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Blair Witch Project

Blair Witch Project
horror , usa 1999
original
the blair witch project
regie
daniel myrick, eduardo sánchez
drehbuch
daniel myrick, eduardo sánchez
cast
heather donahue,
michael williams,
joshua leonard, u.a.
spielzeit
80 Minuten
kinostart
18. November 1999
homepage
bewertung

9 von 10 Augen

Die Legende...

1785 befanden die Bewohner der Stadt Blair (Maryland) Elly Kedwards der Hexerei schuldig, nachdem mehrere Kinder sie beschuldigt hatten, sie in ihr Haus gelockt und ihnen dort Blut abgenommen zu haben. Kedward wurde inmitten eines besonders harten Winters aus Blair verbannt. 
In der Zeit, nachdem Kedwards die Stadt verließ bis zum Winter 1786 verschwanden alle Einwohner Blairs, die Kedwards beschuldigt hatten, sowie auch die Hälfte der Kinder der Stadt, spurlos. Die restlichen Einwohner Blairs flohen verängstigt aus der Stadt und schworen, den Namen Elly Kedwards niemals wieder auszusprechen.

1824 wurde eine neue Stadt, Burkittsville, an dem Ort gegründet, wo sich früher Blair befunden hatte. Ein Jahr darauf berichteten 11 Zeugen, daß sie beobachtet hatten, wie eine bleiche Frauenhand aus dem Boden herausreichte und die 10-jährige Eileen Treacle in den "Tappy East Creek"-Fluß zog. Die Leiche wurde nie gefunden, aber in den folgenden 13 Tagen war der Fluss mit öligen Holzbündeln verstopft.

Der achtjährige Robin Weaver verschwand im Jahr 1886. Suchtrupps wurden losgeschickt. Obwohl der Junge zurückkehrte, verschwand eine der Suchmannschaften. Wenige Wochen später fanden einige Stadtbewohner die Leichen der Vermißten am Coffin Rock (Sargfelsen). Die Männer waren an Armen und Beinen zusammengebunden und ausgeweidet. 
Im Mai des Jahres 1941 verschwanden sieben Kinder aus der Gegend von Burkittsville. Daraufhin, am 25. Mai, kam ein alter Eremit, Rustin Parr, in einen Laden in Burkittsville und verkündete, er wäre “endlich fertig damit”... Als die Polizei in sein einsam gelegenes Haus eindrang, fand man die Leichen der sieben verschwundenen Kinder. Parr gestand, daß er die Verbrechen begangen hatte, und erzählte der Polizei, daß er es “für den Geist einer alten Frau” getan habe.

Im Oktober 1994 kommen drei Filmstudenten, Heather Donahue, Joshua Leonard und Michael Williams, in Burkittsville an, um einen Dokumentarfilm über die “Blair Witch” Legende zu drehen - und verschwinden spurlos. Am 25. Oktober wird die erste Suche nach den Studenten gestartet und Joshua’s Auto wird gefunden. Nach ausgiebiger Suche wird der Fall im Juni 1995 aufgegeben und als “ungelöst” geschlossen.

Im Oktober des selben Jahres finden Archäologen unter Parr’s altem Haus die Videoaufnahmen der drei Filmstudenten. Teile des Filmmaterials werden den Eltern der verschwundenen Studenten gezeigt. Nicht zufrieden mit den Schnipseln, die sie zu sehen bekommen, verlangen die Familien, daß man ihnen das Material noch einmal zeigt. Diesmal zeigt die Polizei der Familie andere Teile des Filmmaterials, erklärt aber, daß diese Ausschnitte für Fälschungen gehalten werden. Die Familien sind sehr wütend und kritisieren die Polizei öffentlich. Daraufhin verweigert die Polizei den Familien jegliche weitere Information. Die Polizei bezeichnet das Filmmaterial schließlich als “Unschlüssig” und schließt den Fall wieder. Den Familien wird mitgeteilt, daß sie das Filmmaterial erhalten würden, sobald es nicht mehr offiziell als Beweismaterial zähle. Im Oktober 1997 bekommen die Familien das Material, diese wenden sich an Haxan Film, um “The Blair Witch Project” daraus zu machen.

Der Film...

Diese Legende um die “Blair Witch”, so gut sie klingt, wurde von Daniel Myrick und Eduardo Sanchez genauso erfunden wie auch die gesamte Handlung des Films. Drei Filmstudenten wurden für das Projekt angeheuert. Ohne Drehbuch wurden sie in den Wald geschickt, wo sie an bestimmten Stellen immer neue Anweisungen erhielten, was sie als nächstes tun sollten. Die Filmcrew selbst hielt sich in einigem Abstand auf und kam in der Nacht zum Zeltlager der drei Schauspieler, um für die “Geistererscheinungen” zu sorgen.

Drei Filmstudenten wandern in die Wälder von Maryland, um einen Dokumentarfilm über die Blair Witch zu drehen: Heather Donahue (Regisseurin), Joshua Leonard (Kameramann) und Michael Williams (Ton). Nach fünf Tagen im Wald verschwinden die drei spurlos. Der Film ist aus dem angeblich “wahren” Filmmaterial der drei Studenten zusammengestellt.

Was der Zuschauer sieht, ist anfänglich ein Studententrio, das recht optimistisch in den Wald zieht. Mehr und mehr jedoch, als die drei merken, daß sie sich hoffnungslos verlaufen haben, ihre Nahrungsrationen schwinden und ungewöhnliche Erscheinungen und Schreie in der Nacht ihnen die Ruhe rauben, bekommen die drei es mit der Panik zu tun. Und die ergreift auch den Zuschauer. Denn was bis dahin in seiner Banalität absolut authentisch und "echt" wirkte, ohne sonderlich spannend zu sein (Streitereien über den richtigen Weg, Gemecker über ausgehende Zigaretten, aufeinander prallende Egos von Besserwissern), wandelt sich nach und nach in ein kolossales Schreckensszenario, eben weil es so echt wirkt. Dafür reichen einfachste Mittel wie undefinierbare Geräusche in der Dunkelheit, die grundsätzliche Unheimlichkeit eines nächtlichen Waldes, oder auch nur ein paar Zähne in einem Taschentuch, die just dann auftauchen, nachdem einer der Studenten verschwunden ist....

Man kann nicht hingehen, und die schlechte Ton- und Bildqualität dieses Films bemängeln. Man kann sich nicht darüber beschweren, daß die Kamera die ganze Zeit wie verrückt wackelt. Man kann sich nicht über die Hysterie/Dummheit der Charaktere aufregen. Denn wenn all dies nicht so wäre wie es ist, dann würde dieser Film nicht funktionieren. „Blair Witch Project“ kann nur so sein wie er ist, denn wäre er anders, würde er nicht echt aussehen. Und er sieht echt aus. So echt, daß man sich immer wieder sagen muß: „Es ist nur ein Film!“, sonst fängt man selbst an, durchzudrehen.
Es fällt schwer, diesen Film zu beurteilen. Wenn man ihn allein nach seiner Effektivität beurteilt, dann ist er perfekt. Mit den einfachsten denkbaren Mitteln wird hier ein Konstrukt zusammengesetzt, daß in Wirkung und Einfallsreichtum seinesgleichen sucht. Dennoch kann man hier keine Höchstwertungen geben, denn „Blair Witch Project“ ist mehr ein Experiment denn ein Film. Als Experiment ist er jedoch absolut geglückt. Und wehe man vergisst zwischendurch, daß es nur ein Film ist. Es wird von Minute zu Minute schlimmer, und der Schluß ist einfach nur die Hölle schlechthin.
„Blair Witch Project“ ist vielleicht nicht der schaurigste Film aller Zeiten, aber er ist verdammt nah dran. Ich wünsche eine Gute Nacht. Falls ihr es schafft, einzuschlafen.

Frank-Michael Helmke

9

Einer der besten Horror-Schocker, die ich je gesehen habe. Wie auch einige andere bin ich der Meinung, dass dieser Film polarisiert.
Entweder, oder...
Viele scheinen sich darüber aufzuregen, dass die Kamera wackelt... MUAHAHAHAHAHAHA!!! Wie dumm manche Leute sind... ^^ Schon mal ne KAmera in der Hand gehabt? - Sorry, aber wer so dumm ist und denkt, dass eine Art "Doku" mit ner HAND-Kamera starre Bilder liefert, ohne zu wackeln, der hat mal sowas von überhaupt keine Ahnung. (Ist so, als wenn man bei nem Boxkampf ruft "GEILES TOR!!!" O.o)
Außerdem scheinen sich einige an der "Story" zu ergötzen. Natürlich ist die Story mehr als an den Haaren herbeigezogen, aber das soll auch nicht Sinn und Zweck des Filmes sein. Sondern einzig und allein der Aspekt der Ängste und der Panik. Wer das nicht rafft, hat nicht den Hauch von Fantasie. Schließlich leben wir in einer Welt in der Träume und Fantasie oftmals durch das Fernsehen so gut wie nicht vorhanden sind, ABER dieser Film schafft es die eigene Fantasie anzuregen und sich in die Charaktere hineinzuversetzen. So viel dazu...
Wo wir gerade bei den Charakteren sind: Es mag schon sein, dass sie zu dumm sind, um ne KArte zu lesen u.ä. Aber mal ehrlich: JEDER Horrorfilm-Charakter ist so blöd! Es gibt viele andeere Beispiele, indem sich die Charaktere einfach als zu blöd zum Leben entpuppen. Soll ich mal welche nennen? - Gut: Halloween (alle Teile), Freitag, der 13. (alle Teile), Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast (+ Fortsetzung), Scream (alle Teile), Chucky, die Mörderpuppe (alle teile) etc. Wie gesagt: JEDER Film. Kein normal denkender Mensch würde in Haus gehen, aus dem er Schreie hört, oder in eine Gasse, o man weiß, dass jemand gesorben ist. Ansonsten wären die meisten Horrorfilme schon nach 20 Minuten zu Ende, weil die Charaktere genau das tun, was jeder tun würde: Abhauen und verdrängen! Wäre langweilig, oder? Jeder, der das anders sieht ist für mich ein Trottel hne Fantasie.
Der Gedanke ist saugut. Der Film ist verdammt gut.

Ich habe fertig.

10

Ich war damals im Kino und ich muß sagen das Blair Witch Projekt noch bis heute das intensivste Kinoerlebnis warwas ich je hatte.
Ich wr so in den Film versunken das ich bei eine Szene fast aufgesprungen wäre und Heather angeschrien hätte das sie endlich die Klappe halten soll.Man muß sich da echt oft vor Augen führen das man nicht im Wald sondern im Kino ist.
Und zu der Kritik von ganz oben kann ich nur sagen wieder eine von Spezial Effekts(siehe die neuen Star Wars Filme)verkorkste berufskritikerin die bestimmt mittlerweile ihren Job verloren hat , weil sie in Braveheart bemängelt das die da ohne Lichtschwerter kämpfen.

8

hey leute
also ich persönlich fande den film üba bombe, aber was mich wirklich interesiert ist ob der film wirklich passiert ist, weil mir manche sachen komisch vorkommen aber ich glaube mal das es wirklich passiert ist oda???
naja teil 2 fand ich auch geil aber am besten war teil 1 am besten

ist teil 2 auch in wirklichkeit passiert???

9

Der erste Film ist ja scheiße aber der zweite gut.Das die Geschichte allerdings wahr ist ist ja echt schaurig.Genauso wie bei Texas Chainsaw massaker.Wow.

9

es is a voll cooler film. er macht einen wirklich angst, doch das ende passt nicht ganz. es hätte noch etwas anderes passieren müssen, als das die kamera zu boden fällt und aus ist die geschichte...

10

Unglaublich geil!!!!

10

Blair witch projeckt ist weder rausbeschmisenes gols noch andere sanchen ich habe den film beim ersten ansehen auch nocht richtig verstanden das lag wohl an meinem jungen alter doch jetzt ist es meiner meinung nach einer der einzigsten fillme die das wort horror tragen dürfen den selbst tanz der teufel ist nicht so horrible wie BWP ....

ps das ist meine meinung es besteht keine pflicht sie nzunehmen

hab den film gesehen und fand ihn richtig gut !! mal was anderes und eben deswegen so gruselig+spannend !!!

10

Der Film ist einfach Kult. Mit einfachstem mitteln werden Urängste geschürt und mittlerweile gibt es viele Filme die auf den Stil von Blair Witch gesprungen sind. Ich nenne da nur z.B. Cloverfield, REC und der große G.A.Romero mit Diary of the Dead.
Ob nun viele Kritiker behaubten, dass die "3 Trottel" doch nur den Flusslauf folgen sollten, nun denn, auf dem Sofa zu Hause kann man viele gute Ratschläge und Tipps geben...

10

Ich weiss zwar dass der Film nur ein Fake ist. Aber ich fand ihn trotzdem deer Hammer, mir hatte noch nie ein Film solche Angst gemcht wie dieser. Ich habe mir dann auch überlegt warum mir der Film Angst einjagte. Weil der so echt und real wirkt. Aber auch ich musste mir ständig sagen "das ist nur ein Film". Ich empfehle den Film gerne weiter.

10

Ich finde der Film ist großartig gemacht. Durch die Kameraführung kommt der gesamte Film rüber als handle es sich um ein wahres Ereignis.

Den Kritikern muss ich sagen: Ihr habt keinen schimmer von guten filmen.
sicher kann man sich irgend nen horrorstreifen mit vampiren, werwölfen oder kopflosen rittern ansehen die auch recht gruselig sein können. allerdings weis jeder das das nur erfindungen der filmindustrie und des mittelalters sind. Blair Witch Project hingegen wirkt wie etwas das wir alle erleben können, ein schrecken der real zu sein scheint. und das ist es was diesen film so großartig macht.

1

Nervige Darsteller, ewig wiederholende Handlung, keine Stimmung.. klar, low budget, das macht ihn trotzdem nicht sehenswert.

10

Der Beste und einzigste Film der selbst mir als "begeherter Horrorfilm- gucker" ein mulmiges gefühl im Bauch bereitet hat.
Wirklich sehr gelungener Film, gelungene Idee und sehr gute umsetzung!!!
Nur weiter zuempfehlen.

10

Meiner Meinung nach der fieseste aller Horrorfilme, die Psyche machts aus..

10

Kann man diese Angst spielen?

8

Der Film war interesant. Bloss war der Anfang echt oede. Und mich interesiert was es mit der Legende auf sich hat, ich hab vieeeeeeeel recherchiert. Bloss weiss ich am Ende immer noch nicht was war ist und was nicht. Und das Ende verstehe ich auch nicht ganz. Wieso steht
der Typ einfach nur in der Ecke und tut nichts und dann ist alles aus. Mich i8nteresiert einfach nur was damit auf sich hat.

BASTA.............

hmmm zwar ist der Film schon Jahre alt, aber was ich mir hier durch gelesen habe bzw. als Einleitung oder als Aufsatz oder sonst nicht was das sein soll, also ma erlich sau behindert was da steht, das hört sich ja an "z.B. wie kann man son Film drehen, man ist der scheiße, boar ey schlaf gleich ein" ich finde den Film spitzen klasse sowas zu drehen und so eine Idee zuhaben ma was ganz anderes gewesen, da hat noch Filme kucken spaß gemacht, heut zutage nur TÖTEN BLUT, und sonst nicht was (z.B. "saw" übertrieben obwohl der erste gut war), erlich Spitze, die was anderes sagen, wollen nur Blut sehen und sonst nicht was.

Mitten in der Nacht irgendwelche Geräuche zuhören die eigentlich garnicht sein dürfen oder mitten in Wald aufeinmal ein Haus zufinden das da einfach so steht ja da hatte ich bissel Angst vor hehe, also ich verstehe die drei Studis(zwar Fake aber egal)...

Ich sage ma so man muss sich ma reinversetzen bei den dreien, hab das schon ma selber ausprobiert mitten in Wald zu zelten, waren auch nur dreie puuuuuuh hatte ich Angst und auch mit Camara hehe Nervenkitzel pur.

Ich könnte so viel schreiben aber ich lasse es ma jetzt, ich würde mich auf einen neuen Film der so änlich ist sehr freuen, hab gehört Blair Witch 3 juuuuu das wer doch ma was TOP

10

Mein absoluter Horror weil subtil mit den Ängsten spielend. Ich hatte etliche Nächte danach Albträume. Seitdem gehe ich nicht mehr in den Wald.

10

Ein Meisterwerk.
Die diversen Ungereimtheiten, das hier und da "dumme" Verhalten der Protagonisten - völlig unerheblich.
Die Atmosphäre, die dieser Film transportiert: Nackte Angst.
Die Umsetzung, so schlicht, so genial, was für ein grandioser Fake.
In dieser Art und Weise in der Filmgeschichte nicht wiederholbar.

10

Das ist meiner Meinung nach Horror.
Ich bin kein Fan von Splatter schrott wie Saw und Co. ,für mich ist das totaler Schwachsinn.
Dieser Film hat Stil und eine verdammt gute Story!
10/10 Punkte von mir!
PS: Teil 2 hat mich ein wenig enttäuscht..

10

Blair witch project ist ein total gruseliger horrorfilm.
spannend, und unheimlich durch die grauenhaften vorgänge in den wäldern.
ich habe echt angst gehabt, und die tatsache das er wirklich passiert ist verstärkt dieses gefühl. besonders die schreie nachts in den wäldern, die konflikte in der gruppe, alles passt hervorragend.

genial, und etwas für jeden horrorfan.
achtung, danach kann man schwer einschlafen.
dieser film beschäftigt einen noch sehr lange.

tschaui, kristin

9

ich würde mal gerne die originalen filmstreifen sehen also die wo wirklich gefunden wurden. ich finde den film fantastisch. ich habe am anfang gedacht "haja der film ist ja langweillig" aber dann habe ich mal drüber nachgedacht wie ich in dieser situation gehandelt hätte?
ich konnte nicht schlafen.also ich finde den film den schlechtesten den ich jemals gesehen hab aber er hat mich geschockt! ich kann ihn nur weiterempfehlen !!!!! liebe grüsse Joshua

10

Schon seit vielen Jahren mein Lieblingsfilm.
Ich hatte richtig Angst beim zuschauen. Alleine
würde ich ihn mir nie ansehen.

10

Der Film is ech krass..
lieebe ihn...
maaan wenn ich alt genung bin fahr ich in den scheiss wald wo es gefilmt wurde :DD
stimmt wahrscheinlich eh nich aber... naja wiad sicha geil

9

Zuerst einmal, ich möchte all jene die meinen " der film is so scheiße, die leute sind doch total bescheuert, was soll einem da angst machen?"
in solch einer situation sehen ^^
desweiteren ist der film wirklich überzeugend dargestellt, auch wenn die streiterei und das "jammern" manche nervt, ist es keines falls sinnlos, sondern baut für den zuschauer aben jene stimmung auf, die es braucht um die wirkung des films rüber zu bringen. warum laufen die eig net die ganze zeit am fluss lang fragen sich ja viele. genau das wird erklärt. zuerst wollen sie zum coffin rock und danach (haben ja karte und kompass) direkt zurück zum auto, kreuzen also den fluss 2 mal. sie verirren sich aber und kommen dann erst wieder zum fluss und sagen"hier waren wir doch schon". also noch mal schön überlegen bevor man sowas schreibt ;)

ach und der autor des artikels sollte sich mal nen anderen job suchen wenn er mit solchen filmen nichts anfangen kann ^^

1

Ich habe den Film gestern auf ARTE gesehen - zumindest die ersten 40 Minuten davon. Schon von der Kameraführung wird einem schlecht! Was kommt eigentlich nach 'teenie horror'? 'tweenie horror'? In Filmen scheinen US-Amerikaner in brenzligen Situationen 1. immer hysterisch zu werden, 2. den Anderen die Schuld dafür zu geben.... und sich am Schluss zu rächen in dem sie alles zusammenbomben (wahlweise abknallen). Dieser Part fehlt hier vermutlich.
Nach den ersten 40 Minuten suchen die Protagonisten ihre Karte und den Ausweg - der Zuseher sucht die Fernbedienung!

8

Der Film an sich ist gut. Aber die Kameraführung nervt ( obwohl man sich daran gewöhnt)

10

Aber das ist doch gewollt dass die Kamera so wackelt, es zeigt quasi den Dokumentarfilm, den die drei Studenten drehen!
Sie SIND übrigens unter anderem dem Fluss gefolgt! Und was die Panik angeht, eben diese sorgt ja oft dafür dass die Kamera so wackelt, und dass sie im Kreis laufen und sich verirren. Es soll den Film darstellen, den sie selbst drehen, authentischerweise wackelig durch ihre Panikattacken. Die Verwirrung könnte man ja auch auf den EInfluss der Hexe von Blair zurückführen, u..a. ich finde, mit schlechtem Film hat das nichts zu tun. Es is ja auch kein üblicher Film, in welchem man nur der Geschichte zusieht, sondern darüber, wie sie erst munter und dann angsterfüllt einen Dokumentarfilm drehen. Wer ersteres sehen will guckt sich den zweiten Teil davon an.
Einen Grund zum Einschlafen fand ich bei dem ersten Teil ganz sicher nicht. Da geht es um die Spannung und die Angst die sich im Kopf abspielt, ich muss da nicht immer Action und blutrünstige Szenen sehen. Nur mal meine Meinung dazu ;)

9

Ich weiß ja nich was hier für völlig stumpfe volldeppen ne rezension schreiben aber Blair Which Projekt ist mit abstand mal das geilste was jemals von eigener hand gedreht und gefundne wurde.

Wenn jetz meinetwegen der grottenschelchte zweite Teil so mies weggekommen wär eheir hätt ichs ja verstanden,aber wer sich über den ersten so dermaßen ins Hemd macht naja sorry dem is nich zu helfen,wie mussn Horrorfilm schon für euch aussehen?Blut und rumgemätzel is was fürs auge,aber nicht die PSYCHE!nur daurm ging in BWP!

2

Ich habe die ganze zeit darauf gewartet, dass mal was passiert.
Dass ständige geheule und gekreische von heather ging mir teilwese mächtig auf den sack !!!
dazu ist die story langweilig und es geht die ganze zeit darum, dass die drei im wald rumrennen und sich streiten.
Dann ist nacht und sie wachen auf, weil sie geräusche hören. dann suchen sie wieder nach draußen. dann ist wieder nacht. und so geht das die ganze zeit.
als sie in dem haus waren und mike in der ecke stand dachte ich, jetz kommt irgendwie mal die hexe oder es passiert mal was spannendes und dann..... der film ist zuende.
Was soll dass denn ????

Für mich eindeutig der schlechteste film aller zeiten.

8

ich weiß garnicht wie stumpf man sein kann ! ich fand den film wirklich gut, nur das ende etwas schade, aber trotzdem ein gelungender film !

9

Also ich hab den Film vor... drei Wochen glaub ich gesehen (heute ist der 23.7. des Jahres 11 nach 200 nach dem komischen gottesanbeter), mit 2 bekannten in nem dunklen Raum. Mein kumpl hat gemeint, der wäre komplett echt und da ich keine Ahnung hatte, hab ich ihm mal geglaubt. (und er ist auch noch davon überzeugt das er echt ist^^)

Das flair war Ideal, auch wenn ich mich gefragt habe, wieso die drei, bzw am ende zwei, nicht einfach dem Fluss folgen... Aber naja, wenn man selbst in so ner Situation ist denk ich mal, würde ich auch nicht auf den Fluss achten^^

Was mich dann am Ende stutzig gemacht hat war nur im Abspann das "written and directed by" und damit war das echtheitsfeeling weg... Und damit auch dieses mulmige Gefühl während des Films^^ Aber dennoch ein recht guter Horrorfilm, der seine Wirkung tut, wenn man der Person, mit der man ihn schaut sagt, das er echt ist ;D

10

Ich fande den Film richtig cool, er ist einer der besten Horrorfilme die ich je gesehen habe :D

9

Also ganz ernst: Ich versteh echt nicht was manche Leute an diesem Film kritisieren können und wegen der Qualität (dunkel, scheiß Ton ect.), geht doch selber mal in den Wald und dreht diesen Film nach. Ich denke nicht, dass er besser wird als dieser Film.
Ich persönlich hab eine gänsehaut am ende des Films bekommen. Ein echt gut gelungener und ünerzeugender Film. Auch wenn er nur mit der Handkamera gedreht wurde :D.

Der beste Film aller Zeiten!

Der beste Film aller Zeiten! So authentisch und 1000x gruseliger als diese ganzen sinnlosen Gemetzelfilme... gerade WEIL er mit einer Handkamera gedreht wurde wahrscheinlich ;) Das einzige was ich ein wenig komisch finde ist, dass drei Studenten zu blöd sind um an Hand der Sonne oder dem Flusslauf den Weg aus einem Wald zu finden :D

Was für Kommentare manche

Was für Kommentare manche hier abgeben :DDD

1. Kameraführung ist extra so. Ist ja eigentlich der Dokumentarfilm den sie drehen wollen.

2. Ganz ehrlich, ohne die Panik wär der Film doch scheisse. Wenn ihr euch verlaufen hättet, in der Nacht in einem Wald zelten würdet und dann auch noch Schreie hören würdet.. glaubt ihr etwa ihr wärt nicht panisch?! o.O Außerdem trägt doch genau das zu der Angst bei, die der Zuschauer verspüren soll. Kein Gemetzel sondern was für die Psyche ;)

3. Ok, sie waren dumm, weil sie dem Flusslauf nicht gefolgt sind... aber darüber kann man hinwegsehen, da es sonst 1. langweilig wäre (sie gehen in den wald, hören schreie, hauen wieder ab, ende :DDD) 2. da vielleicht die Blair Hexe ihre Finger im Spiel hatte.

Auch wenn einige meinen das es Lücken gibt... ích denke, dass das extra ist. Es soll zum einen dazu beitragen, dass der Zuschauer denkt, dass es wirklich nur das gefundene Filmmaterial gab und zum Anderen regt es die Fantasie an! Man kann sich z.B. am Ende nur wage denken was passiert, die Szene im Kopf aber mit Details ausarbeiten! Und genau das ist es, was einen danach nicht schlafen lässt :D Diese "Lücken" im Film!

Ich finde den Film nicht so

4

Ich finde den Film nicht so gut, da kein Grusel dabei ist, die Effekte sind nicht sehr gut. Man kann sich den Film ankucken, aber er ist 1) Nicht wirklich gruselig und 2) Die Spannung fehlt, da gibt es bessere Horrorfilme ab 12 z.B. ein sehr guter Stephen Kings Haus der Verdammnis oder Das Waisenhaus.

Also es ist nicht der beste

Also es ist nicht der beste Film allerzeiten, aber dennoch sehr empfehlenswert und handwerklich wirklich gut gemacht. Die Handlung spielt mit den ureigensten Ängsten des Menschen - das Unbekannte, Dunkelheit und Machtlosigkeit. Durch die ruckelige Kameraführung, die teilweise fetzenartigen Szenen-Snippets und freien Texte sollen den Zuschauer mit auf den Horrortrip der drei Studenten nehmen. Das Ruckeln der Kamera ist für ein Handgerät authentisch und verhindert größtenteils, dass man ein klares Bild bekommt - es wird der Eindruck von Orientierungslosigkeit vermittelt, was Angst und Panik suggeriert. Der Wald und die großteils herrschende Nacht sorgen für eine Beklemmende Atmosphäre, die neben zunehmendem Verlust der Orientierung auch die Verwirrung verdeutlicht. Die Szenenfetzen sorgen dafür, dass man den Eindruck gewinnt, es passiere viel in kürzester Zeit, das erzeugt Anspannung und Hektik als Sinnbild für steigende Panik. Man merkt, dass hier nichts zufällig geschehen ist - alles dient dazu den Effekt des Unheimlichen zu steigern und bis ins Letzte auszureizen. Was die Legende betrifft - ein FÜnkchen Wahrheit ist in jeder Geschichte enthalten ;) Ich kann mir nur schwerlich vorstellen, dass sich die Macher des Films alles völlig frei ausgedacht haben - ich fände es mal interessant herauszufinden, welche "realen" Vorbilder aus anderen Legenden und Mythen hier als Stoff aus dem der Grusel gemacht ist, dienten.

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