kleine Werbepause
Anzeige

The Descent - Abgrund des Grauens

The Descent - Abgrund des Grauens
horror , großbritannien 2005
original
the descent
regie
neil marshall
drehbuch
neil marshall
cast
shauna macdonald,
natalie mendoza,
alex reid,
saskia mulder, u.a.
spielzeit
98 Minuten
kinostart
10. November 2005
homepage
bewertung

9 von 10 Augen

Konsequenter war Kinohorror schon lange nicht mehr: "The Descent - Abgrund des Grauens" versucht erfolgreich etwas, was mittlerweile wenige Horrorfilme vorhaben und noch seltener gelingt: er will sein Publikum wirklich das Fürchten lehren. Seit Jahren geht ja im US-Kino der Trend zum zahmen PG-13-Horrorfilm mit Jungdarstellern aus TV-Serien. Damit soll das Teeniepublikum - die einzige Konstante, auf die man in Hollywood bauen kann - schnell abgezockt werden, mit billig gedrehten Möchtegern-Fürchtern wie "Boogeyman" oder dem demnächst kommenden Remake von "The Fog". Selbst die blutigeren Vertreter der Teenie-Slasher, das misslungene "Texas Chainsaw Massacre"-Remake etwa oder der immerhin spannende "Wrong Turn", können ihr Publikum kaum ängstigen. Zu oft weiß man durch lahme Stereotypen schon nach zehn Minuten, wer überleben wird und wer nicht; die mechanischen Effekte à la "Es huscht was durchs Bild und die Musik brandet auf" können auch nur noch ganz Unerfahrene erschrecken, und grundsätzlich gibt man sich zufrieden, wenn nach ein paar Schockeffekten dann auch gut ist und der oder die Überlebende(n) ins Happy End entlassen werden. Aber richtig schockieren, richtig aufwühlen, kurzum: richtigen Horror verströmen, das können diese Filme nicht.

Kein Wunder also, dass einer von außerhalb Hollywoods kommen muss, um dem zahmen Horror aus den Staaten mal wieder zu zeigen, wie es eigentlich gemacht wird. Neil Marshall hieß der gute Mann und konnte vor zwei Jahren mit seinem Debüt "Dog Soldiers" einiges an Lob einheimsen. Dennoch war sein Erstling allenfalls ein erster Schritt, auf den man aufbauen konnte. Das Duell Soldaten gegen Werwölfe konnte sich kaum für einen Ton entscheiden, schwankte unentschlossen zwischen schwarzer Komödie und ernstem Horror, hatte zudem nur sehr mäßige Spezialeffekte und hauchdünne Dialoge. All das ist im Nachfolger bedeutend besser geworden, denn in "The Descent" ist die Marschrichtung klar: ab ins Herz der Finsternis. Hier gibt's nix zu lachen, hier wird nicht selbstironisch posiert, der Humor zur Entspannung zwischendurch war leider gerade aus. Bitterböse geht's hier zu, blutig sowieso und Atempausen sind spätestens nach den ersten 25 Minuten, in denen die Geschichte ruhig aufgebaut wird, Mangelware.
Statt dem fast exklusiven Jungs-Abenteuer in "Dog Soldiers" sind hier die Mädels gefragt. Sechs Frauen machen eine Expedition in ein unerforschtes Höhlensystem - und finden dort mehr als ihnen lieb ist. Wer geglaubt hat, dass in den Appalachen ein paar unfreundliche Hinterwäldler das Schlimmste sind, auf was man treffen könnte, den belehrt "The Descent" eines Besseren. Tief unter der Erde lauert etwas Schlimmeres. Etwas viel Schlimmeres. Was genau das ist, soll natürlich nicht verraten werden, wie es überhaupt ratsam ist, über den Film nicht zuviel zu wissen. Deshalb nur soviel: Geprägt werden die Beziehungen innerhalb der Gruppe durch das angespannte Verhältnis zwischen drei Frauen. Dies sind Juno (Natalie Mendoza), die selbstsichere Anführerin der Gruppe, die von einem Unfall in der Vergangenheit traumatisierte Sarah (Shauna MacDonald) und ihre Freundin Beth (Alex Reid), die ahnt, welches Geheimnis beide Frauen verbindet und entzweit. Und als die Situation unter der Erde immer verzweifelter wird, kommen auch diese persönlichen Verbindungen ins Spiel, um den bevorstehenden Terror voranzutreiben….

Als geschicktesten Schachzug, um auch ein hartgesottenes Genrepublikum noch zu ängstigen, hat Marshall schlicht alle Urängste in den Film eingebaut, die man so haben kann. Da kann sich dann jeder was raussuchen. Wie bitte, Sie sind Klaustrophobiker? Brrr, das wird äußerst ungemütlich. Hat da wer Höhenangst? Oha, das kann hart werden. Wie jetzt, Furcht vor der Dunkelheit? Dann aber auf die Zähne beißen. Und wer hier noch nicht fündig wird, für den holt er dann den Joker raus: Angst vor der Dunkelheit mag ja das eine sein, aber Angst vor dem, was in der Dunkelheit lauert ist noch mal eine ganz andere Hausnummer, besonders wenn es Dir übel gesonnen ist. Und so kriegt man das Rundum-Paket: Fürchtet und schwitzt mit den Frauen, wie sie sich durch wenige Zentimeter breite Löcher quetschen, schaut ihnen vorsichtig über die Schulter, wenn sie mit ihren schwachen Lichtquellen die Dunkelheit zurücktreiben, und versteckt sich dann gedanklich mit ihnen, wenn es ernst wird. Nie hat ein Horrorfilm in den letzten Jahren eine so nachhaltige Atmosphäre ständiger Anspannung erzeugt. Während für den Einen (wie zum Beispiel den Rezensenten) die fürchterliche Enge und Klaustrophobie der ersten Hälfte wesentlich schlimmer ist als jedes Grauen aus der Dunkelheit, wird dem Anderen wahrscheinlich spätestens beim Blutbad (im Wortsinne) gegen Ende etwas unangenehm zumute.

Als hätte er sich der Werbezeile des Original-"Texas Chainsaw Massacre" ("Who will survive…and what will be left of them?") und vor allem dessen Atmosphäre erinnert, baut Marshall in den ersten 45 Minuten eine zunehmend hoffnungslose Grundstimmung auf, die dann in einem spektakulären zweiten Teil gipfelt, der zu gleichen Teilen aus Schockeffekten, wirklich schweißerzeugenden Spannungssequenzen und gutem alten Splatter besteht. Gerade letzteres sollte für Leute, die Blut auf der Leinwand nicht so abkönnen, erwähnt werden, denn neben der wohl garstigsten Operation an einer offenen Wunde ever, hat Neil Marshall das Kunstblut wohl in der "Lucio Fulci-Gedächtnis-Großpackung" bestellt. Da spritzt es nur so, und Körper und Körperteile werden auf äußerst unschöne Art und Weise umarrangiert.
Und so gewinnt Marshall im Grunde beide Fronten, weil er zwei Horrorfilme in einem liefert. Der psychologische Horror der ersten Hälfte mit seiner klaustrophobischen Stimmung zum Einen und der physische, handfeste und blutige Horror der zweiten Hälfte. Beides absolut stimmig und auch stimmig verbunden, so dass man keinen Bruch zwischen den beiden erkennen kann. Inszenatorisch ist das Ganze eher solide und klassisch als gewollt kreativ, was sich als vollkommen richtig erweist. Denn so verstellt keine abgedrehte Kamerafahrt oder clevere Spielerei den Blick auf das Grauen (gell, Herr Nispel!), es bleibt alles naturalistisch. Einzig in den Kampfszenen greift er zu rapiden MTV-Schnitten, die stören, weil man nicht viel erkennt. Andererseits: Vielleicht ist genau dies aber auch der Punkt. Schwupp, etwas schnappt Dich aus der Dunkelheit und dann geht alles ganz schnell. Das lassen wir mal als gewollten Effekt so durchgehen.

Klar, ein oder zwei der "Huch, es war nur eine Katze"-Schockmomente kann sich auch Marshall nicht verkneifen, aber das wird nicht inflationär bis zum Spannungstod genutzt. Und auch sonstige Grundpfeiler des Teenie-Horrorfilms - ominöse Vorandeutungen am Anfang, Erklärungsversuche am Ende - verbietet sich der Film, reduziert das Genre auf seine Essenz: Schock, Anspannung und Angst. Das Ganze kulminiert in einem denkwürdigen Finale, das mit Sicherheit Diskussionen nach dem Abspann auslösen wird, was genau passiert ist und warum. Und das ist auch richtig so, denn anstatt dem Publikum eine saubere, ausformulierte Lösung zu geben, lädt das Ende zum Selbstinterpretieren ein. Und bietet so auch noch Geistesnahrung.
Klar, Oscars für die Dialoge und die Figuren wird es keine geben, aber auch hier gereicht die Ökonomie zum Vorteil: Dialoge - nach "Dog Soldiers" zu urteilen ein Schwachpunkt Marshalls - wurden auf das notwendige Minimum reduziert und die Figuren sind gut genug definiert, um als Charaktere jenseits sattsam bekannter Stereotypen zu bestehen; nicht gut genug aber, als dass dies Hinweise gibt, wer in welcher Reihenfolge das Zeitliche segnet. Wichtige Plotdetails wie die Verbindung zwischen Juno und Sarah werden beiläufig eingeflochten, ohne das man Detektiv sein muss, um sie zu erkennen. Und die Darstellerleistungen des Damen-Sextetts gehen allesamt in Ordnung, mit besonders guter Leistung von Natalie Mendoza, die ihrem ambivalenten Charakter Tiefe verleiht. Selbst der Titel ist intelligenter als es auf den ersten Blick scheint: Natürlich geht es auch um einen Abstieg, direkt in die Hölle quasi, aber wer in einem englischen Wörterbuch nach weiteren Bedeutungen forscht, kann auch die Natur der Bedrohung des Films zumindest erahnen.

"The Descent - Abgrund des Grauens" macht das, wovon diverse Genrevertreter in den letzten Jahren nur träumen konnten, so überzeugend, dass man natürlich Gefahr läuft, die erbrachte Leistung als zu hoch zu bewerten. Dennoch, so wirkungsvoll war Horror über viele Jahre hinweg nicht. Und somit hat das Genrepublikum DEN Horrorfilm des Jahres vor sich, und alle anderen sollten vielleicht sowieso besser fern bleiben. Sonst müssen die Kinobesitzer demnächst von Fingernagelkrallen zerkratzte Kinosessel reihenweise austauschen. Sagen wir das mal so: Das Grauen hat nach langer Abwesenheit wieder einen guten Namen, und der lautet "The Descent".

Simon Staake

10

ich fand den film einfach nur hammer!ich hatte echt angst danch mit meinen eltern in den bergen wandern zu gehen!NIEMALS HAB ICH GESAGT!!! seit dem lassen sie mich nicht mehr an den DVDPlayer weil sie der meinung sind das ist nix für kleine 18 jährige mädchen!aber ich denke das man den film trotzdem gesehen haben muss!er ist echt hammer und ich war voll gruselig!

10

echt genialer film !! habe ihn mir gleich 2 mal hintereinander angeschaut... hatte erst die billige 16er dvd, hab mir dann aber vor kurzem die 18er special edition gekauft... dieser streifen ist ein muss für alle horrorfans !!!!!!

1

so manch einer in diesem forum scheint noch nie einen wirklich spannenden schocker gesehen zu haben.... einer der schlechtesten filme, die ich die letzten 2-3 jahre gesehen habe.

Was ist denn bitte an dem Ende schwer zu verstehen,...?
sie war nie wirklich aus der Höhle drausen sondern hat sich das nur vorgestellt ! ....

8

also...der erste teil war sehr langweilig,wir dachten schon wir haetten einen fehlgriff gestartet. aber dem war ja zum gleuck doch nicht so.
warum reden die maedels zum anfang so viel muell, die ja eigtl nicht viel zur handlung beitraegt, und wenn dies doch was zur handlung beitragen sollte...was war das?
und warum stoehnen und kreischen die so? wo sind wir hier denn bitte..
aber mit beginn der zweiten haelfte hatts uns echt vom sofa gehoben und wir kommten und erst zum schluss wieder entspannt hinsetzen. während dessen haben wir noch schnell unseren puls gemessen und er war atemberaubend hoch.

ACHTUNG SPOILER WARNUNG
1. warum sind diese zombies da unten? wie sind sie entstanden und warum toeten sie? und warum ist da so viel wasser in der hoehle, wo kommt das her?
2. das ende ist nicht aufschlussreich. was ist da nun wirklich passiert? ist sarah noch in der hoehle oder kommt sie doch frei?
und warum der staendige KUCHEN ?

zudem stmmen wir seeker voll und ganz zu , wir lieben dich =)

liebe grueße und High Tension

8

also ich fand den Film auch ganz gut, jedoch hab ich das Ende mit dem Mädchen und dem Kuchen nicht verstanden, die schon am Anfang da haben. Vllt kann mir ja mal jemand ne e-Mail mit Aufklärung schicken ;)
Danke

8

ich gebe dem film nur acht augen weil ich nur die geschnittene version ab 16 habe wenn ich die ab 18 sehe geb ich ihm zehn augen

10

der beste horror film! es gibt keine diskussion - einfach überragend!

10

Hab den Film mit einem Freund zu Hause gesehen. Hätte ich ihn allein mir angeschaut, hätte ich ihn nach paar Minuten wieder raus genommen, weil der Anfang total langweilig war. Aber mein Kumpel meinte wir schauen den zu ende an. Zum Schluss war ich richtig froh gewesen, dass ich mir den angeschaut habe und nicht allein war. ;-) Fand ihn nämlich Horrormäßig super. U nix für schwache Nerven. grins

10

Mein Lieblingsfilm
Muss man gesehen haben!

9

Der Film war sehr gut, gute spannung und gute schock momente. Aber das ende war net wirklich der bringer. Jeder mag doch happy ends !

9

hab den film grad im TV gesehen... hab aber nur ab dann geguckt, als die höhle eingestürzt ist, also die komplette einleitung verpasst...
Jedenfalls
ich hab mich auf ein abenteuerfilm gefreut, weil ich grad keine lust auf horror hatte. Ich hatte mir vorgenommen, wenn der erste tot geht schalte ich weg, will lieber was lustiges gucken...
Weit gefehlt, der Film war so spannend und nervenzerreißend, ich konnte einfach nicht wegschalten. Solche Spannung hatte ich lange nicht mehr

Punkt abzug gibt es wegen der unglaublichen asigkeiteit der blonden gegenüber juno... und das halt so viele nicht das ende erreichen...

das Ende war cool, der scheibenwischer hat die fahrt so real gemacht (wenn ich extrem nervös autofahre, mach ich auch oft ausversehen den scheibenwischer an) Kann auch das ende halbwegs verstehen, sehr cooles ende

ich werd wohl den film nie wieder oder nur noch einmal in der ungeschnittenen version gucken... Zu nervenaufreibend und spannend, halt ich nicht nochmal aus :P

8

1. Hälfte is langweilig.

der rest ist schockend und brutal,

nur nen besseres ende hätt ich mir gewünscht. so mit der "vision" fand ich net so toll.

5

Ich habe ihn auch gerade auf Pro7 geschaut. Ich weiß jetzt nicht inwiefern er geschnitten wurde (hat um Mitternacht angefangen), aber ich fand ihn weder übermäßig heftig noch gab es richtig gelungene Schockmomente.

SPOILER

Trotzdem ist die Idee 6 Freundinnen sich mit Familie Gollum prügeln lassen eine recht nette. Ich fand es erfrischend, dass die Monster nicht so übermächtig dargestellt wurden, wie sonst sehr oft, sondern man ihnen abkaufte echte Lebewesen zu sein (nicht das sie letzlich glaubwürdiger waren als vieltentakelige Entitäten aus anderen Dimensionen). Der gruppeninterne Konflikt hingegen war ziemlich armselig.
Das Ende fand ich zwar nicht ideal, aber wenigstens war es irgendwie zufriedenstellend, dass nicht diese kranke Schlampe als einzige aus der Höhle entkommt. Oh mein Gott, sie hat mit deinem Mann geschlafen, dann verdient sie es natürlich bei lebendigem Leib in Stücke gerissen und verspeist zu werden! Was soll den sowas? Sonderlich überraschend kann das doch auch nicht gewesen sein, zumindest war es mir nach der ersten Szene klar, und da wird sie als Ehefrau ja wohl mindestens einen Verdacht gehabt haben.

Was mir so beim überfliegen der letzten comments aufgefallen ist:

Erstens: In Höhlen gibt es nunmal Wasser!
Zweitens: Sicher verwundet Sarah Juno, aber ich denke nicht nur aus Rache, sondern eher aus eigenem Überlebenstrieb. Schliesslich hört sie die Schreie der Kreaturen, die näher kommen und verschafft sich selbst mehr Zeit, in dem sie Juno verwundet.
Drittens: ich hätte da noch viel mehr Interpretationsmöglichkeiten des Endes auf Lager

"Zweitens: Sicher verwundet Sarah Juno, aber ich denke nicht nur aus Rache, sondern eher aus eigenem Überlebenstrieb. Schliesslich hört sie die Schreie der Kreaturen, die näher kommen und verschafft sich selbst mehr Zeit, in dem sie Juno verwundet."
Das demonstrative Zeigen des Medallions ist ein recht deutliches Zeichen dafür, dass sie es aus Rache tut. Wieso sollte sie es sonst auch ausgerechnte jetzt tun, es war ja nicht das erste mal, dass sie die Kreaturen hören? Außerdem wäre es ziemlich dämlich, denn zu zweit hätten sie bestimmt bessere Chancen, und wenn sie überleben will, sollte sie statt ihre "Freundin" böse anzustarren vielleicht besser rennen. Damit hätte sie auch schon Zeit gewonnen - und zwar sichere Zeit, denn die Gollums waren ja durchaus zahlreich genug sich um die angeschlagene Frau zu kümmern und sie gleichzeitig trotzdem weiter zu verfolgen.

9

Wahrer Horror!

Auch wenn der Film nicht als der sinnvollste erscheint, was ja eigentlich auf keinen Film zutrifft, ist er grandios!
Besonders der Anfang mit dem Überraschende Tot ist sehr mitreißend.
Dannach wird der Film etwas gebremst, hat aber durchaus eine logische und spannende Handlung.
Als dann die höhle einstürzt ist die Spannung auf einem absoluten Höhenpunkt. Eine schockirende Szene nach der Anderen. Der erste Film seit langem, bei dem man sich richtig in die Hosen macht!
auch wenn die Monsterszenen etwas zu kurz kommen, ist es der beste Horrorfilm seit einiger Zeit!

Abgrundtief spannend und grauenhaft gut!

10

Fuuuuuuck!

Meine Kumpels haben wirklich bei einem Film vor Schreck geschrien!

Ein Film, der wirklich bei nicht bereiten Zuschauern psychische Schäden verursachen könnte, man stelle sich nur vor man selbst hätte diesen Film als Kind gesehen...

Also sowas Böses und zugleich Spannendes hab ich echt noch nie gesehen, WAHNSINN
Gespickt mit interessanten Clous, reichlich Gewalt (artet am Ende sogar echt schon ins abartige aus) aber das krasse ist, der Film is schon ewig beklemmend, spannend und gruselig als sich die Truppe durch enge Gänge kriecht und stecken bleibt,... HAMMER

Ich gehe sogar soweit, dass ich sage, der Film schockt bestimmt auch geschnitten...

Also schaut euch diesen Film besser nicht mit euren Freundinnen an, sie werden euch Nachts die Ohren vollheulen oder während des Films den einen oder anderen Herzinfarkt erleiden...

Und schaut diesen Film auf KEINSTEN FALL mit eurem kleinen Bruder oder so...

Also machts dunkel, holt Popcorn, chillt euch hin und labert ein bisschen während der Film läuft, aber wenn sie in den Höhlen angekommen sind werdet ihr erst schweigen, mitfiebern dann schreien und euch in den Sessel krallen

VORSICHT: WIRKLICH NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN ODER TEENIES (ohne scheiss!!!)

10

Ich habe diesen Film gesehen als ich 16 war. Mit dabei waren Freunde, teilweise 14 Jahre jung. Danach mussten wir uns noch eine Komödie ansehen :P also für dieses Alter absolut nicht zu empfehlen xD

1

Oh mann ich verstehe euch nicht. Wie kann man so einen Mist so gut bewerten. Die Monster hätte man weglassen sollen. Bis zur Hälfte war er echt gut. Aber es sollte ja unbedingt ein Horrorfilm werden.... ich bin entsetzt das es sogar eine Fortsetzung gibt.

10

als ich dass erste mal dies hoororfilm sah war ich aufgeregt (amfang.
Es ist total cool geil und hoorormässig gewesen ich fand die wspezialeffekte super un die monsters waren nicht übel
ich habe den 2 teil noh nicht gesehen aber werde es noch tun .

Kommentar hinzufügen

Freiwillige Angabe; die E-Mailadresse wird nicht angezeigt.
 
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
1 + 2 =
Diese einfache Rechenaufgabe ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben, z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegeben werden.