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World Invasion: Battle Los Angeles

World Invasion: Battle Los Angeles
scifi-action , usa 2011
original
battle: los angeles
regie
jonathan liebesman
drehbuch
christopher bertolini
cast
aaron eckhart,
michelle rodriguez,
bridget moynahan,
michael pena, u.a.
spielzeit
116 Minuten
kinostart
14. April 2011
homepage
http://www.world-invasion-film.de
bewertung

7 von 10 Augen

Der Tag von Staff Sergeant Nantz (Aaron Eckhart) ist versaut. Gerade hat er seine Kündigungspapiere bekommen, da er nach 20 Jahren und einer verheerenden Mission in Afghanistan, bei der seine gesamte Truppe ums Leben gekommen ist, ausgebrannt ist und die Schnauze voll hat. Aber so kurz vor der Tür ist eben noch nicht draußen, und als merkwürdige (und merkwürdig schnell auftauchende) Asteroiden gen Erde fallen, wird er zusammen mit dem Rest der Marines in Alarmbereitschaft versetzt. Was zuerst noch als reine Evakuierungsmaßnahme beginnt, entpuppt sich bald als Rückzugsgefecht gegen einen überlegenen Gegner, der scheinbar nur ein Ziel hat: Totale Auslöschung der Menschheit. Die Invasion unserer Welt hat begonnen, ebenso der Kampf um Los Angeles. Mittendrin: Sgt. Nantz und die furchtlosen Männer der Einheit 2-5.

Soso, die Welt wird wieder einmal überfallen und die Menschheit kriegt hier richtig was auf die Rübe. Richtig Dresche gab es allerdings auch für "World Invasion: Battle Los Angeles" selbst. Mann, was wurde seitens der Kritiker in den USA auf diesen Film eingeprügelt. Ganze Leitartikel wurden darüber geschrieben, warum dieser Film und seine Shaky-Cam-Ästhetik das Ende der Filmkultur ist, so gut wie keiner hatte ein gutes Wort für den Streifen übrig und ausgerechnet Roger Ebert - schon seit Jahren verlässlich dabei, auch dem mittelmäßigsten Film noch gute Wertungen zu verleihen - schlug den Film giftig in kleine Stücke (ohne Frage sehr amüsant zu lesen, aber am Thema vorbei), beschimpfte ihn als Müll und die, die ihn mögen könnten, als Idioten.
Gut, outet sich dieser Rezensent also als Idiot und schreit Roger Ebert ein lautes Booyah! entgegen. Denn bleiben wir doch mal realistisch: Der Titel ist hier Programm und niemand wird sich anhand des Titels, Plakats oder Trailers in diesen Film verirren, in der Annahme, er würde hier eine tiefgründige Analyse der menschlichen Seele in Zeiten großen Unglücks sehen. Stattdessen: Große außerirdische Kampfmaschinen! Große Explosionen! Große Gewehre! Großes Pathos in patriotisch-männlichen Kampfreden! Booyah!

Kommen wir gleich mal zur Shaky-Cam, einem der Hauptvorwürfe, der diesem Film gemacht wird. Und hier gilt, was wir als Refrain wiederholen müssen: Bangemachen gilt nicht, so schlimm wird's schon nicht werden. Denn auch der Rezensent ist ewigem Hin-und-Hergewackel ohne Sinn und Verstand nicht wohlgesonnen und begab sich im Kino wohlweislich ein paar Reihen weiter nach hinten als sonst üblich in Erwartung des angekündigten heftigen Seegangs. Das war aber letztlich gar nicht nötig, denn außer einigen hektischen Actionspitzen, in denen es wirklich ein bisschen sehr wacklig und schnell geschnitten zugeht - etwa der ersten Attacke auf die Einheit - ist die Action zumeist klar zu erkennen und die Kamera wackelt nicht zu sehr. Gut, sie steht auch nie wirklich still, wer also dieser Ästhetik gar nichts abgewinnen kann, der sollte wirklich fernbleiben. Aber das angekündigte Stakkatochaos mit Kotztüteneffekt blieb hier eindeutig aus.
Ebenso das von Roger Ebert beschworene Gefühl, man wisse nie wo man sei und was da grad passiere. Als klassischer "Männer auf einer Mission"-Actionfilm gibt der Film deutlich vor, was Sgt. Nantz' Soldatenbande zu tun hat und wo sie dafür hin müssen. Wenn hier mal Verwirrung über den Standort herrscht, dann weil die Charaktere selbst verwirrt sind. Ganz genau gesprochen ist "World Invasion: Battle Los Angeles" drei "Männer auf einer Mission"-Actionfilme in einem, in der nach der Einführung in jedem der verbleibenden drei Viertel des Films eine Mission ausgeführt wird, die dann zwangsläufig zur nächsten führt. Man weiß also immer woran man ist.
Dabei nimmt der Film durchaus bekannte Pfade, schafft es aber, diese über fast seine gesamte Laufzeit interessant und ansprechend zu gestalten. Klar, um was es sich bei der finalen Mission handeln wird, ist nach Halbzeit des Films (und Ankunft von Michelle Rodriguez, die das auch gerne noch mal erklärt) soweit klar, aber "World Invasion: Battle Los Angeles" hält einen trotzdem problemlos auf Trab, weil der Film selbst sich nur kleine Ruhepausen gönnt, bevor es weitergeht. Das Rennen gegen die Uhr, das sämtliche Missionen eint, ist dabei so simpel wie effektiv. Simpel und effektiv ist auch der Blickwinkel des Films. Wir bleiben konstant bei Nantz' Einheit, sehen und hören, was sie sehen. Daher sind alle Informationen entweder als kurze Schnipsel auf noch laufenden Fernsehern zu sehen, oder die Soldaten müssen sich selbst einen Reim auf die Ereignisse und vor allem die Stärken und Schwächen des Gegners machen. Daher nehmen sich die Marines in einer gelungenen Sequenz trotz nahender Gefahr die Zeit, mittels einer sehr schleimhaltigen Alien-Autopsie wunde Punkte des Gegners zu finden.

Überhaupt, die Gegner hier: Anders als die depperten Aliens des depperten Shyamalan haben diese Außerirdischen keine Angst vor Wasser, nein, es scheint ihr primäres Ziel zu sein, unsere Wasservorräte an sich zu reißen. Dies wird allerdings dankenswerterweise offen gelassen und taucht lediglich als Expertenmeinung im Fernsehen auf. Und überhaupt: Seid wann brauchen große, böse Außerirdische handfeste und unwiderlegbare Motivationen, bevor sie zum Rauben, Plündern und Völkermorden ausziehen. Gründe? Wo wir hingehen, da brauchen wir keine Gründe! Immerhin braucht man so auch keine Zwischentöne und störende moralische Grauzonen.
Chuck Norris hätte auswärtigen Eindringlingen in den 80ern ja höchstpersönlich die Fresse poliert und sie kleinlaut wieder nach Hause geschickt, aber das waren ja auch böse Kommies, keine Kalamari in Kampfrüstung. Also muss in "World Invasion: Battle Los Angeles" mehr High Tech her und statt Onkel Chuck bekommt man hier den immerhin mit eckigem Superheldenkinn ausgestatteten Aaron Eckhart. Der spielt seinen Staff Sergeant Nantz als bad ass, wie ihn die Amerikaner lieben und wir ihn (wieder) lieben lernen müssen. "That was some real John Wayne shit" sagt ein Marine bewundernd, nachdem Nantz persönlich eine ganze Truppe Superkalamari platt gemacht hat. Und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Differenzierter als in Waynes "Die grünen Teufel" wird es hier nicht: Wir sind gut, die sind böse, nieten wir die Bösen um, bis keiner mehr steht. Some real John Wayne shit eben.

Das auch hier beschworene Armeemotto "Lass keinen Mann zurück" wird natürlich gleichzeitig umgemünzt in "Lass kein Klischee zurück". Die Figuren sind eine Ansammlung üblicher ethnischer Hintergründe und Hintergrundgeschichten. Bei dem Marine, der eine schwangere Frau daheim hat und dem, der bald heiraten will, darf man schon nach fünf Minuten eine Münze werfen, wer von den beiden es wohl nicht schaffen wird. Dazu dann die übliche Sammlung, gespielt von weitestgehend Unbekannten: der unerfahrene und unentschlossene Anführer; der Coole; der Anfänger; der mögliche Rebell und der Soldat, der mit Sgt. Nantz noch eine persönliche Rechnung offen hat. Später dann noch: die toughe weibliche Soldatin, natürlich wieder mal gespielt von Michelle Rodriguez.
Der Film nimmt sich zwar 20 Minuten am Anfang Zeit, um uns als reine Formsache alle Charaktere kurz vorzustellen, braucht er aber kaum. In ihren identischen Tarnanzügen und im folgenden Chaos ist es so oder so schwierig, die Marines auseinanderzuhalten - ein Problem, das der Film mit seinem offensichtlichen Vorbild "Black Hawk Down" teilt. Einige Charaktere bleiben immerhin im Gedächtnis: der coole Stavrou mit seinem schnieken Oberlippenbärtchen (Gino Anthony Pesi), der nigerianische Doktor (Adetokumboh M'Cormack), aufgrund seiner (im Original) markanten Stimme auch der junge Imlay (Will Rothhaar). Und unter den unterwegs aufgelesenen Zivilisten erkennt man freudig Bridget Moynahan und Michael Pena, auch wenn beide recht wenig zu tun haben.

Aber was sollen sie auch tun? Dies ist ein Kriegs- und Actionfilm und von beidem gibt's hier mehr als genug. Es knallt und zischt an allen Ecken und Enden. Das halbzerstörte L.A. wird dabei durchaus ansehnlich als Kriegsschauplatz zurechtgemacht, die CGI ist über große Teile weder wahnsinnig beeindruckend noch sichtbar falsch oder störend, sondern macht schlicht effektiv ihren Job. Viele der Explosionen wurden zudem in Handarbeit hergestellt, was man ihnen im positiven Sinne auch anmerkt. Seine digitalen Spezialeffekte brachten "World Invasion: Battle Los Angeles" letztes Jahr übrigens in die Schlagzeilen, da die Gebrüder Strause mit ihrer Firma an diesem Film mitarbeiteten und sich dann davon schlichen, um möglichst schnell einen eigenen Low Budget-Film über eine Alien-Invasion zu machen, nämlich den grottigen "Skyline".
Ob nur Effekte geklaut oder auch die Idee - gerade dieser Tage ließ Sony die Klage gegen die Krauses fallen. Wohl nicht, weil sie nun nach näherer Ansicht feststellten, dass die Effekte doch nicht geklaut sind (so die offizielle Begründung), sondern weil "World Invasion: Battle Los Angeles" doch einen recht anständigen US-Kinostart hingelegt hat und allen Unkenrufen zum Trotz die Zeichen auf Erfolg stehen. Da darf man dann auch mal großzügig sein. Bei der computeranimierten Zerstörung wird glücklicherweise auch auf arg zu käsige Momente verzichtet. Klar wäre es ein witziger Gag gewesen, wenn die Aliens bei ihrem Angriff das Hollywood-Zeichen abfackeln, aber dann wären wir endgültig bei "Mars Attacks!" angelangt. Folglich gibt es hier wenig Humor, man bleibt eisern und grimmig beim Ernst der Sache. Das mag besonders angesichts der klischierten flammenden Antriebsreden von Nantz und Co. dann beizeiten unfreiwillig komisch wirken. Aber auch nur ein Hauch zuviel an wissendem Humor oder Genreparodie würde "World Invasion: Battle Los Angeles", der im Grunde wie ein aufgemotztes B-Movie aus den 1950er Jahren daher kommt, in sich zusammen fallen lassen wie die zerstörten Gebäude hier.

Dass dies nicht geschieht, trotz der Kriegsfilmklischees und der tapferen amerikanischen Soldaten in der Hauptrolle, liegt auch an der Idee der Weltinvasion selbst, die allerdings nur international auch so benannt wird (in den USA heißt der Film schlicht "Battle: Los Angeles"). Während man in den meisten amerikanischen Produktionen nichts über den Rest der Welt erfährt, und als Zuschauer annehmen muss, das Schicksal der Welt werde einzig in den USA entschieden, wird durch die verschiedenen Schauplätze (von denen wir nur kurze Blicke auf einem Fernseher erhaschen) hier die US-zentrische "Wir Amis retten die Welt"-Sicht zumindest ein wenig abgemildert. Lustiges Detail: Die außerirdischen Invasoren kommen exklusiv übers Wasser, weswegen statt der sonst üblichen Weltmetropolen ansonsten von Invasionen verschonte Orte wie Irland oder Deutschland zur Ehre kommen, von den Aliens platt gemacht zu werden. Die Idee der Weltinvasion ist auch insofern schlau, als dass man ohne Mühe für Sequels andere Kriegsschauplätze zur Hand hat, in denen man das nächste Gefecht darstellen könnte. Wenn der Rezensent da einen Wunsch äußern darf: Als Sohn der schönsten Stadt der Welt hätte er gar nichts dagegen, wenn demnächst in "World Invasion: Hamburg" Bundeswehrsoldaten und Aliens den Fischmarkt in Schutt und Asche legen und einsame Waffenbrüder von der Turmspitze des Michels aus Verstärkung anfordern.

"World Invasion: Battle Los Angeles" ist keineswegs das Desaster, als das er ausgemacht wurde. Klar, es ist ein großer, dummer Kriegsfilm, aber - und das ist der Knackpunkt - es ist ein großer, dummer Kriegsfilm, der Spaß macht. Mehr will der Film nicht sein, mehr kann er nicht, mehr muss er auch nicht. Genrefans können hier problemlos zuschlagen, und bei einem Titel wie "World Invasion: Battle Los Angeles" wird schon jeder einordnen können, ob er sich hier zum Zielpublikum zählt oder nicht. Lassen wir also gemeinsam unserem inneren Chuck Norris freien Lauf und schmeißen uns todesmutig zu den Marines. Booyah!

Simon Staake

Eine Bewertung kann ich natürlich noch nicht geben, aber die Kritik spricht mir, mal ganz allgemein, aus der Seele. Nicht dass ich jetzt diesen Film oder ähnliche Filme soooo toll finde, aber dass die World Invasion als das gesehen wird, was sie ist, nämlich ziemlicher Blödsinn der Spaß machen soll, find ich gut.

Mein Tipp: Popcornkinofans(und das meine ich nicht böse), habt Spaß. Und diejenigen, die diese Art Film(ungeachtet weshalb) nicht ausstehen können, schaut euch Werke an die euch gefallen. Denn wie völlig richtig geschrieben wurde...wer in diesen Film geht, weiß doch genau was ihn erwartet. Haarsträubender Quatsch zum abschalten und relaxen, jedenfalls würde ich mir nicht mehr als das davon abwarten. Dennoch erwarte ich so manchen Hass-Artikel hier ;)

PS: Eberts Kritik habe ich die Tage auch gelesen. Er mag ja bekannt sein, aber was macht seine Meinung wichtig? Sollte man sich nicht ne eigene bilden?

Geil! Endlich mal eine Rezension eines Action-Krachers, deren Autor nicht elitär die Nase rümpfen muß, sondern Spaß an der Sache hat. Herrlich zu lesen. Booyah!

Hab den Film nicht gesehen. Aber die Rezension macht Spaß - Sonderlob dafür!

5

Leider nur bumsfallera und patriotisches durchhaltegequatsche....das bumsfallera ist aber recht ordentlich in Szene gesetzt, immerhin...

6

Solides Rumgetöse, wobei die Aliens eher lahm rüberkommen, der Vergleich " Black Hawk Down mit Aliens" trifft es ziemlich genau.

Muss man mögen, dann hat man aber sicherlich seinen Spaß

Michelle Rodriguez würde ich gerne mal in einer anderen Rolle als immer kampfbereite Amazone sehen.

9

Fesselt Claudia Roth und Jürgen Trittin an Kinositze und zwingt sie sich diesen Film mindestens fünfmal anzuschauen. Danach ist die Welt diese Politikkarikaturen endlich los und sicher verwahrt in einer netten Anstalt.

Ich stimme mit der Bewertung zwar nicht überein und fand den Streifen höchst schwach(wieso geht man mittlerweile völlig selbstverständlich davon aus, dass ein "Action"-Film keine Story oder echte Charaktere braucht...?), aber die Kritik war wie nahezu immer bei Herrn Staake sehr schön zu lesen. Macht Spaß!
Nur eine Sache: Ist dieser Filmkritiker-Drang, sich selber immer pseudo-bescheiden als "der Rezensent" zu bezeichnen, wirklich so groß? Das macht doch sonst auch niemand, nur Filmkritiker, warum auch immer. Reicht der Mut zum simplen, starken "ich" nicht? Wäre "wir" eine unzulässige Verallgemeinerung?
"Ey, Simon, wie fandste denn Battle: Los Angeles"? - "Der Rezensent hatte trotz negativer Kritiken im Netz durchaus seinen Spaß!" - "..."
Alles toll hier auf der Seite, die Texte von Staake und Helmke sind durch die Bank großartig - aber bitte endlich Schluss mit diesem "der Rezensent..."-Quatsch!

Normalerweise neige ich nicht dazu Kommentare zu Rezessionen abzugeben. Aber ich seltenst so eine dümmliche Rezession gelesen. Drei Worte hätten eigentlich gereicht: "Boaah, geiler Film!" oder ähnliches. Etwa einen derartigen Wert hat der schriftliche Schrott, der hier als Rezession fungieren soll.

Klar habe ich mir den Film angesehen. Ich stehe nämlich auf Action, vor allem wenn sie so gut gemacht ist wie dieser Film. Trotzdem ist dieser Streifen natürlich ein Paradebeispiel für das Ende der Filmkultur. Wenn das so gesagt wurde trifft es den Nagel auf den Kopf. Ebenso wie es mich unendlich ankotzt zum hundertsen Male irgendwelche coole und ach so tapfere Marines zu sehen, die hübsche Kinder und hilfsbedürftige Mütter retten und dabei so edel sind, dass ihnen nicht einmal das Wort "Fuck" über die Lippen kommt. US-Marines eben. Also die gleichen, die sich sonstwo vor Angst in die Hosen scheissen, wenn oben keine Luftunterstützung kommt und keinen Satz fabrizieren können ohne Fuck-Wörter. Dass das trotzdem ein geiler Film ist, zeigt dass das filmfinanzierende US-Verteidigungsministerium sein Handwerk hervorragend versteht. Dafür kriegt der Film von mir auch 8 Augen.

@ filszene-freund

Weil Filmkritiker sich schon seit jeher für besonders wichtig und
eloquent halten.
Ich lese seit Ausgabe 1 die Cinema und andere Magazine. Schon lange
bevor das Internet erfunden wurde war das schon.

Am schlimmsten sind die häufigen Fehltritte und vernichtende Vorabkritiken zu Filmen die dann die Kinos so richtig gerockt haben.
Schön auch wieder die Fehler bei Recherchen. Nicolas Cage z.B. wurde schon mehrfach 57 Jahre alt gemacht. Warum auch immer ^^

3

Kann der Bewertung auch nicht zustimmen, habe den Film direkt in LosAngeles im März angeschaut.... waren recht enttäuscht, hätte erwartet mehr von der Stadt an sich zu sehen, nur die Szenen von der Stadt ausm Hubschrauber finde ich zu wenig. Davon abgesehen ist der Film wirklich unterer Durchschnitt. Wie schon erwähnt sind die Aliens wirklich etwas langweilig.

Und auch die Amis selbst sagten es wäre ein lahmer Film!(das will was heissen)! Wieso nur eine 7? Habe mit filmszene bisher sogut wie alle Meinungen geteilt aber hier bin ich so vom Gegenteil überzeugt das ich hier zum ersten mal schreiben muss, das geht gar nicht.

Booyah, es wird geballert und es gibt Aliens. Soweit so gut. Allerdings kann ich an diesen Filmen diese pathetischen, dummen, langweiligen Durchhalte Parolen nicht mehr hören.
Der Film wäre ganz Ok als Ballerspektakel, wenn die Soldaten die Klappe halten würden...
und diese ewig obercoolen Kampftussen bin ich auch leid...

1

Öde Oneliner, patriotisches Gehabe und Durchhalteparolen, das kennzeichnet diesen Film. Das hoch gehypte Moviespektakel entpuppt sich als lauer Rohrkrepierer, der wieder einmal Werbung für den Beruf des GIs machen will. Aliens sind nur Beiwerk. Das Problem bei derlei Filmen, wo es um Tausende von Individuen geht, ist dass man als Zuschauer einen Fixpunkt braucht, eine Person mit der man mitleiden kann. Weder Aaron Eckhart noch die anderen Soldaten erfüllen hier diesen Part. Sie sind weder charakterlich gut gezeichnet, noch mitleidsfähig, schlicht und ergreifend austauschbar. Das Mega-Budget sieht man sicherlich bei den Spezialeffekten. Doch sah dies auch schon beim billig produzierten Skyline ganz schick aus. Viel KrachBumm und Explosionen sind nicht die Träger eines ansonsten tumben und storyarmen Filmes. Da muss einfach mehr drin sein und für den Preis hätte der Film sicher auch ein tolles Drehbuch verdient. Schade!

5

Komme gerade leicht enttäuscht aus dem Kino. Wußte ja, dass ich keine Filmperle zu erwarten hatte, freute mich aber einfach auf schön viel Rums und Kawum.
Die Action ist auch ganz ordentlich. Dass auch viel Pathos drin sein wird, war auch klar, doch ich war nicht davon ausgegangen, dass es mehr ein Kriegsfilm als ein SciFi-Film ist. In vielen Szenen ist es doch ziemlich egal was da angreift, die Szenen könnten z.B. auch im Irak / Afghanistan spielen. Und ich befürchte dies ist sogar Absicht, denn wenn man mal die Kampfzenen anschaut, ist es eher so dass die Menschen in Aliengebiet vorstossen, um dieses zu befreien. Schon erstaunlich wie schnell der Film schafft, das eigentliche Prinzip einer Invasion umzudrehen. Nunja egal, ein Kriegsfilm also. Aber der hat nicht viel neues zu bieten. Ausgangspunkt ist ein langdienender Soldat, der nun den Entschluß gefasst hat, das Soldatenleben an den Nagel zu hängen, aber leider kommt die Invasion dazwischen. Ist nun wirklich nicht ganz neu. Dazu gibts noch einige Nebencharaktere, die in der Einleitung brav jeder eine Eigenschaft erhalten. Dann kommen die typischen Soldatenreden und mehr ist da eigentlich nicht. Action und Tempo sind gut, aber leider ist die Story doch sehr vorhersehbar. Und wo es von der Story nicht vorhersehbar ist, da macht die Musik den Spannungsbogen kaputt. Und da sind wir beim Punkt, der mich am meisten geärgert hat: Die Musik. Ich habe es noch nie erlebt, dass Musik so schlecht eingesetzt wurde. Na klar wir kennen die Musik, die ertönt wenn die Schlacht gewonnen ist, die amerikanische Flagge im Wind weht und der Soldat stolz zur ihr hochschaut. Gut ich brache diese Musik nicht, aber sie gehört zu vielen Kriegsfilmen. Aber leider wird sie bei Battle LA andauernd eingesetzt. Wenn die Soldaten in den Krieg ziehen, nach der ersten kleinen Schießerei, während der nächsten Schießerei usw. - fast ununterbrochen. Ich finde, dass hat die Stimmung oft zerstört. Und dazu führt die Musik den nächsten Spannungshöhepunkt schon ein, während die Story noch 10 Sekunden weiterplätschert. Aber Dank der Musik, weiß jeder schon was kommen wird. Sehr skurill.
Die Wackelkamera erzeugt in den Actionsequenzen zusätzliches Tempo, während den ruhigen Phasen hätte es aber dann doch eine ruhigere Kameraführung sein dürfen. Gefallen hat mir noch das Sounddesign, die Schußwechsel hatten eine schöne Dynamik.
Für einen guten Invasionsfilm hat mir dann noch eine Prise Humor gefehlt. Denn ich finde, ein Alienfilm sollte sicht nicht komplett ernst nehmen. Da Battle LA sich aber als Kriegsfilm versteht, fällt das weg. Somit bleiben 5 / 10 Augen, bedeutet: Kann man anschauen, aber richtig glücklich macht er nicht.

5

Heroischer Sci-Fi-Kriegsfilm

Auf der Suche nach neuen Ressourcen steht der Planet Erde auf der Liste einiger Blech-Aliens und schleusen mittels eines Kometenhagels ihre Bodentruppen vor der Küste Santa Monicas ein, um nach vielen erfolgreichen Schlachten auch noch Los Angeles einzunehmen. Das Militär sieht sich einem gut ausgerüstetem Feind gegenüber, der nicht von dieser Welt stammt. Das Soldatenteam, das den Zuschauer bis zum Ende begleitet, soll aus Santa Monica die letzten Zivilisten evakuieren, bevor der ganze Landstrich zerbombt wird. Ihnen bleiben nur drei Stunden, doch sie werden von einigen Aliens an der Flucht gehindert.

Nach "Skyline" und der kürzlichen Veröffentlichung des grafisch aufwändigen Computerspiels "Crysis 2" folgt in gleicher Manier nun ein weiteres Alien-Invasions-Szenario, in dem sich unser Planet plötzlich einem übermächtigen Feind gegenüber sieht: Schwabbeligen Aliens mit roboterähnlichen Körperpanzern und Napalmwaffen bestückt schießen sie auf alles, was nach Mensch aussieht. Amerikanischer Heroismus und militante Streitkräfte sind wieder einmal Motto in diesem dramatischen Sci-Fi. Leider driftet der Film immer mehr in einen Kriegsfilm ab und man vergisst zuweilen, dass es sich eigentlich um einen Science-Fiction handelt.
(J. Dilas, www.matrixseite.de)

@jojo

den Text oben als dümmlich und schriftlichen Schrott bezeichnen, ihn aber gleichzeitig und mehrmals (ist also kein Tippfehler, wie dann immer gern behauptet wird) als "Rezession" zu bezeichnen - DAS ist dümmlich. Wie viele User brauchst auch du ein Lexikon, in dem du am Besten mal den Unterschied zwischen Rezession und Rezension nachschlägst. Dann wäre dein Kommentar auch mehr als schriftlicher Schrott...

3

ZEITVERSCHWENDUNG!!!

4

Action schlecht.
Story schlecht.
Spannung schlecht.
Effekte schlecht.
Darsteller schlecht.
Soundtrack schlecht.

1

Hahaha ich komme gerade aus dem Kino und habe selten so viel unfreiwillige Komik gepaart mit Hirnlosen Armeerumgepose gesehen!ABER die bescheuertse Szene:Mitten im heftigsten rumgeballer bevor die GIs Zivillisten in Sicherheit bringen wollen und fast am losrennen sind sagt der eine zum Kind mit offenen Schnürsenkeln"halt Sicherheit geht vor"und bindet ihm schnell die Schuhe!!!Ach ja die Aliens waren richtig Kacke animiert...

8

Fand ihn ganz gut. Ich steh auf Marines und Science fiction und find den Schauspieler Eckhart super. Ich fand ihn spannend und abwechslungsreich. Bin gut unterhalten aus dem Kino gekommen.

MfG

3

Der Film ist wirklich hirnlos, aber auf ebensolch ein Publikum zugeschnitten.

7

Ein durchaus sehenswerter Alien-Invasionsfilm.

Einige Dialoge sind natürlich eher nervig, und die deutsche Synchro ist auch nicht der Hammer, aber ich bin gut unterhalten worden.

Gute Action, in der kaum eine Minute Zeit ist, sich zu "beruhigen".
Über das Marine-Hoorah! muss man hinwegsehen können.

- "Suspension of Belief" mal wieder überstrapaziert bis zum letzten. Die Aliens können natürlich problemlos Lichtjahre überwinden, aber Neutronenbomben haben sie noch nicht drauf.

- Statt SciFi die übliche Mogelpackung der nationalistisch-militaristisch-rassistischen Chauvinistenpropaganda. Das faschistische US-Imperium halluziniert während seinem tagtäglichen Massenmord mal wieder, von übermächtigen Feinden bedroht und zur Notwehr gezwungen zu sein. Zynischst!!!

- Aber das Militär zahlt schließlich gut für solchen DRECK!

- Den realen "Battle of Los Angeles" komplett ignoriert und statt dessen historische Fakten mit grotesker Hollywoodschmalzerei zugeschüttet.

- Aaaaaaargh!

7

Ich mag an sich keine reinen Kriegsfilme und dieser hier, ist nichts anderes. Aber er ist gut gemacht. Die Logiklöcher sollte man schnell
vergessen.

Ich hatte bis auf einige kleine Längen nonstop Unterhaltung und massig
Action. Die Schauspieler machten so viel wie möglich aus ihren zugegeben dünnen Rollen so viel wie nur möglich war und Aaron Eckhart brachte den gebrochenen Soldaten sehr gut rüber. Die Zivilisten waren ein wenig überflüssig und einige "Spannungen" arg konstruiert.

Klar, der Film ist Fast Food fürs Auge, aber wenn ich zu McDreck gehe, will ich auch keinen 3 Sterne Koch treffen. ;)

5

Joa ganz nett, aber mehr auch nicht.
District 9 hat gezeigt, dass Alien-landen-auf-der-Erde-Filme nicht unbedingt vor Stumpfsinnigkeit und Pathos triefen müssen. Dieses Marine/Patriotismus Gehabe ist immer wieder für ein paar Lacher gut, siehe ID4 - (der Präsident steigt in den Düsenjäger um den Aliens in den Arsch zu treten) - DAS war wenigstens noch lustig, weil völlig überzogen/trashig. Wenn Filme sich aber selbst so bierernst nehmen wie Battle LA es tut, wirkt es aber meistens nur peinlich. Hinzu kommen ein paar üble Schnittfehler (Bei Nacht betreten die Marines n Alien-Loch, um 10 min. später bei 30 Grad im Schatten herauszuklettern), die den Film trotz einem Gewissen Unterhaltungswert ins Mittelmaß absacken lassen.

1

Explosions! Michael Bay! Michael Baysplosions!

So ein Scheissdreck... ehrlich. Kann jedem der Kritiker hier nur zustimmen. Sowas braucht kein Mensch. Es gibt auch Bombast mit Hirn.

6

Der Film war schlechter als gedacht.

Viel Wüstenkriegsetting, wenig Scifi.

7

@ oh oh oh

Wenn man keine Ahnung hat....
Die Formulierung lautet "Suspension of DISbelief"...
also anstatt pseudointellektuell einen kurzweiligen, puristischen Actionstreifen als Propaganda hoch zu stilisieren und für deine peinlichen Antiamerika-Hasstiraden zu missbrauchen, bleib doch lieber deiner Arthouse-Kollektion, die deinen unermesslichen IQ nicht maßlos unterfordert...

Zum Film: Kopf aus, Bier in die Hand und einfach nur Spaß haben. Ist SciFi-Action ohne Anspruch, die 2 Stunden Geballer, Explosionen und Spaß bringt....mehr hab ich nicht erwartet und wurde ergo auch nicht enttäuscht, genausowenig wie von den SFX.

Lieber Herr Staake, mich würde übrigens mal ihre Meinung zu "Avatar" interessieren. Von allen Filmszene-Rezensenten schätze ich ihre Meinung am meisten und würde gerne mal ein Urteil über den kommerziell erfolgreichsten hören :D

2

wegen solcher kritiken, distanziere ich mich immer mehr von dieser seite. was ist passiert, dass solche schrottfilme derart bewertet werden?

4

Von Minute zu Minute stieg mein Frust Level im Kino als ich den Film gesehen habe. Meine Erwartungen waren aufgrund diverser Kritiken ja schon nicht sonderlich hoch. Angepriesen wurde uns der Film als eine Mischung aus ID4 und Black Hawk Down. Was sich im nachhinein als Frechheit erwies. Das Positive vorweg, Aaron Eckhart spielt wirklich großartig. Das war es aber schon an Positiven dingen die ich dem Film abgewinnen konnte. Jonathan Liebesman bewegt sich mit diesem Film als Regisseur auf einem Niveau mit McG. Ich glaube wir haben hier einen der Top Favoriten auf die nächste Goldene Himbeere. Die Kameraführung war unterirdisch. Das war ja Cloverfield 3.0. Herr Liebesman hätte sich eventuell vor her auch mal Black Hawk Down anschauen sollen wenn man sich schon damit vergleichen will, dann hätte er mal gesehen wie man Szenen nah und intensiv dreht ohne das man als Zuschauer Seekrank wird oder den Überblick verliert. Auch die hier viel erwähnte Action ist wohl an mir vollständig vorbei gegangen. Die Aliens schießen zwar fast alles zusammen was sich bewegt, das Militär aber geht so erstaunlich behutsam mit seiner Munition um das ich mehrfach im Kino laut rufen wollte „nun schießt doch endlich zurück“ . Keiner der Darsteller kommt mal auf den Gedanken etwas durchschlagskräftigere Waffen mitzunehmen. Handgranaten, Granatwerfer, fast völlige Fehlanzeige. Logiklöcher aller Transformers 2, und die größte Frechheit ist der Schluss. Bei der Sache mit dem Partiellen Stromausfall kam ich mir echt für Blöd verkauft vor. Der Film weiß einfach nicht ob er Global oder zentral spielen soll. Wird in ID4 wenigstens noch am Schluss jedem Land gesagt wie man denn die Aliens besiegen kann. Derartiges passiert hier aber nicht. Der Film fängt als Globales Ereignis an, beschäftigt sich dann zwar hauptsächlich mit der Einheit, wird aber immer wieder Global. Dadurch wirkt es am ende als ob der Regisseur noch etwas vergessen hätte. Das hat ID4 als Globaler Film fiel besser gemacht und auch Black Hawk hat mit seiner Zentralen Story viel runder gewirkt. Finde selbst Skyline hat viel runder gewirkt und der hat sich auch mit Einzelschicksalen rund um ein Globalen Ereignis befasst. Bin wie gesagt maßlos von dem Regisseur enttäuscht und für den nächsten Kampf der Titanen sehe ich noch finsterer als ohnehin schon. Nach so einem Film fragt man sich ob die einfach nur Geld vernichten wollten in Hollywood. Aber dann spielt so ein misst auch noch knapp 200 Mio$ ein und das bei 70 Mio$ Budget.

Fazit:
Kino: Nö, wozu auch. Man hat nichts verpasst.
DVD Abend: Kann man machen, aber Gehirn muss man schon raus nehmen dafür. Brain off währe noch zu bewusst erlebt.
DVD Kauf: Dann lieber Black Hawk Down und ID4 kaufen, wenn man die noch nicht hat.

3

Soso, Skyline 2 Augen inclusive Totalverriss verpassen und bei diesem Stumpfsinn gnädig ein filmszene-Auge zudrücken ? 7 Augen ist doch nicht Euer Ernst, oder? Ich fand Skyline erheblich spannender und unterhaltsamer. Unerträglicher Ami-Pathos und Billig-Aliens als Kanonenfutter für furchtlose Marines scheinen wohl irgendwie besser anzukommen. Ein Hoch auf den Weltenretter USA ! Ich könnte kotzen bei diesem plumpen Propagandastreifen ...

1

Hooray, real John Wayne shit. Die glorreichen US Marines die schon in WW2 die Nazi Pest besiegt haben danach immer wieder verhindert haben, dass der Rest der Welt die Internationale singen muss und nur noch Bortschsuppe zu essen kriegt, rettet wieder einmal die Welt. Diesmal ist der Feind kein geifernder Kommunist sondern ein schlecht animierter Alien Ansturm. Leider ist der Film grottenlangweilig aber wir lassen keine Minute aus, schliesslich müssen wir unsere Jungs doch unterstützen. Wir lassen keinen zurück und heizen den Alien "Calamares" ( harr harr) ordentlich ein. Hoorray.
Rührt euch!

nix gut

2

nix gut

US-Pathos ohne Ende,

3

US-Pathos ohne Ende, Kameraführung, die Kopfweh bereitet, unlogische Handlung: zuerst wird ein Hubschrauber mit den Verwundeten abgeschossen.
Später landet mitten im feindlichen Gebiet nachts ein zweiter Hubschrauber, um den Rest zu retten. Dieser hat innen knall grüne Beleuchtung, so dass man ihn Meilenweit sehen kann. Dieser fliegt weg, ohne dass ein Alien angreift.
Hätte ich mir einen Werbefilm der US-Marines angeschaut, wäre der Eindruck gleich :-(

Mal eins Vorweg Warum sehen

8

Mal eins Vorweg Warum sehen sich eigentlich Quasselstrippen wie Einige der Bewerter vor mir Filme an die ihnen nicht zusagen???? Was den Phatos der Soldaten im Film Angeht,Das die Soldaten natürlich nicht durchs Bild rennen und Rufen Knallt mich bitte Ab,Versteht sich ja wohl von selbst oder Herr Us-Phatos ohne Ende Ich Wette wenn dieser Film 1 zu 1 in Deutschland entstanden währe würde keiner von Patriotismus reden,sondern das wäre dann nur der Überlebenskampf der Soldaten Natürlich haben Militärs ander Länder keinen Patriotismus oder Herr Us-Phatos ohne Ende?? Also Leute lasst diese Schwachsinninigen Bewertungen sein oder Bewertet Filme Neutral!!!! Jedenfalls ist der Streifen ein Empfelenswerter Kurzweiliger Sci-Fi Kracher mit Überzeugenden Darstellern und Satter Action Ich Denke die macher des Films hatten dies im Sinn als sie ihn Produzierten

Opulente Kriegsszenerie.

4

Opulente Kriegsszenerie. Eingefangen mit der Handkamera. Immer am Mann um den Eindruck der Authentizität zu vermitteln. Häuserkämpfe zwischen Soldat und Feind. Fluggeräte die um sich schießen und unter sich ganze Stadtteile in Schutt und Asche zerlegen. Ein Kriegsszenario das 2 Seiten kennt: Helden und Opfer. Nach kurzem Einstieg in den Film befindet man sich umgehen auf dem Kriegsschauplatz. Medien berichten über Angriffe. Von wem, wissen Sie nicht. Überall lauert der Feind. Los Angeles zerstört. Die Kameraden untereinander schreien sich während des tobenden Lärms unverständliche Wortfetzen zu. Soldaten sterben. Theatralische pathetisch aufspielende Musik zum richtigen Zeitpunkt. Und auch wenn man zu Beginn, von dem einen oder anderen die Lebensgeschichte in Bruchstücken mitbekommen hat, erfährt man über den einzelnen Soldaten eigentlich nichts. Seelenlose Abziehbilder, sind die einzelnen Soldaten, in einem für die USA typischen Werbekriegsfilm der US-Marines. Mit One-Linern für Durchhalteparolen und den typisch aufopfernden Helden bleibt der Zuschauer mit nur einem Eindruck im Kinosessel zurück: Optisch reizvoll aber auf Dauer langweilig.

Unfassbar zäher, dummer,

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Unfassbar zäher, dummer, inhaltsloser, patriotischer und klischeebeladener Schwachsinn. Diese Kombination aus Alieninvasions- und Kriegsfilm langweilt die meiste Zeit einfach nur mit furchtbar banalen Dialogen und uninspiriertem Geballer. Gegen Ende des Streifens kommt ein wenig Spannung auf, aber das rettet dann auch nichts mehr.Stumpfe Militärpropaganda und schlimme Schauspieler (sogar Aaron Eckhart kann nichts gegen das dämliche Skript ausrichten) runden das negative Gesamtbild ab. Der nur wenig später gestartete Sci-fi-Thriller "Skyline" ist zwar dramaturgisch auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber wesentlich besser als dieser hirnlose Schrott.

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