Ali

drama-biografie, usa 2001
original
ali
regie
michael mann
drehbuch
eric roth, michael mann
cast:

will smith,
jamie foxx,
jon voight,
mario van peebles, u.a.

spielzeit
157 min.
kinostart
15.08.2002
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bewertung

(5/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Die Herausforderung war kolossal: Das Leben einer der größten, vielleicht der größten Sport-Ikone des letzten Jahrhunderts zu beleuchten. Aber wenn man es jemandem zugetraut hätte, dann Michael Mann. Der schrieb schließlich in den Achtzigern mit "Miami Vice" nicht nur TV-Geschichte, sondern auch gleichzeitig die Fernsehästhetik um und hatte in den Neunzigern eine kurze aber brillante Reihe von Filmen - vom fulminanten Duell der actor's actors De Niro und Pacino in "Heat" bis zum intelligenten und provokanten "The Insider". Jedoch hat jede Erfolgsreihe einmal ein Ende, und Manns kommt in Form von "Ali", einem konfusen und schrecklich hohlen Film.
Hohl im wahrsten Sinne des Wortes. Vieles fehlt hier: Emotionen, Informationen, ein Ziel, oder auch nur die Idee eines Ziels. Dabei war die Grundidee nicht falsch, der Film konzentriert sich auf die wohl interessanteste Periode des Muhammed Ali, das Jahrzehnt zwischen 1964 und 1974. Der Film beginnt mit Alis erstem Schwergewichtstitelgewinn gegen Sonny Liston, folgt ihm durch seine Freundschaft mit Malcolm X, seinem Beitritt in den Glauben des Black Islam, seine Umbenennung von Cassius Clay in Cassius X und dann Muhammed Ali, seine Weigerung in die Armee eingezogen zu werden ("No Vietcong ever called me Nigger") und den daraus resultierenden Verlust von Titel und Boxlizenz, und endet mit Alis großem Comeback, dem "Rumble in the Jungle" im Herbst 1974 gegen George Foreman.
All das hört sich in geraffter Form hochinteressant an, und da sich Mann über zweieinhalb Stunden Zeit lässt, sollten diese Aspekte theoretisch auch im Film die Chance haben sich zu entfalten. Tun sie aber nicht. Weil, um es kurz zu machen, Mann und sein Drehbuchcoschreiber Eric Roth offensichtlich keine Idee haben, wohin sie mit ihrer Geschichte wollen und sich daher prompt mit Vollgas auf der Straße ins Nirgendwo bewegen. Man hat den ganzen Film über das Gefühl, den kreativen Köpfen hinter diesem Projekt sei Muhammed Ali ein großes Mysterium. Warum aber eine Geschichte erzählen, wenn man keine Ahnung hat, worum sich diese Geschichte eigentlich bewegt oder bewegen sollte? Eben.
Und so werden hier auch nur die bekannten und bereits zu Genüge dokumentierten Ereignisse herunter gespult, ohne dass man einen wirklichen Einblick in das Leben oder die Gedankenwelt des Sportlers oder des Menschen Muhammed Ali bekommt. Richtiggehend störend bis lächerlich werden Manns Versuche, seiner zusammengestückelten Geschichte ihren Platz in der Historie einzugestehen. So wird dann Ali mit Malcolm X gezeigt, aber dessen Charakter - zudem blass gespielt von Mario van Peebles in einer eigentlichen Traumrolle - bleibt ein großes Fragezeichen. Später wird dann Alis Anwalt (Joe Morton, wie immer großer Schauspieler in zu kleiner Rolle) Zeuge des Attentats auf Martin Luther King, eine Szene, die in einem Vakuum zu existieren scheint. Nicht nur, dass hier Realität an allen Ecken gequetscht und gezwängt wird, aber es wird nichts thematisiert. Nach Kings Attentat werden im TV Straßenschlachten gezeigt, aber Ali bleibt stumm und nach einer halben Minute ist der Spuk eh vorbei. Ohne Resonanz. Ohne Existenzberechtigung. Es scheint, als sind diese historischen Szenen nur im Film, weil irgendjemand die Idee hatte, so etwas müsse halt bei einer Biographie in diesem Zeitrahmen auftauchen. Zudem wurschtelt dann auch noch recht unmotiviert ein mysteriöser FBI-Agent (Ted Levine) durch die Gegend, so dass man dann als Krönung noch populären Verschwörungstheorien verfällt. Das Ganze bleibt ein hochgradig spekulativer Flickenteppich ohne rechten Sinn.
Bedauernswerterweise geht Mann denn auch beim Drumherum auf Nummer Sicher, greift immer zum Naheliegenden, zum Offensichtlichen. Weil wir es hier vornehmlich mit Schwarzen zu tun haben, muß natürlich auch die Musik schwarz sein. Das gibt dann zwar einen zugegebenermaßen exzellent kompilierten Abriß von Soul und R&B, angefangen mit Sam Cooke über Aretha Franklin bis hin zur 2001er Sensation Alicia Keys, aber ein wenig simpel ist das schon. Wie auch der Versuch, Realismus durch Digitales Video und Handkamera vorzutäuschen. Ein kurzes Wort zur Fotografie von Emmanuel Lubezki: Diese ist für sich genommen vorzüglich. Der Einstimmungskampf ist hervorragend visualisiert, so packend wurde Boxen zuletzt in Scorseses meisterlichem "Wie ein wilder Stier" gezeigt, und dort auch mehr ästhetisierend denn wie hier elektrisierend. Die Boxszenen sind erstaunlicherweise ohnehin die visuellen und inszenatorischen Glanzlichter, während der Versuch, die Biographie in gedämpften Farben und ergo 'realistischerer' Fotografie einzufangen, schlichtweg deplatziert ist und dem Film eine elegische Trübheit verpasst, die kaum im Sinne des Werkes sein kann.
Den geringsten Vorwurf bei diesem Fast-Debakel kann man da noch den Schauspielern machen. Will Smith geht bis an den Rand seiner limitierten Fähigkeiten und seine physikalische Transformation ist in der Tat aller Ehren wert. Einzig, ihm wird kein Raum gegeben. Alis Momente als Trashtalker ("You are so ugly the sweat will run up back your forehead to avoid your ugly face") und seine Showman-Manierismen werden von Smith gut eingefangen, und auch in den leiseren Momenten könnte er wohl überzeugen - wenn ihm das Drehbuch denn Chancen dazu gelassen hätte. Für den Rest der Truppe - Jamie Foxx als Freund und Assistent, Ron Silver als Coach - trifft das selbe zu. Sie sind überzeugend genug, bleiben aber dank der inszenatorischen Schwächen blass und erinnerungsunwürdig. Die einzig erinnerungswürdigen Momente gelingen in der Freundschaft zwischen Ali und Sportreporter Howard Cosell (ein wiedermal chamäleonhafter Jon Voight, der Mann wird wie Wein im Alter besser und besser), die auch für die wenigen emotionalen Momente in einem emotionsarmen Streifen sorgen.

Mann wäre nicht der Profi der er ist, wenn das Ergebnis - rein handwerklich ohne größere Mängel - denn nicht wenigstens ansehenswert bliebe. Und so kann man sich diesen zu langen, seltsam sinnlos zusammengeschnittenen Film auch ansehen und ihn dafür bedauern, was bei diesem Maß an Talent herausgekommen ist. Ein Film so leer und leblos, da empfiehlt sich eher die exzellente Dokumentation "When We Were Kings" oder ein paar Videos von Alis Originalkämpfen. Eine massive Enttäuschung.

S. Staake

 




Name: Dali
Email: da@li.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Im Grunde kann ich der Bewertung nur zustimmen. Eigentlich nicht schlecht, aber es fehlt viel zu viel.



Name: Paddy
Email: paddy80@lycos.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

im gesamten gesehen fand ich den film auch net soo toll, wie überall geschrieben wird. will's schauspielerische leistung fand ich wirklich noch am besten.
vor paar tagen hatte ich noch eine dokumentation über ali's leben gesehn, die war dabei um vielfaches informativer und auch interessanter als der film. wenn ich die nicht gesehn hätte, wär mir im film einiges unklar geblieben.
im gesamten hab ich mir wirklich mehr erhofft, schade...



Name: Detlef
Email: dspohr@nexgo.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Leider hatte ich vor einiger Zeit die ALI-Biografie im Fernsehen (mehrere Teile) gesehen, die um das vielfache besser und informativer (sowohl die Figur Ali wie auch Zeitgeschichte) war als dieser Film. Also kurzum: Große Enttäuschung,aber Anerkennung der schauspielerischen Leistungen von Will Smith und insbesondere Jon Voight!!!



Name: Gesa
Email: jesges@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

OK. Ich hab auch nicht alles im Film verstanden, doch ich denke, dass Jon Voight nicht nur aus Alis Lebensgeschichte aus wollte, sondern Ali zeigen, wie er den Menschen früher teils Mut gemacht hat.

Außerdem. Will Smith hat im gegensatz zu den anderen Witzfiguren, die er bisher gespielt hat, mal wirklich schauspielerisches Talent bewiesen, nicht zu unrecht für den Oskar nominiert gewesen!!!!



Name: To
Email: tobias.mandt@t-online.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Schade! Hätte ein echter Characterfilm werden können.
Verblüffende Ähnlichkeit von Smith zu Ali.



Name: stefan
Email: sschuetz@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ein Film mit sehr schönen Bildern. Außerdem ist der Soundtrack vom Feinsten. Nur läßt der Streifen diejenigen, die sich nur wenig mit diesem außergewöhnlichen Menschen befasst haben völlig im Regen stehen. Will spielt Ali wirklich gut. Auf alle Fälle sollte man sich den Film in Original- Version ansehen. Auf Deutsch geht doch zu viel verloren.



Name: a fan from muhammed
Email: habe keine
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

ich will eigentlich gar nicht viel zu dem film sagen außer das WILL SMITH eine weltklasse leistung geboten hat und der SOUNDTRACK des films auch sehr gut ist.



Name: Ж Arwen85 Ж
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

der film ist allerdings schwierig zu verstehen, aufeinmal wurde der typ umgebracht und ich wusste net wieso. ach das war luther? also das hab ich net mitgekriegt. ich glaube der film wäre bei der allgemeinheit besser angekommen wenn darin ein "kämpfer-lied" drinvorgekommen wäre. wie bei rocky "eye of the tiger" das den film berühmt macht. ich musste mich erstmal an den musikalischen stil gewöhnen. trotzdem hat mich will smith sehr überzeugt und bei der kampfszene am schluß wäre man doch glatt am liebsten aufgestanden und hätte geschrien: "ZEIGS IHM!" da hab ich irgendwie voll gezittert. naja also der film ist sehenswert aber nur wenn man zuvor sich ein bischen in alis biographie auskennt.



Name: Undi
Email: Undi_the_master@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film hat mich einfach berührt. Es war einer der größten Filme aller Zeiten!!! Besonders die Hintergründe mit den schwarzen hat mich fasziniert!!!!!!!!!!!



Name: Ferris
Email: fuck@tight.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist Weltklasse.Die Leute haben einen Hollywood 0815 Streifen erwartet mit all den Effekten aber die halbwegs informative Biographie von Muhammed Ali hat schon zum faszinieren gereicht.Der Film kommt besser an wenn man sich mehr mit Muhammed Ali beschäftigt hat.Der Punkt ist, das man einen Reiz kriegt und sich infomieren will über die Geschichte der Schwarzen, Malcom X, Martin Luther King, ISLAM und natürlich über den gutmütigsten Menschen MUHAMMED ALI.Ich bin der Meinung 2 1/2 Stunden sind zu wenig um Ali´s Leben zu verfassen (dafür würden nicht mal 10 Stunden reichen).



Name: Destina
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich hatte mich echt auf den Film gefreut,da ich mega Fan von MUHAMMED ALI bin.Seine Geschichte ist fszinierend und ich finde es einfach großartig das er Muslime ist da ich selber eine bin.Aber im Film kam vie zu wenig über seine Geschichte,was ich echt entäuschend fand.Aber ein großes Lob an Will Smith der die Rolle wirklich gelebt hat!!!Die Oscar Nominierung hate er sich wirklich verdient!



Name: jonathan
Email: hab keine
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

COOL!!!!!!!!!!!!!



Name: blackboy
Email:
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist schwierig, einen grossen Abschnitt einer Zeitepoche in wenigen stunden zusammen zu tragen. doch denke ich, das es nicht zuletzt dank will smith recht gut gelungen ist. der titel sagt doch viel, ali. doch ist auch etwas anderes noch dabei. es geht auch um die ideale dieser zeitepoche, das was drum rum ist. es fehlen emotionen? aus verschiedenen blickwinkel ausgesehen ja und nein. wer den film nämlich zwei mal sieht, der findet nachdem was man sucht.

also schaut euch den film zwei mal an. die lösung ist im zweiten teil ^^



Name: malik
Email: kdiekdi@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich sehe den Film schon zum zweites mal. Könnte ihn gleich noch mal kucken.



Name: Oli
Email: spinnbox@arcor.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kann mir jemand sagen wie die Musik die während des Films gespielt wurde hieß? Die Musik war langsam, bedenklich und im Hintergrund hat man kann leise ein paar Wörter (Gesang) gehört, aber im Vordergrund war der Sound. Vielen Dank im Voraus! Oli



Name: Nino
Email: ninonensala@netcologne.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Zuallererst muss ich allen Beteiligten am Film gratulieren.Deren Leistungen,insbesondere die von Will Smith,Jamie Foxx und Jon Voight muss man ganz besonders herausheben.Jedes mal wenn ich mir diesen Film anschaue kriege ich das Gefühl dass ich auf der Leinwand Ali,Bundinhi Brown(R.I.P.) und Howard Cossell sehe anstelle die obengenannten Schauspieler.Sie sind diese Rollen sehr nahe an Perfektion gekommen.Besser geht es nicht.Regisseur Michael Mann kann ich keinen Vorwurf machen.Man merkt schon an dem Film dass er sich absolut ins Zeug gelegt hat.Er hat zwar kurz aber auf beeindruckender Weise die wichtigsten Stationen Alis zwischen 64-74 beschrieben.Natürlich kommen viele Dinge zu kurz oder gar nicht vor.Aber was willst du als Regisseur machen?Um das komplette Leben Alis zu beschreiben müsstest du mindestens 20 Teile drehen um dieser Ikone gerecht zu werden.Der eine Teil der Zuschauer will nur den Boxer Ali sehen.Dies haben Mann und Will Smith perfekt dargestellt.Angefangen mit Sprücheklopfer Ali der Liston verbal vor den Journalisten fertigmacht und durch seine Körpersprache zeigt wer der bessere von beiden wäre.Bis hin zu den herzklopfenden Runden gegen Liston.Wo Ali den Weltmeister im Ring durch sein Rumgetänzle und ohne die Deckungboxende Taktik provoziert.Dann die orginaldargestellte Szene als Ali etwas am linken Auge hat und ihn dann in der nächsten Runde niederstreckt und dieser legendäre Freudentaumel,kriegt man das Gefühl nicht los,dass man live dabei wäre.Oder der Vorfall mit Terell und natürlich der Endsieg gegen Foreman.Natürlich fehlen viele Dinge wie der Sieg bei den Olympischen Spielen 1960,auch der zweite Sieg gegen Liston mit dem Phantomschlag und den ganzen Spekulationen drumherum kommen ebenfalls zu kurz.Eure Großväter(soweit sie deut.Abstammung sind)hätten natürlich gerne den Kampf zwischen Ali und dem Deutschen(Name ist entfallen)im Frankfurter Waldstadion 1966 gesehen.Auch wird der Kampf zwischen Ali und Floyd Petterson und dem ganzen Szenario drumherum(Petterson umhüllt mit der US-Amerikanischen Flagge beschimpfte Ali und dessen Glauben und betonte dass er ihm den Islam austreiben würde worauf Ali ihn als Onkel Tom bezeichnete)nicht gezeigt.Enntäuscht war ich aber auch dass der Jahrhundert Kampf zwischen Ali und Frazier 1971 im Madison-Square Garden zu kurz kam.Genauso werden einige Boxfans von euch den ''Thrilla in Minilla'' und den Dramas auf den Bahamas vermissen sowie wie Ali seinen Gürtel 1978 zurückeroberte.Andere die eher an den politischen Ali interessiert sind vermissen natürlich die Kindheit Alis und damit seiner vom Systembestimmende Lebenseinschrenkung,wie es zum boxen kam(die Legende mit dem gestohlenen Fahrrad),unklar ist auch für den Zuschauer wieso gerade gezeigt wird dass der Vater einen blonden blauäugigen Jesus malte und ein Weisser dahinter steht und Ali als Kind entäuscht wegguckt und Ali als Erwachsener Mann seinem Vater ihm dies zum Vorwurf macht.Genauso ist dem Zuschauer der Lynchmord an dem 13.Jährigen Jungen Emmit Till(1941-1955)unklar.Worüber er sich später mit Malcolm X unterhielt.Zu kurz kommt auch die Freundschaft zwischen Ali und Malcolm X sowie der Mord an ihm und Martin Luther King und die Aufstände Anfang der 70er.Andere Leuten fehlen die Treffen zwischen Ali den Beattles und Elvis.Aber was soll Michael Mann machen?Er kann nicht alles in den Film reinarbeiten.Er kann nur ein Stück von allem nehmen um es zu einem 2 1/2 stündigen Film machen.Eine Doku ist schon was anderes.Nur Insider sind die Zusammenhänge klar.Und wenn er jetzt noch tiefer drauf eingegangen wäre als Ali meinte er würde nicht so ein Champ werden wie Joe Louis dann müsste er dann die Zeit um Joe Louis bedenken und dann noch auf Jack Johnson eingehen,dass der Film noch länger dauern würde.Also alles in einem hat zwar viel gefehlt,aber es wurde eigentlich das wichtigste beachtet und andere Dinge wurden kurz erwähnt.Trotzdem eines der besten Filme der letzten 10 Jahre.



Name: muhammed
Email: playermohammed@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

er ist ein usleme und das ist so gut er soll auch immer einer sein denn ich bin auch boxer aber nicht so ein großer boxer wie er ich habe von ihm rspekt un der film ist klasse erlich



Name: Ali Fan
Email: chris89helfrich@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist wirklich gut geworden obwohl wie oben gesagt eine Menge fehlt!ICH BRAUCH DRINGEND NE INFO!!!!!WIE BZW: WER SINGT DAS LIED WO ALI GEGEN LISTON GEWINNT???ICH SUCHE SCHON DIE GANZE ZEIT UND KRIEG NIX RAUS



Name: hatice
Email: haticeguel@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hallo ich finde das der film genau getroffen wurde es sollten noch viele solcher filme gespielt werden

kann mir einer den namen des liedes nennen der in´der letzten box runde gespielt wird das lied hat so vile kraft das ich es unbedingt haben will



Name: hatice
Email: haticeguel@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich lese gerade das ja halb germany nach dem lied sucht naja wenns jemand kennt dann bitte mir auch bescheid geben danke



Name: Benkinobi
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

der film ist auf keinen fall so schlecht wie ihn viele gemacht haben.man merkr will smith den enthusiasmus an,mit dem er zur werke geht.ich glaube dem film hätte es gut getan sich noch auf weniger aspekte zu konzentrieren,das hätte den film etwas kompakter gemacht.



Name: burak
Email: burak_corum1989@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist sehr gut. ich habe noch nie ein besseren film gesehen



Name: ALI IS THE BEST
Email: ahmetmacit@web.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

DER FILM AWR GUT ABER ES FEHLTE MEHR INFORMATIONEN ÜBER MUHAMMED ALI



Name: King Of The Ring(MUHAMMAD ALI)
Email: muss nicht sein oda?
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

O man ey was für ein film der film is üba MUHAMMAD ALI IS DER BESTE :)insallah überwindet er seine krankheit BITTE ALLAH



Name: Arabarin
Email: geheim
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der Film war 1.Klasssssssssssssssssssseeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee heheheheh muss ein refart über muhammed ali machen wünscht mir glück




Name: Marcel
Email: Belmondo_Mosh-Explosion@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Eins vorweg: Es war klar, dass sich die Geister an einem Muhammad Ali-Biopic scheiden werden! Für eine einheitliche Meinung ist die Person Ali viel zu umstritten. Und auch die Tatsache, dass der Film nur zehn Jahre aus dem bewegtem Leben Muhammad Alis darstellt, macht die Sache für Michael Mann nicht einfacher.

Der Film besticht durch die Ästhetik seiner Bilder und die gute Leistung seiner Schauspieler. Hinzu kommt noch ein großartiger Soundtrack, der es versteht die Atmospähre der einzelnen Szenen perfekt zu vollenden, ohne aufdringlich zu wirken.
Schwierig erschien mir auch das Unterfangen, in einem Film Ali sowohl als exzellenten Sportler, als auch als kontroverse politische Figur darzustellen. Meiner Meinung nach ist dem Film dieser Spagat gut gelungen, da man keinen der beiden Bereiche isoliert betrachten kann.Dafür ist der Mensch Muhammad Ali viel zu komplex.

Als Fazit kann man sagen, dass es sich bei "Ali" um einen weiteren sehr guten Michael Mann Film handelt. Jedoch muß der Zuschauer hierfür eine gewisses Interesse und auch Respekt für Muhammad Ali mitbringen.



Name: Michele
Email: Michele@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein Film mit sehr schönen szenen, und auch mit schönen bildern. Der Film hat mir sehr gut gefallen. Ich empfehle ihn ´weiter.



Name: Name
Email: Email
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

will smith hat sehr gut gespielt, der film selbst war ziemlich langweilig



Name: Jasmin
Email: %
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also ich muss sagen, der Film hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es gut wi eWIll SMith die Rolle übernommen hat!!!



Name: ömer
Email: djomer92@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

bin schon seit ich 6 bin ein fähn von muhamet ali und wo ich den film sah wusste ich das das der beste film ist und bleibt alles war einfach geil !!!



Name: muhammed ali
Email: m_ali13@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

muhammed ali ist der beste mensch auf der welt




Name: g-aslan
Email: g-aslan@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film is klasse und muhammed ali is klasse und will smith ne super rolle



Name: seydi
Email: seydii@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Film Voller Herz Gespielt !!!!

Es wäckt vieles....!



Name: erhan
Email: malkoclu_17@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist der hammer nämlich MUHAMMAD ALI dabei ist der war dre größte er ist eine legend der mann



Name: tuncay
Email: tunci_pektas@hotmail.com
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ich finde Will Smith hat die rolle sehr gut gespielt,mein vorbild ist und bleibt MUHAMMED ALI,falls jemand den soundtrack zum film hat bitte schreiben,such schon die ganze zeit...



Name: IchHalt
Email: Bluegreen7712@arcor.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

DAs Lied am Ende der letzten runde bzw de Fils mit der Wahnsinnigen Energie heißt:

Salif Keita- tomorrow




Name: Jaws666
Email:
Bewertung:                  (7 von 10 Augen)

Will Smith fand ich einfach großartig. Wohl seine bisher beste Dastellung. Auch der Rest der Schauspieler (Jamie Foxx, Jon Voight und Mario van Peebles) konnte mich überzeugen. Bis auf eine paar unnötige Längen, hat mir der Film gut gefallen.



Name: hadisch
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Der Film war echt voll geil der war zum
verwächseln ähnlich.



Name: Master13x
Email: erdogan.ali@gmx.de
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Hey Leute ich fand denn viel au net so gut aber nur weil ich mehr erwartet habe, aber die Schauspilerise leistung von will war super.... Was ich noch fragen wollte kenn jemand das Lied wo ALi (WILL) durch die Gegend joggt und sich die Bilder an der Fassade der Hauser anschaut????????????? wenn jemand das Lied kennt bitte mir denn Namen senden DANKE



Name: kuhlio
Email:
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

das lied das einige hier suchen heist tomorrow und ist von salif keita...wer es braucht kann sich gern melden
icq:301444938



Name: Flash
Email: kraddel@hotmail.de
Bewertung:   

Hi leute ihr seit die besten wenn ihr mir sagt wie des lied am anfang heisst wo die band spielt und er am joggen ist???bitte um info bitte



Name: YOO
Email: L@MSN.CH
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

DER FILM WAR GENIAL..
MUSS MAN 2 MAL SCHAUEN ^^
UNGLAUBLICH...
BESONDERS AM ENDE..
DAS ER DEN TITEL WIEDERGEHOLT HATTE WAR DAS KRASSESTE...



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