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The International

The International
polit-thriller , usa 2009
original
the international
regie
tom tykwer
drehbuch
eric warren singer
cast
clive owen,
naomi watts,
armin müller-stahl,
ulrich thomsen, u.a.
spielzeit
118 Minuten
kinostart
12. Februar 2009
homepage
http://www.sonypictures.de/landing/the-international/index.html
bewertung

5 von 10 Augen

Nun also Hollywood. Nachdem Tom Tykwer, der sich mit seinem Geniestreich "Lola rennt" in der ganzen Welt einen Namen gemacht hat, vor gut zwei Jahren mit "Das Parfüm" bereits die teuerste Produktion der europäischen Filmgeschichte inszenieren durfte, nahm er nun erstmals im Regiestuhl eines großen Hollywood-Streifens platz. Bei solch einem prestigeträchtigen Projekt eines derart namhaften deutschen Regisseurs ließ sich auch die Berlinale-Leitung nicht lumpen, und so wurde "The International" die Ehre zuteil, die Internationalen Filmfestspiele 2009 zu eröffnen - natürlich "außer Konkurrenz", um den kompletten PR-Bonus mitnehmen zu können und noch während des laufenden Festival-Wettbewerbs bundesweit anzulaufen.
Noch dazu spielt dem Film der bedauerliche historische Zufall in die Hände, so kurz nach Ausbruch der weltweiten Finanzkrise zu starten, denn der namensgebende Bösewicht des Films ist eine Bank. Deren Machenschaften haben mit den tatsächlichen Auslösern der realen Krise zwar wenig zu tun. Trotzdem erweckten die fortwährenden Fragen der Journalisten auf der Berlinale-Pressekonferenz zu diesem speziellen Aspekt den Eindruck, dass "The International" genau deswegen gesteigerte Aufmerksamkeit zuteil wird - trotz der lobenswert beharrlichen Hinweise Tykwers, dass man sich diese Fragen sparen könne, weil sich kein direkter Bezug zwischen Film und Finanzkrise herstellen ließe.
Bleibt die Frage: Hat der Film dieses ganze Bohai überhaupt verdient? Und da bleibt leider nur die Antwort: Nein, eigentlich nicht. Denn als das, was er ist, nämlich ein letztlich ziemlich konventioneller Polit-Thriller, der von Spannung leben möchte, ist "The International" allerhöchstens Mittelmaß.

Der Interpol-Agent Louis Salinger (Clive Owen) ermittelt schon seit Jahren verbissen gegen die zwielichtige "International Bank for Business and Credit" mit Sitz in Luxemburg. Sein neuester, viel versprechender Informant aus der höchsten Ebene des Geldinstituts wird gleich zu Beginn des Films aber leider vor Salingers Augen umgebracht - übrigens am Berliner Hauptbahnhof. Einigermaßen frustriert und angeschlagen bleibt Salinger aber dennoch am Ball und kommt damit dem Vorsitzenden der Bank, Jonas Skarssen (der dänische "Dogma"-Veteran Ulrich Thomsen) in die Quere. Der möchte eigentlich ungestört einen höchst lukrativen Waffendeal in die Wege leiten, der den nächsten afrikanischen Bürgerkrieg auslösen und der Bank einen einflussreichen Schuldner einbringen soll. Und so schrecken Skarssen und sein mysteriöser Handlanger Wilhelm Wexler (Armin Müller-Stahl) auch nicht vor dem einen oder anderen weiteren Mord zurück, um Salinger von seiner Fährte abzubringen.

Naomi Watts spielt in diesem Film übrigens auch mit (als Salingers Ermittlungs-Partnerin von der amerikanischen Staatsanwaltschaft). Man fragt sich allerdings ein bisschen, wieso. Nachdem gleich zu Beginn klar gestellt wird, dass ihre Figur eine glücklich verheiratete Mutter ist und ergo die Möglichkeit eines kleinen Liebes-Subplots zwischen den Hauptfiguren wegfällt, folgt sie Salinger im Folgenden mit der bloßen Funktion eines Dialogpartners zu seinen weiteren Stationen in Mailand und New York, ist in der größten Actionsequenz des Films nicht einmal anwesend, und verschwindet noch vor dem großen Finale in Istanbul komplett aus der Handlung. Nicht nur wird hier eine eigentlich großartige Schauspielerin in einer komplett hohlen Rolle verheizt, der ganze Charakter ist in seiner miserablen Einbindung in die Story eigentlich nichts anderes als ein Armutszeugnis.
Ähnlich unverzeihlich ist die konturlose Hauptfigur Salinger, über den der Zuschauer jenseits seines beruflichen Umfelds absolut nichts erfährt. Ein Mensch ohne Privatleben, und damit irgendwie auch ohne echte Eigenschaften oder Sympathiewerte. "The International" leistet sich noch zahlreiche weitere, kleinere Schnitzer beim kleinen Ein-mal-Eins des anständigen Drehbuchs. Da wird zum Beispiel ausführlich die trickreiche Manipulation der Spuren eines Attentats durch einen korrupten Polizisten gezeigt, und dann sieht man weder den Polizisten nochmal wieder, noch erzielt dessen Manipulation irgendeine Story-relevante Wirkung. So entsteht eine ziemlich holprige Erzählung, die in ihren Details unausgegoren wirkt und darum auch nie so richtig packen kann.

Das gelingt dem ganzen Film ohnehin leider nicht. Obwohl er schnurstracks ins Prozedere springt und keine Zeit mit einem ausführlichen Setup verschwendet, will "The International" nie so recht in Gang kommen, die Spannungskurve gleicht eher einer harmlosen Welle im unteren Frequenzbereich. Das mag auch daran liegen, dass sich das "Böse" in diesem Film schrecklich theoretisch anfühlt. Die Banker sitzen in ihren unfassbar teuren Büros und reden über die schlimmen Dinge, die sie tun - aber die bestehen ihrerseits eigentlich nur aus geheimen Treffen mit den Spitzen des organisierten Verbrechens und dem einen oder anderen Warlord, sowie dem virtuellen Verschieben von Geldbeträgen. Für einen actionreichen Thriller mit visuellen Schauwerten taugt das leider gar nicht, und so versucht sich "The International" mit der Jagd auf einen Auftragskiller aus der Affäre zu ziehen, die den Großteil des Plots beherrscht.
Das fühlt sich aber für die großen Verschwörungsthemen des Films vergleichsweise klein an und erweckt auch durchweg den Eindruck, dass "The International" nicht so richtig weiß, wo er eigentlich hin will. Nachdem man dann 100 Minuten diesem überraschungsarmen Katz-und-Maus-Spiel gefolgt ist, kommt der Film dann doch noch bei einer handlungstragenden Frage an und konfrontiert seinen Helden mit dem Konflikt, ob er bereit ist, selbst das Gesetz zu verletzen, um Bösewichtern beizukommen, denen mit legalen Mitteln nicht beizukommen ist. Aber so richtig beantworten muss er die dann auch nicht.

Trotz dieser unverkennbaren Mängel muss man "The International" trotzdem zu Gute halten, dass er handwerklich sehr gut gemacht ist. Von daher trifft Tom Tykwer (der hier schließlich nur Auftragsregisseur war) noch relativ wenig Schuld am unausgegorenen Endergebnis. In Zusammenarbeit mit seinem Stamm-Kameramann Frank Griebe findet er auch hier zu vielen eleganten und ästhetischen Bildern, besonders bei den mit viel Aufwand gemachten Luftaufnahmen der internationalen Handlungsorte. Und auch die bereits angesprochene zentrale Actionsequenz ist ein echtes Highlight: Eine heftige Schießerei im New Yorker Guggenheim-Museum (bzw. einer exakten Studionachbildung des architektonisch einzigartigen Interieurs des Gebäudes), da darf man als Cineast schon mal mit der Zunge schnalzen - eine geniale Set-Idee für eine Actionsequenz, bei deren visueller Ausreizung Tykwer und Griebe zu Hochform auflaufen.
Ansprechend aussehen tut's also schon, was sich da 118 Minuten lang auf der Leinwand abspielt. Unter der schönen Oberfläche bleibt's aber trotzdem nur ein dramaturgisch schwacher und drum ziemlich unspannender Polit-Thriller, der mit seinem Start-Brimborium leider nur die immer länger werdende Tradition der schwachen Berlinale-Eröffnungsfilme fortgesetzt hat.

Frank-Michael Helmke

also ich mag tom tykwer nicht, fand noch keinen seiner filme gut.
mir ist rätselhaft wie er nach "das parfüm" nochmal einen job gefunden hat. auch ist die aussage "der film passe zur aktuellen finazkriese" einfach nur müll... gordon gekko soll ihn holen!

8

Ich glaube, den wenigsten Leuten ist bewusst, welche macht den Banken wirklich innewohnt.
Wenn man sich nur ein klein wenig mit dem Thema "Geldentstehung" auseinandersetzt, wird man an dem Film deutlich mehr Brisanz erkennen.

Es gibt nicht viele Filme die sich trauen, Themen wie Waffengeschäfte mit Afrika oder dem nahen Osten zu behandeln, oder den Machenschaften von Banken anzugehen.

Meiner Meinung nach zeichnet schon allein dieser Fakt den Film aus.
Nichtmal in großen Zeitungen ließt man über solche Dinge (außer als Randbemerkung).

Der einzige Kritikpunkt den ich hab ist, dass es im Großen und Ganzen so aussieht, als ob es nur eine "Böse" Bank is. Letztendlich arbeiten aber alle Banken fast genauso wie Medoff (siehe Schlagzeile in einer beliebigen Zeitung), nur das der es nich so einfach hat...

3

Stimme der Rezension voll und ganz zu. Schön wie hier das Guggenheim fachgerecht zerlegt wird, aber ansonsten furchtbar uninteressant.

7

Interessanterweise lief vor "The International" ein Teaser zu "Crank 2". Dessen Vorgänger hatte Herr Helmke weiland noch 7/10 Punkte gegeben und ich werde den Verdacht nicht los, dass hier nur 5 Punkte vergeben wurden, weil man von einem Tom Tykwer mehr erwartet als einen Routine-Thriller. Durchaus! Trotzdem ist "The International" ein spannender Film, der trotz der in der Rezension (zu Recht) angemerkten Mängel durchweg zu unterhalten weiß. Ohne dabei in eine Actionorgie à la "Crank" auszuarten. Deshalb 7/10 Punkten!

4

Blasser, mausgrauer Film mit recht wenigen Spannungsmomenten.

Ich habe schon einige bessere Tatort-Folgen gesehen.

Es hätte wirklich gereicht den auf DVD zu sehen. Leider ist das mit
fast allen Filmen so die im Januar/Februar im Kino starten.

Ab Mai werden dann wieder mit Blockbustern beschossen, dass kein Auge
trocken bleibt.
Merkwürdige Politik....

9

Ein gelungener Film. Die diabolische Kombination aus der Werbeclip-Ästhetik der Bankzentrale (gefilmt in der Wolfsburger Autostadt) und deren tatsächlichen dunklen Machenschaften (symbolisiert durch die Vernehmung des 'Bösewichts' in einem Kellerverlies, zu dem Clive Owen regelrecht wie in die Hölle hinab steigt) ist gelungen.
Grandios ist Armin Mueller-Stahl, der mit sparsamstem, fast unmerklichem, aber doch umso wirkungsvollerem Minenspiel beeindruckt.
Die buchstäblich unheimliche Macht der Banken kann man nach dem Film zwar nicht wirklich besser verstehen, aber doch zumindest erahnen. Ich für meinen Teil hatte nach dem Film das beklemmende Gefühl, dass es vielleicht doch nicht so dumm wäre, sein Geld wieder unterm Kopfkissen wie früher aufzubewahren.
Einen Punkt Abzug gibt es für die (zum Glück mit viel Styropor inszensierte) Zerstörung des Guggenheim-Museums, dem vielleicht schönsten Gebäude der Welt.

10

Hervorragender Thriller von Tom Tykwer. Die 5 von 10 sind überhaupt nicht zu verstehen. Tom Tykwer liefert einen spannenden und realitätsnahen Thriller mit viel politisch wahrem Inhalt ab.
Der beste Thriller des Jahres.

8

"Sein neuester, viel versprechender Informant aus der höchsten Ebene des Geldinstituts wird gleich zu Beginn des Films aber leider vor Salingers Augen umgebracht"

Oh mann, wenn man echt zu blöd ist der Handlung eines Filmes zu folgen, sollte man nicht auch noch eine total schräge "Rezension" (=Spoilerbaukasten mit einer Parade des eigenen mangelnden Verständnisses) draufpacken! Setzen, 6, Laberverbot!

Tykwer bringt hier einen Film, der sehr viel Substanz und Wahrheit bietet, stetig an Tempo zunimmt und mit Ideen und architektonischer Bildsprache nicht spart. Zur Zeit eines der heißen Eisen.

4

Ein Actionfilm mit vielen Schwächen: Ungereimtheiten im Drehbuch, Hauptdarsteller ohne Profil, hölzerne, z.T. pseudophilosophische Dialoge, vorhersehbare Handlung. Die Guggenheim-Szenen sind technisch gelungen (wenn man's mag auch spannend), aber wo kamen auf einmal all die Auftragskiller her??
Insgesamt enttäuschend.

4

Schwacher Film mit strotzenden Logiklöchern und einem verschenkten Thema. Leider nicht einmal amerikanisches Niveau. Ich hätte gerne die Original-Fassung Tykwers gesehen, nicht diesen nachgedrehten Action-Thriller-Mischmasch, der beiden Genres zu keiner Zeit gerecht wird.
Die Thriller-Komponente wird viel zu langatmig mit zu überraschenden (unglaublichen) Ermittlungsergebnissen präsentiert. Die Action ist so gut wie nicht vorhanden und führt die Logik völlig ad absurdum.
Naomi Watts Part hätte man streichen können, völlig unbefriedigend ihre Rolle so verschenkt zu sehen. Einzig Armin Müller-Stahl weiß ob seiner Ausstrahlung und charismatischen Stimme zu überzeugen.

8

Ein durchweg spannender und sehenswerter Thriller. Die vielzitierte Szene im Guggenheim Museum ist bei weitem nicht die einzig spannende. Alles sehr effizient auf die Haupthandlung zugeschnitten. Keine nervige Lebesgeschichte, keine belanglosen Anekdoten aus dem Privatleben der Hauptfiguren. Ein Knalla-Balla-Action-Film, wie ihn sich manche offenbar gewünscht hätten, ist es freilich nicht. Die Spannung kommt aus der permanenten Bedrohung für die Figuren. Und damit glänzt der Film mit etwas, dass heute leider viel zu viele Filme nicht bieten: Spannung statt Getöse und ein gutes Drehbuch.

4

ziemlich schleppend das ganze, ohne einen gewissen roten pfaden. zum einmal angucken hats gereicht, ein zweitesmal werd ich den bestimmt nicht sehen und auch war ich froh als er vorbei war bei ersten mal :P

3

stimme der kritik zu, der film bemüht sich um spannung die nie wirklich aufkommt. Die Handlungszusammenhänge sind oft nicht ganz klar, Themen werden nur kurz angeschnitten (z.B.Vorgeschichte von Salinger).
Auch die Grundlage für die Verfolgung des Auftragskillers (orthopädische stütze^^) wirkt überhaupt nicht überzeugend.
V.a. für die Szene im Guggenheim gibt's 3 Punkte.

5

Ich weiß nichtmehr genau warum, aber ich fand ihn eigentlich nur in Ordnung.
Von der Thematik her auch sehr unbefriedigend. Da fehlt die Tiefe und das besondere Etwas.
Ganz okay, nicht mehr und nicht weniger.

1

Der Film ist stinklangweilig! Hab nach 20 Minuten abgeschaltet.

6

das thema ist eigentlich nicht uninteressant, aber etwas langweilig erzählt. ich wollte den film nur wegen clive owen sehen, aber selbst er lieferte nur standard... 3 punkte für die guggenheim action und 3 punkte für ein gelungenes ende. schade, da hätte mehr draus gemacht werden können... okay für einen dvd abend.

7

"...die Banker sitzen in ihren unfassbar teuren Büros und reden über die schlimmen Dinge, die sie tun - aber die bestehen ihrerseits eigentlich nur aus geheimen Treffen mit den Spitzen des organisierten Verbrechens und dem einen oder anderen Warlord, sowie dem virtuellen Verschieben von Geldbeträgen..."

Gut, müssen die Banker wohl selbst ihre Hände schmutzig machen damit die Bewertung hochgeht.
Die schwächen des Films stimmen, allerdings nicht so gravierend wie hier dargestellt. Man wird gut unterhalten, wird etwas ratlos zurückgelassen, wobei das wohl so gewollt ist.
wer hier einen actionfilm erwartet ist selber schuld.

4

Spannung: rein "virtuell" trifft's in der Tat am Besten
Optik/Handwerk: in der Tat 1a - toll gefilmt. Die Schießerei ist auch mir als beste Szene gut in Erinnerung.
Armin Müller Stahl: also nach den letzten 3 Filmen mit ihm will mir nicht ganz in den Kopf, was an ihm so genial sein soll - ob Banker, Drahtzieher oder Russen-Mafiosi - die Mimik ist stets gleich - und gleich unaufgeregt belanglos.
Naomi: schade drum. In der Tat nur ein wenig Staffage im ersten Teil, kommt aber gegen die düstere Farblose Hochglanzoptik irgendwie nicht an.

Ansonsten: nach 15-20 Minuten denkt man das erste Mal ans Abschalten - die Schießerei reißt's ein wenig raus - doch dann endet es irgendwann nach 118 Minuten, und man ist irgendwie ähnlich unbefriedigt, wie nach dem Verzehr eines phänomenal aussehenden, fettig, saftig, süß wirkenden und teuersten Teilchens beim Billig-Bäcker, welches sich danach nur als Plastik-ähnlich mit Aroma-Stoffen und Billig-Fetten vollgepunpten 'Nichts' herausstellt.

7

Also, mir hat's gefallen. Spannende Story, ästhetisch ansprechend gedreht, gute Ideen verbaut. Höhepunkt war für mich aber definitiv die Schießerei im Guggenheim.

10

Ich kann mich der Rezession von Filmszene diesmal nicht anschließen. Mir hat „The International“ sehr, sehr gut gefallen. Ich fand ihn spannend und ziemlich real. Mir hat schon lange kein Thriller mehr so gut gefallen. (seit Bourne) Besonders gut fand ich das nicht so viel Wert auf Action gelegt worden ist. Bei anderen Thriller sind mir die Actionszenen manchmal echt zuviel.

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