Blade Runner

science fiction, usa 1982
original
blade runner
regie
ridley scott
drehbuch
david peoples, hampton fancher
cast

harrison ford,
sean young,
rutger hauer,
daryl hannah,
edward james olmos, u.a.

spielzeit
119 min.

Plakat

 

 

Eines muss der Neid den zahllosen Plagiatoren in der Zelluloidwelt lassen: Sie orientieren sich an den Besten, gerade im Genrebereich. Weswegen im Bereich Science Fiction-Action gerne von den beiden Alienfilmen geklaut wird, von den beiden Terminator-Actionkrachern, oder dass z.B. John Carpenters "Die Klapperschlange" oder George Millers "Mad Max"-Trilogie beliehen werden. Kein Film wird jedoch öfter kopiert, oder sagen wir etwas freundlicher: zitiert, als Ridley Scotts "Blade Runner". Dieser Film ist für die moderne Kino-SciFi das, was "Metropolis" für die Anfänge des phantastischen Films war, und man kann ohne Übertreibung behaupten, dass "Blade Runner" der stilistisch bedeutendste und einflussreichste Film der letzten zwanzig Jahre ist. Ob nun europäische Liebeserklärungen an Hollywood-Sciencefiction wie "Das fünfte Element" oder Filme so jüngeren Datums wie "A.I." oder "Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger", sie alle machen sich die Vision von "Blade Runner" zu nutze und nutzen sie für sich. Diese Position rückt ihn in die Nähe von "Matrix", dessen Stil den Look von Actionsequenzen in den letzten Jahren prägte und dies wohl auch noch weiter tun wird, bis der erste wirklich stilprägende Film des neuen Jahrtausends daher kommt.

Der Vergleich mit der Matrix liegt auch deshalb nahe, da sich die Qualität dieser Filme fast ausschließlich im Äußeren widerspiegelt. Obwohl inhaltlich alles andere als dumm, nehmen Story und Charaktere einen hinteren Platz ein gegenüber der fantastischen Mischung aus prächtigen Bauten und grandios atmosphärischer Musik. Gerade das Produktionsdesign von "Blade Runner" sucht noch immer seinesgleichen. Dies ist eine künstliche Welt nicht nur zum Bestaunen von außen, sondern zum Erleben von innen, selten hat man sich so komplett in eine andere Welt begeben wie hier. Das fordert Nachahmung. Es ist müßig, die endlosen Innovationen und Blaupausen zusammenzutragen, die dieser Film geliefert hat, es sei nur kurz angerissen: Die Noir-Fotographie des Films war wegweisend für eine (kleine) Renaissance dieses Stils. Die Stadt, in der es nie zu regnen aufhört, ohne sie wären Genrewunderwerke wie "Sieben" oder "The Crow" nicht dieselben. Die endlos hohen Wolkenkratzer und die damit verbundene Aufteilung zwischen Haben und Nichthaben wurde von nahezu jedem in der Zukunft spielenden Film übernommen, liegt allerdings auch auf der Hand. Die fliegenden Transportmittel sind mittlerweile ebenfalls aus keinem Genrefilm mehr wegzudenken. Dies alles untermalt und kongenial begleitet von Vangelis' Score, für den der Begriff "musikalische Landschaften" relativiert werden muss, so untrennbar sind diese wunderbaren Stücke mit ihrer Herkunft verbunden (und lassen getrennt davon den Film vorm geistigen Auge wiederauferstehen).

Bleibt noch die Story selbst, die als Quasi-Detektivfilm eine perfekte Symbiose mit dem Film Noir-Look eingeht. Sie basiert auf dem Roman "Do Androids Dream Of Electric Sheep?" von Philip K. Dick, und bei diesem Namen kriegen SciFi-Fans feuchte Augen, denn nicht nur gehören seine Stories zum Feinsten, was das Genre hervorgebracht hat, auch die Adaptionen sind nahezu ausnahmslos tadellos: Neben "Blade Runner" sei da nur der (sehr lose adaptierte) "Total Recall" genannt oder der unterbewertete "Screamers". Und selbst Steven Spielberg ließ es sich nicht nehmen, sich mit "Minority Report" erfreulich erfolgreich an Material des genialen Phantasten zu versuchen.

Die Geschichte selbst sollte allgemein bekannt sein, daher hier nur ganz kurz: In der Zukunft - wir befinden uns im Los Angeles des Jahres 2019 - werden künstliche Menschen, genannt Replikanten, für Sklaven- und Schwerstarbeit auf anderen Planeten eingesetzt und haben eine vorprogrammierte begrenzte Lebensdauer. Unter der Leitung von Anführer Batty (Rutger Hauer) revoltieren vier der Replikanten und begeben sich illegalerweise auf die Erde, um von ihrem Schöpfer Tyrell eine verlängerte Lebensdauer zu erzwingen. Deckard (Harrson Ford) wird auf die Replikantenrenegaten angesetzt. Er ist ein ‚Blade Runner', ein speziell trainierter Replikantenjäger, dessen Aufgabe es ist, flüchtige Replikanten aufzuspüren und zu exekutieren ("retiring" nennt man dies so euphemistisch wie herzlos in dieser brave new world). Deckard verliebt sich in Tyrells Assistentin Rachel (Sean Young), eine Replikantin, und muss sich im Verlauf seiner Jagd immer mehr fragen, welche moralischen Konsequenzen sein Job hat.

Die Figur des Deckard ist nach klassischen Noir-Vorbildern gestrickt: hartgesotten aber mit Hang zur Melancholie und natürlich im Trenchcoat unterwegs. Interessanter noch die Replikanten, die sich in klassischer Anlehnung an den Frankensteinmythos gegen ihren Schöpfer wenden. Allen voran Batty, der gegen Ende des Films mittels (nicht immer subtiler) Symbolik zu einer Jesusfigur ausgearbeitet wird. Wie erwähnt, kann die Geschichte zuweilen nicht ganz mit dem genialen Äußeren mithalten. So wirken kleinere Figuren wie z.B. Tyrell wenig ausgearbeitet und auch die Liebesgeschichte zwischen Deckard und Rachel kann das Gefühl des Gezwungenen nie ganz abschütteln.
Andererseits bietet die Geschichte trotz dieser Mängel eine immer noch faszinierende Abhandlung zum Thema menschliches und künstliches Leben, wie weit beide gehen können und gehen sollten, und was genau uns eigentlich zum Menschen macht. Dies passiert auch und vor allem in Kleinigkeiten. Wenn etwa Deckard die Eule in Tyrells Festung begutachtet und fragt ob sie künstlich wäre, worauf Rachel antwortet "Natürlich ist sie das". Ein einziger Satz nur, in dem aber im Grunde schon alles gesagt wurde über die Selbstverständlichkeit, mit der die Grenze zwischen natürlichem und künstlichem Leben verwischt wird. Diese Thematik wird dann vorangetrieben bis zu Battys großartigem Sterbedialog, aber es ist eine kleine Szene in der Mitte des Films, die diese am beeindruckendsten behandelt: Als Deckard gefühllos Rachels Kindheitserinnerungen als die von Tyrells siebenjähriger Nichte entlarvt (weil es bei allen Replikanten Einheitserinnerungen sind) wird implizit die Frage aufgeworfen, wer in diesem Moment mehr Menschlichkeit aufweist. Wie dann Rachel in Tränen ausbricht, da sie die schreckliche Wahrheit ahnt, und der gefühlsmäßig noch nicht ganz abgestumpfte Deckard dann unbeholfen versucht, sie davon zu überzeugen, er habe nur Spaß gemacht; dies alles ist subtil und aussagekräftig zugleich. Ganz große Klasse.

Dabei hat es lange gedauert, sehr lange sogar, bis man Ridley Scotts visionäres und unbequeme Fragen stellendes Epos so genießen konnte, wie es gedacht war. Denn die unbequemsten Fragen wurden gegen Ridley Scotts Willen ausgespart und der Film, der 1982 in die Kinos kam, war nicht der, den Scott und seine Crew sich vorstellten. Die Produzenten hatten Angst, dass die Zuschauer die Story nicht verstehen würden, und das offene, eher düstere Ende verstörte das Testpublikum, welches offenbar lieber ein ‚sauberes' Happy End wünschte. Was macht man also als Produzent, um das Publikum in sein Glück zu zwingen? Man verfrachtet z.B. Harrison Ford in ein Aufnahmestudio, um ihn das Geschehen völlig unnützerweise aus dem Off kommentieren zu lassen, was dieser dann mutwillig besonders schlecht und teilnahmslos tat, in der Hoffnung, seine Sätze würden daher keine Verwendung finden. Was natürlich ein Irrglauben war. Noch dreister nur noch, wie man sich aus Ausschussmaterial von Stanley Kubricks "Shining", ein wenig Farbfilter, einer winzigen Szene mit Ford und Young im Auto nebst Offkommentar ein Happy End bastelte. Von Deckard der Tatsache versichert, dass Replikantin Rachel kein Enddatum hat, konnte sich auch der letzte kleingeistige Zuschauer entspannt in den Kinosessel zurücklehnen und sich nicht etwa (wie beim ursprünglichen Ende) fragen, ob die geliebte Rachel nicht auch demnächst den Geist aufgeben müsste. Dass dieses verhackstückte und schlichtweg dämliche Ende diverse Logikprobleme hinterließ, wurde dabei weitestgehend missachtet: Hatte Deckard eine Eingebung oder woher weiß er um Rachels Lebensdauer? Und warum leben Millionen von Menschen in einem stinkenden, verregneten Moloch von Stadt, wenn die schöne Natur doch offensichtlich unangetastet und direkt vor der Nase liegt? Fragen über Fragen, die dieses dümmliche Möchtegern-Ende einfach ignoriert.

War dieser skandalöse Eingriff in Scotts künstlerisches Schaffen nicht schon schlimm genug, wurde für den verzweifelten Fan noch eines drauf gesetzt. Statt der fantastischen Originalmusik von Vangelis wurde aufgrund rechtlicher Streitereien eine nachgespielte, von einem gewissen New American Orchestra gründlich geplättete und versuppte Muzakversion veröffentlicht. Zusammenfassend: Die Begleitmusik eine schlechte Parodie ihrer selbst, der Film ein von außen empfindlich gestörtes Kompromisswerk. Konnte sich der "Blade Runner" aller dieser Umstände trotzend vielleicht doch durchsetzen? Natürlich nicht. 1982 sahnte nur eine nicht menschliche Lebensform an den Kinokassen ab, und dass war Knuddelalien "E.T.". Weder John Carpenters grandioses, aber zutiefst pessimistisches und zudem extrem blutiges Remake von "Das Ding" noch Scotts Replikantensaga konnten den kommerziellen Erfolg für sich verbuchen, den sie verdient hatten. Was vielleicht auch ein wenig als Zeichen der Zeit zu sehen ist. Denn in den beginnenden Jahren der Reagan-Ära mit ihrem aufkeimenden Konventionalismus widersprachen diese Werke schlichtweg der damaligen Gesinnung und waren wohl einfach ein paar Nummern zu unbequem für die breite Masse.

Wie viele zu ihrer Zeit verkannte Filme wurde "Blade Runner" durch Kritiker, Akademiker und Fans gerettet. Indem sich Ridley Scotts Bilder immer mehr als prophetisch und stilbildend erwiesen und die Story die Möglichkeit intelligenter Science Fiction hervorhob, wurde "Blade Runner" quasi nachträglich unisono zu dem Meisterwerk deklariert, das der Film ohne Frage und bei allen Schwächen ist. Anfang der 90er befand man es dann an der Zeit, dem Publikum den ‚echten' "Blade Runner" zu präsentieren. Das Phänomen ‚Director's Cut' hatte gerade seinen Anfang genommen. Während diese Art, mit einem Film zweimal Geld zu verdienen, gerade in den letzten Jahren durch fragwürdige ‚Neufassungen' eher despektierlich als Abzocke empfunden wird (und werden kann), waren die ersten Director's Cuts noch das künstlerisch wertvolle Ereignis, das sie sein sollten. Obwohl auch bei "Blade Runner" der Versuch der Abzocke aufgrund der Herkunftsgeschichte nicht ganz von der Hand zu weisen ist, spricht das Ergebnis, der "Director's Cut" von 1993, für sich: Ridley Scotts Version intakt und wiederhergestellt, minus der störenden Offkommentare und des angeklebten falschen Happy Ends, dafür mit etwas schärferer Charakterzeichnung und einer zusätzlichen, vormals verlorenen quasi-legendären Szene. Diese ist lediglich eine gute halbe Minute lang und zeigt Deckards Traum von einem Einhorn. Sie verstärkt eine Interpretation des Films, die Fans bereits frühzeitig aufstellten: Deckard, der Blade Runner, der Replikantenjäger, ist selbst eine künstliche Lebensform. Ob diese Szene jetzt so imminent wichtig ist, wie sie von vielen Beobachtern empfunden wurde, sei einmal dahingestellt, wichtig ist, dass sie Teil von Ridley Scotts Originalfilm ist und dass dieser jetzt so zu genießen ist wie ursprünglich gedacht. Und das Freudenfest für Fans hörte gar nicht mehr auf, denn ein Jahr später war es Vangelis auch endlich möglich, seinen Originalsoundtrack zu veröffentlichen, in Originallänge und bekannter Klasse.

Ende gut, alles gut? In mehr als einem Sinne. Denn das Album schließt statt mit dem Titelthema - für sich genommen selbst ein Klassiker - weise und wissend mit "Tears in Rain", dem schönsten Stück des ganzen Soundtracks und damit gleichzeitig mit der Erinnerung an die schönste Einzelszene des Films, einer dieser ganz, ganz großen Filmmomente. Rutger Hauer - in der besten Rolle und mit der besten Darstellung seiner Karriere - reflektiert über Leben und Sterben:

"I've seen things you people wouldn't believe.
Attack ships on fire on the shoulder of Orion.
I watched C-Beams glittering down Tannhäuser's Gate.
All these moments will be lost in time
like Tears in Rain.

Time to Die."

Amen. Und dann lächelt Replikant Batty, senkt einfach den Kopf und stirbt. Nur noch eine weiße Taube steigt zum Himmel. Selbst John Woo würde vor Rührung weinen.


Bilder: Courtesy of Warner Bros., Copyright 1982
S. Staake
 


Name: danue
Email: danue@webos.deos
Bewertung: -

muchos muchos grandos pantusos



Name: Geil
Email: Geil
Bewertung: -

Einfach Geil!!!!!!!!!!!!



Name: ha
Email: llo
Bewertung: -

FETT SCHWUL SCHWULER GEHTS NICHT DER FILM IST SO
----------------S-C-H-W-U-L-------------------



Name: Michael
Email: not@like.this
Bewertung: -

@filmszene: Ich wollte nur mal mitteilen, dass Eure gut geschriebenen Rezensionen viele Leuten zu schätzen wissen. Angesichts obiger Resonanzen kommt bestimmt mal der Gedanke auf, warum man sich die Arbeit überhaupt macht... nicht entmutigen lassen, macht weiter so!

Zum Film ist nicht mehr zu sagen, als es die Kritik schon getan hat. Ein Meilenstein des Science-fiction Genres, dessen Düsterheit fasziniert und gleichzeitig Angst macht.



Name: Luki
Email: klaus.veiter@netway.at
Bewertung: -

Hervorragende Arbeit leistet der Film bei der Erschaffung dieser düsteren Zukunftswelt, die durch ihre Vertrautheit schon ein unterschwelliges Grauen verbreitet.
Verwundert hat mich, dass der Film (bei einer stattlichen Länge von 2 Stunden) nie langweilig wirkt, was bei Philosophie dieses Kalibers ja mehr als bemerkenswert ist. Der Showdown ist dermaßen spannend, dass man ihn fast schon mit dem Ende von "Schweigen der Lämmer" vergleichen kann. Hinzu kommen eindrucksvolle Aufnahmen von Rauch, Lichtspielen, riesigen Bürokomplex- Pyramiden...




Name: Mario
Email: dasMario@gmx.de
Bewertung: -

Für mich ist das mein Lieblingsfilm und Ich glaube kaum das ein anderer ihn je vom Trohn stoßen kann. Super Musik super Film Super Buch. Der beste Film dehn Ich je gesehen habe. Ich liebe ihn. (Vielleicht ein bisschen übertrieben aber ich kann einfach nicht anders *g*)



Name: JF
Email: JFSebastian@tyrell.com
Bewertung: -

Jeder, der sich für SF interessiert kann an diesem Film auf keinen Fall vorbei. Blade Runner war der Urknall für fast alle Grundregeln, die wir heutzutage in SF-Filmen als Standard sehen - ich erinnere mich, daß viele Leute ihn damals nicht verstanden haben, weil er mit totalen Überdruck ein völlig neues Bildsprache-Vokabular auf den Zuschauer losließ. Wie oft hat man diese Sachen dann später alle nochmal gesehen: Ein "Bösewicht" der fies lächelnd biblisch klingende Verse rezitiert (Batty), die Stadt als verregneter düsterer Mega-Moloch mit dschungelartig verwachsenen Subkulturen, die krassen Einstellungen (allein schon die erste Szene mit dem Auge...), das drohend-düstere Sounddesign... das kam damals alles zum ersten Mal und fetzte einen komplett weg. Ohne Blade Runner hätte es all dieses Cyberpunk-Zeug und die gesamten Ausläufer nie gegeben, ich habe seitdem keinen "harten" SF-Film mehr gesehen der sich da nicht irgendwo bedient hat.
Jetzt wo die Bildsprache zur Norm geworden ist bleibt immer noch ein irrer spannender Detektiv-Film der die Ideen von Philip K. Dick perfekt auf den Punkt bringt. Bestimmt einer der wichtigsten und revolutionärsten Filme der gesamten Kinogeschichte.



Name: Sebastian H.
Email: -
Bewertung: -

Schöne Rezension, allerdings möchte ich noch eine Ergänzung liefern:

Auch "Blade Runner" hat von "Metropolis" 'geklaut', oder 'zitiert' wie man hier lieber sagt. So entspricht z.B. das Design des Blade Runner HQ ziemlich genau dem Neuen Turm Babel aus Fritz Langs Sci-Fiction-Streifen.



Name: Gott
Email: Gott@Himmel.un
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist ..
für Menschen mit einer Vision
für Menschen mit einem Leben
für Menschen mit Freunden
für gute Menschen.

Bei den Anderen habe ich einen grossen Fehler gemacht



Name: abc
Email: abc@abc.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Film orientiert sich zwar nur lose an der Literatur, ist dennoch aber ein sehr guter Film.



Name: Ap2000
Email: pichlerandreas@a1.net
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

ich hab mir schon 2~3 Mal vorgenommen den Film anzusehen, aber irgendwie wurde er mir dann zu langweilig und die stille Spannung ging mir verloren. ich finde ihn bestimmt nicht extrem schlecht, nur irgendwann wurde mir immer echt langweilig.

Und bevor jetzt gleich so Sprüche wie "Ist halt nix Hollywood-Sinnlos-Kino" kann ich gleich sagen, dass ich ein großer asiatischer Film-Fan bin und diese haben oft mehr Gefühl und Liebe als die amerikanischen Filme !



Name: hellbender
Email: 123 spass@net
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

ich fine es bescheuert das der film momentan nur als direktors cut exsistiert
wo ist das original das 1000 mal besser ist als diese vermurkste direktors cut version



Name: batty
Email: batty@hauer.nl
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

@hellblender: Ha. Ha. Ha.
Frage: War "Blade Runner" nicht sogar der erste Film überhaupt, der als Director´s Cut rauskam? Soweit ich mich erinnere, mußten die ganzen Kinomagazine erstmal ausgiebig erklären, weshalb der Film jetzt neu & anders in die Kinos zurückkommt, und da habe ich auf jeden Fall zum ersten Mal den Begriff "Director´s Cut" gehört....



Name: Telemach
Email: littepeople@frosch.zunge
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

wahrlich ein meilenstein und gewiss vorläufer
des cyberpunks. ein abolutes muss für jeden, der guten geschmack
sein eigen nennt!

einer meiner großen favouriten und der geheimtip schlechthin, harrison ford in bestform, schaut ihn euch an!!!! aber wenn es geht den direcor´s cut.



Name: Siddartha
Email: RobiTari@msn.com
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Ich bin ein großer Blade Runner-Fan und ein noch größerer Philip K. Dick-Fan. Ich war ein wenig enttäuscht, als ich das Buch las und feststellen musste, wie groß der Unterschied zwischen Film und Buch ist. Beide Werke sind einzigartig. Ridley Scotts Meisterwerk gehört zu den besten Science Fiction Movies aller Zeiten. Der düstere Ton, die Noirstimmung und der philosophische Background machen daraus ein einmaliges Ereigniss. Und überhaupt, wird Scotts Movie als die gelungenste Verfilmung eines Dickschen Romans angesehen. Noch keiner hat die Idee Dicks so gut eingefangen, wie dieser Film. Daher sind vieles der Abweichungen relativ okay. Ich kann nicht sagen, dass die Veränderungen, die vorgenommen wurden, Dicks Werk verschlechtert hat. Im Gegenteil, viele der Abweichungen verbessern das Konzept



Name: Frank
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Als ebenfalls begeisterter Fan von "Blade Runner" bin ich allerdings sehr erschüttert über die miserable Qualität der DVD vom Director’s Cut. Ich hoffe doch sehr, dass diese in nächster Zeit in einer überarbeiteten Fassung noch einmal aufgelegt wird. Denn der Film ist wahrlich ein Meisterwerk, den ich in meiner Sammlung nicht missen möchte.



Name: bReed
Email: a@b.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Tut mir leid aber das ist einer der langweiligsten Filme die ich je gesehen habe.



Name: der Master
Email: nix@da.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Dieser FIlm hat einfach nicht die Klasse, nicht einmal annehernd in den Bereich "Gold" zu kommen.
Ich habe wirklich 3-4 Mal versucht mir diesen Film anzuschauen, doch jedes mal bin ich mitten drin eingeschlafen.
Die Schauspieler machen es ja nicht schlecht aber der Film möchte zu atmosphärisch sein. Doch ich bin trotzdem immer eingeschlafen.



Name: HANS
Email: HANS@HANSI.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

So erst einmal, auch ich finde diesen Film super, ein meisterwerk.

Ich kann auch jeden nur empfehlen die literarische Vorlage für diesen Film zu lesen "Do Androids dreem of electric sheep?" vom Meister persönlich Phillip K. Dick.
Aber vorsicht, erwartet große Unterschiede zwischen Buch und Film. Der Film hält sich nur locker and die Buchhandlung.



Name: Eric
Email: st4lk3r@arcor.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Wem dieser Film zu langweilig ist, der hat sich nicht ernsthaft mit der Problematik befasst und will sich nur berieseln lassen! Aber selbst dafür gibt der Film noch eine Menge her und anschließend sollte man dann doch Fragen haben und ihn sich erneut ansehen, falls man nicht etwas unterbelichtet ist.
Obwohl der Film nun schon über 20 Jahre alt ist, das Buch ja noch älter, ist seine Thematik so aktuell, wie je zuvor:
Welche moralische und gesllschaftliche Verantwortung haben wir für "unsere" künstliche Intelligenz, die "menschlichen" Maschinen aus biogentischem Material?
Selber bin ich eigentlich gar kein SciFi-Fan, wenn ich da irgendwelche bösen grünen Menschen sehen, drehen ich meist entnervt ab, aber Blade Runner schlägt da völlig aus der Art: Wirft Fragen auf, die Zukunft, Gesellschaft, Moral und Ethik betreffen und ist dabei immer noch kein Lehr- oder Schulfilm, sondern ein cineastischer Hochgenuss!
Also sicher unterscheiden wir uns alle mehr oder weniger hier in unserer Wahrnehmung, aber wer diesen Film langweilig findet, der sitzt seine Zeit auf dieser Welt nur ab! ;-)



Name: Blade
Email: Runner
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich kann Eric nur zustimmen, wer bei diesem Film eingeschlafen ist, sollte keine Zeit damit verschwenden hier seine Meinung zu notieren, sondern an seinem Geiste feilen.



Name: Vegeto
Email: ?
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Film ist Scheiße!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: g0ne
Email: g0ne@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Film ist ein absolutes Meisterwerk der SciFi-Geschichte, aber einige leute haben recht wenn sie veruteilen das es diesen Film nur als DC gibt! (DVD Only) Grade die Stimme aus dem Off gibt Deckard etwas rundes, verständnissvolles. Man sieht diesen Charakter in einem ganz anderen Licht. Aus diesem Grund besitze ich auch die DVD und Die VHS version ;)



Name: it´s me
Email: habe ich auch
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist einfach unerreichbar in seiner Atmosphäre, in seiner Ausgestaltung und in seine Philosophie. Der Film soll zum Nachdenken animieren und zum versinken in einer anderen Welt einladen.
Wenn ich manche Kommentare hier lese beschleicht mich ein leises Grauen über die Denkweise mancher Menschen.
Das sind die Leute, die einen Film einlegen, viel Action sehen wollen, eine klare Unterteilung in Gut und Böse, eindimensionale Charaktere und möglichst ein einfaches Ende, das, bitteschön, selbst der Dümmste kapiert(Held gewinnt, heiratet Heldin, Böser tot).
Für diese Leute ist dieser Film wahrlich nichts.
Ansonsten kann ich mich der Rezension nur anschließen.
Und: Der Director´s Cut ist wirklich eine Verbesserung, ich weiß nicht, ob, wenn ich das Original zuerst gesehen hätte, ich diesen Film wirklich als so klasse einstufen würde.



Name: Wintermute
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

eure rezensionen ist echt klasse - genau wie der film!
erinnert mich ein wenig an ghost in the shell.



Name: big ben
Email: ab@c.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Für mich ist Film vor allem ein optisches Medium, und daher führt kein Weg an Ridley Scott vorbei. Der größte Regisseur, der bisher gearbeitet hat!



Name: -
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

müde



Name: Boris Buhmann
Email: Boris Buhmann@aol.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Auch auf die Liste der 100 Besten Filme zu setzen! 10 Eyes! Vor allem: grandiose Ausstattung + intelligenter Plot. Stimme mit der Beurteilung 100 Prozent überein. Den Film muß man im Schrank haben!



Name: azrael
Email: azrael@hell.cc
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Directors-Cut ist Müll, die Kinofassung mit Off-Comments ist Kult!
Warum wohl ist diese Version nicht mehr zu haben?



Name: styxx
Email: habe@keine.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

leider zu früh gedreht worden, mit heutiger technik könnten technische schwachstellen des films eliminiert werden. der schluss ist zu naiv.



Name: cpt blah
Email: nono@never.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

eigentlich gefällt mir der film schon, die noir-atmosphäre, die düstere hi-tech zukunftswelt, etc.
nur der terminatormäßige showdown (ok, terminator war ja eindeutig danach), der gefällt mir nicht
diese ganze übermenschen/menschmaschinen-mystik ist doch blos eine faule entschuldigung um den gewaltlevel hochzufahren.
das hätte man auch ganz anders erzählen können.
ansonsten einer meiner lieblingsfilme, und die musik sowieso.



Name: olof
Email: o.v.e@t-online.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

die ganze diskussion um den directory cut und die off-kommentare ist doch überflüssig. ich kannte ursprünglich nur die "original-version" (aus dem fernsehen), und war vom ersten mal an begeistert. die kommentare stören überhaupt nicht, und nehmen dem film nichts seiner faszination. mögen sie im amerikanischen original auch lieblos sein (was ich nicht einschätzen kann) - im deutschen sind sie es nicht.
der directors cut ist natürlich auch gut, aber das original als "machwerk" hinzustellen, halte ich nicht für angemessen. die zentralen szenen wie die botschaft sind doch identisch!

wie dem auch sei - wer diesen film langweilig findet, dem ist nicht zu helfen, der liest vermutlich auch "TV-Movie" - und ist hier scheinbar im falschen forum!

bitte mehr dieser hervorragenden rezensionen!



Name: Tex
Email: Tex@sagtdashiernicht.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Jaa! Einer der geilsten Filme die es gibt. Schade das es in diesem Bereich nur sehr weniges gibt.



Name: dust2145
Email: dust2145@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Eines der besten SciFi Thriller die ich sehen durfte. Wer köpfchen hat schaut ihn wer dumm is versteht ihn eh net :D



Name:
Email: geht.keinen@was.an
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Zu Recht ein Klassiker. Großartig, auch heute noch optisch umwerfend und die vielleicht schönste Inszenierung aller Sci-Fi-Filme. Für mich wars damals eine genredefinierende Erfahrung, an der sich alle anderen messen müssen.

Soundtrack unvergesslich, Schauspieler wie im Filme Noir und eine Story mit Tiefgang. Hach...

Director´s Cut/Normal...mir egal, mich stört nur der Tonfall des Off-Kommentars. Aber zum Glück haben sie sich nicht zu genau an Dick´s Vorlage gehalten, trotzdem ist´s einen Blick wert.



Name: Lostboy
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Eine super geschriebene Rezession, zu einem Film, zudem tiefgründigere Menschen ein besonderes Verhältnis haben, das Menschsein, das vorhandensein einer Seele, auch im künstlich erschaffenen??? Fragen über Fragen, selten hat ein Film soviele aufgeworfen und fesselt noch heute so stark, das , wer Fan ist, ihn sich locker ones a week, anschauen kann.

Mit freundlichen Grüßen, Ein Begeisterter Blade Runner-Fan^^



Name: filmfan
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Als ich ihn das erste mal gesehen habe (im Frankfurter MGM Kino), war ich wohl noch zu jung (15 Jahre). Später lernte ich den Film erst richtig zu schätzen, was alldings beinahe der verquarkste Directors Cut beinahe versaute. Auch den habe ich mir nochmals im Kino angesehen und war total enttäuscht.

Nun hoffe ich auf die neue DVD Kollektion um endlich mal wieder das Original anzusehen.


An alle obigen Conterstrike-Kiddies, deren Reizschwelle erst erreicht wird wenn man Gedärme durch die Luft fiegen sieht:

Ich weine um euch und die Zukunft der Menschheit in der ein Film nur ´Geil´ ist, wenn er coole CGI Effekte hat. :(



Name: Sascha
Email: ..ist vorhanden
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Der Film! Ein Muß! Philosophische Grundgedanken gepaart mit genialer Optik und absolut fantastisch-stimmiger Musik. So müssen Filme gemacht werden. Keine einzige Minute keimt Langeweile auf, weil man sich immer wieder fragt: Was würde ich in solch einer Situation tun? Wozu wäre ich fähig? Und das ist der Punkt: Nachdenken ist angesagt, viel Spielraum für Spekulationen, keine Plakativkost.
Alles Andere als das offene Ende wäre Sünde....



Name: Catull
Email:
Bewertung:   

Das Ende das Originalsfülms ist nun wirklich komplett ad absurdum, hoch lebe der final cut!



Name: redlove
Email: morgrmtot1@freesurf.ch
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Also wirklich, mir ist es ein Rätsel, wie jemand bei diesem Film einschlafen kann!!?
Blade runner greift doch wohl die Thematik auf, die uns alle interessieren müsste!
Für mich ist dieser Film echt ein Schmuckstück,top inszeniert, top gespielt....DANKE Ridley Scott und allen Schauspielern, die diese Leistung abgeliefert haben!!!



Name: All-ex
Email: alexblaser@arcor.de
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Die Rezension ist sehr gut aber vergisst die Einhorn-Traumszene mit einer der Schlussszenen zu verbinden.
Der Asiatische Detektiv und Ex-Kollege des Blade Runners formt bzw hinterläßt eben ein solches Einhorn aus Papier in der Wohung von Deckart.
Das heißt sie kennen seine Träume.
Somit läßt der Directors Cut den ziemlich eindeutigen Schluß zu, dass der Blade Runner ein Replikant ist.
In der Originalkinoversion war dieß nicht der Fall
Fazit: Der Directors Cut ist der Must-Have beim Blade Runner.



Name: S & L
Email:
Bewertung:          (3 von 10 Augen)

Ich fand der Film hat sich ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen. Deshalb wurde er nach einer Weile etwas langweilig. Noch einma würde ich mir den Film nicht angucken....Um den Film ,,Blade Runner" richtig bewerten zu können, müsste man sich eher noch mal den Originalfilm angucken



Name: christopher
Email: christ.stark@gmx.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Einer meiner Lieblingsfilme.

Ich habe den übrigens aus geographischer Sicht mal analysiert:

http://home.arcor.de/stalin2000/studium/blade%20Runner%20Geographisch.pdf



Name: 300
Email: surfing@withthealien.com
Bewertung:      (1 von 10 Augen)

wieder einmal habe ich mich durch den Film gequält (nicht am Stück, denn das bleibt vermutlich nur den Ausdauerndsten unter der Sonne vorbehalten) und bin abermals zur Erkenntnis gekommen, dass er langweiliger Schmarren is, von vorne bis hinten

komplett überbewertet



Name: 300? Hirnzellen?!!!
Email: my_spampit@gmx.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

300, du spinnst, also echt!
Schon dein Name verrät, dass du dir so nen Film nicht ansehen solltest, denn wer dieses grisselige, verwaschene und saudämliche Testosteron-Gemetzel namens 300 (Historienfilm? Huarhuarhuar!!! Der war gut!) toll findet, der ist mit Blade Runner einfach mal intellektuell und visuell-ästhetisch gewaltig überfordert, glaub mir. ;)
Nicht traurig sein, solche Deppenfilme wie dein geliebter 300 werden inzwischen in Hollywood am Fliessband produziert, du musst dich also mit diesem "langweiligen" Film hier gar nicht abgeben.



Name: Tamy
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

einfach nur zum staunen der film!
bladerunner sollte in jedem dvd regal stehn...
2 stunden lang aufenthalt in einer anderen welt!!



Name: Lars Kuligowski
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Zweifellos einer der besten Filme überhaupt.Alle, die diesen Film
langweilig finden, sind einfach zu blöd Ihn zu begreifen.Als ich
jünger war ging es mir ja selbst so.Aber was ist blos mit der Synchr
onisation auf der Blue ray disc los . Alles billig nachsynchronisiert
Das ist der letzte Scheissss



Name: RoosterBooster
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ab der Eröffnungssequenz weiss man sofort hier kommt etwas besonders. Einer der seltenen Filme wo man einfach das Gefühl hat das alles passt. Die Erfahrung als ich mit 15 Jahren diesen Film zum ersten mal gesehen habe werde ich nie vergessen. Ums kurz zu machen: Meisterwerk!



Name: sebi
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naja alle die den Film als "langweilig" bezeichnen gleich als hirnamputierte Idioten darzustellen die das tolle "Meisterwerk" nicht verstehen halte ich für ziemlich schwach und einfach...

Ob einem das Setting und die Thematik liegt ist auch einfach Geschmackssache.



Name: Tilo
Email: Ghirn@abwesend.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Werden wir Replikanten zur Erschließung des Alls einsetzen und von deren Geschichten träumen oder lassen wir etwa die Replikanten eines Tages von unseren Erlebnissen träumen?
Hoffen das die Liebe zur Macht nicht größer wird
als die Macht der Liebe



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