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Shoot 'em Up

Shoot 'em Up
action , usa 2007
original
shoot 'em up
regie
michael davis
drehbuch
michael davis
cast
clive owen,
paul giamatti,
monica bellucci,
stephen mcchattie, u.a.
spielzeit
86 Minuten
kinostart
20. September 2007
homepage
http://www.shootemup.de/
bewertung

3 von 10 Augen

 

Eigentlich sitzt Mr. Smith (Clive Owen) unbeteiligt auf einer Bank und möchte sich raus halten. Doch als nacheinander eine blutverschmierte junge Frau und eine Bande wild um sich schießender Killer seine Ruhe stören, befindet sich der griesgrämige Schweiger bald mitten in einer Geschichte, die ihn kräftig beschäftigen wird. Die Frau kann er nicht retten, doch ihr frisch geborenes Baby hat er plötzlich auf dem Arm. Das wäre er zwar gern schnell wieder los, doch es einfach den Gangstern zum Abschuss überlassen kommt auch nicht in Frage. Während also Bandenboss Hertz (Paul Giamatti) zur Hetzjagd auf die beiden Flüchtigen bläst und sich dessen Laune mit jedem Fehlversuch deutlich verschlechtert, versucht Smith mit Hilfe der Hure DQ (Monica Bellucci) den Grund für den ganzen Ärger herauszufinden.

Nicht dass der besonders wichtig wäre, denn eigentlich braucht es nicht wirklich einen konkreten Anlass für das bleihaltige Treiben. Es ist schon erstaunlich, wie es Regisseur und Drehbuchautor Michael Davis gelang, seinen Traum vom nach eigener Auffassung "kompromisslosesten Actionfilm aller Zeiten" zu verwirklichen. Mit einem selbst gebastelten, 15-minütigen Animationsfilm überzeugte er die potentiellen Geldgeber, ihm die Mittel für einen abendfüllenden Film zur Verfügung zu stellen, der im Grunde aus nichts Anderem als einer endlosen Schießerei besteht.
Und selbst dem hörigsten Tarantino- oder Rodriguez-Jünger dürfte klar sein, dass dieses Geballer ohne jede Substanz, Witz oder Selbstreflexion nicht besonders lange Spaß macht. Genau genommen bereitet es diesen ungefähr fünf Minuten, in denen man als Zuschauer ohne jegliches Vorgeplänkel sofort ins Geschehen geworfen wird und es ordentlich rund geht. Wenn man dann aber sehr schnell feststellt, dass das jetzt wohl ewig so weitergehen und tatsächlich immer nur eine endlose Schießerei der Nächsten folgen wird, dann ist das eine ziemlich beunruhigende Erkenntnis mit düsteren Aussichten für den Rest der Sitzung.
Klar, das ist alles natürlich nicht die Spur ernst gemeint und deshalb dürfen die Protagonisten die üblichen coolen Sprüche absondern, während sie nahezu unbeschädigt jedem Kugelhagel entkommen. Problem dabei: Diese Kommentare sind leider meist nicht die Spur witzig. Ganz besonders fällt das bei dem von Paul Giamatti verkörperten Bandenchef auf, aus dem selbst dieser begnadete Charaktermime so gut wie Nichts herausholen kann und dessen lässiges Gehabe genauso aufgesetzt wirkt wie seine Kommentare bemüht auf lustig getrimmt.
Ansonsten verkauft sich Monica Bellucci als Hure mit ein bisschen Herz deutlich unter Wert und Clive Owen schlafwandelt durch den nächsten Flop seiner US-Filmkarriere, dank einer Figur mit genau einer Charaktereigenschaft: Sein Mr. Smith ist nämlich ein wenig jähzornig und arbeitet daran.

Zugegeben: Es ist natürlich alles mal wieder Geschmackssache und wer ein Ticket für einen Film namens "Shoot 'Em Up" löst, der weiß wohl was ihn erwartet, und hat eben auch Bock auf ein wenig sinnfreie, aber dafür bleihaltige Unterhaltung. Technisch und visuell bewegt sich das Ganze zudem im akzeptablen Bereich und so wird auch dieses Werk sicher wieder seine kleine und überzeugte Fangemeinde finden. Die dürfte sich aber diesmal wirklich nur aus den ganz Schmerzfreien und Hartgesottenen zusammensetzen, die sich also freuen können, dass Mr. Michael Davis seine Vision vom "Proleten-James Bond" (seine eigene Wortwahl) verwirklichen durfte. Für alle Anderen, die auch nur ein bisschen mehr erwarten als einen Einzigen, auf 80 Minuten ausgewalzten Gag, kann hier aber definitiv keine Empfehlung ausgesprochen werden.

Volker Robrahn

8

ich muss dem review widersprechen: ich habe den film gesehen und ich fand ihn grandios. viel action, coole feuer-gefechte, die richtige dosis witz und (mal wieder) ein super aufspielender clive owen! zudem hat der schreiberling die allgegenwärtige selbstironie des films nicht erwähnt. der film nimmt sich als actionfilm nicht wirklich ernst und macht gerade deswegen höllisch spaß!
fazit: hier wird action-popcornkino par excellence geboten. wer was anderes erwartet, ist selbst schuld!

8

Die Kritik geht leider total am Thema vorbei. Wie der Rezensent an einer Stelle selbst bemerkt werden an einen Film namens "Shoot 'Em Up" gänzlich andere Erwartungen gestellt als an einen realistischen Actionthriller wie etwa das brilliante Bourne Ultimatum. Ob und inwiefern eben diese Erwartungen erfüllt werden, darüber wird hier kein Wort verloren. Da haben die Kollegen vom Filmspiegel deutlich besser erkannt worum es in diesem Film eigentlich geht.
Davis destilliert hier quasi die Essenz des Heroic Bloodshed Genres heraus und verzichtet konsequent auf jeglichen Ballast. In Filmen wie z.B. Hard Boiled geht es nun mal ausschließlich um Adrenalin und Schießereien und die Ehrlichkeit mit der "Shoot em Up" in jeder Sekunde klarmacht das es hier wirklich um nichts anderes geht, macht ihn ungeheuer sympatisch. Owen, Giamatti und Bellucci spielen auch weniger Charakere als ironische Kommentare auf den typischen wortkargen Helden, Bösewicht und Hure mit Herz. Von daher gehen die meisten der selbstironischen OneLiner (Giamatti philosophiert z.B. mehrmals darüber welche Art von Oberboss er denn nun sein möchte) im Orginal schon in Ordnung, die Synchronisation ist leider nicht so gelungen.

Also alle die einen selbstironischen Actioner sehen wollen, der die ganze Zeit Gas gibt, sind hier genau richtig. Die Shoot Outs sind kreativ und sauber inszeniert, Owen ist die coolste Sau seit seiner eigenen Darbietung in Sin City, Bellucci heiß und halbnackt wie immmer und der Running Gag mit der Karrotte ist ein Volltreffer!

3

86 Minuten die mir vorkamen wie 160 Minuten.Der Film besteht aus einer zähen Langweilmasse die sich durch den kompletten Inhalt zieht!
Wirklich eine unverständliche Schande,daß sich Namen wie Bellucci und Owen für sowas primitives hergeben.
Ein Film der zwanghaft cool sein möchte und dabei in der Lächerlichkeit versinkt...wird dennoch mit grosser Wahrscheinlichkeit seine unzähligen Shooter-Fans in den Kinos finden.

3 Points "nur" für Monica

8

Kann mich Marc nur anschließen:
Selten eine Kritik gelesen die dermaßen das Ziel verfehlt.

Die technische und visuelle Seite ist alles andere als nur "akzeptabel", die Regieeinfälle für die Schießereien waren an vielen Stellen deutlich einfallsreicher als beim so hoch gepriesenen Bourne.

Ein Actionfilm der auch mal tatsächlich über die volle Länge genau das ist.

9

Ich muss Marc und haha zustimmen. Ein wirklich gelungener Film. Wer in "Shoot èm up" geht, bekommt genau das was er erwartet. Und das mit Witz, einem überzeugenden Clive Owen und einem leider nicht ganz so überzeugendem Paul Giamatti. Denn da muss ich v.Robrahn leider zustimmen: Den gefühlslosen, irren Killer nimmt man ihn nicht ganz ab. Macht aber nix, dafür sterben die Bösewichte auf höchst unterhaltsamer Weise!

Film nicht gesehen -

ImDb Bewertungen dafür angeschaut - entschieden: WIE IMMER!
FILM IN ENGLISH AUF DVD SCHAUEN, WENN ER RAUSKOMMT!

Lässige sprüche kommen im Deutschen nicht annähernd an ihre "pendants" in der original-sprache ran: Ich sag nur "i'll be back"

Die Deutschen Synchronisationen sind seit einer Weile schon nicht mehr zu gebrauchen - Film Fernsehen (Mtv- lausig!) Serien - alles davon betroffen...

Es mag durchaus am Budget liegen! Zu viele Filme werden schon geschaut bevor sie in die Kinos kommen...

Die lausigen, manchmal 'google-Übersetzungsmaschine' schreienden Übersetzungen machen es einem aber auch verdammt schwer, eineigen Kram anzuschauen, den´s gibt..

z.B. Ricky Bobby war ziemlich klasse - Auf English!
Bewertung von filmszene.de auf deutsch:
1 Auge!

i rest my case..

7

Also ich für meinen Teil habe genau das bekommen, was ich erwartet habe: Ein ziemlich gelungener Actionfilm mit tollen Szenen und netten Sprüchen, der sich nicht die bohne Ernst nimmt und noch dazu gut besetzt ist. Die Kritik passt nicht, weil der Film der eigenen Anspruchshaltung (die nicht gerade aus einer komplexen Geschichte besteht) sehr wohl gerecht wird, indem er geniale Schießereien mit einer ordentlichen Portion Selbstironie liefert. Das muss man nicht mögen, aber daran muss den Film messen. Die Kritik versagt hier leider komplett.

7

Ich hätte als Rezensent auch gehörige Probleme, diesen Film zu bewerten. Ein differenzierter Blick scheint das einzige zu sein, was diesem Film gerecht werden könnte: Einerseits der Film als Film (also als kinematographisches Kunstwerk) und andererseits der Film als Genrefilm (also als Vertreter eines Filmgenres; in diesem Fall wohl "Heroic Bloodshed" oder einfach "Shooter").
Der Film an sich ist, eben durch sein Genre, sehr zielgruppenspezifisch. Zudem sind die Schießereien das einzige gewichtige Element dieses Film, will heißen, Abwechslung bietet er nur innerhalb dieses Elements. Die Handlung sowie ihre Charaktere sind genretypisch und fast schon archaisch. Ich behaupte wohlwollend, dass man nichts verpasst hat, wenn man diesen Film nicht gesehen hat und gleichzeitig kein Shooter-Fan ist (c'est moi).
Allerdings, und nun zur Bewertung des Films als Genrefilm, muss man zugeben, dass das Element des Gunplays fast schon virtuos ausgeschlachtet wurde. Da ich kein Insider bin, weiß ich zwar nicht, inwiefern die mir innovativ scheinenden Ideen wie die "self-made Selbstschussanlagen", die Schießerei mit gleichzeitigem Orgasmus oder die ohne Waffe abge"feuer"ten Kugeln wirklich neu sind. Aber Eindruck schinden können sie, wenn man sich darauf einlässt. Und in der Tat dürfen ebenso die selbstironischen Züge nicht unerwähnt bleiben (, auch wenn ich den Film niemals als Persiflage deuten würde), auch wenn man ebenso die Kehrseite der Medaille betrachten und von den massigen Klischees abgeneigt sein kann.
Der Running Gag mit der Karotte ist auch meiner Meinung nach gut, und das führt auch zu einem Punkt, der mich doch positiv überrascht hat: diese Art von misanthropischer Moral, die der Regiesseur in das Gemetzel gepackt hat. Der Protagonist ernährt sich anscheinend gesund, möchte Hunde nicht töten (Hund ist "wertvolleres" Wesen als sündiger Mensch), rettet das Baby und bestraft amoralisches Verhalten von anderen Menschen. Man muss es eigentlich fairer Weise zynisch nennen, was der Held dort tut. Ob es einem zusagt oder nicht, hängt vom Geschmack ab, und Geschmack ist nunmal Geschmackssache.
Meine beiden Einzelbewertungen wären intuitiv 5 und 8 aus 10 Punkten; das arithmetische Mittel wäre also 6.5 (gerundet 7), und genau soviel gebe ich dem Film auch. Doch wie immer gilt: So eine Bewertung sagt rein gar nichts aus.

2

"Zwanghaft cool" ist genau der richtige Ausdruck für diesen entsetzlichen, kaum bis zum Ende durchzustehenden Langweiler.

Mir ist schon klar, was der Film gerne sein und darstellen möchte. Aber auch in diesem Kontext halte ich ihn für komplett mißlungen.

3

ein schmarrn vo dem herrn, gemacht für videonerds ohne jeglichen anspruch...es gibt durchaus gute sinnlose filme, die sind aber deshalb gut, weil sie nicht auf sinnlos getrimmt sind...

8

Der Film hat einen Titel der auch heissen könnte: Geht da nur rein wenn ihr auf -shoot 'em up- steht. Leute die mit dieser Thematik nichts anfangen können, sollten kein Geld für ein Ticket verschwenden.
Was bekommt man für sein Geld ?

Einen rasant geschnittenen Film (ohne Bourne-Wackelkamera) der sich nicht für EINE Minute ernst nimmt. Der obige Kritiker hat dies wohl nicht bemerkt. In diesem Film gelten weder die Gesetze der Physik noch der Logik. Von gutem Geschmack mal ganz abgesehen.

Wer Sin City mag und dem Hard Boiled zu wenig Schiessereien hatte, der sollte diesen Film ansehen.
Wer seine Freundin auf einen Kinoabend mitnehmen möchte, oder gar die Ehefrau, der sei gewarnt. Hier spielt ein Baby mit und dem wird übel mitgespielt....

Warum darf ein Vollhonk wie wasined hier Leute die den Film mochten als Videonerds bezeichnen ?

Es gibt tatsächlich Leute denen der Film gefallen hat.

8

der film wurde hier unterbewertet!
es ist ein film nicht unbedingt für die breite masse,was ihn aber deswegen nicht unbedingt schlecht macht .
er ist auf seine weise unterhaltsam und sogar witzig.
für nicht fans solcher filme würde ich auch lieber warten bis er auf dvd rauskommt.

10

einfach ein super lustiger film unfassbar wie ich mich schlapp gelacht habe!

die szene nach der fallschirm jagd als die kamerea in vogelperspektive über ihm fliegt und die ganzen leichen/-teile um ihn rum verteilt sind, hahahahaha einfach göttlich!

2

An diesem Film stimmt nichts. Gar nichts!

Die Story ist an den Haaren herbeigezogen.

Die Hauptfigur hat "Endloss - Magazine". Nachladen brauch er auch nach 30 Schuss nicht.

Als das Kind geboren wird, war es bereits gewaschen und nicht ein Bischen blutverschmiert.

Die Hauptfigut geht mit dem Neugeborenen um, wie mit einem Football. Das Baby hätte keine 30 Sekunden in seiner Obhut überlebt.

Der Held tötet alle und jeden. Aber ebend hat er noch 30 FBI - Agenten ausgeschaltet und 10 Minuten später arbeitet er mit dm FBI zusammen und die toten Kollegen sind vergessen.

Die Caracktere sind flach und eindimensional.

Der Held trifft auch aus 200 Meter ein Haar.
Es handelt sich hier um einen 08/15 Actionfilm ohne Besonderheiten.

Nur für extrem anspruchsloses Publikum geeignet.

Fazit:

negativ:
- Null Realismus
- Flache Persönlichkeiten
- Story an den Haarenh herbei gezogen

positiv:
- Monika Belluccis's Möpse :o)

8

sehr geiler "Proleten-Bond"

positiv:

- Null Realismus
- Flache Persönlichkeit
- Flache Story

ok:

- Monis Tittenansatz (mehr sieht man nicht)

@ wasinedhasser : mein nick ist rizla23...ausserdem richtet sich meine kritik nicht gegen videonerds im allgemeinen, sondern gegen die, die sich jeden schrott reinziehen, ohne irgendwas zu hinterfragen...versuch mal auch zwischen den zeilen zu lesen...ausserdem : kritik ist IMMER subjektiv..!!!

10

Ich weiss nicht in welchem Film der Rezensent war, aber die obige Kritik kann ich beim besten Willen nicht teilen.

Dieser Film ist völlig überzeichnet, spätestens beim dritten Schusswechsel sollte jedem klar sein, dass dies ein Action-Film ist, der sich selbst auf den Arm nimmt, und das macht er einfach nur genial.

Der Film ist äußerst kurzweilig, wenn man sich auf Ihn einlässt. Die Action ist unorthodox aber trotzdem super. Die Charaktere völlig überzeichnet, quasi wie im Comic. In einem Wort wunderbares Popcorn-Kino!

Mein persönliches Highlight ist der Zusammenprall der beiden Fahrzeuge mit fliegendem Wechsel von einem Auto zum anderen - wer an dieser Stelle nicht merkt, dass man den Film auch gut als verfilmten Comic (ohne Vorlage ?) verstehen kann, hat wohl Sin City und 300 nur deswegen gut bewertet, weil diese durch bekannte Namen veredelt wurden. Für alle Fans der beiden genannten Filme ist dieser hier absolut empfehlenswert.

1

Ich stimme voll und ganz dem Zecher zu.
Allerdings ist der Film mir nur ein Auge Wert.
86 min total sinnlose unrealistische Action ohne Story.
Ok es gibt Titten aber das macht keinen guten Film aus.

10

@zecher tut mir leid aber wenn ich das mit dem anspruchlosen publikum und deinem letzten kommentar lese loest sich mein gehirn vor lauter dummheit auf. ich finds einfach schlimm wie immer ein paar pseudo kritiker filme grundlos schlecht machen. fuer mich hat sich der der film ganz klar zum kultobjekt avanciert. (sry fuer rechtschreibund, bin mit der psp online)

2

der vorredner trifft den nagel auf den kopf.dieser film ist das nonplusultra für psp spieler und andere jungs die in einer virtuellen welt leben.alle anderen sollten diesen banalen film möglichst meiden.

7

Erwartungen erfüllt kann ich nur sagen!

Gut, war zwar nen bisschen flache Story und wirklich Sinn macht nicht alles aber ich wurde gut unterhalten.

Schon weitaus schlechtere Filme gesehen, ich würde diesen hier mit "Snakes on a Plane" vergleichen.

Esst mehr Gemüse! :-)

10

Also mir hat der Film spitze gefallen. Ich hab ab und zu den Spleen und schau mir solche Filme gerne an! Und Clive Owen, Monica Bellucci sind es wert den Film zu schauen

Selten so einen beschissenen Film gesehen. Ordentliches Geballer kann ja Spaß machen, aber in diesem Film hat nichts Spaß gemacht. Selbst die hübsche Moni konnte den Film nicht retten. Sauschlecht. Noch nicht mal guter Trash...
Prost

9

einfach und simpel gestrickt, aber konnnte mit meinen freunden gut lachen

6

lieber herr robrahn,

also ehrlich ! 7 augen für transformers ? ich habe im kino fast geweint vor schmerzen und die anderen 3 zuschauer auch.

und dieser film (jetzt auf dvd gesehen) ist ja wohl noch dreimal so gut. tatsächlich ist das ende sogar sehr amüsant. natürlich auch kein meisterwerk, aber ich denke ihr geschmack und meiner harmonieren nicht sehr gut ;-)
gruß aus berlin
++

8

Was hat mir dieser Film gegeben?

- Klasse Action
- ein paar gute Gags
- Insgesamt einen äußerst unterhaltsamen DVD-Abend.

@zecher:
Unrealistisch? Aber sicher!
Flache Charaktere? Ja klar doch!
Verrückte Story? Aber hallo!
Und es hat trotzdem Spaß gemacht! Riesenspaß! Da bin ich dann auch gerne mal extrem anspruchslos! Wer bei diesem Film dann aber lediglich Bellucci's Möpse (die man noch nicht mal richtig sieht) als positiv angibt, sollte mit Begriffen wie ANSPRUCHSLOS lieber nicht umherwerfen.

1

Wer schon immer mal sein Gehirn mit dem Blinddarm verwechseln wollte und auf Kinder steht, die es mit Flubber, dem fröhlichen Flummi von Disney aufnehmen können, kann sich durchaus mit diesem Scheissstreifen die Sehrinde wegätzen.
Für Veganer , die endlich an die Kraft der Möhre glauben, ist der Film allerdings geignet.

1

einfach nur blöd, billig, unoriginell und ermüdend
da war ja nichtmals echte action nur n paar indoorschießereien in alten lagerhallen und sowas ... hundertmal besser gesehen

8

Film der Spaß macht. Einfach unterhaltend. Es muss nicht immer eine Romanstorie ala Bourne oder Bombastaction sein und wer Anspruchsvolle Unterhaltung erwartet und das Frontcover nicht versteht sollte einfach mal auf die Rückseite schaun. Wie immer gilt: Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

5

Der Anfang ist gut weil witzig doch spätestens nach einer halben Stunde ist die Luft raus! Eigentlich sind nur drei Punkte drin, beachtet man das Genre muss man nochmal zwei Punkte draufsetzen, weil es im Genre auch wesentlich schlechteres gibt.

Wer den Hauptdarsteller mag und mit wesentlich anspruchvolleren Film-Material zurecht kommt sollte sich Children Of Men anschauen.

9

Aufgrund seiner Individualität und der versteckten Satire aknn es nur neun Augen geben. Ich wette mal und sage eine Tendenz zum Kultfilm voraus.

9

ich habe den film am samstag abends auf dvd gesehen.
mal ganz ehrlich, wir powern die ganze woche im job und tun mit sicherheit nicht nur sinnfreie dinge. deshalb: "ein bisschen
spass muss sein" und ein film bei dem man mal abschalten kann (wenn man sich darauf einlässt) ist doch super.

absolut unterhaltsam und kurzweilig. ich sag nur "tot durch karotte".

ich habe sehr gelacht und alle die ich kenne fanden den film super. aber es gibt immer welche die was zu meckern haben. es muss ja auch andere meinungen geben, sonst wäre das leben auch trostlos.

8

Muss denn jeder Film anspruchsvoll sein und Tiefgang haben?! Fernsehen & Filme sind u.a. dafür da, um SPAß zu haben. Und das hat man hier definitv. Klar ist die Story völlig irrwitzig, selbstironisch und der Film größtenteils unrealistisch - na und?! Was gegenteiliges wird auch gar nicht behauptet. Wer dies erkennt, ist klar im Vorteil! Und an der Intelligenz der Fans dieses Filmes zu zweifeln, zeugt von einem sehr eindimensionalen Denken!

8

Jeder, der die Selbstironie und den einfachen Spaßfaktor dieses Films erkennt, kann hier nur eine gute Wertung abgeben! 8 fette Augen von mir.

1

Versucht ein B-Movie zu sein, ist aber einfach nur ein ganz schlechter Streifen, der in die Tonne gehört. Warum Owen, Bellucci und Giamatti für so einen Dreck unterschrieben haben, wird mir für immer ein Rätsel bleiben.

7

Ich fand den Film unterhaltsam. Natürlich maßlos übertrieben, aber das habe ich erwartet.

Zum Glück haben wir hier freie Meinungsfreiheit, aber manche Kritiken kann man sich echt sparen.

Aber Filme sind wie Esen Geschmackssache. Wenn jemand kein Fisch mag, dann kann man ich auch nicht dazu bringen ( zumindest bei Erwachsenen ).
So auch bei Filmen.
Bei manchen Filmen ist es aber we Blinden eine Farbe beschreiben.

7

Ich bin zwar auch kein Freund von Ballerfilmen aber dieser hat mir trotzdem gefallen. Ich bin schon mit nicht so großen Erwartungen in diesen Film gegangen. Aber der Film war kurzweilig und ich wurde gut unterhalten. Natürlich ist dieser Film nichts für Cineasten.

9

Ich versteh einfach nicht wie man diesem film eine schlechte bewertung geben kann...
für alle dies einfach nicht überzuckern:
der film heißt shoot em up:
selbst der trägste geist sollte bei diesem titel schon erahnen, worauf der film sein hauptaugenmerk legt: rüchtüüüch!BALLERN!
sollte die namensgebung des titels doch nicht ausreichen, sollte man noch einen blick auf das DVD-Cover werfen: dort springt einem der held, der nochdazu auf den einsilbigen namen "mr.smith" hört mit gezogenen WAFFEN entgegen.
“I'm a British nanny, and I'm dangerous.” muss dann wohl als letzter hinweis reichen um zu erkennen, dass sich dieser film zu keiner einzigen sekunde selbst ernst nimmt.

wer darauf beharrt, dass der film keine story hat und einfach nur sinnfrei ist, dem sei gesagt: rüchtüüüch!!!!...und so soll es auch sein, denn die intension dieses films ist nicht mehr und nicht weniger als für die laufzeit von 86 minuten zu unterhalten mit sprüchen wie sie cooler und figuren wie sie klischee behafteter nicht sein könnten.
wer dennoch der meinung ist, dass ein guter film eine story, eine moral oder wenigstens eine charakterentwicklung braucht, dem sei an dieser stelle nahegelegt, dass es kein dogma für einen guten film gibt.
je nach intension des films muss man unabhängig abwägen, ob er wirklich die obengenannten eigenschaften braucht und ich sage dieser film braucht nichts davon, ausser action und coole sprüche, alles andere hätte ihn ruiniert!

...sicherlich gibt es leute, die in "der englische patient"
gerne schießereien und explosionen gesehen hätten...meine frage hierzu: braucht ein film explosionen und schießerei?

mein schluss daraus ist folgender: wer bei diesem film die !nicht vorhandenen! elemente (story, moral, charakterentwicklung etc. ) bemängelt hat nicht mehr in der birne als der, dem in dramen oder dokumenmtationen die action fehlt

8

Hab mich sehr gut amüsiert. Auf jeden Fall den Film auf Englisch anschaun (auch wenn Giamatti manchmal nicht ganz einfach zu verstehen ist). Ich hab mir danach nur an ein paar Stellen die deutsche Synchro angehört ... allein die Stimme vom Hertz (Giamatti) is absolut lächerlich. Also lieber original.

Und das man an diesen Film nicht mit allzu viel ernst rangehen sollte, dürfte eigentlich recht schnell klar werden (wenn's nicht schon durch den Titel klar war).

Guter Film, gute Unterhaltung, wenn man grade einfach was zur Unterhaltung und nicht zum Nachdenken sucht.

8

Ich fand den film cool. clive owen lächelt kein einziges mal, monica belucci ist sexy as hell und die action knallt. hätte nicht gedacht, dass man mit knarren so kreative actionszenen hinlegen kann.
giamatti ist gnadenlos psycho-gut und die story ist für einen reinen action-kracher ziemlich intelligent.
auf jeden fall mal was neues und ich denke, man ist den film über gutunterhalten und kommt nicht zum gähnen.
mir hat´s gefallen!

8

Ich habe den Film vorbehaltlos geschaut und fand ihn durchaus unterhaltsam. Klar nichts tiefgründiges über das man auch nur eine Minute nachdenken muss nachdem der Abspann begonnen hat, aber man sollte sich fragen, ob das überhaupt das Ziel des Films ist. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl eine Persiflage zu sehen und denke, genau so will der Film verstanden werden.Ist der Film flach? Klar das soll er sein! Ist der Film realistisch? Nein! Wozu auch?-das verursacht unnötig Langeweile^^ Ist der Film lustig? Da sag ich klar jein!, denn das ist Geschmackssache. Wer sich an mangelndem Realismus und flachen Charakteren stört wird nicht viel zu Lachen haben. Story? Naja mehr eine Richtlinie, aber Filme wie 300 etc. haben bewiesen, dass man keine braucht. Ich finde Rezension misst deshalb mit falschen Maßstäben und geht mit einer falschen Erwartung an die Sache heran. Aber zum Glück hat jeder seinen eigenen Geschmack.

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