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Harry Potter und der Stein der Weisen

Harry Potter und der Stein der Weisen
fantasy , usa 2001
original
harry potter & the sorcerer's stone
regie
chris columbus
drehbuch
steve kloves
cast
daniel radcliffe,
emma watson,
rupert grint,
richard harris,
alan rickman,
robbie coltrane, u.a.
spielzeit
152 Minuten
kinostart
22. November 2001
homepage
http://harrypotter.warnerbros.de
bewertung

6 von 10 Augen

 

Die Filmrechte zum erfolgreichsten Buch seit Erfindung des Verlagswesens zu besitzen kann Segen und Fluch zugleich sein. Ein Segen einerseits, da die schon fast garantierten Zuschauerscharen aus Fans der

Nächste Anlegestelle: Hogwarts.

Vorlage die Verfilmung von "Harry Potter und der Stein der Weisen" zum wohl sichersten Blockbuster dieses Jahres machen; ein Fluch andererseits, da eben diese Fanscharen mit Argusaugen jedwede Verletzung des geheiligten Romans erspähen werden. Als Weg aus diesem Zwiespalt wählte die Produktionsfirma Warner Bros. den sichersten Pfad, und engagierte zur Umsetzung dieser Null-Risiko-Politik Chris Columbus, der sich als Regisseur familienfreundlicher Niedlichkeiten wie "Kevin allein zu Haus" und "Mrs. Doubtfire" für einen Job empfohlen hat, der vor allem eins verlangt: Bloß keine Waghalsigkeiten. Das Endergebnis versucht nun, möglichst alles zu zeigen, was die Fans sehen wollen, dauert dementsprechend zweieinhalb Stunden, war wahnwitzig teuer und ist letzten Endes doch eine Enttäuschung. Für Fans als auch für Nicht-Kenner der Vorlage.


Trio infernale: Harry, Ron und Hermione
alias Daniel Radcliffe, Rupert Grint
und Emma Watson.

Für diese Nicht-Kenner und die paar Mondbewohner, die absolut keine Ahnung haben, wer Harry Potter ist, kurz ein paar Sätze zur Handlung: Der Titelheld wächst bei seiner tyrannischen Tante Petunia, ihrem ähnlich unerträglichen Gatten Vernon und dem gemeinsamen Satansbraten Dudley auf, nachdem seine Eltern angeblich bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Wie sich jedoch an Harry's elftem Geburtstag herausstellt, waren seine Erzeuger waschechte Zauberer, und somit fließt auch in seinen Adern magisches Blut. Nicht nur das: seine Eltern wurden von dem überaus mächtigen und ebenso bösen Zauberer Voldemort umgebracht, und Harry ist eine Berühmtheit, da er im Babyalter als einziger einen Angriff Voldemorts überlebt hat - und so dessen Schreckensherrschaft beendete. Mit viel Staunen beginnt klein Potter nun seine Ausbildung an der Zauberschule Hogwarts, wo der aufregende Alltag zusätzliche Würze erhält, als Harry und seine besten Freunde Ron und Hermione langsam einer Verschwörung dunkler Mächte auf die Schliche kommen.

Die Handlung des ersten von bislang vier Potter-Abenteuern (die Reihe soll letztendlich sieben Bände enthalten - einen für jedes von Harry's Schuljahren in Hogwarts) ist, verglichen mit den Nachfolgern, noch relativ einfach gestrickt, was vor allem daran liegt, dass Teil Eins hauptsächlich als Einführung in diese


Flieg, Besen, flieg: Die erste Flugstunde
für die Frischlinge.

magische Welt gedacht ist, in der es so viel zu entdecken gibt, dass die Fantasie des Lesers freudig Purzelbäume schlägt. Dass diese Purzelbäume beim Betrachten der Verfilmung ausbleiben, ist naheliegend: Die visuelle Umsetzung kann bestenfalls die selben Bilder produzieren wie der eigene Kopf beim lesen, schlimmstenfalls wie ein billiger Abklatsch aussehen von dem, was man sich selbst ausgemalt hat. Da kann man auch noch so viel Geld für Spezialeffekte ausgeben: Es gibt einfach Dinge, die niemals so toll aussehen können wie die eigene Vorstellung. Zu viele Details, wie z.B. der als Postboten fungierende Eulenschwarm, sind viel zu offensichtlich computer-animiert, um die Fantasie bei Laune zu halten. Symptomatisch für das Scheitern des Films in diesen Belangen ist bezeichnenderweise das Quidditch-Match (Quidditch, für die Muggles unter uns, ist der beliebteste Sport unter Zauberern, gespielt auf fliegenden Besenstielen) - wohl eine der am spannendsten erwarteten Szenen des Films: Auch wenn die Kamera mit viel Rasanz durch die Lüfte segelt, am Ende beweist diese Sequenz lediglich die schiere Unmöglichkeit, dieses Spiel angemessen einzufangen. In einem Quidditch-Match passieren zu viele Dinge viel zu schnell und gleichzeitig, um es auch nur im Entferntesten auf Film festhalten zu können. Verglichen mit dem wilden Spektakel, das beim Lesen vor dem inneren Auge entsteht, ist das Film-Quidditch ungefähr so aufregend wie eine Runde Cricket.


Ein Augenschmaus: Der große Saal
von Hogwarts.

Während Potter-Fanatiker feststellen müssen, dass der Film im Kopf wesentlich besser war als der Film auf der Leinwand, hält die Versessenheit, mit der die Umsetzung an der Vorlage klebt, für Neulinge im Hogwarts-Universum andere Probleme bereit, auch wenn diese wiederum weitaus faszinierter vom visuellen Brimborium sein dürften: Da der Film zwar (fast) alles zeigt, was im Buch zu finden ist, aber längst nicht alles erklärt, dürfte die Orientierung nicht ganz leicht fallen.
Wesentlich schwer wiegender jedoch: Auch wenn der eigentliche Plot dieser ersten Potter-Story noch relativ einfach gehalten ist, wirkt er im Film billig zusammengeschustert. Der Grund: Es wurde zwar fast jede Szene in den Film übernommen, die irgendein Spektakel zu bieten hat, dafür wurde jedoch kräftig am narrativen Ende gespart. Was es eigentlich genau mit dem Stein der Weisen auf sich hat und wie nicht nur Harry und Konsorten sondern auch ihr mysteriöser Widersacher auf seine Spur gelangt sind bleibt im Film - freundlich ausgedrückt - relativ schwammig. Wichtige Informationen und Schlussfolgerungen fallen den Protagonisten reihenweise in den Schoß, was der von Autorin Joanna K. Rowling so genial konstruierten Geschichte kaum Rechenschaft tut.
Neben der eigentlichen Handlung gehen leider auch die Figuren nahezu unter in dieser Nummernrevue aus Spezialeffekten, eine Schande angesichts der grandiosen Besetzungsliste, die dank Rowling's Beharren auf eine rein britische Schauspiel-Crew zustande kam. Einzig Alan Rickman als Severus Snape kann ein wenig


Der Lehrkörper: Alan Rickman, Maggie
Smith und Ian Hart als Quirrell

Präsenz entwickeln, andere Größen wie Richard Harris oder Maggie Smith als Dumbledore und McGonagall sind nicht viel mehr als Stichwortgeber. Und wer sich besonders auf den brillanten John Cleese als "Nearly-headless Nick" gefreut hat, erlebt eine herbe Enttäuschung: Nur zwei winzige Szenen sind dem ehemaligen Monty Python-Mitglied als fast kopfloser Hausgeist vergönnt. Als größter Schwachpunkt des Ensembles erweist sich bedauerlicherweise Hauptdarsteller Daniel Radcliffe, der brav seine Zeilen vorträgt, aber außer einem erstaunten Gesicht nicht viel zu bieten hat. Mitschuld an den allgemein eher mäßigen Vorstellungen der jungen Darsteller tragen aber wohl sicher Regisseur Columbus, dem es ganz offensichtlich ohnehin mehr um die Effekte ging, und Autor Kloves, dessen Adaption die Dialoge auf ein funktionales Minimum reduziert und daher kaum einer Figur etwas Signifikantes zu sagen übrig lässt.

"Harry Potter und der Stein der Weisen" ist ein seelen- und kraftloses Effekt-Spektakel, zu sehr darauf bedacht, nichts falsch zu machen, um effektiv Atmosphäre und Spannung entwickeln zu können, und gefangen in filmischen Grenzen, die von der fantastischen Reichhaltigkeit der Vorlage weit überflügelt werden. Die Frage stellt sich hier mehr als zurecht, ob man dieses Buch nicht besser unverfilmt gelassen hätte.
Für die weiteren Teile kommt allerdings ein weitaus größeres Problem auf die Macher zu. Denn die Potter-Romane werden mit jedem Band nicht nur düsterer, erwachsener und weitaus komplexer, sondern auch zunehmend länger. Wenn weiterhin wie in diesem Falle auf möglichst nichts verzichtet werden soll, dann wird spätestens der vierte Teil zu einem Fünf-Stunden-Epos mit einem Budget jenseits dessen von "Titanic" mutieren. Nicht sehr praktikabel. Andererseits haben die Potter-Fans bis dahin wahrscheinlich schon längst festgestellt, dass eine erneute Lektüre der Vorlage wesentlich aufregender ist als ein Kinobesuch.

Frank-Michael Helmke

7

Im grossen und ganzen war der Film gut. Was mir nicht so gut gefallen hat ist das man manche zehnen garnicht gezeigt hat. Im Film bleibt Hermine gleich bei Ron, im Buch dagegen geht sie weiter mit Harry bis zu der zaubertrang Prüfung oder es wurde auch das erste Kapitel sehr gekürtzt,deswegen kann ich jedem nur empfelen zu dem Film auch die Bücher zu lesen.

Der Film ist echt so was von geil. Erst mochte ich HP nicht, dann hab ich den Film gesehen, und seit dem LIEBE ich Harry Potter !!!!!!!!!

10

Ich finde Harry Poter und der Stein der Weisen als den besten Film den ich gesehn habe!
Und die anderen Filme von den sin auch einfach spitze!
Seid dem es Harry Potter gibt gucke ich nur das, und ich freue mich schon auf das nächste Buch und dir restlichen Filme die noch kommen:
Ganz Liebe Grüße auch an andere HP Fans eure Rebecca

9

Ich finde alle 4 Filme total geil, da sie buchnah, realistisch und vor allem mit guten Schauspieler besetzt sind. Außerdem sind die Regisore super!!

9

Ich finde Harry Potter total cool hab zwar bis jezt nur den ersten gesehen aber trozdem Daumen ganz hoch weiter so!Ich lese gerade den dritten band.

10

Dieser Film ist super echt klasse!!!
ich lese greade Harry Potter und der Halbblutprinz!!!=)
und bis jtzt finde ich das Buch super!!!
=)
=)
=)
=)

1

Hey! Ich finde diesen Film super genial! Also ich finde alle Filme von ,,Harry Potter" super genial! Sie sind einfach super spannend! Macht weiter so! Ich hab' euch alle voll lieb! Und ich hoffe, das diese Szenen oft wiederholt werden und das Harry Potter noch oft kommt! Und das die Schreiberin (ich weiß jetzt leider nicht mehr wie sie heißt, tut mir leid) noch sehr viele Bände schreiben wird! Tschau, bis denne!

10

Hey ! Ich finde ihn geil denn Film mann kann es nicht beschreiben er ist einwach hammer geil . Und wie die Schauspieler es machen die Leute zu bewundern jeden wal Harry Potter er macht es traumhaft oder was meint ihr dass kann keiner ich winde dass ist der beste Film denn ich sehen und der in Kino der ist alle filme von Harry Potter sind hammer geil und ich gucke ihn bis zum meinen Tod weil Harry Potter muss mann sehen .Bis dann mal ! Viel Spaß beim gucken ???

10

Ich find Harry Potter supercool.Ich hab schon die ersten sechs Bücher gelesen und die ersten fünf Filme(Die sind voll cool).Wenn ich nicht weiß was für ein Buch ich lesen soll ,lese ich Harry Potter(1,2,3,4,5,oder6).Den siebten Band lese auch noch wen er rauskomm.
Ich wünsche euch noch viel Spaß zum Harry Potter Filme anschauen oder
Harry Potter Bücher lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

10

Ich liebe diesen Film er ist einfach unbeschreiblich toll!!!
etwas wunderbares ist dieser film. eifach klasse!!
weiter soooO ich würd mich freuen..!!

10

Ich finde alle teile von Harry Potter sehr gut. Ich hab schon alle Bücher von 1-5 gelesen. Ich bin grad bei dem 6 Buch und ich finde es echt super. Ich liebe diesen film es ist einfach brilliant. Ich hab die Filme von 1-4 auf DVD denn fünften hab ich im Kino geguckt. Wenn es auch in DVD rauskommt holle ich es. Und ich wünsche euch auch noch viel viel spaß zum Harry Potter.

9

Ich bin erst seit 2 monaten Harry Potter Fan.Deswegen bin ich beim lesen erst beim anfang vom 3.Teil.Den 1.2.und 3.teil hab ich schon oft gesehen den 4.erst 1 mal und den 5.noch gar nicht.Ich darf den 5. Teil erst sehen, wenn ich ihn auch gelesen habe. Die Schauspieler spielen super.

von Elisabeth aus Rostock(Deutschland)

1

Hallo mein name ist Josefine Gerda Linke.
Ich find den ersten Teil,Harry Potter und der Stein der Weisen
faszinierend.Wenn mann schon Gringotts sah,alo super.
Dickes fettes Lob an die Autorin Joanne K. Rowling.
Eure: Jo

10

Ich finde diesen Film klasse und bin selber auch ein Fan von Harry Potter

10

Ich finde diesen Film einfach großartig!!!!! Echt schön und verspielt umgesetzt. Meiner Meinung nach glänzt Emma Watson am meisten in diesem Film!

8

hi!ich finde den film sehr gut!besonders emma watson hat ihre rolle gut gespielt!Aber die bücher sind natürlich besser,denn im film mussten sie viele sachen weglassen!!!doch trotzdem ist er sehr gut gelungen!

10

Ich fand den Film toll aber das Buch war eine Messerspitze besser!

Harry Potter ist das beste Buch das ich je gelesen hab und das möchte bei mir was heißen denn ich schlag nur selten ein Buch auf!
Die Filme sind auch spitze!
Dickes Lob an die Autorin Joanne K. Rowling
Dswegen gebe ich 10 Augen

Echt Fantastic :-)

Echt Fantastic :-)

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