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Nach seinem
kultigen Regie-Debüt "Lammbock",
einem Kifferfilm voll brillanter Dialoge, und einem
TV-Ausflug mit
dem Fernsehfilm "Echte Männer" kommt Christian Zübert
jetzt zurück auf die große Leinwand. Nur, dass vor dieser
jetzt keine Kiffer, sondern vor allem Kinder sitzen
werden. Hier
machen die Kleinen dann auch große Augen: "Der Schatz
der weißen Falken" ist (endlich mal wieder!) ein
Kinderfilm,
der nicht auf den sattsam bekannten Stoffen basiert, die
schon wir
Älteren als Kinderkassette vor dem Einschlummern bis zum
Abwinken
gehört haben und die unsere Eltern bis heute auswendig
können
(Bibi Blocksberg lässt grüßen). Eltern, atmet auf,
hier kommt ein Film, den ihr als Kinobegleitung angucken
könnt,
ohne die Hirnzellen zu Hause lassen zu müssen.
Die Sommerferien beginnen im kleinen Ort Heroldsbach,
doch Jan
(David Bode) geht es schlecht. In zwei Wochen zieht er weg
und muss
seine Freunde Stevie (Tamino-Turgay zum Felde) und Basti
(Kevin
Köppe) zurück lassen. Doch vorher wollen sie noch die
geheimnisvolle Villa erforschen - und finden dort eine
Schatzkarte.
In einer entlegenen, alten Burgruine gilt es nun, den
Schatz der
weißen Falken ausfindig zu machen. Es ist ein weiter Weg
durch
den Wald und die Berge, und unterwegs lauern nicht nur
viele Gefahren,
sondern auch die "Altortler", welche die "Neusiedler"
(Jan, Stevie und Basti) überhaupt nicht leiden können
und den Schatz vor ihnen finden wollen. Besonders vor
Marie (Victoria
Scherer), der mutigen Anführerin der "Altortler",
haben die Jungs Bammel.
Autor
und Regisseur Zübert gelingt es in "Der Schatz der weißen
Falken", sensibel die Phase nachzuzeichnen, in der die
Pubertät
noch nicht ganz da ist, aber man bereits anfängt, sich
gegen
die Eltern aufzulehnen und eigene Entscheidungen zu
treffen (Die
Kinder im Film sind 11-13 Jahren alt). Die Dialoge wirken
authentisch,
und die Kinderdarsteller sind wunderbar gewählt.
Zauberhafte
Panoramen und einfach toll passende Musik runden diese
Jagd nach
dem verlorenen Schatz ab und garantieren einen schönen
Kinoabend.
Und das nicht nur für die Kleinen: Denn während sich die
Kinder im packenden Plot des Films verlieren, kann sich
die erwachsene
Kinobegleitung an den vielen Kleinigkeiten aus der Zeit
vor den
Sims und Star Search erfreuen und sich an die eigene
Kindheit erinnern:
Der Film spielt in den frühen 1980er Jahren, und diese
"historische"
Kulisse spielt eine ganz eigene Rolle. Vom Wunschfilm der
Woche
bis zum Bernstein-Monitor (bei dem Mutti meckert, dass man
nicht
so nah davor sitzen darf - wegen der Strahlung) gibt es
hier zahlreiche
Artefakte der eigenen Jugend zu bestaunen, die erfolgreich
Nostalgiegefühle
für die "gute alte Zeit" auslösen. Da vergibt
man Zübert auch gern, dass er einige Elemente aus dem
Klassiker
"Stand by me - Das Geheimnis eines Sommers" (1986) klaute.
Trotzdem
sollte man die Stolpersteine bei dieser Schatzsuche nicht
unerwähnt
lassen: Zübert gelingt es nicht wirklich, die kindlichen
Charaktere
voll auszuschöpfen, so dass seine Hauptfiguren relativ
flach
erscheinen. Nur Jan wird näher vorgestellt, dafür bleiben
die anderen Kinder eher Randgestalten, deren Motivationen
und Eigenheiten
im Dunkeln bleiben. Besonders die beiden Jungs aus der
Altortler-Bande
werden dargestellt wie dumpfbackige Gangster-Bodyguards in
Actionfilmen
und haben ungefähr genauso viel Substanz. Die Ereignisse
in
einem militärischen Sperrgebiet wiederum erzeugen zwar
ordentlich
Spannung, wirken allerdings auch ein bisschen sehr
konstruiert.
Und die Rahmengeschichte ist zwar nett, aber nicht
wirklich notwendig,
außer um einen Auftritt von Züberts Stamm-Darsteller
Wotan Wilke Möhring ("Antikörper",
"Lammbock") zu ermöglichen.
Letztendlich ist "Der Schatz der weißen Falken"
aber ein wirklich schöner Film geworden, an dem auch das
erwachsene
Publikum seine Freude haben wird. Die Kinder haben sowieso
schon
abgestimmt: Auf dem diesjährigen Hamburger KinderFilmfest
gewann
"Der Schatz der weißen Falken" den "Michel"
für den "Besten Film". Die Jury bestand nur aus Kindern.
Also, trennt die Kleinen mal kurz von der Playstation und
bringt
sie ins Kino eurer Wahl.
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ich fand diesen vielm sehr sehr sehr ....... gut und ich werde mir ihn immer wieder anschauen
Der Film war sehr lustig und spannend und ich würde ihn immer wieder ansehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hey, Der Film ist einfach der Hammer! Mein Vater hat mir den Film empfohlen, weil ich zuerst was anderes sehen wollte,... aber dann entschied ich mich zum glück anders..!!! Besonders steh ich auf Marie sie ist anfangs ziemlich frech aber dann merkt man ihr liebevolles Herz..und die drei Jungen erinnern mich ein bisschen daran was ich früher mit 11, 12 oder 13 gemacht habe..Einfach genial.Vielen Dank für diese Unterhaltung
ich habe mir den film in der schule angesehen und finde den film einfach SPITZE
Ich find den film einfach rührend
den film kann man mit 1 wort beschreinen: Hammermäßig!!!!!!
als ich den titel hört dachte ich er wäre bestimmt langweilig aber als ich ihn dann sah...da war ich richtig froh das ich ihn geguckt hab....und jetzt habe ich ihn auch auf DVD
Der Film ist erstklassig
Der Film ist erstklassig :)
Ich fand ihn schon früher gut und jetzt immer noch.
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