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Cloverfield

Cloverfield
action , usa 2008
original
cloverfield
regie
matt reeves
drehbuch
drew goddard
cast
mike vogel,
michael stahl-david,
odette yustman,
lizzy caplan,
jessica lucas, u.a.
spielzeit
85 Minuten
kinostart
31. Januar 2008
homepage
bewertung

6 von 10 Augen

20 Minuten belangloses Party-Gequatsche sind für gewöhnlich schwer zu ertragen, selbst wenn sie nicht von einem Amateur mit der Handkamera gefilmt werden. Aber da müssen wir durch, denn es gilt sich einen Grundüberblick über eine Handvoll junger Menschen zu verschaffen, deren Schicksal wir in der dann folgenden Stunde verfolgen werden. Und das ist deshalb interessant, weil sich dieses Häuflein zur ungünstigsten Zeit am absolut falschesten Platz aufhält. Nämlich mitten in Manhattan, als der berühmte Stadtteil von einem brutalen, gewalttätigen Wesen attackiert wird. Von einem riesigen Monster, um es mal direkt zu sagen. Und die Überlebenschancen für alle, denen es nicht rechtzeitig gelingt sich in Sicherheit zu bringen, stehen ziemlich schlecht. Aber immerhin: Die Kamera läuft.

So, und mehr wird zur Handlung dieses Films in diesem Text auch nicht zu finden sein. Denn "Cloverfield" ist nun wahrlich ein Musterbeispiel für die Schublade "Bitte möglichst ohne irgendwelches Vorwissen anschauen". Zugegeben, das ist in einer Zeit, in der leidenschaftliche (bisweilen auch fanatische) Fans in einschlägigen Foren sofort jedes halbwegs brauchbare Informationshäppchen publik machen, gar nicht so einfach. Da Produzent J.J. Abrams aber spätestens seit "Lost" das Adjektiv "innovativ" zu verteidigen hat, ist ihm zu diesem Thema doch das Eine oder Andere eingefallen. Ein Teaser zum Beispiel, der nicht mal den Filmtitel nannte, und ein Trailer, in dem Teile der Freiheitsstatue sich nicht mehr dort befanden, wo man sie für gewöhnlich vermutet. Letztendlich dann doch noch ein Titel, der aber auch absolut Nichts erklärt, und dazu eine bemerkenswert erfolgreich durchgezogene Politik der absoluten Geheimhaltung.
So kam es dann also tatsächlich dazu, dass sich ein erwartungsvolles Publikum äußerst zahlreich zum US- Premierenwochenende einfand und nicht Wenige dürften sich wie ein kleines Kind auf das gefreut haben, was da nun wohl kommen würde.

Ein marketingtechnisches Meisterstück ganz zweifellos und in kommerzieller Hinsicht ist also alles Bestens aufgegangen. Auch die Frage, ob man denn nur wenige Jahre nach den Ereignissen vom 11. September 2001 bereits wieder New York effektvoll im Kino zertrümmern darf, scheint sich somit wohl nicht mehr zu stellen. Wohl aber die, ob denn diese so kunstvoll gesteigerte Erwartungshaltung vom fertigen Film letztendlich auch befriedigt werden kann. Die Antwort darauf muss "Nein" lauten, und dass obwohl man hier eigentlich alles richtig gemacht hat.
"Richtig" im Rahmen der Möglichkeiten eines Monsterfilms eben, aber dieser lässt sich nun mal nicht mehr komplett neu erfinden. Absolut sinnvoll dabei die Entscheidung, den Film knackig kurz zu halten (ohne Abspann läuft er effektiv keine 80 Minuten), nicht nur weil die wackelige Handkamera sonst irgendwann auch den gutmütigsten Betrachter überfordern würde. Bemerkenswert konsequent, diese Aufnahmen dabei in einem technisch äußerst mäßigen Rohzustand zu belassen, bei dem Sätze mittendrin abbrechen und auch immer wieder kleine Handlungssprünge zu verzeichnen sind, falls die Kamera zwischendurch doch mal ausgeschaltet wird. Dementsprechend gibt es also auch keine dramatische Filmmusik, und das ist sogar sehr erholsam. Völlig logisch natürlich auch, ausschließlich unbekannte Gesichter als Darsteller zu verpflichten, denn jeder kleine Star mit Wiedererkennungswert würde dem angestrebten Realismus nur entgegenwirken. Und ziemlich weise schließlich, das Monster zunächst nur sehr spärlich zu zeigen und so auch in diesem Punkt die Neugierde hoch zuhalten.
Und doch ergibt die finale Summe diesmal nicht mehr als ihre einzelnen Teile. Während der Eine sich an einen Ego-Shooter erinnert fühlt und demzufolge nur auf das nächste Level und die Konfrontation mit dem "Hauptgegner" wartet, beschreibt der Andere den Film kurz und gar nicht mal unzutreffend als "Blair Witch Project" trifft "Godzilla". Unter den Bedingungen von "Krieg der Welten", möchte man dann hinzufügen, denn genau wie im ungleich aufwändigeren Spielberg-Vehikel erfahren Zuschauer und Protagonisten zunächst nur durch gelegentlich mitgefilmte Fernsehnachrichtenschnipsel bruchstückhaft etwas über die Gesamtsituation und die Maßnahmen der Streitkräfte, welche sich dann wiederum so ähnlich aufführen wie neulich jene in "28 Weeks Later". Allseits bekannte Elemente also, wenn auch in dieser Kombination erstmalig zu sehen.

Allerdings ist ebenfalls nicht zu übersehen, dass das Budget begrenzt war und wirklich spektakuläre Momente rar gesät sind. Eine nennenswerte Beziehung zu den Hauptfiguren aufzubauen ist praktisch nicht möglich, denn die beschriebene Einführung bietet wirklich nur das Minimum an notwendiger Basisinformation, durfte in dieser Machart aber auch andererseits nicht länger ausfallen um die Geduld des Publikums nicht zu sehr zu strapazieren.
Und so entpuppt sich als größtes Manko von "Cloverfield" das Fehlen von echter Spannung. Es gelingt dem Film leider nicht, wirklichen Schrecken zu verbreiten, denn den gibt die konventionelle Hatz durch Straßen und Tunnel genauso wenig her wie die leidlich gelungenen CGI-Effekte. Dass ein Monsterfilm dieser Art es dabei aber immerhin vermeiden kann, allzu lächerlich zu wirken, ist an sich schon eine ordentliche Leistung. Und ohne die einzigen tatsächlich unsinnigen Elemente hätten wir nun mal keinen Film. Gemeint sind hier die üblichen Entscheidungen der Figuren, sich leichtsinnig ins Zentrum der Gefahr zu begeben, und die Überlegung, dass in der Realität diesem Typen, der selbst in den emotionalsten und privatesten Momenten ständig seine Kamera draufhält, wohl irgendwann mal einer aufs Maul hauen würde.

So schaut man sich dann also eher interessiert an, wie Abrams und sein Team diese altbekannte Geschichte inszeniert haben, und man muss ihnen schon Respekt dafür zollen, rund um die nette Idee der subjektiven Kamera den wohl bestmöglichen Film abgeliefert zu haben. Im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten, wie gesagt, während man hinsichtlich der Vermarktung zweifellos das absolute Optimum herausgeholt hat. Und deshalb ist diese Geschichte um das Phänomen "Cloverfield" herum dann auch ein bisschen interessanter als der Film selbst.

Volker Robrahn

8

Ich hab ihn mir vor 2 Tagen in den U.S.A. im Kino angeschaut.
Bei dem Film ist manchen Leuten im Kino schlecht geworden - teilweise, besonders in aufregenden Szenen wackelt die Kamera einfach sehr.
Normalerweise hilft es bei aufziehender Ueblekeit kurz auf etwas anders zu kucken, aber wenn der Film so aufregend ist gelingt das manchmal nicht.
Die Ego-Kameraoptik ist schon etwas neues - das hat man so glaube ich noch nie gesehen ausser vielleicht im Blair Witch Projekt, was ich bisher nicht sehen konnte.
Man merkt ganz deutlich, dass die Filmemacher sich sehr viele Gedanken ueber die Film-Ausdrucksmittel gemacht haben, die man da verwenden kann. Interessant uebriges auch das was auf der Tonspur passiert - waehrend es meistens nur einfacher Stereoton ist wird diese Regel an bestimmten Stellen druchbrochen.
Einige Computereffekte sehen sehr gut aus, andere wirken leider doch zu kuenstlich.
Die Informationspolitik ist auch sehr gut gelungen - man ist mitten bei den Protagonisten.

Was mit nicht so gut gefallen hat ist dass der Film an einigen Stellen etwas unlogisch ist - was man aber erst merkt, wenn man eine weile ueber den Film nachdenkt. Die ersten seltsamen Ereignisse passen nicht so recht zur schlusssendlichen Erklaehrung dessen, was da passiert.

Offensichtlich ist ein Sequel geplant: Ein zweiter Film, der in der leichen Nacht entstanden ist.
Der Film enthaelt einige Ostereier wie z.B. das Datum (23.Mai, der Tag der Illuminaten!). In der letzten Szene sieht man ausserdem am rechten Bildrand etwas ins Wasser fallen...
Ich wuerde mir auf jeden Fall das Englische Original ankucken, besonders das gequatsche am Anfang muss auf Deutsch schrecklich sein.

9

Habe den Film am Premierenfreitag in NYC gesehen. Lebe hier seit einem Jahr. Seit letzten Sommer läuft dir Promotion, ich war seither gespannt. Dementsprechend auch früh Tickets besorgt.
Als der Film vorüber war spürte ich das erste mal wieder, dass ich ausgeatmet habe. Während des Films fiel mir nur kurz auf, dass der Typ des Pärchens neben mir sich brutal an seine Freundin geklammert hat. Obwohl in den amerikanischen Kinos gern auch lautstark Zustimmung oder Missmut bekundet wird - was bisweilen ziemlich nervtötend sein kann - war es trotz prall gefülltem Saal mucksmäuschenstill. Meine Begleitung, die sonst auf Filme des Kalibers SAW, Hostel, Alien und sonstige Amputationsformate steht, sagte, sie könne sich nicht erinnern wann sie so ein intensives Kinoerlebnis hatte. Auch sie war 80 Minuten lang angespannt. Vielleicht liegt es auch daran, dass man es anders empfindet wenn man in dieser Stadt lebt und sich wirklich mittendrin fühlt. Ich kann nur empfehlen, sich möglichst wenig Informationen einzuholen und den Film anzuschauen.
9/10 Augen gibts deshalb, weil sich die Charaktere eben häufig doch wie in den Teeniefilmen leichtfertig in die Gefahr begeben anstatt einfach mal davon zu rennen und ihr Heil in der Flucht zu suchen.
ACHTUNG - klitzkleiner Spoiler - Oder warum gibts eine Sightseeing-Runde kurz vor Ende des Films, anstatt möglichst schnell möglichst weit weg zu kommen.

9

grandiosester action/disaster/monster-kintopp im blair witch-stil...
nach "der nebel" der zweite anwärter für den film es jahres, und das im januar...so gefällt mir 2008, und "das waisenhaus" kommt ja auch noch demnächst...hurra...

8

Man sollte solche Genre Ausreißer würdigen, Ein tolle Film, fernab der Hausmannskost. Ich war sehr kritisch diesem Film ggü, aber dannaht das 8er Rating von imdb mich überzeugt. Der Film lohnt sich. 6 Punkte werden diesme Film nicht gerecht.

9

@ sebastian : den film in NYC gesehen zu haben, ist sicher ein ganz besonderes erlebnis....bibber...

6

ich habe den film ebend gesehn
mein fazit: zu kurz für einen richtigen film, zu lang für einen trailer

wer den trailer gesehn hat, hat auch schon 2/3 des filmprinzips gesehn: mann mit kamera hält wie blöde drauf, das bild wackelt permanent, frauen kreischen, dinge stürzen ein, die beleuchtung flackert

das einzige worauf man wartet ist endlich zu sehn was da NYC angreift, das geschieht nach ca. der hälfte des films, danach kommt kaum noch spannung auf

die darsteller sind alle mittelmäßig, bzw. die figuren die sie spielen sollen (dazu das übliche: "ich begebe mich in gefahr um einen zu retten, und dabei kommen 3 andere um")

die spezialeffekte sind gut, aber nicht herausragend
filmmusik ist nicht vorhanden (logisch, aber ebend auch langweilig)

wie oben schon geschrieben dauert der film nur max 80min, was für den vollen kinopreis eigentlich etwas mager ist

summe: es rumst und kracht, kann man ansehen, aber sicherlich kein überragender film, zu schnell vorbei

sequel incoming

8

Also mir hat der Film sehr gefallen, eigentlich war alles perfekt, bis auf zwei Dinge: Das Verhalten der Figuren war etwas unglaubwürdig und das Design des Monsters fand ich auch weniger gut.

7

super spannend. wer meint, den film in usa gesehen zu lügt dermaßen...raupkopierer sind das!^^

der film wahr wirklich innovativ und spannend. aber nicht perfekt.

Wenn man es mal ganz kritisch sehen will könnte man dem Film vorwerfen eine 9/11-Geisterbahnzu sein, nur daß diesmal nicht die Terroristen dahinter stecken sondern irgendwas, was nie richtig begründet wird (ist halt eben so, naja!)

Am interessasntesten fand ich ja, die Geschehnisse als eine Art Selbstportrait der Amerikanischen Außenpolitik zu interpretieren - G.W.Bushs "Shock and Awe" Taktik eben.
Eigentlich müßte einem bei den ganzen Referenzen die Lust am Grusel im Halse steckenbleiben, aber viel mehr als eine innovative Vergügungspark Gruselattraktion ist der Film einfach nicht -
das ist an sich schon ein kleines bißchen beängstigend - bestätigt es doch ganz massiv die Angstlust, mit der die Welt Katastrophen zuschaut, und entlarvt auch den eigenen Voyeurismus.
Letztlich sollte man sich aber wohl nicht zu viele Gedanken machen - schließlich will der Film einfach bloß 80 MInuten Nervenkitzel, und das kriegt er auch hin.

4

Mein Ding ist das nicht. Die ersten zwanzig Minuten, bis das Monster endlich auftauchte, fand ich schlicht langweilig. Die verwackelte, hektische Kameraführung fand ich ziemlich nervig und ein Gefühl von Spannung kam bei mir vielleicht für fünf Minuten auf. Ich fand allerdings auch schon das allseits gelobte Blair Witch Project stinklangweilig. Wer sowas also mag ...

@m
ich weiss was Du meinst, bin aber gerade wirklich in den u.s.a. und habe ihn mir tatsächlich im kino angekuckt -
hab sogar noch die kinokarte! :)
cheers k

@ m : ich finde es gelinde gesagt beschämend, leute hier als raubkopierer zu bezeichnen...keiner muss sich dafür rechtfertigen wie und wo er einen film gesehen hat...beschränkt euch doch bitte auf eure meinung zum film, den dafür ist filmszene nämlich da...

8

Hab den Film gestern gesehen und fand ihn richtig Klasse... Punktabzüge gabs natürlich wegen der unbefriedigenden Länge des Films und der lästigen Heldenkomplex-Nummer... ansonsten ganz das, was man als langjähriger JJ-Fan erwartet, Spannung bis zum Schluss... ich würde wieder reingehen^^

SPOILER-WARNUNG bitte nicht lesen !!

Als ich mit meinem Kumpel drin war, sind uns halt immer wieder die parallelen zu Half-Life aufgefallen... Leute laufen mit Brechstangen rum, laufen durch Tunnel, werden von Headcrabs angefallen und kurz vor der Rettung läuft die Evakuierung schief... AAAAALT!!^^

9

Ich habe es noch nie erlebt nach Ende eines Films aus dem Kino zu kommen und das Gefühl zu haben, als würde mir ein Stein im Magen liegen ... hier war es das erste Mal. Überhaupt keine Frage: mich hat der Film überwältigt und nahezu restlos begeistert! Nahezu. Weil: die ersten 20 Minuten haben zwar schon einen gewissen Sinn (bilden eben einen absolut krassen Kontrast zu den Geschehnissen des Restfilms, was die Wirkung IMO schon etwas mit beeinflusst), aber ich glaube, das hätte man auch etwas kürzer ausfallen lassen können, darum ein Auge Abzug.
Mir ist das Verhalten der Hauptakteure keinen Meter sauer aufgestoßen, weil hätten sie es nicht getan, hätten wir wohl so einiges verpasst. :-)
Mein Fazit ist: kein Film vor Cloverfield hat mir dermaßen den Atem geraubt.
Und es war faszinierend: alles ist nach Ende des Films im Kinosessel noch eine zeitlang sitzen geblieben, keiner sagte etwas, so was habe ich noch nicht erlebt!
Klasse! Einfach nur Klasse!

4

SEHR zweischneidig.
Zum einen gab es das Konzept mit Blair Witch so ähnlich, wenn auch nicht annähernd so teuer und aufwändig. Und gerade gab´s auch noch "I am Legend".
Aber zum anderen gab es nun mal auch den 11. September....
Was der Film definitiv versucht, ist dieses gruselige, ohnmächtige Gefühl zu reproduzieren, das wir alle beim Betrachten der Amateurvideos hatten, als in New York der Wahnsinn losbrach.
Ehrlich gesagt, davon habe ich eigentlich genug gesehen... und die Wirklichkeit war ohnehin um vieles nervenzerfetzender als diese Version.
Ich sehe nicht ganz den Grund warum man diesem Schrecken auf diese Weise ein Denkmal setzen sollte. Schön, der Schrecken der Katastrophe ist jetzt im Monstermovie angekommen... ein Zeichen dass wir das bewältigt haben. Und ohne Zweifel wird hier eine ganz clevere Brücke zwischen 9/11 und unserer Youtube-Kultur geschlagen, und natürlich ist das alles viel komplizierter inszeniert und schlauer durchgeplant als es zunächst wirkt. Aber irgendwie hatte ich den Eindruck, als hätte hier jemand einfach 9/11-Schrecken mit Internet-Wackelästhetik und viralem Marketing gepaart, um ein großes Gerede anzuzetteln und damit ordentlich Dollar einzufahren.
Und zwar leider NUR deswegen.

9

Sehr intensives Erlebnis, welches man sich unbedingt im Kino angucken Muss!!!

2 Sachen zur Nachwirkung des Films:

1. Habe mir den Film im Kino "Cubix" am Alexanderplatz in berlin angesehen. Es war schon toll, aus dem Kino zu kommen und sich dann ähnliche Ereignisse am Alex vorzustellen. Wie so ein Monster z.B. den fernsehturm zerlegt. Toll! :)

2. Der Film und die Atmosphäre haben wich so fasziniert und beeindruckt, dass in der Nacht sogar davon geträumt habe!! Ich habe davon geträumt, wie ich mit nem Kumpel halt am Alex in berlin bin und dass wir so'n lauten Rumms aus der Entfernung hören. Es war wie im Film ein absoluter Albtraum.

Also: Verdammt atmosphärischer Film, der auch nach dem gucken lange nachwirkt und fasziniert!

5

Ich muß sagen: eine mittlere Enttäuschung.
Die Grundidee, eine Katastrophe durch den kleinen Ausschnitt einer Kamera einer Clique von hilflosen Freunden zu zeigen, ist großartig, und das Mittendrin-Gefühl kommt häufig sehr gut rüber.

Leider war's das auch schon an positiven Eindrücken. Die Figuren sind allesamt völlig langweilig und flach. Klar, das kommt durch die einmal viel zu kurze Spielzeit, und auch durch die begrenzte Erzählperspektive. Aber wenn man den unausweichlichen Vergleich mit "Blair Witch" zieht, muß man zugeben, daß es einem in zuletzt genanntem Film nicht kalt gelassen hat, wenn ein Mitglied der Gruppe nur noch als Fleischsalat zu sehen ist. Auch kommt die Angst der Truppe im Wald einem viel näher, als den unheimlich mutigen, bzw. nicht nachdenkenden Typen im Big Apple.

Auch muß ich sagen, daß der Film unheimlich unspannend ist. Es gibt natürlich ein paar wenige Szenen, in denen ich mich tatsächlich gegruselt habe, aber die sind einfach kurz und dann auch noch schlecht gefilmt - die Schattenseite der Handkamera-Idee eben. Ähnlich wie die Tatsache, daß es dem Streifen an spektakulären Szenen, richtigen Augenöffnern und Money-Shots fehlt.
Die Action ist allerdings meistens recht gut gelungen und die rastlose Hatz ist stellenweise packend.

- Spoilerein -
Das Monster sieht übrigens nicht nur nicht spektakulär aus, es ist gradezu doof.
Etwa genauso doof etwa, wie die Idee, dem nervigsten Typen auf der Fete die Kamera in die Hand zu drücken - von der Figur hatte ich mir schon nach 5 Minuten einen weitaus früheren und blutigeren Tod erhofft. Oder wenigstens Kommentare jenseits der Pubertätsgrenze. Außerdem sind die oft genannten Lokiglöcher, bzw. die überhasteten Entscheidungen der Truppe zumindest...fragwürdig, allerdings im Rahmen des Filmgenres verständlich.
- Spoileraus -

Insgesamt offenbart sich der Film als einfachen Monsterfilm aus der Schublade, der mit einer interessanten Präsentationsform gekreuzt wurde. Nichts wirklich spektakuläres, und im Endeffekt auch nichts, was den großen, viralen Marketingrummel entschuldigen würde.
Eine mittlere Enttäuschung eben.

5

Also wer auf kurzweilige Unterhaltung mit verwackelten Handkameras hat, und Freude an Blair Witch hatte, kann sich den Film ansehen. Ansonsten eher unspektakulärer Durchschnitt.

8

Unerwartet Spannend. Das gewackele störte eigentlich dann gar nicht mehr, da es ja zum ´Realismus´ (warum gehen hier eigentlich keine Anführungszeichen?) beitrug.

Das merkwürdig unrealistische Verhalten der Hauptdarsteller musste ja leider sein. Sonst wäre der Film auch nach 30 Minuten zum Ende gekommen.

Es wäre zwar wirklich feinfühliger gewesen, eine andere Stadt als N.Y. zu nehmen, auf der anderen Seite ist es ja auch ein Lob.

Keine andere Stadt ist so gut für ein Szenario dieser Art geeignet.
Die Straßenschluchten, die hohen Gebäude, trotzdem mit einem riesigen U-Bahn Netz versehen und in der Mitte mit einer riesigen Freifläche.
Ideal!

Was am 9. September passiert ist, sollte man nicht ein Leben lang als Aufhänger für künstliche Entrüstung nehmen. Das Leben geht wieter und wenn alle ständig den Kopf einziehen, haben die Terroristen im Prinzip zwei mal gewonnen.

Also, wer sich selbst schon immer vorgestellt hat, wie so ein´Angriff´
aussehen könnte. Wem eine etwas andere Darstellung im Kino nichts macht und er einmal nicht total passiv im Kino sitzen mag, dem sei der Film ans Herz gelegt.

10

@Filmfan
Was war denn am 9 September hab ich da was verpasst? ;-)
Nein mal ehrlich es sollte dir schon bewusst sein das es der 11. September 2001 war als das WTC von 2 Flugzeugen getroffen wurde.

Zum Film selber, toller film der dem konzept Digicam und alle daraus folgenden konsequenzen (offene bleibende Fragen, wackelige kammeraführung und offenes ende) bis zum ende treu bleibt.
In meinen Augen ein kleines Meisterwerk in dem die Kamera mal die Person des Hauptdarstelles einnimmt. Von mir daher 10 von 10 Augen

10

Booaah!

Ich geb' dem Film 10. Ein spannend erzählter Alptraum mit genialer Erzählperspektive. Hat mich sehr gefesselt, was bei mir selten genug vorkommt. Besonders weil man mich mit Godzilla- oder sonst. Katastrophenfilmen eher jagen kann. Aber die Kreuzung "Blair Witch Project" mit "Godzilla" war ein Volltreffer.

@ ???
Mist - ich war mal wieder in der 9-11 - Stolperfalle. :-)

Also am 11. !!!!!!!! September.

9

Einfach ein großartiges Kinoerlebnis!
Hat mir sehr gut gefallen!

1

grottenschlechter film - echt nur was für youtube fans ...ich könnt heulen wegen den verschenkten 6,50euro -kotz-
ganz zu schweigen von dem risiko einen epileptischen anfall zu bekommen

1

Der Film ist nicht gut. Als würde man die schlechtesten Elemente aus Godzilla und Blair Witch Project kreuzen.

2

ist eine beleidigung fürs auge.
hätte ich dafür geld bezahlt würde ich mich kopflos ärgern!

3

In der Summe eine herbe Enttäuschung. Zu spoilern gibt es eigentlich auch nichts, denn im Kern ist wohl jedem klar, worum es geht. Schwach sind die Darsteller, zu denen man keine Beziehung aufbauen kann und es ist einem letztendlich egal, was mit ihnen passiert. Damit fällt der Film. Dunkle U-Bahn-Schächte, einstürzende Gebäude, Verletzungen, nichts nimmt einen richtig mit oder packt einen. Da hätte man mehr rausholen müssen. Ganz schlimm ist die deutsche Synchronisation, die teilweise die Atmosphäre zerstört (die Synchro ist ungefähr vergleichbar mit der deutschen Version von Jackass). Obwohl ich ein Gegner von Wackelkameras bin (z.B. Bourne), war es hier wegen der Grundidee des Films akzeptabel.

Fazit: Letztendlich kann man es beim Anschauen des Trailers belassen.

(Ob man sich angesichts eines solchen banalen Reinfalls Sorgen um die Serie Lost machen muss...?)

10

Wow... Von diesen Eindrücken muss man sich erstmal erholen. Bisher hatte es noch kein Film geschafft mich in den Kinosessel zu drücken. Doch dieser Kracher ist ja schlimmer als eine Achterbahn.

Absolut sehenswert. Wenn man die ersten zwanzig Minuten überstanden hat bekommt man eine Stunde lang das was man für 6 Euro sehen will.

Was mich besonders beeindruckt hat ist wie der Film geschnitten ist. Manche Szenen laufen minutenlang über die Leinwand... Ohne erkennbare Schnittszenen. Großartig gemacht...

Als Fazit: Diesen Film kann man weder mit Godzilla oder Blair Witch vergleichen. Der spielt schon wieder in einer eigenen Liga... Kann nur jedem empfehlen noch ins Kino zu gehen und sich dieses Spektakel anzuschauen. Den sollte man auf großer Leinwand erleben anstatt auf die DVD zu warten.

10 Augen!!!!

10

Allein die Zerstörung von New York zu sehen, war sein Geld wert.
Ich versteh auch nicht ganz, warum die Leute die Länge bemängeln. Hat doch super gepasst. Länger hätt ich ihn nicht gemacht, was hätten sie denn noch zeigen sollen?

8

Vielleicht habe ich zuviel Phantasie und Einfühlungsvermögen um dem Film unrealistisches Protagonistenverhalten und oberflächliche Charaktere vorzuwerfen, denn negativ aufgefallen ist mir derartiges nicht!

Was mich ein wenig störte war die Kamera, die ab und an doch ein bisschen wackeliger war, als sie hätte sein müssen und sein sollen - meinem Geschmack nach.

Dennoch: Ich fand den Film grandios. Nicht der beste Film aller Zeiten, aber doch ziemlich beeindruckend. Und auch wenn viele seiner Elemente nichts neues sind, so einen Film sieht man nicht alle Tage!

8

Cloverfield ist ein außergewöhnliches Kinoerlebnis, wie es so noch nie da war. Den Realismus, der den Film über weite Strecken auszeichnet, würde ich mir in anderen Blockbustern dieses Genres oft wünschen.

3

..und ich hab mir gewünscht der blöde zitteraal mit der kamera würde schnell krepieren und einer mit ner ruhigeren hand würde weiter filmen.
war echt nicht auszuhalten die augenfolter - aber wers mag...

10

Ich war auch grad drin.
Und ich muß sagen: ich zittere immer noch.
Die Rechnung, es durch die Handycam, ohne Musik, ohne letztliche Aufklärung realistisch aussehen zu lassen, ging bei mir voll auf.
Zu den Kritikpunkten:
die ersten 20 Minuten auf der Party mußten sein. Als Zuschauer muß man schließlich eine Bindung zu den Protagonisten aufnehmen können, deswegen müssen sie eben eingeführt werden.
Dann das unlogische Verhalten: was würde man denn tun, wenn man in eine derartig absurde Situation gerät? Eins kann ich von mir behaupten: Für meine allerengstenh Freunde würde ich (auch durch diese) Hölle gehen.
Die Bilder waren sehr beeindruckend; Der Schrecken und die Ohnmacht wurden sehr spürbar (ich hatte später noch Kinositzpolster unter den Fingernägeln).
Schaut ihn euch an!!!

8

Der etwas andere Monster Film. Cloverfield ist eine reine Nerven-Achterbahn-Fahrt und lässt die Blicke des Zuschauers von Anfang bis Ende nicht los. Nicht zu letzt wegen der gezielt wackeligen Kamera, die gewollt zum richtigen Zeitpunkt Details zeigt oder vermeidet, sondern auch weil Cloverfield eine so unheilvolle und intensive apokalyptische Atmosphäre bietet, die man bisher in noch keinem anderen Monsterfilm finden gesehen hat. Schauspieler, Dialoge, Effekte und die Tonkulisse sind exzellent! Hier erlebt man keine Story a la Hollywood-Monsterfilm, denn das was man von Cloverfield geboten bekommt, könnte die Wirklichkeit sein wenn es nicht tatsächlich aus Hollywood kommen würde :) Wer sich den Abspann anschaut, wird mit Michael Giacchinos Overtüre "Roar" belohnt!

Im übrigen sollte man sich eine Aspirin für den Fall der Fälle mit ins Kino nehmen, denn die Wackelkamera hat es wahrhaftig in sich: "Kopf- und Nackenschmerzen könnte durchaus nach dem Film auftreten!"

5

Erstma muss ich sagen fand ich die Synchro recht mies...Spannung kommt nich wirklich auf, und der film ist zu kurz...kam mir eher wie 70 minuten oder so vor.
Hat mir bissi mehr erwartet, schade.

6

Ich gebe mal 6 Augen
Der Knaller war das definitiv nicht, aber für einen ruhigen Sonntagabend wars okay :-)...
Die Grundidee mit der Handkamera war schon in Ordnung, allerdings ging es mir stellenweise doch ziemlich auf die Nerven.
Zum Thema "Monster" muss ich sagen, das sah doch schon ziemlich banane aus. Erinnerte mich irgendwie an einen zu groß geratenen Frosch und löste eher Schmunzelei als Furcht bei mir aus.

Fazit: Kann man kucken, muss man aber nicht! Durschnittliches Kino!

7

wunderbare sache dieser film – und mit 5 augen unterbewertet. respekt vor vadder abraham und seiner konsequenz, das konzept von der ersten bis zur letzten einstellung so durchzuziehen. dann funktioniert das ganze. wer leicht seekrank wird, sollte vor dem kinobesuch halt ein bßchen „reisegold“ einwerfen, dann halten auch empfindlichere mägen das handkamera-gewackel durch. so bekommt der komplette film eine authentizität, wie ich das außerhalb des dokumentarischen mediums selten erlebt habe. zumindest nicht bei diesem genre.

da wagt es ein produzent, millionenteure trickbauten und CGI-effekte so miteinander zu verquicken, daß man sich mitten drin im geschehen wähnt – und läßt das dann durch eine gefühlt 279,90 dollar teure digicam filmen. da wird sich die ganze trick-company zunächst gefragt haben, wozu sie sich denn all die mühe geben soll, wenn man dann eh kaum was davon in seiner ganzen brillianz zu sehen bekommt. aber eben genau das macht es so realistisch und nicht so unglaubhaft artifiziell wie bei sonstigen monster-schinken. hier wähnt man sich keine sekunde in einer kulisse. einige szenen (flucht vor staubwole in den laden) sind eins zu eins dokumentarmaterial von 9/11 entliehen. da beschleicht einen schon ein komisches gefühl.

das monster ist eine mischung aus schaufelbagger, alessi-zitronenpresse und nacktmull. fürs merchandising eher ungeeignet. noch ein pluspunkt. solch ein monster ist glaubhaft und wirkt nicht stromlinienförmig am reißbrett entworfen. weiterer bonus: man bekommt es eh so gut wie nie zu sehen. genau so, wie ridley scott das mit alien eins vorgemacht hat.

ein echtes kinoerlebnis, das man nicht so schnell vergißt.

noch eine frage, die ich mir bei der ansicht in der abendvorstellung mit 90%iger besetzung von unter 18-jährigen gestellt habe: verklebt popcorn das gehirn? forschen wissenschaftler darüber? gott, waren die schlecht gelaunt nach dem film: kein bruce willis, keine dämlichen dialoge, keine comichaften pappkulissen und – ACHTUNG SPOILER – kein happy end.

1

Der Film ist echt schlecht. Die Kameraeinstellung wurde von dem Film Blair Witch Projekt kopiert. Dabei geht dieses Konzept überhaupt nicht auf, da die Darsteller auch vor dem "Monster" fliehen müssen und man somit wenig mitbekommt bzw sieht. Dazu kommt die schlechte Story, dabei handelt es sich um ein Monster in New York dass anfängt alles kaputt zu machen und einen Typ der seine Ex retten möchte. Das ganze ohne Sinn und Erklärung.
Ich hätte mir das Geld sparen können, und der Autor hätte das Ethar des Filmes besser spenden sollen und darüber einen Film drehen. Wär interssanter gewesen.

10

Fand den Film unglaublich spannend und gerade durch die Kameraeinstellung unvergleichlich mitreißend. Saß nach dem Film noch ziemlich lange geschockt und fasziniert in meinem Sessel.
Mir fehlen immer noch ein bißchen die Worte ^^. Deshalb, kurz und knapp:
Mitreißender Film, 9 Punkte!
Ein kleiner Punktabzug für die seltsame Hubschrauberszene.

4

Mir wurde nach einer dreiviertel Stunde von dem Gewackel so schlecht, dass ich den Film tatsächlich nicht zu Ende sehen konnte...

8

klasse film. natürlich mit einigen abzügen, da im endeffekt aus mehreren anderen filmen zusammengeklaut und auch irgendwie unlogisch. überhaupt kein mensch auf der welt, würde da überhaupt filmen.
vor allem nicht, wenn unter einem die brücke zusammenbricht :-)
das ist natürlich alles totaler quatsch.

aber ansonsten: geiler trip.

++

7

Spannend gemachter Horror-Monster-Film. Erinnert stark an "Blair Witch Projekt" und "Der Nebel". Das Monster ist mir etwas zu klein geraten und der Film läßt viele Fragen offen. Z.B. woher kommt dieses Monster, warum trägt es die Kleineren mit sich rum (Könnten ihn ja eigentlich verspeißen, genug Fleisch ist ja da?!). Und warum stirbt es nicht und hat nicht mal einen Bluterguss am Auge, obwohl die Armee es mit allem befeuert was es hat (Die Kleinen putzigen kann man ja schnell mit einem Stock abstechen)??!! Wenn man sein Hirn nicht anstrengen will (Scheint bei den Amis ja Mode zu sein), dann ist es für einen angenehmen Grusel-Abend OK.

2

Schwacher Film. Spannend höchstens für 5Jährige und/oder New Yorker. Bitte kein Sequel.

6

anschauen, oder lieber doch nicht?

ganz klar ist, cloverfield funktioniert beim anschauen und wahrnehmen deutlich besser im kino (sound, leinwand, publikum ).
außerdem sollte man echt keine ahnung haben worum es geht.

man sollte sich den film als eine art achterbahn vorstellen,
die so ihre höhen und tiefen hat.

ich sage nicht das der film gut ist ( hätte wohlmögich 4/10 augen geben sollen), doch irgendwo hat der film, obwohl manchmal echt dumm oder unlogisch, oder einfach nur hässlich,
eben doch seinen charme gehabt (lizzy caplan).

9

Der Film bedient nahezu alle Genres erstklassig und ist keine Sekunde langatmig !!! Popcornkino at its best !!!!!

1

also: nach 10 Minuten wollte ich nicht mehr, ab der 30ten hab ich abwechselnd Sandwiches in der Küche gemacht und nebenbei reingeschaut und nach weiteren 15 Minuten hab ich dann einfach abgebrochen.

ÜBERFLÜSSIG

10

dramaturgie 1A, Schnitt 1A, Komposition 1A. Alle die hier weniger als 5 points geben sollten sich eine Selbtshilfegruppe suchen und dann abkacken wie in "Fight club;-)"

4

Nach einigen Minuten des Film habe ich auf die "normalen" Bilder mit der ruhigen Filmkamera gehofft, da mir von den schnellen, verwackelten Bildern langsam schlecht wurde. Ich mußte unterbrechen, dann habe ich aber weiter geschaut. Schade, dass der Film durchgehend so verwackelt gedreht wurde. Meiner Meinung nach, wäre es viel interessanter, wenn nach der Szene mit dem Kopf der Freiheitsstatur auf der Straße, ein Übergang zu der "normalen" Drehart stattgefunden hätte.
Und was hat eigentlich die Stadt angegriffen - die Erklärung/Hintergründe vermisst man ganz. Schade.

10

Ein Hammer Film,super Idee perfekt gemacht!!ANSCHAUEN!!!!!!!!!

1

ganz schlechter film ..
da war ja der nebel noch sinnvoller obwohl der ja schon absolut scheiße war !!

gott können die regisseure mal wieder ordentliche filme drehen und nicht solche kacke !!

schlecht ...schlecht...

10

Der Film ist nix für die, die auf Wackelkameras nicht stehen und realititätsnahe Atmosphäre nicht abneigen..

Mich hat es jedenfalls umgehauen.. so ein Erlebnis nach dem gucken eines Films hatte ich lange nicht mehr seit Cloverfield

10/10

PS: Merkwürdige Kritiken hier.. die gehen ja weit auseinander

8

tja, die kritik ist dann leider doch daneben meiner ansicht nach - bezieht sich viel zu sehr auf marketing und andere dinge, auf die es bei diesem film nicht wirklich ankommt !
das der film gut ist und für sich ein novum, ein stück film das es so noch nicht gegeben hat - stützt sich auf dem anspruch des dokumentarischem - und nicht auf dem, einen üblichen spannungsbogen zu erzeugen - und das ist dem film perfekt gelungen ! mehr gibts nicht zu sagen. die, die sich mit post-production etc. auskennen , wissen auch, was zudem auch noch technisch in dem film steckt. endlich mal - wieder was innovatives im kino !

8

oh gott! wenn ich das schon wieder lese... der film hat so eine wackelkamera, das ist doch kein film bla bla, wo sind die hintergründe??..

da kann mich mir richtig den leicht angegrauten 40 jährigen vorstellen, der zu hause auf seinem sofa biertrinkend auf die nächste staffel "alarm für cobra 11" wartet.

entweder ich informiere mich vorher über einen film den ich sehen möchte (und bekomme nebebei einen eindruck was mich überhaupt erwartet) oder ich greife blind zu und bin nur noch am nörgeln!

@substanzlose kritiker: ihr habt es doch auch geschafft hier einen kommentar hineinzupressen, da gehe ich mal davon aus das ihr internet habt und da hätte man sich durch das monatelange geschickt gemachte, virale marketing informieren können! noch lange zeit vor dem kinostart...

was bleibt ist sicherlich kein meisterwerk, aber ein absolut innovativ gestalteter film im first-person-dokumentar-stil. mal was was sich versucht vom einheitsbrei abzuheben. was man durchaus als gelungen bezeichnen kann.

aber wir kennen das ja: was der bauer nicht kennt...

Geile Idee alles nur durch den Camcorder zu filmen, absolut intensiv und spannend. Klar ist verwackelt und ja es ist etwas Blair witch project und Godzilla. Aber das Ergebnis ist wirklich fesselnd.
Prost

..ein film für cineastische bauern eben - sag ich doch.

10

Also ich fand den Film schon echt gut ausser naja der Anfang bis es endlich los geht

Aber drüberweg gesehen

ich fand die werbung auch immer cool weil man nie gesehen hat was eigentlich los ist außer das die stadt im arsch war

@stadtmensch: bitte einfach mal vorher nachdenken und nicht äpfel mit birnen vergleichen!

für das genre der monster-katastrophen filme wirk cloverfield einfach erfrischend und bietet definitiv mal eine andere herangehensweise..

was hat dich als "edel-cineast" überhaupt dazu bewegt so einen film zu schauen? um nachher sagen zu können: "hm, der pate und there will be blood waren aber besser..."

lächerlich! hat nur arthaus-filme zu hause stehen und hält sich für den übergott in sachen filmgeschmack.. :)

8

Ich war sehr skeptisch wegen der Zitterkamera und der knappen Handlung -
und wurde positiv überrascht: sehr spannend und sehr gut gemacht.
Der Film ist nur zu kurz...

8

Ich fand den Film sehr unterhaltsam,

Ein Monster Film mal ganz anders. Kann die Meinung nicht teilen das keine Spannung oder Dramatik aufkommt. Also ich weiß nicht wieviel Augen ihr Godzilla gegeben habt, aber dieser Film ist um längen besser. Klar die Kamera Führung ist schon arg anstrengend und die schauspielerei im Film ist auch nicht gerade Oskar verdächtig, aber unterhaltsam ist er und darauf kommt es doch letztens an.

Spoiler:
Allerdings enttäuscht haben mich die "Alternativen Enden" auf der DVD. Ich mein sterben tun sie jedesmal gleich, ob dann noch ein Schnipsel vom Jahrmarkt in ner Gondel kommt, oder vor ner Frittenbude is doch sch...egal!

1

Ich habe den Film gestern gesehen. Abgesehen davon, dass die subjektive Kamera inzwischen ja auch nicht mehr so spektakulär ist, dient sie den Machern des Films ja auch als Ausrede, sich keinerlei Geschichte einfallen lassen zu müssen, die hinter dem ganzen Monsterzeug steht. Und ohne ein wenig Geschichte bleibt eben nur der Effekt, der sich sehr schnell abnutzt.
Aber so ist das eben, wenn die Aufmerksamkeit durch Youtube Schnipsel geschult wird: Große Bögen und Geschichten kann/darf/will man da eben nicht erzählen.
Insgesamt eine volle Enttäuschung!

7

Durchaus sehenswert und gut umgesetzter Monsterfilm. Finde auch daß JJ Abrams und sein Team das ziehmlich bestmögliche aus so einer Godzilla-Story rausgeholt haben. Die Handkamera mit dem pseudo-realo dokumentarstyle ist gut gewählt und gibt einen dem "mittendrin-effekt".
Die Bilder die mit damit "eingefangen" werden sind sehr gut(auch die Visual effects), Die Monster selbst auch...die Stimmung stimmt auch...Das Tempo ist O.K und mit 80min knackig und kurz gehalten.

Dieser Film ist das Allerletzte, einfach rausgeschmissenes Geld. Keine Ahnung, wer mehr bekifft war, der Drehbuchautor oder der Regisseur ? Nur noch verwackelte Kameraeinstellungen, weil das Geld für mehr als insgesamt 5 Sekunden Special Effects nicht mehr gereicht hat ? Die Handlung und die Dialoge lassen jeden sprachbehinderten Sonderschüler wieder Hoffnung auf die Zukunft schöpfen. Dieser "Film" ist Müll... und genau dort gehört er hin.

1

Einfach Scheiße warum habe ich nur Geld für so einen schwachsinn bezahlt. Mir wurde von den verwackelten Bildern fast Schlecht.
Einfach wie soll ich sagen LANGWEILIG!!!!!!!! NIE WIEDER SO EINEN FILM DREHEN DANKE.

Man mixe Godzilla mit Blair witch project und zeigt das Ganze nur per Handkamera. Und das geht richtig ab.
Alle anderen können ja "Fahrraddiebe" oder "Citizen Kane" schauen..ich fand diesen Film jedenfalls unterhaltsam und spannend.

8

Geiler Film. Habe Ihn zu Hause auf DVD gesehen. Mit der richtigen Anlage fühlt man sich wie die Darsteller auf der Strasse. Die Effekte lassen einen mitten rein ins geschehen. Habe mich teilweise so gefühlt wie bei Children of Men. Ebenso Handkamera, minutenlange Szenen ohne Schnitt und ohne Musik. Leider nur zu kurz.Deswegen Abwertung.

9

Ich bin hin und weg von diesem Film.Kaum ein anderer Film hatte es bis dato geschafft,mich so zu fesseln,wie es Cloverfield gepackt hat.
Man muß wissen,ich bin ein Fan von Monsterfilmen und habe keine Probleme mit Wackelkameras.Das mittendrin-gefühl ist großartig.Wenn man sich nur mal kurz selber in diese Situation versetzten würde,fühlt man gleich ganz anders.Man hat keine Ahnung was passiert hier gerade.Man ist alleine auf sich gestellt und erlebt den puren Horror,in dem Irgendwas die Statd zerstört und man nur noch um sein eigenes Leben hoffen kann.Sehr authentisch gemacht und die Special Effects sind großartig geworden.Sowas hat man vorher noch nie gesehen.Eine Stadt wird dem Erdboden gleich gemacht und man ist live dabei.
Der Sound noch dazu ist ne wucht,der kann nicht mit der Handkamera aufgenommen worden sein ;)

1

Cloverfieln ist einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen hab. Im Film ist weder spannung noch tolle Szenen. Die Kameraführung nervt total und das Ende empfinde ich als ob die Macher einfach keinen Bock mehr hatten weiterzudrehen.
ich empfehle den Film nicht. schauht euch etwas besseres an.
Das einzig gute an dem Film ist die Kamera. Die hat ja nie ein Kratzer abbekommen, obwohl z.b steine auf ihr lagen. Außerdem hat die Kamera ein akku der mehr als 7 Stunden hält.
Könnte ich minuspunkte vergeben würde ich sie geben.

9

Alle die weniger geben, sollen bitte weiter Trnasformersfilme gucken! Danke!

1

„Die Film-Sensation!“ – Bild

„Gigantisch!“ – Tv Movie

„Der sensationellste Actionthriller des Jahres.“ - Bild

Diese Worte prangen großspurig auf der Rückseite des DVD-Covers. Noch dazu verrät die Hülle kein Sterbenswort über Handlung bzw. Kameraführung. Wir sehen nur eine kopflose Freiheitsstatue und seltsame Bilder von verängstigten Menschen und langarmigen Monstern. Diese Ungewissheit starrte mich regelrecht an, also kaufte ich mir „Cloverfield“ mit der Erwartung, etwas Verstörendes, etwas Spannendes und endlich mal etwas „anderes“ zu sehen. Durch unglücklichen Zufall war ich im Netzt bisher noch nicht auf den Film gestoßen und daher waren meine Erwartungen relativ hoch. Um meinen Gesamteindruck zu schildern: „Cloverfield“ hat bei mir NICHTS hervorgebracht, weder Spannung noch Beklommenheit. Nur ein wenig Übelkeit durch die verwackelten Bilder und das ungute Gefühl etwas richtig übles gesehen zu haben. Der bereits bei „Blair Witch Projekt“ verwendete Handkamera-Stil ist wohl einfach nícht mein Ding. Wenn ich mich atmosphärisch (gruselig oder wohlig) fühlen möchte, dann erfordert es eine hervorragende Kameraarbeit und viel Geschick beim Schneiden. Die alles entscheidende Frage, ob es einem gefällt, ist meistens auch der Ausgangspunkt bei der Bewertung. Und als ob eine vollkommen undurchdachte und lückenhafte Story, die vor Logikschwächen nur so trotzt, nicht genug wäre, auch noch vollkommen unbegabte Darsteller, die mit ihrer amateurhaften Leistung nicht einmal Dieter Bohlen überzeugen würden! Besonders grauenhaft z.B. die ersten 30 Minuten in denen wir nichts als Party-Gequatsche hören! Fazit: „Cloverfield“ ist der gescheiterte Versuch etwas Großes zu schaffen. Nichts weiter als uninspirierter Müll, den man eigentlich nur Menschen mit Geschmacksverirrung weiterempfehlen kann. Ab in die Tonne!

1/10

4

Was maanst....

Ich habe mir den Film auf BluRay angeschaut. Und auch ich muss sagen, dass mich das Handkameragewackel übelst aufgeregt hat. Wer meine Rezensionen verfolgt, der merkt, dass mir allgemein hektisches und zappeliges Hantieren mit der Kamera gegen den Strich gehen. Sowas erzeugt bei mir ziemlich schnell eine innere Unruhe, es geht dann über in eine unangenehme Nervosität und kurze Zeit später wird's richtiger Hass gegen die Filmemacher (können die die Kamera nicht ruhig halten? Können die nicht mal länger als 'ne halbe Sekunde auf eine Szene draufhalten?). Im Großen und Ganzen deshalb überhaupt kein Film für mich. Die 4 Augen nur weil der Sound gut war und mich der Film doch einigermaßen bei der Stange gehalten hat. Aber nochmal werd ich mir den Film nicht geben. Mit 'ner vernünftigen Kamera, mehr Tod, Elend und Zerstörung, und der Film hätte von mir 6-7 Augen haben können.

Wie immer gilt: Die dargelegte Meinung ist rein subjektiv und erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Allgemeingültigkeit.

1

Eine langweilige und dumme Erzählperspektive

3

Man nehme eine handvoll "Godzilla", verühre es sorgsam mit einer Prise "Blair Witch Project" und gebe dem köchelnden Blockbuster-Sud noch einen Hauch Modelmäßig-aufgestylter, großkotziger Yuppies hinzu. Fertig ist "Cloverfield"! Bemühen wir uns um Neutralität: die Grundidee, eine Gruppe ahnungsloser Bürger, nur mit einer Handkamera bewaffnet, ins Zentrum einer postapokalyptischen Katastrophe zu schicken, ist relativ gelungen. Diese ahnungslosen Bürger in Form einer Party nicht nur mit Soap-reifen, verworrenen Beziehungskonstellationen auszustatten und hierdurch natürlich auch ohne schlechtes Gewissen entsprechend heraus zu putzen,d.h. mit dem für heutiges Kino nötigen Sexappeal auszurüsten, sei den Machern ebenfalls verziehen. Gehört nun mal dazu. Das war's dann aber auch schon mit den Pluspunkten von "Cloverfield". Obwohl Handlung und auch Charaktere durchaus Potential hätten, eine Spannungsmäßig dichte und ergreifende Geschichte zu erzählen, hat man am Ende das Gefühl, nur anderthalb Stunden durch Dunkelheit gehetzt worden und hierbei mit Kraftausdrücken seitens der Protagonisten und ein paar fiesen, mutierten CGI-Fledermaus-Godzilla-Spinnen traktiert worden zu sein. Das Einzige, was bleigt, ist ein Schleudertrauma und das dringende Bedürfnis nach einer Kotztüte aufgrund der chaotischen Kameraführug. Die hätte man dem Film vielleicht verziehen, hätte die Kamera einmal in 85 Min. auch nur Ansatzweise etwas gestreift, das wirklich unterhaltsam gewesen wäre. Was die Autoren eindeutig versäumt haben, sind überzeugende Dialoge. Hätten sie ihren Figuren statt ihren Bierflaschen ein paar geistreiche Wortwechsel in die Hand gegeben, hätte der Film vielleicht eine Chance gehabt, zu unterhalten.

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