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Barfuß

Barfuß
romantische komödie , deutschland 2005 2005
original
regie
til schweiger
drehbuch
til schweiger, dina maria chapman
cast
til schweiger,
johanna wokalek,
michael mendl,
alexandra neldel,
steffen wink,
janine kunze, u.a.
spielzeit
105 Minuten
kinostart
31. März 2005
homepage
bewertung

5 von 10 Augen

Es schweigert wieder mächtig in Deutschland. Nachdem der Bundesrepubliks berühmtester Leinwand-Star sich in den letzten Jahren hierzulande etwas rar gemacht hat und sich lieber in mehr oder weniger wichtigen Nebenrollen in mehr oder weniger gelungenen amerikanischen Großproduktionen verdingte ("Tomb Raider 2", "King Arthur", "Driven"), ist es nun mal wieder an der Zeit, die wahre Dominanz des heimischen Marktes unter Beweis zu stellen. Nach seiner nur bedingt geglückten Tarantino-Hommage "Der Eisbär" (1998) setzte sich uns Til nun zum zweiten Mal auf den Regiestuhl, und stampfte in klassischer "Ich mach alles bei diesem Film"-Manier sein ganz persönliches Baby aus dem Boden. Als Hauptdarsteller/Regisseur/Co-Autor/Produzent/Co-Cutter von "Barfuß" gab der schöne Schweiger in der Tat keine Sekunde dieses Films aus seiner Hand. Man muss ihm zumindest zugestehen, dass das eine beeindruckende Arbeitsleistung ist. Ein beeindruckender Film ist dabei trotzdem nicht raus gekommen.

Schweiger spielt Nick Keller, einen typischen Fall von gescheiterter Existenz. Eigentlich mit schwerreichem Elternhaus versehen, hat sich Nick irgendwie sowohl mit seinen Anverwandten als auch mit allen anderen Leuten überworfen und lebt als komplett verantwortungs- und bindungsunfähiger Loser von Job zu Job und One-Night-Stand zu One-Night-Stand. Auch seine Anstellung als Wischmob-Schwinger in einer psychiatrischen Klinik ist Nick nach Rekordzeit wieder los, war aber immerhin lang genug da, um die geistig verstörte Leila (Johanna Wokalek) von einem Selbstmordversuch abzuhalten. Die fixiert sich als Dankeschön komplett auf ihren Retter, schleicht sich hinter ihm aus der Klinik heraus, folgt ihm bis nach Hause - und weigert sich von nun an, ihn wieder allein zu lassen, geschweige denn ins Krankenhaus zurückzukehren. Und so bleibt Nick anscheinend gar nichts anderes übrig, als das komplett weltfremde Mädchen (Leila wurde von ihrer Mutter bis zu deren Tod nicht aus dem Haus gelassen und kam anschließend direkt in die Klapse) unter seine Fittiche und mit auf die Reise zur Hochzeit seines Bruders zu nehmen.

Warum dem guten Nick anscheinend gar nichts anderes übrig bleibt, ist einfach zu erklären: Weil wir sonst keinen Film hätten. "Barfuß" gehört zu den weniger glücklichen Exemplaren des Romantische-Komödien-Genres, die ihre Grundprämisse leider nur zustande bringen, indem sie die grundsätzlichen Charaktereigenschaften ihres Protagonisten zumindest kurzzeitig komplett außer acht lassen. Warum der sich vor jeder Form von Verantwortung drückende Nick so widerstandslos ausgerechnet in die Rolle als Beschützer einer kindlich naiven, von Anfällen geplagten, notorischen Barfuß-Läuferin aus dem Irrenhaus drängen lässt, ist in sich vollkommen hanebüchen und an den Haaren herbei gezogen. Weshalb sich der Film im Anschluss auch reichlich schwer tut, die nötige Überzeugungskraft bei der Entwicklung der etwas anderen Romanze zwischen Nick und Leila aufzubringen.
Nicht so richtig überzeugend ist auch der gesamte Verlauf des Films, denn nach der Exposition verwandelt sich "Barfuß" erst einmal in ein halbgares Roadmovie, während sich Nick und Leila auf etwas abenteuerliche Weise von München bis nach Hamburg (zur Hochzeit des Bruders) durchschlagen. Ohne sich wirklich um die sinngebenden Konventionen eines Roadmovie zu scheren, dient diese Phase primär zur Aneinanderreihung einiger lustig gemeinter, aber nur bedingt zündender Sequenzen ohne großen Zusammenhang. Tatsächlich scheinen einige Szenen nicht viel mehr Sinn zu haben als Platz für noch einen prominenten Gaststar zu machen: Unter anderem tauchen im Verlauf von "Barfuß" Jürgen Vogel, Armin Rohde, Axel Stein, Markus Maria Profitlich, Mark Keller, Michael Gwisdek und Tyron Ricketts auf in Parts, die aus kaum mehr als drei Dialogsätzen und einer halben Minute Leinwandpräsenz bestehen. Was sich als komplett kontraproduktiv erweist, denn jede dieser Szenen hat es einzig auf den "Guck mal, den kenn ich"-Faktor abgesehen, ohne wirklich etwas erzählen zu wollen. Und ein Film, der augenscheinlich eine durchaus ernst gemeinte Geschichte unters Volk bringen will, steht sich mit solch einem Cameo-Dauerlauf nur selbst im Weg.
Woran es "Barfuß" vor allem mangelt, sind frische, gute Ideen. Bedenkt man, dass hier allein fünf Drehbuchautoren als offizielle Kollaborateure aufgeführt werden, ist es schon fast erschreckend, wie wenig der ganzen Mannschaft eingefallen ist. Bestes Beispiel: Leilas Naivität (da sie noch nie echten Kontakt mit der Außenwelt hatte) wird für viele Gagversuche genutzt, indem man mit ihrer Ahnungslosigkeit hausieren geht. Das ist - vor allem dank der hervorragend agierenden Johanna Wokalek (beinahe der einzige No-Name auf der gesamten Besetzungsliste) - immer ganz nett anzusehen, aber nie wirklich komisch, weil die Witze viel zu offensichtlich daher kommen. Wenn sich Leila beispielsweise in einer Szene auf den Straßenstrich verirrt und ein Freier von ihr verlangt, sie solle ihm einen blasen - dann pustet sie für ihn in die Luft. Ähnlich vorhersehbar verläuft so ziemlich jede Szene des gesamten Films, zu keinem Zeitpunkt kann "Barfuß" seine Zuschauer wirklich überraschen. Was dann letztlich in einem komplett das Tempo verlierenden Schlussdrittel mündet, das die ganze Sache in den gängigen Mustern nach Hause schaukelt. Unspannend.

Dass man sich "Barfuß" immer noch ganz gut angucken kann, ist vornehmlich Kameramann Christof Wahl anzurechnen, der mit beizeiten anrührenden und wirklich bezaubernden Bildern eine beeindruckende Qualität erreicht, welcher der Rest des Films nur lahm hinterher hinkt. Zu Schweigers Ehrenrettung kann man zumindest anmerken, dass er als Regisseur eindeutig besser ist denn als Autor oder Darsteller - seine Inszenierung trägt zwar keinen eigenen Stil, aber zumindest hat er sich bei den wahren Könnern ordentlich abgeschaut, wie man's macht.

Eine Sache, die übrigens überdeutlich ins Auge fällt, ist die nicht nachzuvollziehende Anstrengung, den Film möglichst undeutsch aussehen zu lassen. Da läuft in einer Szene ein ganzer Haufen Polizisten auf, und alle tragen nichtssagende (und vor allem komplett unauthentische) schwarze Uniformen. Und die Autos, die man hier fährt, sind ausnahmslos von anglo-amerikanischen Herstellern. Da fragt man sich dann doch irgendwie: Was soll das? Das Touchstone Pictures-Logo lässt erahnen, dass Herr Schweiger seinen Film zumindest zum Teil mit amerikanischem Geld gedreht hat und entsprechend wohl auch auf einen Start jenseits des Atlantiks hofft (schließlich hat er sich doch soviel Mühe mit seinen beeindruckenden Hollywood-Rollen gegeben). Muss man sich aber deshalb gleich in dieser Weise anbiedern und soweit als möglich verstecken, wo der Film eigentlich herkommt? Hat Herr Schweiger tatsächlich geglaubt, er kommt einem potentiellen amerikanischen Publikum damit näher? Ist das nicht irgendwie peinlich?

Was soll's. Letztlich ist "Barfuß" bei weitem nicht beeindruckend genug, als dass man sich wirklich Gedanken über Motivation und Absichten seines kreativen Kopfes machen muss. Der Film ist kaum mehr als eine gut gemeinte, aber nur mittelmäßig umgesetzte romantische Komödie, die zu keinem Zeitpunkt richtig überzeugen kann. Das eigentlich Traurige an "Barfuß" ist die Tatsache, dass einzig ein nur bedingt talentierter Mensch wie Til Schweiger hierzulande in der Lage ist, massig Produktionsgelder aus namhaften deutschen und amerikanischen Quellen zu beziehen. Man stelle sich nur mal vor was für ein toller Film heraus gekommen wäre, wenn solche Mittel jemandem zur Verfügung ständen der es wirklich drauf hat.

Frank-Michael Helmke

10

Ich finde die obige Berwertung sehr unpassend...Barfuss war seit langem wiedermal ein Film bei dem man einfach nicht umschalten kann. Eigentlich bin ich nur auf dieser Seite gelandet, weil ich mir die DVD bestellen wollte..
Geschmäcker sind bekanntlich verschieden - aus meiner Sicht ist dieser Film nicht nur wahnsinnig ehrlich und berührend ich würde ihn fast ein kleines Meisterwerk nennen!

Einerseits wird hier mokiert, dass Helmke kein Schweiger Fan ist und deshalb den Film niederschreibt, andererseits sehen sich die Kritiker dieses Vorgehens selbst im Recht, weil sie Schweiger gut finden. Gott sei Dank wird der Film nicht besser und nicht schlechter durch eine gute oder eine schlechte Bewertung. Erst die Gesamtbeiträge ergeben ein, wenn auch nicht repräsentatives Bild. In diesem Fall kann ich die Meinung der Mehrheit tragen. Der Film ist grottig. Mit One Way zementiert Schweiger seine Fähigkeiten. Angesichts dieser Leistungen muss man wirklich hoffen, dass die immensen Gelder, die Schweiger aufbringt, für talentierte Macher ausgegeben werden. OK, ich bin nicht seit der Schule in Schweiger verliebt, aber ich hab auch nichts gegen ihn. Und deshalb wäre es schön zu sehen, wenn er sich einer Tätigkeit widtmet, die er beherrscht. Last die Köpfe mal qualmen.

Wahnsinns Film! Til Schweiger hat sich da meiner Meinung nach wirklich selbst übertroffen. Er hat nicht nur bewiesen wie vielseitig talentiert er als Schauspieler, Produzent und Regisseur ist, sondern auch eine hammermäßige Liebesgeschichte geschrieben, die die Liebe aus einem völlig neuen Blickwinkel zeigt. Gefällt, gefällt.

Auch genial umgesetzt meiner Meinung nach. Die Farben und Schauplätze - perfekt.

10

Ich habe den Film zwar nur auf DVD gesehen, aber ich finde in echt super. Sollte er mal im Fernseh kommen, werde ich mir ihn 100% wieder anschauen.

9

Ein sehr schöner Film! Ein wirkliches Kunstwerk!
Herr Helmke als Filmkritiker scheint wohl der Aufgabe der Filmkritik nicht ganz gewachsen zu sein!
Und was spricht bitte gegen die "Szenerie" mir hat sie gut gefallen!

7

Ich habe nun alle Kritiken gelesen und stimme in manchen Punkten überein und in einigen widerspreche ich wehement.

Vor allem, dass die Geschichte unrealistisch sei: es ist noch kein Jahr vergangen seit der "Skandal" um die vier vernachlässigten Töchter in Oberösterreich durch die Schlagzeilen ging. Daher ist die Naivität für mich realistisch und nachvollziehbar. Die Schauspielleistung kann ich nur nach persönlichen Maßstäben beurteilen, aber beide haben mich überzeugt und berührt. Die Gastauftritte und die hier angeprangerten amerikanischen Einflüsse empfand ich nicht als störend, vor allem da ich manche dieser Schauspieler nicht kannte.
Der Film war für mich eine stimmige Unterhaltung - die Musik fand ich sehr gut, die Farben störten mich in keinster Weise und die Darstellung der Navität war rührend und hellte diese prinzipiell traurige Geschichte auf.

Die Kritik von Herrn Helmke empfinde ich als zu streng, aber eine Meinung ist etwas Subjektives und jeder stellt andere Ansprüche an einen Film. Als Meisterwerk bezeichne ich diesen Film nicht, aber als schönen und sehr berührenden Film, den ich mich sicher wieder anschauen werde.

Zu Til Schweiger kann ich wenig schreiben, da ich kaum Filme von ihm kenne und weder ein Fan noch ein Gegner von ihm bin. Meiner Meinung nach ist er ein gutaussehender Mann, der seinen Beruf gefunden hat und somit in der Öffentlichkeit steht und sich selbst neue Herausforderungen sucht und diese besser oder schlechter meistert.

Es ist eine längere Kritik, da ich meine, dass man einen Film nicht in zwei Sätzen beschreiben kann und ich benötigte auch noch wesentlich mehr, um jeden Aspekt zu behandeln.

Liebe Grüße
Michaela

1

Er läuft grad im TV und ist unerträglich - die Kritik ist gelungen.
Schlechtes Drehbuch, schlechte Schauspieler (bis jetzt ab ich Til Schweiger immer nur eine Rolle spielen sehn....), Langeweile ohne Ende....werde ihn nicht zuende schauen....ich habe einfach zu viele gute Filme gesehen (und auch schlechte...;-)), um mir meine Lebenszeit mit so einem Vakuum zu stehlen....
Auch Keinohrhasen war ähnlich schlecht (haha, ich vermies es mir mit ner Menge Leuten grad...lol), Nora Tschirner das Beste daran, und der Gastauftritt von Jürgen Vogel....:-)
Unnötig. Geldverschwendung. Einfach nur schlecht.

10

Herr Helmke hat wirklich den Film nicht verstanden.. eine SCh...kritik..Für mich war es der beste deutsche Film, den ich
seit langem gesehen haben. Hut ab, Til SChweiger..
ein SChauspieler, der seine Träume noch verwirklichen kann..
Muss man denn immer alles sezieren, als Kritiker?? Filmkritiker vor
allem in Zeitungen haben die Fähigkeit einen Film kaputtzumachen, die Meinung eines einzelnen zählt..das was dahintersteckt, sieht
wohl keiner..
Danke Til SChweiger für diesen berührenden und sensiblen Film.

10

emotionale Bewertung..10 von 10 Punkten...weil ich endlich mal wieder einfach nur so gelassen dahinschweben durfte.
Hat schon mal jemand einen Affenpups im Urwald gehört ? Nein ? Dann wäret ihr begeistert,hingerissen, emotional berührt oder zumindest überrascht von der Einfachheit einer Begebenheit die tiefen Ursprung besitzt und von Herzen kommt. Ja, schon oft ? Klar, dann natürlich ist man angeödet, gelangweilt, aus dem Blickwinkel des Kenners und angesichts der Vergleichsmöglichkeiten ist das kein besonderes Spektakel und provoziert eher zynische Kritik.
Lehnt euch doch einfach mal gelassen zurück und betrachtet die Dinge ohne diese voreingenommene einseitig eingefärbte Besserwisserei, es kann so bereichernd sein. Ein richtig schöner Film mit einem authentischen durchaus gefühlsbetonten Til Schweiger (fast) ohne Macho-Allüren...

1

Nun ja, bei Til Schweiger war bisher eigentlich alles nur peinlich. Zunächst 'mal sein offen zur Schau gestelltes, "ewiges" Familienglück. Bis es so versagte wie sein Talent als "Drehbuchautor". Und wenn man seine nichtssagenden Kommentare zu diesem Film auf der offiziellen HP liest, bekommt man einen Brechreiz - oder man lacht sich über so viel fehlende Selbstkritik einfach nur schlapp. Herr Helmke ist bei seiner Filmkritik unserer Meinung nach sehr sanft mit dem Dauerloser Schweiger umgegangen. Was hätte man mit diesem Budget alles machen können...
Sandra & Sina

10

Wem dieser Film zu schwachsinig ist, sollte sich einen ansehen, der seinem Intellekt entspricht. Ich denke mal nicht, dass Til Schweiger sich mit diesem Film den Oscar holen wollte. Meine Freundin hat mir die DVD geschickt und ich hab sie mir an einem kalten Winterabend angeschaut. Mir wurde warm ums Herz. Ob die Farben nun zu sehr sepia-farben waren... mich hat's nicht gestoert. Ich frage mich nur, ob die besagten Kritiker eigentlich auch wissen, was sepia eigentlich heisst.

9

ich kann die kritik nicht nachvollziehen. finde den film einer der besten schweiger-filmen!

10

HALLO LEUTE

ICH FINDE DENN FILM WUNDERSCHÖN UND ICH SCHAUHE MIR DEN FILM IMMER WIEDER AN ICH HABE HABE MIR AUCH DIE DVD GEKAUFT UND DIE MUSIK ZUM FILM .MACHT WEIDER SO :-)

VIELE GRÜßE EURE
FAN ANTONIE :-)

9

Film hat mich unterhalten und bewegt. Kann ihn nur weiterempfehlen. Finde Schweiger und seine Filme allgemein nicht übel.

Ich fand jetzt auch nicht, dass es Til Schweigers bester Film war, allerdings finde ich nicht dass man ihn (sowohl den Film, als auch Til Schweiger) durch den Dreck ziehen muss.
Dass sich Til Schweiger anscheinend gern in der Rolle des "heißen Herzensbrecher" mit schwarzem Humor und viel Ironie sieht, lässt sich nicht verleugnen, auch finde ich nicht dass Schweiger unbedingt auf höchstem Niveau arbeitet. Trotz all dem wage ich zu behaupten, dass er genau mit diesen Charaktereigenschaften große Begeisterung bei einem großen Teil der Zuschauern hervorrufen kann. Dass hier 'die fetten Jahre sind vorbei' als gutes Beispiel dient will ich nicht kapieren, da ich diesen Film einfach nur SCHEIßE finde. Anders kann ich mich nicht audrücken. Die Handlung ist platt und die Kommentare der Schauspieler oft einfach peinlich. Daniel Brühl ist super nur Julia Jentsch finde ich furchtbar, meiner Meinung nach kann man hier nicht wirklich von Schauspieltalent sprechen.
Alle Filme von Schweiger sind unterhaltsam und man muss schon zugeben, dass sein Charme die ein oder andere Frau um den Finger wickeln könnte.

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