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The Crow

The Crow
action-thriller , usa 1994
original
the crow
regie
alex proyas
drehbuch
john shirley, david j. schow
cast
michael wincott,
brandon lee,
ernie hudson,
rochelle davis, u.a.
spielzeit
94 Minuten
kinostart
homepage

"The Crow" - ein Film wie eine düstere Fieberphantasie. Sowohl kongeniale Adaptation des Comics von James O' Barr als auch eine der besten existierenden Comicverfilmungen - und einer der lyrischsten Actionfilme überhaupt. "The Crow" ist deswegen ein so großer künstlerischer Erfolg, weil er alles richtig macht, was Comicverfilmungen generell falsch machen. Zum Beispiel nimmt er sich selbst und seine Protagonisten ernst. Etwas anderes wäre bei dieser Vorlage zwar auch desaströs gewesen, aber in anderen Comicadaptionen - man denke da nur an "Batman & Robin" - wurde auf jegliche Ernsthaftigkeit vollkommen verzichtet, mit fatalen Folgen. Zum anderen stimmte austattungs- und produktionstechnisch alles: Der hier dargestellte Moloch Großstadt, in dem es nie aufhört zu regnen, ist denn auch fast das bessere Gotham City. Drittens ging es beim Casting nicht nur um ein paar große Namen auf dem Plakat, sondern man wählte vorsichtig ein Ensemble, welches den Film weit über vergleichbare Genreproduktionen erhebt. Und viertens ging der Film konsequent zur Sache - von der Auswahl der Musik bis zur Härte der Gewaltszenen. Dass der Film sich somit einer totalen Jugendfreigabe (höheren Zuschauerzahlen zum Trotz) widersetzte, und zu seinen blutigen, knallharten Ursprüngen stand, gefiel. Bedenkt man dann, wie lächerlich und kindisch die für Jugendliche entschärfte und jeglichen Reiz verlierende Welt von "Spawn" im Film dargestellt wurde - dann merkt man, dass hier richtige Entscheidungen gefällt wurden.

Die zwei wichtigsten, richtigsten und glücklichsten Entscheidungen gelangen allerdings mit der Wahl von Regisseur und Hauptdarsteller. Die Selektion eines aus der Videoclipbranche stammenden Regisseurs erwies sich hier als goldrichtig. Denn Debütant Alex Proyas war fähig "in Bildern zu denken", eine kinetische, actionreiche Bildsprache umzusetzen, die sich das Medium Comic und seine Mittel zu Nutze macht. Auch daran scheitern Comicverfilmungen: Comics wie ‚normale' Geschichten umsetzen zu wollen. Die besten Einstellungen in "The Crow" - und es gibt viele äußerst erinnerungswürdige Momente - erinnern dann an die Möglichkeiten des Ursprungsmediums Comic, meisterhaft adaptiert für das Medium Film. Die hauptsächlich in den Primärfarben Rot und Schwarz gehaltene Umgebung und die schattenträchtige, "Film Noir"-ähnliche Fotographie sorgen für Stimmung und Atmosphäre, die in den packendsten Momenten so dicht sind, wie es im Actionfilm (und nichts anderes ist dieses Rächerdrama) nur sehr selten zu finden ist. Und dies nicht nur in den Actionszenen, sondern gerade in den ruhigeren, lyrischen Momenten. Gleichzeitig kennzeichnet die extrem stilisierte filmische Umsetzung "The Crow" als ästhetisches Vorbild für Filme diverser Genres: Von "Sieben" bis hin zur "Matrix" ließ man sich vom expressiven Düsterlook der Stadt oder den Actionsequenzen inspirieren. Proyas zeigt sich hier als wagemutiger visueller Visionär und feilte in seinem Zweitwerk "Dark City" weiter an seinem Noir-Stil und seiner Idee von Alptraumstädten herum, wiederum mit äußerst beeindruckendem Ergebnis.

Zum Glücksgriff Proyas gesellte sich dann noch ein wesentlich größerer - allerdings mit tragischem Nachspiel. Hauptdarsteller Brandon Lees Unfalltod während der Dreharbeiten ist vielpubliziert und ebenso sehr zur Werbung missbraucht worden. Man benutzte die traurige Parallele zum frühen Tod seines Vaters Bruce oder strickte gar an Verschwörungstheorien, obgleich die so banale wie traurige Wahrheit war, dass jemand schlichtweg mit den Requisiten geschlampt hatte. Mythos der Familie Lee hin, fragwürdige Werbung her - die mit der Familie und Lees Verlobten getroffene Entscheidung, den fast abgedrehten Film zu vollenden, erweist sich als Glücksgriff. Das Klischee "Er hätte gewollt, dass wir weitermachen" traf hier wohl zu, wusste Brandon Lee doch am Besten, dass er mit dieser Rolle etwas ganz besonderes in der Hand hatte. Er mag vorher nur Unsinn gedreht haben und vielleicht ist seine Darstellung des Eric Draven sein einzig nennenswerter Beitrag zur Filmgeschichte - aber seine Leistung ist schlichtweg großartig. Den vielen Facetten der Figur wird Lee mehr als erstaunlich absolut gerecht und verleiht dem untoten Rächer eine tragische Aura, die durch die Begleitumstände im wirklichen Leben nur noch größer wurde. Eine Riesenperformance, ungeachtet aller Beigeschmäcker.

Auch die Nebenrollen stimmen bis ins Detail. Zugegebenermaßen, der aufrechte schwarze Cop und der dämonische Obergangster, dies sind im Grunde genommen wenig interessante Stereotypen, wandelnde Klischees. Aber Ernie Hudson und der wie immer vorzügliche Michael Wincott verleihen ihnen trotzdem Interesse und Glaubwürdigkeit. Gerade Wincott mit seinen langen Haaren und seiner Raspelstimme ist halt einfach der perfekte Bösewicht.

Die Geschichte selbst verläuft auch eher überraschungsarm den Konventionen entsprechend. Soll heißen: Der Rockstar Eric Draven kehrt ein Jahr, nachdem er und seine Verlobte auf brutalste Weise ermordet wurden, von den Toten zurück und macht den Mördern einem nach dem anderen den Garaus, bis diese seine Schwäche entdecken und Draven sich im finalen Kampf ebenbürtig stellen muss. Alles wie gehabt, aber derart mitreißend in Szene gesetzt, dass man "The Crow" auch das schematische und formelhafte verzeiht. Allerdings kommt man nicht umhin, das Ende als ein wenig problematisch anzusehen, aus zweierlei Gründen: Zum einen wirkt das (auch noch Schwert-) Duell Mann gegen Mann gegen den vorhergehenden Riesen-Shootout sowohl zu klassizistisch als auch ein wenig antiklimatisch. Andererseits darf man diese Sequenz nicht zu hart verurteilen, da hier deutlich wird, dass diese Szenen nach Brandon Lees Tod entstanden. Mittels Computeranimation und Body Doubles wurden sie vollendet, aber die vielen Totalen (in denen Eric Draven nur von weitem zu sehen ist) verraten die Wahrheit und sind gleichzeitig für den etwas statischen Eindruck dieses Duells verantwortlich. Kleinere Schwächen muss man also ob der Entstehungsgeschichte diesem Film auch verzeihen.

Von den Schwächen zurück zu den Stärken. Dazu gehört eindeutig auch der Soundtrack, der ebenfalls in gewissem Sinne stilbildend war. Während Rocksoundtracks vorher vornehmlich aus dem eher lieblosen Zusammenstellen von bereits veröffentlichter B-Ware bestanden, lieferten hier eine Auswahl der größten Alternative und Heavy Rock Bands entweder unveröffentlichte Tracks oder nahmen diese extra für den Film auf. Der dunkle, teils sehr harte Sound vereinte so unterschiedliche Bands wie The Cure, Violent Femmes und Rage Against The Machine und sorgte im Zusammenspiel mit Graham Revells wunderbarem, orchestralem Score für perfekte Untermalung. Dass das Soundtrackalbum ganz beiläufig zum Hit wurde, war da nur noch die Kür zum Pflichtprogramm.

Gleichzeitig der erste Geniestreich von Alex Proyas (von dem hoffentlich demnächst noch etwas kommt, "Dark City" ist jetzt schließlich auch schon fünf Jahre her) und das Vermächtnis von Brandon Lee, ist "The Crow" ein packendes Actiondrama, dessen stilistische Brillanz und gute Schauspielerleistungen ihn zum Kultfilm gemacht haben. Daher kann man "The Crow" ohne falsche Lobhudelei als modernen Klassiker bezeichnen.

Die "Special Edition" DVD:

Endlich ist "The Crow" nun auch auf DVD erhältlich, in einer um diverses Bonusmaterial ergänzten Special Edition, die mit einem recht schönen Hologramm auf der Hülle daherkommt.

Ganz wichtig bei diesem Film: Bild- und Tonqualität. Und Touchstone enttäuscht beim Transfer auf DVD nicht, liefert wie gewohnt exzellente Bilder. So werden auch die traditionell schwierigen und die hier konstant vorhandenen dunklen Passagen gemeistert; die bei Rückblenden eingesetzten grellen Farben sind kräftig und ausdrucksvoll und das Bild ist nahezu durchgehend scharf ohne erkennbare Verschmutzungen. Auch die Tonkulisse geht in Ordnung.

Schwierig wird es dagegen bei den Extras. Kurz gesagt: Der Fan der "Crow"-Welt wird hier fündig, zum Film selbst gibt es aber kaum gehaltvolle Beiträge. Was auch an einem Problem hinter den Kulissen liegt: Produzent Jeff Most überwarf sich mit Regisseur Alex Proyas und wollte nur noch als Leiter der "Crow"-Franchise fungieren, wenn Proyas beim Erstellen der DVD vollkommen ignoriert wird. Da "The Crow" damals noch als gewinnträchtige Franchise angesehen wurde (nach dem hundsmiserablen Sequel und dem nur noch auf Video erschienenen dritten Teil ist die Serie allerdings - und Gott sei dank - beendet), gab man Most nach, und dies sieht man der Special Edition an, leider im negativen Sinne.
So gibt es z.B. einen Audiokommentar von eben jenem Herrn Most (sowie einem der Drehbuchschreiber, der aber kaum wirklich zu Wort kommt), in dem dieser dann seine eigenen Verdienste anpreist und über die grandiose Regiearbeit von Alex Proyas etwa dreieinhalb Worte verliert. Insgesamt eine eitle Selbstbeweihräucherung und ein lahmer Track ohne großartigen Unterhaltungs- oder Erkenntniswert.

Auch der Gehalt des etwa 16-minütigen Making Of ist eher gering, da dieses zu hochglanzpoliert und auf Werbezwecke ausgerichtet erscheint. Zwar kommen im üblichen "talking heads"-Stil diverse Beteiligte zu Wort, man ergeht sich aber in Oberflächlichkeiten.

Tiefgehender da dann schon das halbstündige "Porträt" des Schöpfers von "The Crow", James O'Barr, realistischerweise ein sehr statisches Interview, bei dem man für über 30 Minuten einem redenden Kopf zusehen darf. O'Barrs Ausführungen zum Ursprung und dem Realbezug der "Crow"-Geschichte sind hochinteressant, andererseits kommt der Comiczeichner selbst eher arrogant und unfreundlich daher und dem Feature hätte etwas mehr optische Abwechslung gut getan.

Interessantester Fund für Fans sind die drei erweiterten Szenen. Hier sieht man z.B. in "Funboys letzter Kampf", woher Eric Draven die mit Klebeband verbundenen Wunden hat (etwas, das in der Endfassung des Films nicht erklärt wird). Die "Montage geschnittener Szenen" ist allerdings eine Mogelpackung, denn hier fügte man lediglich Outtakes und Material aus den erweiterten Szenen zusammen. Einzig ein paar kurze Szenen mit dem Charakter des "Skull Cowboy", der in frühen Produktionsphasen im Film enthalten war, sind hier von Interesse.

Dazu kommt dann noch eine recht schöne aber kurze Sektion mit Entwürfen des Filmsets (13 Bilder) sowie die Storyboards von fünf Szenen, die teilweise grandios krude gezeichnet sind.

Was also ist von der "Special Edition" von "The Crow" zu halten? Wer diesen modernen Klassiker noch nicht in der heimischen Sammlung hat, kann hier gefahrlos zugreifen, denn die Qualität des Films selbst ist unangefochten und Bild- und Tonqualität sind sehr gut. Nur bei den Extras gilt es, Abstriche zu machen. Zwar gibt es Masse, aber nicht überall Klasse. Für den gewöhnlichen Filmfreund geht das Extrapaket in Ordnung, wirkliche Fans könnten aber ob der angesprochenen Schwächen durchaus enttäuscht sein. Und bei dem doch recht hohen Preis von ca. 30 Euro können diese Extras dann auch nicht bedenkenlos als Verkaufsargument herangezogen werden.

Simon Staake

10

Ich winde das der Film The Crow der beste ist den ich je gesehen habe mit den Kampfkunstler Brandon lee der sohn von den Kung fu meister Bruce lee schade das er schon gehen muste er wahr wur mich der kroßste kempfer
ich weiß alles uber ihn wur mich libt er noch und wert weiter leben ich hate ihn sehr gerne alle seine Filme und seine Vater auch Bruce lee (1965)Geboren (1993 Umgebracht von Manuel an Brandon lee

10

Wur mich ist the crow der beste Film den ich in meine ganze leben gesehen habe mit den kapfkunster brandon lee der sohn von bruce lee den Kung fu meister Brandon lee vahr wur mich der kroßte und the crow auch schade das er weg ist aber wur mich libt er noch ich weiß alles uber Brandon lee weil das der sohn von Bruce lee ist. Von Manuel A
and Brandon 1965 bis 1993 starp in the crow von eine Pistolle.

10

Geiler Film; einfach toll!
Ehm, weiß hier jemand zufällig was Sarah am Ende des Films sagt?

10

Brandon Lee und ein Film mit so einer Story!? Das passt. Leider ist er viel zu zeitig gestorben, so wie viel gute Stars. Ich liebe diesen "The Crow". Er ist seit Jahren mein Lieblingsfilm und andere Filme werden es sicher schwer haben, da mit zu halten.

10

Der Beste Fim den es gibt und den es je geben wird!!!!!!!

Mich nerven diese Filme in denen man es gut finden soll wie Leute umgebracht werden einfach, sorry.
Rache ist genauso Mist wie das urspruengliche Verbrechen.
Figuren wie in diesen Filmen gibt es in echt nicht, und das ist auch gut so.

10

der plot ist nicht unbedingt schwer vorherzusagen.
WIE dieser comic-plot allerdings umgesetzt wurde ist schon aller ehrenwert und ermöglicht einen vergnüglichen dvd-abend. der film schafft eine eindrucksvolle atmosphäre und in der erinnerung haften bleibende bilder. manchmal etwas brutal zwar - aber immer als comic-verfilmung erkennbar.
toll gemachte unterhaltung!

10

Ein Absulut geiler Film

10

der film ist ganz klar ne 10.

so.. da hier so viele crow fans sind wird mir bestimmt einer von euch die frage beantowrten können:

wie viele teile gibt es nun eigentlich?
ich dachte eigentlich drei: the crow mit brandon lee , dann der zWeite teil und ich dachte eigentlich dass "the crow wicked prayer" der 3. teil ist. stimmt aber nicht der is nämlich der 4. (steht zumindest auf der dvd hülle) deshalb bin ich gerader ein wenig verwirrt..
kann mir vielleicht jemand von euch sagen wie der dritte teil heißt oder was genau der überhaupt ist?

So erstmal ganz großes Lob an euch alle die Brandon Lee bewundern hab mir hier jetzt einigen von euren Eintragen durchgelesen und durch den Kopf gehen lassen und ich finde i habt recht finde den Film genial und wisst ihr was das besondere ist Brandons Tod versetzt dem Film einen sehr bitteren beigeschmack, seine art u. lebensweise kann man nicht in Worten ausdrücken. Ich hoffe nur er ruht in Frieden. Und ich danke euch das ihr alle so zahlreich an ihn denkt er hat es verdiehnt und merkt euch das eine ''wenn ein mensch stirbt heißt das nicht das wir ihn nicht behalten können wir dürfen nur nicht aufhören ihn zu lieben. Gebäude brennen und Menschen sterben aber die Wahre liebe hält ewig diesen Satz spricht Sarah nachdem sie das Grab von Eric Draven verlässt. Also es ist spät und ich werd jetzt schlafen gehen. Na dann ich wünsch euch allen noch ein schönes Leben und hört nie auf an Brandon zu denken.

Hochachtungsvoll
Kevin F. aus Österreich

R.I.P Brandon Bruce Lee 1965-1993

10

Einfach Wahnsinn !!
Einer der besten Filme die ich jemals gesehen habe.

10

ich mag den film und ich mag brandon lee auch gerne ... aber ich find es echt scheiße, das i.so ein heini ne echt geladene waffe darum liegen lassen hat .. so ein scheiß .. aber is echt ein schner und tolliger gothic fantasie film ...
was auch lol is: es sind nur 2 oder 3 szenen dabei, bei denen es tag ist ... und in denen nie die krähe zusehen ist .. daran merkt man, wie alt der film ist und das es damals noch keine so gute pc-effekte hatte, dass man ein krähen schatten hinbekommen hat =) macht aber nix ich find den film t-dem gut

rest in peace brandon lee !

10

Auch von mir 10 Augen für einen echt grandiosen Film und Klasse Schauspieler.
Wie hier fast überall erwähnt, ist Brandon leider viel zu früh verstorben. Ich finde es ebenfalls gut, dass so viele Menschen weiterhin an ihn denken er hat es wirklich verdient.

An alle Fans viele Liebe Grüße

10

Ich finde auch dass der erste teil von THE CROW der allerbeste teil war, ist und bleibt. Brandon lee ist für film genau das richtige gewesen aber leider ist er viel viel viel zu früh von uns gegangen, seit the crow hätte brandon sicher alle türen in hollywood offen gehabt. naja.... nur die besten sterben jung!!!

allen Crow-fans die liebsten Grüße

10

wieso sagt ihr alle "angeblich" ? ich dachte, er ist im film gestorben... Und seit ich den Film gesehen habe, beschäftigt mich die Frage: bei welcher szene eigentlich? Ich finde, auch am Ende sieht Eric wie der "echte" brandon aus...
Alles in allem: ein toller Film!!

3

Der Film war nicht schlecht aber er hat mich auch nicht von den Socken gehauen. Die Musik war dagegen super. Noch was, wenn der Hauptdarsteller nicht bei den Dreharbeiten ums Leben gekommen wäre, wäre der Film sicher nicht so spektakulär und als " bester Film" aller Zeiten von so vielen hier eingestuft worden... Bleiben wir realistisch und hoffen wir das es nicht irgendwann ein Remake gibt, der dem bisherigen Status ernsthaft Konkurrenz macht...

@Simon Staake. herzlichsten

@Simon Staake.

herzlichsten Dank für eine so umfassende, fundierte, detailgenaue und informative Rezension!!!
fand vieles wieder, was ich jedoch so klar nicht hätte formulieren können - und noch einiges mehr, das mein Filmwissen ergänzt hat.

Ein moderner Klassiker:

9

Ein moderner Klassiker: poetisch, stylish, actionreich, Brandon Lee in Höchstform. Sehr bewegend mit tollem Soundtrack. Nahezu perfektes Kino. Alle anderen Sequels, die danach kamen, kann man allerdings getrost in die berühmte Tonne hauen.

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