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Die Reise des jungen Che

Die Reise des jungen Che
road movie , usa/großbritannien/deutschland/frankreich/argentinien/chile/peru/brasilien 2004
original
the motorcycle diaries
regie
walter salles
drehbuch
carlos rivera
cast
gael garcía bernal,
rodrigo de la serna,
mía maestro,
jean pierre noher,
mercedes mohan, u.a.
spielzeit
126 Minuten
kinostart
28. Oktober 2004
homepage
bewertung

6 von 10 Augen

 

Argentinien, 1952: Die angehenden Ärzte Ernesto Guevara de la Serna (Gael García Bernal) und Alberto Granado (Rodrigo de la Serna) beschließen, per Motorrad ganz Südamerika zu durchqueren, um die Entdeckungsreise mit Granados 30. Geburtstag zu krönen. Auf der altersschwachen "Die Mächtige" getauften Maschine, die nicht sehr mächtig ist und auch recht bald den Geist aufgibt, geht es los, längs über den Kontinent bis nach Peru. Dabei treffen die beiden - typisch für ein Roadmovie - nette und nicht so nette, hilfreiche und nicht so hilfreiche Menschen. Vor allem aber treffen sie allerorts auf die verarmte Landbevölkerung Südamerikas, die von den wenigen Reichen des Landes vertrieben, ausgebeutet und misshandelt wird. Und so reift in dem jungen Ernesto der Gedanke, dass sich etwas ändern muss, nicht nur in Argentinien, sondern in ganz Südamerika....

Auf dem deutschen Plakat prangt es unvermeidlich wieder, das Motiv, das in zu vielen Teenager- und Studentenwohnheimzimmern hängt, ohne hinterfragt zu werden. Das Poster von Che Guevara mit seinem Barett auf dem Kopf, Allzwecksymbol für Rebellion, Freiheitskampf, Kommunismus und überhaupt eigentlich alles, was man möchte. Guevara ist als Pop-Art-Enblem in den letzten 50 Jahren derart vereinnahmt worden, dass die historische Figur und ihre Taten dahinter mehr und mehr im Hintergrund verschwanden. Guevaras politisches Wirken mag man beurteilen, wie man will, damit beschäftigen sollte man sich als stolzer Besitzer eines dementsprechenden Emblems schon. Das mal vorweg.
Ansonsten wird der breiten Öffentlichkeit an "Die Reisen des jungen Che" außer dem besagten Motiv auf dem Filmposter (das übrigens auch nur das deutsche Plakat ziert) nicht viel bekannt vorkommen, denn wie der Titel schon andeutet, geht es hier vor allem um den jungen Ernesto Guevara de la Serna, bevor er der "Che" wurde.

Leider präsentiert Regisseur Walter Salles, wie um das "Ein Che für alle"-Motto nicht zu gefährden, keinerlei Brüche im Charakter des jungen Guevara, der zu einseitig als sensibler Gutmensch gezeichnet wird. Da auch die Rolle seines Begleiters Alberto Granado relativ deutlich an Stereotypen aufgezogen wird (der dickliche, vergnügte Sancho Pansa), gibt es leider so gut wie keine Charakterentwicklung der beiden Freunde. Und damit löst der Film nicht ein, was er eigentlich versprochen hat, scheitert quasi an dem, was das Ziel sein sollte oder zumindest hätte sein sollen: nämlich die Anfänge und Motivationen zu zeigen, die Ernesto Guevara später zum umstrittenen Revolutionsführer werden ließen. Eine verschenkte Möglichkeit, die durch einige späte und durch die Historie kaum gestützte Rutscher in Pathos ("Ich werde den Fluss durchschwimmen, um mit den Kranken zu feiern") noch deutlicher als solche gekennzeichnet wird.
Das Problem liegt letztendlich auch in den beiden zugrunde liegenden Quellen selbst, den Originaltitel gebenden diarios de motocicleta Guevaras aus seiner Autobiographie "Notad de viaje" sowie das Buch "Con el Che por America Latina" von Alberto Granado. Denn auch wenn der Film selbst, in dem Guevara ständig Impressionen in einem Tagebuch festhält, einen anderen Eindruck erweckt: Die "Motorrad-Tagebücher" verfasste Guevara, als er bereits der "Che" war, und vermischte darin Jugenderinnerung mit Weltbild und retrospektiver Interpretation. Alberto Granados Reisetagebuch, ebenfalls mit diversen Jahren Abstand geschrieben, ist da vielleicht ideologiefreier, aber nicht weniger voreingenommen. Der Fehler liegt also schon deutlich bei Drehbuchschreiber Carlos Rivera, dessen kritiklose Undistanziertheit zu seinem Quellenmaterial zu einem doch eher vorhersagbaren Film führt, der hauptsächlich Klischees bedient. Dem Phänomen Che Guevara ist man allerdings kein Stück näher gekommen.

Filmisch ist "Die Reisen des jungen Che" wie alle Filme des Brasilianers Walter Salles (zum Beispiel der Oscar-gekrönte "Central Station") eine Augenweide. Mit genauem Blick findet er passende Bildkompositionen für die Reise der beiden jungen Ärzte. Sehr schön auch, wie die Gesichter der leidenden Landbevölkerung gezeigt werden. Sie sehen aus wie ein Schwarz-Weiß-Foto, bei genauem Hinsehen erkennt man, dass die Darsteller nur vor der Kamera stillstehen.
Wie schon bei seinem letzten Film "Hinter der Sonne" stehen leider die wunderschönen Bilder in einem Missverhältnis zu einer simplen Geschichte mit ebenso simplen Charakteren. Was aber bei der Parabel-artigen, archaischen Rachegeschichte des ersteren noch halbwegs akzeptabel ist, wird bei einem auf realen Personen basierenden Film mit historischem Hintergrund zum Problem, denn da ist der Anspruch ein anderer. Während der Film an sich ein recht unterhaltsames, bisweilen etwas behäbiges und mit über zwei Stunden auch ein gutes Stück zu langes Roadmovie ist, wird man der Grundidee einfach nicht gerecht.
So bleibt "Die Reisen des jungen Che" vor allem ein wunderbarer Bilderbogen über die Schönheit Südamerikas mit ein paar ausgewählten anrührenden Szenen. Das ist schön, auch schön anzusehen, aber leider nicht genug.

Simon Staake

10

Es verwundert mich nicht, dass die meisten ein bestimmtes Bild von Che vor Augen haben, unveränderlich fest zementiert im Geiste. und was auch kommen mag, sobald man erneut mit Che konfronitiert wird, bspw. mit diesem Film, wird mit dem Bild, das man von ihm hat verglichen und dann erst entsteht das eigene Urteil, die Meinung dazu. Von der Anti-Che-Gemeinde wird man natürlich niemals ein gutes
Wort zu diesem Film hören, ganz gleich, was der Film inhaltlich wirklich auszudrücken und zu vermitteln versucht. Wenn ich mir die vielen Kommentare dieser Gemeinde, dieser selbsternannten Moralhüter über Gut und Böse auf der Welt so durchlese, stelle ich mehreres fest:
1. eine klare und distanzierte Äußerung zur Ermordung von Che durch die CIA, also auf Anweisung der politischen Führung der USA (die geplante Ermordung von Fidel Castro misslang bekannterweise).
2. welchen Anspruch hat dieser Film? Wenn sich die Damen und Herren mit erhobenem Zeigefinger, versunken im Trott ihres eigenen langweiligen und verlogenen Lebens, auch nur mal annähernd versuchen würden mit dieser Frage zu beschäftigen, würde so manches Missverständnis auflösen.
Wieviele Kriege haben die USA auf der Welt angezettelt, was geschah in Kambodscha vor 1975? in Vietnam? in El Salvador? in Chile? in Serbien? in Haiti? usw. usw. Wer steht weltweit bei der Zahl der Hinrichtungen auf Platz 2?
und wird trotzdem nicht überall ikonengleich die amerikanische Flagge gezeigt - dem Symbol für dieses Land? und ich bin mir sicher, das sich die absolute Mehrheit der Anti-Che-Gemeinde mit diesem verbrecherischen, menschenverachtenden mörderischen Imperialismus der USA identifizieren können. Das Ideal der USA ist der Profit und Macht.
Das Ideal Che´s war das Leid der Ärmsten der Armen zu lindern.
Wie sah denn das Leben der Kubaner VOR der Machtübernahme durch Fidel Castro aus???? Ich bin mir sicher, kaum einer der Anti-Che-Gemeinde hat auch nur die leiseste Ahnung davon! und solch eine Ignoranz ist armselig und beschämend für Menschen, die sich selbst als personifizierte Gut-Menschen beweihräuchern und blind sind für
as Leid von Milliarden Menschen auf dieser einen Welt,
und selbst nichts vom eigenen Status, Lebensstandard oder Ansehen riskieren würden, um sich für eine bessere und gerechtere Welt einzusetzen, ich nenne sie entmenschlichte Phrasendrescher, mit vollem Bauch sich über einen Menschen zu empören, der sich für die Hungernden auf seinem Kontinent eingesetzt hat - und dafür sein eigenes Leben riskiert hat!! Mit bekanntem Ende. Das verdient meinen tiefsten Respekt. Hätte Stauffenberg Hitler ermordet, er würde von der Anti-Che-Gemeinde als Popstar gefeiert....obwohl Stauffenberg nur Hitler beseitigen wollte, allerdings nicht das Nazi-Regime (das ist aber ein anderes Thema).
Der Film gibt Einblick in eine andere Welt, die der Anti-Che-Gemeinde unbekannt ist und daher "rest in peace"! Von euch erwarte ich überhaupt keinen Beitrag für eine bessere Welt! Von euch erwarte ich nur eins: die materielle Gier in den Augen!

10

Ich gebe meinem Vorredner Krishnamurti völlig recht, dieser Film zeigt eine Welt, die man sonst nicht kennt, weder aus der eigenen Alltagserfahrung in Deutschland, noch aus den meisten Medienbilder, die man alltäglich von den Mainstream-Medien serviert bekommt.
Das verstört viele Menschen, deren Weltbild gerade durch solch eine Medienerfahrung geprägt worden ist, z.B. sich nicht zu viele Fragen über den wirklichen Zustand dieser Welt zu stellen. bloß nicht anecken, Konfrontationen meiden, sich brav verhalten und die eigene Karriere nicht aufs Spiel zu setzen durch unkonformistisches Verhalten. So sterben Ideale. So stirbt auch das ureigens menschliche Mitgefühl in uns, weil wir vor Verantwortungsbereichen zurückweichen, die sich nicht lohnen. Aus Selbstlosigkeit helfen zu wollen, ist eine ganz andere Erfahrung, die Che vorgelebt hat - und dieser Film läßt erahnen, was Che wach gerüttelt hat! Das Elend all der Vergessenen, Schutzlosen, Entrechteten und Verarmten in ganz Südamerika. Für diese Menschen hat er sich eingesetzt, ohne sich selbst zu schonen.
Solche Filme gehören nicht zum Mainstream, wie der Produzent im Interview gesagt hat, und das ist auch verständlich - Che ist das Vorbild der Unangepassten, die sich wirklich gegen jede Form der Ausbeutung und Unterdrückung in der Welt einsetzen, und dafür leider auch jeder Menge Kritik einstecken müssen, weil diese Art von Revolution von unten die Strukturen unseres Gesellschaftswandels der Gleichgültigkeit gegenüber Armut in weiten Teilen der Welt in Frage stellt. Die westliche Welt greift nur dort ein, wo es sich lohnt, wo eigene Interessensbereiche in Gefahr geraten, dort wo aber wirklich "nur" Menschenleben auf dem Spiel stehen, wird erfahrungsgemäß zugesehen und ignoriert. Che hat sich für jeden einzelnen Entrechteten eingesetzt, es kam natürlich zu bewaffneten Kämpfen, die manche Gegner von Che als Bürgerkrieg bezeichnen und von daher verurteilen. Man kann einen Bürgerkrieg ebenso als Befreiungskampf bezeichnen, je nachdem, auf welcher Seite man steht.
Ist man für die Armen, handelt es sich um einen Befreiungskampf, steht man auf der Seite der Reichen und Mächtigen, ist es ein Bürgerkrieg, den Che in Gang gebracht hat.

Der Film steht auf einer neutralen Seite, der einfach nur aufrichtig versucht, das Leben des jungen Che in einer kurzen, aber für ihn wichtigen Periode, nachzuzeichnen - beeindruckend authentisch - vor allem durch die spanische Tonspur. Die Synchronisation ist einfach ein Witz und zerstört viel von der Atmosphäre des Filmes, wirkt fehl am Platz. Die Naturschönheiten sind atemberaubend, vor allem die wundervollen Aufnahmen von Machu Picchu in Peru.
Klasse Film, klasse Schauspieler - für jeden "jung" gebliebenen 68er
und andere Freidenker und Skeptizisten, für Antikapitalisten und Freiheitskämpfer ein absolutes MUSS!

Wenn er denn so schlecht war, dann würden die Kubaner und die Bolivianer ihm sicher nicht nachweinen.Aber er wird heute noch verehrt weil er das symbol der freiheit ist.Che war Minister und hat bei der Zuckerrohr -Plantage als arbeiter gearbeitet, er ist mit der deutschen Tamara Bunke (Tania la Guerrillera) mit einer handvoll Männer (16) in den Untergrund gegangen. Er hat nicht das annehmliche Luxusleben der Kapitalgesellschaft angenommen, er hat FÜR di indios und alle Unterdrückten gekämpft (Kongo).Leute ihr denkt doch nicht wirklich, dass wenn er so machtbesessen war wie er in der heutigen gesellschaft dargestellt wird diese Posten einfach so aufgibt und den Tod ins Auge fasst um für indios zu kämpfen.Che war argentinier weder kubaner noch bolivianer noch afrikaner trotzdem hat er sich dafür eingesetzt.diese 1000mann von denen du redest ist doch gelaber.Castro steht mit über 600 überlebten anschlägen des cia im guiness buch.Wer hier Mordet steht ja ausser frage!! CHE war arzt und hat sich für ein freies leben eingesetzt du solltest mehr Bücher lesen mein freund.Rudi Dutschke wurde auch unangenehm...
Soviel dazu!!

9

Mein Gott habt ihr keine Bücher über diesen Mann gelesen??? Che Guevara hat sich für eine bessere Welt eingsesetzt und bis zum letzten Atemzug für eine bessere Welt gekämpft! Er bewegte 1000e Menschen in Kuba dazu sich gegen ihre unterdrücke zu wehren!!! ER war der der sich dafür eingesetzt hat Kuba zu befreien, obwohl er kein Kubaner war, hat 100te male sein Leben riskiert. Ich geben zu das der Film Che sehr heilig darstellt, aber dieser Mensch hat Millionen von Menschen aufblicken lassen in einer Welt voller Hunger und Leid und lässt auch heute noch Leute aufblicken!!! Che hat sich nicht nur um Verwundete auf Seiten der Guerilla gekümmert sondern auch um die Verwundeten auf Seite der Yankees!!! Die Menschen in Kuba liebten Che Guevara, ihren Befreier!!!

Ich hoer immerwieder: er war engster vertrauter Fidels, er hat das cubanische volk versklavt...blablabla

Hat man die frnzoesische Revolution fuer schlecht geheissen, weil daraufhin in der Jacobinerdiktatur 1000de Menschen staren?

Wie oft wird der amerikanische Unabhaengigkeitskrieg verflucht, weil er zur Massenversklavung fuehrte???

Wie oft wird Martin Luther fuer den 30-jaehrigen Krieg der Millionen toetete und aufgrund seines Schaffens hervorging, und Martin Luther King fuer die Toten der Rassenunruhen, verantwortlich gemacht???

Es ist absolut falsch Che fuer Verbrechen verantwortlich zu machen, die aus seinem positiven Wirken hervorging!

Genau so falsch ist es ihn fuer irre oder was auch immer zu bezeichnen, weil er fuer "utopische" idealistische Ziele kaempfte, die nur desshalb "utopisch" erscheinen, weil so viele Menschen einfach an nichts mehr glauben und genau so wenig Engagement fuer eine bessere Welt zeigen, wie Che grosses zeigte...

Und nochmal zu den "1000en Menschen die er in den Tot fuehrte", den Buergerkrieg den er "anzettelte", usw.
Widerstand gegen gewaltsame Unterdrueckung fuehrt in der Regel immer zu Toten beider seiten und das ist sehr grausam aber vielleicht einfach erforderlich, so dumm wie es klingt...welche Alternative gibt es denn eine Unterdrueckung zu beenden (1989, Indien,etc. moechte ich mal vernachlaessigen, da das mit grosser Wahrscheinlichkeit in Suedamerika nicht moeglich gewesen waere)???

Zu guter letzt noch der Che-Kult, der ihm ja derart negativ ausgelegt wird...ihr wollt ihm nicht ernsthaft diesen gegen ihn vorhalten oder???
Es stimmt sicherlich, dass viele Besitzer eines Che-Shirts nicht wissen worum es geht, aber was bitte hat das mit der verfilmung ches junger Jahre oder der historischen Figur an sich zu tun???

10

Es heisst ja auch "DIE REISE des jungen Che" Es geht nicht um seine späteren politischen Handlungen. Niemand sagt, dass Che Guevara keine Gewalt angewendet hat. Auch er war schlussendlich kein Pazifist mehr. Und politische-historische Filme kann man meiner Meinung nach sowieso nicht allzu genau nehmen (siehe Troja ect.)

Mir gefällt der Film super!!

Interessanter Film.
Ganz im Gegensatz zu den meisten Comments, die sich auf BILD Niveau bewegen.
Großspurige Ansagen, Große Worte... aber leider kein bisschen Verstand oder Information als Rückrat.

Die meisten, die hier "Viva la irgendwas" schreien sind auch kein Deut besser als Dieter, der sich mit seine Saufkumpanen am Stammtisch über die Steueren aufregt.

"Ein Narr versucht die Masse zu bekämpfen. Jemand mit Verstand, versucht die Masse zu führen."

jeder der hier sagte das che ein mörder sei ,soll es doch ruhig glauben , jeder hat seine eigene meinung. niemand muss sie mit jemandem anderen teilen,das ist die meinungsfreiheit die uns hietr in deutschland gelassen wird ,und che wollte dies auch mit seiner revolution bringen . die leute die er umgebracht hatte (und man munkelt auch das er dabei eine zigarre geraucht hatte)hört sich schon hart an , aber er hat ya auch nich jeden feind erschossen.sie haben nur die leute erschossen die die revolution stoppen wollten,die befehle verweigert haben oder andere leute zu zwingen che zu töten etc. . doch die anderen leute die gefangen genommen wurden (zivilisten ,feindliche soldaten)wurden nur deren waffen genommen und sie durften halt nich zurück in die stadt um sich neue waffen zu hohlen um wieder zu kämpfen (is ya klar) aber sie wurden nicht gevoltert ,körperlich gezüchtet oder erschossen.sie haben sie freundlich behandelt um sie über die revolution zu überzeugen um den armen meschen den diktator batista vom leib zu schaffen(an all diejenigen die fidel castro als diktator hassen etc sollen sich erst mal um batista informieren!!!!!!!).und ihr dürft gar keine kommentare dazu abgeben das er scheiße wa , fragt doch mal die kubaner,die das miterlebt haben ,die sind che guevara immer noch dankbar das er einen großen fortschritt für kuba geleistet hat !
und ches traum war es dies über all auf der welt zu verbreiten und jedes land zu retten das sie in freiheit leben können!
man kann sich wieder fragen wer wa denn nur der böse die cia(amerika) oder die kubanischen gurillas ? meine meinung ist , das kann jeder selber entscheiden den jeder mensch ist anders jeder denkt anders,und ches tot hat doch wieder menschen bewegt und der mythos che entstand.

ya es nervt schon wenn man che auf jeder zecke sieht und die meißten keine ahnung haben was er gemacht hat ,aber ich finde es gut wenn sich menschen ihn als idol nehmen und der menscheit ein wenig helfen ,denn wenn sich jeder ein wenig betiligen würde ,ohne etwas dafür zu verlangen würde die welt schon besser aussehen.

sry wegen reschtschreibfehlern

Zunächst einmal: Die Beahuptung, absolut alle, die che-shirts tragen oder sein poster über dem bett hängen haben , hätten keine ahnung, was che wirklich getan hat, ist schlicht und ergreifend eine haltlose unterstellung. Für mich ist Ernesto Guevara aus folgendem Grund ein absolutes Idol: Er war nicht der Kommunist im klassischen Sinne, vielmehr übertrieb er die Idee des Kommunismus insofern, als dass er nicht wollte, dass arme und reiche gleich viel bekommen, sondern dass arme solange unverhältnismäßig mehr bekommen sollten als die reichen, bis beide seiten auf dem gleichen stand sind. Natürlich ist dies nicht möglich! kein mensch würde mehr arbeiten gehen wenn das geld, dass er verdienen würde, zum größten teil menschen zukommen würde, die nicht arbeiten würden. Aber WENN jeder mensch genau diesen sozialpolitischen Punkt genauso vertreten würde wie Che dies postulierte, würden wir sicher in vielleicht keiner "besseren", jedoch auf jeden fall in einer gerechteren Welt leben. Kein Mensch kann etwas dafür in seinem Land geboren worden zu sein... Dass wir als "Deutsche" reine glückspilze sind wird in einer zeit wie heute viel zu oft vergessen

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