Es war einmal in Amerika

hist. gangsterepos, usa 1984
original
once upon a time in america
regie
sergio leone
drehbuch
sergio leone, franco arcalli, enrico medioli, leonardo benvenuti, u.a.
cast

robert de niro,
james woods,
elizabeth mcgovern,
treat williams,
joe pesci, u.a.

spielzeit
229 min.

Plakat

 


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Sergio Leone ist wohl vornehmlich für seine Western bzw. Italo-Western oder auch Spaghetti-Western (wie sie abwertend bezeichnet werden) bekannt. Das ist nicht verwunderlich, besteht doch über die Hälfte seines wenn auch kleinen Oeuvres aus Filmen, die in diesem Genre beheimatet sind, darunter solch unbestrittene Klassiker ihrer Gattung wie "Für eine Hand voll Dollar", "The Good, the Bad and the Ugly" und natürlich auch "Spiel mir das Lied vom Tod".
Doch sein letzter Film "Es war einmal in Amerika" (1984), vollendet kurz bevor Leone wenige Zeit später an einer Herz-Attacke starb, war kein solcher Western, sondern ein Gangster-Film - ebenso seit den 1930er Jahren eines der uramerikanischsten Genres und quasi des Westerns kleiner Bruder. Vom (Anti-)Helden des Italo-Westerns zum Gangster ist es nur ein kleiner Schritt: Beide sind Außenseiter der Gesellschaft, die auch nicht vor Gewaltanwendung zurückschrecken, um ihre Ziele zu erreichen. Und so sagt schon der Grundtenor von "Once upon a time in America" (Originaltitel von "Spiel mir das Lied …": "Once upon a time in the West"), dass sich in Amerika zwischen dem Wilden Westen und der Prohibition gar nicht so viel getan hat.

Der Film ist eine Adaption, basierend auf dem Roman "The Hoods" von Harry Grey. Was diese Geschichte in Leones Augen so attraktiv für ihn machte, war die Art, wie ihre Szenen in so augenscheinlicher Weise von den frühen großen Gangster-Filmen inspiriert und gezeichnet waren. So braucht das fast vierstündige Gangster-Epos des italienischen Regisseurs den Vergleich mit anderen Größen seines Genrefachs wie zum Beispiel "Der Pate" oder "Goodfellas" nicht zu scheuen. Sein Status als Meisterwerk der Filmgeschichte musste er sich allerdings wesentlich härter erarbeiten, als diese beiden ähnlich herausragenden Gattungskollegen.
Da Film nie nur als reines Kunstwerk existiert, sondern auch und vor allem der wirtschaftliche Faktor einen erheblichen Anteil am Entstehen einer Film-Produktion hat, müssen sich Produzent und Regisseur stets einig über ihr gemeinsames Projekt sein. Dies war bei "Es war einmal..." bedauerlicherweise nicht der Fall. Die ursprünglich vom Regisseur vorgesehene Fassung des Films fand bei seiner Produktionsfirma keine Zustimmung. Mehre Gründe waren dafür ausschlaggebend: Zum einen, dass die Erzählung des Films auf verschiedenen Zeitebenen arbeitet, die im Film nicht chronologisch bzw. nicht linear abgehandelt werden. Zudem waren in den Jahren zuvor zwei für damalige Verhältnisse gigantische Projekte mit sogar noch längeren Spielzeiten an den Kassen gefloppt, Bertuluccis "1900" und Michael Ciminos "Heaven's Gate". Obendrein fand eine Sneak-Preview des Films in Boston keine gute Aufnahme beim Publikum. Und obwohl die vierstündige Fassung bei einer Vorführung in Cannes großes Lob erntete, entschied man sich letztlich dann doch dazu, den Film drastisch zu kürzen und ihn auf eine lineare Erzähl-Struktur von144 Minuten um zuschneiden, um ihn so massentauglicher zu machen und vor einer finanziellen Pleite zu bewahren.
Diese radikale Abänderung des Films kam praktisch einer Vergewaltigung der künstlerischen Intention seines Autors und Regisseurs gleich und entstellte den Film so sehr, dass er beim Publikum auch keine positive Resonanz fand (ein ähnliches, aber berühmteres Beispiel für solche Schnitt-Querelen ist der Film "Blade Runner", der ein gleichermaßen dramatisches Schicksal im Cutting-Room erfahren musste). Das Ende vom Lied: In den USA lief die gekürzte Version von "Es war einmal …" im Kino und der Film floppte. In Europa sah man die Langfassung, und feierte ihn als Meisterwerk (öffentlich-rechtliche Sender erblödeten sich allerdings dennoch, im deutschen Fernsehen die Kurzfassung zu zeigen). Schließlich jedoch wurde "Es war einmal..." im Jahr 2003 erfolgreich in den USA als "Director's Cut" wiederveröffentlicht, in voller Original-Länge von 229 Minuten. Seitdem hat man auch jenseits des Atlantiks die Größe dieses Werks verstanden.

Der Film umspannt das Leben von fünf Freunden, die zu Anfang des 20. Jahrhunderts in New York groß werden, und zeichnet sowohl ihren Aufstieg als auch Fall in der Welt des organisierten Verbrechens nach. Früh lernen Max, das Banden-Oberhaupt, Noodles, Dominic, Cockeye und Patsy, sich im jüdischen Ghetto der Lower East Side zurechtzufinden. Ihre Karriere als Kriminelle nimmt schon früh ihren Anfang. So scheuen sie sich nicht, einem Betrunkenen seine Uhr zu stehlen oder auch als Auftragsarbeit einen Zeitungsladen anzuzünden. Nachdem sie den für ihr Viertel verantwortlichen korrupten Polizisten beim Geschlechtsakt mit einer Prostituierten fotografieren, erpressen sie ihn, bei ihren zukünftigen illegalen Geschäften ein Auge zuzudrücken. Sie sind erfolgreich und verdienen viel Geld, dass sie in einem Koffer in einem Bahnhofs-Schließfach aufbewahren. Den Schlüssel dazu hinterlegen sie bei Fat Moe, einem Freund von ihnen, dessen Vater ein jüdisches Restaurant besitzt.
Eines Tages treffen sie dann unerwartet auf Bugsy, der in ihrem Viertel das eigentliche Sagen hat und es mit seiner Bande beherrscht. Konkurrenz - auch so junge - duldet er nicht. Die Jungen versuchen zu fliehen, doch Bugsy zieht seinen Revolver und schießt. Er trifft Dominic, den Jüngsten von ihnen, tödlich in den Rücken. Wutentbrannt und geschockt sticht Noodles Bugsy daraufhin nieder, bevor ihn die Polizei verhaftet.
Nach zehn Jahren Zuchthaus wird Noodles (erwachsen nun gespielt von Robert de Niro) am Tag seiner Freilassung von Max (James Woods) abgeholt, der seinen treuen Freund schnurstracks ins schöne Leben ihrer Verbrecherorganisation einführt - die Prohibition und damit auch die organisierte Kriminalität befinden sich auf ihrem Höhepunkt. Mit ebenso dreisten wie brutalen Coups macht sich die Gang einen Namen und häuft massig Reichtümer an. Selbst dem Polizeichef wischt man eins aus, indem die Babys in der Entbindungsstation, in der seine Frau gerade ein Kind geboren hat, allesamt vertauscht werden.
Doch die große Sause kann nicht ewig halten. Die Prohibition neigt sich ihrem Ende zu. Und Max plant einen letzten großen Coup, nämlich die Federal Reserve Bank auszurauben. Das Vorhaben grenzt an Größenwahnsinn und würde den Tod aller bedeuten. Das sieht auch Noodles....

Fernab jeglicher Erzähl-Konventionen besticht "Es war einmal..." durch seine verschachtelte Erzähltechnik, die zwischen den Zeitebenen von 1968 (als der gealterte Noodles an die Orte seines Gangsterlebens zurückkehrt), 1922 und 1932/33 hin und herwechselt. Dieser Umstand allein fordert ein mindestens zweimaliges Sehen des Films, um ihn in seiner ganzen Komplexität mehr als nur oberflächlich zu erfassen.
So ist zum Beispiel die grobe Inhaltsangabe hier chronologisch wiedergegeben, der Film hingegen beginnt mit einem erwachsenen Noodles, wie er von mehreren Gangstern gesucht und verfolgt wird. Seine Freundin Eve wurde bereits erschossen und sein alter Freund Fat Moe wird gefoltert, während er in einer chinesischen Opium-Haus liegt.
Der Anfang hat es schon in sich. Eve wird erst von zwei Gangstern brutal geschlagen und dann auf ihrem Bett erschossen. Die Gewalt wird hier in ihrem ganzen schonungslosen Ausmaß gezeigt. Und so hängt auch Moe mit blutüberströmtem Gesicht wie ein totes Stück Fleisch beim Metzger über dem Boden und wird gefoltert. Die explizite Gewaltdarstellung, die man schon aus Leones vorherigen Filmen kennt, zeigt in ehrlichen und zugleich drastischen Bildern, wie es in der Welt des Verbrechens tatsächlich zugeht.
Dem Gangster haftet nichts Romantisches mehr an. Geprägt durch das soziale Milieu, in dem er aufgewachsen ist, wendet er das an, was er erfahren hat. So mögen auch Noodles und seine Freunde in ihrer Kindheit noch Sympathie erwecken und eine Identifikation herstellen, doch spätestens bei einer hässlichen Vergewaltigung, die den Zuschauer durch die kompromisslose Kamera in die unangenehme und hilflose Lage versetzt, das grässliche Schauspiel ertragen zu müssen, kommt die Ambivalenz des Hauptcharakters deutlich zum Vorschein, und das anfängliche Mitgefühl schwindet. Das Gewaltpotential, das die Gang bei der Erledigung ihrer Pläne kühl und berechnend entfaltet, zeigt ihre wahre Natur.

Der Film nimmt sich viel Zeit für seine Figuren. Vieles, was die Geschichte in ihrer Entwicklung nicht unbedingt weiterbringt, hätte sicherlich weg geschnitten werden und der Film damit kürzer ausfallen können. Doch es ist eben gerade diese Charaktertiefe, diese Komplexität und diese Erzählweise, die den Film und überhaupt Sergio Leones Gesamtwerk besonders machen. Leone hatte insgesamt gedrehtes Material für 10 Stunden, sein erster Rohschnitt war ganze 5 Stunden lang.

Wie man es von Leone kennt, wird die Erzählung phasenweise immer wieder durch lange, sehr stille Szenen unterbrochen. Insgesamt sind die Dialoge so karg, dass in 229 Minuten scheinbar weniger gesprochen wird als in einem gängigen 100-Minüter. Wieder einmal zeigt sich hier Leones große Filmkunst, denn er versteht das visuelle Medium in seiner eigentlichen Tradition als eine Erzählform in Bildern, nicht in Wörtern. Das siebenköpfige Autorenteam, das Leone für dieses Drehbuch um sich scharrte, vollbrachte mit "Es war einmal in Amerika" einer der vielleicht größten erzählerischen Leistungen der Kinogeschichte - gerade dadurch, dass sie auf unadäquate Dialoge verzichteten und lieber kongeniale Szenen erdachten, die mehr aussprechen, als Worte jemals sagen könnten.
Ennio Morricones zauberhafte Musik, die den Szenen ihre unglaublich dichte Atmosphäre verleiht, versteht es mit nur wenigen Themen auszukommen und sie je nach Situation an die vorherrschende Stimmung anzupassen. So wird die Musik wie eigentlich in jedem Film von Leone zu einer weiteren Person im Film, die durch ihre Ausdrucksstärke und Prägnanz das Geschehen kommentiert und unterstützt. Die Bilder gehen mit der Musik in ein symbiotisches Zusammenspiel über, in dem das eine ohne das andere um seine ganze Wirkung beraubt werden würde. Durch den für Morricone typischen, durchgängig wiederholenden Einsatz eines oder mehrerer musikalischer Hauptthemen wird der Film über weite Strecken zusammengehalten, was bei der enormen Länge auch nötig ist. Bemerkenswert ist hierbei das Yesterday-Thema von den Beatles, in dem lediglich die Wörter "yesterday" und "suddenly" vorkommen und der Rest des Liedes instrumental vertont wurde. Der Musik haftet generell in ihrem Grundton der Hauch der Vergänglichkeit, Trauer und Sentimentalität an, was auch verständlich ist, da die Freundschaft aller durch einen schweren Schicksalsschlag am Ende zerbricht.

Tragisch ist vor allem die Beziehung von Noodles zu seiner Jugendfreundin Deborah, die später zu einem gefeierten Hollywood-Star aufsteigt. Beide lieben sich eigentlich, doch Deborah bleibt distanziert: Sie weiß, dass sie mit dem Gangster Noodles keine Zukunft haben kann. Unglaublich rührend und schön anzusehen sind bereits die gemeinsamen Szenen des jungen Noodles und der jungen Deborah (letztere übrigens grandios gespielt von einer noch jungen Jennifer Connelly). Überhaupt ist die ganze Besetzung überzeugend in ihrem Spiel. Und besonders die jungen Pendants von Max, Noodles und Deborah sind ihren erwachsenen verblüffend ähnlich, wodurch der Film beträchtlich an Authentizität gewinnt.

Einen beachtlichen Teil seiner Faszination bezieht "Es war einmal in Amerika" auch aus seiner offenen Interpretierbarkeit, denn ob man es hier nun mit Realität oder Illusion zu tun hat, bleibt offen. Für viele stellt zumindest der chronologisch letzte Teil des Films Noodles' Drogen-geschwängerten Traum dar, der mit dem regelrecht zur Qual werdenden, permanenten Klingeln eines Telefons in der Opium-Höhle einsetzt; andere sehen den gesamten Film als Märchen, wie der Titel schon suggeriert - denn einige Wendungen im Film sind einfach zu unwahrscheinlich bzw. unrealistisch, als das sie so geschehen sein könnten. Diskussionswürdig ist im besonderen Maße eine der letzten Szenen am Ende des Films, mit Max und einem vorbeifahrenden Müllwagen - mehr wird an dieser Stelle dazu nicht verraten.
Auf jeden Fall erinnerungswürdig ist die Schlussszene, in der Noodles sich wieder im chinesischen Opium-Haus befindet und einen Zug von der Pfeife nimmt, sich dann zurücklehnt und die Kamera hoch über ihn fährt, während sein Gesichtsausdruck schließlich ein breites, kindliches Lächeln annimmt. Ein Lächeln, dass man wiederum auf verschiedene Arten interpretieren kann.

Eine besondere filmhistorische Anekdote: Ein paar Jahre zuvor war Sergio Leone von den Paramount-Studios angeboten worden, die Regie von "Der Pate" zu übernehmen. Der Italiener lehnte jedoch ab, da er nicht mit seiner eigenen nativen Mythologie konfrontiert werden wollte, nämlich die der sizilianischen Mafia. So ist es bezeichnend, dass die Gangster in "Es war einmal..." spezifisch jüdischer Konfession sind.

Das untrügliche Gefühl, gerade einen Sergio-Leone-Film gesehen zu haben, wird einem auch hier widerfahren, sind es doch seine stilistischen Kunstgriffe und die höchst eigenwillige Bildsprache und Erzählweise, die ihn in besonderer Weise von den anderen Großmeistern seines Faches abheben. Seine schon oben beschriebene Montage, die unverwechselbare Musik Morricones, das Sound-Design (voll von Geräuschen, denen aufgrund ihrer Lautstärke eine hohe Relevanz in der Handlung zukommt, indem sie zur Spannungssteigerung eingesetzt werden), die Signifikanz einzelner Gegenstände für die Erzählung (hier: der Schließfach-Schlüssel oder auch Patsys Panflöte) und die Simplizität, in der die Gewalt gezeigt wird, wie sie ist, hässlich und schmerzhaft - mit diesen bewährten Mitteln lieferte der Begründer des Italo-Westerns mit seinen zum Markenzeichen avancierten, extremen Nahaufnahmen auch mit seinem letzten Film ein opulentes Meisterwerk ab.
"Es war einmal in Amerika" ist nicht nur einer der größten Gangsterfilme aller Zeiten, sondern auch eines der bedeutendsten Film-Epen über die Identität Amerikas - tief in seinem Herzen aber dennoch eine Geschichte über die universellen Themen Freundschaft und Liebe, und wie sie von Geld- und Machtgier korrumpiert werden.


Bilder: Courtesy of Warner Bros., Copyright 1984
D. Kirimtay
 


Name: q
Email: q
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Absolut hervorragende Kritik.



Name: Catull
Email: coniuratio@sallust.homer
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Absolut!!!
ausgelieht, angeschaut und ein neuer filmfavorit.



Name: Nachoman
Email: oink, oink
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Endlich wurde dieses Meisterwerk der Filmgeschichte in die "Gold-Rubrik" aufgenommen.

Klasse Rezession, der ist nichts mehr hinzuzufügen. Jeder der ihn noch nicht gesehen hat, sollte ihn sich schleunigst anschauen.

PS: 10 von 10 Augen

Danke Filmszene...



Name: Dude
Email: none@whatever.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der beste Film aller Zeiten!



Name: Catull
Email: catullus@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

ui, das sollte oben natürlich ausgeliehen heißen.
Ich bitte um Verzeihung.



Name: genosse
Email: sach@ichnicht
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

sicherlich gehört dieser Film zu de bestem was Sergio gedreht hat, und man je zu sehen bekommt.
Robert de niro ist phänomenal, james Woods midestend genauso.
DIe Rezension ist sehr gut gelungen, danke dafür. Vielleicht kommen so noch mehr Leute zu dem Vergnügen diesen Film zu sehen.



Name: Harmonica
Email: amusedgorm@t-online.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Film interessierte mich schon vorher, aber erst jetzt nach der GOLD-Wertung habe ich mich endlich entschlossen, mir den Film zuzulegen. Also gleich rein in den Player und ab dafür...
Ich wusste schon nach einer halben Stunde, dass in den restlichen knapp dreieinhalb Stunden der wohl beste erzählende Film aller Zeiten auf mich wartet (Schindlers Liste steht bei mir noch darüber, aber den find ich eher zeit-dokumentarisch, also nicht fiktiv). Wirklich ein grandioser Film mit unglaublich schönen Bildern, schöner Musik und ergreifend spielenden Schauspielern (Man beachte die charakterlichen Veränderungen durch die Zeit!).
Selten hat mich ein Film so gefangen genommen, die besondere Erzähl-Technik sowie das recht überraschende Ende sind für ein Epos dieser Art untypisch und machen diesen Film einfach unvergesslich.

PS: Ich denke man kann bei diesem Film auch genauso gut auf der Erde bleiben und muss nicht zwangsläufig ein Märchen aufgrund des Titels oder Opium-Traum aufgrund der beiden Szenen im Opiumhäusschen hineininterpretieren - aber das muss jeder selbst wissen. Ansehen! Sofort!



Name: erz
Email: sdhtr
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

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Name: ensmbl
Email: neca73@googlemail.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Danke für diesen hochqualifizierten Kommentar. Wir bräuchten mehr Menschen, die wir Erz ihre Meinung so brilliant artikuliert auf den Punkt bringen und damit zum verbesserten Verständnis filmischer Kunstwerke beitragen.

Ok, jetzt wieder ernst, ich selbst kenne den Film nicht, die Kritik ist aber (mal wieder) so geschrieben, dass das nicht mehr allzu lange der Fall sein sollte.

Übrigens, wo ich gerade Jennifer Connelly lese: Denkt ihr nicht, dass Requiem for a Dream durchaus Gold verdient hätte? Ich meine, 95% aller Menschen fühlen sich nach diesem Film tagelang irgendwie .... komisch.



Name: !
Email: !
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Großartig,aber ich find den paten einen Tick besser,trotzdem sollte dieser film in keiner dvd-sammlung fehlen
Wann stellt ihr den "der pate" ins Gold archiv?



Name: Chab Neruk
Email: keine
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist großartig. Ich hab ihn mir für 5 Euro gekauft, eigentlich nur damit ich noch zwei weitere Filme (Sleepy Hollow, Falling Down) ebenfalls für 5 Euro bekomme. Es hat sich herausgestellt dass dieser Film der beste der drei ist.

Ich habe schon früher Sergio Leone-Filme gemocht, viele seiner Italo-Western gesehen. Doch dieser Film schlägt sie alle. Ich weiß zwar nicht wie man auf die Traum-Idee kommen kann (das mit dem Mülllaster ist zwar seltsam aber noch erklärbar) doch das letzte Lächeln von Noodles hat mich auch irritiert.

Aber vielleicht ist es wie in dem Zimmer von "Mr. Bailey", dass er noch einmal die schönen Augenblicke durchlebt. Und um es abzuschließen: Dieser Film war einer meiner schönsten Augenblicke seit langem.

Ich gebe ihm die volle Punktwertung und empfehle jedem, der ruhigere und nachdenkliche Filme mag, diesen Film anzuschauen.



Name: sandy
Email: locomotive@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Es geht doch überhaupt nicht primär um Gold-Rezensionen der Filme willen. Ich finde mich als Konsument, wie immer, insuriert, dass ich darauf aufmerksam gemacht werde, den soeben rezensierten Film, bei Amazon.de zu bestellen. Nichts desto trotz filmszene.de bei jedem Verkauf verdient.



Name: dirty
Email: dirty
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Mein absoluter Lieblingsfilm!!! Und ich kenne sie fast alle.



Name: Maxx
Email: ---
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Film der Filme! ZUsammen mit dem Paten das Beste was ich je gesehen habe! Ich würde jetzt gern 5 Seiten in pathetisch fanatische Bewunderung für "C'era una volta.." und Robert de Niro ausfallen, weise aber nur darauf hin den Paten bei "Gold!" nicht zu vergessen.



Name: Mohammad
Email: Mohammad.Vakili@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

geiler film, zum weinen schöne filmmusik, doch....stirbt J. Woods nun am ende oder nicht???



Name: Frankie
Email: frank.bolz@tesionmail.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

die größte Schaden für Hollywood ist, dass dieser Film keine enzigen Oscar bekam. Für mich ist er einer der zehn besten Filme aller Zeiten und Sergio Leone hat ein "Kunstwerk" geschaffen.



Name: Luc
Email: :)
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme aller Zeiten!
Hält sogar noch mit den "Paten"-Teilen mit!



Name: snegrem sukram
Email: m_mergens@yahoo.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Genial! Das Beste, was je auf Polaroid gebracht wurde. Herrlich.



Name: HEy
Email: www.das-letzte.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Die Seite is cool



Name: Scav
Email: Scavanger@gmx.net
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

WoW, kann mcih meinen Vorrednern nur anschliessen! Bester FIlm aller zeiten!! Aber "de niro" Movies sind eh the best of :)



Name: Surriko
Email: nuku e daie. de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

ein echt guter Film aber mit dem film goods army kann er nicht mit halten die besten schauspieler der welt sind Pacino christover walken und de niro und von den frauen juelette louwise



Name: Maxx nochmal
Email: a@q.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

den PATEN BITTE INS GOLDARCHIV STELLEN, SOWAS MUSS DOCH GANZ AM ANFANG PASSIEREN! MENSCHENSKINDER!



Name: Maxx
Email: a@q,.
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

OK WIE GESAGT DER PATE MUSS JETZT REIN!! ICH WERD ZU COMMENTSTALKER!!
Weitere VOrschläge:

Der mit dem Wolf tanzt
Full Metal Jacket
Taxi Driver
Wie ein wilder Stier
Casino
Die durch die Hölle gehen
GoodFellas
...denn sie wissen nicht was sie tun



Name: Maxx
Email: a@w.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

GODFATHER BITTE! DANKE! Stellt die neuen einträge doch ma nach oben



Name: kamu
Email: rojhatgmx@yahoo.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

es war ein sehr schöne film,man konnte sehr gut erkennen wie das kontakt zwischen politiker und mafia war damals!

und heute sind die politiker selber mafiosen!!!!!



Name: enra
Email: ---
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Einfach ein gigantischer Film, der sicherlich keine Minute zu lang ist! Storie, Musik, Darsteller (jung und alt), Ausstattung, Kameraführung usw. sind hervorragend! Sergio Leone hat mit Es war einmal in Amerika ein absolutes Kinomeisterwerk gedreht. Meine Meinung nach 850 Kinobesuchen: Es war einmal in Amerika ist bisher unerreichbar die Nr. 1!



Name: alias Fischauge
Email: :)
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme überhaupt... Keine Minute zu lang... Einfach perfekt! danke für diesen film



Name: Syke
Email: sykescabin@freenet.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Nie wieder wird es in der Filmgeschichte ein solch großes Kunstwerk geben. Trotz seiner beachtlichen länge gibt es nicht eine Sekunde, die den Zuschauer ausbremst, sei es durch unlogische Zusammenhänge, unpassende Musik, schlecht gecastete Schauspieler (die Ähnlichkeit der Jugenddarstellern zu De Niro und Co. sind unglaublich)oder stümperhafte Setgestaltung.
Vorausgesetzt man besitzt ein gewisses Maß an Sensibilität und Gefühlstreue, hat man in vielerlei Hinsicht das Gefühl selber jenseits der 60 zu sein, und seine eigene Vergangenheit aufzuarbeiten. Mir ging es jedenfalls so. Man stößt immer wieder auf emotionale Tiefen, die man in der einen oder anderen Weise selber schon einmal erlebt hat. Damit meine ich natürlich nicht in erster Linie Gewalt und Verbrechen, sondern Wertigkeit von Freundschaft, nicht zu erreichende Liebe die eigentlich vorbestimmt zu scheinen scheind, Wehmut alter Zeiten wegen und welch unergründliche Weiten Charakter besitzt.
Story, Kamera, Schnitt, Musik, Casting und Schauspielerische Leistungen...hier stimmt alles auf Millimeter und Sekunde.
"Once upon a time in America", 4 Stunden lang, schon 12 mal gesehen und denoch finde ich immer wieder neue herausragende Kleinigkeiten.
Schade finde ich jediglich, dass bei der Neufassung ein wichtiger Satz von Robert De Niro mit James Woods im Dialog am Ende umsynchronisiert wurde. Man sollte diesen Film aber ohnehin besser im Original sehen.
Ich danke mit großer Verehrung Sergio Leone für diesen Film.



Name: marcus
Email: marcus.heering@ewetel.net
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)


unverständlich warum es angeblich dafür keine oscars gab wie ich hier lese.einzigartig.....
the best movie EVER!
ich habe den film nach der veröffentlichung bestimmt 15 mal gesehen und nun nach langer zeit kann ich immer noch einzelne sequenzen mitsprechen, dazu der soundtrack.mehr geht nicht, das weiss DER cineast.
sehr gute bewertung daher hier auch und vielen dank dafür.
marcus
p.s. natürlich stirbt j.w.leider zum schluss



Name: Ralf
Email: capricorn66@arcor.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

...um es kurz zu machen, von mir aus könnte dieses Meisterwerk auch doppelt so lange gehen - von solchen Filmen gibt es leider viiiel zu wenige, und das nach ca. 80 Jahren Filmgeschichte !
Von allem was ein Top-Film haben muß hat dieser das 10fache! High End!

MfG, schreibt weiter und danke



Name: Ralf
Email: capricorn66
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

einfach genial!



Name: Loisound
Email: --
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

um es kurz zu machen- meinetwegen könnte dieser Film auch noch mal so lange gehen. Ein Epos das in den letzten 80 Jahren Filmgeschichte seines gleichen sucht und wohl auch niemals finden wird! Von allem was ein Top-Film ausmacht hat dieser das 10fache. Unerreichbar!

MfG und vielen Dank



Name: keyser
Email: verbal@freenet.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

in meinen augen der beste film von bob :) !!! und einer der besten überhaupt :)



Name: Boris Buhmann
Email: Boris Buhmann@aol.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ghört zu den 100 besten Filmen des 20.Jahrhunderts!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Lee Cooper
Email: cooperleecooper@yahoo.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Perfekter Film,perfekte Musik,perfekte Darsteller,perfekte Unterhaltung!

Ein muss für jeden Cineasten!



Name: maiers
Email: jmgsm@freenet.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Excellent: Sergio, de Niro, Woods...nach 20 Jahren immer noch ein Erlebnis



Name: Mike
Email: kaican@hotmail.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Genialer Film. Vor allem, als Noodles seinen alten Kumpel Moe aufsucht, ihn anruft, dieser die Gäste rausschmeißt, die Tür öffnet, lächelt, seinen alten Freund umarmen will, aber der kann nicht, hat ihm lediglich den Schlüssel für die Uhr mitgebracht!



Name: harald
Email: bluemoon49@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Zeit nehmen, Flasche Wein dazu, Film ansehen und geniessen. Einer der besten Filme, die ich gesehen habe. Keine Minute ist langweilig. Klasse sind die verschiedenen Zeitebenen. Um den Film zu verstehen, muss man ihn öfters sehen. Prima Filmaufnahmen einer vergangenen Welt. Brutale und das Gangsterleben nicht beschönigende Szenen. Die Filmmusik ist genial und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Quintessence: Alles ist vergänglich - Freundschaften, Liebe, das großstädtische Leben, wer heute oben ist, ist morgen unten, wer heute jung ist, ist morgen alt, heute bedeutend, morgen vergessen, am Ende ist jeder allein. Trotz aller Brutalität ein sehr sensibler Film. Ich werde diesen Film bestimmt noch öfters sehen.






Name: RDS
Email: sag ich@nicht.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich hba den Film vor Jahren gesehen un bin immer noch fasziniert.
10 eyes



Name: Franki
Email: schade@kumpel.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Film ist wirklich unglaublich. Absolut perfektes Epos.
Wer sich allerdings, wie ich, dieses Meisterwerk auf DVD zugelegt hat, wird enttäuscht sein.
Was sich die Macher der dafür neu restaurierten Fassung dabei gedacht haben, ist mir schleierhaft. Die deutsche Synchronisation auf dieser DVD ist grauenhaft und verschandelt den ganzen Film.
Wirklich schade.
In der Originalfassung der Erstsynchronisation absolut sehenswert.



Name: Mike
Email: kaican@hotmail.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Interessant der Hinweis auf die Synchronisation, ich kenne den Film ehrlich gesagt nur mit dieser neuen DVD-Version und fand ihn trotzdem klasse. Möglicherweise hätte ich ja die Ursprungsversion noch besser gefunden!? Obwohl mir das kaum möglich erscheint!



Name: Rolf
Email: reifmann@hotmail.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ein absoluter Ausnahmestreifen, der mit Emotionen nicht geizt, und welche miterlebbar sind. Ergreifender Film, welcher meine Begeisterung findet. Hervorzuheben ist m.E. die dazu gewählte musikalische Untermauerung. Fantastische gänsehaut erzeugende Filmmusik. Absoluter Genuß



Name: Lucas Kühn
Email: zeldafreakkuehn@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

ich bin zwar erst 14 habe aber denke ich mal bereits ein gutes auge für gute filme und es war ein al in amerika gehört defintiv zu ihnen wie alle sergio leone filme (bis auf nobody ist der größte) wie solltees auch sonst sein so hat doch enio morricon einmal mer die musik entworfen die diesem zu seiner gröe verhalf



Name: Andy
Email: sergioleone@forever.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ennio Morricones Musik - wenn man sich diesen Film anschaut kriegt man sie nicht mehr aus dem Kopf!
Ein echtes Meisterwerk: tolle Story, super Besetzung, jede Sekunde spannend, perfekte Kameraführung.
Der Beweis, dass Oscar-Verleihungen ein Witz sind.
Schade, dass du uns so früh verlassen hast, Sergio. Kein anderer Regisseur erreicht deine Perfektion.



Name: Andreas R
Email: arienow@yahoo.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Film ist unglaublich! Musik,Bilder Figuren (ob jung oder alt)und nicht zuletzt die starke und emotional dichte Handlung sind perfekt! Allein, wie Noodles am Ende seinen totgeglaubten Freund immer nur Mr. Bailey nennt...Für mich einer der drei besten Filme aller Zeiten! Nur die Rezension ist stümperhaft...



Name: Thomas
Email: ThomasGrebe@gmx.net
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film erst vor zwei Tagen mal wieder gesehen und jedesmal ist es das Gleiche: die Bilder und die Geschichte gehen mir tagelang nicht mehr aus dem Kopf! Dieser Film ist und bleibt atemberaubend und er ist wirklich keine Sekunde zu lang. So ein Stück Kino gibt es vielleicht wirklich nur einmal in 100 Jahren.
Höchstpunktzahl!!!

Anmerkung für die, die ihren Verwunderung geäußert haben, dass der Film keinen Oscar erhielt: Im Erscheinungsjahr 1984 lief der Film in den amerikanischen Kinos in einer auf 139min gekürzten Fassung, die noch dazu "chronologisch" geschnitten war - und die fiel leider bei Publikum und Kritik total durch...



Name: shayen
Email: shayen_m@yahoo.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

super besetzung mit tollen schauspielern einfach grandios!
habs lange nicht mehr gesehen könntes mir aber immer wieder anschauen einfach klasse



Name: Thomas
Email: tvenus@web.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Dieser Film ist zum nachdenken und nix für
Leute die auf Showefekt stehen und das Gehirn
an der Kinokasse abgeben.



Name: Katharina
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Was für eine mitreißende Geschichte. Atemberaubendes, faszinierendes Kino und mit Sicherheit einer der besten 10 Filme überhaupt.



Name: Lars
Email: psilo23@gmx.de
Bewertung:              (5 von 10 Augen)

Mir ist der Film viel zu lang. Unnötige, langweilige Szenen werden bis ins Erbrechen gestreckt und die was an verschachtelter Handlung Kunst sein soll, wissen wohl nur Filmfreaks.

Ich war wahnsinnig enttäuscht von diesem Film. Bei den Paten-Filmen sind die drei Stunden mit mehr Handlung und Dialogen gefüllt.



Name: infamous
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Einer der größten Filme aller Zeiten



Name: Karol
Email: karolek_68@o2.pl
Bewertung:   

Hallo, wo finde ich soundtracks von film: es war eimal i america?



Name: CWS
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Dieser Film ist mit Abstand die Nummer 1 .....
dann kommt lange nichts und dann erst
THE SEARCHERS von 1952, THE ADVENTURES OF ROBIN HOOD von 1938.
Jennifer Connelly und Elisabeth McGovern waren beide eine Sensation!
Allerdings - diesen Film muß man im Kino erlebt haben...



Name: lukas
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

für mich ist es einer der besten filme aller zeiten mit mit welcher echt robert deniro diesen film spielt ist genial alerdings ist der film ein wenig trraurig nicht für mich aber für meinen vater er hat die selben kindheits erfarungen geil



Name: Christian
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Der mit Abstand beste Film aller Zeiten!!!



Name: emwe22
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ich habe den film damals in originallänge gesehen und kein film hat mich bis dato so stark beeindruckt
schaue ihn immer wieder an wenn sich die gelegenheit bietet
die filmmusik höre ich öfter als ich den film anschaue
neuester beeindruckender film ist mit jodie foster "die fremde in dir"
zwar völlig anders aber doch (für mich) sehr anhaltend aufwühlend über tage und nächte
solche emotionen sind eigentlich schon fast 25 jahre her



Name: Timo
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Mein absoluter Lieblingsfilm! Bestimmt 50 mal angesehen. Er hat keine Schwachpunkte. Nie sah ich einen Film, bei dem die Liebe der Schauspieler und des Regisseurs zu ihrem "baby" so zu spüren war wie hier. Robert de Niro und James Woods bilden ein perfektes Gespann. Beste Filmmusik aller Zeiten, Gänsehaut pur! Er ist lang, ja, aber es wäre schade um jede Minute, die wegfallen würde. Kein Film, ein Epos!



Name: Böhm
Email: bhmchris@gmx.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ich habe mir den Filmsicherlich jedes Jahr im Fernsehr angeschaut und habe Ihn auch auf DVD zu Hasue. Für mich ist er einer der wenigen Filme die sich wirklich zu lohnen anzuschauen da er nicht langweilig ist und die Menschen fesseln kann. Doch ich suche noch die CD mit der Filmmusik bzw. das Lied vom Film. Wer kann mir da weiter helfen. Mail bitte an bhmchris@gmx.de Vielen Dank im Vorraus



Name: langekrank
Email: lange@email.com
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Die 'Der Pate Trilogie' - Ja! - Harlem NYC - Jo! - Donnie Brasco - Jep! - LA Confidential - Si! Auch einige weitere wären zu nennen, aberfehlen dürfen nur wenige, an erster Stelle: 'Once upon a Time in America' - Yes!



Name: Konkalit
Email: blutsegler1572@gmx.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ein Legendärer Film!
Der Film zeigt wie auch die anderen Mafiafilme von De Niro oder auch Woods den Aufstieg und Fall einer Gangsterkarriere auf drastische Art und Weise. Höhepunkte, Illusionen und auch schwere Konsequenzen die diesen Film sehr eingänglich machen und ihn trotz oder gerade wegen seiner Länge bis zum Schluss packen.



Name: Norbert Theuvsen
Email: norbert@theuvsen.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Für Freunde leichter Unterhaltung ist dieser Film nicht wirklich empfehlenswert. Man muß sie schon mögen die Art, in der Regisseur und Protagonisten diesen Film zelebrieren. Ich schaue diesen Film jetzt 25 Jahre lang. 1984 in der originalen Kinoversion, zwischendurch als Videoleihe und mittlerweile habe ich mir die DVD zugelegt. Noch heute bin ich fasziniert und zelebriere ca. 1mal jährlich den Genuß dieses Filmes. Und welcher Film aus den 80-ern interessiert mich heute wirklich noch? Nicht wirklich viele. Ich unterhalte mich über diesen Film nicht mit Leuten, die den Film nicht mindestens 5 mal selbst gesehen haben. Und ich weiß warum. Ich wollte bei Start meines Rechners mal ein paar Filmkritiken lesen. Und welcher Film schoß mir sofort in den Kopf? "Es war einmal...". Ich glaube es ist alles gesagt.



Name: Fedor Waldschmidt
Email: Der_fedor@hotmail.COM
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Grandioser Film! Trotzdem halte ich mich mit 8 von 10 Punkten zurück. Denn ich muss ihn erst noch ein paar mal sehen um mir ganz sicher zu sein, wie grandios er ist.



Name: Data
Email: data_for_ever-2000@yahoo.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ich bin verzweifelt auf der Suche nach der Originalfassung (natürlich die Langfassung) mit der deutschen Erstsynchronisation von 1984 - woher bekomme ich die? Gibt es ja vermutlich nur auf VHS-Kassette oder als TV-Mitschnitt. Wenn mir die jemand irgendwie zukommen lassen könnte, bitte mich anschreiben, ich wäre sehr dankbar und würde auch etwas bezahlen dafür!



Name: Martin
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Wenn man Italien für eines dankbar sein kann, dann für das Duo Ennio Morricone und Sergio Leone. Noch heute begeistert Morricone mit seinem Soundtrack, wie z.B. in Kill Bill. Leider lehnte Morricone ab, als es darum ging die Filmmusik für die Inglorious Basterds zu schreiben.

"Es war einmal in Amerika" ist genau das was ich seit einiger Zeit in den Kinos vermisse. Ein perfekt abgestimmter Film in Bild und Ton. Ich bin kein Feind von Digitaltechnik, aber wenn man sich viele Filme aus 2009 anschaut (Beispielhaft "Transformers"), merkt man das die Digitalisierung eine echt beschissene Story überdecken soll. Was heute zählt sind vorwiegend CGI Effekte, aber wo bleibt die Story dahinter?

Geldgier? Ideenlosigkeit? Wird das (Massen)Publikum vielleicht als zu anspruchslos eingeschätzt, gar als zu "dumm"?

Gerade "Es war einmal in Amerika" unterhält einen fast 4 Stunden lang ohne je langweilig zu werden. Selbst in Szenen, in denen wenig gesprochen wird, unterhält einen Morricones fabelhafte Musik.

Wer diesen Film gut findet, sollte sich den ersten Teil (Spiel mir das Lied vom Tod) und den zweiten Teil (Todesmelodie) der "Es war einmal..."-Saga anschauen. Auch hier findet man das Dou Leone und Morricone in toller Zusammenarbeit. Da es sich bei den beiden Teilen um Western handelt sollte man sich auch hier mit etwas Wortkargheit zufrieden geben :) Aber die Filmmusik ist auch hier genial.

Zudem bietet die "Dollar"-Reihe mit Clint Eastwood und Lee Van Cleef ebenfalls schöne Morriconemusik und einen Leone in Topform.



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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Super der Film :)



Name: Calvin
Email: Bundy20@bluewin.ch
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ein Meisterwerk zweifelos, Melancholie pur, so dass es weh tut.
Lange, sehr lange Szenen, nichts von heutigen Clipartigen schnellen Schitten.
Hier wird in epischer Breite eine Geschichte erzählt.
Die 220 Min vergingen wie im Fluge.Perfekt gemacht mit grossrtigen Bildern.
Zurück bleibt Wehmut und die Gewissheit etwas besonderes gesehen zu haben.



Name: Marie
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Einfach nur faszinierend und einer der Filme, die man gesehen haben muss. Robert de Niro und James Woods - einfach göttlich. 20 Augen von mir ... zehn denkt euch hinzu :)



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