Die
Geschichte ist keinesfalls neu: Ein amerikanisches Mädchen
wächst bei ihrer Mutter auf und träumt davon, endlich
ihren Vater kennen zulernen, den sie nur aus den Erzählungen
der Mutter kennt. Demnach ist dieser ein englischer Adeliger den
die Mutter verließ, weil sie von seiner Familie nicht akzeptiert
wurde. Mit 17 beschließt Daphne (Amanda Bynes) endlich, dass
sie ihren Vater finden muss, und reist nach London. Daphnes Vater,
Henry Dashwood (Colin Firth) ist nicht nur Lord, sondern arbeitet
hart an seiner politischen Karriere, um den Posten des Premierministers
zu gewinnen. Da passt ihm eine Tochter aus Amerika natürlich
eher wenig. Besonders Dashwoods Verlobte (Anna Chancellor) versucht,
Daphne so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Daphne jedoch
ist dabei, die Herzen der Engländer zu gewinnen....
Dennie Gordons Film ist eine neue Version des Aschenputtel-Märchens,
inklusive böser Stiefmutter und -schwester. Das Schloss heißt
Dashwood Manor, und der Prinz ist diesmal der eigene Vater. "Was
Mädchen Wollen" bedient sich vieler Klischees, die schon
aus
Filmen wie "Notting Hill" bekannt sind: Alle Engländer
sind irgendwie adelig oder zumindest intellektuell aber dafür
furchtbar verklemmt ('no hugs please, I'm British!'). Im Gegensatz
dazu sind die Amerikaner zwar nicht intellektuell - sondern naiv
- aber meistens gut drauf, es sei denn sie sind wie Daphne gerade
auf der Suche nach ihrem wahren 'Ich'.
Trotz dieser Klischees ist Daphnes Selbstfindungstrip ins Märchenland
England (selbst vor dem Dashwood Manor fährt ein roter Doppeldecker
Bus vorbei) eine unterhaltsame Komödie, was vor allem dem guten
Zusammenspiel von Teeniestar Amanda Bynes mit Colin Firth zu verdanken
ist. Die Rolle des seriösen Adeligen, der von seiner Tochter
an seine 'wilde' Jugend ohne gesellschaftliche Verpflichtungen erinnert
wird, liegt dem Engländer, der beide Seiten seiner Figur überzeugend
spielt (seine Vielseitigkeit bewies er bereits in Filmen wie "Bridget
Jones" und "Pride and Prejudice"). Sehr gut besetzt
sind auch die Nebenrollen, vor allem mit Jonathan Pryce
als
intrigantem Berater. So versteht es der Film geschickt, neben Teenagern
auch andere Zielgruppen anzusprechen. Eine weitere Stärke des
Films sind die Gesangseinlagen von Daphnes Mutter (Kelly Preston)
und Daphnes Freund Ian (Oliver James).
Obwohl der gesamte Film in England spielt ist die Botschaft durch und durch amerikanisch: sei du selbst, bleib deiner Identität treu und lass dich nicht durch andere beeinflussen. Leider wurde dies bei der Werbekampagne in den USA nicht beachtet: Die Plakate, auf denen Amanda Bynes im Stars-and-Stripes-Hemdchen strahlend ihre Hand zum Peace-Zeichen formt, wurden wenige Wochen später korrigiert. Nachdem amerikanische Truppen im Irak einmarschiert waren wurde nämlich beschlossen, dass die amerikanische Flagge nicht zusammen mit einem Symbol des Friedens abgebildet werden kann. Photoshop macht's möglich.

der film war richtig geil... was anderes kann man dazu nicht sagen..... schöne grüße an alle fans
der film ist vool cool ja hm ich grüße alle fans hel cucu
der film ist echt der hammer
Wow, der film is so ober cool...!
amanda is voll hübsch und der oli is auch voll hübsch...!
übrigens amanda spielt in...
she`s the man - voll mein typ
Lovewrecked
noch mit....!
Kommentar hinzufügen