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Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer

Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer
comic-action , usa/deutschland 2007
original
fantastic four: rise of the silver surfer
regie
tim story
drehbuch
mark frost, don payne
cast
jessica alba,
michael chiklis,
julian mcmahon,
ioan gruffudd,
chris evans, u.a.
spielzeit
92 Minuten
kinostart
14. August 2007
homepage
bewertung

2 von 10 Augen

 

Bereits 1986 hatte Deutschlands Super-Produzent Bernd Eichinger die Filmrechte an der Comic-Reihe um die "Fantastischen Vier" erworben, doch erst fast zwei Jahrzehnte später entwickelten sich Comic-Verfilmungen zum erfolgsträchtigen Big-Budget-Genre, und im Fahrtwind von "Spider-Man", "X-Men", dem neuen "Batman" und so weiter versuchte 2005 auch Eichinger mit kräftiger Rückendeckung durch ein Hollywood-Studio, "seine" Comic-Franchise als internationalen Kino-Hit zu etablieren.
Schon dieses erste Kino-Abenteuer der vier Superhelden - der dehnbare "Mr. Fantastic" Reed Richards (Ioan Gruffudd); seine Kraftfelder beherrschende, bei Bedarf unsichtbar werdende Freundin Sue Storm (Jessica Alba); deren Bruder Chris, die menschliche Fackel (Chris Evans); und Reeds zum steinharten und -starken "Ding" mutierter Freund Ben Grimm (Michael Chiklis) - stellte sich allerdings klar gegen den Trend der supererfolgreichen Comic-Filme des neuen Jahrtausends, die sich ihren Figuren mit dramatischer Ernsthaftigkeit widmeten und die charakterlichen Untiefen im oberflächlich knallbunten Comic-Genre ausleuchteten. Nicht so bei den "Fantastic Four": Hier wurde auf kurzweilige Unterhaltung gesetzt, zwischen der Action gab es soviel Komödie, wie ging, so dass das Beziehungsgeflecht zwischen den vier Helden (vor allem die sich ständig streitenden Chris und Ben) seicht und Gag-tauglich blieb.
Das Ergebnis war arg mittelprächtig, und die Fortsetzung zeigt nun überdeutlich, wo eine Franchise hinführt, die man bereits an ihrem Ursprung in flachstes Fahrwasser manövriert: Sie versandet schon beim zweiten Anlauf in schlimmsten Plattitüden und kompletter Ideenlosigkeit.

"Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer" erweist sich als ein lehrbuchartiges Beispiel für ein einfallsloses Drehbuch, das weder mit seinen Figuren, noch mit seiner Geschichte so richtig etwas anzufangen weiß. Das geht schon bei der Ausgangssituation los: Reed Richards und Sue Storm wollen sich endlich in einer großen Zeremonie das Ja-Wort geben. Gestört werden die Hochzeits-Vorbereitungen nicht nur durch die Meute der Klatschpresse (die "Fantastic Four" sind weltberühmte Superhelden, die Hochzeit eine entsprechend große Story), sondern auch durch merkwürdige Vorkommnisse auf der ganzen Welt, die offenbar von einer kosmischen Kraft ausgelöst werden. Es kommt, wie es kommen muss: Super-Wissenschaftler Reed lässt sich gegen den Willen seiner Zukünftigen vom US-Militär einspannen, den Ereignissen auf den Grund zu gehen. Und just, als es Zeit für das Ja-Wort wird, beginnt sich das Mysterium als globale Bedrohung zu entpuppen.

Diese besteht aus der Ankunft des titelgebenden Silver Surfer, eine Figur aus der Comic-Reihe, die dank ihrer Popularität später eine eigene Serie auf den Leib geschrieben bekam. Was genau der Silver Surfer auf der Erde will und warum seine Ankunft eine Gefahr für den gesamten Planeten bedeutet, diese Erklärungen zögert der Film allerdings bis in sein Schlussdrittel hinaus - wer so wenig Erzählstoff zustande bringt wie diese Fortsetzung, muss mit seinem Material eben sehr haushalten.
Darum dauert es auch über eine halbe Stunde, bis man den Silver Surfer überhaupt das erste Mal richtig zu Gesicht bekommt. Bis dahin langweilt man sich durch das platte Alibi einer Charakter-Handlung zwischen den vier Helden, die banaler nicht sein könnte. Reed und Sue lieben sich über alles, und ihr Übermaß an Vertrauen und Verständnis füreinander ruft schon bald erste Würge-Reize hervor angesichts eines so durch und durch perfekten Paares. Deren einzige Sorge ist es dann auch, wie sie bei ihrem gefährlichen Superhelden-Job jemals eine Familie gründen können sollen. Diese Gedanken hört "Fackel" Chris zufällig mit, der petzt das gleich dem "Ding" Ben, und schon denkt die eine Hälfte des Teams, die andere wolle sie demnächst sitzen lassen.
Das ist Konflikt-Dramaturgie auf Daily-Soap-Niveau, fühlt sich genauso spannend an und hat leider auch zur Konsequenz, dass sich die Schauspieler der erzählerischen "Klasse" des Films angleichen: Mit papierdünnen Figuren komplett allein gelassen, chargieren Gruffudd, Alba und Co. auf unterem Fernseh-Niveau und unterstreichen mit ihrer hölzernen Hilflosigkeit nur den Eindruck eines durch und durch drittklassigen Skripts.

Da wundert es dann auch nicht, dass die "Fantastic Four" mit einer im Vergleich zu anderen Comic-Großproduktionen bescheidenen Laufzeit von 90 Minuten auskommen - selbst so fühlt sich die Story schon mühsam gestreckt an, und die erste Stunde scheint nur aus dümmlichen Pärchen-Dilemmata und Techno-Bastel-Gefasel von Reed Richards zu bestehen, der diverse Geräte zusammenschustert, die irgendwas Tolles können, ohne das man so recht versteht, was eigentlich. Aber es bringt die Story voran. Zumindest in kleinen Schritten.
Auch nicht so richtig verstehen kann man die Wiederauferstehung von Bösewicht Victor von Doom (Julian McMahon) aus dem ersten Teil. Der wird zwar nach seinem erneuten Auftreten hier mehrere Male gefragt, wie seine Rückkehr nach dem vermeintlichen Ableben bitte schön von Statten ging, als Antwort gibt's jedoch immer nur ein schiefes Grinsen. Mehr ist den Autoren dazu anscheinend wirklich nicht eingefallen. Sich um eine - so oder so hanebüchene - Erklärung herumdrücken, indem man offensiv bespielt, dass man keine geben wird, ist allerdings auch keine elegante Lösung.

Mit einer so flachen Geschichte hängt der Film vollkommen von seinen Komödien- und Action-Elementen ab, doch auch die sind bestenfalls Mittelmaß, im Falle der sehr schnell ermüdenden Sprücheklopf-Duelle zwischen "Fackel" Chris und "Ding" Ben wiederum deutlich darunter. Mit seinen krampfhaften Bemühungen, aus jeder sich bietenden Gelegenheit ein bisschen Komik zu ziehen, biedert sich "Rise of the Silver Surfer" viel zu angestrengt und unüberzeugend als seichte Unterhaltung an, steht sich damit dann aber selbst im Weg, als im Showdown die große "Ende der Welt"-Bedrohung mit überbordender Dramatik hochgefahren wird.
Die Actionszenen sind zu wenige und zu unbeeindruckend, um als Gegengewicht noch ordentlich fesseln zu können, zudem hat man sich hier - trotz spinnerter Comic-Story - noch ein paar böse Logik-Klopper geleistet. Als der Silver Surfer an einer Stelle zum Beispiel einen riesigen Krater in der Londoner Themse hinterlässt, stürzt sich der Fluss in diese Untiefen - was in einer Großaufnahme eines komplett ausgetrockneten Flussbetts resultiert, als sei die Themse ein See, und kein Fluss. Müsste da nicht aus einer Richtung immer noch Wasser kommen?
Wie wenig die "Fantastic Four"-Franchise mit ihren nominellen Helden anzufangen weiß, wird spätestens im Finale überdeutlich. Dann erweist sich der eigentlich nur am Rande auftauchende Silver Surfer, eine Figur wortwörtlich ohne richtiges Gesicht und mit kaum mehr als zehn Dialogsätzen, nämlich endgültig als interessantester, wichtigster und vor allem heldenhaftester Charakter der ganzen Geschichte, neben dem die Fantastischen Vier zu bloßem Beiwerk verkommen.

"Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer" ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn ein Film mit nichts mehr als Profitabsichten produziert wird, wenn es nur darum geht, eine etablierte Franchise auszuschlachten und sich niemand darum schert, ob die Sache auch nur einen Hauch von Substanz oder Sinn hat. Das resultiert dann auch darin, dass der legendäre Comic-Schöpfer Stan Lee seinen üblichen Gastauftritt bei der Verfilmung seiner Stoffe diesmal als Stan Lee selbst hat, der vergeblich versucht, als prominenter Gast auf die Hochzeit von Reed und Sue zu kommen. Was als Gag gemeint ist, zerschießt mit einem Streich das fiktionale Universum dieses Films - schließlich tritt hier, bildlich gesprochen, quasi Gott in seiner eigenen Welt auf. Und darf nicht mal mitfeiern.
Zum Schluss gibt es dann noch einen "Gag", der bei so ziemlich allen Frauen im Kinopublikum laute Empörung hervorrufen dürfte. Wer als Mann seine Begleitung in diesen Streifen geschleppt hat, sollte danach dann wenigstens den Anstand haben, sich zu entschuldigen. Nicht nur für den schlechten Schlussgag, sondern vor allem dafür, dass die Begleiterin sich die schlechteste Story und den ideenlosen Tiefpunkt im Comic-Genre des neuen Jahrtausends antun musste. 

 

Frank-Michael Helmke

hmmm nicht schlecht, warum hat transformers nich die gleiche bewertung bekommen? damit ich mir dens Scheiß nich im kino angeschaut hätte....

Achja, und warum hast du keine eigene Meinung, sondern "brauchst" Rezensenten, die dich durch schlechte Kritiken von Kinobesuchen abhalten? Hast du wirklich so wenig Rückgrat?

@ Jilderim:
Idiot! Wie soll er eine eigene Meinung haben, "bevor" er den Film gesehen hat?! Man man Junge...

8

Also ich fand den Film sehr unterhaltsam,klar hatte er keine großartige Tiefe wie z.b Batman Begins aber das muß ja bei Comicverfilmungen nicht immer sein.Die Spiderman Filme nerven meiner Meinung nach obwohl sie immer super Kritiken bekommen!Aber anscheinend muß heutzutage alle 5 Minuten jemand rumheulen wie Peter Parker das es ein guter Film ist(Und am Ende heulen dann alle samt Bösewicht.....).Fantastatic Four 2 ist sehr gut gelungen ,die Action ist gut und der Film nimmt sich nicht zu ernst,90 Minuten Unterhaltung,nicht mehr und nicht weniger!!!

6

popcornkino wie es sein darf, nicht so ein verdrösselter stuss wie spiderman 3 oder transformers...

7

Mal ehrlich, wenn ich großartige Geschichte mit umwerfender Logik erleben will, geh ich in andere Filme, Aber das weiß ich dann auch vorher. Hier weiß man eigentlich schon von vornherein, was in etwa passiert, wenn man sich noch an die Serie erinnert.
Ich fand die Umsetzung trotzdem gut, die special Effects hatten ein gehobenes Niveau ohne übertrieben zu wirken und die Witze - na gut, meist eher flach, aber ein paar kleine Glanzsprüche waren auch dabei und mir persönlich wars gerade gut genug.
Die fehlende Erklärung zu Dooms Überleben war eher witzig als störend. ;)
Kritik an der Kritik: Es heißt, soweit ich weiß (man möge mich mit entsprechendem Fachwissen bitte korrigieren, sollte ich falsch liegen): "Victor van (statt "von") Doom" und "Johnny/John" (statt Chris). Außerdem "Susan Storm", nur ab und an zu "Sue" abgekürzt. Naja.
Anscheinend war der Rezensent von vornherein nicht sonderlich mit dem Thema bekannt, kann das sein? ;)
Könnte eine Erklärung für diese, meiner Meinung nach, unberechtigt miese Rezension darstellen.
Was den angeblich empörenden Gag am Schluss angeht.. Fand ich jetzt weniger schlimm. Im Gegenteil, das passt zum Charakter der Figur "Johnny".

7

Kann mich dem obigen Kommentar nur anschließen. Hatte weit weniger von dem Film erwartet und war dadurch positiv überrascht. Die Einzelnen Figuren wurden Comic gerecht umgesetzt (vorallem im Orig. Ton besser als im ersten Teil) und Langeweile kam so gut wie nie auf. Natürlich war das ganze "ich bin ein superheld - aber so unglücklich damit" gequatsche mühsam, aber bei Spiderman fand ich diesen Part weitaus langweiliger und in die länge gezogen. Die Filmemacher sollten sich mal klar machen dass sich Frauen auch ohne diese Platte Gefühlskacke bei solchen Filmen unterhalten können. Und wer eine Frau hat die tatsächlich über den Schlußgag empört ist tut mir echt leid.

Die Fackel heißt natürlich Johnny Storm ;)

3

Ein sehr entäuschender Film. Die Kritik hat schon recht. Selbst wenn man keinen realistischen Film erwartet ist dieser einfach nur doof.

6

Der Film ist zwar Story mässig schwach, aber von der Action bzw. Unterhaltung ist er in jedem Fall besser als dass er nur 2 Augen verdient hätte!

genau der gleiche MÜLL wie transformers. lächerlich, dass transformers so gut bewertet worden ist... aber das ist man hier eh gewohnt. die SCHROTTIGSTEN filme bekommen 10 augen. unglaublich wie hohl können leute sein??

1

Mein Gott war der Film grauenhaft.....selbst J. Alba (für mich der einzige Grund neben der Freikarte da reinzugehen) sah aus wie ne Puppe, so unecht uns konstruiert wie der ganze miese Film.

Nicht auszudenken wie mich das stressen würde wenn ich für diesen Film Geld ausggeben hätte ;p

Der Bösewicht heißt im Original sehr wohl Victor VON Doom.
Bei uns machte man daraus in den Comics nur lange Zeit ein "van Doom",um die Assoziationen zum bösen Deutschen abzuschwächen.

Und ganz wild trieb man es in den Siebzigern, als die Figur einige Zeit lang wörtlich mit "Dr. Unheil" übersetzt wurde.

5

Sehr entaueschend,vor allem aus der figur des Silver Surfer haette mann mehr raus holen koennen.Am nervigsten war aber der ganze kitsch z.B.wenn die Fackel ueber eine fammilie nachdenkt oder S.Storm ueber die hochzeit labert,bah!Ausserdem hatt mann die besten szenen im trailer verbraten,aber der gipfel war Galactus als riesen-wolke(was haben die sich nur dabei gadacht?)Fuenf punkte gibs nur wegen J.Alba und den Surfer.

7

Wer die Comics mag, oder in seiner Kindheit mochte, der wird sich recht gut unterhalten fühlen. Wer mit dem Thema eigentlich nichts anfangen kann sollte besser was anderes machen.

7

Na, da muss ich mich doch wundern: 2 Punkte von der Filmszene-Redaktion?? Das nenn' ich mal ins Klo gegriffen. Natürlich hätte man mehr aus dem Film machen können, natürlich ist er etwas flach, aber es ist doch bitteschön eine Comic - und keine Shakespeareverfilmung !

Mich hat der Film sehr unterhalten, die Special Effects waren auch allesamt cool, was will man also mehr? Ist mir eigentlich lieber als eine aufgeblasene pseudointellektuelle Spiderman-Verfilmung mit Liebesfilmtouch, und Spiderman wird hier immer dermaßen in den Himmel gelobt. Ich weiss bis heute nicht warum ...?

@NIKE:

Dir scheint es zu genügen, wenn ein Comic-Film bunt und knallig ist, was ungefähr derselben Auffassung entspricht, mit der Joel Schumacher damals die Batman-Franchise ruiniert hat: Comics sind eben bunt, knallig und flach. Das ist das gängige Vorurteil, das sehr lange die durchaus vorhandenen Tiefen vieler Comic-Figuren und ihrer Konflikte (bisweilen durchaus von Shakespearschem Ausmaß) ignoriert hat. Das Tolle an der neuen Generation von Comic-Filmen wie der Spiderman-Reihe oder dem neuen Batman ist es doch gerade, dass sie diese Tiefen erkennen und ausleuchten. Die Fantastic Four sind eine böse Erinnerung an die Comicfilm-Ära von Schumachers Batman-Filmen, und ich finde es nur richtig, sie auch so zu bewerten.

@Sisko:

Ich fand die Batmanfilme 1+2 ziemlich und dann noch die vom Mr. Schumacher total daneben, da völlig übertrieben, albern und knallebunt. Den letzten Batman dagegen mit Mr. Bale fand ich genial, undzwar um Längen besser als Fantastic 4, das heisst aber nicht, dass ich den zuletzt genannten deshalb kacke finden muss, ich fand ihn wiegesagt ziemlich gut und das ist nunmal besser als 2 mickrige Augen.

4

Wenn man ihn mit "Batman Begins" vergleichen würde, sollte er Null
Augen bekommen. Wenn ich ihn mit dem normalen Action-Müll vergleiche, dann eher 4.
Aber wieso sagt eigentlich keiner was über das oberpeinliche Ben Grimm Kostüm ?
Es sieht fast so schlimm aus wie in den ersten Comics. (würg)

4

Um es ganz klar vorweg zu nehmen, ich hatte mich nicht sonderlich gut unterhalten gefühlt als ich das Kino verließ. Jedoch muss ich einigen meiner Vorredner recht geben, wenn sie den Film zu schlecht bewertet sehen.
Meiner Meinung nach bekommt man bei *Rise of the Silver Surfer* ideenlosen, vorhersagbaren Actionblödsinn geboten. Was ihn von anderen Comicverfilmungen unterscheidet und um einiges schlechter erscheinen lässt wurde bereits von Sisko recht gut beschrieben.
ABER: Letztlich bekam man auch in Teil 1 genau das vorgesetz und der Film kam hier deutlich besser weg. Insofern ist die Filmszene Rezension etwas zu hart.
Empfehlen würde ich den Film nur echten Comicfans oder Leuten die den ersten Teil sehr mochten.

2

Total unkomisch ...
Kein Penny wert...

4

kommt nicht an den ersten teil heran.

zuviel abgehackte story und actionelemente.

aus dem film hätte man mehr machen können

erster teil top, dieser teil eher flop. nur für eingefleischte fans zu epmpfehlen. oder für cgi freaks

muss jetzt auch mal meinen senf dazu geben..

also diese rezension triff meiner meinung nach zu 100% zu.

der film ist schon der zweite teil einer großen beleidigung an EIN meisterwerk von stan lee - ganz abgesehen von der spiderman-reihe, die ihn regelrecht mit füßen tritt....

solche filme in dieser beleidigenden art dürfte es nicht geben....bei sin city z.b. hat diese "comic-in-die-realität-umsetzung" doch auch 1a funktioniert.

und tut mir leid, aber transformers war doch um längen besser als dieser öde streifen. natürlich ist die handlung für den müll aber dieser film hat die vorlage einfach super getroffen, der rest ist eben geschmackssache.

in diesem sinne, gebt möglichst kein geld mehr für commicverfilmungen aus...

2

ich hab nie die die comis der f4 gelesen. aber an diesem film sehe ich auch , dass die f4 anscheinend überhaupt keine gegner in ihrer welt haben. das zeigt sich dadurch, dass ein andere superheld, der ja eigentlich kein böser ist, hinzugezogen wird. wäre dieser film wieder nur mit doom, so hätte gar nix, null eingespielt. da geht doch jeder nur wegen dem surfer rein! und sogar doom wird auf einmal ein guter?! also, totaler mist würd ich sagen. alleine die wolke sagt doch schon alles.....

3

Galactus als weltenverschlingende Naturgewalt darzustellen fand ich eine hervorragende Idee und kommt im Film sicher besser als ein 8m großer Typ, der mit seinem Raumschiff durch die Gegend fliegt und Planeten frisst.
Maßlos verärgert hat mich jedoch, dass der Surfer von seinem Board abhängig sein soll und ohne diesem all seiner Kräfte beraubt ist und dass jemand anderer auf seinem Board fliegen können soll. Meine Damen und Herren, ich versichere Ihnen, dass dies in der Realität (genau;-)) nicht der Wahrheit entspricht. Niemals zuvor konnte jemand anderer, außer vielleicht Schöpfer Galactus selbst, das Board (es ist mit dem Surfer psionisch verbunden und mit Gedankenkraft zu steuern) lenken und der Surfer selbst besitzt die Kraft um kosmische Energien zu bündeln und auszustrahlen. Sein Board dient lediglich als Flughilfe.
Weiters jeglicher Logik entbehrend fand ich den Umstand, dass Doc Doom seine bei allem Zorn noch immer Geliebte völlig reaktionslos zu töten imstande ist. Schwachsinn! Abgesehen davon, dass seine ganze Rolle im Film als völlig unnötig zu bezeichnen ist.
Alles in allem lässt sich der Film beinahe auf den Trailer reduzieren und der Ärger überwiegt bei weitem.

1

Das ist der lustigste Superheldenfilm den ich je im Schnellvorlauf gesehen habe. Hätten die den Film Galactus zeigen können, hätte sich das Problem in Nullkommanix gelöst - der hätte sich einfach totgelacht.

4

zusammengefaßt:
wenig Action. Spezialeffekte nicht so gut wie in den anderen Marvel Filmen. Irgendwie kommt mir der Film eher wie eine Slapstick Komödie wie "Dick und Doof" vor, nur das es nicht witzig ist. Das beste ist die Verfolgungsjagd, aber die gab es ja schon im Trailer.....

1

Was für ein schlechter Film, eine einzige Enttäuschung, kein Vergleich zum 1. Teil, der war ja noch ganz nett, aber das war eine Frechheit, taugt nicht mal fürs TV. Nur etwas für Hardcore Fans dieses Genre

6

Naja so schlecht war der Film nicht ! Doch auch mich hat gestört was sie aus einem meiner Lieblinghelden damaliger zeit gemacht haben, genau dem Silversurfer! Halte dies auch für Schwachsinn das er seine Energie aus´m Brett bekommen soll. Für alte Comic Fans ist der Film vielleicht noch sehenswert, aber für leute die eh nie wußten was die F4 sind, laßt es bleiben ! Da fand ich Transformers auch sehr sehr viel besser als diese Verfilmung ! Es scheint wirklich so das man nun dank der Möglichkeiten die man heutzutage hat, versucht aus alten Superhelden die man als Kind (wie ich eins!) gesammelt hat und gelesen hat noch einen Blockbuster zu machen, was ja nicht verkehrt ist! Das Dumme dabei ist nur, das sich fast KEINER an die wahren Storys hält. Am besten gefiel mir auch noch BATMAN BEGINS, hier sah man mal den BATMAN so wie man ihn sich wünscht wie er zu sein hat, die anderen teile hielt ich für mehr als Klamauk ! Auch Comicverfilmungen von BLADE oder GHOST RIDER (wo is die Kritik davon?) waren meiner Meinung nach gut.

2

Eigentlich sind selbst 2 Punkte noch zu viel, aber man braucht ja noch ein wenig Platz nach unten für noch größeren Schrott. Ich habe den Film zum Glück im Flugzeug gesehen und musste mich nicht wegen des Eintritts ärgern.
Der Film ist so unglaublich langweilig und die Charaktere so platt - glatt zum weglaufen.
Wie gut zu wissen, dass man sich auf die Kritiken der Filmszene verlassen kann.

8

Ich schließe mich den Vorrednern an, die von den Spidermans angenervter waren. F4 ist eine prima Comicverfilmung,die den Spirit der alten Comics gut wiederspiegelt. Ich verstehe die schlechte Kritik nicht. Und die begeisterten Batman Begins Fans verstehe ich an dieser Stelle auch überhaupt nicht: F4 SIND eine bonbonbunte Comicserie, die eben mal NICHT mit düsteren Bildern und Helden im Selbstfindungsprozess aufwarten muss. Die Erwartungshaltung des Zuschauers spielt hier schon auch eine Rolle. Ich habe mich hervorragend unterhalten gefühlt. Hier wurden die wilden Comicbilder in bewegte umgesetzt, ohne dass massenweise Blut spritzen muss oder Helden mit finsteren Mienen reihenweise Fieslinge auf immer krassere Art und Weise aus dem Leben prügeln.

Die Kritik an der industriellen Filmerstellung in USA kann ich allerdings sehr gut nachvollziehen: Dort herrscht eine penetrante Fließbandtechnik vor, die sich in der Ideenlosigkeit ALLER Mainstreamprodukte aus Hollywood seit einiger Zeit niederschlägt. Außer den ständigen Remakes (es traut sich ja offensichtlich kein Studio mehr an neuen Stoff) werden die Vorlagen auch immer niveauloser. War F4 wenigstens noch eine Comicverfilmung, so werden nach Spieleverfilmungen nun auch neuerdings SpielZEUGverfilmungen angeboten: Ich brech ins Essen - und warte auf "Die Suche nach Captain Kidds Schatztruhe" oder "Barbies langer Sommer" oder auf "A Day At The Mattel Races" oder auf was auch immer......

5

Der zweite FF - Film hat sicher viele (in der Rezension beschriebenen) Schwächen und ist auch nur halb so amüsant wie der erste Teil.
Grundsätzlich finde ich es aber gar nicht schlimm, dass es bei der Welle der modernen, dunklen und grüblerischen Comic - Verfilmungen nun halt auch eine Reihe gibt, die deutlich leichter und alberner daherkommt.

Der Ordnung halber möchte ich aber den empörten Streitern für die WAHRE Comicvorlage weiter oben aber doch noch ein paar Fakten ins Gebetsbuch schreiben:
Nie zuvor hat also jemand das Brett des Surfers geflogen und die Geschichte mit der Kraftübertrsgung sei daher der größte Unfug überhaupt?
Mag ja sein, dass diese Idee an sich totaler Mumpitz ist, sie entspricht aber sehr wohl der Comicvorlage der sechziger Jahre.
Der Film bedient sich nämlich nicht nur aus der allerersten sondern eben aus den ersten BEIDEN großen Silver Surfer -Storylines.
In der ersten wendet sich der Surfer gegen Galactus und ist zur Strafe fortan an die Erde gefesselt. In der folgenden Geschichte lässt sich der Silberne dann von Dr. Doom erst verführen und anschließend überwältigen, dieser raubt ihm seine Kräfte und gleitet anschließend in imposanten Bildern AUF dem Board des Surfers durch die folgenden zwei Hefte.
Nachzulesen in den US-Ausgaben 57-60. Also, meine Herren, bitte erstmal die Klassiker lesen und dann stänkern (oder es besser lassen).

8

Ich habe den Film richtig gut gefunden. Auch Bild und Ton waren absolut top !

@harry

so so auch bild und Ton Qualität waren top (MEINST DU DAMIT DIE Qualität im kino oder dein usenext/bittorent raubdownload :))))))

1

1. Die Beziehung zwischen Sue und Reed war so....SÜß!!!!!! Vielleicht macht man ja auch 173254 Folgen draus, GZSZ kann sich warm anziehen.

2. Die Figuren sahen aus wie aus Plastik (vor allem Alba), alles war so sauber und strahlend und weiß und künstlich.

3. Reed Richards ist der einzige Wissenschaftler auf der ganzen Welt, der irgendwas erfinden kann, dass den Surfer aufspürt? Und dann arbeitet er daran ALLEIN? Weil die Zeit ja so verdammt KNAPP ist? Hallo, Realitätscheck? Zum Glück hat der Junge noch "Ja" gesagt.

4. Im Hummer-Jeep steckt ein Motor, der ein Flugzeug auf zigfache Schallgeschwindigkeit beschleunigen kann (wie sonst hätte das Teil in so kurzer Zeit so weit fliegen können)? Und dann fliegen die das mit offenem Verdeck und kaum vorhandener Windschutzscheibe und ohne Schutzbrille? Müssten die nicht alle erfrieren? Müssten die nicht blind sein? Müssten sich denen nicht die Haut von den Knochen gelöst haben?

Der ganze Film ist so ärgerlich und DUMM.

6

Ich habe den Film gerade auf DVD angeschaut und nach der ersten Sichtung hat er 6 von 10 Augen verdient, wenn man eine Sache tut: Sich von dem Film nur berieseln lassen ohne nachzudenken.

Die Filmszene- Kritik gibt die schwächen des Filmes gut wieder:
- Grobe unlogick
- Schlechte Darstellerische Leistung von der ALBA (Ein Pappaufsteller von Ihr hätte mehr Emotionen gezeigt.)
- Seichte bis dämliche Dialoge.
- Dünne Story.

Wenn man diese Sachen im Vorfeld weiß (und nach dem ersten Teil waren diese zu erahnen), kann man sich trotzdem unterhalten lassen. Die Actionszenen sind gut (Wenn auch nicht Bahnbrechend), die Effekte gehen in Ordnung und der Surfer rockt.

Also wer wie ich heute Abend, sein Gehirn wegsperrt, keine Lust auf anspruchsvolle Unerhaltung hat, GSSZ gucken würde, wenn dort mehr Action wäre, dem sei der Film empfohlen.

7

kann bitte jemand erklären, was Mary Jane in Spiderman soviel besser macht als Susan Storm hier?
Kirsten Dunst ist sicherlich die bessere Schauspielerin, aber die Rolle ist ja noch viel überflüssiger,
muss ständig gerettet werden, hat ständig die falschen Freunde, auch alles Daily-Soap,
besonders in Teil 3 füllt man damit fast eine nervige erste Hälfte des Films, Presserummel inklusive,
dort ok, hier schlecht?

wieso ist der Wissenschaftler hier unrealistisch, während dort 'Doc Ock' mal eben die Sonne erfindet und wer weiß was noch alles,
ist beides simples Comic

diese extremen Bewertungen ohne handfeste Vergleiche..,
Spiderman hat größeres Bugdet, bessere Effekte, bessere Darsteller,
Fantastic Four ist in allem eine Nummer kleiner, dabei immernoch dicker Blockbuster mit dem Bonus eines Helden-Teams, viel mehr Abwechslung als der immer gleiche Peter Parker

2 zu 10 Punkte (jeweils Teil 2)..
allenfalls 6 zu 9 wäre eine realistische Abstufung,
für mich eher 7 zu 8

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