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Tron: Legacy

Tron: Legacy
scifi-action , usa 2010
original
tron: legacy
regie
joseph kosinski
drehbuch
eddy kitsis, adam horowitz
cast
jeff bridges,
garrett hedlund,
michael sheen,
olivia wilde,
bruce boxleitner, u.a.
spielzeit
129 Minuten
kinostart
27. Januar 2011
homepage
http://www.disney.de/tron/
bewertung

8 von 10 Augen

Räumen wir als aufklärerisches und besser wissendes Medium, das wir nun mal sind, erst einmal mit gleich zwei weit verbreiteten Fehlinformationen auf: Der Film "Tron" von 1982 war keineswegs ein kommerzieller Flop, sondern spielte allein in den USA immerhin das anderthalbfache seiner Produktionskosten ein. Es handelte sich auch nicht um den ersten Film mit Computeranimationen, denn die hatte der spätere Pixar-Gründer Ed Catmull bereits in den 1970er Jahren in "Futureworld" und später bei seinen Arbeiten für George Lucas verwendet. Es war aber natürlich das erste Mal, dass die digitalen Effekte in einer Produktion eine derart große Rolle spielten und man eine komplette virtuelle Welt entwarf, welche das damals Machbare der Tricktechnik darstellte.
Zu viel mehr als einem moderaten Erfolg und einem überschaubaren Kultfaktor reichte es allerdings trotzdem nicht, jedenfalls nicht beim Publikum. Innerhalb der Branche selbst hatte "Tron" jedoch schon immer einen ganz anderen Stellenwert, denn viele der heutigen Effektzauberer haben oder sehen ihre Wurzeln in diesem Film. Die Idee einen neuen "Tron" zu entwerfen, der natürlich wiederum den jetzt aktuellen und gültigen Stand der visuellen Möglichkeiten zeigen soll, geisterte daher schon länger in den inneren Zirkeln Hollywoods umher, wurde nun nach gut zehn Jahren Vorbereitungszeit umgesetzt und recht passend "Tron: Legacy" betitelt. Und tatsächlich liefert auch der neue Film dem Betrachter genau das Gleiche wie sein Vorgänger vor nunmehr 28 Jahren: Phantastische Bildwelten und eine ziemlich absurde Story.

Beim ersten Mal kehrte der geniale Spieleentwickler Kevin Flynn (Jeff Bridges) noch unbeschadet aus der virtuellen Realität auf dem "Spieleraster" zurück, doch im Jahr 1989 verschwand er (wie wir nun erfahren) dann spurlos und vermutlich endgültig darin und ließ seinen verstörten kleinen Sohn Sam zurück. Gut 20 Jahre später gefällt sich eben dieser Sam (Garrett Hedlund) in seiner Rolle als Online-Guerilla im Kampf gegen die Praktiken der ehemaligen Firma seines Vaters. Doch als dessen alter Weggefährte Alan (wieder gespielt von Bruce Boxleitner) eine Nachricht aus der längst stillgelegten alten Spielhalle seines Vaters empfängt, lässt die Neugier den jungen Mann dort nachforschen. Er gerät in eine Falle, die ihn unvermittelt in ein virtuelles Parallel-Universum zieht. Dort muss sich Sam als Spielfigur in einer mörderischen Arena verdingen, entschließt sich jedoch bald zur Flucht. Groß ist aber seine Überraschung als er dabei gleich zwei Versionen seines Vaters begegnet: Dem tatsächlichen, gealterten Kevin Flynn sowie dem von diesem selbst geschaffenen Master-Programm, das sich jedoch gegen seinen Schöpfer gewendet hat und nichts Geringeres als die Invasion unserer realen Welt plant. Zusammen mit der attraktiven Kämpferin Quorra (Olivia Wilde) stellen sich Vater und Sohn dem fehlgeleiteten "Wesen" in den Weg.

Das klingt nicht nur simpel, sondern ist es auch. Dies aber sicher mit voller Absicht und ohne dass man das bereitliegende Opfer nun unbedingt annehmen und aus Kritikersicht ausschlachten muss. Denn natürlich befinden wir uns hier in "Avatar-Terrotorium", wo es in erster Linie darum geht das Publikum mit den Bildern einer so noch nicht gesehenen Welt zu beeindrucken und die Geschichte selbst letztlich nur ein notwendiges Mittel zum Zweck darstellt, das zumindest halbwegs funktionieren sollte. In diesem Punkt fällt "Legacy" zwar deutlich hinter den vor ziemlich genau einem Jahr über uns gekommenen Geniestreich von James Cameron zurück, doch darf das auch hier eigentlich nur diejenigen wirklich stören, die mit ziemlich falschen, zumindest aber diskussionswürdigen Vorstellungen in den Film gehen.
Mehr als bei "Avatar" könnte das aber diesmal auch auf einen großen Teil des "Mainstream"-Publikums zutreffen, denn eine hübsche allgemeinverträgliche Liebesgeschichte gibt es hier nur in Ansätzen. Stattdessen ist "Tron: Legacy" lupenreines Genrekino und daher vor allem für SF- und Action-Fans ein großes Fest. Die Dimensionen und Animationen in dieser virtuellen Welt sind schlicht gigantisch und ihre Architekten hinter der Kamera und an den Rechnern halten sich kein Stück zurück, sondern präsentieren voller Stolz was sie da geschaffen haben.
Der erst nach dem Wechsel von Sam in die digitale Welt einsetzende 3D-Effekt wird erwartungsgemäß ebenfalls weit stärker und besser ausgereizt als in den allermeisten Produktionen, die dafür heutzutage einen Aufpreis verlangen. Als Reminiszenz an den Vorgänger spiegeln zudem die ersten Erlebnisse des menschlichen Neuankömmlings fast exakt diejenigen seines Vaters viele Jahre zuvor, wenn Sam sich zunächst als Spielfigur in diversen Kämpfen durchsetzen muss und danach auf seinem virtuellen Motorrad die berühmten Tron-Linien nachziehen darf (so wie es der Autor dieses Textes damals auf seinem Commodore 64 tat). Die Gestaltung dieser vollständig neu geschaffenen Welt erinnert dabei im Look sicher nicht unbeabsichtigt an das düstere und deprimierende Los Angeles aus "Blade Runner", was durch den hypnotischen Synthie-Soundtrack des französischen Elektronik-Duos Daft Punk nur noch verstärkt wird.

Dass die Handlung dabei aber selbstverständlich nie auch nur ansatzweise die philosophische Komplexität von Ridley Scotts Klassiker erreicht, dürfte eigentlich keinen überraschen. Denn Gut und Böse sind hier klar benannt und im Grunde geht es um nicht viel mehr als von A nach B zu kommen, das aber auf die spektakulärst mögliche Art und Weise. Innerhalb derartiger Effektgewitter herrscht üblicherweise nur bedingt Bedarf an tief gehenden Charakteren und bleibt eh entsprechend wenig Raum für ausgereifte Schauspielerleistungen. So ereilt dann auch die relativen Newcomer Garrett Hedlund und Olivia Wilde das Schicksal einer jeweils auf reine Funktionalität ausgerichteten Figur, welches beide aber ordentlich meistern (und ertragen).
Aber da ist dann ja doch noch einer, der ein wenig "Old School"-Glanz in die ganze ultramoderne Chose bringt, und das ist natürlich der große Jeff Bridges. Frisch mit einem Oscar geadelt und vermutlich nur kurz vor der Nominierung für den nächsten ("True Grit" von den Coen-Brüdern startet in wenigen Wochen), steht der mittlerweile 61-jährige im Zenit seiner Karriere als Charakterdarsteller und schiebt mal eben kurz großes Blockbuster- und Popcorn-Kino dazwischen. Auch dabei verdient sich Bridges allerdings ein paar Superlative, denn das erneute Verkörpern ein und derselben Filmrolle nach einer Pause von 28 Jahren ist ja an sich schon mal rekordverdächtig. Zur Krönung des Ganzen erleben wir ihn dann aber auch noch gleich zweimal, in der real gealterten und in der zwanzig Jahre jüngeren Version seines Alter Egos. Dessen digital erstellter Kopf ist ebenfalls sehr überzeugend gelungen (weit besser als in den bisherigen "Motion Capture"-Versuchen eines Robert Zemeckis jedenfalls) und lässt zum ersten Mal das Gefühl aufkommen, dass es wohl doch bald möglich sein könnte, einen Schauspieler unabhängig von seinem tatsächlichen Alter und von den begrenzten Möglichkeiten eines Maskenbildners zu besetzen.

Der "Wow"-Effekt stellt sich also mehrmals ein bei "Tron: Legacy", und das ist weit mehr als man bei den meisten Kinobesuchen geboten bekommt. Die etwas übertriebenen 130 Minuten könnten allerdings von all denen, die sich halt nicht ganz so stark für phantasievolle Science-Fiction-Welten begeistern können, auch als etwas anstrengend und banal empfunden werden. Das wäre zweifellos ebenfalls ein akzeptabler Standpunkt, aber um noch einmal eine Parallele zu "Avatar" zu ziehen: Man kann sich ja auch einfach mal von etwas so noch nicht Gesehenem berauschen lassen.

Volker Robrahn

4

Habe den Film gestern abend in der englischen Originalversion (wohne in HKG) gesehen.

8 Augen finde ich sehr hochgegriffen. Visuell sicherlich nicht schlecht, aber irgendwie hat mich dieser Film ueberhaupt nicht beruehrt. Die Story, wie in Rezension schon angemerkt, ist natuerlich hahnebuechend, aber das habe ich erwartet.

Aber leider hat mich auch wirklich gar nichts vom Hocker gehauen, wie ich es von einer 8er Rezension erwartet haette.

Insgesamt ein verschenktes Projekt. Da haette man mehr draus machen koennen.

7

Der Film wirkt ist irgendwie nur ein Remake des Originals mit modernen Mitteln...ob das gut oder schlecht ist muss wohl jeder für sich selbst rausfinden, ich fand den Streifen ganz unterhaltsam, allerdings ergibt sich durch die Laufzeit der eine oder andere Moment von Langeweile...

6

Konnte gestern die IMAX version bewundern.
Ich hatte sehr große Erwartungen an den Film - das Original war eins der zentralen Erlebnisse meiner Kindheit, und ich habe mich im Lauf der Zeit immer mehr in das absurd eingesetzte Computer-Lingo, den Plastik-Klassik Synthesizer Soundtrack und die einzigartige "Backlit-Animation" Optik des Films verliebt.
Also war ich natürlich sehr gespannt das Disney nun als Update liefern würde, im Jahr 2010, nach Avatar, mit Digital IMAX, 3D, Powersound, etc.
Im großen und ganzen trifft es die Redaktion schon recht gut - im ersten Drittel etwa läuft der Film fast in Echtzeit als Nacherzählung des Originals mit, zuerst in der Real-Welt, dann in der Computerwelt.

...wobei es halt schon auffällt daß die charmanten Figuren die damals durch das reale Encom geisterten nun durch austauschbare Comicschablonen ersetzt wurden - inklusive der Hauptfigur Sam, um die sich hier irgendwie alles dreht, und die eigentlich so ziemlich ein Mann ohne Eigenschaften ist - eine Art vom Hochhaus basejumpender stinkreicher real-life Jungsuperman gleich schon von vorneweg, Identifikationspotential leider gering.

Dann in der Computerwelt hagelt es nur so Logiklöcher und Fragen... wo z.B. steht eigentlich das Computersystem auf dem das alles laufen soll? Naja... man sollte definitiv nicht zu viel nachdenken, denn die Non-Sequiturs dieses Films können recht schmerzhaft sein.
Auch hat sich da so einiges zusammengesammelt und abgelagert, was man aus Star Wars und Matrix (insbesondere Reloaded und Revolutions) und natürlich aus dem originalen Tron. Damals hatte man sich ja stattdessen neben Star Wars viel bei "Ben Hur" abgekuckt, insofern ist das ganze vielleicht wieder in gewisser Weise dem Original treu.

Aber es führt dazu, daß der Film handlungstechnisch leider wenig überraschendes, nur eine Art "Remix" von Szenen dieser anderen Filme.
Die Optik, das 3D etc. ist eigentlich ganz gut - glaube ich.
Ich saß im IMAX etwa auf Höhe der Leinwand-Unterkannte und so richtig toll war es nicht - meine Brille war, obwohl ich sie extra vorher nochmal ausgetauscht hatte, nicht sauber, so daß das Bild teilweise etwas verwischt erschien - oder war es die Reflektion meines Gesichts auf der Brillenfolie? Jedenfalls war das Erlebnis für mich leider nicht so beeindruckend wie viele es beschreiben oder ich es mir erhoffte. Ein guter 2D Film kann mich definitiv mehr in den Film reinziehen.
Ich sah oftmals zwei Bilder wenn ich den Kopf nicht gerade hielt.
Der Sountrack erschien mir auch sehr laut und extrem basslastig - was sehr wahrscheinlich alles am Kino lag - insofern möchte zur optisch/akustischen Qualität wohl keine definitive Aussage treffen, allerdings muß diese wohl als die Hauptattraktion bezeichnet werden.. hm...
Die Musik ist nicht so charmant wie die des originals - aber der ganze Film ist viel weniger auf "Märchen" als auf Überwältigung des Zuschauers ausgelegt.

Besonders im ersten Teil gibt es schon einige Szenen die durchaus Teenage-Träume verwirklichen oder dazu geeignet sind neue zu erzeugen, insbesondere was die Lichtrenner angeht.
Allerdings geht alles doch recht schnell vorbei, und bevor man schon richtig hingekuckt hat ist es auch schon rum. Und im Mittelteil hängt dieser neue Teil leider ebenfalls ganz schön durch, allerdings anders als das Original, daß ja in der Mitte komplett auseinanderfällt:
Im großen und ganzen das was man zu sehen bekommt halt doch alles schonmal dagewesen - der "End of Line Club" müffelt doch sehr nach Matrix, und das ganz besonders absurde Flugzeugkämpfchen am Ende ist halt direkt aus Krieg der Sterne gemobst - sieht aber anders und in 3D sicher ganz interessant aus!

Aber da ist doch einiges verschenkt worden, sind die Visionen auf das "was man schon 1000 mal gesehen hat" zurückgeschraubt worden.
Darf man eigentlich z.B. Fragen wozu eigentlich ein "Grid" (Gitter) gut ist, wenn niemand in der Lage ist 90º-Wenden zu fahren?

Leider gibt es auch eine Labyrinte oder abstraktere Raumformen die sich bei dem Thema und 3D ja doch sehr angeboten hätten, und der Kunstgriff mit dem digital verjüngten Jeff Bridges klappt leider auch nur, wenn man die Figur nicht von vorne sieht oder sie anderweitig vernebelt ist, sonst ist das ganze doch sehr Eindeutig als künstlich zu erkennen.

Am Ende war ich der ewigen rotweissen Streifen vor blaugrauem Hintergrund dann doch müde - warum genau ist es in der Welt eigentlich so grau? (Besser nicht fragen).
Die Vater-Sohn geschichte ist nicht ganz schlecht, nimmt aber nur etwa 3 Minuten in anspruch.
Ansonsten war ich immer wieder froh, wenn der Film manchmal nur das Gesicht von Jeff Bridges zeigte - ohne peinlichen Dialog, ohne Action, nur das Gesicht!! Danke schön! :)

Weil ich so ein Tron-Fan bin werde ich ihn mir sicher irgendwann nochmal anschauen, diesmal in einem anderen Kino.
Die Karte für IMAX 3D hat hier $20.00 gekostet (etwa EUR17?) Das fand ich für die mir effektiv angebotene Qualität leider dann doch ziemlich überzogen.

Ich muß mich wohl leider wegen der erstaunlich zahlreichen Grammatik und Satzbaufehler entschuldigen. Danke trotzdem jedenfalls daß ich hier meinen Wortschwall abliefern durfte.

7

Die Filmversion einer Misswahl: wenn niemand redet macht das ganze richtig Spaß.

8

Kann der Kritik im wesentlichen zustimmen. Die Story bietet weder neues, noch ist unheimlich spannnend oder innovativ.

Trotz allem hat mich der Film visuell und auch vom Sound mehr als mitgerissen. Ich konnte den Film 2x in Dolby Digital 3D mit 7.1 Surround erleben, in einem komplett neuen Kino mit atemberaubender Soundanlage.
Einmal mit noch notwenigem technischen Finetunig (Kino war noch im Testbetrieb) und einmal mit technisch perfekt eingestellter Anlage. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Die Qualität des Erlebten hängt also direkt mit der Bild- und Soundqualität ab in der man ihn sieht. Kurz um vom Kino.

Herausragend zur Kritik ist allerdings noch der hervorragende Soundtrack von Daft Punk zu erwähnen.

6

noch 1s zum Soundtrack ... für sich genommen ist der Soundtrack schon sehr schön anzuhören - halt Daft-Punk typischer Minimalismus im Bombast Gewandt etc.
Allerdings gibt es im Film schon einige Szenen in denen die Geradlinigkeit der Sounds so einiges an dramatischen Details zukleistert und übergeht. Am stärksten ist mir das ganz im Finale aufgefallen, wenn die ganzen Beziehungen zwischen den Figuren gegeneinander ausgespielt werden und die Musik einfach geradlinig weiterfährt als ob da gerade nichts wirklich existentielles passieren würde.
Ich habe das Gefühl daß der Eindruck "der Film läßt mich irgendwie kalt" auch von der Musik herrührt.
Aber ich bin halt auch bei aller Liebe zu Daft Punk ein alter Wendy Carlos Fanboy, das war halt auch einfach mal *richtige Musik* :o)

Wenn Teil 1 im Fernsehen läuft, schlafe ich regelmäßig ein. Auch vor 20 Jahren auf Video war es so.

Daher bin ich nicht wirklich gespannt auf den Film.

@ich

Das ist ja mal interessant. Wie stehst du zu Gurken in Glasdosen, was ist dein Lieblingsschampoo?
Diese Fragen sollten viel eher geklärt werden, als die Frage, deren Antwort du leider schon gegeben hast.

Übrigens: Nummer 13 aus Dr. House ist hier für Hauptrolle eine hervorragende Wahl.

8

Kann der Kritik im wesentlichen zustimmen.Der Sound sollte aber wirklich nochmal positiv erwähnt werden. der ist einfach klasse. Das Drehbuch allerdings echt mies.

Kino: ja, ist für Filmfans die auf richtig coole SFX stehen sogar pflicht.
DVD Abend: Pflicht
DVD Kauf: Wer seine Souround anlage mal wirklich ins schwitzen bringen will kommt um Tron nicht rum. Auf Jeden fall Kaufen.

6

@ich
der alte Tron ist im Mittelteil tatsächlich sehr verwirrend, kann durchaus einschläfernd wirken... Schlüsselmoment sind die "Raster Taster" und die Liebesszene zwischen Tron und Yori, die ja im Film einfach abreißt. http://www.youtube.com/watch?v=nED_W7NA2Vs
Trotzdem, was emoçion und kreative Vision angeht ist der alte Film um Längen besser.

@Wishmaster20
Stimmt genau BlueRay3D ist gut für den Film - nicht nur wegen des Soundtracks (für den man dann allerdings gute Boxend etc. braucht), auch daß man selbst vor und zurück / pause drücken kann kann beim neuen Film den Genuß vergrößern.

1

nette Tricks, aber bei der Story&Handlung dreht`s mir den Magen um.
Hätte der neue Matrix Film werden können, wurde aber nur Matrix 3 :(

8

Hui, ich befürchte, bei diesem Film werden die Meinungen etwas auseinandergehen. Ich als Fan des Originals war schwer zufrieden zu stellen, aber die Neuauflage von Tron hats meiner Meinung nach geschafft, eher "Kindern der 80er" als einem moderneren Publikum zu gefallen.

Aber der Reihe nach. Einige Freunde und selbst ich hatten anfangs Probleme damit, die hanebüchene Story, die unlogischen technischen Spielereien und einfach die Idee des Computers als lebendige Welt vorbehaltlos zu schlucken. Bis uns klar wurde: wir sehen hier keinen Science-Fiction Film, sondern Fantasy oder ein Disney-Märchen in modernem Gewand. An sich genau so wie '82.

Denn mit seiner naiven Vorstellung von Technologie, den abgehobenen philosophisch-religiösen Spielereien und einigen pseudo-wissenschaftlichen Wortschöpfungen, steht der Film im selben Geiste wie das Original, als man noch glaubte, Computer werden irgendwann einmal alles können - und davor wollte man warnen.
Damals gab es kaum Menschen, die sich mit Computern auskannten, und wenn, waren es eher eigenbrötlerische Kellerbewohner wie Bill Gates anstelle von lockeren Ex-Hippies wie Jeff Bridges. Computer waren magisch - undurchschaubar und doch mächtig.
Heute versteht fast jeder in etwa, wie ein Computer arbeitet, was er (nicht) kann und die Technologie hat an Magie, vielleicht auch an Bedrohlichkeit verloren. Daher wirkt Tron stellenweise etwas arg naiv, und man muß sich einfach auf "das Raster" einlassen. :)

Tut man das, kann man sich nach einem etwas gezwungen aufgeschraubtem Anfang auf eine audiovisuelle Achterbahnfahrt freuen, die stellenweise einfach ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubert. Großartige Bilder, atemberaubende Szenen, genug Action und ein paar lustige Anspielungen auf das Original müssen auch begeistern, denn die Story ist denkbar flach. Vorhersehbar, aber ausreichend beladen, um die Figuren durch die einzelnen Stationen zu scheuchen.

Zu den Effekten negativ aufgefallen ist mir leider ausgerechnet die digital verjüngte Version von Jeff Bridges. Anfangs noch angenehm mit Unschärfe, Schatten oder Rückenansichten kaschiert, wirkt das betont wackelige, schmalmündige und ausdrucksarme Computergesicht gegen Ende nervig unecht.
Außerdem störten mich die Rückblenden, in denen in digital verschlechterten Bildern die schlecht digitalisierten Versionen der Originalschauspieler mit schlechten Kommentaren aus dem Off die letzten 20 Jahre in der digitalen Welt zusammenfassen.
Dafür entfaltet die 3D-Technik zumindest in den Action-Szenen hin und wieder einen Zauber, der es locker mit Avatar aufnehmen kann.

Dabei ist der Film ansonsten eher gemütlich in der Erzählweise. Grade nach der ersten Hälfte zeigt die dünne Story um Flucht, Rettung der Welt, dem Auserwählten und Erlösung genretypische Schwächen; schablonenhafte Figuren, klare gut-böse Konzeptionen, vorhersehbarer Verrat, sowie klischeehafte Ereignisse und Dialoge.

Die durchaus brauchbare und halbwegs tiefgründige Anspielung auf die Unterdrückung des Individuums und Ethnische Säuberungen in der Realität ist das einzige Element, das der Story einen etwas moderneren Anstrich gibt, den Film aber auch vielleicht ernster erscheinen lässt, als er eigentlich ist.

Außerdem sollte niemandem die fantastische Soundkulisse entgangen sein. Die knackigen, künstlichen Geräusche wirken auf eine bizarre Art glaubhaft und der unheimlich atmosphärische Soundtrack von Daft Punk passt sich einmalig in die Gesamtästhetik des Filmes ein. Die Mischung aus verschiedenen Elektrostilrichtungen und Klassik in hypnotischen Melodien könnte ich den ganzen Tag hören (tue ich auch seitdem die CD raus ist).

Von den genannten und vorhersehbaren Schwächen abgesehen bleibt Tron aber unter der Prämisse eines Fantasy-Filmes ein großartiges Erlebnis. Nichts für einen nachdenklichen Filmabend, aber für einen ästhetischen Bilderrausch das Beste was einem im Moment unter die Augen kommen kann.

7

Eben grad in unserem Cinemaxx in 3D gesehen. Optisch hübsch, akustisch auch sehr toll. Storytechnisch währe "einiges" mehr drin gewesen. Vater-Sohn-Plot ist nicht wirklich ausgereizt und Jeff Bridges ist zwar ne coole Sau, aber in seiner Rolle als Zen-Gott (er hat das Raster ja kreiert) total übertrieben. Selig sei die Rolle des Dude aus The Big Lebowski. Was an der real d 3d Technik stört, ist, das die wunderbaren Neonfarben durch die Polarisationsbrillen völlig ausgebleicht werden. Da freu ich mich auf die 2D Blu-ray. Über diverse Logiklöcher sag ich nix. Was meiner Meinung nach eine tolle visuelle Sprache hatte, war der Anfang, als diverse Linien sich auf der Leinwand bildeten, ein Muster erschufen und dieses dann natlos auf die Top-down-perspective der Stadt gelegt wurde. Wunderschön. Sind wir nicht alle irgendwo eigenständige Programme, die ihrer Programmierung folgen? Big thought.

6

Im Prinzip kein schlechter Film, jedoch mittig mit längen, und etwas langweilig. Der Bildersturm war dank homöopathischer 3D Effekt-Dosen auch nicht wirklich so gewaltig wie ich jetzt erwartet hätte (überhaupt kein Vergleich mit Avatar) - und aufgrund der surrealen Welten auch etwas ermüdend für die Augen.
Und die Story, naja, die war schon beim Klassier in den 80igern nur für Console-Cowboys und -Freaks wirklich interessant zu nennen.

7

Hat Spass gemacht auch wenn er nicht ganz meine hohen Erwartungen erfüllt hat.
Das Set-Design ist sehr stylisch und unterstützt, anders wie leider in anderen Filmen, die 3D-Effekte wunderbar.
Die 3D-Effekte sind sehr gut, herausragend für mich die Kamerafahrt am Anfang und einige Szenen mit den Lichtrennern. Zum Ende des Films hätte ich mir so einen Kick auch noch mal gewünscht, wodurch mir doch so ein richtiges Finale fehlt.
Die Animation des jungen Jeff Bridges fand ich überaus überzeugend, sicher an einigen Stellen konnte man die künstliche Herkunft erkennen, da es eine rein virtuelle Figur ist, passt es aber wieder.
Die Story ist leider sehr dünn, sogar noch etwas dünner als beim Klassiker. Und bei einem Vergleich der beiden Filme muss ich sagen, dass der Klassiker insgesamt einfach besser war. Tron war einfach innovativ und das ist Legacy leider nicht richtig. Das fängt schon damit an, dass der Klassiker in der Zukunft gespielt hat und Legacy eher in der Jetztzeit. Und so recht mag das nicht in die Geschichte reinpassen und hat mich dadurch einfach gestört. Als kleines eigentlich unwichtiges Beispiel sei genannt, dass der Encom Vorsitzende vor 20 Jahren einen Schreibtisch mit moderneren Bedienelementen hatte, als der heutige.
Überhaupt nicht überzeugend und teilweise eher schon störend ist auch die Hauptfigur oder Co-Hauptfigur (wie auch immer man es sehen will) von Flynns Sohn Sam. Die Figur ist einfach langweilig. Bei den Flashbacks von Flynn, wo er erzählt was in den letzen 20 Jahren im Raster passiert ist, wünschte ich mir ein paar Mal, dass die Macher sich entschieden hätten, dies zu Verfilmen und nicht die Vater/Sohn Geschichte. Naja vielleicht bekommen wir dies ja noch irgendwann als Prequel zu sehen.
Abschließen will ich mit etwas positven und das ist der coole Soundtrack der Daft Punk Jungs. Kommt richtig gut bei den Action-Szenen.

4

Was maanst.....

Beim ersten Teil von TRON ging es mir wie "ich". Hab den bisher noch kein einziges Mal durchgängig gesehen. Das liegt daran, dass er mich das erste Mal schon gelangweilt hat und ich deshalb noch nicht die Aufmerksam aufbringen konnte, den Film von Anfang bis Ende zu schauen.
Allerdings, im Gegensatz zu "ich", war ich durchaus gespannt auf diesen Film. Der Trailer machte was her und auch die Rezension machte mir Hoffnung auf einen vor allem visuell interessanten Film. Nun, ich muss sagen, die Ergebnisse blieben weit hinter meinen Erwartungen zurück. An den Effekten hatte ich mich nach 15 Minuten satt gesehen, im Prinzip war es immer das Selbe. Von "gigantisch" kann gar keine Rede sein, ich empfand die Effekte als äusserst fad. Ich weiß auch nicht ob es nur mir so ging, aber ich hatte sehr oft den Eindruck, dass der 3D-Effekt überhaupt nicht zur Geltung (oder zum Einsatz??) kam. Einzig der Soundtrack konnte mich durchwegs überzeugen. Als auch sehr ansprechend umgesetzt empfand ich die Kostüme der Frauen. Hier wurden tolle modische und optische Akzente gesetzt und Hobbyfetischisten wie ich kommen durchaus auf ihre Kosten ^^
Letztendlich konnten diese positiven Aspekte nicht den miesen Gesamteindruck dahingehend verbessern, dass der Film mich wenigstens bei der Stange gehalten hat. Ab der gefühlten Hälfte des Films musste ich mich zusammenreißen um nicht wegzuratzen. Für mich besteht jedenfalls kein Bedarf, dieses Machwerk noch ein zweites Mal anzuschauen. So long....

Es gilt auch hier: Die dargelegte Meinung ist rein subjektiv und erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Allgemeingültigkeit!

10

DANKE, HERR KOSINSKI! Das war ein monumentaler Film!
Das war das erste Mal, dass ich nach dem Film dachte, den schaue ich mir gleich nochmal an und hätte das wohl sogar gemacht, wenn ich nicht in Begleitung gewesen wäre. Der Musik wegen dachte ich oft an Inception, dem Aufwand wegen an Avatar. Und obgleich ich beide sehr mochte, stehen sie nun beide im Schatten - im Schatten von Thron Legacy.
Und a propos Schatten: Der Plot ist zwar keine glatte Zehn, aber er vermittelt Spannung und irgendwie doch eine gewisse Tiefgründigkeit im dem Sinn, dass er mich in vielen Szenen berührt hat. Und das sage ich als Kerl.

Also, alles richtig gemacht, ein echter Flash an phantastischen Bildern - wie Avatar nur diesmal cooler.

Danke, danke, danke!

9

Mich hat der Film umgehauen! Das muss man erst einmal schaffen eine Story nach 28 Jahren mit den gleichen Schauspieler(n) weiter zu stricken. Meine Erwartungen sind eindeutig erfüllt worden. Ich wurde über die ganze Zeit des Film hervorragend unterhalten.

Zudem hat mir der Schöpfer - Kritik Aspekt im Film sehr gut gefallen.

Eine Story Parts sind mir allerdings zu kurz gekommen. Ich hoffe da kommt noch ein Teil.

Ach ja, der Soundtrack war Genial!

7

Optisch und akustisch ist TL wirklich eine Augenweide. Die angeblich dünne Story fand ich jetzt mal gar nicht so schlimm. Leider hatte der Streifen einige Längen, die man etwas hätte komprimieren können. Der Soundtrack von Daft Punk ist wirklch spitze.

Zitat: "Das ist ja mal interessant. Wie stehst du zu Gurken in Glasdosen, was ist dein Lieblingsschampoo? "

Häh ?

8

Der Film war den Eintritt wert! 2 Stunden sehr gute Unterhaltung fürs Auge und fürs Ohr. Bei Avatar hatte die Optik mitgerissen, hier der Sound, an dem man sich gar nicht satt hören kann.
Die Anknüpfungspunkte für einen nachfolgenden Film sind gelegt:
- Trons Lichter gehen beim Abgang nicht aus, sondern springen von rot auf weiss.
- Flynn-CLU muss bei seinem Schlussauftritt nicht zwingend gestorben sein.

Beim starken Soundtrack von Daft Punk meine ich zu 30 % Themen von Steve Jablonski (Trommeln und Geigen in Transformers) und eine Prise Philip Glass herauszuhören.

Die allzu deutliche Verknüpfung zu Musik (2 mal Daft Punk als DJs, sie bekommen eine ganze Szene) und Videospiel (Kapitel Diskkampf, Lichtrennen I 2rad, Lichtrennen II Pkw, Kampf bei Castor, Luftkampf ..., Kampf auf der Brücke) ist etwas stupide.

4

Ach Leute - wieder so eine gute Wertung für solch einen Mist? Aber ja, schon klar:

"wir befinden uns hier im "Avatar-Terrotorium", wo es in erster Linie darum geht das Publikum mit den Bildern einer so noch nicht gesehenen Welt zu beeindrucken und die Geschichte selbst letztlich nur ein notwendiges Mittel zum Zweck darstellt"

Schlimm, wenn Rückverwandlung des Kinos in eine billige Jahrmarktsattraktion so einfach legitimiert wird: Hauptsache der visuelle Reiz stimmt, der Rest ist ja dann auch egal.
"Tron Legacy" ist ein selten dämliches Effekt-Bohei ohne Sinn und Verstand, dazu klingt der Daft Punk-Sound so, als ob sie eben ein Remake ihres eigenen Schaffens gemacht hätten. Schade ums Geld.

(3D war übrigens zumindest in unserem Kino eine Zumutung: Dunkel, unscharf, einfach nur schlecht)

8

Zuerst: er war um längen besser als Teil 1

Die Bilderorgie wurde nur noch durch den Bombastsound übertrumpft.

Ja sicher, teilweise war er nur auf diese beiden Sinne ausgelegt und
eine "Story" konnte man wirklich mit der Lupe suchen.
Noch ein Kritikpunkt, er hatte tatsächlich einge Längen. 100 Min. hättens auch getan.

Aber dieser Film gehört eher zur Kategorie: DAFÜR WERDEN FILME GEMACHT

bzw. halt der Umkehrschluss - dafür sollte man ins Kino.

4

Ich mag Gurken aus Glasdosen aber dem Film konnte ich leider nichts abgewinnen.Das war ein Griff ins leere Gurkenglas!
Vier Augen für DaftPunk !

5

ich sag nur "gähn", lange inhaltslose Dialoge, keine fulminanten Kampfszenen, schrottige Story, nur eine schöne Kulisse. Wer grad ne Innendeko für seine Wohnung sucht, sollte mal vorbeischaun.

5

Achja stimmt, die Musik war natürlich klasse :)

4

Gute Musik und bunte Bilder aber wo zum Teufel war der Film der mich für teures Geld unterhalten sollte ?

1

immer wieder das selbe, keine niveau, keine wirkliche handlung.. einfach nur sinnlos.

3

Frage mich welcher Film hier bewertet wurde, habe Tron als Hörspiel und natürlich Film verschlungen, aber dieses Remake ist wenn nicht die bunten perfekten Effekte wären sehr Enttäuschend. Dann doch mal wieder die Kopfhören aufgesetzt und selbst die Bilder kreieren.

6

sie haben sich mühe gegeben! in 3d genial! der erste hat aber mehr atmosphäre. der neue film wirkt nicht digital steril genug (hört sich komischan, is aber so) weiß der geier wie viel subjektiv man aus der vergangenheit mitnimmt :)
ich war halt 8 und nicht 38
cu

5

Bei allem gebotenen Respekt für die visuelle Perfektion fand ich den Film leer, uninspiriert und seelenlos.
Das Original war visionär, das Produkt hier wurde aus der Retorte mit Gewalt zum Dasein gezwungen und mit viel Haarlack zum äußeren Glänzen gebracht.
Sorry, aber die 5 Punkte nur wegen der tollen Technik.

3

Seelenloser Hightech-Firlefanz ohne Sinn und Verstand und daher völlig überflüssig. Story und Atmosphäre sind quasi nicht vorhanden. Sogar der Soundtrack (sorry Daft Punk) und die Special Effects sind kaum der Rede wert. Was das Ganze dann noch in 3D soll ist mir schleierhaft?

8

Da der Film jetzt auf Blu-Ray erhältlich ist, schaut Euch unbedingt die Originalversion an. Beispielsweise ist die deutsche Stimme von Micheal Sheen völlig verkorkst und lässt den Charakter völlig verblasst erscheinen. Für das Original gibts von mir noch ein Auge dazu! (Für die Kinofassung vergab ich 7).

1

Kinderfilm....FSK ab 12 aber wer schaut sowas der älter ist als 11?

3

Optik: toll - Eye-Candy pur
Sound: unglaublich gut - richtiges Kino oder gute Heimanlage vorausgesetzt.
Story: welche Story?
Insgesamt: Man versucht mit den technischen Mitteln von heute und dem Kult-Faktor den Teil 1 definitiv hat Kasse zu machen. Nur gelang es zumindest bei mir nicht, den Spass durch reine Augenwischerei und die 'fette' Kulisse über mehr als 15 Minuten aufrechtzuerhalten. Erst recht nicht über 130 Minuten.

Mal von der nicht vorhandenen oder maximal negligeehaften Story abgesehen - das wäre gar nicht so schlimm gewesen, wenn man sich in der ausreichend vorhandenen Zeit wenigstens die Mühe gemacht hätte, Charaktere, Funktionen, Geräte, etc. einzuführen - so wie in Teil 1 geschehen. Da wußte man noch, was das MCP, was Programme, was Speicherzellen etc. sind, wann und wo und warum sie auftauchen, wer gut/böse/gefährlich/harmlos ist, und konnte das Geschehen am Rande grob einsortieren.
Hier tauchen unvermittelt die unterschiedlichsten Figuren/Flug-/Fahrzeuge auf und keiner weiß, warum. Wer den ersten Teil kennt, ist nur etwas enttäuscht - alle anderen waren offensichtlich nur entnervt ... schade drum - da bot selbst der hier schon zitierte Avatar trotz 90% Effekthascherei um ein Vielfaches mehr.

Die 3 Punkte gibt's entsprechend für Bild und Ton - der Film selbst ist eher eine 0 - selbst oder gerade für Fans von Teil 1.

2

Auf Hochglanz polierter, gähnend langweiliger Bildschirmschoner.

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