kleine Werbepause
Anzeige

Jumper

Jumper
action , usa 2008
original
jumper
regie
doug liman
drehbuch
david s. goyer, jim uhls, simon kinberg
cast
jamie bell,
samuel l. jackson,
diane lane,
hayden christensen,
rachel bilson, u.a.
spielzeit
86 Minuten
kinostart
27. März 2008
homepage
http://www.jumper.kinowelt.de/
bewertung

5 von 10 Augen

"Große Macht bringt große Verantwortung." So jedenfalls kennt man es aus "Spider-Man" und in ähnlicher Weise aus zahlreichen anderen Superheldenfilmen, in denen ein ganz normaler Durchschnittstyp eines Tages entdeckt, dass er übermenschliche Kräfte besitzt, sie zu kontrollieren lernt und schließlich seine Macht zum Wohl seiner Mitmenschen und der Rettung der Welt einsetzt. Nicht so in "Jumper", denn hier haben wir es mit einem Protagonisten zu tun, der seine neu entdeckten Kräfte zwar super findet, aber keinen einzigen Gedanken daran verschwendet, ein Held zu werden, indem er sie selbstlos zum Wohl Anderer einsetzt. Das ist immerhin mal eine etwas andere Herangehensweise, die der Thematik auf den ersten Blick einen realistischeren Anstrich zu verleihen scheint - wer würde seine super powers nicht lieber erst einmal dazu benutzen, eine Bank auszurauben, um sich ein Leben im Luxus zu ermöglichen?

Genau das ist es nämlich, was der 15jährige David Rice tut, als er plötzlich herausfindet, dass er die Fähigkeit besitzt, sich in Sekundenschnelle an jeden beliebigen Ort der Welt teleportieren zu können - er ist ein so genannter Jumper. In den auf diese Entdeckung folgenden Jahren lebt David (Hayden Christensen) ein Luxusleben, das er sich durch gelegentliche Besuche in Banktresoren finanziert. Nach acht Jahren hat der Spaß jedoch ein Ende: David bekommt Besuch von Roland (Samuel L. Jackson), einem Mitglied der Paladine, die sich seit Jahrhunderten im Krieg mit den Jumpern befinden. Roland will Davids Leben um jeden Preis ein Ende setzen, so dass diesem keine andere Möglichkeit bleibt, als den Kampf aufzunehmen. Immerhin erhält er dabei mit Griffin (Jamie Bell), einem weiteren Jumper, tatkräftige Unterstützung.

Der auf dem gleichnamigen Roman von Steven Gould basierende Film erweist sich leider trotz der etwas anderen Ausgangsituation als nicht besonders tiefgehend oder um ein differenziertes Bild seiner Charaktere bemüht. Regisseur Doug Liman ("Die Bourne Identität", "Mr. & Mrs. Smith") setzt voll und ganz auf Action und Spezialeffekte. Sobald David im Film seine Gabe zu nutzen gelernt hat, versucht auch Liman seine Chance zu ergreifen und spektakuläre Bilder zu präsentieren - David auf dem Kopf der Sphinx mit den Pyramiden im Hintergrund oder David, wie er einen Kurzausflug nach London macht und sich die Stadt vor dem Ziffernblatt der riesigen Uhr am Big Ben stehend ansieht. Das Problem bei all diesen visuellen Leckerbissen ist nur, dass sie nicht besonders lange zu sättigen wissen und bei einem schon längst an viel aufwändigere CGI-Bilder gewöhntem Publikum kaum noch für offen stehende Münder sorgen.
Da erscheint es schon fast wieder logisch, dass die Aufnahmen des Kolosseums in Rom, in dem tatsächlich gefilmt werden durfte, viel mehr zu beeindrucken wissen als all die künstlichen Bilder, bei deren Anblick einem sowieso sofort klar ist, dass sie am Computer erzeugt worden sind. Die finale Actionsequenz zeigt zwar kurz vor Schluss, dass es auch heute im Film noch möglich ist, mit Spezialeffekten zu beeindrucken, wenn man sie nicht nur als Selbstzweck einsetzt, sondern in Verbindung mit ein paar kreativen Ideen etwas so noch nicht Gesehenes zeigt, doch da ist es leider schon zu spät, um den Film noch zu retten.

In all diesem visuellen Overkill verkommen die Schauspieler zur Nebensache. Hauptdarsteller Hayden Christensen hat als Anakin Skywalker in "Star Wars" ja schon reichlich Erfahrung mit großen Effektspektakeln gesammelt und überzeugt auch hier durch seine physische Präsenz und seinen wohl in zahlreichen Lichtschwertduellen gestählten Körper. In den ruhigen Sequenzen zwischen den Actionszenen agiert er jedoch leider vollkommen hölzern und ausdruckslos. Nach "Star Wars" sieht er sich aufs Neue Samuel L. Jackson gegenüber, der seine Rolle routiniert abspult und dabei nichts zeigt, was man von ihm noch nicht gesehen hat. Erwähnenswert ist noch der Kurzauftritt von Diane Lane, denn mit der Einführung ihrer Figur werden schon einmal ganz schamlos die Weichen für eine Fortsetzung gestellt, die bei entsprechendem Erfolg des Films bestimmt nicht lange auf sich warten lassen wird.
Die im Ansatz recht interessante Handlung versandet in all der Action recht schnell, vor allem die Motivationen der einzelnen Charaktere werden kaum ausgearbeitet. Samuel L. Jackson darf mehrmals den Satz "Nur Gott allein sollte über die Gabe verfügen, überall sein zu können" von sich geben und das soll wohl als Erklärung dafür, warum Roland so verbissen Jagd auf David macht, reichen. Von dem großen Krieg zwischen Jumpern und Paladinen und seinen Hintergründen bekommt man jedenfalls kaum etwas mit; vielleicht möchte sich Liman da noch ein paar Überraschungen für mögliche Fortsetzungen aufheben.
Auch aus der eingangs erwähnten Verweigerung Davids gegenüber der Rolle des selbstlosen Superhelden hätte man wesentlich mehr machen und ihn als zerrissenen Charakter anlegen können, dessen wahrer Kern lange im Dunkeln bleibt. Zwar gibt es eine Szene, in der David einen Fernsehbeitrag über die Opfer einer Flutkatastrophe einfach ohne mit der Wimper zu zucken wegschaltet, doch tiefere Blicke in Davids Innenleben bleibt der Film weitgehend schuldig und verlässt sich zu sehr auf seine Actionelemente.

Dass "Jumper" insgesamt nicht völlig abrutscht, ist dann in erster Linie der Tatsache zu verdanken, dass der Film ohne größere Durchhänger nach nicht einmal 90 Minuten zum Ende kommt. Dennoch hätte man aus der Storyidee wesentlich mehr machen können; letztendlich bleibt also ein in jeder Hinsicht nur durchschnittlicher Actionfilm, der sich allenfalls dafür eignet, die Wartezeit auf die richtig großen - und hoffentlich besseren - Blockbuster dieses Jahres zu

Maximilian Schröter

2

total uninspirierter und langweiliger zelluloidquatsch, von daher also genau das richtige für diesen looser hayden christensen...und eine weitere geldeschaffungsrolle für samuel l. jackson....

9

ich fand den film sehr gut, hab mich sehr gut unterhalten, fand die special effects wirklich überzeugend, war richtig rasant durch die jumps und ich fand rachel bilson zuckersüß, wirklich ne empfehlung der film!

4

Schade, der Trailer sah so aus als ob das hier die neue "Matrix" werden würde... aber naja...
Manchmal kann man Herrn Christensen echt bedauern - kann er nun wirklich nicht Schauspielern oder ist sein Agent unfähig im mal eine Rolle zu besorgen in der er sein Talent zeigen kann?
Der Film einen relativ kalt - man fragt sich halt einfach warum Roland nun so hinter dem guten David her ist - irgendwie wird das nun leider garnicht klar.
Außerdem hat der Film eine äußerst fragwürdige Moral.
Irgendwie ist David ein metaphorischer superreicher Mafiosus - der wohl alles darf oder wie?
Als Held der Geschichte jedenfalls ziemlich unbrauchbar - dumm, unsympatisch, geltungssüchtig - und nichtmal als böser richtig faszinierend.
Da ist Roland schon ein wenig besser gelungen - allerdings sieht sein Outfit ja nun sowas von schwul aus! Macht ja nix - kommt als eine Mischung zwischen Militärpfarrer und gealterter Hi-fashion Sado-Tunte rüber, Samuel l. Jacksons Figur. (Wahrscheinlich hat irgendwer dabei "Morpheus" gedacht).
Die visuellen Effekte sind ganz okeh, aber weil die Story so dämlich ist geht der ganze Effekt flöten.
Insgesamt kann man feststellen, daß hier wohl Elemente aus den neuen Star Wars Filmen und Matrix mit Motiven aus "Wächter der Nacht" vermischt wurden.
Die Gewaltmytologie die dem ganzen zu Grunde liegt (irgendwelche Gruppen liegen aus irgendwelchen nicht näher bekannten Gründen im tödlichen Klinsch) scheint irgendwas mit Mafia zu tun zu haben.
Im großen und ganzen ein ziemlich doofer Film, so gern ich ihn auch gemocht haben würde!

2

die niedlichkeit der schauspieler ist ja auch echt ein wichtiges
kriterium bei der filmbewertung... ;-)

3

5 Sterne sind ja sehr freundlich. Keine Charakterentwicklung, unlogisch bis zu Ende (was? das fällt echt _keinem_ auf, wenn jemand mit 200 Litern Wasser in einer Bibliothek landet) und mittelmässige Actionsequenzen (der Umstand, dass sich ein Kampf zwischen 2 Jumpern über den halben Erdball erstreckt, macht das Ganze auch nicht besser). Das der Film später noch sein Konzept verletzt (Jumper können eigentlich nur an Orte springen, die sie mal gesehen haben), passt dazu.
Selbst Samuel L. Jackson spielt langweilig und ist noch der Beste in der ganzen Schauspielerriege.

7

Entgegen der meisten Kritiken war der Film nicht SO schlecht.
Gut das kann auch an der niedrigen Erwartung liegen, aber (wie schon so oft) hat man das Gefühl einen gewissen Trend in den Bewertungen zu sehen.
Schreibt ein Kritiker schlecht, trauen sich andere nicht, etwas anderes zu schreiben. Man könnte ja sonst als Liebhaber des Trivialen gelten...

Man sollte besser schreiben:

Wenn ihr jung seid (oder jung geblieben seid), nicht immer alles so eng und ernst seht. Wenn ihr auf das Thema steht und mal echt lange sehen wollt, was man mit so einer Fähigkeit alles anstellen könnte, dann seid ihr im richtigen Film.
Ich fand die Einführungsgeschichte nämlich gut. Es dauerte wirklich
lange, bis die eigentliche ´Geschichte´ beginnt. Klar, die Story ist
in 3 Minuten erzählt, aber was soll es. Es ist gut verpackt und selbst wenn man Mr. Skywalker ähm. Christensen nicht so sehr mag, so wie ich, dann ist er immer noch zu ertragen.

Also, nicht allen Kritikern glauben und selbst ansehen.

4

**** 28.03.2008****

Alles in allem ein mäßiger Film, nicht mehr und nicht weniger.

Leider bleiben einige wichtige Fragen offen:

SPOILER

Wenn Roland im Film anordnet, dass gefälligst "alle Paladine" auf David Rice angesetzt werden sollen, dann scheinen das ja nicht wirklich viele zu sein. Griffin erwähnt zwar, dass es tausende sein müssen, aber irgendwie stehen trotz des eindeutigen Befehls nur zwei Paladine zur Verfügung. - naja, geschenkt...

Wieso bekommt Millie keinen elektrischen Schlag, als sie David die unter Starkstrom stehenden Fesseln durchtrennt?

Woher weiß Roland nach immerhin acht Jahren, dass David derjenige war, der damals in die Bank eingebrochen ist? Das bleibt völlig unklar...

Die Paladine können mit irgendwelchen Gerätschaften den Jumpern hinterher jumpen? Wie dämlich ist das denn? Die einen haben übernatürliche Fähigkeiten, und die anderen machen es ihnen durch schnöde Technik nach? Das ist mal richtig asi...

Wieso bleibt unklar, weshalb Roland immer ein bestimmtes Messer benutzt, um die Jumper zu töten? Ist das eine Art Ritual? Wenn Roland derart geil darauf ist, die Jumper zur Strecke zu bringen, dann sollte er die erste sich bietende Gelegenheit nutzen und die Jumper erschießen, und nicht erst darauf warten, dass er sie fesseln und dann killen kann.

Gibt es nur noch 2 Jumper weltweit? Das bleibt leider ebenfalls ungeklärt.

Dann diese elende Geschichte "Held verliebt sich und setzt dafür alles aufs Spiel". Och nö, bitte nicht schon wieder so einen elenden Käse. Das nervt nur noch ab...

Als David zurück zur gefesselten Millie jumpt (und damit in die sichere Falle), macht er das, weil er den moralischen Gewissenhaften markiert. Aber was ist mit all den Menschen in den Nachbarwohnungen, die er mit seinem Verhalten gefährdet, wenn nicht sogar tötet? Die spielen überhaupt keine Rolle, hauptsache, er rettet seine geliebte Millie? - Mann, was für ein Kack! Das haben wir schon so endlos oft in Filmen gesehen, dass es nur noch wie ein billiger Abklatsch wirkt.

David ist ein gepflegter, gut gebauter, gut aussehender, ziemlich vermögender Jüngling mit brauchbaren Manieren. Er ist aber in keiner festen Beziehung, obwohl wohl so ziemlich jede junge Frau so einen Typen suchen dürfte. Nein, er denkt nur an sein Jugendliebchen, für das er sich aufhebt. Man muss sich das nochmal vorstellen: Ein Typ, der zwar Superkräfte hat, aber im Fernsehen wegschaltet, wenn dort Menschen in Not gezeigt werden, denen er locker helfen könnte. Er schreckt auch nicht vor Bankraub zurück, ist sich auch nicht für One-Night-Stands zu schade. - Aber er hebt sich für seine zarte Jugendliebe auf. - Das passt nicht zusammen.

Die Jumper sind mit ihren Fähigkeiten den Paladinen weit voraus, es wäre eine Leichtigkeit, Roland zu töten. Die Handlung zeigt Griffin als Jäger von Paladinen. Außerdem wird Roland als Todfeind der Jumper präsentiert. Es dürfte für jeden Jumper kinderleicht sein, dem Typen die eine oder andere Kugel zu verpassen. - Aber nein, sie hauen lieber ängstlich ab, wenn Roland auftaucht. Das macht irgendwie keinen Sinn.

Als David beim ersten Zusammentreffen mit Roland in seiner Wohnung entwischt, gibt Roland mit Blick auf die vielen Fotos seinen Leuten die Info, dass sie nun Davids Jump-Ziele kennen würden. Aber irgendwie taucht bei diesen Zielen niemand auf. Wozu wird dieser Handlungsstrang dann erst eingleitet?

... und das sind nur einige der Fragen, die offen bleiben (bzw. Punkte, die einem sauer aufstoßen).

Was im Vorfeld interessant zu werden schien, entpuppt sich als ernüchternd, weil unausgegoren.

Schade, es hätte mehr draus werden können...

6

Die Story ist quasi nicht vorhanden. Die Charaktere flach. Gute Dialoge sucht man vergebens. Trotzdem ist der Film von der ersten bis zur letzten Minute unterhaltsam. Nicht jeder Film muss den Anspruch haben, mehr als eben das zu leisten. Jumper ist kurzweilige Action, mit guten Effekten und für Genre-Fans durchaus zu empfehlen.

8

Ich habe den Film endlich im Kino gesehen und bin immer noch total im "Jumper" Fieber, da wünscht man sich doch glatt auch solche Fähigkeiten zu besitzen.
Das Beste am ganzen Film war eindeutig Jamie Bell !! Der hatte einfach die coolste und interessanteste Rolle von allen und noch dazu stiehlt er Hayden Christensen total die Show !! Jamie Bell spielt wirklich jeden an die Wand,
sehr bedauerlich das er eigentlich in viel zu wenig Szenen zu sehen ist.
Max Thieriot (die jüngere Version des David Rice) gefiel mir sogar viel besser als Hayden Christensen. Hayden war okay aber nicht herausragend. Samuel L. Jackson war klasse wie immer und auch Rachel Bilson hat mir gut gefallen.
Negativ am Film war die viel kurze Laufzeit. Hoffe echt das man im zweiten Teil mehr auf die Handlung und so eingeht und vorallem Griffin mehr im Vordergrund steht.

1

Hab den Film gerade gesehen. Leider!

Total langweiliges und sinnloses Herumgehüpfe.

5

Stimme mit der Kritik eigentlich überein. Gebe sonst schnell hohe Wertungen, aber der Film ist nicht einmal so, dass er im gedächtnis bleibt. Geht schon, aber wirklich keine Besonderheit.

5

Der Filmszene-Rezension ist nichts mehr hinzuzufügen. Ich stimme (endlich mal wieder) zu 100% überein.

9

Ich fand den Film recht anschaubar. Schnell und mit schönen OHH und AHH Effekten. Klar, zum Schluß bleiben viele Fragen und irgendwie hat die Geschichte kein richtiges Ende (Fortsetzung folgt...) aber der Film ist nie langweilig und lässt einen ohne "Kopfschmerzen", "Herzschmerzen" oder "Bauchschmerzen" für einige Minuten den Alltag vergessen.
Popcorn Kino ...

8

Ein gelungener Film. Leider ein paar offene Fragen, die aber das Erlebnis, Kino, nicht mindern konnten.

7

der streifen ist keine filmische sensation dennoch bietet er action und top effekte für einen gelungenen dvd abend

@TRYPOD

SPOILER

Wenn Roland im Film anordnet, dass gefälligst "alle Paladine" auf David Rice angesetzt werden sollen, dann scheinen das ja nicht wirklich viele zu sein. Griffin erwähnt zwar, dass es tausende sein müssen, aber irgendwie stehen trotz des eindeutigen Befehls nur zwei Paladine zur Verfügung. - naja, geschenkt...
//Die Mutter, welche ja auch Paladin(in) ist, verhindert das, wird Klar als Roland im Auto angerufen wird und fragt wieviele Leute David angegriffen haben...

Wieso bekommt Millie keinen elektrischen Schlag, als sie David die unter Starkstrom stehenden Fesseln durchtrennt?
//Gute Frage

Woher weiß Roland nach immerhin acht Jahren, dass David derjenige war, der damals in die Bank eingebrochen ist? Das bleibt völlig unklar...
//Im Film in den Tropen wird kurz gesagt, wir haben eine Spur zum Bankraub, wird aber nicht weiter drauf eingegangen...

Die Paladine können mit irgendwelchen Gerätschaften den Jumpern hinterher jumpen? Wie dämlich ist das denn? Die einen haben übernatürliche Fähigkeiten, und die anderen machen es ihnen durch schnöde Technik nach? Das ist mal richtig asi...
//SF halt, es wird auch erwähnt das die Jumpsportale "hinterlassen" die mittels der Maschine aufrecht erhalten werden...

Wieso bleibt unklar, weshalb Roland immer ein bestimmtes Messer benutzt, um die Jumper zu töten? Ist das eine Art Ritual? Wenn Roland derart geil darauf ist, die Jumper zur Strecke zu bringen, dann sollte er die erste sich bietende Gelegenheit nutzen und die Jumper erschießen, und nicht erst darauf warten, dass er sie fesseln und dann killen kann.
//Stimmt

Gibt es nur noch 2 Jumper weltweit? Das bleibt leider ebenfalls ungeklärt.
//In den Tropen wurde ein Jumper getötet, Kreuzzüge, Hexenverbrennung sollen wohl auch auf die Kappe gehen, folglich kommen (und gehen) Jumper, ala X-Men?

Dann diese elende Geschichte "Held verliebt sich und setzt dafür alles aufs Spiel". Och nö, bitte nicht schon wieder so einen elenden Käse. Das nervt nur noch ab...
//s. weiter Unten.

Als David zurück zur gefesselten Millie jumpt (und damit in die sichere Falle), macht er das, weil er den moralischen Gewissenhaften markiert. Aber was ist mit all den Menschen in den Nachbarwohnungen, die er mit seinem Verhalten gefährdet, wenn nicht sogar tötet? Die spielen überhaupt keine Rolle, hauptsache, er rettet seine geliebte Millie? - Mann, was für ein Kack! Das haben wir schon so endlos oft in Filmen gesehen, dass es nur noch wie ein billiger Abklatsch wirkt.
//Er ist def. egomane :)

David ist ein gepflegter, gut gebauter, gut aussehender, ziemlich vermögender Jüngling mit brauchbaren Manieren. Er ist aber in keiner festen Beziehung, obwohl wohl so ziemlich jede junge Frau so einen Typen suchen dürfte. Nein, er denkt nur an sein Jugendliebchen, für das er sich aufhebt. Man muss sich das nochmal vorstellen: Ein Typ, der zwar Superkräfte hat, aber im Fernsehen wegschaltet, wenn dort Menschen in Not gezeigt werden, denen er locker helfen könnte. Er schreckt auch nicht vor Bankraub zurück, ist sich auch nicht für One-Night-Stands zu schade. - Aber er hebt sich für seine zarte Jugendliebe auf. - Das passt nicht zusammen.
// Finde ich nicht, offensichtlich instabiler Junge, der mit einem Vater aufwächst der zu nichts gebrauchen kann, ohne Mutter. Die Schulfreundin die er wohl sein Lebenlang kennt und einzige Beziehung aufbauen konnte, bleibt trotz des Überschweiben Möglichkeiten , unfähig beziehung einzugehen, verstärkt sein Geheimnis nicht veratten zu dürfen. Vlt deswgen keine Rettung wegen TV? Mann muss nicht zum DC Helden werden

Die Jumper sind mit ihren Fähigkeiten den Paladinen weit voraus, es wäre eine Leichtigkeit, Roland zu töten. Die Handlung zeigt Griffin als Jäger von Paladinen. Außerdem wird Roland als Todfeind der Jumper präsentiert. Es dürfte für jeden Jumper kinderleicht sein, dem Typen die eine oder andere Kugel zu verpassen. - Aber nein, sie hauen lieber ängstlich ab, wenn Roland auftaucht. Das macht irgendwie keinen Sinn.
//sind keine Fanatiker

Als David beim ersten Zusammentreffen mit Roland in seiner Wohnung entwischt, gibt Roland mit Blick auf die vielen Fotos seinen Leuten die Info, dass sie nun Davids Jump-Ziele kennen würden. Aber irgendwie taucht bei diesen Zielen niemand auf. Wozu wird dieser Handlungsstrang dann erst eingleitet?
//ka, aber sie werden jetzt sicher nicht alle ne Weltreise machen.. dauert zu lang, ich schätze es geht über verfolgungen, z.b er hat sand in den schuhen, folglich.. auf den Bilder aha Ägypten.. schauen wir mal da hin whatever...

... und das sind nur einige der Fragen, die offen bleiben (bzw. Punkte, die einem sauer aufstoßen).

Was im Vorfeld interessant zu werden schien, entpuppt sich als ernüchternd, weil unausgegoren.

Schade, es hätte mehr draus werden können...
//Stimmte voll und ganz zu

Fand den Film dennoch unterhaltsam und besser als der Scheiß was grad so aufm Mark is, aussnahmen bestätigen die regel

Gruß
PIT

3

also was ich auch gern mal wissen wolle were wie alt roland ist wieso hat er weiße haare. und wenn er leute mit *got gleichen kräften* nicht mag wieso nutzt er diese fähigkeit dan auch dan dürfrte er auch ent mit jumpen dürfen oder?.

wenn mann sich alle punkte for augen hällt dann gibtr es entweder noch nen teil mit mehr infos oder die macher sind einfach nur scheiße.
der film war ganz net die storry ausgeleiert aber iwie doch spannend.
naja ihr wisst wie ich es meine mann hätte allerdings mehr erwarten können

8

Der Film wird hier von den meisten zu Unrecht verunglimpft, aber es macht Spass im Strom mitzuschwimmen und abzulästern, nicht wahr?
Der Film ist sehr unterhaltsam und hat eigentlich die Figur des "Nightcrawlers" aus "The X-Men" zu einem Film ausgearbeitet.
Das Tempo ist hoch, die Aufnahmen sehenswert, die Effekte super, es gibt nicht viel, was man bemängeln könnte.
Vielleicht, dass der Nebenplot der Mutter eigentlich unbedeutend ist und nur stört, außer wenn die Macher eine Fortsetzung im Auge hatten.
Ansonsten schade, dass er nicht so erfolgreich an der Kasse war, er ist jedenfalls viel besser als der aufgepumpte dritte Teil der X-Men-Reihe.

8

ich finde rachel bilson hat richtig gut gespielt und toll das sie auch nach o.c.california so gute filme hat

Die Extended Version hebt den

6

Die Extended Version hebt den Film mindestens um 2 Augen

Kommentar hinzufügen

Freiwillige Angabe; die E-Mailadresse wird nicht angezeigt.
 
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
9 + 3 =
Diese einfache Rechenaufgabe ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben, z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegeben werden.