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Die weiße Massai

Die weiße Massai
drama , deutschland 2005
original
regie
hermine huntgeburth
drehbuch
johannes w. betz
cast
nina hoss,
janek rieke,
jacky ido,
katja flint,
nino prester, u.a.
spielzeit
110 Minuten
kinostart
15. September 2005
homepage
bewertung

4 von 10 Augen

Eine Frau aus der Schweiz trifft während ihres Urlaubs in Kenia einen Samburu-Krieger aus dem Busch, und dann wird's romantisch - "Rosamunde Pilcher lässt grüßen", das ist ein nahe liegender Gedanke, wenn man sich den Inhalt von "Die weiße Massai" ansieht:

Die junge Schweizerin Carola (Nina Hoss) verbringt zwei Wochen Strandurlaub mit ihrem Freund Stefan (Janek Rieke) in Kenia. Am letzten Ferientag trifft sie auf den Samburu-Krieger Lemalian (Jacky Ido) und ist sofort wie geblendet. Am Flughafen verkündet sie ihrem Freund, nicht mit ihm heim zu fliegen, sondern in Kenia zu bleiben. Doch Lemalian ist bereits wieder zu seinem Stamm in den Busch zurückgekehrt.
Carola reist ihm per Bus nach und trifft in Maralal auf die Deutsche Elisabeth. Sie lebt schon seit Jahren mit ihrem kenianischen Mann dort und schildert Carola das harte und schwierige Leben für europäische Frauen in den traditionsreichen Stämmen. Dennoch will sie Lemalian finden, und eines Tages steht er wirklich vor Elisabeths Tür. Die erste Zweisamkeit ist niederschmetternd für die Schweizerin: Statt liebevoll geküsst und gestreichelt wird sie von ihrem Angebeteten genommen wie ein Tier. Dennoch geht sie mit ihm in sein Dorf Barsaloi.
Sie muss sich an Vieles neu gewöhnen: Ihr Haus ist eine winzige Lehmhütte, in der sie mit Lemalians Mutter und seiner Nichte wohnt. Erst langsam gewöhnt sie sich an das Leben in der fremden Kultur, und von Pater Bernando (Nino Prester), der eine Missionsstation betreibt, erfährt sie nur Verachtung und Ablehnung. Doch ihre Liebe macht sie stark....

Dieser Film ist definitiv nichts für Realisten und Freunde der Vernunft, denn Heldin Carola stolpert mit einer unnachahmlichen Naivität und geradezu fanatischem Idealismus durch ihre unglaubwürdige Geschichte. Doch diese ist auch noch wahr: Der Film basiert auf den Berichten von Corinne Hofmann, die drei Jahre lang in Kenia lebte und mit dem Verkauf ihrer Erinnerungen internationale Bekanntheit errang. Doch was dem durchaus wohl geneigten Leser schon im Buch nicht plausibel erklärt wurde, versteht dieser auch im Film nicht: Wieso gibt die Schweizerin ihr ganzes Leben für einen völlig Unbekannten auf, den sie im Urlaub attraktiv fand?
Der Film möchte die auftretenden Probleme nicht schönfärben und das tut er auch nicht, er geht ihnen stattdessen aus dem Weg. Malaria? Wirf dir eine Decke über und alles ist gut. Beschneidungen? Trink dir erstmal einen zur Beruhigung. Von Anfang bis Ende bleibt der Film in der Beobachterposition eines Touristen und zählt brav alle Dinge auf, die wir von Afrika aus dem Fernsehen und aus den bunten Bildbänden kennen. Während Carola durch die Landschaft fährt, laufen glückliche afrikanische Kinder mit ihrer Ziegenherde durch die Landschaft und strahlen den vorbeifahrenden Rumpelbus an. Alle Menschen sind so freundlich und glücklich und können so gut Englisch, dass man sich übergeben möchte.
Mit ähnlich naivem Idealismus behandelt die Story die beiden Hauptdarsteller. Die Probleme der Beziehung sind für jeden durchschnittlich gebildeten Europäer schon von Anfang an ersichtlich - nur Hauptperson Carola wundert sich immer wieder, warum die Verständigung nicht klappt. Ihre Probleme kreisen immer um dasselbe Thema - Lemalians Tradition gegen Carolas Weltsicht. Die Liebe wird zur Aufklärungsstunde in Sachen Sex: Ihre Kulturdifferenzen werden im Bett überwunden. Als Durchhaltebonus für die üblichen Afrika-Probleme (Glaube an Geister, schlechte Stellung der Frau gegenüber dem Mann und mangelnde Kenntnisse in Ökonomie) führt die gute Dame ihre alle Grenzen überschreitende Liebe an, wovon der Zuschauer allerdings nicht viel mitbekommt.
Obwohl der Film einige dramatische Szenen enthält, bleibt die eigentliche Dramatik der Geschichte auf dem Niveau einer Daily Soap. Die Darsteller agieren mehr und mehr wie Statisten vor der großen Kulisse Afrika. Lediglich Katja Flint schafft es, einen vielschichtigen und authentischen Charakter auf die Leinwand zu bringen. Lobenswert ist außerdem die wunderschöne Filmmusik von Niki Reiser, der schon die Musik zu "Jenseits der Stille" komponiert hat - also besser nur den Soundtrack besorgen, anstatt sich im Kino zu ärgern.

Carola braucht für ihre Erlebnisse mit Sicherheit eine gewisse Ausdauer und Beharrlichkeit, die ihr auch nicht abgesprochen werden sollen. Doch die Grenze zwischen Mut und naiver Dummheit ist fließend, und in dieser Geschichte wird sie leider sehr weit überschritten.

Sandra Hertel

10

Ich habe den Film jetzt 3x gesehen und finde ihn faszinierend!!!
An jeden der urteilt ohne ihn gesehen zu haben.....WIE geht das????
Was ist dumm daran wenn man für eine Liebe alles aufgibt und kämpft. Die beiden sind in verschiedenen Kulturen aufgewachsen und das trennt sie. Ich bitte auch um den Titel von der Baby Bush Disco Szene...schreibt mir den bitte!!! Der Film ist toll!!!!!!!!

Hallo alles zusammen!

Ich habe den Film schon ein paar gesehen und finde ihn wirklich klasse. Auch die drei Bücher fand ich gut. Jetzt suche ich nur noch den Soundtrack, der in der Baby Bush Disco-Szene gespielt wurde? Kennt jemand den Interpreten oder sogar den Titel..oder beides?

Lieben Gruß

8

ich kann leider nur 8/10 Punkten geben..da wichtige Szenen gefehlt haben.. sie hätten das ganze Erlebnis noch viel dramatischer dargestellt, so wie´s im Buch der Fall war..
Aber aber mal ganz ehrlich, ich war damals schon vom Buch begeistert, hoffe es wird noch eine 2. Verfilmung geben...
Liebe Grüße

Hi liebe Kenia Fans,

hier für all das Lied aus der Szene "Baby Bush Disco"

Mos Mos - E-Sir feat. Brenda

10

respekt an corinne hoffmann!

8

wie kann man bei disem film bitte sagen, rosamunde pilcher lässt grüßen... dieser gedanke liegt doch wohl schon insofern absolut fern, da es sich um eine wahre begebenheit handelt.... und außerdem: naivität in diesem film ist sehr wohl zu erkenn, aber was soll daran unrealistisch sein.... und bitte wer kann auch nur ein einziges(schlechtes) wort über diesen film verlieren, wenn er sich ihn noch nicht mal anschaut.... und was soll an dieser stelle überhaupt das albert einstein zitat??? so viel dummheit kann man doch gar nicht haben, der meinung zu sein, das es an dieser stelle angebracht ist....so viel zum thema du bist deutschland!

10

Alle die den Film nicht gut fanden oder jetzt darüber urteilen ohne ihn gesehen zu haben , haben wohl eher einen an der Klatsche als Corinne Hofmann , die ja eurer Meinung nach so 'blauäugig ist' . Sie ist ja wohl ein erwachsener Mensch und weiß ja wohl selbst am besten was gut für sie ist und was nicht . Sie hat ihre Erfahrungen gesammelt und ich denke mal das es nicht nur eine negative Erfahrung für sie war.Außerdem ist es doch jedem seine Sache.Wie kann man sich darüber aufregen das sie so naiv war ?Sie hat ihn geliebt und alles für ihn aufgegeben , ist das so schlimm????? Das hat meiner Meinung nach auch nichts mit Naivität zutun . Es war ihr eigener Entschluss und sie hat auch sicher drüber nachgedacht!!!
Ich finde den Film einfach toll , mein Lieblingsfilm!!! Und das Buch mag ich auch sehr gerne .
Ich denke die Leute die meinen sie wäre naiv gewesen , sollten sich mal eher fragen wie sie auf so nen Müll kommen , das hat nichts mit Naivität zutun ,sondern mit einer starken Persönlichkeit , die immer ihren Weg gegangen ist und sich nicht drum geschert hat was andere Spastis wie manche hier von ihr denken !

3

Ich habe das Buch und nun auch den Film gesehen. Es ist tatsächlich so, dass wenn man sich überlegt, wie Corinne Hoffmann damals absolut naiv und vielleicht auch etwas dumm in diese Geschichte rein kam, glaubt man die Schweizerinnen sind absolut blauäugig (sind wir aber nicht alle). Dennoch muss man gestehen, dass man dem Ganzen eine gewisse Romantik abgewinnen kann. Es ist ein Kulturfilm im romatisch-kitsch Mantel, denn was hier als Liebe deklariert wird ist wahrscheinlich nur finanzielles Interesse und Lust die sich gefunden haben.
Dennoch schreibt eben das Leben selbst die besten Geschichten, wie man es interpretiert ist jedem selbst überlassen.

5

ich kann nur sagen, ich kann die situation nur all zu gut nachvollziehen...hatte mich auch hals über kopf in einen nigerianer verknallt und wäre zu so einigem bereit gewesen, wenn es mir finanziell möglich gewesen wäre...3,5 jahre... lang zumindest....jetzt seh ich das etwas anders...mann begibt sich in die, für andere, unverständlichste situation, wenn mann verliebt ist...ich bekam eine tochter von ihm die heute 6 ist...er lebt in der gleichen stadt wie ich..und daraus ergeben sich heute noch probleme....gott sei dank waren wir nie verheiratet..dennoch habe ich mich sehr mit der afrikanischen kultur beschäftigt....es geht nicht nur bei den massai *gefühlskalt* (möchte ich es mal nennen) zu...es liegt in der kultur und der mentalität des ghanzen kontinents....abschliessend kann man nur sagen es stimmt...mann kann sie nur so nehmen und mit ihnen leben wie sie sind...oder man lässt es sein!!!

10

Ich habe erst die Bücher gelesen und war schon da überrascht welchen Mut Corinne aufgebracht hat, so lange in dieser fremden Kultur zu leben! Am 19.05. habe ich Ihn im Fernsehen angeschaut und er hat mir sehr gut gefallen, im Film kann man halt nicht alle Details wiedergeben!
Ich war hin und hergerissen zwischen Staunen/Hochachtung und Wut!
Das was sie erlebt hat wird Sie nie mehr vergessen und an Ihre Kinder und Kindeskinder weitergeben wie die Massai es in Ihren Familien auch tun!
Gruß Ellen

2

Ich habe mir - eben wegen der obigen Diskussion - im Free-TV den Film angesehen und konnte ihm am Ende nichts abgewinnen.
Die Qualität der filmischen Umsetzung liegt auf dem Niveau einer Folge Derrick, insbesondere das planlos wirkende Minenspiel von Nina Hoss in Nairobi (soll wohl den Metropolentrubel verdeutlichen) zehrt an den Nerven.
Zum Inhalt bzw. zur Lebensgeschichte von Frau Hofmann nur soviel: Wenn eine Frau ihren Verlobten im Urlaub vor Ort verläßt, um in Kenia bei einem knackigen Einheimischen zu bleiben, bewundern kurioserweise alle ihren Mut, und es wird ein Kinofilm draus gemacht.
Wenn ein Mann seine Verlobte auf Ko Samui Knall auf Fall stehen lassen würde, um dort mit einer hübschen Thai-Frau neu anzufangen, würde er wohl als der Mega-Macho vom Dienst dargestellt werden, und das ganze liefe am Ende wohl eher nicht auf der Berlinale, sondern auf Stern TV.
Abgesehen davon ist der Film-Plot nicht wirklich neu: selbsternannte Powerfrau geht nach Afrika und beginnt dort eine Romanze mit einem hübschen jungen Mann gegen gesellschaftliche Widerstände, kehrt aber am Ende enttäuscht nach Europa zurück - das gab's doch alles schon mal, nur ist Nina Hoss eben nicht Tania Blixen.
So hinterläßt das ganze bei mir eher den Nachgeschmack, dass es sich hier um eine Art 'Jenseits von Afrika' für Arme handelt.

10

Ich habe den Film auch letzte Woche zum ersten Mal gesehen. Ich kannte das alles vorher noch nicht und war so sehr fasziniert von diesem Film, dass ich mir gleich die Bücher von Corinne Hofmann gekauft habe. Das erste hab ich jetzt durch und muss sagen, dass der Film das Wesentlichste des Buches wiederspiegelt. Natürlich kann man die vier Jahre komplett wie es abgelaufen ist nicht in einen Film packen. Der Film fasst das Buch gekürzt zusammen und bringt doch das Gefühl des Buches rüber. Und mit Jacky Ido wurde doch ein sehr erotischer und scharfer Mann ausgesucht, wo man sicher auch überlegen könnte dort zu bleiben.
Corinne Hofmann hat bewiesen, dass man für die Liebe kämpfen muss und das finde ich nicht naiv. Wer kennt nicht das Gefühl jemanden zu sehen und ihn nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen. Corinne hat sehr viel Mut bewiesen, indem sie sich in ein Abenteuer stürzt, obwohl sie einen Freund hatte, ein Geschäft besaß und ihr es gut ging. Ich kann mir gut vorstellen für die Liebe alles aufzugeben. Denn wenn man es nicht probiert weiß man nie, ob es ein Fehler ist.
Mir tut es für Corinne leid, dass es nicht so geklappt hat wie sie es sich gewünscht hatte. Aber ich denke es ist sehr schwer mit einem Samburu-Krieger überhaupt zu leben, schon allein wegen der Verständigung. Die Kultur ist komplett anders und Lketinga hat sich schon oft dagegen gestellt um Corinne zu helfen. Aber letztendlich ist es eben an der Eifersucht gescheitert. Schade, aber Hut ab vor Corinne.

8

wer die bücher gelesen hat,sollte es dabei belassen,nicht den flm anschauen.imfilm kann mann zeitmäßig die herrlich geshriebenen abläufe im buch nicht unterkriegen.das samburuland hat eine herrliche tierwelt,im film ist davon kaum etwas zu sehen. warum sich corinne hofmann " die weisse massai" nennt,kann ich nicht verstehen. sie heiratete einen samburo und lebte im samburoland. der echte massai sieht es nicht gerne,wenn sich samburus als massais ausgeben.

10

Hallo Leute!!!

Das is der geilste Film denn ich je gesehen hab der is einfach unbeschreiblich ich bin ein großer fun von Christine Hofmann!!!
Der Film man als ich denn das erste mal sah hab ich voll heulen müssen!!!

Liebe grüße
Eure Svenja

10

Ich habe den Film gesehen--Toll

habe jetzt das Buchgelesen ----MEGA Toll

ich finde das Buch am Betsen...im moment lese ich Zurück aus Afrika.....

leider ist der fim von der wahrheit nicht alzu weit weg,denn dieser film reflektiert viele ehen die nun mal mit afroamerikaner geschlosen wurden und viele die das durch gemcht haben würden mir zustimmen. es hat nichts mit dummheit zu tun. man macht fehler im lebe aber man sollte diese fehler als lebenserfahrung bewerten.
ich selber habe das auch gemacht. viele menschen urteilen zu schnell ihne sich mit dem thema richtig auseinander gesetzt zu haben...das hat michts mit rassismuss zu tun oder dumheit sondern mehr mit unwissenheit......es ist schlimm wenn mann solch einen fim sieht und feststellt das es die realität ist und leider immer noch gibt....lg one love one heart

Ich habe leider den Film noch nicht gesehen, aber ich bin dabei das 1. von 3 Büchern zu lesen !

Ich finde keinesfalls das Corinne dumm oder naiv war, denn jeder der schonmal verliebt war, weiss das man bereit wäre alles zu tun !

Was mich an dem Buch so fasziniert ist, die ganzen Beschreibungen des Landes und der einzelnen Städte und Orte, wie diese sich unterscheiden von Süd nach Nordküste.
Oder wie ein Mensch eine Malaria unter diesen Umständen OHNE Medizin durchsteht. Diese Frau bekommt auf jedenfall meine Anerkennung...

Und ALLE von EUCH die sagen Corinne ist dumm oder naiv gewesen, die werden niemals ein Abenteuer dieser Klasse erleben.

ich hab diesen film gesehen und musste voll viel weinen, weil ich die szene traurig fand wo der Mann gesagt hat ich weiß das du nicht wieder kommst und sie nichts gesagt hat und wirklich nicht wieder gekommen ist.

dabei meinte sie vorher, dass sie wieder kommt.

diese frau ist ja eigentlich noch mit ihm verheiratet und würde wissen ob die sich beide noch aneinander erinnenern oder halt ob sie noch an die zeit erinnern wollen oder halt da dran denken.

und uch frag mich ob der mann oder die frau schon jemanden anderen geheiratet haben, obwohl sie ja noch mit einander verheiratet sind.

und ich fand den film sehr gut !!

ich fand das buch bombe, aber der film war auch sehr gut...ich find das thema afrika und die kultur und alles was dazu gehört sehr interessant....auch wenn ich mich nie für so ein leben entscheiden würde...

Ich als Schauspielerin und hoffentlich zugleich naive Zuschauerin,
fand den Film gut, Nina Hoss großartig wie immer, sowie alle anderen Darsteller auch, unterhaltend, berührend.
Exotischer Kitsch? Weiß ich nicht, ist mir auch egal.
Interessant die Entscheidung dieser Frau mitzuerleben,
ob naiv oder mutig oder beides.

8

Nun möchte auch gerne etwas dazu beitragen. Ich habe das Buch nicht gelesen, den Film heute aber gesehen und ich denke man sollte zuerstmal IMMER mit einer gewissen Offenheit an solche kulturellen Geschichten ran gehen.
Wir leben nicht dort, wir hören nur und haben einfach keine Ahnung, was es in Wahrheit bedeutet diese Kultur auszuleben.
Wenn diese Frau wirklich so blauäugig ist wie sie hier zum Teil von manch einem beschrieben wird, glaube ich persönlich, dass sie es niemals so weit gebracht hätte wie sie es am Ende geschafft hat. Sie hat die Realität, wenn auch spät, erkannt. Hat nicht einmal die Flucht ergriffen sondern hat durchgehalten und das würde ich bei weitem nicht blauäugig nennen. Und zudem frage ich mich bei was die Dummheit siegt. Wenn ich trotz Naivität die Dinge wenigsten erfahren habe oder mitsprechen kann? oder wenn ich über etwas urteile, dass ich weder erlebt noch "gesehen" habe...? Diese Übermittlungen von Geschichten, nach zum Teil wahren Begebenheiten sind sehr wichtig. Zwar finde ich auch das Filme oft viele Dinge etwas verändern, aber trotzallem bekommen wir Einblicke. Und ich glaube jeder Einzelne von uns freut sich, wenn nur er selbst über sein Leben urteilen darf.

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