kleine Werbepause
Anzeige

G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
action , usa 2009
original
g.i. joe - the rise of cobra
regie
stephen sommers
drehbuch
stuart beattie, david elliot
cast
channing tatum,
sienna miller,
marlon wayans,
dennis quaid,
joseph gordon-levitt, u.a.
spielzeit
118 Minuten
kinostart
13. August 2009
homepage
http://www.gi-joe-film.de
bewertung

5 von 10 Augen

 

Schlechte Nachrichten für die Welt: Die geheimnisvolle Organisation COBRA ist angetreten um sie möglichst bald zu beherrschen. Maßgeblichen Anteil an den schurkischen Plänen haben der Waffenhändler McCullen, der genial-wahnsinnige Wissenschaftler namens THE DOCTOR und die kaltblütige Killerin BARONESS. Was der Großteil der bedrohten Welt nicht weiß, ist dass an sich kein Grund zur Sorge besteht, denn da ist ja schließlich noch die Spezialeinheit mit dem Codenamen G.I. JOE. Deren Mitglieder sind kampferprobte Soldaten mit besonderen Fähigkeiten, also quasi die Besten der Besten. Zwischen ihrem Frontmann DUKE und der BARONESS besteht zudem ein besonderes Verhältnis, was die Auseinandersetzung noch viel spannender macht und dann auch locker über zwei Kinostunden trägt.

Das war ja abzusehen: Wenn die Verfilmung einer Spielzeugfigurenserie so überragend einschlägt wie es die "Transformers" nun bereits zweimal getan haben, dann beginnt die Suche nach ähnlichen Marken und Vorlagen. Womit wir recht schnell bei "G.I. JOE" landen, einer Reihe von Soldatenfiguren, die ebenfalls aus dem Hause Hasbro stammt, in den 80ern eine erfolgreiche Comicserie bei Marvel abwarf und auch schon als Zeichentrickserie im Fernsehen vermarktet wurde. Da man sich hierzulande aber grundsätzlich etwas schwerer tut mit "Kriegsspielzeug" jeder Art, lässt sich der Bekanntheitsgrad der Franchise nicht annähernd mit dem der "Transformers" vergleichen, am ehesten dürften in der Tat noch die Comicfans mit dem Namen vertraut sein.
Daher könnte nun schon der Titel der Kinoadaption erstmal zu Verwirrung führen, denn der ist das Einzige was hier nicht maßlos übertrieben ist. Bei "G.I.JOE" handelt es sich nämlich keineswegs um lediglich einen wackeren Soldaten. Nein, der Titel steht gleich für eine ganze Schar von perfekt trainierten und hoch ausgebildeten Kämpfern unter der Leitung des rauen General Hawk. Die Gruppenzusammenstellung ähnelt dabei dem Muster der "X-Men", was auch genauso für die Gegenseite gilt. Während jedoch die Reihe mit den Mutanten, genau wie die Mehrzahl der Comicverfilmungen der letzten Jahre, durch eine bemerkenswerte Entwicklung hin zu mehr Charakterisierung und Tiefe geprägt wird, ist davon bei den Adaptionen der Spielzeugvorlagen bisher rein gar nichts zu spüren und das offenbar auch gar nicht gewollt.

Mit Stephen Sommers ("Die Mumie 1 + 2") hat man sich daher auch zielsicher genau den richtigen Mann geholt, der ja schon mit "Van Helsing" ein ähnlich flaches und absurdes Effekte-Vehikel zu verantworten hatte und anscheinend wirklich nichts anderes kann. So bietet also auch "G.I. JOE" nun wieder genauso knallbuntes wie sinnfreies Sommer-Popcornkino, vollgestopft mit bombastisch konstruierten Schauplätzen, Geheimverstecken und Fluggeräten. Da das Ganze in einer "nicht allzu fernen Zukunftswelt" spielt, konnte man dabei so richtig in die Vollen gehen, ohne irgendwelche Rücksicht auf Realismus und physikalische Wahrscheinlichkeiten nehmen zu müssen.
Entstanden ist dieses Eyecandy selbstredend am Computer, und wie das dann meistens so ist, sieht das Ergebnis mal mehr, mal weniger überzeugend und beeindruckend aus. Zusätzlich stellt sich natürlich noch die Geschmacksfrage, ob man dieser Art von Effektkino denn nun grundsätzlich etwas abgewinnen kann oder eher nicht. Sich dabei über platte Figuren und schwache Darstellerleistungen zu echauffieren ist eigentlich ebenfalls ziemlich unergiebig, trotzdem muss hier ein Trio des Schreckens herausgehoben werden, welches einem phasenweise wirklich die Haare zu Berge stehen lässt.
Nicht so überraschend ist das im Fall Sienna Miller als Teufelsweib BARONESS, denn diese Dame ist ja sowieso mehr als aktuelles It-Girl und Stilikone denn als ernsthafte Schauspielerin bekannt und daran wird sich nach diesem Film auch nichts ändern. Von Dennis Quaid ist man dagegen anderes gewohnt als den mit albernen Posen agierenden General Hawk, aber vielleicht stand's ja so im Drehbuch. Was der hoffnungsvolle Joseph Gordon-Levitt allerdings hier verloren hat, auf dessen Konto ja schließlich der innovative Thriller "Brick" ging und der uns demnächst mit "(500) Days of Summer" erfreuen wird, bleibt allerdings ein Mysterium, und der Eindruck, dass ihm das Chargieren als irre lachender DOCTOR sogar Spaß macht, befremdet dann nur noch umso mehr.

Aber obwohl der Genuss dieses albernen Spektakels für jeden außerhalb der Kernzielgruppe eher anstrengend ist (von einer Tortur wollen wir hier mal nicht sprechen, denn da gibt es wahrlich Schlimmeres), so sollte man doch fair bleiben. Und bei nüchterner Betrachtung bleibt festzuhalten, dass das hier Gebotene zwar hanebüchener Unfug ist, dieser aber immerhin abwechslungsreicher und kurzweiliger daherkommt als die Dauerkloppereien beim großen und teureren "Transformers"-Bruder. Und selbst bei den unvermeidlichen Zerstörungsorgien hat man sich um etwas Neues bemüht und entschied sich mal für ein Ziel außerhalb der USA. Dran glauben muss nämlich am Ende einer wirklich sehr rasanten und gut geschnittenen Verfolgungsjagd der Pariser Eifelturm im alten Europa. Aber wer dahinter nun ein politisches Statement vermutet, der sitzt hier definitiv im falschen Film.

Volker Robrahn

8

Solide Handwerkskunst das steht schon mal fest.

Es gibt sogar so etwas wie eine Story und die ist gar nicht mal
schlecht.

Von Logik- bzw. Realitätsentgleisungen wollen wir besser absehen
aber ich habe mich nicht einmal gelangweilt (im Gegensatz zu Trans-
formers 2).

An sich wäre es der ideale Film für kleine Jungs und ihre Väter.

..wenn da nicht die gerechtfertigte FSK 16 wäre.

Warum ausgerechnet dieser "Kinderfilm" nur so von Brutalität strozt,
bleibt ein Geheimnis.
*Ein wenig gespoilert:
Verbrannte, entstellte Gesichter, herzhafter Einsatz von Katanas und
ähnlichem Schneidewerkzeug, durchbohrungen usw. *

An sich habe ich damit kein Problem, ist halt nur bei einem Film der
eigentlich für 12 - 16 jährige interessanter wäre, als für andere nicht ganz zu verstehen.

Aber allen "jungebliebenen" und Menschen die in der Lage sind sich
auf so einen Film einzulassen, kann ich den Film nur empfehlen.

1

Sorry, das war nichts. Erste Hälfte Durchschnitt, zweite Hälte einfach nur ein CGI-Effekt nach dem anderen nahezu ohne Sinn. Reine Verschwendung des Budgets.

Wem die Mumie 3 nicht gefallen hat aufgrund der bloßen Aneinanderreihung von Computereffekten, sollte diesen Film meiden. Den anderen könnte dieser Film gefallen.

Ich fand ihn mies, und dabei hat Transformers 2 zu den besten Filmen dieses Jahres gehört. Ich stehe also generell auf Computereffekte. Aber hier... Nene, da scheint sich der Regisseur Sommers ein neuen Qualitätsstandard geschaffen zu haben: Schlecht, Schlechter, Sommers-Filme...

1

Ich hatte mich auf ein Popkorn-Kinoabend gefreut, ich dache ich wüsste was mich erwartet... Doch da habe ich mich geirrt.
Ich vertrage Vieles, ich habe mir unter anderem den neuen Rambo gesehen, beide Tripple X´s, sogar SpyKids habe ich mir angeschaut, doch G.I. Joe ist bei weitem der schlechteste Film den ich seit langem gesehen habe, ja sogar schlechter als Mumie 3 ...
Die Story ist dermassen bei den Haaren herbeigezogen und klischeehaft dass es schon weh tut.
Von schauspielerischer Kunst kann keine Rede sein. Schande über Dennis Quaid, er muss wahrlich in Geldnot geraten sein.
Die Effekte sind teilweise dermassen schlecht dass man sich fragt ob den Programmierern die Texturen ausgegangen sind,
einzig die pariser Verfolgungsjagt ist überzeugend ( 1 Auge )gemacht.
Auch in der Zielgruppe hat man sich vertan, teils wie hier schon erwähnt brutale Szenen, verfaulende Gesichter usw. sind nichts für Jüngere, die eigentlich die Zielgruppe hätten sein können...
Alles in Allem rate ich Jedem ab Geld für diesen Trash zu Verschwenden.

8

Der Film ist gar nicht schlecht!
Natürlich ist er Popcornkino, das aber bestens unterhält.
Spezialeffekte sind sehr gut, die Story ist ebenfalls für eine Comicverfilmung ok und langweilig wird es keine Minute.
Schon zum zweiten Mal nach Public Enemys verhauen sich die Kritiker hier gehörig. Vier Punkte waren damals eine Frechheit, genauso wie die fünf für G.I. Joe. Es bleibt der Verdacht, die Bewertung hier ist aus politischen Motiven verzerrt.

6

Unterwasserbasen, Ninjas, Böse Frauen in Lederklamotten, ... fehlen nur noch außerirdische Cyborg-Ninja-Affen!

Wer diesen Film schlecht bewertet, weil er keinen Anspruch hat und hohl ist, der hat nicht verstanden, dass der Film extra anspruchslos und hohl gemacht wurde.

Es ist halt eine Art Attraktion in einem Vergnügungspark.

Wird Spass machen, yeah!

1

ich musste lachen als sich duke und baroness zum ersten mal geküsst haben..

8

Boah "Anspruchsvoll". Wenn ich das Wort schon höre. Das ist die Verfilmung einer Spielzeug-/Comicserie, was erwartet man da bitte? Zitate aus Hamlet?
Das Teil soll unterhalten und hat es auch, zumindest mich. Ich hatte auch erst ein paar Vorbehalte aber es war keine Minute langweilig. Gute Effekte, skurrile Charaktere, Handlung auch nicht so schlecht.

Und wer wie ich auch auf Filme über Heldenteams mit Spezialfähigkeiten /-waffen/-fahrzeugen steht und Bösewichter die in einer riesigen fallengespickten Basis unter dem Eis hocken und die Welt bedrohen, ist hier richtig aufgehoben. Für den Erstling haben sich die Joes gut geschlagen.

7

Ich finde den Film sehr unterhaltsam,natürlich ist er unrealistisch,hat fast keine Story und die Darsteller sind auch nicht oscarwürdig......,aber was haben die Leute erwartet,wie "Das Ich" schon sagte,das ist ein Film über Spielzeug Action Puppen,wer da eine tiefsinnige Handlung erwartet ist echt im falschen Film,man geht schließlich auch nicht in Superman oder Spiderman und beschwert sich hinterher der Film wäre total unrealistisch gewesen!

6

Was maanst.....
Wie immer gehen die Bewertungen bei so einem Film auseinander. Da der Vergleich mit Transformers 2 bereits angesprochen wurde, kann ich dazu nur sagen, ich hab ihn auch gesehen und wurde hervorragend unterhalten. Genau wie bei diesem Film.
Legt man keinen Wert auf eine ausgereifte Handlung mit wasserdichter Logik und erfreut sich generell an Actionbombast, so ist man hier genau richtig. Ein großes Lob erstmal an die Macher, denn es wurde Unglaubliches erreicht: In einem Film, der zwei Stunden Spielzeit hat, zweieinhalb Stunden lang Actionszenen zu zeigen!
Teilweise gingen mir auch fast die Augen über und Benetzungstropfen wären am Ende des Films angebracht gewesen, da ich anscheinend in der letzten Stunde irgendwie zu blinzeln vergessen haben musste.
Sehr erfreut haben auch mich die beiden Frauen mit ihren optischen Vorzügen. Genau so soll es sein!

Das Wort zum Mittwoch

2

Okay fangen wir mit dem Positiven an:
- teilweise gute Effekte
- Die Szene in Paris mit den Anzügen ist ganz nett...

Und jetzt zum Schlechten:
- Der Rest!!!

Ein paar Beispiele nenne ich der Fairness halber trotzdem.

Komischerweise kennen sich die entscheidenden Akteure (auf guter, als auch auf böser Seite) schon alle oder haben eine gemeinsame Vorgeschichte...sie sind halt dummerweise entweder zu den Besten der Besten der Besten der Guten oder zu den Bösesten der Bösesten der Bösesten der Besten übergelaufen. Das klingt sehr klischéehaft und kommt auch genauso rüber.

Die Handlungsstränge sind dermaßen vorhersehbar (teilweise auch gewollt), dass die aufkeimende Spannung schon im Keim erstickt wird.

Diverse Logikfehler (z.B. wird eine Station im Meer durch herabfallendes EIS zerstört...anscheinend haben die Filmemacher weder von dem Wort Eisberg noch von dem Wort Auftrieb gehört)

Ach schaut ihn euch einfach nicht an total mieser Film...
wenn man gute Action sucht sollte man lieber zu Transformers greifen. Der ist zwar auch nicht genial aber Megan Foxx reißt es raus.

6

Ninjas. Superkampfanzüge. Wandelbare Kampffahrzeuge. Böse Babes in Lack und Leder. Gute Supergeniekampfbabes. Düsenjets. Hubschrauber. Uboote. Jede Menge Explosionen. Jede, jede Menge. Supernaniten. Wahnsinnige Wissenschaftler. Gesichtslose, gewissenlose Superübermenschensoldaten. Rasende Motorräder. Jede Menge Schießereien und Kung-Fu. Granaten, Raketen, Maschinengewehre, Strahlenkanonen. Dieser Film hat ALLES. Bis auf Aliens und Riesenroboter.
"G.I. J.o.e." ist wie die schlimmsten Actionfilme der 80er zusammengerollt in einen einzigen bombastischen High Budget Actionfilm. Man kann sich durchaus amüsieren in dem Film. Langweilig wird es jedenfalls nie. Aber, ganz ganz wichtig: Das Hirn vorher am Eingang abgeben! Sonst tut es weh.

10

gute story, geile kämpfe, fortsetzung wird bestimmt auch gut ^^

10

10 Punkt für erstklassiges Action-Kino.....
Wer Anspruch und Logik sucht wird hier garantiert nicht fündig. Soll er ja auch nicht... :-)
Nach Ammageddon mein 2. Lieblingsfilm. 2 Stunden pure Action. So macht Action-Kino Spass.

Gruß an alle

8

Super U.S. Action-Kino , habe G.I.Joe schon früher in Kindesalter als Zeichentrick geschaut.Story is natürlich nicht ganz OG(LOL US KINO)Aber für alle classic 80's Trickfilm Fans ein muss. "last euch nicht vom schlechten Feetback täuschen"
Plus Teil 2&3 sollen folgen,also ne Trilogie.....

5

Der film war gut, aber mein fresse was war das für ein Scheiß synchronstimme von duke, hat mir den gazen film versaut.

6

Der Film ist nicht schlecht, habe den in der Französischen fasung gesehen ! Da ist die synchronstimme ziemlich in ordnung !!

Kommentar hinzufügen

Freiwillige Angabe; die E-Mailadresse wird nicht angezeigt.
 
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
8 + 7 =
Diese einfache Rechenaufgabe ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben, z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegeben werden.