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The Others

The Others
mystery-thriller , usa 2001
original
the others
regie
alejandro amenabar
drehbuch
alejandro amenabar
cast
nicole kidman,
christopher eccleston,
alakina mann,
fionnula flannigan, u.a.
spielzeit
104 Minuten
kinostart
31. Januar 2002
homepage
bewertung

5 von 10 Augen

England 1945: In dem alten Landhaus, dass die Kriegswitwe Grace (Nicole Kidman) mit ihren Kindern Anne (Alakin Mann) und Nicholas (James Bentley) bewohnt, herrschen seltsame Regeln. Eine Tür darf erst geöffnet werden, wenn die vorherige geschlossen ist, und die Vorhänge müssen immer geschlossen bleiben. Das, so erklärt Grace dem neuen Hauspersonal, sei notwendig um das Leben ihrer Kinder zu schützen, die unter einer starken Sonnenallergie leiden. Doch es sind nicht nur die Regeln, die in diesem Haus seltsam sind. Irgend etwas Mysteriöses geht vor sich: Anne redet von einem Geisterjungen, Türen werden scheinbar von selbst geöffnet und geschlossen, man hört Stimmen oder Weinen. Grace verzweifelt fast. Hat das neue Personal, die resolute Bertha Mills (Fionna Flannigan), der uralte Gärtner Mr. Tuttle (Eric Sykes) und die stumme Lydia (Elaine Cassidy), etwas damit zu tun? Oder sind hier weitaus dunklere, gefährlichere Mächte am Wirken?

Geisterhausgeschichten haben immer mindestens eine/n Tote/n am Start, der/die einfach nicht ruhen will, und genauso wenig will diese im Rahmen des (Teenie-) Horror- und Mystery-Revivals der letzten Jahre wieder aufgekommene Subkategorie des Horrorfilms nicht ruhen, sondern den verwunschenen Kinobesucher per Zelluloid heimsuchen. "Manche Dinge bleiben besser begraben", und daher stellt sich auch die Frage, ob dieses in den 40er und 50er Jahren boomende Subgenre eine Zukunft hat. Nimmt man Hollywoods neuesten Beitrag zum Thema "huch, was poltert da so mysteriös auf dem Dachboden?", Alejandro Amenabars "The Others", als Maßstab, sollte besser tot bleiben, was schon halb vermodert ist. Dabei kann man "The Others" eine gewisse Klasse nicht absprechen, jedoch überschätzt Regisseur und Drehbuchautor Amenabar gnadenlos seine Fähigkeit, das Publikum bei Laune zu halten.
Optisch und inszenatorisch folgt er dabei weitgehend dem Muster, dass M. Night Shyamalan mit dem genialischen "The Sixth Sense" vorgegeben hat. Einzig: Im Gegensatz zu diesem hat Amenabar (noch) keinen eigenen Stil, der allein durch seine Bildkompositionen fesselt, zudem verpatzt er bei "The Others" das Timing ganz entsetzlich. M. Night Shyamalans Verdienst bei "The Sixth Sense" war es, mitten in das meditative, in sich ruhende Erzähltempo genug Kleinigkeiten (und auch Schockeffekte) einzubauen, die das Publikum in ständiger Erwartungshaltung hielten, und das Ganze mit einer grandiosen Schlusspointe zu krönen. Beides versucht auch Amenabar und beides geht hier ziemlich daneben.
Zumindest einen Mangel an Atmosphäre kann man diesem Film nicht vorwerfen, aber auch hier drückt sich der Regisseur ein wenig vor eventuellen Schwierigkeiten, indem er das Setting eh so auswählt, das eine mysteriöse Atmosphäre nahezu unumgänglich ist (Altes Haus im dichten Nebel Englands, das reicht mancherorts schon für Schauer überm Rücken). Aber dann fangen die Dinge an, bergab zu gehen. Das größte Problem von "The Others" ist das Erzähltempo. Gemächlich ist hier das Credo und das kann ohne Zweifel funktionieren. Tut es hier aber gar nicht, denn über eindreiviertel Stunden bietet der Film dem Zuschauer lediglich schön fotografierte Langeweile, von gelegentlichen hysterischen Ausbrüchen Nicole Kidmans, ein bißchen mysteriösem Flüstern und so ziemlich genau zwei gelungenen Schocks mal abgesehen. Der Film manövriert so langsam auf seinen Höhepunkt zu, dass man diesen im Ernstfall aufgrund von Tiefschlaf verpasst.
Und dann, und dann, dann kommt die große Schlusspointe, die zwar recht gewitzt ist, aber nicht gewitzt genug um den Zuschauer für die vorrausgegangene Spannungsarmut zu entschädigen. Zudem die Pointe bei genauerem Hinsehen nicht recht schlüssig ist, zumindest je nach Geschmack zwischen einem "Nette Idee" und "Blödsinn" schwankend . Es scheint, als hätte Amenabar seinen Film jedoch nur um diesen einen zugegebenermaßen recht innovativen Einfall herumkonstruiert, was dann auch die Trägheit des Restfilms erklären könnte.
Erschwerend kommt hinzu, dass weder der zentrale Charakter genug ausgearbeitet wurde, noch von Nicole Kidman ausreichend mit Leben gefüllt wird. Miss Kidman wirkt in dieser One Woman Show irgendwie gehemmt, als wüsste sie, das sie als einziger Star diesen Film auf ihren schmalen Schultern trägt und dass dies vielleicht ein wenig zuviel Gewicht ist. Im Gegensatz dazu bietet die starke Alakina Mann als ihre Tochter eine wirklich tolle Leistung, der herausragende Aspekt in diesem mittelmäßigen Film. Richtig bedauerlich wirds für jemanden wie Christopher Eccleston als Graces Mann Charles, der sich für eine Viertelstunde ohne Sinn und Verstand durchs Bild schleppen darf. Was genau er darstellen soll? Hmmm, einen verwirrten Kriegsheimkehrer? Vielleicht einen Geist? Eher einen unfreiwilligen Edelstatisten durch ein verkorkstes Drehbuch.
"The Others" ist der Beweis dafür, dass eine gute Idee allein halt nicht reicht, vor allem wenn man nicht die künstlerische Fähigkeit hat, das ohnehin vernachlässigte Drumherum ausreichend zu kaschieren. Schade um diesen Film. Denn sowohl Fotographie als auch die stellenweise grandios dichten Dialoge können überzeugen. Und dass sowohl Regisseur als auch Hauptdarstellerin bei besserem Material zu mehr fähig sind, davon kann man ausgehen. Sie müssen halt erst die eigenen Dämonen vertreiben.

Simon Staake

9

Finde den Film einfach genial. Leider gibt es ja einige Ungereimtheiten, deren Erklärung mich sehr interessieren würden.

- Der Mann der zurückkommt und am Morgen wieder "gehen muss" und seine seltsamen Aussagen.
- Warum denken die Haushälter, sie müssten Nicole etwas verheimlichen oder verdeutlichen? Warum interessiert es sie?

Ich finde es schön, wenn man interpretieren kann - aber irgendeinen Sinn sollte es eigentlich schon geben.

9

Ich fand den Film wirklich gelungen. Ein Horrorfilm bei dem auf jegliches "Gemetzel" verzichtet wird gibt es schon nicht mehr oft. Nur ehrlich gesagt habe ich das ende nicht ganz verstanden. Ich hoffe ja immernoch dass ich irgendwo eine Erklärung finde. Oder wäre es sehr lieb wenn eine Person mir das Ende erklärt. Manche schlechten Kritiken sind wirklich nicht berechtigt

9

Hi!
hab den film heute gesehn,ich fand den film ganz gut,die kinder warn niedlich,und nicole kidman war richtig guuuuuuuut!
kurz und knapp: hervorragend!

10

Gestern kam der film und ich konnte vor angst nicht mal was trinken gehen!!!!!Respect!

7

Eigentlich ein sehr spannend gemachter Film und das Ende erklärt einiges. Allerdings gibt es auch einige Sachen, die offen geblieben sind und die ich für nicht logisch halte. Zum Beispiel als Nicole Kidman mit der Flinte in dem „nicht genutzten“ Zimmer die anderen gesucht hat. Die Stimmen die sie hörte, sagten immer „sie hat uns gesehen“. Also wenn ich als lebender Mensch einen weiblichen Geist mit Schrotflinte erblicken würde, würde ich ganz bestimmt nicht sagen; „sie sieht uns oder sie hat uns gesehen.

10

Genialer Film mit geilen schock efeckten!
Eine der besten sachen war die mit dem Bild bei der man erst denkt es sei ein echter mensch und das bild erst erkennt wenn nici kidman den vorhang aufzieht

9

Hey, der Film war einfach super. Eben ohne Blutvergiessen, jedoch in ständiger Erwartung das gleich etwas passiert.

Nur die Rolle des Ehemannes fand ich nicht so berrauschend. Liegt erst die ganze Zeit im Bett und stellt irgendwann die Frage "Warum hast Du das getan" ? Vermutlich brauchte er diese Auflösung um ewig Ruhen zu können.

Aber trotzdem warum bleibt der Mann nicht bei der Familie, obwohl diese nicht mehr unter den lebenden ist ????

10

Super Film!!!
Vielleicht nicht gerade sehr gruselig, aber gut!

Von Ronja ( 9 Jahre) und Sarah (10 Jahre)

10

ein großartiger Film!!

Hab ihn schon drei Mal gesehen und finde ihn immer noch toll. Ich könnte ihn glatt noch ein viertes Mal ansehen.

10

Super Film.Ich finde ihn echt spannend.Er ist gerade richtig für einen spannenden Filmeabend.Einfach spitze.

9

Mir persönlich hat der Film durchaus zugesagt...unheimliche Athmosphäre und ein Ende mit dem kaum jemand gerechnet haben kann.

Der Film ist einfach nur genial...die depressive Stimmung, die melancholisch-düstere Musik und das Talent der Schauspieler passen perfekt zusammen..
Die Auflösung am Ende des Films ist dem Drehbuchautor gelungen...ich war sehr überrascht und bekam Gänsehaut...brrrr;)

9

Wieder einmal beweißt Nicole Kidmann das sie zu den ganz großen im Showgeschäft gehört.Ihre Rolle nimmt man ihr 100% ab .Der Film ist echt gelungen weil er ohne Blut auskommt. Es ist vielleicht kein richtiger Horrorfilm aber ein äußerst gelungender Gruselfilm.

10

Es gibt leider nur wenig, wo ich der für mich kaum nachvollziehbaren Kritik Staakes anschließen kann. Einen Film wie diesen sollte man besser gesehen haben, ohne nebenbei bspw. einen Hamburger nach dem anderen in sich hineingestopft zu haben; bzw. man sollte keine Filmkritik schreiben über einen Film, dessen tieferen Inhalt man anscheinend nicht verstanden hat. Diese Aneinanderreihung von jeweils oftmals unbegründeten bzw. meines Erachtens nicht nachvollziehbaren Behauptungen S. Staakes empfinde ich als schon beinahe unerträglich. Wo bspw. das Timing (angeblich) verpatzt sei, und dass der Schluss nicht schlüssig sei, ist mir ein völliges Rätsel.

Diesen Film habe ich mir sogar schon 4 mal angesehen, nachdem ich diesen kürzlich von Pro 7 aufgenommen hatte. Für mich ist er der beste Film, den ich je gesehen habe; obwohl ich mit 48 Jahren in meinem Leben schon sehr viele Filme gesehen habe. Wie man den Schluss des Films nicht verstehen kann, ist mir aber auch ein Rätsel. Ich verweise einfach mal auf die Wikipedia, wo die Handlung gut geschildert wird. Zum eigentlichen Inhalt:

Eigentlich ist es doch logisch, dass der Ehemann seine Frau wieder verließ; denn auch im richtigen Leben würden sich bestimmt sehr viele Ehemänner dazu entscheiden, ihre Ehefrau zu verlassen, nachdem diese ihre Kinder bestialisch mit einem Kissen erstickt hat. Auch würde sonst der Film den Eindruck erwecken, dass man sich nur selbst zu töten bräuchte, um auf diese Weise einen dahingeschiedenen Ehemann zurückzugewinnen, was auf manche Menschen eine verheerende Wirkung hätte. Und vielleicht auch noch die Kinder zu töten (erweiterter Suizid), um auf diese Weise die eigenen Kinder "mitzunehmen", um sie nicht zu verlieren.

Und in diesem Aspekt ist dieser Film auch etwas gefährlich; denn er suggeriert doch etwas, dass man im Falle eines Selbstmordes im Grunde eigentlich nicht viel Schaden entstehen würde. Wer aber die gesamte Handlung des Films richtig verstanden hat, für den wird das eher nicht suggeriert, weil dieser Handlung zufolge diese überaus grauenvolle Tat doch aus sehr schwer zu ertragenden Umständen (Kriegssituation, Lichtallergie + schwere Migräneanfälle) heraus geschah. Trotzdem schätze ich diesen Film als nicht ganz ungefährlich ein. Insbesondere in letzter Zeit häuften sich tragischer Weise ähnliche Fälle, wo Mütter ihre Kinder grausam verhungern ließen oder sie auf andere Weise töteten. Und man kann nicht ausschließen, ob nicht vielleicht dieser Film den Anstoß zu manchem "erweiterten Suizid" gab.

Besonders interessant fand ich den Unterricht, den die Ehefrau ihren Kindern gab. Auf religiös fanatische Weise lehrte sie ihnen, dass man auf ewig in die Hölle käme, wenn man Jesus verleugnen würde. Eigentlich ist die gesamte Handlung selbst die Antwort des Drehbuchautors darauf. Zum einen wird dem Zuschauer insbesondere am Schluss vor Augen geführt, wozu Menschen fähig sind, deren Sinn durch solchen religiös motivierten Unsinn derart vernebelt ist, weil ihnen dadurch der Sinn für das wirklich Wichtige im Leben verschlossen wird. Zum anderen ist die gesamte Handlung insofern eine Antwort, als dass es eine Hölle nicht gibt; zumindest keine solche, wie fanatisch Gläubige an eine solche glauben, in die man angeblich für alle Ewigkeit geworfen wird.

www.dieweltist.de.tt http://www.beepworld.de/members71/gottwirdsein/

In der Nacht vom 3. zum 4. Januar 2007 sendete der Privatsender Pro 7 den überaus guten Mystery-Spielfilm "The Others" sogar ganz ohne Werbepausen. Vorhandene Spezial-Effekte wirken trotz einfacher Machart sehr beeindruckend und nachhaltig. Die ersten 90 Minuten sind zwar etwas langatmig; wer aber bis zu diesem Zeitpunkt quasi "durchgehalten" hat, wird in den letzten 15 Minuten auf überaus grandiose Weise entschädigt.

Das Drehbuch dieses Films entpuppt sich erst in den letzten 15 Minuten als extrem grandios gut. Der Film erzählt eine Geschichte, beginnend unmittelbar nach dem Ereignis, der die eigentliche Grundlage für die gesamte Handlung ist. Weil aber dem Zuschauer dieses Ereignis die ersten 90 Minuten des Films verborgen bleibt, erscheinen diese 90 Minuten voller seltsamer Geschehnisse, die er sich auch bei bestem Willen nicht erklären kann.

Obwohl der Zuschauer beinahe laufend mehr oder weniger verdeckte Hinweise erhält, wird er auch bei allen seinen Erklärungsversuchen in den letzten 15 Minuten dieses Film feststellen müssen, dass er völlig falsch lag. Wer Überraschungseffekte mag, wird also voll auf seine Kosten kommen, denn 15 Minuten vor Schluss wird der Zuschauer sprichwörtlich aus "allen Wolken fallen".

Aber das ist noch nicht alles. Die letzten zehn Minuten dieses Films beinhalten einen weiteren überaus grandiosen Überraschungseffekt, der den vorigen noch bei weitem übertrifft. Auf diese Weise mutiert dieser Film vom reinen Horror-Spektakel zum sensiblen Psychodrama, dessen Handlung zu aktuellen überaus tragischen Geschehnissen gut passt.

Für mich ist dieser Film der beste Film, den ich bisher in meinem Leben sah. Meines Erachtens lohnt es sich deswegen, sich diesen (ggf. in der deutsch synchronisierten Version) zu kaufen oder auszuleihen. Oder man wartet, bis er wieder mal im Fernsehen gezeigt wird. Entsprechende Filmbeschreibungen sollte man aber besser nicht schon vor dem Ansehen dieses Films lesen, damit die beiden Überraschungseffekte erhalten bleiben.

[URL=http://video.google.de/videoplay?docid=6264012180659365530&q=%22The+Others%22&total=16791&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0]YouTube - "The Others" - Trailer (englisch)[/URL]

[URL=http://www.google.de/search?hl=de&q=%22The+Others%22&btnG=Suche&meta=lr%3Dlang_de]"The Others" - Google-Suche[/URL]

Ich meinte natürlich, dass Anfang 2008 dieser Film von Pro 7 gezeigt wurde, und nicht 2007. Beim zweiten Ansehen des Films kann man dann die Handlung des Films auf Plausibilität prüfen.

Der Film an sich ist wirklich nicht schlecht und transportiert die Botschaft, die vermittelt werden soll auch auf höchst wirkungsvoller Weise, eins ist den meisten von euch aber leider nicht klar, was wohl primär mit eurem eher jugendlichen Alter zu tun hat, aber bei dem Film handelt es sich um ein Remake aus dem Jahre 1961: der Brite Jack Clayton drehte damals den Film "The Innocents", basierend auf dem Buch "The Turn of the Shrew" von Henry James, mit Deborah Kerr in der Hauptrolle. Genau die gleiche Geschichte finden wir nun hier (soviel dazu, das Amenabar das Drehbuch selber verfasst hätte...!), nur das das Ende der Others bei weitem nicht so offen gestaltet ist, wie bei The Innocents, wo vieles - im Sinne des gesamten Films, in der immer wieder neue Fragen aufgeworfen werden - offen bleibt! Wenn ihr kein Problem damit habt, auch mal Filme in Schwarz-weiß zu sehen, kann ich euch den Film wärmstens empfehlen!

10

Ich verstehe die unglaublich abwertende Kritik Staakes auch nicht.
Spätestens von dem Moment an, als Nicole Kidman die Szene betrat, war ich gefesselt. Das hat keine Sekunde gedauert.

Ich schätze, dass es der Film deswegen schwer hat, weil wir in einem Zeitalter leben, in dem viele Menschen mehr auf Actionfilme stehen. Bei wem das so ist, dem wird der Film sicher nicht viel sagen. Die Geschmäcker sind eben verschieden. Aber das ist kein Grund, einen derart brillianten Film so in Grund und Boden zu reden.

Ich jedenfalls war und bin begeistert von dem Film und von Nicole Kidman, die ausgezeichnet eine Mischung aus "liebevoller Sanftheit" und "stählernem Willen" rüberbrachte. Ich war sehr froh, dass dieser Film nicht auf Actionszenen ausgewichen ist (das finde ich nämlich alles andere als spannend), sondern sich der Aufgabe gewidmet hat, durch kleine Einblendungen, merkwürdige Erscheinungen und mysteriöse Begebenheiten eine fantastische, gewundene Linie bis zur Auflösung zu zaubern. Mich hat der Film absolut fasziniert. Und die Hinweise waren so versteckt, dass der Überraschungseffekt wirklich wie ein Schock kommt. Und dieses Ende ist mit dem Ende von "Sixth Sense" nun wirklich nicht zu vergleichen, nur weil in beiden Filmen ein vermeintliches noch am (irdischen) Leben sein vorkommt. Wie gesagt: Es kommt immer drauf an, wie etwas gemacht ist. Und diese Thematik ist meiner Meinung nach bei "The Others" weitaus gelungener gestaltet. Lebendiger ;-).

Es gibt bei "Sixth Sense" zwar auch einen Überraschungseffekt, aber nicht gleich mit so großer Schock-Wirkung wie bei "The Others".

Außerdem dominierte in "Sixth Sense" von Anfang an eine Art "dumpfer" Atmosphäre, während die Szenarien in "The Others" sehr lebendig dargestellt werden. Dieser Film bietet eine hervorragende Mischung aus Alltagsszenario und mysteriösem Szenario. Und bitte: Es handelt sich eben nicht um einen actiongespickten Abenteuerfilm (man sollte halt immer noch auf's Genre achten ;-)), sondern um ein sehr gutes Zusammenspiel zwischen Grusel, Mystery und Horror.

Von "The Innocents" habe nichts gesehen und bisher auch nie etwas davon gehört, von "The Others" um so mehr - und ich bin immerhin 46 Jahre alt. Außerdem: Was ist denn daran so schlimm, wenn ein Film eine ä h n l i c h e Thematik behandelt wie ein anderer??? Es gibt nicht mehr viel, worüber noch nie was gedreht und nichts geschrieben wurde - wenn es überhaupt etwas gibt. Dann müsste man sich ja schon über J.K.Rowling aufregen, die es gewagt hat, mehr als einen Band über die gleiche Thematik zu schreiben. Es kommt doch immer noch drauf an,
w i e etwas gemacht wird. Ich fand "Sixth Sense" nicht schlecht - aber "The Others" sticht hervor.
Und wenn man sich "The Others", falls einem das Ende merkwürdig vorkommt, noch einmal anschaut,dann merkt man auch, dass die vermeintlichen "Lücken" oder Sachen, die vermeintlich "offen bleiben", nicht im Film, sondern in einem selber liegen ;-). Das macht den Film nur um so interessanter!
Ein herausragender Film der Spitzenklasse!
Mit Nicole Kidman als einer hervorragenden Schauspielerin!

9

Der Film ist echt gut geeignet für dunkle Nächte, in denen man alleine zuhause hock. Und Nicole Kidman spielt ihre Rolle klasse!
Gute Horrorerschreckzcenen in guten Abständen. Nur habe ich nicht
so ganz kapiert, was der verschwundene Ehemann in dem Film zusuchen
hatte, aber die Musik, Kulissen u.s.w - toll!

10

den film hab ich auch schon mal gesehn der ist wirklich schlimm wie die tochter dann so aussieht mit diesem kleid wie ne omi...
Gensehaut... Aber das der Film ab 12 ist...

10

Also, ich kann ehrlich nicht nachvollziehen, wie jemand diesen Film mit 6th Sense vergleichen kann. Sorry, aber das ist an den Haaren herbeigezogen und dementsprechend das Resümee aus meiner Sicht daher auch nicht gerechtfertigt.
Ich finde den Film klasse, nicht wirklich durchschaubar erst mit dem Ende hat man eine leise Ahnung.
Und eins mal besonders zu erwähnen: Nicole Kidman repräsentiert einen typischen Herrenstil, Snobbismus und eine Arroganz, die es so interessant macht, das Ende des Films zu erleben.
Also: Dramaturgisch und von der Besetzung eine Meisterleistung und auch psychologisch gesehen interessant aufgebaute Handlung über Menschen, die trotz der harten Realität nicht aus ihrem Leben weichen wollen.

Viel Spaß dabei...

2

maßlos überlängt, die Story hätte um einem Spannungsbogen zu erzeugen maximal 45 Miunten dauern dürfen. Schöne Aufnahmen, einzig und allein die Tochter konnte brillieren.

8

an dieser zwanghaft lustigen Filmkritik sieht man, dass der Kritiker den Film nicht verstanden hat.
Spar dir bitte deinen ekelhaften Sarkasmus. Der Film ist nicht der beste, klar, aber hey ich war echt positiv überrascht.

Nach dem Ende stellt einem sich die gnadenlose Frage "Was ist real?" Vielleicht sind wir ja die besagten "Eindringlinge"? Leben wir wirklich? Hihi, denkt mal drüber nach (-;

9

Der Film ist Spitze
einer meiner lieblings filme ist er klasse ich empfehle dißen
film vür alle
purer nerfen kitzel......

9

ich verstehe zwar nicht,wieso der Ehemann im Film auftaucht,den hätts ehrlich nicht gebraucht,aber ansonsten find ich den Film echt toll.Vor allem das überaschende Ende,mit dem man wirklich nicht rechnet...

10

Genialer Film für Leute mit Phantasie.

9

Ein ganz toller Film.
Habe den Film in der Schule, mit meiner Klasse gesehen.
Das mit dem Ehemann habe ich allerdings auch nicht so ganz verstanden.
Ansonsten einfach toll.
Und an der Stelle, wo das Mädchen mit dem Schleier über ihrem Kopf auf dem Boden saß, ist mir aufgefallen dass der Film von Scary Movie verarscht wurde..
Auf jeden Fall ist das ein ganz toller Film, denn man unbedingt sehen muss.
LG

6

Ich fand den Film eigentlcih ganz gut.
Die spannung war eigentlich von anfang bis ende da, weil keiner wusste was passieren wird und wie es enden würde.

ich finde den film klasse,von

8

ich finde den film klasse,von einigen logischen "fehlern"mal abgesehen.szene,wo die 3 bediensteten vor der tür stehen,nachdem die kinder ihre grabsteine fanden."öffnen sie die tür mam"für einen geist sollte eine tür eigtl.kein hindernis sein.vor allem taucht die haushälterin ja später im haus plötzlich auf,als grace klar ist,dass die tot sind.obwohl vorher alles abgeschlossen wurde..das mit dem mann kann ich mir nur so erklären,dass er nochmal zu seiner familie kam um sich zu verabschieden.er war ja offenbar auch tot und ist im krieg gefallen.daher musste er zurück an die front wie er sagte,da geister wohl an dem ort wo sie starben bleiben müssen.wäre er am leben gewesen,hätte er ja die familie nicht sehen können,da die ja geister sind.die lebende familie im haus konnte sich ja auch nur durch die alte frau mit graces kindern verständigen,nur sie konnte sie sehen.ein medium also.
alles in allem ein toller film!
um alles zu verstehn,musste ich den 2x schauen.

Obwohl ich eigentlich kein

9

Obwohl ich eigentlich kein Fan von Horror bzw Gruselfilmen bin, ist es einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Die Atmosphäre passt perfekt, die Charaktere sind gut gespielt. Das Ende ist traurig aber auch berührend. (Wenn es nach dem Tod wirklich mit uns so weitergehen sollte wie in dem Film, wäre sterben doch gar nicht so schlimm.)

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