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Quarantäne

Quarantäne
horror-thriller , usa 2008
original
quarantine
regie
john erick dowdle
drehbuch
john erick dowdle, drew dowdle
cast
jennifer carpenter,
greg germann,
jay hernandez,
steve harris, u.a.
spielzeit
89 Minuten
kinostart
4. Dezember 2008
homepage
http://www.quarantaene-derfilm.de
bewertung

6 von 10 Augen

 

Die Reporterin Angela (Jennifer Carpenter) und ihr Kameramann Scott (Steve Harris) haben den Auftrag, im Rahmen einer Reality-Show die Nachtschicht eines Feuerwehrteams in Los Angeles zu begleiten. Angela ist dabei durchaus motiviert und bemüht sich in ihren Moderationen den zunächst eher unspektakulären Alltag auf der Wache möglichst unterhaltsam zu schildern, kleine Flirts mit den attraktiven Feuerwehrmännern inklusive. Als es endlich zu einem Einsatz kommt, sorgt das daher erstmal für gute Stimmung, was sich jedoch sehr schnell ändert, als eine anscheinend harmlose und verwirrte ältere Dame in ihrer Wohnung plötzlich aggressiv die Umstehenden angreift und für Verletzte sorgt. Bald wird deutlich, dass es noch weitere Hausbewohner gibt, die von dieser anscheinend ansteckenden "Krankheit" betroffen sind. Die Möglichkeit, den gefährlichen Ort zu verlassen, besteht aber nicht mehr, denn nur wenige Minuten später wird das Wohngebäude von offizieller Seite abgeschottet und die vor dem Haus agierenden Männer in weißen Schutzanzügen lassen nichts Gutes vermuten. Innen gerät die Situation zunehmend außer Kontrolle, aber Kameramann Scott hält konsequent drauf.

Nachdem nun wohl mittlerweile jeder halbwegs brauchbare asiatische Gruselstreifen für das US-Kino aufbereitet worden ist, schaut man sich jetzt also auch im alten Europa um. Was gar keine so schlechte Idee ist, denn dort traf man in den letzten Jahren insbesondere in Spanien auf solche Genreperlen wie "Darkness" oder "Das Waisenhaus" vom Del Toro-Schüler Juan Antonio Bayona. Diese Filme hat es nun aber nicht erwischt, sondern einen noch wesentlich aktuelleren Beitrag, nämlich "REC.", der ebenfalls vom "Darkness"-Regisseur Jaume Balaguero inszeniert wurde und hierzulande erst dieses Frühjahr im Kino zu sehen war. Ein Film, der recht eindrucksvoll bewies, dass die nun wahrlich nicht mehr als neu und originell zu bezeichnende Verwendung der subjektiven Handkamera immer noch ein brauchbares Stilmittel ist. Jedenfalls dann, wenn ihr Einsatz so viel Sinn macht wie bei dieser Geschichte und wie wohl seit dem seligen "Blair Witch Project" nicht mehr. "REC." war ein rasanter und konsequenter kleiner Genrefilm, der vor allem zu den ewig gleichen, blass und schemenhaft vorbeihuschenden Geistwesen der Marke "Ring" und Epigonen eine angenehme Abwechslung darstellte.
Daran hat sich nun beim US-Remake, das unter dem ebenfalls passenden Namen "Quarantäne" herausgebracht wird, grundsätzlich auch erstmal nichts geändert. Die Geschichte ist nach wie vor ziemlich gut, lässt dem Zuschauer nach der Einführung bald kaum noch Zeit zum Atem holen und vermeidet zudem noch weitgehend die gern genommenen Genrefallen "Unlogik" und "idiotisches Verhalten der potentiellen Opfer". Die tun wirklich mal was in ihrer Macht steht, haben in der gegebenen Situation aber einfach ziemlich schlechte Chancen. Wozu neben der Bedrohung durch die mal wieder einem zombieähnlichen Wutvirus anheim Gefallenen eben auch die nur anonym und kompromisslos agierende Staatsmacht beiträgt, welche den Eingeschlossenen nicht nur jegliche Hilfe verweigert, sondern bei deren Fluchtversuchen auch sofort die Waffen sprechen lässt. Eine Bindung zu den Figuren kommt dabei zwar genauso wenig auf wie echte Sympathie, aber darauf kommt es in diesem Fall auch nicht an. Denn für eine echte Charakterisierung ist hier weder Zeit, noch ist sie zwingend notwendig, um nicht trotzdem vom Geschehen gefesselt zu sein. Die gewählten Darsteller bieten aber allemal grundsolide Leistungen und erfüllen ihre Aufgaben.

Ganz allein für sich genommen ist "Quarantäne" sogar ein überdurchschnittlicher gelungener Genrebeitrag, an dem jeder unbelastete Betrachter ziemliche Freude haben dürfte, so er sich denn für diese Art Film grundsätzlich begeistern kann. Dass wir es aber dabei mit nicht mehr als einem fast eins zu eins abgefilmten Neuaufguss zu tun haben, kann natürlich trotzdem nicht völlig ignoriert werden. Diese Produktion ist ausgezeichnet gemacht, die kreative Eigenleistung der Beteiligten dabei aber sehr überschaubar. Da das spanische Original überhaupt nicht in den amerikanischen Kinos ausgewertet wurde macht diese Entscheidung natürlich kommerziell allemal Sinn, künstlerisch wertvoll ist das Ganze aber halt doch nur sehr bedingt.

Volker Robrahn

1

Ich verstehe nicht, wie man diesem Film 6 Augen geben kann!

Verdient hat haben sich die Macher dieser billigen Nachmache nicht mal einen!

Der ursprüngliche Film [REC] von 2007 aus Spanien verdient den eigentlichen Ruhm. Im Mai 2008 kam der spanische Film in die deutschen Kinos und enthält dieselbe Handlung wie die in den USA gecoverte Version Quarantäne.

Anscheinend ist es in der amerikanischen Finanzpolitik der Filmproduktion verpönt ausländische Filme zu zeigen, oder mit englischer Sprache zu synchronisieren, so drehte man mal schnell den kompletten Film mit der selben Handlung nach und gab ihn dafür auch noch kurz einen neuen Namen: "Quarantäne".

Um den originellen Machern dieses Streifens zu danken kann ich nur jedem davon Abraten diesen Film zu sehen und statt dessen empfehlen das Original "[REC]" mit identischer Handlung anzuschauen.

Sind kritische Kommentare nicht mehr genehm? Oder warum sonst taucht mein Beitrag, den ich vor einiger Zeit geschrieben habe, hier nicht auf?

Zensur bei filmszene.de? Passt geschickt ins Bild, dass man von euch inzwischen gebildet hat. Traurig, traurig!

@ Homer: Dein "kritischer Kommentar" ist nicht veröffentlicht worden, weil er im Prinzip nur aus unangemessenen Vorwürfen in unsere Richtung bestand, da du quasi behauptet hast, wir hätten das Original "[Rec.]" bei seinem Kinostart ganz bewusst ignoriert, und stattdessen würden wir nun das Ami-Remake pushen. Diese Aussage war für uns besonders ärgerlich, weil wir keinen einzigen Film mit voller Absicht unrezensiert lassen, sondern das immer eine Frage der knapp bemessenen Zeit unserer Mitarbeiter ist. Wir schaffen es so gut wie nie, jede Woche alle anlaufenden Filme zu besprechen, so dass es ständig "Ausfälle" gibt - "[Rec.]" haben wir damals nicht pünktlich gesehen, "Quarantäne" aber schon. Das scheint auch dir in den meisten Fällen egal zu sein - bis es mal einen Film erwischt, der dir als besonders wichtig erscheint. Dann wird gleich Zeter und Mordio geschrien und die Zensur-Vorwürfe ausgepackt. Offen gestanden: Wir können es bald nicht mehr hören. Vor allem, da "[Rec.]" in der Rezension oben als Vorbild ausführlich erwähnt und deutlich gelobt wird - was hätten wir deiner Meinung nach denn noch tun sollen, um der Sache gerecht zu werden?

Interessante Begründung.

Da halte ich aber auch gerne dagegen.

Ein Film, der quasi 1:1 "amerikanisiert" wurde (wohl lediglich, weil die Amerikaner zu faul sind zu dubben bzw. Untertitel zu lesen), nach gerade mal einem halben Jahr, eine Bewertung von 6DE zu geben, während andere Remakes (allen voran die asiatischer Horrorfilme) hier beinahe ausnahmslos schlecht gemacht werden, obwohl (oder etwa gerade weil?) sie sich nicht 1:1 am Original orientieren und nicht wesentlich schlechter (für mich persönlich teilweise sogar besser) sind, zeugt einerseits von einer gewissen Voreingenommenheit der Rezensenten hier, und andererseits von erstaunlicher Inkonsequenz. Was für ein Glück für "Quarantäne", dass es kein Remake eines asiatischen Films ist, könnte man da böswillig vermuten!

Es mag "Quarantäne" nicht schlechter sein als [REC] es ist, und doch ist und bleibt es KEIN Werk, dass es verdient hat, die positiven Kritiken für sich zu ernten. Würde ein Herr XY die Mona Lisa detailgetreu abzeichnen, gäbe es auch keinen Grund, die Fälschung hervorzuheben, jedenfalls nicht positiv!

Und ja: vielleicht schlagen die Herren filmszene.de einmal im Lexikon nach, was Zensur bedeutet. Einen Beitrag aufgrund besonderer Verärgerung nicht zu veröffentlichen, ist Zensur. Persönlich beleidigt habe ich niemanden, kritisiert habe ich, wie richtig erkannt, das Pushen eines Duplikats, das weder neue Ideen noch Verbesserungen vorzuweisen hat, und die meiner Meinung nach offenkundig vorhandene Voreingenommenheit von filmszene.de gegenüber anderen Werken mit ähnlichen Voraussetzungen.

Bringt das mal auf die Reihe.

Homer

@ Homer: Dein Vorwurf, wir seien voreingenommen gegenüber Remakes asiatischer Horrorfilme, ist haltlos, weil er nur auf deiner eigenen Wahrnehmung basiert. Nur, weil wir einige Filme, die einen ähnlichen Produktionshintergrund aufweisen, schlecht bewerten, heißt das nicht automatisch, dass wir diesen Produktionshintergrund grundsätzlich verurteilen. Wenn wir einen Film negativ bewerten, liegt das einzig und allein daran, dass wir den Film an sich nicht für gut halten. Da magst du in einzelnen Fällen anderer Ansicht sein. Das heißt aber noch lange nicht, dass wir Filme per Vorurteil rezensieren. Das heißt nur, dass du uns ein Vorurteil unterstellst, weil wir nicht deine Meinung teilen.
Es ist natürlich richtig, dass sich jedes Remake vorwerfen lassen muss, weder originell noch sonderlich sinnvoll zu sein. Nichtsdestotrotz kann auch ein Remake qualitativ überzeugen, und es wäre unfair, eine an sich ordentliche filmische Arbeit komplett zu verurteilen, nur weil es ein Remake ist. Um deinen Vergleich mit der nachgemalten Mona Lisa zu bemühen: Niemand würde auf die Idee kommen, Herrn XY die selbe Brillanz wie Leonardo da Vinci zu attestieren. Aber wenn Herr XY mit seinem Bild beweist, dass er zumindest sehr gut malen kann, muss ich als Betrachter das auch zugeben. Wenn "Quarantäne" bei uns also besser wegkommt als das eine oder andere Asia-Remake, dann einfach nur, weil wir dieses Remake besser fanden als andere.
Und fürs Protokoll sei noch festzuhalten, dass eine 6-Augen-Wertung nun wahrlich kein "Pushen" darstellt, schließlich ist das höchstens besseres Mittelmaß.

Kann mir vielleicht einer netterweise sagen, ob die Ami-Version auch mit dieser bekloppten „Wackel“-Kamera gefilmt wurde? Rec. war spannend und hat mich auch mitgenommen. Das passiert nicht mehr oft. Für Rec. also hier mal ganze 9 Punkte. Aber diese Kamera-Kunst a la Blair Witch nervte mich total. Das ist körperlich anstrengendes Gucken! Sofern die Ami-Version darauf verzichtet hat, lohnt sich dann vielleicht doch das Anschauen der „Wir-können-alles-besser“-Amis.

@Frank + filmszene.de:

Ok, akzeptiert, deine Argumentation kann ich nachvollziehen und nehme meine Vorwürfe betreffend "Quarantäne" an euch und den Rezensenten hiermit zurück!

Was die Remakes asiatischer Filme betrifft: ich persönlich lese aus den Rezensionen durchaus Voreingenommenheit der filmszene-Kritiker heraus, die neben den Bemerkungen, die den Filminhalt an sich kritisch betrachten, parallel laufen. Das ist aber ein anderes Thema, dass an dieser Stelle keinen Platz mehr verschwenden muss.

Wünsch euch ein frohes neues Jahr! :-)

Homer

6

Ich habe den Vorgänger nicht gesehen und sehe das ganz einfach:
Horror Streifen gut gemacht und sehr spannend. Auch das Ende hat mir gefallen.
Die Kameraführung hat mich aber sehr gestört. Auch wenn mir klar ist dass diese zum Gesamteindruck und Bild gehört, kann ich sowas doch nicht leiden. Von sowas krieg ich Kopfweh.

5

Ich habe mir Quarantäne angeschaut und danach rec. Ich habe gedacht ich guck nicht richtig - Quarantäne ist eine 1 zu 1 umsetzung von rec. mit minimalen abweichungen. Boah ne, so eine Dreistigkeit ist pfui. pfui. pfui.

1

ACHTUNG SPOILER

Ich habe mir den Film heute auf DVD angeschaut und möchte nun meinem Ärger hier etwas Luft verschaffen. Abgesehen von der unsäglichen Wackelkamera Technik habe ich aber folgende Kritikpunkte.

In Eurer Rezession wurde geschrieben:
". . . und vermeidet zudem noch weitgehend die gern genommenen Genrefallen "Unlogik" und "idiotisches Verhalten der potentiellen Opfer"

Zum Thema "Unlogik"
Die Staatsmacht ging davon aus - wenn ich das alles richtig verstanden habe - dass der Virus u.a. von Ratten und Hunden übertragen wird. Nehmen wir an sie ist der Ansicht, dass das alles so gefährlich ist, dass man eine reinigende "Deathzone" um das Gebäude legt in der alles weggebruzzelt wird. Ok, nachvollziehbar. Aber sie hat doch überhaupt keine Veranlassung nicht mit den noch normal aggierenden Hausbewohnern zu kommunizieren bzw. diese (sehr überschaubare Anzahl) anzuweisen, sich durch einen Sicherheitskorridor in ein Quarantänefahrzeug zu begeben.

Die "Staatsmacht" hat so ein Interesse daran, das Haus auszuräuchern, dass sie es abriegelt und Scharfschützen alles wegpusten was raus will. Gleichzeitig aggieren aber die zwei hineingeschickten Seuchenspezialisten mit einer Sorglosigkeit als ob sie eine Schluckimpfung bei Viertklässlern durchführen sollten.

Wenn ich der verantwortliche Einsatzleiter gewesen wäre, hätte ich ihnen mindestens noch einen schwer bewaffneten, mit Schutzanzüge/Atemgerät Funk, Übertragungskammeras, ausgerüsteten Begleitschutz mitgegeben der ständig mit der Einsatzleitung in Verbindung gestanden hätte und wahrscheinlich wäre dann das Thema "Wackelkammera" recht schnell erledigt gewesen :)".

Wo wir schon bei Punkt 2 wären: "Idiotisches Verhalten der potentiellen Opfer"

a) Kammeramann: Anders als bei "Blairwitch" wo die bedrückende Stimmung durch Windgeräusch und laienhafte Kammeraführung immer stärker wurde, geht hier das Konzept der Wackelkammera nur im ersten Drittel auf. Danach ist es einfach nur nervend bzw. erwartet man vom Kammeramann, dass er mithilft statt draufzuhalten, was er dann 1-2 mal auch macht, mit dem Kniff, aus der Perspektive der liegenden Kammera zu filmen. Alles in allem aber viel zu wenig. Also idiotisches Verhalten: Filmen statt sich auszurüsten und tatkräftig an einer Flucht mitzuarbeiten.

b)Opfer: Ok die Einleitung ist standard: Alte Frau mutiert zu Wutmonster und beisst Opfer.

Aber danach wurde es langweilig. Ich hatte den Eindruck jedes Opfer hatte ein Schild auf der Kehle "Bitte hier zubeissen, ich schau immer schön von Euch weg, halte still und wehre mich nur sehr rudimentär."

Besonders effektiv in oben beschriebenem Verhalten: Der zweite Polizist, der Feuerwehrmann und der russische ältere Herr. Ich meine, wenn ich schon über den Krankheitsablauf sensibilisiert bin und ein zu einem Wutmonster mutierenden Menschen hinter einer fragilen zweiflügligen Butzenscheibenglastüre einsperre, würde ich die jedenfalls keine Sekunde aus den Augen lassen geschweige denn mich mit dem Rücken daran anlehnen.

Schauspieler:
Prinzipiell ist die Riege der Schauspieler gute Qualität, aber das Drehbuch scheint für fast alle nur 3-Worte-Sätze vorgesehen zu haben die dann einmal mittellaut, nochmal laut und zu guterletzt geschrien werden sollten. Die Hauptakteurin durfte dann noch ihre Hechelkenntnisse aus einem Geburtsvorbereitungskurs mit einbringen.

Fazit: Ich mag Filme wie Outburst, Resident Evil, Dawn of the Dead, 28 Weeks later, der Nebel, from Dusk til Dawn etc.. In den meisten gibt es den ein oder anderen Logik Fehler - was verzeihbar ist - aber das grundsätzliche Bedrohungsszenario ist schlüssig.

Hier stimmt aber das Grundkonzept einfach nicht.
a) Die "Staatsmacht" hat prinzipiell nix zu vertuschen, braucht also nicht so agressiv abriegeln sondern kann sich auf die Evakuierung und anschliessende Sicherheitsquarantäne konzentrieren und dann viel schneller mit Flammenwerfern etc. den Rest auszuräuchern.

b) Die anfängliche Bedrohung nach der ersten Überraschung ist eigentlich viel zu klein als dass die eingesperrten Akteure sie nicht durch gezieltes Vorgehen meistern könnten (also entweder ausharren und weiter mit draussen verhandeln oder einen Fluchtweg suchen sich aber statt zu filmen mit improvisierten Waffen und Fackeln auszurüsten und sich gegenseitig zu decken).

der film hat mich leider gar nicht überzeugt...

Aus Prinzip werde ich mir den Film nicht anschauen.
Ich bin ein großer Fan vom REC Film und finde eine solche Dreistigkeit einfach nur noch lächerlich.

ich finde es eine frechheit, einen so guten, spannenden und schockierenden film zu klauen und einfach zu kopieren!!=/
die amis wieder...tz!
vor etwa 10 min schalt ich so die sender durch und lande bei sky cinema. und ich denke nur OH WIE GEIL; DA KOMMT REC!!! und plötzlich seh ich die frau, die hauptdarstellerin, und mir fällt auf, dass sie plötzlich ganz anderst aussieht!! =O
und dann les ich den name: QUARANTÄNE....hääääää?!?!?!?
aber ich find es sehr witzig, dass man bei google ALLES findet, egal was man eingibt!=) und tatsächlich gibt es hier noch mehr leute die sich darüber ärgern! hihi!! =)
mfg LILY

Ich muss sagen, ich schaue

7

Ich muss sagen, ich schaue gerne Horrorfilme. Aber auch wirklich nur Horrorfilme- keine Blut-spritzt-eimerweise-ich-reiß-dir-die-Eingeweide-raus-Filme wie Bloodsnow oder Mirrors. Nein. Solider sehr spannender, subtiler Horror. Das ist das Beste. Und Quarantäne hat diesen Flair, ja vllt. ist er "kopiert", ja vllt. sind die Schauspieler nicht das Nonplusultra. Aber der Film erzeugt saumäßige, klaustrophobische Ängste (zumindest bei mir, da man ja auf engstem Raum mit den "Ingizierten" eingesperrt war). Er ist gut. Man darf nicht °REC schauen und sich dann über das Remake aufregen. Es geht nur um Quarantäne, nicht um °REC. Basta

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