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New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde

New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde
grusel-romantik , usa 2009
original
twilight saga: new moon
regie
chris weitz
drehbuch
melissa rosenberg
cast
robert pattinson,
michael sheen,
kristen stewart,
taylor lautner,
billy burke, u.a.
spielzeit
121 Minuten
kinostart
26. November 2009
homepage
http://www.new-moon-film.de
bewertung

6 von 10 Augen

Es wäre nicht verwunderlich, wenn die der Öffentlichkeit unbekannte Person, die beim Hamburger Carlsen-Verlag für die Programmauswahl zuständig ist mittlerweile ein "König Midas"-Namensschild an die Bürotür genagelt bekommen hätte. Denn wem gleich zweimal innerhalb weniger Jahre das Kunststück gelingt, eine Jugendbuchreihe an Land zu ziehen, die über Monate hinweg mit gleich mehreren Titeln sämtliche Bestsellerlisten anführt, der scheint fürwahr ein goldenes Händchen zu besitzen. Allerdings sollte man die mittlerweile gehäuft auftretenden Vergleiche zwischen der "Twilight"-Reihe und derjenigen über den Zauberlehrling Harry Potter dabei wirklich auf den rein kommerziellen Gesichtspunkt beschränken. Denn literarisch liegen zwischen den eher flachen und eindimensionalen Werken von Stephanie Meyer und dem vielschichtigen Schreibstil einer Joanne K. Rowling gleich mehrere Niveau-Welten, und nicht wenige Leser jenseits der 20 empfinden das Lesen der Vampir-Schwarten sogar als wahre Tortur.
Aber Millionen begeisterter (vorwiegend natürlich weiblicher und vor allem jugendlicher) Fans sprechen eine deutliche Sprache, und so entwickelte sich also die tragisch angehauchte Liebesgeschichte zwischen der Schülerin Bella und dem Vampir Edward zum neuesten Medienphänomen in Buch und Film und liefert zusätzlich diversen bunten Magazinen ausreichend Stoff, ihre Seiten zu füllen. Und ein Gutes hat die zweifelhafte Qualität der Meyerschen Prosa dann ja auf jeden Fall: Diesmal haben die Verfilmungen eine echte Chance, tatsächlich mal besser zu sein als die Vorlage. Und was mit dem ersten Film noch nicht so ganz gelang, geht nun mit der Adaption des zweiten Teils der Saga schon deutlich mehr in diese Richtung.

Bella Swan (Kristen Stewart) hat sich entschieden: Sie möchte mit ihrer großen Liebe, dem Vampir Edward Cullen (Robert Pattinson) zusammen sein und wäre dafür sogar bereit, sich selbst zu so einem Wesen der Nacht machen zu lassen. Doch Edward zögert nicht nur, er fällt nach einem bedrohlichen Zwischenfall, bei dem seine Freundin fast dem Blutrausch eines seiner Familienmitglieder zum Opfer gefallen wäre, eine weitreichende Entscheidung und verlässt Bella anscheinend für immer. Diese zieht sich daraufhin, von seelischem Schmerz überwältigt, immer weiter von ihrer Umwelt zurück und fällt in eine tiefe Depression. Lediglich die Aktivitäten mit ihrem Jugendfreund Jacob (Taylor Lautner) muntern sie wieder etwas auf, doch dieser sieht nicht nur mehr in ihr als eine gute Freundin, er trägt zudem ebenfalls ein großes Geheimnis mit sich herum….

Dieses "Geheimnis" wird zwar über mehr als die Hälfte der Laufzeit des Films als ein solches behandelt, doch sollten im Grunde schon minimales Kombinationsvermögen und zwei nicht durchgehend geschlossene Augen ausreichen um zu erkennen, worum es sich bei dem guten Jake handelt, nämlich um einen Werwolf. Oops, verraten. Aber wie gesagt: Minimale Beobachtungsgabe und vielleicht mal kurz daran erinnert, was am Ende des ersten Teils nicht nur angedeutet, sondern fast schon direkt ausgesprochen wurde, und die ganze Geheimniskrämerei hat sich erübrigt.
Und da steht er nun, der amerikanische Durchschnittsteenager, gefangen in einer Liebestriangel mit dem aparten Herrn Vampir auf der einen und dem lustigen Werwolfs-Bauernjungen auf der anderen Seite. Eine recht hohe Fabelwesendichte eigentlich für so eine Kleinstadt im Nirgendwo, aber man kann sich's halt nicht aussuchen. Auch Jacob hält die Beziehung zu Bella aufgrund der gelegentlichen animalischen Transformationen seiner Kumpel zwar für latent gefährlich, möchte aber trotzdem eher nicht drauf verzichten. Die Angebetete selbst hält sich aber lieber mit Kamikaze-Aktionen wie Motorradfahren oder Klippenspringen bei Laune, erscheint ihr doch in diesen Momenten höchster Gefahr stets eine recht reale Vision ihres Edward vor Augen, der dann erfolglos versucht, seinen Schatz von weiteren Dummheiten abzuhalten.
Dies ist ein bemerkenswert cleverer Drehbucheinfall, der erfolgreich dabei hilft die Tatsache ein wenig zu vertuschen, dass Frauenschwarm Robert Pattinson alias Edward im zweiten Teil der Reihe leider kaum auftaucht. Ein ärgerlicher Fauxpas, der der Buchautorin da unterlaufen ist und mit dem die Filmemacher nun zurechtkommen müssen. Was freilich zu einem Zeitpunkt geschah, an dem Frau Meyer noch nicht ahnen konnte, zu welch marketingtechnischen Problemen diese Wendung in der Handlung einmal führen würde.

Da es nicht nur wieder viele Momente des Schmachtens oder vor sich hin Trauerns, sondern auch nach wie vor einige unfreiwillig komische Dialoge zu überstehen gilt, könnte man sich natürlich noch ein wenig weiter lustig machen über diese keimfreie Romeo und Julia-Version mit dem Motto "Kein Biss vor der Ehe". Aber es gilt ehrlicherweise auch zu konstatieren, dass diese schwachen Szenen in ihrer Anzahl doch deutlich weniger geworden sind und dass mit Chris Weitz jetzt ein Routinier auf dem Regiestuhl Platz genommen hat, der allemal sein Handwerk versteht und zuletzt nur das Pech hatte, dass sein kompetent inszenierter "Goldener Kompass" schon aufgrund der negativen Propaganda im Vorfeld zu einem kommerziellen Fehlschlag mutierte.
Etwas mehr Geld stand nach dem großen Erfolg von "Twilight" natürlich auch zur Verfügung, obwohl sich auch das Budget von "New Moon" immer noch weit unter dem eines "normalen" Hollywood-Blockbusters bewegt. In der Folge sind aber sämtliche Special Effects und Verwandlungsszenen diesmal wesentlich überzeugender geraten, auch mit den Werwölfen in Bärengröße gelingen im Verlauf einige wirklich schöne Action- und Kampfszenen. Jacob-Darsteller Taylor Lautner legte gezwungenermaßen schon rein körperlich für die Fortsetzung reichlich an Muskelmasse zu und präsentiert diese nun mehrfach stolz mit nacktem Oberkörper. Aber auch schauspielerisch ist er mit seiner jetzt wesentlich größeren Rolle gewachsen, wie man das auch von den anderen jungen Darstellern sagen kann, die nun erkennbar besser mit ihren Charakteren zurechtkommen, was vor allem für Kristen Stewart gilt, die zudem auch in fast jeder Szene zu sehen ist.

Wenn also in gleich mehreren relevanten Bereichen wie Schauspiel, Regie und Effekten ein spürbarer Qualitätssprung zu verzeichnen ist, dann muss man das auch als eher distanzierter Beobachter des hormongesteuerten Treibens allemal anerkennen. Und wenn dann noch ein paar wirklich schön eingefangene Augenblicke dazukommen, wie etwa eine Bella, die traurig aus dem Fenster schaut, während sich vor ihrem Auge unbeachtet die Jahreszeiten ändern, dann ist man doch schon fast zufrieden. Obwohl dann selbst diese Szenen unvermeidlicherweise mit einem neuen melancholischen Popsong unterlegt werden, so wie es ungefähr alle fünf Minuten der Fall ist. Das hilft dann aber dem Soundtrack und auch der wird ein sicherer Hit werden, vielleicht sogar ein so gewaltiger wie es der Film "New Moon" nach einem alles überragenden US-Startwochenende jetzt schon ist.
Das "Phänomen" scheint auf dem Höhepunkt und es wird uns noch eine Weile begleiten, Film Nummer Drei startet sogar schon in einem guten halben Jahr. Wo man nach Teil Eins aber noch leicht aufstöhnen und dem Kommenden mit einiger Skepsis entgegen sehen durfte, ist jetzt Entspannung angesagt, denn so langsam beginnt das Ganze sogar Spaß zu machen.

Volker Robrahn

5

Beim zweiten Teil mögen die Leistungen der Schauspieler gereifter, das Budget höher und damit auch Kamerarbeit und Special-Effects besser sein, aber stimmiger ist der Film deshalb nicht. All zu rasch sieht man sich an der immer gleichen Mimik der Jungschauspieler, die im ersten Teil noch wirkte und für mich das Twilight Phänomen mit erklärt, satt. Stellenweise wird der Film gar zur Parodie. Es krankt am Drehbuch beziehungsweise an der Vorlage, denn im Grunde wurde im ersten Teil alles gesagt, was es zu dieser Geschichte zu sagen gibt. Die Bewertung bei IMDb fällt aktuell mit 4,5 Punkten bei über 15.000 abgegebenen Stimmen äußerst bescheiden aus, was vermutlich daran liegt, dass von Edward wenig zu sehen ist.

Ein Riesenhype um wenig, aber okay, ich steh auf Bella und habe sie bekommen.

10

Für Fans von Twillight ist der Film echt ein Erlebnis.Ich empfand ihn als sehr mitreissend und spannend.Ich muß sagen,ich sehe ihn sogar als steigerung zum ersten Teil.

6

Leider muss ich ,,Surfer´´ recht geben viel zu wenig Szenen mit Robert Pattinson zu sehen und die Story ist auch nicht ganz so wie es im Buch zu lesen ist.

Ich fand den ersten Teil ganz nett, mehr aber auch nicht. Den 2. hab' ich noch nicht gesehen, kann ihn also nicht bewerten. Mich wundert es aber, dass er hier lediglich 6 Augen bekommt, obwohl die Rezension viel positiver geschrieben ist.

Da das zweite Buch jetzt auch nicht der Überbringer war, erwarte ich mal nicht viel.

2

Es ist schon bemerkenswert, was dem Publikum da für eine hanebüchene Geschichte ohne nennenswerten Spannungsbogen präsentiert wird, mit Schauspielern, die fleißig ihren Text aufsagen und dabei so tun müssen, als ob sie starke Emotionen hätten. Ein Film auf Seifenopern-Niveau, der etwa 90 Minuten zu lang ist.

2 Punkte für Kristen Stewarts adrettes Äußeres.

7

im Vergleich zum ersten Teil konnte der zweite ja nur besser werden. Was meiner Meinung nach auch stimmt. Natürlich gibt es bessere Filme, mit mehr Tiefsinn, aber hey, das ist eine Liebesgeschichte und als solche sollte man sie auch behandeln. Die Bücher gefallen mir persönlich sehr gut, die Filme im Vergleich dazu sind eher mäßig, aber wie soll man eine Vampirgeschichte mit übermenschlich schönen, schnellen und starken Wesen auch realistisch umsetzen, wenn man "nur" menschliche Schauspieler hat? Ich fand den Film eine Steigerung und denke, dass man mit Chris Weitz einen guten Regisseur gefunden hat, der es geschaff hat, einige schwere Fehler des ersten Films auszubügeln und dabei erstaunlich nah am Buch zu bleiben. Ich denke man kann sich auf den dritten Teil freuen und ich empfehle es jedem Twilight-Fan, der vom ersten Film enttäuscht war sich den zweiten Film anzusehen. Er war besser.

4

hört auf opa, der film rockt einfach nicht genug!

1

Der Film ist extrem langweilig,monoton,deprimierend...die ganze Stimmung nervt und ist immer das gleiche,sie nervt mit ihrem stetig Depriblick und Stimmung...blöder Film,versteh den ganzen Hype um solch einen unrealistischen Teeniequatsch gar nicht!

2

Seit langer Zeit mal wieder so ein richtig unspektakulärer Film. Kein Spannungsbogen, Schauspieler die ein-dimensionaler kaum sein konnten (mit Ausnahme von dem Werwolf-Jungen) und Dialoge, wo selbst das Hype-gesteuerte Publikum sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Können Schauspieler mit dem Reportoire von einer Geste wirklich einen ganzen Film füllen?
Und wenn der Film Genre-übergreifend versucht aufzuspielen hat er zwar viele davon bedient (Romanze, Drama, Fantasy, etc.) aber kläglich in jedem einzelnen versagt. Schade.

1

...äh, hier diskutieren Menschen ernsthaft über die Qualität von "Twilight"?
Die Bücher und die Filme sind Lachnummern! Eine Fanfiction-Telenovela mit Vampiren die funkeln!!
Unerträglich...

6

Obwohl ich mich als Fan der Twighlight Bücher oute, fande ich den Film etwas enttäuschend. Die ständigen Liebeserklärungen zwischen Edward und Bella waren so oberschnulzig, dass fast schon der Schleim geflossen ist.
Das Drehbuch hätte diese Szenen auf zwei beschränken können. Damit hätte der Film kein Stück Romantik eingebüßt und wäre nicht zuviel des Guten gewesen. Vielleicht lags aber auch am grottig schlechten Synchronsprecher von Edward...

5

Ebenso wie Herr Robrahn, kann ich eine Steigerung im Vergleich zum ersten Twiligt Film erkennen. Es wurden einige routinierte Gags eingebaut, die sogar (bei mir) für einige Lacher sorgen. Hinzu kommt dann noch die unfreiwillige Komik, über die man sich mit der richtigen Einstellung köstlich amüsieren kann.

Man muss natürlich ganz klar sagen, dass die Zielgruppe weibliche Teenager sind und für alle anderen ist New Moon eben keine angemessene Unterhaltung.
Trotzdem eine Verbesserung gegenüber "Biss zum Morgengrauen".

5

... und vor allem keine Titten zu sehen in dem Film... :-)
Liebesgeschichte a la Romeo und Julia, aber insgesamt vorhersehbare Handlung und damit etwas lamgweilig.

5

Habe zuerst die Bücher von Frau Meyer gelesen und auch nur, weil ich sie geschenkt bekommen habe. Nachdem dann alle dem Twilight-hype verfallen waren, habe ich mir den ersten Teil auch angesehen. War auch ziemlich überrascht, da der erste Teil dem Buch sehr stark ähnelte. Habe letzte Woche dann New Moon geguckt und war enttäuscht, weil ich sehr hohe Erwartungen hatte. Die Geschichte ist diesselbe wie im Buch, jedoch sehr abgeändert. Die letzten 15 Minuten wurden einfach vertauscht. Edwards Antrag kam im Buch früher. Der Film endet jedoch mit diesem.
Die Schauspieler fand ich ganz gut, vorallem den Werwolfsjungen Jacob.
Man kann sich den Film anschauen, ist auch zu empfehlen. Jedoch ist das Buch um Welten besser.

5

Meine Tochter würde ihm wohl 8 von 10 Augen geben.

Ich selbst fand ihn recht nett gemacht, ohne nennenswerte Highlights und einer doch recht blutarmen Story.

Den Hype kann man - wenn man diesen gefühlsarm, gelangweilt agierenden
Robert Pattinson sieht - nicht ganz nachvollziehen.
Sein Mimikrepertoire bewegt sich auf dem Niveau von Stevan Segal (ja, das ist der dickliche Kampfsportler aus Alarmstufe Rot) und es stört einen nicht wirklich, das er mehr als die Hälfte des Filmes gar nicht zu sehen ist.
Stören tut einen da eher die übertrieben Reaktionen die Bella an den Tag legt. Als Vater hätte ich in Erwägung gezogen, sie einweisen zu lassen...

Auch Handlungssprünge wie *SPOILER*:
"Buuh, wir haben ein total geheimes Geheimnis" böse dreinschaut.
"Ich weiß, ihr seid Werwölfe" doof glotz
"Na dann, willkommen. Willst du ein Muffin ?" nett dreinschaut
und das in 5 Minuten !

Nun ja, allen von 12 - 16 wird der Film gefallen.

Der Rest wird wohl eher fern bleiben.

@Filmfan66
Toller Kommentar, insbesondere der Vergleich mit Stevan Seagal hat mich zum Lachen gebracht. Tja, ich hätte wahrscheinlich auch einen Seelenklemptner konsultiert, wenn meine Kleine sich so verhalten würde.

1

Und wieder ein Blockbuster, der von einem blinden Regisseur in Szene gesetzt worden ist! Ich frage mich, warum ich mir eigentlich diesen Film überhaupt angeschaut habe. Ach ja, wir wollten uns einen schönen Kinoabend machen. Daraus ist eine Lachnummer geworden: ich musste mehrfach leise vor mich hinprusten, um nicht lauthals lachend aus dem Kino getragen zu werden. Selten dämlich, und zwar: a) der Film ist ca. 110 Minuten zu lang (den Abspann habe ich leider nicht sehen können), b) die Darsteller waren, gelinde gesagt, manchmal einfach nur weiß geschminkt und wirkten wie bestellt und nicht abgeholt oder wie auf den Bus wartend an einer längst vergessenen Haltestelle oder wie ..., ich weiß nicht, wie, ja wie in New Moon spielend und nichts ahnend, dass es auch Filme gibt, die mehr als Ein-Satz-Monologe enthalten. Harry Potter, Teil 476 (kleiner Scherz, ich meine Teil 6) war ja schon ein Tiefpunkt im Abgrund der Hollywoodsümpfe, aber New Moon toppt doch bis jetzt alles! Eigentlich sollte ich mir noch 2012 anschauen, aber irgendwie habe ich Angst davor! Warum? Vielleicht käme ich ja auf die Idee, das Schicksal der totaaal, peng und puff, jetzt aber wirklich untergehenden Erde teilen zu wollen, damit ich jenseits der Leinwand vielleicht eine Neue Welt finde, in der auch gute Filme laufen!!!
Ach ja: 1 Auge dafür, dass ich das Kino wieder verlassen durfte!!

10

Tut mir Leid,aber ich fand den Film gut.Und dabei bin ich gar kein Fan von Edward & CO.Naja,die Bücher mochte ich zwar,aber ansonsten bin ich keiner dieser "Schrei"-Fans (die ich nebenbei ober peinlich finde).

Jetzt mal zum Film.Wie gesagt;ich fand ihn wahnsinnig toll und er hat mich wirklich berührt.
Genau das ist es was Frauen bzw. Mädchen eigentlich wollen:Die wahre Liebe,für die man sogar sterben würde.
Warum sonst gibt es so viele Fans von den Büchern?
Tipp an die Männer bzw. Jungs:Ich würde mir Edward und die anderen mal als Vorbild nehmen,denn Frauen wollen keine schnelle Nummer sondern Liebe!

Für Leute die, die Bücher mochten müssen auf jeden Fall in diesen Film und meiner Meinung nach eigentlich jeder!

10

Endlich, endlich, endlich mal eine faire Bewertung des Films!

5

Ich hab alle Bücher gelesen und der 2. Band war der schlechteste, sodass ich vom Film positiv überrascht war - er ist besser gemacht als das Buch und darüber hinaus witzig, ironisch und hintergründig - manchmal schreiend komisch.
Unbedingt anschauen.

1

Find' ich auch! Find' ich auch! Dann gäbe es nämlich endlich Frieden auf der Welt und wir wären alle Vampire und würden durch die Luft fliegen! Und glitzern würden wir tun im Sonnenlicht nämlich auch! So! Und dann bräuchten wir auch diese Filme nicht mehr, weil wir sicher Wichtigeres zu tun hätten, als verschmalzte Schmachtstreifen zu konsumieren, die eigentlich nur aus einem Grund auf den Markt geschmissen werden: UM GELD ZU MACHEN!!
Aber sonst ist alles toll und ich werde mich jetzt wieder frisch gewaschen im weißen Kleid auf meine grüne Wiese begeben und so lange durch die Gegend springen, bis ich endlich wieder aufwache! Und dann schaue ich mir den Abspann von New Moon an und werde feststellen, dass ich dafür auch ein Auge vergebe: weil ich dann nämlich nicht mehr die Filmnasen sehen muss. Danke und tschüssi!!

10

Ich fand diesen Film so schön.Klar,alles ist Geschmackssache,aber wenn ich sowieso keine wirklich romantischen Filme mag,geh ich doch nicht in den Film oder?Außerdem war das ja eine Fortsetzung und wenn ich den ersten Teil schon nicht mochte geht man auch nicht in den zweiten.

Ich liebe diesen Film und diese Welt einfach.Nach dem Film war ich wirklich wie verzaubert.Ich musste lachen,weinen und war wie gesagt einfach verzaubert.
Die Bücher und Filme sind wirklich gut und zwar nicht nur für kleine Teeniemädchen (so wie es die meisten meinen).Diese Bücher sind Generationen übergreifend (meine Schwester,meine Tante und meine Mutter lieben sie!).

Wer wirklich Gefühle und Liebe sehen will muss in diesen Film.Ganz einfach!

Man sollte dem Film eine USK-Einstufung bis "maximal 18 Jahre" geben, da der Film wahrscheinlich nur dann zu ertragen ist, wenn man sich im pubertärem Sumpf befindet.

Von MTV schon Monate zuvor zu Tode geworben (sind die MTV Movie Awards nicht lachhaft geworden?), zeigt sich nun endlich der scheiß, den man erwartet hat.

Für alle Männer, die den Film anschauen, empfehle ich gleich danach die DVD, "Für eine Hand voll Dollar" oder irgendeinen John Wayne-Film (notfalls auch Crank) bereitzuhalten. Sozusagen als Ausgleich.....

Mann, was für Klischees ihr alle habt!!!
Wenn ich schon sowas lese wie pubertärer Sumpf ( was ich als Beleidigung ansehe) oder nur für Teeniemädchen, dann kriege ich zuviel. Habt ihr vielleicht schon mal dran gedacht, dass es auch Jungs oder Männer gibt, die auf Liebesgeschichten stehen und keinen ,,Ausgleich" (@ martin) brauchen. In dem Film gab es ja auch Werwölfe und Vampire (die Volturi fand ich klasse) und Kämpfe zwischen diesen, also auch Action. Daher fand ich den Film nicht so schlecht, auch wenn mir die extrem schnulzige Liebesbeziehung von Bella und Edward auf den Keks ging und ich die Reaktion von Bella auf Edwards Trennung einfach nur bekloppt und irre fand. Ich bin im Übrigen nur Twilight Fan, da dort Vampire und Werwölfe vorkommen, und nicht wegen der Liebesgeschichte. Wie ihr seht, könnt ihr nicht alle Männer/Jungs und Frauen/Mädchen mittels Klischees über einen Kamm scheren, nach dem Motto: Männer sind nur auf die schnelle Nummer aus, mögen nur Western-und Actionfilme,etc, Frauen mögen nur kitschige Romanzen, etc.

@ Niki

Ruhig braune ;)

Ich habs nur ein wenig überspitzt dargestellt. Das heißt ja nicht das ich Romanzen schlecht finde ("Hautnah" wäre da als Klasse zu nennen >meiner Meinung<).

Ändert aber nichts daran das ich den Film Scheiße finde. Und wer ihn gut findet, is auch ok. Und reg dich nicht über Klischees auf, der ganze Film ist ein Klischee.

MfG

Ein blaues Auge für alle, die mit mir und meinem weiblichen Pendant erkennen müssen, dass die Liebe in dieser Welt doch noch nicht verloren ist. Herrlich, diese engagierten Antworten auf unsere ach-so-frauenverachtenden Statements zu diesem Haschpappi (oder wie heißen diese Werhunde mit den langen Ohren?)-Film, wo, huhu, gaaanz gefährliche Werwölfchen, nein, eher Wermonstersteiffbärchen, durch die Galaxie schmettern. Ups, habe ich mich erschrocken. Aber egal, danke, ihr alle da draußen, ich weiß, es gibt sie, die wahre Liebe! Dank' euch allen, die ihr so süüüß romantisch seid!! Das Leben hat wieder einen Sinn, denn solange der Glaube, die Hoffnung, und, ja, solange auch die Liebe lebt, hat jeder Geschäftsmann, dessen Idee noch so abgekupfert und dämlich ist, eine Chance, und zwar auf Kosten eurer Lebenszeit Millionen zu machen. Hauptsache, wir hüpfen alle über die schon erwähnte grüne Wiese und sehnen uns nach Vampiren, Werwölfen, Dämonen, Teufel, Irrlichter, Sumpfhexen, Zwergen, Orks, Harry Potters und so weiter und so weiter. Solange wir uns danach sehnen können, brauchen wir nichts anderes mehr. Yippieh ....

Eine Frage werte Filmszene Redaktion: Warum werden solche Kommentare wie der von JakobDerRestIstSchweigen überhaupt veöffentlicht?
Ich finde man kann seine Meinung auch zivilisierter äußern. Und was auch noch ganz wichtig ist: Wenn jemand den Film schlecht findet ist ja schön und gut aber das heißt ja noch lange nicht, dass man alle die das nicht so empfinden, beleidigen muss...

An dieser Stelle also ein fettes Daumen hoch für diesen supertollen Kommentar zum Film, JakobDerRestIstSchweigen.

Zum Film: Ich hab bis jetzt keins der Bücher gelesen und fand diese wie auch den ersten schon, ganz nett.

Ist jetzt nichts aufregendes, aber für einen netten Abend mit der DVD schon geeignet. Und wenn sich hier Leute über das Schnulzige aufregen, dann sollten sie sich halt keine Schnulzen angucken. Kann mir doch keiner erzählen, dass er in Erwartung eines tiefgründigen, atemberaubenden Fantasy Epos ins Kino gegangen ist. Denn das is der Film auf jeden Fall nicht.

Er ist einfach eine nette Abendunterhaltung, bei ders ab und zu (gewollt und ungewollt) was zu lachen gibt. Und wem das alles zu doof ist der kann sich doch auch was anspruchsvolleres ansehen.

So weit
Ananas

10

Also, ich habe den film nicht gesehen, aber das buch gelesen!!!

Ich find die story so interessant! Wenn man liest,
fühlt man sich weggehoben aus dem leben, einfach so als wäre man dabei.

also großes kompkliment an alle, die bei so was auch heulen können,
denn die glauben an liebe. an DIE liebe!!!

10

Der film ist der größte aller zeiten nua leider wird wahrscheinlich der vierte niemals kommen! heul

War furchtbar langweilig!!!!Hoffe,dieser Hype hört bald auf! Gähn

2

Eins vorneweg: Jede Person, die dem Film 10 von 10 Punkte gibt oder ihn als gut einstuft, ist nicht in der Lage diesen Film objektiv zu bewerten. Die Tatsache, dass eine Liebesromanze vorliegt, die fast jedes Mädchenherz zum schmelzen bringt, reicht nicht als Kriterium aus. Zudem ist es extrem lächerlich alleine auf diesem Kriterium eine Bewertung abzuliefern. Von den Meisten steht bereits die Bewertung für die nächsten beiden Teile fest: 10 von 10! Lächerlich!

Zum Film: Ich habe tatsächlich selten eine Liebesromanze gesehen, dessen Elemente "die Liebe" so emotionlos und pfad rüberkommt wie bei diesem Film. Ein gutes Beispiel ist die Szene im Wald als der Vampir vorhatte Bella umzubringen. "Edward, ich liebe dich" sollten ihre letzten Worte sein. Leider waren sie es nicht, sonst hätte man hier schon ein Schlußstrich ziehen können. Was jedoch mehr als kitschig war, war die Art und Weise wie sie das Gesprochene zum Ausdruck brachte. Die schauspielerische Leistung ist in der Tat mieserabel! Am Anfang versucht Edward den Philosophen zu spielen und versucht metapherhaft seine so große starke Liebe und Zuneigung zum Ausdruck zu bringen. Mit welcher Inkonsequenz dies aber mimisch sowie gestisch rüberkommt, ist extrem lächerlich und peinlich. Was dann folgt, ist nur noch Einfallslosigkeit! Ich habe die Bücher nicht gelesen, aber ich gehe davon aus, dass die Story des Film kompatibel zu den Büchern sind. Wie oft wollen sich Bella und Edward bewußt in unnötigen sowie tödlichen Situation bewegen um dann immer in aller letzter Sekunde gerettet zu werden? Eine geschickte Masche von Autoren und Regisseuren, die gleiche Scheiße 1000 mal vorkauen und dann immer wieder ausspucken um dramaturgisch zu wirken. Ein mündiger Zuschauer jedoch erkennt hier die extreme Einfallslosigkeit, da hilft auch keine Liebesgeschichte. Was mich am meisten an den Film gestört hat, ist, wie Bella versucht hat ihre Liebestrennung zu verarbeiten! Sie stürzte sich bewußt in Gefahren. Hallo!?!? Sie wollte sich das Leben nehmen! Das kam so pfad, so schlecht rüber, dass es nur noch lachhaft wirkte. Scheinbar neigte sic auch zu einer kleinen Schizophrenie. Immer und immer wieder tauchte Edward auf in ihren Gedanken als sie sich in Gefahr stürzte und wurde visuell eingeblendet. Das geschah teilweise so oft, dass ich mich tatsächlich frage um was es eigentlich geht in der Verfilmung! Der Film staut sich voller Lethargie. Es ging den Produzenten gewiss nicht darum einen guten Film zu machen. Das war nicht das primäre Ziel. Durch den Hype ist Erfolg vorprogrammiert. Es geht letztendlich darum so schnell wie möglich Geld mit einem 08/15 Film zu machen. Deswegen engagiert man einen unerfahrenen Regisseur, unerfahrene Schauspieler und ein Mädchenschwarm. Dass der Film dabei an Authenzität verliert, weiß man in Hollywood! Man kann schon teilweise von doktriner Manipulierung reden wenn man den Hype sich anschaut. Dann gibt es tatsächlich noch diese Hollywood-Marionetten, die so ein großen Scheiß würdigen und 10 Punkte(unübertrefflich!!!) geben. Auf geistlicher Ebene kann man das Verfahren klar mit einer Religion vergleichen. Der Film muss ja gut sein! Keine Hinterfragung!!! Das könnte ja dazu führen, dass man sich näher damit auseinandersetzt und doch paar Fehler findet. So verdrängt man sie lieber und redet diesen absolut schlechten Film schön. Genau das sind auch die Meisten, die diesen Film gut reden. Indoktrinierte Marionetten, genauso wie der Gläubige, der 5 mal am Tag auf die Knie fällt und zu Gott betet!

Im Laufe des Film war es letztendlich eine Person, die mir einigermassen sympathisch rüber kam und dies war Jakob. Auf moralischer Ebene ist er ein junger Kerl, der seine Liebe zu Bella offensichtlich zeigt und aus seiner Sicht das BEste für sie will. Hier kommt auch der pure Egoismus von Bella zum Vorschein, die Jakob nur zur Verarbeitungsphase benutzt. Auch wenn sie anderes behauptet, aber dies wird spätestens dann klar, als sie erfährt, dass Edward sich das Leben nehmen will. Jakob bittet sie zu bleiben. Nun kommt die Szene, in der Bella mit einer krassen Emotionslosigkeit den Menschen, der ihr das Leben rettete und ihr half ihre Gefühle zu verarbeiten, eine Abfuhr erteilt. Die Art und Weise wie sie es tat, ist unmenschlich. Das erkennt man nur, wenn man sich in diese Lage richtig hineinversetzt. Das wird jedoch schwer, weil der Film darauf keinen Wert legt und nur darauf bedacht ist, immer Verständnis für Bella zu zeigen. Quasi wie ein Kriegsfilm, der nur das Leid, der einen Partei zeigt, aber das, der anderen bewußt nicht zeigt. Sollte die Szene von dem Regisseur eine andere Intention gehabt haben, dann würde ich ihn nie wieder einen Film drehen lassen; oder war es doch die schlechte schauspielerische Leistung? Das Ende ist nur noch schlecht. Es wird wieder mal wer in aller letzter Sekunde gerettet. Diesmal ist es Edward - Happy Birthday!! Die Tatsache der Anderandereihung dramaturgischer Höhepunkte, wie es auch im ersten Teil geschah, bestätigt wieder die Einfallslosigkeit. Kein Tiefgang bietet die Stroy. Wenn man überlegt, dass die ganze Handlung in diesem Film eine derart vorhersehbare Unnötigkeit in den Handlungen aufweißt, frage ich mich wozu man Filme macht. Eine Liebesgeschite oben drauf klatschen, die Leute bischen labbern lassen, zur näcshten Gefahr stürzen, in aller letzter Sekunde wieder gerettet werden? Das ist absolute Verarsche an den Endkonsumer!

Abschließend möchte ich hinzufügen, dass die Akte der Handlungen in den Film, wie schon erwähnt, sich wiederholen. Die gleische vorgekaute Scheiße wird in den Mund genommen, warm gemacht und dann wieder ausgespuckt. Kurz gesagt: Edward verlässt Bella! Bella wird in aller letzte Sekunde gerettet! Jakob kann nicht mehr der sein, der er mal früher war! Edward wird in aller letzter Sekunde gerettet und dann nochmal Bella. Was kommt in Teil 3 und 4? Wie oft wird dort jemand in aller letzter Sekunde gerettet?

Die Inkonsequenz der Geschichte ist peinlich! Grausamer Film!
2 von 10 Punkten. 1 Punkt weniger als Teil 1

Die Meisten, die dem Film 10 von 10 Punkten gegeben haben, waren nicht mal in der Lage eine anständige Rezension zu schreiben. Aussagen wie "Mich hat der Film sofort berührt" sich nicht entscheidend für eine ordentliche Kritik. Mich hat "The Green Mile" auch derartig berührt, aber ich käme nie auf die Idee ihm deswegen volle Punktzahl zu geben. Das Schicksal von Jessica Biel in "Home of The Brave" hat mich auch berührt! Volle Punktzahl? Vielleicht überlege ich es mir noch, weil die Frau hat einen geilen Body. Ansonsten solltet ihr mal anfangen zu zählen wie oft Bella noch gerettet werden muss. Ist das der Inhalt der großen Liebe?

Irgendein Mädchen hat noch hier geschrieben, dass Männer sich ein Beispiel nehmen sollen an Edward, weil er bereit ist der Liebe wegen für sie zu sterben sowie, dass Frauen die wahre Liebe wollen und keine schnelle Nummer! So, dann soll sie mal erklären wieso jeder Mensch (Mädchen natürlich eingeschlossen) Sexualtriebe haben? Die meisten Hormone werden beim Sex ausgeschüttet. Glaub mir Kleines, wenn sich Edward als Loser im Bett entpuppen würde und jemand anders dich so weit bringt, dass du herumsqirtest, dann hast du deine neue Liebe gefunden! Wenn es zwischen Edward und Bella so eine wahre Liebe sein soll, wieso kommt es so emotionslos rüber? Wieso begeben sich beide als bewusst in Gefahren, obwohl sie sich die große Liebe bereits gestanden haben? Was für ein Schrott hier teilweise geschrieben wird. Der Film ist grottenschlecht. Das ist offensichtlich. Man merkt zudem auch die christlichen Einflüsse der Autorin: Nach dem Motto: Kein Sex vor der Ehe in Gegenüberstellung auf das Warten des Bisses um quasi "entjungfert" zu werden.

Ein kleiner Tipp von mir: Wer sich eine ausgezeichnete Liebesromanze angucken will, sollte sich das philosophische Werk "The New World" von Terrence Malick angucken, in dem es um die Geschichte von Pocahontas geht

7

An Martin!

Ich will mehr Kommentare von dir lesen!

"Und reg dich nicht über Klischees auf, der ganze Film ist ein Klischee."...haha.

Ich habe die Bücher gelesen und die alle bis jetzt erschienen Filme gesehen, weil ich mir dachte, wenn alle so n Wind drum machen kann ichs mir ruhig mal antun, bevor ich irgendwelchen unbegründeten Vorurteilen zum Opfer falle^^

Absoluter Teenie-Kitsch aber ich mags!

2

Stinklangweilig, muss ich sagen. Ich habe das erste Buch zu 3/4 gelesen und dann zur Seite gelegt, aus chronischer Langweile. Ich mag Paranormal Romance. Die Jugendecke meistens sogar lieber, weil da die Charaktere nicht ganz so flach zu sein scheinen, aber trotz des Hype trifft das leider nicht auf Twilight zu. Edward und Bella sind platt wie eine Flunder, sowohl im Buch, als auch im Film. Beide haben in etwa anderthalb Gesichtsausdrücke - und vor allem Bellas Synchronstimme ist katastrophal. Man merkte Pattinson auch an, dass er keinen Spaß hatte, während er den Edward verkörperte.
Ich stehe für gewöhnlich auf Trash. Aber dieser Film war einfach in keinster Weise irgendwie unterhaltsam. Aber was will man von einem Film erwarten, in dem das Budget offenbar nicht mal ausgereicht hat, für den Jacob einen *richtigen* Indianer zu finden *fg*
Mag sein, dass der Regisseur nichts dafür kann, aber so gut ein Regisseur auch sein mag, aus K*cke kann man nun mal kein Gold machen *fg*

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