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Der Fluch von Darkness Falls

Der Fluch von Darkness Falls
horror-thriller , usa 2002
original
darkness falls
regie
jonathan liebesman
drehbuch
joseph harris, john fasano
cast
chaney kley,
emma caulfield,
lee cormie,
grant piro,
sullivan stapleton, u.a.
spielzeit
85 Minuten
kinostart
3. April 2003
homepage
bewertung

6 von 10 Augen

 

In dem kleinen Örtchen Darkness Falls kennt man die Legende der "Zahnfee" Matilda Dixon. Sie soll vor langer Zeit den Kindern des Ortes für ihre letzten Milchzähne Goldmünzen gegeben haben. Bis sie, durch ein Feuer schrecklich entstellt, sich nur noch nachts mit einer Porzellanmaske auf die Straße traute und schließlich für ein Verbrechen, das sie nicht begangen hatte, vom aufgebrachten Mob gelyncht wurde. Seitdem besucht ihr nach Rache dürstender Geist alle Kinder der Stadt, deren letzter Milchzahn ausfällt und tötet jene, die sie im Dunkeln erspähen.

Kyle (gespielt von Chaney Kley aus "Natürlich Blond!") kennt diese Geschichte nur zu gut, denn er konnte der "Zahnfee" als Kind nur knapp entkommen, da diese das Licht meidet und er damals eine Taschenlampe griffbereit hatte. Seine Mutter wurde in jener Nacht allerdings grausam getötet. So ist es nicht verwunderlich, dass er viele Jahre später immer noch Angst vor der Dunkelheit hat und von schrecklichen Erinnerungen heimgesucht wird. Er beginnt jedoch nach Jahren der Therapie an seinen Erinnerungen zu Zweifeln. Als der kleine Bruder seiner Jugendfreundin Caitlin (bekannt aus "Buffy-Im Bann der Dämonen") ähnliche Symptome zeigt und sich weigert im Dunkeln zu schlafen, beschließt er nach Darkness Falls zurückzukehren um zu helfen. Hier begegnet er dem äußerst realen Albtraum seiner Vergangenheit und nimmt den Kampf mit der Dunkelheit auf. 

Eine vielversprechende Vorgeschichte, das furchterregendste Filmplakat seit Jahren und die Tatsache, dass dieser Horrorfilm es immerhin auf Platz eins der US-Kinocharts geschafft hat erwecken hohe Erwartungen. Diese werden allerdings bei weitem nicht erfüllt. Nach den packenden ersten fünf Minuten verflacht die Handlung zusehends und wird vorhersehbar. Das können dann auch zwei bis drei gelungene Soundeffekt-unterstützte Schockmomente nicht mehr wettmachen. Auf den Horror des Filmplakates wartet man bis kurz vor Ende des Filmes vergebens, denn das schauerlich entstellte Gesicht ist ja hinter der Porzellanmaske verborgen und so bekommt man ein wenig den Eindruck, dass man es hier lediglich mit einer Art fliegender "Michael Myers" zu tun hat. Tatsächlich werden bis auf die Protagonisten so ziemlich alle anderen dahingemetzelt, allerdings sind die Attacken der "Zahnfee" derartig schnell geschnitten und finden natürlich stets im Dunkeln statt, so dass man eigentlich kaum etwas sieht. Auch der Spruch "Bleibe im Licht!" beginnt spätestens nach der vierten Wiederholung zu nerven.

Der mehrfache Oscarpreisträger Stan Winston ("Terminator", "Alien", "Jurassic Park") zeigt erst am Ende, welchen Horror man mit Make-up und Special-Effects erzeugen kann - in einem grandiosen Finale im Leuchtturm kommt das Böse wirklich ans Licht und man bekommt das wahre Gesicht Matildas zu sehen. Ansonsten profitiert dieser Film von der Urangst, die wir als Kinder alle mal vor der Dunkelheit hatten und von einigen schauerlichen Sound- und Schockeffekten. 

Beeindruckend sind lediglich der Anfang und das Ende - dazwischen bewegt sich der Film auf dem Niveau eines wenig originellen "Schlitzer-Films". Folglich verpasst man nicht wirklich viel, wenn man tatsächlich einfach "im Licht bleibt".

Sascha Sass

5

Na ja, ich muss zugeben, die Anfangsszene hat n bissel geschockt, aber der rest...nun ja.....

9

also es is scho ne weile her, dass ich den film gesehen hab... aber er is immer noch so fest in meiner erinnerung, nicht nur, weil er ne menge gruselpotential hat, sondern auch, weil er einfach saugut gemacht is und die story einfach gut is... diese unlogischen sachen, mein gott, mir sind die beim anschauen net unbedingt so aufgefallen, wie sie manche hier runtermachen... und sind wir doch mal ehrlich... dafür, dass man eigtl. weiß, wann die zahnfee wieder auftaucht, schockt sie einen trotzdem immer wieder...

10

Klasse Film, schon allein der Anfang, das Intro ist super gelungen.
Ansonsten ein spannender Blockbuster

10

der film is verdammt lustig besonders mit der richtigen sound quali haste gut nen paar schreck secunden und nich sinnloses abgeschlachte *hust*

Ich finde den Film nicht schlecht! Hat zwar ein paar langweilige Stellen,aber man sieht die Zahnfee mal mit anderen Augen!

7

Könnte etwas besser sein,aber ansonsten ok!

7

Also Gruselig war der FIlm überhaupt nicht (vllt. aber auch nur vllt. wenn man 6 jahre alt ist oder ein Angsthase) aber das heißt nicht gleich dass der ganze film scheisse is!!!
Ich persönlich finde ja grade diese art und weise etwas was bei jedem menschen als etwas völlig harmloses (sogar liebliches) so umgedreht wird, dass es bösartig wird. Die Geräusche die "die Zahnfee" macht fand ich hamme ich hätte das schreien von der so gerne als Klingelton^^. Und die Geschichte war Hammer ich fand das so cool das alle die gestorben sind dies auch verdient haben (Muhahaha) xD
Im Endefeekt beruht meine gute bewertung des Films HAUPTSÄCHLICH auf die einfache idee die liebreizende "Zahnfee" als jemanden darzustellen, die ihr gesicht in den Flammen verbrannt hat und ne Porzellan Maske aufziehen muss weil ihre Haut so Lichtempfindlich ist und Die Stadt mit einem FLuch belegt = Absolut geil!!!

5

@Fabian Thiem & Anna Dück
also punkt 1 bei euch das kyles mutter die zahnfee nicht gesehen hat ist falsch,kann sein das es euch entgangen ist aber kyles mutter sieht sie durch den spiegel wenn sie sich umdreht.Und das larry (der anwalt) die nr vom krankenhaus hat denk ich mal liegt daran das er sich um den kleinen sorgt und anruft ob es was neues gibt oder ähnliches.
Der film is kein grosser horrorschocker aber dennoch is die art von kritik ein bisschen zu hart^^

5

Ich finde den Film nicht schlecht besonders die Szene mit dem Leuchtturm.
Nun, mein Sohn hat heute seinen 1.Milchzahn verloren da sieht man die Sache ein wenig mit anderen Augen und man solte den Kindern auf keinen Fall von solchen Gruselmärchen erzählen.

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