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Hitman

Hitman
action-thriller , usa/frankreich 2007
original
hitman
regie
xavier gens
drehbuch
skip woods
cast
timothy olyphant,
olga kurylenko,
ulrich thomsen,
dougray scott, u.a.
spielzeit
92 Minuten
kinostart
13. Dezember 2007
homepage
bewertung

6 von 10 Augen

 

Er hat keinen Namen und ist mehr Geschöpf als menschliches Wesen. Der Agent mit der Nummer 47 und dem auf seinen kahl rasierten Schädel tätowierten Barcode wurde in einem Genlabor gezüchtet und lebt nur, um seine tödlichen Aufträge auszuführen. Als gefühllose und perfekte Killermaschine hat er bisher noch nie versagt.

Na, wenn das nicht nach der Ausgangssituation eines typischen Ballerspiels klingt, was dann? Selbstverständlich handelt es sich bei "Hitman" also um eine neue Videospielverfilmung und zwar um die eines der bekannteren und erfolgreicheren Vertreter des Mediums. Eine große A-Produktion haben wir deshalb aber trotzdem nicht vor uns, und es bleibt auch fraglich, ob es die nach dem sehr durchwachsenen Erfolg der "Tomb Raider"-Filme in diesem Genre jemals wieder geben wird.
Dass wir uns hier aber auch nicht gerade im Bereich der Uwe Boll-Massenware befinden, wird dagegen bereits am Namen Luc Besson deutlich, der im Hintergrund die Fäden zieht. Das garantiert zumindest schon mal eine stylische und gelackte Inszenierung und ein paar hübsche Schießereien nach "Nikita" und "Leon"-Art. Besson protegiert hier seinen jungen Landsmann Xavier Gens und der hat sich recht engagiert in seine erste größere Kinoproduktion gestürzt.
Neben einem coolen Look, rasanten Verfolgungsjagden und der einen oder anderen handfesten und leidlich brutalen Klopperei überrascht dabei vor allem die gar nicht mal so simple Story des Films. Denn beim aktuellen Auftrag von Nummer 47, den russischen Präsidenten zu eliminieren, ergeben sich unerwartete Probleme, läuft das Ziel doch nach erlittenem, absolut präzisem Todesschuss plötzlich wieder putzmunter umher. Unser zuverlässiger Agent möchte das natürlich nicht auf sich sitzen lassen und beginnt nachzuforschen. Hatte sein Opfer einen Doppelgänger? War der ganze Auftrag vielleicht nur eine Falle? Kann ihm Nika, die Geliebte seiner mysteriösen Zielscheibe, weiterhelfen? Und warum stellt sich die bisher eiskalte Tötungsmaschine plötzlich Fragen wie "Wer bin ich und woher komme ich?"

Äh nein, auf die philosophischen Pfade eines "Blade Runner" begibt sich "Hitman" dann doch nicht so wirklich, aber trotzdem: Die langsame "Menschwerdung" des Killers ohne Privatleben, die zaghafte Annäherung an seinen Schützling Nika und sein amüsant unbeholfenes Verhalten in den Bereichen Sex und Zärtlichkeiten sorgen dafür, dass die Titelfigur zunehmend interessanter wird. Sie wird sogar etwas liebenswürdiger, und das war zu Beginn der Geschichte wahrlich nicht zu erwarten.
Verkörpert wird dieser merkwürdige Charakter, der sich nun zunehmend mehr Gedanken um seine Person macht, von Timothy Olyphant, und auch das ist kein Name, der einem beim "Hitman" sofort einfallen würde. Denn der war bisher der "Good Guy" in der TV-Serie "Deadwood" und glänzte als Gegenspieler von Bruce Willis in "Stirb langsam 4.0" eher mit Computerkenntnissen denn mit ausgeprägter körperlicher Kraft. Mit extra für den Film antrainierter Muskelmasse und dem markanten Kahlkopf-Outfit ist Olyphant hier aber kaum wieder zu erkennen und dürfte die Bedenken einiger Fans des Spiels hinsichtlich seiner Rollentauglichkeit relativ schnell zerstreuen - schauspielerisch bewegt er sich allemal über dem Genredurchschnitt. Man darf sich aber schon mal fragen, ob dieser deutlich sichtbare Barcode auf dem Hinterkopf nicht eine etwas zu offensichtliche Visitenkarte abgibt, auch wenn er noch so cool aussieht.
Als seine Partnerin agiert das ehemalige ukrainische Topmodel (ja, auch so was gibt es heutzutage) Olga Kurylenko, die mit ihrer eigenwilligen und irgendwie etwas ... "dreckigen" Ausstrahlung allemal eine willkommene Abwechslung zum Standard-"Love Interest" der meisten US-Produktionen darstellt. Alle übrigen Darsteller bleiben im Grunde Staffage, was sowohl für Henry Ian Cussick gilt, der als schmieriger Präsidentenbruder seine Desmond-Frisur aus "Lost" gleich mitnehmen durfte, als auch für Ulrich Thomsen in der Rolle des russischen Präsidenten. Dass sich allzu viele Fans des aus zahlreichen dänischen und deutschen Filmen bekannten Mimen in diese reine Genreproduktion verirren, dürfte aber sowieso recht unwahrscheinlich sein.

Es ist natürlich nicht zu übersehen, dass die Film-Story vom gehetzten Agenten auf der Suche nach Hintergründen doch recht deutlich an die "Bourne"-Saga erinnert, allerdings ohne deshalb ein reines Plagiat zu sein. Das Niveau des immens erfolgreichen Kollegen wird dabei aber erwartungsgemäß nicht erreicht, und so ergibt sich für den "Hitman" insgesamt ein zwiespältiges Bild: Betrachtet man ihn im Vergleich zu bisherigen Videospielverfilmungen, handelt es sich zweifellos um einen überdurchschnittlichen, sogar fast schon starken Film. Blickt man allerdings über diesen Tellerrand hinaus und stellt sich größerer Konkurrenz, dann entsteht halt doch eher der Eindruck einer "Bourne Light"-Version. Aber immerhin.

Volker Robrahn

8

also den vergleich mit den bourne filmen würd ich nicht ziehen, schließlich geht hitman doch irgendwo in eine andere sehr eigene richtung. darüber hinaus wäre die ansicht, so man den vergleich denn doch anstellen möchte, hitman wäre ein bourne-abklatsch durchaus irreführend, wo doch schließlich das erste hitman gam bereits 2000 das licht der welt erblickte und mr bourne erst 2002 jagt auf seine iegene identität macht.

ansonsten kann ich nur sagen, dass mir persönlich timothy olyphant besser als gedacht gefallen hat und der film nen solider action thriller ist, ohne dabei referenz-charakteristika aufzuweisen.

zuerst war da ein telespiel in dem die hauptfigur nicht mehr konnte als alle leute die sie traf umbringen.
jetzt gibt es das ganze als film?
(kein witz, fast jeden den der "hitman" in diesem film bringt er um...

darf man mal fragen, wie "cool" gewalt in einem film eigentlich aussehen muss, damit das prädikat "gewaltverherrlichend" ausgesprochen wird?

ehrlich... irgendwie verliert die filmindustrie langsam den verstand.

8

sry aber was ist dein problem ,,mal wieder"?!
hitman hat das videogame adaptiert, und besser als die anderen game-verfilmungen.
gewalt is sowieso überall zu sehen. also was is dein problem?! naja...leute gibt, die können nur mosern.

als ob hitman der erste profikillerfilm is. gewalt is gewalt solange es ein stilmittel ist daher ist jede hetzjagt vergebens.
man denke nur an assansins oder crying freeman. beide gute filme jeder auf seine weise.

Nicht der erste Profikiller Film, aber ein Film in dem die Hauptfigur alles andere als "gut" ist und der keine satire in irgendeiner Form ist.
Hitman ist eine Art filmfigurgewordener Skinhead-Blödmann der nichts anderes kann als Leute die ihm irgendwie grad im Weg stehen mit Pistole (mit Schalldämpfer-klingt aber wie ohne) Kugeln in irgendwelche Körperteile zu jagen oder ihnen Giftspritzen in den Hals zu stecken - als ob es das Selbstverständlichste der Welt wäre, und dabei immer mit dieser gefaketen Unausweichlichkeit.
(Genau das ist eben die Welt, die man in Computerspielen immer trainiert - und weil diese Logik jetzt in den Hirnen von hundertausenden Computerspielern eingefräst ist, kann man jetzt einen Film drauf bauen)

Aber dann wird er auch noch in Bond-Manier als glatzköpfiges Love-Interest vermarktet. Naja, jeder soll sich anschauen was er will, solange es nur Wixfantasien sind wird schon nix ernsthaftes passieren.
Ich wette demnächst laufen irgendwelche Hinries mit Barcode-Tatoo, schwarzem Anzug, weißem Hemd, roter Kravatte und Lederhandschuhen rum, weils so cool ist.

Die Logik der Actionfilm-Industrie sagt offensichtlich, daß ein Actionfilm mit Serienmördern als Identifikationsfigur sich durch die skandalöse Verwendung des "Ave Maria" von Gounot/Bach günstiger vermarkten läßt.

@ derdon:

Bourne "erblickte" definitiv VOR Hitman das Licht der Welt...
Nur, um ein wenig klug zu scheißern... ; )

9

Starker Film! Bin ohne Große Erwartungen reingegangen aber wurd Positiv überrascht, alleine der Anblick von Olga Kurylenko war den Eintrittspreis wert ^^. Starke Performance auch von Timothy Olyphant als "47"

2

Hirnloser Quatsch, der durch Langeweile besticht. Trotz der akzeptablen Optik kam nie wirklich Spannung auf, denn der Film ist leider frei von jeglichen Überraschungen. Eine Tötungsszene jagt die nächste, Erbarmen ist immer dann angesagt, wenn die Frau im Raum ist, die Story an sich ist dünner als dünn, Charaktere und deren Beweggründe sollen durch Flashbacks an Tiefe gewinnen, was aber überhaupt nicht funktioniert. Diesen oberflächlichen Profikiller-Film kann man sich getrost schenken, wenn einem nackte Weiber und spritzdenes Blut für einen Film zu wenig sind.

10

Einfach nur TOP!

8

Egal wie dünn die story, egal wie schlecht die action (wobei die sehr gut ist), egal wie der typ angezogen ist (finde ich wiederum auch recht cool und egal wie schlecht der schauspieler (hat zwar kein markantes gesicht, aber verkörpert es sonst echt gut)...

...immerhin ERKENNE ich das alles in diesem Film! Wenn ich Bourne sehen will, kann ich mich auch in die waschmaschine setzen und los gehts. Da erkenne ich genau soviel wie an der leinwand und ich hab nur zwanzig minuten kopfweh. Versteht mich nicht falsch - bourne hätte einer meiner lieblingsfilme werden können, aber wenn man ständig sagt: Hat er jetzt wieder so dumm rum wackeln müssen, erinnert einen das ständig daran, "einen Film zu sehen"

Aber das gehört hier eigentlich nicht rein.
Finde hitman echt ordentlich und hat trotz der gewalt irgendwie spass gemacht, deshalb 8 pkt.

6

Das Genre wird hier sicher nicht neu erfunden, aber man bekommt hier einen netten, anspruchslosen Aktionfilm. Paar Gags, gute Aktion, nix was es noch nicht gab aber im Gesamten kann man sich den Film auf jeden Fall anschauen. Und für welche die das Spiel kennen lohnt es sich richtig, hoher Wiedererkennungswert.

2

Trotz geringster Erwartungen ist dieser Film absoluter Schund. Das bei der Vorlage kaum mit einem guten Drehbuch zu rechnen war, kam nicht überraschend, aber das es dem Film ansonsten wirklich an allem mangelt, was einen einigermaßen guten stumpfen Actionfilm noch sehenswert machen würde, ist erschreckend.
Die Film hat kein Klimax. Alles rattert irgendwie von einem aufgesetzt wirkendem One-liner zum nächsten und schon ist der Film vorbei.
Die Actionszenen wirken billig, schlecht geschnitten und langweilig. Kaum schön anzusehen. Die Schauspieler wirken zum großen Teil plump und unbeholfen.
Ein weiterer Sargnagel für gute Computerspielverfilmungen.
Zum Vergleich: vor kurzem noch Transporter 2 gesehen und der wußte richtig zu gefallen.

6

nichts innovatives.. macht aber spass. und mehr erwartet man von einem actionfilm doch eh selten

2

Scheiss Film...
Wer is Hitman?

5

Ich habe mir zwar nicht gelangweilt, aber die Story hätte sich doch etwas mehr vom Spiel absetzen müssen um nicht so albern rüberzukommen.
Mit Rücksicht auf die Eltern (des Spiels & Luc Besson) gibt das 5 Augen.

5

Anschauen und gleich danach wieder vergessen.
Ist nix besonderes und daher nicht einmal 47 Worte wert!

8

Bin angenehm überrascht worden vom Film. Ich weiss garnicht warum hier so viel von Bourne geredet wird, ich seh nicht das 47 nach seiner Vergangenheit sucht im Film ?! Hier wird ganz klar von einem Berufskiller ausgegangen der seine Aufträge von einer bestimmten Organisation bekommt die ihn hochgezüchtet haben und danach reinlegen wollten. OK dünne Story, aber mir hats gefallen. Könnte wetten das es davon weitere teile geben wird, hoffe das sie dann in der Story auch besser werden. Bin mal gespannt drauf... !

3

wenn ein ollifant schon die hauptrolle als killer spielt kann ja dabei nicht mehr herauskommen als ein blöder und unnötiger film.verschenkte zeit.3 augen nur wegen olga

An die Kommentare von weiter oben.

Ich habe den Film zwar nicht gesehen, aber ein Schalldämpfer dämpft den Schall nur und lässt ihn nicht verschwinden. Es bleibt ein gut hörbares Geräusch zurück. Die Giftspritze war eine der lautlosen Waffen im Spiel und eine der wichtigsten. Ausserdem glaube ich nicht dass das Lied Ave Maria nur aus Vermarktungsgründen gewählt wurde. Im letzten Teil der Spielereihe lief dieses Lied im Intro und Hauptmenü.

Der Roman auf dem die Bourne Filme basieren erschien tatsächlich vor den Hitman spielen. Der Roman kam 1980 auf den Markt und "Hitman: Codename 47" erschien im Jahr 2000.

Die meisten hier scheinen die Spiele nicht gespielt zu haben. Ich denke wenn er die Stimmung der Vorlage einigermassen eingefangen hat, wird der Film die Leute gut unterhalten können.

Das von 48 war die erste "Bewertung", bei der im geringsten der Informationsdurst gestillt wurde.

Ich werde heute in diesen Film gehen und nachher schreiben, was ich davon halte.
Im übrigen bin ich auch interessierter Computer-Spieler, der gerne mal ein gut gemachtes Spielfür Erwachsene spielt.

Wenn man nicht auf dem Stand ist im Computer-Spiel-Genre hat man natürlich schnell den Eindruck, etwas stelle Gewalt dar, als ob es Selbstzweck wäre.
Man kann auch als nicht-Spieler schnell den Nazi-Stempel auf alles drücken. Dazu muss man ja nicht mal etwas über das Thema, zu dem man sich äussert, lesen (können). Je un-wissenschaftlicher man sich an etwas heranwagt, desto schneller kann man einfach allem einen Stempel verpassen.

Ich bin ausserdem gegen FSK etc.
Es sollte nur eine Alterbeschränkung geben: Erwachsen

7

SIEBEN von ZEHN
heisst bei mir:
'Die Hard 1' wäre eine Zehn.

Solide.
Schwächen: Ja, klar - es ist aus Hollywood - es gibt immer Schwaches.
Stärken: Unterhält und hat keine Längen, ein paar wirklich gute Szenen.

8

hitman ist für sein genre ein guter film. jedenfalls hat man sich das ganze psycho auf und ab gespart wies bei bourne der fall ist.
viele action filme kranken daran das es so gut wie nie statisch hauptrollen gibt. das hat mir an dem film gefallen. wer anspruchsvolle stories mag geht sowieso nicht in so einen film und wenn doch (an alle nörgler vor mir) müsstet ihr doch wissen auf was ihr euch einlässt. Dann schaut euch lieber "Die Fabelhafte Welt der Amelie" zum 5. mal an..
gut nacht

5

guter tipp!
ich werd heute abend mal die verstaubte amelie dvd aus dem regal kramen und anschauen - der film bleibt wenigstens für ewig im gedächnis!
an hitman erinnert sich in max. zwei jahren keine sau mehr dran.

7

Erster Eindruck: Tolle Optik! Luc Besson, Coproducer Vin Diesel: Merkt man. Bei geringer Erwartungshaltung echt nicht enttäuschend, solide gefilmt, Anklänge klar an Bourne (aber auch Matrix hinsichtlich der Kampfscenen)!! Fand sogar mein Weib sehenswert. Hat Potential für Teil 2...

2

Pfui!
Kann ich als Nichtkenner und Anti-Nerd nur sagen. Ein hölzerner Darsteller (wirkt teilweise echt computeranimiert), eine story so nichtssagend und langweilig, dass ich sie größtenteils schon wieder vergessen habe, nur blablabla und baller baller (dazu noch ziemlich billiges ballern), naja!
Der Film mag für einen, der das Spiel gezockt hat ganz amüsant sein (deswegen noch 2 "Gnadenaugen"), für jeden, der sich einen guten Actionfilm geben will, Finger weg!!!

Ach ja, kleine Info am Rande:

Hat Jemand ausser mir bemerkt, dass diese übergeile Szene aus dem Trailer, wo eine Patronenhülse runterfällt und stehen bleibt, im Film gar nicht vorkam?

10

Ich habe genau das bekommen, was ich erwartet habe...irgendwie sinnloses Geballer. Jedoch war dies eigentlich nie langweilig und somit auf jeden Fall das Geld wert, obwohl es zum Teil gravierende Story-Lücken gab. Einziger Schwachpunkt war der Hauptdarsteller, dem man seine Rolle nicht abnimmt

3

leider ein sehr langweiliger film und das schlechteste was ich bisher aus dem besson umfeld gesehen habe.
der autistische killer geht mal gar nicht, die russin sieht zwar heiß aus, aber man würde sie auch nicht vermissen und spannung ansich ist auch weit und breit nicht zu erkennen. und die angebliche coole gestylte athmo hat man nun wirklich tausende male besser gesehen. nee dagegen punktet ja sogar noch uwe bolls "massenware".
eigentlich hat das herr robrahn ja auch alles so ähnlich festgestellt, frage mich nur, wie er dann auf 6 punkte kommt? dann wäre der film ja überdurchschnittlich. er ist aber klar unterdurchschnittlich.

3

Ein Indiez für nen guten Action-Film ist es, wenn ich trotz Müdigkeit den Streifen zuende sehen will...Hitman hingegen wirkte wie eine Schlaftablette und ich musste nach einer Stunde den Player leider ausschalten.
Action schlecht, Story schlecht, Dialoge schlecht, Hauptdarsteller schlecht einfach ein ganz ein schlechter, totlangweiliger Film.
Was dazu kommt ist das es noch ein viel schlechterer Bourne-Verschnitt war. ...

10

alle 10 gehen an den superheissen schauspieler!!!! der film ist mir scheissegal.. abissl gebaler, paar titten hier und da, russische cops , die keine ahnung von gar nix ham, obercoole typen und geile nutten.. was habt ihr denn sonst erwartet? titanic oder forrest gump?
ich keins von beidem und deswegen fand ich den film ok. und agent 47 ist leckerer als sahnetorte und schokolade!hmm.. empfehlenswert mädels!

Habe den Film nicht gesehen. Aber die Spiele gespielt. Hier ist Cleverness gefragt um die Aufträge zu erfüllen. Die Zielpersonen sind meistens Korrupte Personen oder wie im Spiel Contracts: Zwei Brüder haben eine junge Frau entführt und getötet. Der Anwalt der beiden hat den Richter bestochen und dieser hat die beiden Brüder nicht angeklagt. Der Vater des Mädchens will die beiden und den Anwalt aber nicht so davon kommen lassen und greift zu einem (Fragwürdigen Mittel?) Er engagiert Hitman um die Mörder seiner Tochter, der (für ihn) gerechten Strafe zukommen zu lassen. In allen Leveln des Spiels geht es immer nur um diese Zielpersonen die mit Drogen usw. zu tun haben. Zivilisten sollen nicht zu schaden kommen. Wenn es im Film so ist das alles was sich bewegt erschossen wird, dann wird er den Spielen nicht gerecht.

8

ich hab den film auch gesehen ich finds ehrlichgesagt gut manche stellen sind unlogisch z.b. im zug wo er die anderen "hitman´s" plättet dann wenn er aus dem zug geht zieht er vorher das tanto raus und danach hat er dann 2 und die sind auch noch ohne blut aber ansonsten top

5

Eines Vorweg, ich habe zwei Hitman-Teile durchgespielt (u.a. "Contracts") und auch etwas Zeit mit den Games verbracht, bin sonst was das zocken angeht aber eher verhalten.

Zu den Spielen: Im Prinzip geht es in fast jeder Reihe darum, gewisse Aufträge für eine "Firma" zu erfüllen. Der Spieler hat dabei die Wahl dies so unauffällig wie möglich zu tun und die Mission im "stillen" zu erfüllen.

Die andere Variante wäre sich wild ballernd durch die Levels zu schlagen, auch das führt i.d.R. zum Ziel. Am ende eines jeden Levels gibt es eine Bewertung, wobei gilt: Je unauffälliger, desto besser fällt die Bewertung aus. Die Gewaltdarstellung ist i.d.R. hoch, aber nicht extrem.

Die Spiele an sich finde ich sehr Atmosphärisch. Denn die Hitmanwelt ist dreckig, voller Intrigen, dunkel, krank und brutal. Vergleichbar mit der Welt von "Sin City".

Nun zum Film: Dieser schäfft es in keinster Weise mit dem Spiel übereinzustimmen. Und er muss sich nunmal Vergleiche mit dem gleichnamigen Spiel gefallen lassen, da der Name nunmal Programm sein sollte, bzw. die "Hitman"-Gamer damit angesprochen werden
soll(t)en.

Hier nun die gravierensten Unterschiede:

1. Das Spiel zeichnet sich u.a. durch eine Klavierseite aus, welche im Film kein einziges mal zum Einsatz kommt. Zwar handelt es sich hier nur um einen Gegenstand, doch ist es das Markenzeichen von Hitman für das unauffällige töten.

2. Thema unauffälliges Töten... nicht viel davon im Film mitbekommen. Da hätte auch Rambo die Rolle übernehmen können. Schießereien wo es nur geht, so das gleich ganze Regierungsgebäude auseinandergelegt werden. Einfach "nur" Action.

3. Thema Action... diese zerstört zugleich die typisch "dreckige" und düstere Atmosphäre, wie man sie aus den Spielen kennt. Es wirkt, trotz der Ballereien, alles zu "freundlich" und vorhersehbar.

4. Hitman ist ein Klon. Es gibt also mehrere Hitmans auf diesem fiktiven Planeten. Nur leider sehen die im Film alle unterschiedlich aus, haben sogar eine andere Hautfarbe. Hä?

Das einzige was der Film richtig adaptiert hat, ist Hitmans Unbeholfenheit gegenüber Frauen, da er dafür quasi nicht "gezüchtet" wurde. Sowas ist witzig und mal was anderes, da hier eine typische "Lovestory" stark gestört wird :) Schade das es Kritiker gab, die gerade das als schlecht einstuften, ist es doch aber mal was anderes...

Das Ziel bei den Spielern oder bei denen die Hitman kennen (gibt es ja auch als Comic) hat der Regieseur klar verfehlt und bei denen die Hitman nicht kennen? Für die sollte es i.d.R. nur ein 08/15 Actionstreifen sein, den man schnell sieht und vergisst.

Der Soundtrack ist jedoch ganz gut.

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