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Mr. Bean macht Ferien

Mr. Bean macht Ferien
komödie , großbritannien 2007
original
mr. bean's holiday
regie
steve bendelack
drehbuch
hamish mccoll, robin driscoll
cast
rowan atkinson,
emma de caunes,
willem dafoe,
max baldry, u.a.
spielzeit
85 Minuten
kinostart
29. März 2007
homepage
bewertung

6 von 10 Augen
 

Der tollpatschige, wortkarge Mr. Bean erblickte 1989 das Licht der Fernsehwelt und wandelte sich binnen kürzester Zeit zu einer internationalen Kultfigur, dank der unnachahmlichen und genialen Komik dieser von Rowan Atkinson und Autor Richard Curtis ("Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Notting Hill", "Tatsächlich Liebe") kreierten Person, die mit unbeholfener Tapsigkeit von einer Katastrophe in die nächste schlitterte und gerade deshalb auf der ganzen Welt gleichermaßen gut funktionierte, weil der Slapstick-Humor der Bean-Sketche fast komplett ohne Dialoge auskam. Rowan Atkinson fügte sich damit in die Reihe klassischer Komiker wie Buster Keaton, Charlie Chaplin oder Jaques Tati ein, und krönte die beachtliche Karriere seiner Kunstfigur 1997 schließlich mit einem international erfolgreichen Kinoauftritt, "Bean - Der ultimative Katastrophenfilm".
Dies schien zunächst der ruhmreiche Abschied von Mr. Bean zu sein, doch ziemlich genau zehn Jahre später zog sich Atkinson doch noch einmal den braunen Anzug und die rote Krawatte an, um erneut als Mr. Bean über die große Leinwand zu stolpern. Auch wenn der Titel des Films dabei ganz bewusst als Verbeugung vor dem Jaques Tati-Klassiker "Die Ferien des Monsieur Hulot" (1953) gemeint ist, müssen sich Bean-Fans nicht sorgen, dass sich ihr Idol nun eher in Richtung der spröderen und zarteren Komik Tatis entwickelt hätte. Ganz im Gegenteil ist "Mr. Bean macht Ferien" sogar eine gezielte Rückkehr zu alten Stärken, nachdem die Fans bei Beans erstem Kinoauftritt zurecht monierten, dass die Figur mit dem für Bean-Verhältnisse sehr hohen Dialoganteil viel ihres ursprünglichen Charmes eingebüßt hatte.

Um diese Gefahr von vornherein auszuräumen, wird Bean hier in eine Situation manövriert, in der er mit Sprechen ohnehin nicht weit kommen würde: Auf einer Kirchen-Tombola gewinnt er einen einwöchigen Urlaub in Cannes an der französischen Mittelmeerküste (und eine Digital-Videokamera, die im Laufe der Handlung zunehmend an Bedeutung gewinnt) und möchte eigentlich nur aus dem verregneten England zum sonnigen Strand entkommen. Aber natürlich wäre dies nicht Mr. Bean, wenn beim Umsteigen in Paris nicht schon diverse Missgeschicke passieren würden, die schließlich dazu führen, dass Bean im ländlichen Nirgendwo Frankreichs strandet mit dem russischen Jungen Stepan (Max Baldry) an der Hand, der durch Beans Schuld von seinem Vater getrennt wurde. Mit seinem aus drei Worten bestehenden französischen Wortschatz ("Oui", "Non" und "Gracias") versucht sich Bean nun gemeinsam mit Stepan nach Cannes durchzuschlagen, ohne Sprachkenntnisse und ziemlich bald natürlich auch ohne Geld oder Papiere.

Das ist es im Prinzip auch schon an grober Handlung. Es gibt zwar weitere, an verschiedenen Stellen auftauchende Nebenfiguren, aber letztlich fungiert Beans Odyssee durch Frankreich als loses Gerüst, um episodenhaft eine Reihe von Slapstick-Nummern der alten Schule daran aufzuhängen. Im Vergleich zum etwas mühsamen Plot von Beans erstem Kinoauftritt funktioniert das auch sehr gut und den beiden Autoren McColl und Driscoll gelingt es, die verschiedenen Nummern so elegant zu verbinden, dass sich ein schöner Fluss ohne allzu große Holperer ergibt.
Dabei amüsiert man sich durch die Bank ganz gut - aber eben nicht großartig. Die Gags stammen aus dem altbekannten Repertoire der Slapstick-Komödie, driften ab und zu leicht ins Absurde ab und können sich stets auf den bewährten Trottel-Charme von Mr. Bean verlassen, der sich wie gewohnt in jeder Situation zielsicher zum größtmöglichen Deppen macht. Ausreißer in Richtung echter komödiantischer Genialität und damit wahre Zwerchfell-Attacken bleiben allerdings aus, zumindest bis zum großen Finale auf einer Premiere während den Filmfestspielen von Cannes. Wie Bean dort die Uraufführung des Ego-Projektes eines selbstverliebten Regisseurs (gespielt von Willem Dafoe) auf den Kopf stellt, ist tatsächlich brillant konstruiert und schafft es, die vermeidlich unzusammenhängenden Versatzstücke des Films am Ende zu einem urkomischen Ganzen zusammenzufügen.
So wird man mit einem sehr schönen Ende entlassen, nachdem man 85 Minuten anständig, aber nicht außergewöhnlich unterhalten wurde. Kein großartiges, aber trotzdem ein gelungenes und schönes (und wahrscheinlich letztes) Wiedersehen mit einem der komischsten Kauze der Fernsehgeschichte.

 

 

 

Frank-Michael Helmke

10

einfach genial

9

Muss man einfach ansehen

10

ich liebe mr bean ich bin sein aller gröster fan

I LOVE YUR

10

Der Film ist SPITZE!

10

heyyyy mr bean ist voll lustig ich muss einfach viel lachen *totlachen* hahah

10

meqa funny und super truppa!!

2

2 Punkte für genau zwei Szenen, die ich wirklich komisch fand.

10

Ich finde mr.bean einfach klasse. War kürzlich im Film und ich hoffe das es nicht sin letzter Film ist .

7

Ich liebe Mr.Bean und seine Dummheit^^
Naja das Problem bei mir war vlt, dass ich mit zu großen Erwartungen in den Film bin-Erwartungen, denen man ohnehin nicht standhalten konnte...
(Weiß aber selber nich was das für Erwartungen waren...^^)
Naja, der Film war aber eig im Großen und Ganzen super - Typisch-Bean halt:)
Letzedlich gibt es eig nichts mehr daran auszusetzen... nur, dass der film vlt etwas zu kurz war... Man muss als Bean-Regisseur doch wissen, dass die Zuschauer sich so amüsieren, dass die Zeit dann auch dementsprechend schnell verfliegt.^^Mir kam's vor wie ne halbe Stunde;)
-> hoffe natürlcih auch auf einen nächsten Bean-Film:)

4

Die Qualität der Kommentare war auch schonmal höher.

Ich bleibe das nächste mal lieber zuhause und schaue mir die alten Mr. Bean folgen im TV an.

6

Für einen lockerflockigen Unterhaltungsabend bestens geeignet, ein bisschen von allem, nur nicht zu viel von wirklichen Mr-Bean-Szenen - schade! Plots gab es in den TV-Folgen eigentlich nicht, und das ist in den Filmen anders - dadurch geht aber auch das absurde Flair der TV-Folgen verloren. So gibt sich Atkinson zwar Mühe (und kann grimassieren wie kaum ein anderer), aber ist doch irgendwie recht weltnah in diesem Roadmovie-Plot.

--> Gute Unterhaltung.

10

Dieser film ist der coolste film der welt

4

Ziemlich fade, ich fand den ersten Kinofilm besser ... :(

10

der süße russe ist soo niedlich ich schwör ich liebe ihn

5

Hm naja was soll ich sagen , der Film war irgendwie unkomisch in meinen Augen . Er hat mir zwar ein der einen oder anderen Stelle den einen oder anderen Schmunzler abgerungen aber mehr auch nicht . Die Story war eingentlich ganz oke du Schauspieler sowieso . Auch die Art und weiße wie und wo der Film gedreht wurde war in Ordunng , aber irgendwie fehlte das was gewisse etwas . Dem Anschein nach kann einem MR. Bean nur 20min. bei der Stange halten wie damals in den TV-Sketchen , aber ein Kompleter Film 90m. + is eindeutig zu viel MMN .

Hallo Kaiser von Rom, Deine Kritik ist extrem schwer zu lesen.

7

wie kann man so einem machwerk wie 300 9 augen geben und diesem, doch um längen besseren film 6? naja, muss ich nicht verstehen.
der film hat an sich ein problem, man kann den man nicht wirklich länger als 30 minuten am stück ertragen. zudem braucht der film fast die hälfte der zeit, um mal wirklich in die gänge zukommen, aber ab da ist er dann auch gut, wenn auch nicht die erleuchtung. die gags sind alle schonmal dagewesen, aber was solls. es ist gute kinounterhaltung und im gegensatz zum ersten kinofilm, der zu meinen absoluten hassfilmen gehört, auch noch ein 2. oder 3. mal erträglich.

10

Ich habe im Kino schon lange nicht mehr so gelacht.
Dieser Film verspricht nichts, was er nicht auch halten könnte.
Ronan Atkinson brilliert in seiner Rolle als Mr. Bean und liefert eine, um Längen bessere, Vorstellung ab, als im ersten Mr. Bean Film.
Sehr empfehlenswert.

1

bean macht dumm^^

nee im ernst ich kann dem film echt nix abringen. irgendwie primitiv und hintergrungslos...

7

Mr.Bean ist nicht für's Kinoformat geeignet! Ich mag seine Fernsehauftritte aber für einen kommerziellen Kinofilm ist der Humor nichts. Besser gesagt, er passt nicht rein und wenn, dann kommt er einfach nicht richtig zur Geltung. Besser und natürlich auch witziger als sein erster Film ist er allemal. Aber leider einfach nicht so gut wie seine TV-Komödien. Trotzdem sehenswert.

3

2 Minuten einer beliebigen alten Bean Episode machen mehr Spaß als dieser verunglückte Quatsch. Enttäuschend. Nicht 1x konnte ich lachen. Ich habe die alten Mr. Bean Folgen wirklich geliebt.

10

ein wirklich toller Film. Habe viel Lachen können und die typischen Bean -Elemente nie vermisst. Der Film hält, was er verspricht..einfach toll

1

ehrlich ich mag bean ....den film fand ich jedoch unendlich langweilig

9

hat mir sehr gefallen...und man bekommt lust auf urlaub....;-)

hallo liebe leute mr.bean ist wirklich klasse ich hab jeden film von ihn gesehen scoby doo mord im pfarrhaus mr.bean 123.

10

Der Film war ja zum todlachen also er hatt mir gefallen

9

echt ein wahnsinnig lustiger film! vor allem weil mr.bean nicht sooooo ;) unglaublich dämlich ist wie in der serie (aber keine Sorge: der mr.bean humor kommt auch nicht zu kurz xD)
ich hab mich echt totgelacht- wirklich super unterhaltung!

ANSEHEN!!!

lg
kati

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