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Stomp the Yard

Stomp the Yard
tanz-drama , usa 2007
original
stomp the yard
regie
sylvain white
drehbuch
robert adetuyi, gregory anderson
cast
columbus short,
meagan good,
brian j. white,
darrin dewitt henson, u.a.
spielzeit
114 Minuten
kinostart
17. Mai 2007
homepage
bewertung

4 von 10 Augen

Ein afroamerikanischer Junge aus der Unterschicht geht seinen Weg und findet zu sich selbst. Das hat man in letzter Zeit öfter gesehen, und egal ob nun mit Waffengewalt und sonstigen kriminellen Verwicklungen (50 Cent in "Get Rich Or Die Tryin'") oder über den Umweg als Zuhälter (Terrence Howard in "Hustle & Flow") - die Musik als treibende Kraft spielt immer eine große Rolle. Drum verwundert es nicht, dass sich auch in "Stomp the Yard" alles um das (sprech-)gesungene Wort dreht, wobei hier speziell der Tanz dazu im Mittelpunkt steht. Oder sind es doch die Liebschaften und sozialen Konflikte? Zwar ist "Stomp the Yard" bedeutend schlechter als die beiden oben erwähnten Filme, jedoch zum Glück nicht so mies, wie mancherorts behauptet wird. Am Ehesten dürfte sowieso die MTV-Generation Gefallen an dem Streifen finden, wurde er doch für sie geradezu maßgeschneidert und zweifach für den jährlich verliehenen Movie Award des Musik-Senders nominiert, darunter in der schier unverzichtbaren Kategorie "Bester Kuss".

DJ (Columbus Short) ist ein Street-Dancer, der sich in heißen Battles gemeinsam mit seinen Kumpels, darunter sein Bruder, mit anderen Street-Dancern misst. Als sich einige davon als schlechte Verlierer erweisen, ändert sich DJs Leben schlagartig: Sein Bruder wird getötet, ihn selbst schicken seine Eltern von Los Angeles zur Verwandtschaft nach Atlanta, wo er die Truth-University für afroamerikanische Studenten besuchen soll. Nebenbei verdient er sich im Geschäft seines Onkels ein paar Dollar dazu. Auf dem Campus wird er schon bald von seiner Vergangenheit eingeholt: Zwei elitäre Bruderschaften konkurrieren seit Jahren um die nationale College-Meisterschaft im Stepp-Tanzen. DJ erregt die Aufmerksamkeit der Thetas und Gammas, als er auf dem Parkett eine kleine, beeindruckende Show hinlegt, so dass sie sich fortan um ihn reißen. Während die einen mit dem Geldbeutel und (aufgrund ihrer Verbindungen) exzellenten Zukunfts-Aussichten winken, versprechen ihm die anderen ein Bündnis fürs Leben, in dem es noch gewisse Werte gibt - für wen er sich da wohl entscheiden wird? Betreffs der Frau seines Lebens ist die Entscheidung jedenfalls schon gefallen: Er hat es auf die vollbusige und -lippige April (Meagan Good) abgesehen - deren Freund dummerweise der Boss jener Bruderschaft ist, für die er sich voraussichtlich nicht entscheiden wird.

Man müsste wohl schon dem Produzenten-Team des Films angehören, um hier von einer Geschichte zu sprechen, in der es um soziale Rivalitäten, Klassenkämpfe und schließlich Musik und Tanz als persönliche Ausdrucksform geht. Quatsch, hier geht's einfach darum, wer die dicksten Eier hat. Nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern vom Millionär zum Multimillionär. Abgesehen von Protagonist DJ schwimmen die Studenten im Geld und die Daddys sitzen in einflussreichen Positionen. Hier wird nur getanzt, gerappt und gebattlet des Geldes und vor allem des eigenen Egos wegen. Um übergroße Egos und übergroßen Stolz, um Schuhlecker und Poser - darum geht's hier eigentlich. DJ taugt dabei tatsächlich als Sympathie- und Identifikationsfigur. Im Vergleich zum abgehobenen Rest ist sein Charakter schon fast als bodenständig zu bezeichnen.
So tragen dann nicht nur die "Brüder" so richtig dick auf, auch für Regisseur Sylvain White bleibt in seiner Videoclip-Optik kaum Platz für Understatement. Kennen muss man den Herrn nicht, es sei denn "Ich werde immer wissen, was du letzten Sommer getan hast" gehört zu den Filmen, die einen Ehrenplatz im heimischen DVD-Regal haben. Verwackelte Kamera-Aufnahmen, Slow-Motion - White gibt sich alle Mühe, mit vermeintlich schicken, aber schon tausendmal gesehenen Effekten selbst die Choreographien zu ruinieren.
Glücklicherweise gelingt es ihm nicht. Die Tanz/Stepp/Battle-Einlagen gehören zweifelsfrei zu den Stärken des Films. Die Choreographien können mitunter richtig begeistern, was speziell in den ersten zehn Minuten auf einen ganz netten Filmgenuss hoffen lässt. Diese Hoffnungen werden jedoch zerstört, sobald die Charaktere zu reden beginnen, sich alle erdenklichen Klischees und hohlen Phrasen aneinanderreihen und sich zudem eine der unrealistischsten Lovestorys der jüngeren Vergangenheit entwickelt, bei der nie klar wird, was die Beiden eigentlich aneinander finden. Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, den Charakteren ein wenig mehr Tiefe zu verleihen, aber jegliche Versuche in diese Richtung erweisen sich als Rohrkrepierer.

Man sollte "Stomp the Yard" von der ersten Minute an nicht ernst nehmen. Sich am Besten einreden, die gesamte Handlung sei nur ein Scherz. An den Choreographien, die einen großen Teil der 114 Filmminuten einnehmen, inklusive Soundtrack, lässt sich kaum etwas aussetzen. Der Rest jedoch ist eher zum Vergessen. Regisseur White nimmt als Nächstes übrigens ein Projekt in Angriff, in dem es um einen talentierten Klavierspieler geht, der das Ghetto hinter sich lassen möchte, was sich als gar nicht so einfaches Unterfangen erweist. Kreativität kennt manchmal eben keine Grenzen. Für die Hauptrolle ist der zweifach Oscar-nominierte Djimon Hounsou ("Gladiator", "Blood Diamond") im Gespräch. Kann man nur hoffen, dass der sich vor der Vertrags-Unterzeichnung noch "Stomp the Yard" anschaut - und es sich dann anders überlegt.

René Loch

3

Knallhartes Urteil…aber zu recht!

„…White gibt sich alle Mühe, mit vermeintlich schicken, aber schon tausendmal gesehenen Effekten selbst die Choreographien zu ruinieren.“

Ja, die verfackelte Handkamera ist nicht „cool“ sondern nervt nur, die schnellen Schnitte verhindern wirksam, dass man überhaupt dazu kommt die Tanzszenen bewundern zu können.

Es steckt auffallend viele Elemente von „street style“ in diesem Film – nur schlechter umgesetzt. Während es „street style“ schafft, noch eine halbwegs plausible Rahmenhandlung aufzubauen und die Darsteller als „normale“ Jugendliche darzustellen, wirken alle Personen in „stomp the yard“ abgehoben und unnatürlich.

Wer „street style“ kennt, weiß auch schon, wie der Film endet. Die Macher haben sich ebenfalls dort „inspirieren“ lassen.

Um es kurz zu machen: Man verpasst nichts, wenn man diesen Film nicht sieht. Lieber in die Videothek gehen und sich „ street style“ ausleihen. Hat man mehr davon. Versprochen!

10

ich will dia ma was sagen du null da: der film is soooo geil, da kannst du dia ma ne scheibe von abschneiden!!! der typ DJ(columbus Short) tanzt so geil das ich nicht mal mehr meinen namen weiß wenn ich ihn sehe!! da bin ich nich die einzige!!

1

@Tja!
Vielen Dank für dieses geistig sehr hochwertige kommentar!
Danach lässt sich feststellen, dass du einen IQ von 10 hast.
Zum Vergleich Knäckebrot hat einen IQ von 12.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

10

ayyyyyy der film ist einfach PERFECT....den hab ich mir schon angesehen ich werd ihn mir noch 123 mal ansehen...die stelle mit dem mädchen und columus wo sie lernen das ist einfachhhhhhh SWEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEETTTTT....ich will auchhhhh...COLUMBUS SHORT DU BIST EIN PERFECTER KERL....häättteee ich dich auch so umarmen könnenn...woowowowowowoowowoowowo sag ich nur dazu-....hab euch allle lüüüüüüüüüüüüüüübbbb schnutzaaaaaaaa

10

Der Film ist Bombe alter bisschen wie streestyle aber auch ander der ist perfekt einfach nur jedoch die geschichte ist zu kurz

10

der film ist der hamma überhaupt ich gucke mir ihn jeden tag mindestens einmal an!! ich kann ihn schon auswendig mit sprechen =P einfach nur geil!!! am besten finde ich brian j.white (sylvester) dieser typ is sone bombe einfach nur sexy

ich hoffe es wird noch ein zweiten teil geben!! mit mein schatzüü hehe

10

also hab noch was vergessen street style ist einer meiner lieblings filme gucke ihn imma wieder gerne aba wenn ich mir überlege ob stomp the yard oda street style dann entscheide ich mich für stomp the yard es stimmt is viles kopiert von street style aba das macht s.t.y zu nem hamma geilen film kann net verstehen wie man den film net mögen kann lol

6

Ich bin wahrlich kein Fan dieser Szene, doch dieser Film hat mich doch angenehm überrascht, da vor allem die Schauspieler glaubhaft rüber kommen und die Musik - auch wenn sie nicht meinem Geschmack - entspricht sehr gut ausgewählt wurde.
Dennoch ist die Story zu fast jedem Zeitpunkt berechenbar...und von daher verliert der Film so ein wenig seine Besonderheit.

5

Ist eben ein typischer "Tanzfilm", gepaart mit Liebesgeschichte die es auch schon in StreetStyle und zig anderen Filmen gibt. Einer Unterschiede ist eben das es kein Breaken sondern Steppen ist. Fans von Filmen wie eben StreetStyle werden aber sicher nicht enttäuscht werden, der Rest kann sich den Film sparen...

7

Also mir hat der Film gut gefallen. Die Rahmenhandlung wirkt ein bisschen abgedroschen aber interessant. Die "Moves" die bei den Tänzen zu sehen sind, sind der Hammer. Also alles in Allem. guter Film, jedoch sehr eintönig daher "nur" 7 Augen

9

hey der film war der hammer !!! *in love* hab ihn mir jetzt schon 12 mal reingezogen will auch nen paar m
oves davon können :) naja komm noch :-*

10

Der geilste Tanzfilm den ich jemals gesehn hab....einfach nur zu geil!!
Geile Moves
Geile Mukke
Was will man mehr!!

8

Ich stehe auf Black Music und Dance, also schaute ich mir das teil an, da ich schon ausschnitte sah von dem Film und wußte das da ein MusikFilm auf einen zukommt mit etwas Handlung die für mich hier nebensache mehr war, aber ok kann man sehen. Die TanzSzenen des Filmes sind auf jeden fall TOP, wenn man das so sieht will man am liebsten mit von der Partie sein und mit los legen wegen dem Beat der dort auf einem abgefeuert wird. Hier sieht man wieder das Schwarze Musik im Blut haben und das ist zu beneiden ;) Ich hätte nixs dagegen mehr solcher Filme zu sehen ! 2 Augen weniger weil die Story eigentlich banal war aber ok wenns dem Film diehnt... auch gut.

10

Sachma wat klopt ihr euch allle um den Film der Film ist (meiner meinung nach) Absolute Spitzenklasse ! Lang nicht mehr so einen Guten Film gesehen dazu noch das ich selber auch Tanze und es ist echt n klasse Film! aber sag mir mal jemand der diesem Film Nicht mindestens 5 augen gegeben hatt In konkret und in kurzen verständlichen sätzen warum er ihn nicht so gut findet ! kann ja nur der grund sein das es nicht so der film für manche leute ist aber meiner meinung nach gib es keinen richtigen grund den film schlecht zu machen jendefals nicht von leuten die solche filme gerne gucken ! ... naja viel spaß noch beim Diskotieren ! .. Gruß T

1

na gut, werden isch versuche, in konkret klare sätzen zu fasse: film ist mist, weil konkret überhaupt kein story-geschichte. hab den film in gewonnener sneak-preview geguckt und bin etwa 10 min (Entschuldigung: Minuten) vor Schluß raus. Wer hat eigentlich den letzten fight gewonnen? ;) Mann, so ein Dreck. Eine Ewigkeit Leuten beim auf den Boden stampfen zuzusehen. Schade um die Zeit.
Geht in die Schule, anstatt Euch solch einen Mist anzuschauen und - besonders die Leute, die mehr als fünf (Entschuldigung: 5) Punkte vergeben haben - lernt dort lesen und schreiben!

1

Der Film ist scheisse und ihr könnt alle kein Deutsch! :-p

10

Der Film is echt super.So nen tollen Film hab ich schon sehr lange nich mehr gesehen.Was habt ihr eigentlich für`n Problem damit.Wenn man Tanzen nich mag sollte man sich den Film gar nicht ansehen.Also der Film is so geil.Und nur weil ihr keinen Geschmack für Tanzen und Musik habt braucht ihr nicht glei drüber meckern.

1

ich finde dieseer film ist geil ich habe ihn zwar nicht geguckt aber trotzdem ist dieser fuilm gut sogar die werbung fürs kino hat michbeeindruckt aller könnte ich so tanzen were ich das geilste kind der ganze welt ( NICHTS GEGEN EUCH ABER ) DIESER BESERWISSER 9 ist dumm mann aller wie knan mann diesen film nicht mögen aller nein aller

8

Ich bin 37und kein Fan von dieser Musik aber mir hat der Film sehr gut gefallen Besonders schön war die Umgebung die Leute und Tanzszenen von feinsten aber Kritik gibt es auch bei vielen Szenen wurde se sehr deutlich das Trickaufnahmen gemacht wurden deshalb 2 Augen abgezogen

10

der geislte film den ich je gesehn hab einfac nur geil un chris brown sieht da wie immer so sexy aus:-) aba ne.yo is auch nich schlecht in kurzen und ganzen gesagt is der film einfach nur hamma!!!

10

Eine sehr gute Komödie, voller Ironie und mit viel Sarkasmus.
Leute die diesen Film schlecht finden, verstehn nicht die Ironie dahinter.

p.s ich mag gute Tanzfilme.

10

Man muss die Story des Filmes verstehen und verstehen das das ein Drama Film ist und deswegen ist der Film sehr gelungen. !

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