Name: priscilla2603 Email: priscilla2603@web.de Bewertung: beeindruckend, schön und detailiert in szene gesetzt. die verschiedenen welten, jede für sich eigenständig und liebevoll was landschaft,lebensart menschen und tempo betreffen inszeniert und die bilder sind intensiv, nah und echtes kinoerlebnis. auf die beiden stars hätte man meiner meinung nach zwar gut verzichten können aber auch die sind so dezent (und cate blanchett so gut) dass sie auch nicht weiter stören. aber der film lebt auch von seiner (vermeintlichen) authentizität und die geht bei steigendem bekanntheitsgrad eines zum beispiel brad pitt ein bißchen verloren (1 punkt abzug weil ich nie ganz vergessen konnte dass er schauspieler ist)obwohl auch in dieser konstellation ganz großes gefühlskino gezeigt wird ohne kitschig zu werden. alles ist ganz intensiv - die geschichte um die stars bestreitet nicht das ende - es gibt kein typisches finger-auf-den-bösen-zeige- oder der-böse-muss-dran-glauben-ende und frei nach dem motto tragik ist wenn alles schief geht kriegt auch keiner für den ganzen schmerz die schuld in die schuhe geschoben (außer vielleicht die amerikaner (klischee) aber da steh ich ja drauf , wie sie für ihre art angst und schrecken zu verbreiten und menschen aus furcht vor bestrafung zu völlig unsinnigem handeln treiben den spiegel vorgehalten bekommen). |
| Name: melayu Email: buschubert@yahoo.de Bewertung: Für mich hat der Film noch eine andere Aussage, nämlich, dass den Reichen immer geholfen wird bei ihren Problemen (nur für sie gibt es ein Happy End im Film), während die Armen immer weiter in den Dreck getreten werden. |
| Name: gudrun Email: EGRETTA@web.de Bewertung: Ein hervorragender Film, der mich und meine vielen Kinomitbesucher vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Ich und viele andere Filmbesucher blieben vor Ergriffenheit bis zum Ende des Filmabspanns im Kino sitzen. Sämtliche Rollen, auch die der vielen marrokkanischen Laiendarsteller, waren hervorragend besetzt. Mich haben alle Handlungsstränge sehr berührt, besonders allerdings die Geschichte mit den beiden Jungen und die Geschichte des taubstummen Mädchens. Der Film zeigt sehr intensiv die Sprachlosigkeit, Herzlosigkeit, Bürokratie und Verständnislosigkeit in der heutigen Zeit und wendet sich darüberhinaus gegen Vorurteile gegenüber Moslems und anderen Kulturen wie z.B. der marokkanischen, die im Film mit viel Einfühlungsvermögen dargestellt wurde. Liebhaber anspruchsvoller Filme sollten sich Babel umbedingt ansehen und werden bestimmt nicht enttäuscht werden. Für mich ist er einer der besten Filme der letzten Zeit, zusammen mit "Children of men. |
| Name: toni Email: typ.mann@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Herausragend! Ob Kopie von L.A. Crash oder nicht: Das ist der beste Film des Jahres! Scorsese ist der beste Regisseur der Welt! Aber BABEL ist der bete Film seit Jahren. Wir europäer sollten diese Film lieben weil es mal wieder zeigt, dass Hollywood europäische Filme machen kann. Ob Japan, Mexico oder Marocco: Wenn das Schicksal eine Rolle im Leben einnimmt kennt es keine Grenzen und versetzt die betroffenen Menschen in ein scheinbar ausweglose Situation die nur als fatalistisch bezeichnet werden kann. Denn ein Eingreifen in genau diese scheint unmöglich. Hat irgendjemand während den 2,5 Std. gedacht dass man im Kino sitzt und einen Film anschaut? Vielleicht nur diese Banausen die mal wieder genau das Popcorn in Ihren xxl-Becher gesucht haben welches immer ganz unten liegt. Morgen ist wieder Babel-Tag! Bei mir im Kino und irgendwo auf der Welt..... |
| Name: marco Email: web@web.de Bewertung: "Das Ganze ist so langweilig erzaehlt, dass nur die Provokationen des jap Maedchens den Zuschauer aus seinen Tiefschlaf reissen koennen". Diesem Satz kann ich nur voll und ganz zustimmen. 21 Gramm z.B., gefällt wesentlich mehr weil da nicht jede Szene so extrem in die Länge gezogen ist. Also ziemlich langweiliger Film.. nach 21 Gramm hätte ich mehr erwartet aber hier schläft man einfach nur ein! |
| Name: Hannohannes Email: manni.fussler@gmx.de Bewertung: MITTELMASS!! Ein absolut mittelmäßiger Film , weil er eben Höhen UND Tiefen (Läääängen...) hat. 21 Gramm - das war Maßstab! Weit verfehlt in der Überhöhung der Story, besonders auch unnötigen Andeutungen (z. B. Schuß und Pistole auf der mex. Hochzeitsfeier - wozu??) sowie die nicht immer deutlich erkennbaren Zeitebenen. - Die gesamte Tokyostroy wäre bestenfalls einen eigenständigen Kurzfilm wert gewesen, nicht mehr. Die Gewehrherkunft ist kein "Wimpernschlag". - Lob: Schauspielerisch gute bis sehr gute Darsteller. Oskar für Brätpitt. Endlich. Und nicht etwa dieses Cabrio... (sorry). |
| Name: toni Email: typ.mann@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @Hannohannes Oscar für Pitt? Dafür war es zu wenig! Ein Di Caprio der zwar noch immer aussieht als ob er gerade Abitur macht war in UNTER FEINDEN um Meilen besser! Erst recht, weil er sein image ablegen konnte und diese Rolle glaubhaft und sehr intensiv gespielt hat. Pitt hatte nur eine kleine Rolle in BABEL. Die war gut gespielt! Aber ein bischen besorgter Ehemann und am Telefon heulender Vater spielen genügt nicht! By the way: Ich vermute dass die Amis einen Will Smith den Preis geben, weil er die klassische Rolle spielt, die in Amerika gesehen werden will. Bullshit @Taghi "...Noch eine andere Sache: Was steht da auf dem Zettel für den Polizisten? Vielleicht weiss das jemand."... Ein Bekannter aus Tokio hat mir gesagt, dass die Tokyoter ihren Gästen beim Verabschieden immer einen Zettel mitgeben auf dem drauf steht welchen Knopf sie im Fahrstuhl drücken müssen. Denn die meisten fahren mit dem Aufzug immer ein oder zwei Stockwerke zu tief und geraten somit in die Gefahr von der Metro überfahren zu werden...(war ein Versuch wert!) |
| Name: Stan Email: - Bewertung: Ich kann die Begeisterung nicht leider so ganz teilen. Zu plump ist die Message des Films, die durch die arg konstruierte Geschichte am Ende bleibt. Zu wenig subtil die Geschichte, als dass man viel nachdenken muss und zu stark der Eindruck, durch Farben und Bilder die Makel kaschieren zu wollen. Oscars? Tja, wird der Film 'Babel' sicher bekommen. Nicht weil er sie verdient hat, sondern weil es nichts besseres gab. Traurig. |
| Name: Jeanna Email: - Bewertung: Ich mag diese Patchworkfilme überhaupt nicht. Zu sehr steht eine anprangernde Weltschmerz-Story im Vordergrund, die durch einzelne Geschehnisse zu oberflächlich dargestellt und erklärt wird. Die fehlende Tiefe der politischen und gesellschaftlichen Probleme und vor allem der schwere Bezug zu den Protagonisten machen es mir echt schwer, mich auf solche Filme einzulassen. Bei "Traffic" war das noch gut gemacht, aber spätestens bei "L.A. Crash" wurde aus Anspruch und Ernsthaftigkeit nur noch platte Langeweile und bedeutungsschwangere Bilder. Babel reiht sich da leider mit ein. Die Bilder sind kunstvoll und schön, alles ist irgendwie ergreifend und ganz schrecklich. Aber weniger naiv betrachtet ist die Grundthese des Films recht blöde. Letztendlich ist es kein "eiskalter Realismus" mehr, wenn man im Film nur aufzeigt, dass doch das böse Schicksal, Missverständnisse und Zufälle für alles verantwortlich sind. Der Mensch ist gut und nur Opfer. Da wundert es micht nicht, dass der "realistischere" Autor Arriaga "nicht ganz einverstanden" mit dem Skript war, welches für mich nicht europäisch ist, sondern vielmehr in Richtung Hollywood abdreht... |
| Name: volkmar Email: volkmar@gmx.com Bewertung: erschütternd real. so sehr, dass es weh tut. "es gibt kein richtiges leben in einem falschen." (adorno) die kontrolle an der mex/us-grenze beschreiben die ganze absurdität, mit wir wohlstandsmaden schon in eine globale paranoia verfallen sind. kultur faschismus par excellence. eins der wuchtigsten statements eines regisseurs seit jahren. bravo. |
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Name: mq Email: - Bewertung: Der Film zeigt, wie sehr die Menschen untereinander uneins sind. Aber sie trennt weniger die Sprache (wie uns die Bibel in der Babel-Episode lehrt), sondern heute sind es soziale, religiöse und kulturelle Unterschiede. Die reiche USA sieht im armen Mexiko ein Hord von illegalen Einwanderern und Wirtschaftsflüchtlingen und im muslimischen Marokko Terrorismusgefahr. Die persönliche Ausgrenzung und Isolierung des Individuums zeigt der Film in der Japan-Episode. Der Film ist daher ein Plädoyer für Verständnis und Toleranz unter den Nationen und einzelnen Menschen. |
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Name: Michel Email: gesehen@vergessen.de Bewertung: Der Film ist gut fotografiert, realistisch, das wahre Leben mitten im Wohnzimmer. Man brauch gar nicht mehr vor die Tür! Selbst Nachrichten kann ich mir sparen, hier wird sogar der Hintergrund mitgeliefert. Und ich kann es an mich ran lassen, ist ja ´n absolut geiler Film, macht mich echt betroffen. Also ich fahre lieber in den Urlaub und habe dort reale Gespräche mit realen Menschen, geht auch zu Hause. Dieser Film ist stinkend langweilig aber das gut gemacht, fast so gut wie eine Doku auf 3Sat und die mag ich wirklich ! |
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Name: Fallon Email: handrich.j@gmx.de Bewertung: Also mich kann der Film nicht fesseln. Verdammt Oberflächlich. Da sind die Tages- Nachrichten interesanter. ein Augenmerkmal fürs zuschauen, habs durchgehalten! |
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Name: Peter Pan Email: pfannkuchen@kochen.de Bewertung: Nach dem tragischen Tod des gemeinsamen Kindes findet ein amerikanisches Ehepaar die Liebe wieder, als der Mann seiner schwerverletzten Frau irgendwo in Marokko beim Kacken in eine Bettpfanne hilft. Wahrhaft großes Kino. |
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Name: lulu Email: luludottcomm Bewertung: Ich mach's kurz: im Vergleich zu dem, was sonst so im Kino läuft, war das ja hier wohl schon Hollywood's großer Wurf. Aber: wie lange noch diese Episodenfilmchen? Ja, okay, alle Menschen sind irgendwie verstrickt, Schicksale können extrem grausam sein, das Leben ist sinnlos - aber wirklich originell war das ja wohl nicht. Anscheinend glaubt Hollywood, wenn's "intellectual" sein soll, muss der Episodenfilm her, den man "Babel" nennt - oh wie tiefsinnig. Und um mich meinem Vorredner anzuschließen: die Bettpfannenszene war wirklich abartig und lächerlich. |
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Name: schade Email: dfhg@jsdhfj.de Bewertung: ...das Thema hätte einen guten Film geben können. So war er nur anstrengend, streckenweise langatmig und im Genzen gesehen langweilig |
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Name: Achim Email: Achim@gmx.de Bewertung: ganz ok, aber irgendwie auch überflüssig |
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Name: necronomicon Email: irrelevant Bewertung: Ein fantastischer,bewegender Film über die kulturelle Vielfalt des Menschen und die daraus resultierenden Probleme,sowie die alles verbindenden Zusammenhänge...vor allem die szene im Nachtclub mit dem Stroboskoplicht ist fantastisch. |
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Name: Hans Maulwurf Email: mauli_paulwurf@hans.de Bewertung: oh man, pseudo-intellektueller und depressiver Film, mit vielen unnötigen Längen... erschreckender Realismus?? Der Film bedrückt einen, zeigt aber keine Perspektiven auf. Und nur weil er ein paar tragische oder peinliche Szenen zeigt, sind alle begeistert... Wenn ihr depressiv seid und noch depressiver werden wollt - schaut euch diesen Film an... |
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Name: werner Email: goger@cinevisiongraz.com Bewertung: Exzellente Schauspieler und die Art, wie Inarritu inszeniert, machen Babel sehenswert, aber mehr auch nicht. Ich habe bei allen seinen Filmen das gleiche Problem und das liegt wohl im Script begraben.Irgendwo auf dem dramaturgischen Weg bliebt er immer hängen. Er führt starke Charaktere und bewegende Momente ein. Dann beginnt sich die Story zu dehnen, bis sie irgendwo abreisst und der Zuseher( zumindest ich) bleibt etwas ratlos zurück. Natürlich könnte man jetzt sagen, der Filmemacher hat das so gewollt, er will kein Patentrezept liefern. Ich meine aber doch, wenn man so anfängt, wie Babel es tut, sollte man es auch zu Ende führen. Auch sind die Verbindungen der Episoden alles andere als spannend konstruiert. Das Ganze beginnt sich zu ziehen wie Nudelteig. Die allerortens so gelobten Handlungsstränge und deren Verbindung sind für mich nicht sonderlich gut gelöst. da gibt es wesentlich Besseres, wie LA Crash beispielsweise. Dort sitzt die Dramaturgie mit traumwandlerischer Perfektion. Ich habe den Verdach der Filmemacher will zuviel(Betroffenheit) und gibt zuwenig(dramaturgischer Spannungsbogen). Ein überschätztes Stück Gegenwartskino mit sehr guten Einzelleistungen. |
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Name: Peasant Email: - Bewertung: Ein weiterer Film, der verdeutlicht, dass alles was wir tun, eine Folge hat, und das nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere Personen. Es wird perfekt dargestellt wie alle Menschen auf der Welt miteinander verbunden sind und dass alle eigentlich die gleichen Probleme haben. |
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