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Urlaubsreif

Urlaubsreif
romantische komödie , usa 2014
original
blended
regie
frank coraci
drehbuch
george wing
cast
adam sandler,
drew barrymore,
bella thorne,
wendi mclendon-covey, u.a.
spielzeit
116 Minuten
kinostart
22. Mai 2014
homepage
http://wwws.warnerbros.de/blended/
bewertung

7 von 10 Augen

urlaubsreif 1Ihr erstes Date war ein Desaster und es gibt eigentlich keinen vernünftigen Grund sich wiederzusehen. Doch eine Verkettung unwahrscheinlicher Umstände und die Existenz gemeinsamer Bekannter sorgen schließlich dafür, dass sich Jim (Adam Sandler) und Lauren (Drew Barrymore) bei einem Urlaub in Afrika nicht nur wiedersehen, sondern auch gleich eine Luxussuite miteinander teilen müssen. Auch Jims drei Töchter und die beiden Söhne von Lauren halten zunächst herzlich wenig voneinander, doch das ändert sich, als alle von der Hilfe und den Ratschlägen des jeweils fehlenden Elternteils profitieren. Und irgendwann können selbst die beiden Erwachsenen nicht mehr leugnen, dass sie sich eigentlich sehr gern haben.
 

urlaubsreif 2Das Plotkonstrukt, um die beiden Familien ins gemeinsame Urlaubsresort nach Afrika zu bekommen, ist haarsträubend unglaubwürdig und der weitere Verlauf dieser romantischen Komödie vorhersehbar wie sonst nur was. Trotzdem handelt es sich bei „Urlaubsreif“ um den wohl angenehmsten und sympathischsten Adam Sandler-Film seit dieser Mann seine Brachialkomik auf die Menschheit loslässt. Denn was hier nicht unbedingt vorherzusehen war, ist der fast komplette Verzicht auf die sonst bei Sandler üblichen derben Zoten samt Fäkalhumor (auch wenn der Trailer sich noch bemüht einen anderen Eindruck zu erwecken). Stattdessen bleibt der Humor meist freundlich und harmlos, lediglich die albernen Auftritte der einheimischen Bediensteten bedienen schwarzafrikanische Klischees, obwohl man selbst dabei einen Hauch von Selbstironie erkennen kann.  

Schon in "Eine Braut zum Verlieben" und „50 erste Dates“ harmonierte das Tandem Sandler/Barrymore ganz hervorragend und auch bei ihrer ersten Zusammenarbeit seit zehn Jahren zeigt sich, dass die Chemie zwischen diesen Beiden einfach stimmt. Sie agieren hier absolut auf Augenhöhe, verkörpern zwei Charaktere mit Stärken und Schwächen die sich angemessen Kontra geben aber dann später auch ergänzen. Zudem kommt bei Beiden immer wieder eine gewisse Verletzlichkeit durch, die von der nach außen demonstrierten selbstsicheren Schale ablenkt. So entwickelt sich dann tatsächlich eine Liebesgeschichte, bei der man gar nicht anders kann als den Betroffenen das Happy-End zu wünschen.

urlaubsreif 3Dass es auf dem Weg dahin mal wieder den großen und eigentlich unnötigen Rückschlag kurz vor Schluss gibt und die einzelnen Kinder meist auf eine besondere Eigenschaft reduziert werden, um deren „Verbesserung“ sich dann gekümmert wird – es trübt nur wenig das Vergnügen an der einfach liebenswerten Darstellung inmitten einer farbenprächtigen Afrika-Kulisse. Adam Sandler ist zwar auch früher schon immer mal aus seiner bewährten Komfortzone ausgebrochen um seine Qualitäten auch in Dramen zu zeigen ("Reign over Me", "Funny People"), mit „Urlaubsreif“ ist ihm aber nun auch seine erste „erwachsene“ RomCom geglückt, und die kann sich durchaus sehen lassen.

Volker Robrahn

Besser als gedacht. Als ich

8

Besser als gedacht.
Als ich ins Kino ging: hoffte ich auf einen schönen, lustigen und farbenprächtigen Film.
Ich wurde nicht enttäuscht.
Alles wie immer? Nein: durch die tollen Afrika-Aufnahmen und der tollen D.Barrymore hat dieser Film wirklich Spaß gebracht.
Ich genoss die 116 Min. und kann diesen Film weiter empfehlen.
8 von 10 Punkten

Der Film ist unfassbar

Der Film ist unfassbar schlecht.
Flacher, rassistischer Amiwitz im Disneyafrika.....unerträglich.
Sieben Punkte für diesen Schund auf filmszene.de sind unerklärlich.

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