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Werner - Gekotzt wird später

Werner - Gekotzt wird später
komödie , deutschland 2003
original
regie
michael schaack
drehbuch
rötger feldmann, andi feldmann
cast
rötger feldmann,
andi feldmann,
otto sander,
lilo wanders, u.a.
spielzeit
80 Minuten
kinostart
17. Juli 2003
homepage
bewertung

8 von 10 Augen

Dereinst gab es hoch im Norden ein kleines Könichreich, in dem noch wahre Demokratie herrschte. Dies wiederum war keine große Kunst, da sich nur drei Einwohner dort tummelten, Werner, Andi und Eckat. So wurde denn, vom Gerstensaft benebelt, regelmäßig der König gestürzt, um einen neuen einzusetzen. Und so begab es sich also, dass Werner die Krone erhielt und fortan regieren durfte. Weise war sein erster Befehl: Wir fahren nach Korsika! Gehorsam, wie Schergen nun einmal sind, wurde alsbald das königliche Gefährt bereitgestellt und der ganze Hofstaat ging auf Reisen.
Selbstverständlich passierte so einiges auf der Reise, sonst würde es sich ja nicht lohnen, diese Geschichte zu verfilmen. Konflikte mit Ordnungshütern, Biermangel, Grenzkontrollen und Eckats schlechtes Gewissen, Meister Röhrich allein gelassen zu haben, beschweren unseren Protagonisten die Reise. Doch nie lassen sich die tapferen Helden entmutigen, immer ihr Ziel vor Augen: Flachköpper machen!

Diese einfühlsame, wenn auch beklemmende Reise ist nicht nur im weitesten Sinne eine Literaturverfilmung, nein, viele der Begebenheiten sind auch tatsächlich passiert. Bestechend ist die vielseitige Lesbarkeit der Geschichte, sowohl Autobiographie als auch Road-Movie, beklemmende Milieustudie dreier Alkoholiker und pure Lebenslust lassen viel Raum für Diskussionen über Deutung und Bedeutung.

Verfilmt wurde hier der Bildgeschichten-Roman "Normal ja!", der nun schon der vierte Teil der Werner-Saga im Kino ist. Werner ist das Alter ego des Autors Rötger Feldmann, bekannt unter dem Pseudonym Brösel (Auch Andi gibt es wirklich, er ist Brösels Bruder und ehemaliger Lehrling beim realen Meister Röhrich). Wie im wahren Leben begegnet man bei Fortsetzungen vor allem Altbekanntem: So treffen wir beispielsweise Frau Glör wieder, der der Meister schon im ersten Teil alles kaputt renovierte, aber nicht ohne Likörchen. Als besonderer Leckerbissen wird das legendäre Fußballspiel aus dem ersten Teil fortgesetzt und auch der kleine Bügeleisen-Igel ist wieder mit dabei. Der Bogen vom ersten zum vierten Teil wäre damit geschlagen, vielleicht ein Eingeständnis der Macher, dass man alles dazwischen auch getrost vergessen kann.

Schön ist es vor allem, einen Comic auch mal wieder anständig als Comic verfilmt zu sehen und nicht mit aufwändigen Effekten oder banalen moralischen Botschaften als riesiges Event. Hier geht es nun wirklich um nichts, außer ein bisschen Spaß im Kino zu haben und sich auch nachher noch drüber freuen zu können.

Vera Kampschulte

10

ja sachma ....tut das nout...das das mopett zoooo laut is??? ...

das geilste ey ..:D:D:D:D

der film ist echt krass

8

der film is doch total geilo... aba beinhart is imma ncoh der geilste !!
aba aus gekotzt wird später hab ich ja die Sache mit dem Obihörnchen :):)
najaa ich bin nich bescheuert - aber werner is toll !!!

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