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Mondscheintarif

Mondscheintarif
komödie , deutschland 2001
original
regie
ralf huettner
drehbuch
susanne neumayer, barbara oslejsek
cast
bettina zimmermann,
jasmin tabatabai,
gruschenka stevens,
tim bergmann, u.a.
spielzeit
90 Minuten
kinostart
25. Oktober 2001
homepage
bewertung

6 von 10 Augen

 

Cora Hübsch (Gruschenka Stevens) ist verliebt. Ihr Angebeteter ist Dr. Daniel Hoffmann (Tim Bergmann), die Urlaubsvertretung ihrer Ärztin, der Knall auf Fall ihr ganzes Denken durcheinanderwirbelt. Auf einer Beerdigung trifft sie ihn zufällig wieder, in Begleitung einer trampeligen Schauspielerin namens Carmen Koslowsky (Bettina Zimmermann). Trotz der unübersehbaren Konkurrenz überwindet sich Cora, ihm ihre Nummer zu geben und wartet von nun an auf seinen Anruf. Einige komplizierte aber amüsante Treffen später, nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht, wartet sie wieder neben dem Telefon. Ist ihm etwas zugestoßen? Hat die Koslowsky ihre Finger im Spiel? Cora heult sich bei ihrer besten Freundin Jo (Jasmin Tabatabai) und dem immer eifersüchtigen Kumpel Big Jim (Rüdiger Klink) aus, die sie an die goldenen Regeln zwischen Männern und Frauen erinnern:

1. Nach dem ersten Sex ruft NIEMALS die Frau zuerst an!
2. Ruft er nach drei Tagen nicht an, wird er nie mehr anrufen.

Und so wird der Samstag, Tag 3-nach-Sex, ohne Daniels Anruf unerträglich lang. Viel Zeit also zum Philosophieren, über Beziehungen, über die goldenen Regeln und über langweilige Ex-Freunde, die man aus Rache wieder anrufen könnte.

"Mondscheintarif" ist ein Film wie eine Frauenzeitschrift: Frauen lesen sie, sehen ihr Leben analysiert und sich verstanden. Männer dagegen können hier noch einiges lernen. Warum Frauen sich seltsam verhalten, wenn sie verliebt sind. Warum sie Blasenentzündungen verschweigen. Und vor allem, warum sie nie nie nie anrufen.

Frauenzeitschriften sind aber dummerweise noch etwas anderes: Ziemlich belanglos. Viel Geschwafel um nichts, viel heiße Luft. Und so ist leider auch "Mondscheintarif", wenn auch glücklicherweise nur zum Teil. Am Anfang spricht Gruschenka Stevens so hölzern in die Kamera, dass ihre Schrulligkeit (wie eine der vielen überflüssigen Modeseiten) einfach nur nervt. Allerdings spielt sie sich nach einer Weile sichtbar warm und dann macht auch der Film Spaß. Und außerdem: So überflüssig Frauenzeitschriften auch sind, ich bin sicher, eines Tages werde sogar ich eine abonnieren!

Vera Kampschulte

10

..also ich finde den film allein schon durch die beiden hauptdarsteller klasse! gruschenka stevens ist ne -wenn auch nicht im landläufigen sinn- attraktive frau die den ganz normalen wahnsinn des verliebtseins erlebt.. skurril, schräg und doch völlig authentisch. also ich hab mich in vielen szenen wiedererkannt.. ;-)
naja, und zu tim bergmann muss man jawohl nicht viel sagen.. für mich ist der kerl einer der bestaussehendsten männer und mit sicherheit DER attraktivste im deutschen kino/film/fernsehen.
ich habe mir die dvd gekauft, nachdem ich den film on tv gesehen und das buch dazu gelesen habe. einfach empfehlenswert für männer und frauen!

9

Ich finde diesen Film muss amn unbedingt gesehen haben.:Schon ak+llein des gutaussehenden Hauptdarstellers Tim Bergann wegen. Spass bei Seite ich finde Ihn einfach Spitze und hör auch heute noch gerne in den Soundtrack rein. Er ist einfach super authentisch
bezogen auf beide Geschlechter.

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