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Butterfly Effect

Butterfly Effect
scifi-thriller , usa 2003
original
the butterfly effect
regie
eric bress & j. mackye gruber
drehbuch
eric bress & j. mackye gruber
cast
ashton kutcher,
amy smart,
william lee scott,
eric stoltz, u.a.
spielzeit
113 Minuten
kinostart
26. August 2004
homepage
bewertung

6 von 10 Augen

chmetterlings-Effekt: Das Schlagen der Flügel eines Schmetterlings in Asien kann zu einem Wirbelsturm auf der anderen Seite des Globus führen.

Evan Treborn (Ashton Kutcher), Psychologiestudent an der Universität, sucht immer noch nach Möglichkeiten der Trauma-Verarbeitung: An vieles seiner durch Gewalt geprägten Kindheit kann er sich jedoch kaum erinnern, da er regelmäßig unerklärliche Blackouts hatte und sich nicht erinnern kann, was währenddessen passierte. Dies eint ihn mit seinem Vater, der schließlich in der Psychiatrie endete. Als Evan Tagebücher von früher entdeckt, kommen Erinnerungen, die er fast vergessen glaubte: an Jugendfreundin Kayleigh (Amy Smart) und ihren gewalttätigen Bruder (William Lee Scott), ihren Kumpel und die traumatischen Erlebnisse von damals. Evan entdeckt, dass er sich bei Konzentration auf das Geschriebene zurück in die entscheidenden Momente seiner Kindheit versetzen kann, in denen er unter seinen Blackouts litt. Nun versucht Evan, "die Dinge in Ordnung zu bringen". Jedoch, mit jeder Entscheidung in der Vergangenheit verändert sich auch die Zukunft in unvorhergesehener Weise. Immer verzweifelter kämpft Evan gegen das entstehende Dilemma aus Ursache und Wirkung....

"Das kann doch gar nicht funktionieren: Die Story ist totaler Blödsinn und Ashton Kutcher spielt mit". So der Kommentar einer Bekannten zu "Butterfly Effect", das Debüt von Blödelbarde Ashton Kutcher ("Ey Mann, wo ist mein Auto") in einem Drama und als alleiniger Hauptdarsteller. So weit, so richtig: Ja, die Story ist Blödsinn. Ja, Kutcher spielt nicht gut. Schön, dass "Butterfly Effect" angesichts dieser Hindernisse zumindest kein Totalabsturz geworden ist, sondern ein unterhaltsamer und durchaus spannender Film.

Aber fangen wir erst mal mit dem Negativen an. Dessen Name: Ashton Kutcher. Er ist der Mann, den man liebend gerne hasst. Zumindest war das der Eindruck, den die amerikanischen Kritiker machten, als im letzten Jahr, "Butterfly Effect", in die Kinos kam, unisono verrissen wurde und besonders die Gehässigkeit ihm gegenüber kaum Grenzen kannte. Und das ist leider durchaus begründet. Daher ist es nicht einmal unbedingt das Grundproblem, dass Komiker (oder die, die meinen, sie seien welche) eint, sobald sie versuchen in Ernsthaftigkeit zu machen - nämlich, dass sie durch ihre vorherigen Rollen (hier: der Depp aus "Die wilden Siebziger" und der Versteckte-Kamera-Lausbub von "Punk'd") zu sehr festgelegt sind. Die Wahrheit: Kutcher ist ein äußerst mäßiger Schauspieler und hier schlicht überfordert. Als Darsteller ist er etwa so facettenreich und ausdrucksstark wie Ben Affleck und Keanu Reeves. Da er im Verlaufe dieses Films ständig Entsetzen, Schock, Trauer und weitere tiefe Emotionen darstellen soll, sorgt diese Limitiertheit für eine ganze Reihe grandioser Grimassen, die lustig sind, obwohl Kutcher sie bitter ernst meint. Er glaubt nämlich, diese Emotionen stelle man am besten dar, in dem man die Augen ganz weit aufreißt und den Mund offen stehen lässt. Kutcher zieht konstant einen Gesichtsausdruck, als hätte er seine Eltern grad beim Sex erwischt. Gute Darstellungskunst sieht anders aus. Bemerkenswert ist immerhin Eric Stoltz in einer Nebenrolle als schmieriger Pädophiler in einer deutlichen Parallele zu Patrick Swayzes Figur in "Donnie Darko".
Trotz falschem Hauptdarsteller funktioniert "Butterfly Effect" - zumindest über drei Viertel seiner Laufzeit. Dies ist der zweite Schwachpunkt, denn das Drehbuch- und Regieduo kommt zumindest zum Schluss ins Schleudern. Das Problem ist gar nicht mal, dass die Story riesige Logiklöcher hat und das gesamte Konzept sehr bequem angelegt ist (Kutchers Figur guckt auf sein Tagebuch und ist in dem Moment in der Vergangenheit - Zeitreise einfach gemacht). Das ist nämlich erstens bei Zeitreisefilmen grundsätzlich ein Problem und zweitens tut es dem Vergnügen kaum Abbruch. Das Problem, wie des öfteren momentan: Dieser Film ist zu lang, und zwar mit fast zwei Stunden etwa eine gute halbe Stunde. So lange Bress und Gruber die Dinge am Laufen halten und der Zuschauer keine lange Zeit zum Nachdenken hat, fesselt "Butterfly Effect". Jedoch übertreiben es die beiden Herren, indem sie in immer vorhegsagbarer werdenden Eskalationsszenarien noch eine schlimmere Zukunft an noch eine schlimmere Zukunft hängen. Da verliert der Film dann irgendwann die emotionale Bindung zum Zuschauer und dem kommt das Ganze mehr und mehr wie ein Trick vor. Wenig hilfreich ist auch, dass der Zuschauer bereits anderthalb Zeitsprünge und 20 Minuten vor Kutchers Protagonist die Lösung des Problems gefunden hat.

Womit dieser Film dagegen punkten kann: Ein nicht tot zu kriegendes und immer wieder wirksames Zeitreise-Konzept sowie Atmosphäre in Eimern. Gerade die erste halbe Stunde, in der Treborns desaströse Kindheit abgehandelt wird, ist extrem spannend und dicht inszeniert. Dabei allerdings auch sehr düster und brutal. Zarte und zarteste Gemüter brauchen da schon starke Nerven, wenn Kinder missbraucht, Haustiere massakriert und Menschen zusammengeschlagen werden. Faszinierend, wie in einem auf ein Mainstream-Teenagerpublikum abgerichteten Film derart konsequent Abgründiges gezeigt wird. Zwar war das Team Gruber und Bress auch bei ihrem letzten Film, dem ebenfalls recht einfältigen, aber unterhaltsamen "Final Destination 2" nicht zimperlich, aber hier geht es ganz schön zur Sache.
Vielleicht wäre "Butterfly Effect" allerdings besser geworden, wenn man die ganze Geschichte nicht gar so ernst und düster aufgezogen hätte, denn dann wären einem die Unzulänglichkeiten bei der Behandlung der vorkommenden Themen (etwa die doch recht klischierte Psychologie der Figuren und das schon erwähnt simple Zeitreisekonzept, das im Grunde eigentlich gar kein Konzept ist) nicht so aufgefallen. Oder man hätte die Ideen dieses Films wirklich ernst nehmen müssen und dementsprechend wirkliche Mühe in bessere Recherche und einen glaubwürdigeren Rahmen investieren müssen (nochmals: siehe "Donnie Darko", der aufzeigt, wie man so etwas intelligent und stilvoll löst). Wie dem auch sei, immerhin kann man Bress und Gruber nicht absprechen, dass sie - auch wenn es dann an der Ausführung mehr als einmal mangelt - mehr wollen, als die üblichen Verwicklungen, für die so ein Zeitreisefilm prädestiniert ist. Und daher ist "Butterfly Effect" innerhalb seines begrenzten Horizonts effektiv, spannend und unterhaltsam.

Das Fazit "Donnie Darko für Arme" mag ja etwas gemein erscheinen, aber auch der kleine, etwas einfältige Bruder eines Genies kann ja durchaus charmant und interessant sein. Wenn auch nur bei der ersten Verabredung.

Simon Staake

10

13.03.2007
zum ersten mal gesehen ohne je was drüber gelesen zu haben(auch nicht die dvd hülle :-) ),
ein toller film

8

ich fand den film gut spannedn und ashton ht eindeutig bewiesen, das er ein schauspieler ist ...der film fesselte mich von anfang an ich gebe ihm jedoch 2 augen weniger da er a m ende ralativ verstrickt wurde sonst perfekt...gute idee gute besetzung...

10

Also, ich hatte den Film das erste mal anfang 2006, im Englisch unterricht gesehen, und hatte ursprünglich auch gar keine Lust drauf (hatte noch nie vorher was gehört und das was andere erzählten war irgendwie auch net so toll).
Als der Film anfing war ich auch noch wenig begeistert, alerdings schaffte es der Film mich recht schnell zu fesseln.
Ich habe eine 13. Klasse noch nie so still bei einer Filmvorführung gesehen!
Sicher gibt es einige Stellen, die nicht ganz logisch sind und sicher zählt Ashton Kutcher nicht zu den besten Hollywood Schauspielern, aber er war in dieser Rolle (in meinen Augen) auf jeden Fall überzeugend!
Ach und an alle die sagen, dass die Kinderrollen überzeugt hätten: Ohne Ashton wären es wahrscheinlich andere gewesen, schlieeslich sind die danach ausgesucht worden, dass sie den erwachsenen Schauspielern ähnlich sind (kleiner Witz am rande)
Ach und zu dem ganzen Tam Tam was hier los war: klar finde ich die bewertung auch ziemlich krass und der Film wird ganz schön verrissen, was meiner Meinung nach völlig ungerechtfertigt ist, allerdings is es ja auch nur ne subjektive Meinung, und wenn der Typ das so sieht, is das sein Bier!!!
ach und für alle, die den ersten Teil schon schlecht fanden: dann schaut euch mal den 2. an....der is erst schlecht und 100 mal so unlogisch und sinnlos!!
Liebe Grüße
Hanna

8

Ein solider Film, der besonders am Anfang durchaus mitreißen konnte und in der Darstellung der Gewaltszenen nichts für schwache Gemüter ist.

Ashton Kutscher kannte ich vorher nicht, bei aller Kritik hier: Es war eine durchaus akzeptable Leistung, wenn man bedenkt wie manch Hollywoodsuperstar schauspielert.

1

wasfindet ihr an diesem film toll? dass es ständig um sex und die verherrlichung von gewalt geht? ja, was ist denn das heutige niveau von film? der film hat dieses niveau lange nicht erreicht... die handlung an sich ist unlogisch und extrem dargestellt. erstens total übertrieben mit ständiger gewalt und ständigen sexszenen.... was haben kinder in dem film verloren? möglicherweise sind sie so aufgewachsen mit gewalt und verherrlichung des extremums. und sind wir denn nicht eigentlich gegen gewalt? also bitte was ist an diesem toll? die story hätte mit einem höherem niveau auf die leinwand gebracht werden können...

10

Für mich ein perfekter Film, der von der ersten bis zur letzten Minute super unterhält. Meiner Meinung war es eine gute Idee die Hauptrolle A. Kutcher zu geben, obwohl einige anderer Meinung sind. Er macht seine Sache gut und mit dem unverbrauchten Gesicht ist die Geschichte noch unterhaltsamer. Ein toller Film mit toller Geschichte. Absolut sehenswert.

10

"Butterfly Effect" ist zussamen mit "Memento" einer meiner Lieblingsfilme. Übrigends argumentieren die Kritiker bei Memento ähnlich wie hier: unlogisch, übertrieben, verwirrend und schlechte Schauspielerische Leistung. Ich weiss nicht ob diejenigen "zu dumm" sind um den Film zu verstehen oder ob ich wirklich schon so an den Hollywood Mist gewöhnt bin um zu merken das ich Mist aufgetischt bekomme. Ich denke ersteres ;)
Wem der Film zu verwirrend war sollte ihn sich 2-3x anschauen da wird einiges klarer.
PS: Ich denke einige sind von Ashtons bisherigen Blöddelfilmeen so voreingenommen das sie dem Film keine Chance gegeben haben. Dazu kann ich nur sagen SELBER SCHULD ;)

10

dieser film ist hammer geil ich wird ma sagen hamma lob an die produzenten un die schauspieler die das hammer geil rüberbringen ich werd mir natürlich auch noch den anderen teil angucken (obwohl eigentlich ist das ja so das der 2. teil nch mehr so toll si wie der erste naja)aufjeden fall der beste film den ich bis jezz gesehen hab nich so mit abschlachten und so eben mit gehirn nich son aufschlitzen (es gibt auch noch ähnliche filme) auch gesehen da ist son typ inna klapse gelandet en komischen leichen schrank eigesperrt ist eingeschlafen un in die zukunft gereist und hat versucht seine vergangenheit zu retten auch echt geil leude schreib mir wenn ihr klassiker findet die richtig schön sind und gehirn haben suppi eure sarah

Kein kommentar. Ich liebe diese Film über alles.
Ja, es gibt ein paar Denkfehler. Aber trotzdem!
Es geht um den Hintergrund. Der ist der absolute Hammer!!

10

also ich habe den anfang dieses films in der schule angeschaut, und da ich so begeistert war habe ich ihn mier auch gekauft... und der film ist einfach super. ich habe nur eine frage... der kleien Evan malt ja am Anfang ein Bild dass er Menschen umgebracht hat, und er hatte ja ein Blackout und wusste nicht wie es zu dem Bild kam... und ich habe auch während des filmes nicht herausgefunden wie es dazu kam.. also es wäre nett wenn jem. mier das erklären könnt. Danke im voraus

Das Problem ist doch, daß was für einige Menschen schon geistige Höchstanstrengung ist, darüber lachen sich andere kaputt. Und da denkt dann schonmal der eine, er hätte einen so anspruchsvollen film gesehen, da müsse man schon ein Genie sein, um diesen zu verstehen. Hier kommt ja nun doch, ziemlich oft die Behauptung, die Kritiker hätten den Film nicht verstanden. Das erinnert mich immer an meine Physikschüler, die etwas raffen und meine "Kritik" an der Lösung doch tatsächlich so hindrehen wollen, als wenn ich das nicht verstehe. Die wissen natürlich nicht, daß ich Physiker bin. Ganz im Ernst, diesen Film versteht wirklich jeder Grundschüler. Und Logikfehler in Zeitreisefilmen sind nicht natürlich. Logikfehler sind Schwächen im Drehbuch. Und dser Film hat ein grausiges Drehbuch. Gegen Ende herrscht schon mehr die reine Willkür als irgendeine logische handlung. Und zwischen den Zeilen lesen oder zu interpretieren gab es hier auch nix. Bei der nicht vorhandenen Schauspielerleistung. Da hätte man auch eine Computeranimation laufen lassen können. Die hätte mehr Emotionen rübergebracht. aber ist halt meine Meinung. Und wenn jemand anderer Meinung ist, dann liegt daß bestimmt nicht daran, daß er den Film nicht gecheckt hat. Also dieses Argument ist jawohl absolut Schwachsinn.

10

Hallo zusammen!

Ich wollte ich auch kurz hier verewigen! :o)

Ich find den Film superklasse und hab ihn mittlerweile schon ca. 50 Mal gesehen. Story super, Schauspieler gut und auch die Efeekte fand ich echt spitze.

Aber das liegt ja immer im Auge des Betrachters. Und wenn nun der Kritiker den Film nicht gut fand, heisst das ja nicht, dass er für alle anderen auch schlecht sein muss. Genauso wenig heisst es aber, nur weil ich den Film super fand, dass die Meinung der Kritiker falsch ist. Wie im Leben ist auch das eben Ansichtssache!

Ich finde einfach diese Überlegung, dass alles, was man im Leben macht, seine Auswirkungen / Konsequenzen hat, sehr gut dargestellt. Vielleicht ist es für viele nur Spinnerei, aber mich hat es zum Nachdenken angeregt und jetzt mal ehrlich: Wer hat sich noch nicht gefragt, was aus seinem Leben geworden wäre, wenn er manches anders gemacht hätte? Und genau das soll doch der Film meiner Meinung nach darstellen. Ich hab diese Veränderungen daher eher weniger als "Zeitreisen" angesehen.

Ich bin ein großer Fan solcher Filme zum "Nachdenken" und werde mir den Film bestimmt noch oft in meinem Leben anschauen. :o)

Und es wäre ja auch schade, wenn wir alle immer einer Meinung wären, denn dann würde es solche Foren / Diskussionszentren doch gar nicht geben. :o)

Also: Wer den Film mag, der schaut ihn sich einfach immer wieder an und wer den Film nicht gut findet, der guckt halt was anderes! :o)

So far!
LG Janine

Hallo!
Also, mir gefällt der Film 'Butterfly Effect' wirklich ziemlich gut. Das Ende konnte man natürlich schon erahnen, aber es gibt nur wenige Filme, bei denen das meiner Meinung nach nicht der Fall ist ('The sixth sense' etc.).
Allerdings finde ich, dass Evan das Ganze schon viel eher zum guten hätte wenden können. Ich bin der Meinung, dass die Keller-Szene bei Tommy und Kayley ideal gewesen wäre. Danach war doch alles super für Kayley, Evan und Lenny - Nur für Tommy natürlich nicht. Ich glaube, wenn Evan nicht nur für Kayley gesprochen hätte und sich den Satz 'Und disziplinier deinen Sohn Tommy, der Junge ist ´n Bilderbuchsadist!' gespart hätte, wäre das vielleicht DIE Szene gewesen.
LG, Hanna

10

Einer meiner besten Filme: Grund: Jeder möchte gerne Dinge in seiner Vergangenheit ändern und jammert ein Lebnen lang: Hätte ich doch....
Durch dem Film wird wieder einmal klar: Selbst wenn wir die Chance hätten die Vergangenheit zu ändern, wäre dies nicht möglich und würde im Chaos und Elend enden. Wir sollten also alle mit dem Hier und Jetzt zufrieden sein, die Vergangenheit akzeptieren und etwas Demut im Leben zulassen.

Gruss, www.jammerprofi.de

Mir ist jetzt in einigen Kommentaren immer wieder das Prädikat "unlogisch" aufgefallen und ich würde gerne einmal konkret benannt bekommen an welcher Stelle der Film unlogisch sei.
Ich bin sicherlich kein großer Filmanalytiker, aber ich finde für diese Bewertung keinerlei Legitimation.
Ich möchte an dieser Stelle keineswegs provozieren, sondern würde gerne konkrete Stellen benannt bekommen, die in ihrer Logik versagen. Wenn man diesen Film als unrealistisch bezeichne,t würde ich natürlich ohne jeden Zweifel zustimmen, aber wie gesag bin ich am Begriff der Unlogik hängengeblieben!
Mir hat der Film nämlich durchaus gefallen, vielleicht habe ich ja auch einfach etwas übersehen!

10

An die Dame, die sich wunderte, warum Kayleigh und Tommy nicht von ihrem Vater misshandelt wurden, nachdem Evan Kayleigh bedroht hat, damit sie sich von ihm fern hält: Kayleigh hat im Film selber gesagt, dass sie nach der Scheidung ihrer Eltern nur bei ihrem Vater geblieben ist, damit sie ihn (Evan) weiterhin sehen kann. Da sie sich mit Evan niemal anfreunden konnte, gab es auch keinen Grund mehr für die Kinder, bei ihrem Vater zu bleiben. Sieht man doch in der Rückblende auch, dass Tommy und Kayleigh zu ihrer Mutter gehen und dort aufwachsen.

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