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Ruinen

Ruinen
horror-thriller , usa 2008
original
the ruins
regie
carter smith
drehbuch
scott b. smith
cast
joe anderson,
jonathan tucker,
jena malone,
laura ramsey,
shawn ashmore, u.a.
spielzeit
91 Minuten
kinostart
26. Juni 2008
homepage
http://movies.universal-pictures-international-germany.de/ruinen/
bewertung

7 von 10 Augen

Jede Menge Schrott. Das haben wir im Horrorgenre in den letzten Jahren auf der Leinwand über uns ergehen lassen müssen. Von kleinen Lichtblicken wie "The Descent" mal abgesehen. Da freut man sich dann schon über jeden Genrevertreter, der zumindest ein bisschen Kreativität und Intelligenz aufweist. Also bitte jetzt aufstehen und applaudieren. Denn mit "Ruinen" bekommen wir endlich mal wieder einen ordentlichen Horrorthriller serviert. Nicht mehr und nicht weniger.
Wobei die Bezeichnung Horrordrama vielleicht passender wäre. Schockmomente und Gore bilden in diesem Fall nämlich einmal zur Abwechslung nicht alleine das Grundgerüst der Geschichte. Sondern auch der Blick auf immer verzweifelter werdende Protagonisten und deren direkten Weg in Richtung Wahnsinn. Den hätte man zwar, vor allem mit der Hilfe von etwas überzeugenderen Darstellern, auch noch deutlich faszinierender gestalten können. Doch angesichts der Einfallslosigkeit, mit welcher dieses Genre sonst in unseren Kinos derzeit auftritt, darf man dem Film für seine kleine Prise Cleverness und Einfallsreichtum durchaus dankbar sein.

Das Ausgangsszenario von "Ruinen" klingt dabei eigentlich gar nicht so neu und kreativ, stattdessen allzu einfallslos und vertraut. Zwei junge amerikanische Pärchen, die etwas nachdenklicheren Jeff (Jonathan Tucker) und Amy (Jena Malone), sowie die deutlich lebenslustigeren Stacy (Laura Ramsey) und Eric (Shawn Ashmore), genießen unbeschwert ihren Strandurlaub in Mexiko. Kurz vor ihrer Abreise lernen sie den deutschen Abenteuerurlauber Mathias (Joe Anderson) kennen, der ihnen von einer mysteriösen Ruine im Dschungel erzählt. Dort führt der Bruder von Mathias gerade archäologische Ausgrabungen durch, hat aber in letzter Zeit nichts mehr von sich hören lassen. Klingt ja eigentlich schon sehr verdächtig. Trotzdem schließen sich die beiden Pärchen einer kleinen Exkursion zu den Ruinen an. Dort angekommen wird aber allen schnell klar, dass man vielleicht doch lieber am Strand geblieben wäre.

Dass man doch lieber daheim geblieben wäre, mag sich auch der Zuschauer nach den ersten 20 Minuten denken. Klischeehafte Figuren, natürlich inklusive einer hübschen Blondine, deren zuvor ach so schöner Urlaub dank einem mysteriösen Gebäude zum Horrortrip wird. Das haben wir nicht nur schon sehr oft, sondern auch meistens nur mit viel Gähnen verfolgt. Wirklich Mut macht der Beginn von "Ruinen" nicht, auch da die Hauptdarsteller in ihren sowieso schon sehr einfach gestrickten Rollen zu Anfang nicht wirklich viel Sympathie ausstrahlen. Man ahnt Schlimmes. Nicht schon wieder so ein einfallsloser Horrorstreifen mit austauschbaren Protagonisten.
Bei der Ankunft der Gruppe ist, wen wundert's, die Ausgrabung bei der Ruine natürlich verlassen und der Bruder von Mathias unauffindbar. Der heißt übrigens in alter Hollywoodtradition Heinrich. Kann irgendeiner denen mal bitte erklären, dass wir unsere Kinder schon seit 50 Jahren nicht mehr so nennen? Gerade als man aber über derartige Kleinigkeiten sinniert und innerlich schon den Haken hinter dem Kästchen "Horror-Einheitsbrei" gemacht hat, passiert es dann. Vollkommen überraschend halten Kreativität und Intelligenz in der Geschichte Einzug.

Ganz so überraschend ist das aber dann vielleicht doch nicht. Denn Autor Scott B. Smith hat immerhin bereits die Vorlage zu dem wundervollen, bitterbösen Drama "Ein einfacher Plan" geliefert. Und dafür sogar eine Oscar-Nominierung eingeheimst. Bei dieser einen Nominierung wird es zwar mit Sicherheit auch nach "Die Ruinen" bleiben, doch mit dem Auftauchen der Ruine setzt Smith endlich die so sehr vermisste Kreativitätsspritze an. Das betrifft zum einen die Wahl der Gegenspieler. So ist der todbringende Bewohner der Ruine zur Abwechslung keine Geistererscheinung oder deformiertes Monster, was dem Ganzen dann doch eine spürbare Portion Frische verleiht. Von kleinen Kindern, die nachts auf Straßen unterwegs sind, oder mysteriösen Erscheinungen, die gerne auf Bildern oder Videos herumgeistern, haben wir nämlich erst mal genug. Clever ist dieser Gegenspieler auch noch und dazu sogar absolut unberechenbar.
Viel schöner ist aber, dass er nicht alleine ist. In "Ruinen" müssen unsere Figuren nämlich gleich an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen. Das sorgt nicht nur immer wieder für willkommene Abwechslung, sondern verstärkt auch die hoffnungslose Lage der Protagonisten. Und genau darauf lenkt der Film immer mehr seine Aufmerksamkeit. Schockmomente und Gore sind zwar durchaus vorhanden, genauso wie die obligatorische kurze Nacktszene. Doch im Kern konzentriert sich die Geschichte auf etwas anderes, nämlich die steigende Verzweiflung der beiden Pärchen im Angesicht des scheinbar übermächtigen Grauens. Hier bildet sich schnell eine ganz eigene Dynamik, die durchaus ihren Reiz hat.

Doch so interessant dieser Aspekt der Geschichte auch ist, vollkommen überzeugen kann seine Umsetzung leider nicht immer. Zum einen fehlt es den Darstellern in einigen Szenen doch ein klein wenig an der nötigen Klasse, um die Entwicklung ihrer Figuren auch immer überzeugend rüberzubringen. Auch wenn zumindest Jonathan Tucker ("Hostage") und Jena Malone ("Into the Wild") im Verlauf des Films deutlich mehr an Farbe gewinnen. Das Problem liegt aber auch darin, dass diese Entwicklungen zu schnell und damit zu oberflächlich dargestellt werden. Schließlich müssen ja auch immer wieder die Gegenspieler Zeit für ihren Auftritt bekommen. So will der Film im Endeffekt einfach ein klein bisschen zu viel des Guten und lässt so dann auch teilweise das Potential von so manch gutem Einfall ungenutzt.
Das bezieht sich insbesondere auf einen wundervollen und perfiden Trick, mit dem hier unsere Protagonisten zur Verzweiflung getrieben werden. Der sorgt für die wohl beste Szene des Films, die durch den durchaus überzeugenden Regieneuling Carter Smith auch packend umgesetzt wird. Doch im weiteren Verlauf geht diese faszinierende Idee leider wieder im Eifer des Gefechts unter. Auch das große Finale des Films kommt etwas zu schnell und abrupt.

Doch was wollen wir meckern. Aus diesem allzu vertrauten Ausgangsszenario noch einen derart unterhaltsamen Film zu basteln, da darf man schon mal ein bisschen Respekt zollen. Den uninspirierten Trailer von "Ruinen" sollte man deswegen bitte ignorieren und dem Film stattdessen eine faire Chance geben. Ob wir in diesem Jahr noch viel bessere Horrorstreifen in unseren Kinos erleben werden, darf nämlich durchaus bezweifelt werden.

Matthias Kastl

6

habe mich, ehrlich gesagt, darüber gewundert, das der film bei filmszene so gut abschneidet...für genrefans bietet der streifen passable kost ohne viel tiefgang und überraschungen...

1

Absoluter Müll der Film. NICHTS, aber auch garnichts dabei was man nicht schon wo anders und vor allem besser gesehn hätte! Logik die selbst für die lächerlich niedrigen Standards des Horror-Genres ein absoluter Reinfall ist:
Wirklich ALLE HAndlungsentscheidungen laufen so ab:
Protagonist überlegt sich was das absolut dämlichste wäre was man in der Situation tun könnte, entscheidet sich dann aber dafür etwas noch verblödeteres zu tun.
Und überhaupt sind die Darsteller wieder nur ein Haufen total seelenloser, unsymphatischer Charaktere.

Totaler Reinfall der Film. Eine Ruine der Filmkunst die schon als solche entsand und nicht erst des Zerfalls bedurfte.

7

Solider Film, dank frischer Ideen zu keiner Zeit langweilig. Kritik trifft mal wieder voll und ganz zu. Und wer ein Meisterwerk der Charakterzeichnung erwartet sollte vielleicht vorher kurz überlegen, was für einen Film er sich anschaut.

1

Wer zwischen "Haufen total seelenloser, unsymphatischer Charaktere" und einem "Meisterwerk der Charakterzeichnung" keine auch für Horrorfilme möglichen Zwischenstufen sehen kann, der sollte sich vielleicht vorher kurz überlegen ob er sich überhaupt Filme anschauen sollte.

Dass die Charactere so ultramies sind ist deine Meinung. Spätestens nach dem Trailer oder den ersten paar Minuten sollte klar sein, was man hier serviert bekommt. Und das ist letzten Endes in keinster Weise so schlecht, wie es deine Kritik, die im Übrigen auch auf jede Zwichenstufe verzichtet (1 Auge), darstellt. Man kann sich darüber streiten, ob der Film 7 Augen verdient hat, aber von einem Totalausfall, ist der Film weit entfernt.

Aber ich will jetzt keine große Diskussion starten, das ist der Film dann auch nicht Wert. Der Film ist Standardkost, die durch ein nicht so alltägliches Szenario etwas aufgewertet wird. Nicht mehr und nicht weniger.

8

Ein Horrorfilm der etwas anderen Art. Die Story mit den (sprechenden) Pflanzen wurde sehr gut umgesetzt und wirkte in keinster Weise lächerlich, die Schauspieler waren toll, ganz besonders Shawn Ashmore und Jonathan Tucker, auch die Gewalt war nicht übertrieben dargestellt, "Ruinen" ist mehr ein psychologischer, düsterer und emotionaler Film, was wirklich positiv zu vermerken ist. Nur das Ende hat mir nicht so gefallen.

7

Ja, ein Meisterwerk ist der Film nicht, aber durchaus die ganze Zeit spannend und ein wenig originell. Für meinen Geschmack zu blutrünstig. Die Logik des Films und des Handelns der Protagonisten hinterfrage man in der Tat am Besten nicht. (Es gibt übrigens eine ähnliche, sehr lesenswerte Horrorgeschichte von Clark Ashton Smith in dem Buch Saat aus dem Grabe.)

Hatte mir wenigstens einen durchschnittlichen Horrorstreifen erwartet, aber mit sowenig Spannung und solch uninteressanten Charakteren hätte ich nicht gerechnet.

2/10

2

Der Film war der totale Reinfall.Ich dachte das ich mal wieder ne richtige Portion Angst bekomm aber der Film war so langweilig das ich zwischendurch mal eingenickt bin.

1

Ich wundere mich über diese Filmkritik, denn der Film ist einfach nur Müll! Trash! Langweilig und wahre Verschwendung von Lebenszeit. Man sucht verzweifelt nach etwas Kreativem im Film und wird schließlich von der Ohnmacht der Langeweile in den Schlaf gerungen. Mit dem Geschmack und der Bewertung mit 7 Augen für diesen Langweiler, verhält es sich in etwa folgendermaßen: Geschmackt ist wie ein Schmetterling, dieses landet oft auf schönen Blumen, manchmal aber auch auf Scheiße!

3

Ich kann mich der Filmszene-Kritik ebenfalls in keinster Weise anschließen. Sicherlich bin ich als jemand, der häufig Horrorfilme guckt, etwas abgestumpft. Aber "Ruinen" konnte mich nicht ein Mal erschrecken oder für den bei Horrorfilmen so wichtigen Grusel sorgen.
Offenbar ging es den Machern ähnlich, weswegen gegen Ende zwei Szenen eingebaut wurden, die an "Torture-Porn" der Marke Saw 2-4 und Hostel erinnern. Abgesehen davon, dass Inszenierungen dieser Art für mich sowieso nicht zu einem Qualitätsmerkmal von Horrorfilmen gehören, werden auch Fans solcher Folterszenen bei "Ruinen" nicht zufriedengestellt, denn dazu kommen einfach zu wenige dieser Szenen vor.
Das Verhalten der Protagonisten in der Extremsituation kann beim Zuschauer bestimmt für einige Beklemmung sorgen, aber fehlende Schockmomente und aufgrund eines eher lächerlichen Feindes nicht vorhandene Grusel-Atmosphäre brechen "Ruinen" das Genick.

3

Zunächst wird eigentlich ganz gut Spannung aufgebaut, obwohl man schon zu Beginn mit Klischees überrollt wird. Alle Protagonisten könnten auch als Unterwäsche Models durchgehen, typisch :-D
Die Idee mit den Ruinen ist im Grunde ganz gut, allerdings bleibt es leider beim Ansatz. Denn spätestens mit den "Splatter"-Szenen verliert der Film seine Linie.
Und wer hat hier geschrieben, dass die Gewalt nicht übertrieben dargestellt wurde???

SPOILER

Also wenn man erst jemanden bei vollem Bewusstsein die Beine brechen und abschneiden lässt, nur um ihn dann in der übernächsten Szene sowieso sterben zu lassen, dann ist das für mich nichts anderes als Gewalt zum Selbstzweck und damit übertrieben und unnötig. Nichts gegen solche Szenen, aber bitte bitte auch sinnvoll in der Handlung verankert. Ansonsten kriegt das Ganze einen sehr faden und unnötig "blutgeilen" Beigeschmack.

Der Höhepunkt des Films ist aber die Pflanze, die Stimmen und Klingeltöne auf Helium imitieren kann... Wahnsinn^^

Alles in allem ein sehr unterdurchschnittlicher Film

8

Wenn ich mir die Bewertung von Kabada oben anschauen, dann fasse ich mir nur an den Kopf. Eventuell sollte man keine Kritik posten, wenn mannicht in der Lage siesachlich rüberzubrigen. Zumal die negativen Aspekte, die er heranzieht nicht vorhanden sind,

Ich war positiv überrascht von diesem Film, der er bringt viel neues in das Genre. Der Spannungsbogen steigt mit der Zeit kontinuierlich an. Für Fans des intelligenten Horrors ein Muss.

1

Also ob das überhaupt ein Horrorfilm war...(möcht ich mal bezweifeln)
Ich muss mich nur wundern, wie man aus einer guten Idee mit großartiger Kulisse, so etwas zusammenschustern konnte.

Hätte mir aber eigentlich klar sein müssen, da die Kritiken der Horrorstreifen seltenst mit meiner Meinung übereinstimmen.

8

Habe den Film leider erst auf DVD gesehen und fand ihn toll.

Die Idee "das Böse" im Urwald isolieren zu können, ist aber absolut lächerlich und entbehrt jeglicher Logik... ich möchte hier keine Spoiler einfügen und kann daher nicht mehr dazu sagen.

Auf der DVD finden sich dann auch geschnittene Szenen und ein alternatives Ende. Leider wurde wieder viel weggeschnitten, was dem Film meiner Meinung nach gut getan hätte. Meistens wird das ja gemacht um dem Film mehr Drive und einen besseren Rhythmus zu geben (die Leute sind halt heute recht ungeduldig geworden und vertragen keine "ruhigen Filme" mehr welche sich etwas Zeit mit der Geschichte lassen). Auch das in der Rezession beschriebene viel zu rasche Ende leidet darunter, dass viel der Schere zum Opfer viel.

Zum Ende des Films muss ich sagen, dass mir das alternative Ende besser gefallen, als dasjenige, welches wirklich im Film verwendet wurde. Für Horrorfans sind beide keine grosse Überraschung - der übliche Twist am Ende des Horrorfilms halt -, aber das alternative Ende war bedrohlicher und dazu auch logischer.

1

vielversprechender titel und trailer. aber zum schluss war ich super entäuscht.
sprechende und mordende pflanzen, was für ein schwachsinn.
der film ist wirklich nicht zu empfehlen

9

Klasse gemachter Grusel-Schocker. Wer aber nicht auf Splatter steht, sollte die Finger davon lassen. Ansonsten ein Muss für Horror-Fans!

3

Inkl. Spoiler:

Typischer Anfang, interessanter Mittelteil, lahmer Abgang.

Der Film hatte seine Momente, aber mich stört einfach die Tatsache, dass nicht ansatzweise erläutert wird wieso weshalb und warum es genau in dieser Ruine (Maya Pyramide) sprechende und mordende Pflanzen gibt (und zu welchem Zweck?).
Wieso wurden die Jugendlichen nicht direkt mit der Knarre erschossen als sie wiederholt nach unten kommen?

Über Klischees wie Heinrich und die typische hysterische Blonde die sich mal nackich mach, seh ich mal hinweg.

Erfrischend ist allerdings, dass das Setting mal ein etwas anderes ist.

Es gibt zum Film wohl eine recht interessante Buchvorlage namens Dickicht.
Dieser Titel läßt dann schon ein wenig mehr darauf schließen was einen erwartet...

1

Das Leben ist zu kurz... Macht was interessanteres als diesem Film zu schauen.

Vll. habt ihr Glück und im Tv läuft eine Wiederholung der Gummibären Bande. Lohnt sich eher ;)

7

Der Rezension kann ich nur zustimmen. Der Film bringt dem Horrorfilmsympathisanten die sehnlichst erwartete Abwechslung, geizt nicht mit üblen Splattermomenten und erfreut durch Kleinigkeiten, z.B. dass es nicht (!) an einem eingestürzten Eingang liegt, weshalb die Protagonisten den Ort des Grauens nicht mehr verlassen können. Die Schauspieler überzeugen und ihre Dialoge und Handlungen sind durchaus nachvollziehbar. Selbst das leider wirklich etwas rasche Ende bricht mit den üblichen Sehgewohnheiten, da es einen Showdown völlig vermissen lässt: keine in Flammen aufgehende Spukvilla, kein zur Hölle fahrendes Monster und in diesem Falle auch keine in sich zusammenfallende Maya-Ruine. Gelungen.

1

absoluter müll! wer hier 8-10 augen vergibt sollte sich mal an den kopf fassen... der film vergeigt in jeder hinsicht die gute idee. den kennenlernteil am anfang hätte man getrost wegschneiden können, da absolut klischeeüberladen und nervtötend(und damit meine ich nicht ein gerütteltes maß horror-klischees)..

die torture elemente wurden nur eingebaut zum absoluten selbstzweck und um die leute vom einschlafen abzuhalten... widerlich!

schaut euch lieber nightmare on elmstreet an oder texas chainsaw massacre. sogar house of wax mit paris hilton ist 100 mal besser... wenn das die zukunft des horrorfilms ist... gute nacht.

3

Eine ziemliche miese Umsetzung eines spannenden Buches! Die schauspielerische Leistung ist hundsmiserabel. Der Film baut überhaupt keine Spannung auf und die Handlung (DAS Standardprogramm der amerikanischen Horrorfilm-Mittelklasse... Gruppe junger "sex & fun"-orientierter College-Studenten wird nach der altbekannten und ausgelutschten "10-kleine-Negerlein"-Methode dezimiert!!) dümpelt bis zum absolut vorhersehbaren Ende langsam, unspektakulär und dröge vor sich hin.
Für Genrefans befriedigende Kost... Höhere Erwartungen leider Fehlanzeige!

1

Er ist nicht gut.
Wenn man das Buch gelesen hat grottelschlecht.

Er kommt in keinster weise an den bestseller heran.
Spannend ist anders.

Also wenn ich schon hier

Also wenn ich schon hier hinterher die kritik lesen muss weil ich nicht verstehen kann wieso der so gut abgeschnitten hat,dann gute Nacht!

Fand den Film von den Machern her sowas von schlecht und das Ende ist ja wohl die Krönung die mich entgültig dazu gebracht hat zu sagen scheiß Film.

Und jetzt bin ich auch noch so entäuscht das ich das hier posten muß!

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