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Beim ersten Mal -Knocked Up

Beim ersten Mal -Knocked Up
romantische komödie , usa 2007
original
knocked up
regie
judd apatow
drehbuch
judd apatow
cast
seth rogen,
katherine heigl,
leslie mann,
paul rudd, u.a.
spielzeit
129 Minuten
kinostart
23. August 2007
homepage
bewertung

9 von 10 Augen

 

Eine Frau wie die attraktive Blondine Alison Scott (Katherine Heigl) spielt eigentlich nicht in der Liga von Ben (Seth Rogen). Aber ein paar richtige Sätze in angeheiterter Atmosphäre genügen dem rundlichen Struwelkopf tatsächlich, um sie gleich beim ersten Treffen rumzukriegen, denn Alison hat gerade einen Karrieresprung zu feiern und ist dementsprechend guter Stimmung. Die verfliegt allerdings recht schnell, als sie am nächsten Morgen wieder nüchtern ist und genauso ernüchtert feststellt, was für einen unreifen und fragwürdigen Kerl sie sich da ins Bett geholt hat. Während Ben nach wie vor ziemlich begeistert ist, steht für die Dame schnell fest: Dies war das erste und letzte Date mit dem Typen, sie wird ihn nicht wieder anrufen. Einige Wochen später klingelt trotzdem bei Ben das Telefon und als sich Alison meldet, sind seine leicht zugedröhnten Kumpel schwer beeindruckt. Doch das Triumphgefühl ist von kurzer Dauer, denn was die Traumfrau ihm mitzuteilen hat, holt Ben schnell auf den Boden zurück: Sie ist schwanger. Von Ben. Und das Kind möchte sie behalten.

Diese Ausgangssituation ist zwar nicht uninteressant, aber auch keineswegs so originell als dass man in irgendeiner Weise darauf vorbereitet wäre, was einem mit "Beim ersten Mal" präsentiert wird. Es ist nicht weniger als eine neue Form der romantischen Komödie, die es so bisher noch nicht gegeben hat. Und ausgerechnet im allzu oft aus den immer gleichen, hundertfach gesehenen Versatzstücken zusammengebastelten Genre der "RomCom" hätte man das doch eigentlich gar nicht mehr erwartet.
Aber was sich dezent schon beim letzten Werk von Autor und Regisseur Judd Apatow andeutete, bekommen wir nun in der verfeinerten und ausgereiften Form vor die Augen, nämlich die gelungene Verschmelzung von derbem Männerhumor mit einer intelligenten Geschichte und glaubwürdigen Charakteren. Auch sein "Jungfrau (40), männlich, sucht.." bot bereits einige überraschende Momente feiner Charakterzeichnung und Warmherzigkeit, blieb allerdings mit seinen zahlreichen Ausflügen in die Vulgär- und Prollkomik doch noch mehr der fragwürdigen Tradition der einschlägigen Will Ferell/Adam Sandler/Martin Lawrence/etc.-Produkte verbunden.
Hier jedoch verzichtet Apatows Drehbuch auf allzu grobe Ausflüge in den Fäkalhumor und macht seinen Film damit für deutlich mehr Zuschauer genießbar. Dafür, dass dieses Zielen aufs breite Publikum dabei aber nicht mit einer Verflachung und dem Wechsel auf die reine Herz/Schmerz-Schiene einhergeht, sorgen die nach wie vor vertretenen Nerds und Geeks, aus denen Bens kompletter Freundeskreis besteht, und natürlich der gute Ben selbst. Denn normalerweise wäre dieser Charakter die Standardbesetzung für den besten Kumpel der charismatischen männlichen Hauptfigur oder eine andere nette Nebenrolle, als "Romantic Lead" aber für jeden Produzenten eigentlich undenkbar. Die Besetzung mit Seth Rogen ist so gesehen mutig, dürfte aber auch die Zuschauer(innen) überzeugen, die ansonsten eher einen Hugh Grant oder Matthew McConaughey gewohnt sind.
So ist Ben zwar ein großer Kindskopf, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen und eine fragwürdige T-Shirt-Sammlung besitzt, aber er ist keineswegs ein Depp, sondern besitzt genug Witz und Charme um andere für sich einzunehmen. Und wenn Alison sich unter "normalen" Umständen wohl kaum mit so einem Typen eingelassen hätte, so bleibt doch absolut nachvollziehbar, dass sie seine Qualitäten im Lauf der Zeit zu schätzen beginnt. Erfrischend auch, wenn die zunächst etwas pikierte Karrierefrau schließlich Gefallen an der zweifelhaften Geschäftsidee der Freunde gewinnt und selbst kräftig mit hilft, neue Daten für die geplante Internetseite mit Nacktszenen prominenter Stars zu sammeln, da ihr dieser Blödsinn als Ablenkung einfach mal gut tut. Für Katherine Heigl, die nach einer frühen Kinorolle an der Seite von Gerard Depardieu für Jahre im Fernsehen verschwand und zuletzt erst in "Grey's Anatomy" wieder regelmäßig für etwas mehr Aufsehen sorgte, sollte diese Rolle eigentlich der große Durchbruch sein, denn ihre überzeugende und kraftvolle Darstellung bleibt haften.
Das Gegenstück zum unerfahrenen und zunächst auch nur durch die Schwangerschaft zusammen geketteten Paar bilden Alisons Schwester und deren Mann Pete, die schon einige Ehejahre hinter sich haben, langsam in die "Hab ich nicht etwas verpasst"-Phase geraten und somit einigen Anschauungsunterricht für die beiden Frischlinge bieten. Da Judd Apatow gern familiär arbeitet, besetzte er für diese Rollen einfach seine Ehefrau Leslie Mann und erneut Paul Rudd, der vielen noch als Phoebes Freund in "Friends" bekannt sein dürfte und auch schon bei der 40jährigen Jungfrau dabei war. Hier bekommt Rudd aber mal deutlich mehr Gelegenheit seine Figur auszuarbeiten und nutzt diese auch für die Darstellung des verunsicherten und von zahllosen Zwängen genervten Familienvaters.
Zeit für die Ausarbeitung von mindestens vier Haupt- und einer Handvoll Nebenfiguren nimmt sich der Film ausreichend mit seiner, für eine Komödie wirklich bemerkenswerten Laufzeit von 129 Minuten. Dass einem diese Länge dabei gar nicht auffällt, ist ein weiteres gutes Zeichen für einen sehr runden, fließenden Film und beweist, wie ausgefeilt dieses Skript tatsächlich ist. Da es sich aber immer noch um eine Hollywoodproduktion handelt, ist der gesamte Tonfall vielleicht ein klein wenig optimistischer und werden die auftretenden Probleme auch eventuell ein klein wenig zu schnell gelöst, aber ansonsten ist man von der Realität wohl so wenig entfernt wie selten in diesem Genre. Dass es dabei zudem noch durchgehend witzig zugeht, macht das Vergnügen nur umso größer.

Bei der These, dass diese Mischung etwas Neues und Judd Apatow also der Erfinder und neue Guru einer Erzählform ist, die Publikum und Kritik gleichermaßen zu entzücken weiß (wie das phänomenale Echo dieses Überraschungserfolgs in den USA beweist), kommt man allerdings nicht umhin, an einen anderen Filmemacher zu denken, der genau genommen auf dem gleichen Weg war. Die Rede ist von Kevin Smith, dem Chronisten der Slacker-Generation und Kultregisseur der Comicfans. Auch Smith gelang es ja durchaus, einen etwas herberen Humor mit intelligenten Dialogen und liebenswerten Charakteren zu verbinden, doch gerade als er dazu ansetzte, die Insider-Ecke zu verlassen und auch mit seinen Filmen etwas "erwachsener" zu werden, fiel er mit dem Ergebnis "Jersey Girl" so stark auf die Nase, dass er sich verschreckt ins vertraute Schneckenhaus zurückzog und erstmal schnell "Clerks 2" drehte.
Ausgang offen und man sollte den Mann aus New Jersey sicher nicht vorschnell abschreiben, aber im Grunde liegt nun mit "Beim ersten Mal" genau der Film vor, den man eigentlich mal von Smith erwartet hatte. Gemacht hat ihn aber Judd Apatow, und während dieses erfrischende und irgendwie fast schon erholsame Werk nun bei uns anläuft, wiederholt der Mann gerade sein Kunststück und begeistert in den USA mit dem vom ihm produzierten (und von Hauptdarsteller Seth Rogen geschriebenen) "Superbad" schon wieder sowohl die Kritiker als auch das Publikum. Das ist unheimlich, das ist revolutionär. Das ist, nachdem was wir bis jetzt gesehen haben, vor allem aber sehr berechtigt.

Volker Robrahn

Schoennnnnnnnnnnnnn!!! Danke fuer die herzerwaermende Kritik! Hat mir den Morgen gerettet! Schoene Schreibe!

8

Ich möchte in einem Punkt stark wiedersprechend: Die Länge fällt auf. Im Mittelteil dreht sich der Film sehr stark um sich selbst und wiederholt sich mehrfach. Dabei geht das Tempo des Anfangs und des Endes verloren, jegliche Überraschung bleibt aus. Wenn Ben zwischendurch schon selbst sagt "ich habe das schonmal gesagt", um wieder einen seiner "ich versuch ja mein bestes und liebe dich"-Monologe anzufangen, so ist das in dem Moment leider Programm. 20 Minuten kürzer wäre besser gewesen.

Dennoch ist der Film für seine offenherzige Art zu loben, die auch jedes Problem seiner 4 (sehr liebenswürdigen) Hauptcharaktere ausleuchtet. Ja, manche davon sind banal, manche davon schon fast kindisch - aber gerade das bringt einem diese 4 Figuren näher.

8

Seit Jungfrau (40), männlich, sucht... hab ich bei einer Komödie nicht mehr so gelacht. Zum Wegschmeissen komisch, einfach nur klasse :) !!

1

Ich muss einen anderen Film gesehen haben...

...oder ich sollte auch anfangen Babybücher zu lesen.

6

Ich gehöre wohl definitiv nicht zur Zielgruppe des Films. Dennoch habe ich es drauf ankommen lassen und mir den Film angesehen.
Letzlich müsste damit meine Kritik schon enden, denn wer sich weniger stark in die Charaktere hineinversetzen kann und ohnehin kein übermäßiger Freund romantischer Komödien ist, kann kaum ernsthaft beurteilen wo dieser Film innerhalb des Genres steht. Dennoch möchte ich ein paar Worte verlieren um meine recht niedrige Wertung zu begründen.
Sicherlich hatte der Film seine komischen Momente und insgesamt funktioniert er als Komödie sogar ziemlich gut (auch wenn ich zugeben muss, dass meine Favoriten durchaus unter den flachere/derberen Witzen zu suchen sind). Auch die schauspielerische Leistung war durchweg überzeugend, wobei Katherine Heigl in ihrer Rolle weniger glänzen konnte, als der übrige Cast, da sie zumindest den Part als erfolgreiche Medien...(was auch immer) nicht überzeugend genug spielt. Was ich allerdings wirklich als störend empfunden habe, sind die in der Rezension angesprochenen, zu glatten und zu geschönten Konflikte bzw. deren Lösungen. Letzlich nimmt sich der Film selbst den Biss, indem er die Konflikte zum großen Teil viel zu seicht auslaufen lässt. Zwar mag man argumentieren, dass es sich immer noch um eine romantische Komödie handelt und nicht um ein Drama, letztlich stiehlt man sich somit aber die eigentliche Grundidee (das Konfliktpotential der komplett unterschiedlichen Charaktere) und macht deren Handlungsweise weniger nachvollziehbar, woraus sich wiederum ein deutlicher Mangel an wirklich "bewegenden" Momenten ergibt. Aus diesem Grund würde ich auch die Länge des Films mit einem Minuspunkt bewerten, da zumindest kurzzeitig etwas Leerlauf eintritt.

Fazit: Von einer niveauvollen Komödie mit guten Schauspielern bleibt aufgrund zu vieler Zugeständnisse an versöhnliche feel-good Momente, ein ordentlicher wenn auch oberflächlicher Film übrig. Für Freunde des Genres sicher sehenswert, für Leute die eine "reine" Komödie bevorzugen sicherlich etwas zu wenig.

1

Wenn das echt eine Komödie sein soll muss ich mich ab jetzt ernsthaft fragen was für einen humor ich habe.
In diesem film war kein einziger witziger moment und die charaktere sind meiner meinung nach überhaupt nicht sympathisch und nachvollziehbar.
Ich habe mich auf dem kinosessel hin und her gewälzt und gehofft dass der film bald zuende ist

8

Hat alles was eine gut funktionierende Komödie so braucht.

9

@ cala : es gibt halt leute, die über humor à la scary movie lachen, und leute, die über einen film wie diesen lachen. das soll keine wertung sein, sondern einfach nur darlegen, dass die geschmäcker doch verschieden sind.

der film hat meine erwartungen vollstens erfüllt. ein nett anzusehender film mit durchweg positiver botschaft und unterhaltungswert. es kommt eher selten vor, dass man aus nem kinofilm ging, gut unterhalten wurde und trotzdem wusste, dass er etwas positives vermittelt hat. vor allem in einer zeit, wo abtreibung schamlos wie blinddarmentfernung praktiziert wird und beziehungen fast nur durch äußerlichkeiten entstehen.

nur 9 punkte, weil ich sylar zustimme, dass konflikte und deren lösungen evtl etwas detaillierter hätten beschrieben werden können.
aber es ist ja, wie gesagt, kein drama.

ein schöner film !

Vielleicht lebe ich ja hinterm Mond, aber was genau bedeutet eigentlich...

"... &quot " ?

Bitte lasst mich nicht dumm sterben!!

6

ganz nett, aber kein Highlight

Bitte antwortet "Ich" sonst bleibe ich auch dumm!

@Ich & Ich auch:

" ist nichts weiter als HTML-Code für ein Anführungszeichen. Offenbar wird das von dem Skript hier nicht richtig dargestellt, so dass das jedesmal auftaucht, wenn jemand etwas in Anführungszeichen setzt.

4

ich hab schon lang keinen film mehr gesehen, der dermaßen überbewertet war.

die story ist so simpel, dass es fast wehtut. 129 minuten sind eindeutig zu viel. 5 gute witze machen noch keine komödie. die dialoge sind teilweise sehr fragwürdig. das drehbuch kommt äußerst halbherzig rüber und lässt einige fragen offen.

ich habe mich ehrlich gesagt ziemlich gelangweilt, als ich den film gesehen hab. allerdings mochte ich den ersten film des regisseurs. The 40 Year Old Virgin ist nicht nur witziger und cleverer, sondern auch kreativer. auch bei dem film ist klar, dass am schluss natürlich alles gut ausgeht, aber der regisseur macht es sich dabei nicht so leicht wie bei Knocked Up.

wie dieser film von filmszene.de 9 von 10 punkten bekommen konnte, ist mir ein echtes rätsel. die herren sind doch sonst so anspruchsvoll und streng ... ?!

naja, geschmäcker sind eben verschieden. allerdings war ich ziemlich enttäuscht und verwundert, da fast alle kritiken, die ich gelesen habe, diesen film feiern und in den himmel loben.

aber momentan ist sowieso die absolute flaute im kino. bald kommen hoffentlich wieder die wirklich guten filme ... :)

7

der Film ist witzig, nicht so wie "40 Mänlich jungfrau...." aber der Witz ist auf dem selben Nivau. Wie schon gesagt witzig aber nicht so das man sich kaputt lachen muss. Es sind aber unterhaltsame 120 Minuten die nicht langweilig werden.

1

Dieser Film ist wohl mehr als Drama zu bezeichnen denn als Komödie. Einige Witze waren schon recht komisch und konnten mir einen Lacher abringen, waren meiner Meinung nach aber recht deplaziert. Es fehlte einfach die Grundsubstanz einer guten Komödie.
Der Film dümpelt von Anfang bis Ende so vor sich hin, wie ein Ruderboot, welches den Atlantik überqueren will.
Der einzige Grund, der mich davon abhielt das Kino zu verlassen, war der Preis der Eintrittskarte.

Selten eine so langweilige und langatmige Komödie gesehen. Ich war schwer enttäuscht.

5

Haben den Film gestern gesehen und waren stark enttäuscht. Was genau soll das für ein Film sein? Eine Komöde? Dann ist der Film definitiv zu unwitzig. Ein Drama oder so? Dann ist der Film definitiv zu langweilig. Richtig lachen kann man vielleicht zwei mal im ganzen Film und die Story ist ziemlich flach. Vielmehr hab ich mich gefragt, wozu man in einen solchen Film möglichst noch viele andere Stars einbauen muss, ebenso den ollen Zirkus etc etc. Product Placement der anderen Art.
Das Ende hat mich dann völlig überzeugt, dass dieser Film eigentlich total schlecht ist. Kein großes Finale, kein großer Spannungsbogen, irgendwann is der Film einfach halt rum und alle sind froh - super!

Die Bewertung von 9 Augen ist auf jeden Fall zu hoch angesetzt...

6

Definitiv viel zu hoch bewertet, 9 Augen sind nicht nachvollziehbar. Eine nette Komodie die man nicht unbedingt ein zweites Mal sehen muss, die mich aber ganz gut unterhalten hat und auch etliche Lacher auf Lager hat.

Hier die Tops und Flops:

TOP:
+ sehr gute und hübsche Hauptdarstellerin, symphatischer (und hässlicher) Hauptdarsteller, insgesamt sehr überzeugend
+ die beiden anderen Hauptdarsteller (vor allem die Schwester) kommen ebenfalls sehr überzeugend rüber und sorgen teilweise für die witzigsten Szenen
+ der Film wirkt meist wie aus dem wahren Leben gegriffen ohne grosse Übertreibungen
+ genügend lustige Sequenzen

FLOP
+ die Freunde von Ben sorgen zwar für etliche Lacher aber irgendwann nerven die Freaks dann doch ganz gewaltig, die Geburtsszene im Krankenhaus fand ich schon sehr geschmacklos, passt nicht in den Film
+ manche Gags wirken sehr aufgesetzt, ganz besonders das Verhalten des Geburtsarztes vor der Geburt.... so was ist nicht witzig, das ist nur peinlich und unpassend
+ der Film ist definitiv ca. 15 oder 20 Minuten zu lang und hat einige Hänger, vor allem in der zweiten Hälfte.

Der Schluss ist ganz nett aber irgendwie sehr unspektakulär, aber ist eben vielleicht wie im wahren Leben.

Fazit: Ein netter Film mit durchaus sehr schönen und realistischen Momenten, wirklich etlichen Gags (wovon einige aber geschmacklos bzw verwirrend sind) und vor allem 4 sehr guten und symphatischen Hauptdarstellern. Muss man aber nicht zweimal gesehen haben.

2

also ich kann das review überhaupt nicht nachvollziehen. Der Anfang des Films war nur komisch weil hier "n.e.r.d auf karriereschlampe trifft und die alte auch noch schwängert"....aber das war fix vorbei und danach brennt der film nur noch konventionell gelagerten mist ab und haut auch noch ein kitschiges ende hinten drauf.....!!!

der Film wird schnell wieder vergessen werden....so ein dreck !

2

selbst für einen Frauenfilm war der zu dämlich...wie toll das ich ne Freundin habe und ich mir nach harry potter den zweiten schrottfilm hintereinander mit ihr ansehen musste.

In Zukunft werde ich das wie mit dem Einkaufen halten, ich geh einfach nicht mehr mit ihr mit !

8

waffel, du bist ein echter held. hast ja mindestens 100% von der botschaft des filmes mitbekommen. wahnsinn.

3

Das hat ja nix mit scary-movie-humor zu tun, aber der film ist keine kommödie, allenfalls ein drama mit einigen humorigen szenen, und romatnisch? Wo bitte ist die Romatnik in diesem Film? Vielleicht gehöre ich auch nicht zur Zielgruppe, aber ich gebe allen Kritikern recht: ich habe mich mit den Figuren nie identifizieren können, im Gegenteil hat sich bei mir eine Abneigung gegen den oberflächlichen und verantwortungslosen Ben und seine Primitiv-Clique aufgebaut. Dem Film sind die Protagonisten sehr egal, deshalb ist er gescheitert und mit fast 2 1/4 Stunden entschieden zu lang!
Das kitschige Happy-Ending passt da nur noch ins Bild. Schade um die Zeit!

9

Ein schöner Film. Nach dem schwachen Trailer war ich positiv überrascht, und er war auch nicht zu lang.

2 Stunden lang amüsiert. Das ist ja schon mal was...

7

Ganz witzig, aber 9 ist total übertrieben. Der Film hat kaum Originelles.

3

Die ersten 20 Minuten waren witzig, danach zog sich der Film nahezu unendlich hin. 9 Sterne sind total überbewertet für diesen schwachen Film; die 40-jährige männliche Jungfrau war um Klassen besser.

2

Fand den Film richtig schlecht. Nicht empfehlenswert. Kinogeld verschwendung

6

leichte enttäuschung. die männliche jungfrau war tatsächlich um einiges besser. kann man aber ansehen.
++

5

Ich frage mich, wo der Lacher in diesem Film war. Ein langweiliger und überbewerteter Film ist das...

6

heiße hauptdarstellerin und eine handvoll nette gags.

fertig ...

der film war viel zu lang, bzw. einfach zu arm an gags. bei mehr anspruchsvolleren und originelleren gags wären auch die 2+ stunden länge ok gewesen.

muss man nicht nochmal sehen.

jungfrau 40 männlich sucht war um einiges stärker!!

3

Einstuffung ins Genre romantische Komödie vollkommen verfehlt.

Der Film ist ehr eine unromantische Lebensstudie die Anfangs noch recht unterhaltsam daherspaziert, aber dann nach etwa nach der Hälfte der Laufzeit in Stolpern und aus dem Gleichgewicht gerät, um dann zum Ende hin geruhsam einzuschlummern.
Meine radikale Therapie Schnitt auf 95 min, dann ist der Patient auch wieder lebenslustiger.
Vor allem die Krankenhausszene ist einer der Negativhöhepunkte und man wünscht sich nicht auf die Empfehlung von Freunden gehört zu haben den Film auszuleihen um einen "lustigen Abend" zu verbringen. In Zukunft werde ich immer die DVD´s holen die ihnen nicht gefallen, da unsere Geschmäcker wohl zu konträr und inkompatibel sind.

Aber mehr als 3 Augen für die 3 Stellen zum lachen sind nicht gerechtfertigt, für einen Film der sich Komödie nennt und doch mehr in Richtung Tragödie tendiert.

1

Da ich mich eigentlich immer auf die Wertungen und Rezensionen von filmszene.de verlasse, halte ich es für wichtig, diesem Film hier 1 Punkt zu geben. Letzteren auch nur, weil so viele andere hier einfach keine Bewertung abgeben, sprich: ich gebe diesem Film hier NULL Punkte.

Dieser Film weiß nicht, wo er hin will: die trashigen Szenen wirken gewollt und überzogen, weil plötzlich wieder extremer Sozialkitsch ausgepackt wird - und ich meine: SOZIALKITSCH (auf Sat1-Serienniveau. Diese nicht gelungene Gratwanderung zwischen den Genres also der Anspruch witzig und gleichzeitig berührend zu sein scheint mir auch das Hauptproblem dieser wenig unterhaltsamen Geschichte zu sein.

Normalerweise hätten mich das Problemantlitz der Grey's Anatomy Dame (<--- ist zur umgangssprachlichen Umformung freigegeben) und der unoriginelle Titel sowie die ideenlose Aufmachung der DVD abschrecken sollen. Haben sie aber nicht, denn ich schaue grundsätzlich alle Filme, die von den filmszene.de-Rezensenten mehr als 6 Punkte bekommen. Ich will hier auch noch einmal die ausgezeichneten und tiefgründigen Kritiken der Rezensenten lobend erwähnen.

Bei diesem völlig uninspirierten Machwerk, bei dem den Verantwortlichen entweder die Drehbuchautoren oder die Drogen ausgegangen sind, muss ich mich allerdings Herrn Wunder, gibt@esimmerwieder.de anschließen:

Herr Robrahn hat wohl einen anderen Film gesehen.

3

kann mich meinem vorredner nur anschließen. man als erstes festhalten dass es sich um eine rom-com handelt. so weit so gut. leider kommt während des ganzen filmes nicht wirklich eine romantische atmosphäre auf und auch die komik lässt sehr zu wünschen übrig. die männer witzen ließen mich ab und an (in zahlen: 2 mal...) schmunzeln und sogar einmal lauter auflachen ansonsten war eher tote hose.
mal abgesehen davon dass ich niemanden kenne der nachvollziehen kann, wie eine junge und erfolgreiche frau ein unfall von baby mit solch einem trottel behalten möchte(!) ... WTF!

2

Hatte mich auf eine schöne, angenehme Komödie gefreut. Der Film ist leider extrem langweilig, die Darsteller blass und von Witz keine Spur.

5

Ganz okay, mit 9 auf jeden Fall zu hoch bewertet, denn: Prima erstes Drittel, mittelmäßiges 2. Drittel, vorhersehbares und klischeehaftes letztes Drittel und damit kein wirklicher Unterschied zur Massenware. Zudem verläuft die Handlung recht zäh und, je länger die Laufzeit, auch zunehmend witzloser. Schade eigentlich, hätte der Film die Klasse zu Beginn halten können, wäre ganz gewiss auch was Tolles draus geworden. Somit - Chance verpasst!

10

Also ich finde den Film einfach genial!!!
Ich finde die Schauspieler haben sich super in ihre Rolle hineinversetzt!
Die Länge des Films fällt eigentlich überhaupt nicht auf wenn man einfach mal versucht nicht immer alles Schlechte in einem Film nachzudenken!
Auserdem hat sich der Typ im Film 9 monate lang nicht rasiert! (Lasst euch die geile Idee mal durch den Kopf gehen!!!!

6

Ach was, der Film war O.K.. Hab dabei gestrickt und als leichte Hintergrundunterhaltung voll zu gebrauchen.
Aber zu behaupten, man würde Teilhaben an der "Erfindung einer neuen Erzählform" finde ich leicht gewagt ;-)

1

schrecklicher film

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