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Abbitte

Abbitte
drama , großbritannien 2007
original
atonement
regie
joe wright
drehbuch
christopher hampton
cast
keira knightley,
james mcavoy,
romola garai,
saoirse ronan,
vanessa redgrave, u.a.
spielzeit
123 Minuten
kinostart
8. November 2007
homepage
http://www.abbitte-film.de
bewertung

8 von 10 Augen

 

 Im Zentrum von "Abbitte" stehen drei Personen: Cecilia Taliss (Keira Knightley), die schöne, eigenwillige Tochter einer reichen Familie. Robbie (James McAvoy), der Nachbarsjunge aus dem Arbeitermilieu. Und Cecilias jüngere Schwester Briony (Romola Garai), eine altkluge angehende Autorin. In einem heißen Sommer 1935 werden ihre Schicksale auf immer miteinander verbunden. Die sexuelle Anziehung zwischen Cecilia und Robbie verstört Briony, und so trifft sie eine Entscheidung, die das Schicksal von Cecilia und Robbie nachhaltig beeinflussen wird. Fünf Jahre später, in den Wirren des zweiten Weltkriegs, werden sich die Wege der drei nochmals kreuzen und Briony ist bereit, für ihre Tat Abbitte zu leisten... .

"Abbitte" basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Ian McEwan, der sich trotz unbestreitbaren cineastischen Qualitäten nicht zwangsläufig für eine filmische Umsetzung anbot. Dafür ist die Geschichte mit ihren Szenen-, Erzählzeit- und Perspektivwechseln eigentlich zu komplex, und auch zu selbst-reflexiv. In "Abbitte" geht es auch zu großen Teilen ums Schreiben und die Macht des Wortes. Ein in übermütiger Unbedacht geschriebener Brief, ein sich über Jahrzehnte abgerungenes literarisches Geständnis, eine geflüsterte Aufforderung ("Come Back To Me"): Worte können hier Leben vorbestimmen - und zerstören.
Daher umso beeindruckender, wie souverän Joe Wrights Adaption die vor ihr liegenden Hindernisse überwindet. Um etwa dem literarischen Hintergrund auch thematisch gerecht zu werden, hört man des öfteren das Klicken einer Schreibmaschine, das sich später kongenial mit der musikalischen Untermalung verbindet, eine subtil eingeflochtene Erinnerung an den Subtext von "Abbitte". Und auch die Zeit- und Szenenwechsel werden geschickt vollzogen. Mit einer kaum für möglich gehaltenen flüssigen Eleganz läuft die Geschichte von Schuld und Sühne ab; auch ein Verdienst von Regisseur Joe Wright.
Der zeigte bereits mit seinem Debüt, der Jane-Austen-Verfilmung "Sinn und Sinnlichkeit", sein Talent für Literaturadaptionen und eine sichere Inszenierung. Beides zeigt sich noch deutlicher im vorliegenden Fall, einfach weil die Aufgabe größer war. Diese besteht Wright nicht nur mit Bravour, er hat sogar noch Zeit und Muße zum Schaulaufen. Sein piece de resistance kommt in den Weltkriegsszenen mit der Ankunft von Robbie am Strand von Dünkirchen, die Wright in einer ununterbrochenen, tief beeindruckenden und logistisch äußerst komplizierten fünfminütigen Kamerafahrt abfilmt. Da müssten sogar die bisherigen Meister solcher Plansequenzen wie Scorsese oder de Palma Respekt zollen.

Das andere ganz große Plus dieses Films sind dann die Schauspieler. Keira Knightley hat mit Wright ja schon in "Stolz und Vorurteil" zusammengearbeitet und unter Wright legt sie nach jener Gesellenprüfung nun auch das Meisterstück vor, ihre erste richtige Erwachsenenrolle. Ihre Figur Cecilia ist dabei komplizierter und vielschichtiger als ihre bisherigen Power-Grrrls wie Elizabeth Swann aus "Fluch der Karibik".
Und auch James McAvoy zeigt, warum er als einer von Englands besten Nachwuchsschauspielern gilt. War er in "Der letzte König von Schottland" noch bei allem Talent ein wenig einseitig in der Darstellung, so gibt er hier dem unglücklichen Robbie genau die richtigen Nuancen in dem Gefühlsspektrum, das diese Figur durchlebt. Romola Garai als die "mittlere" Briony spielt gut, wird aber von ihrem jüngeren Pendant Saoirse Ronan ausgestochen, die der 13-jährigen Briony eine eiskalte Intensität gibt.

"Abbitte" ist großes, klassisches Schauspieler- und Ausstattungskino, bei dem einzig das behutsame Erzählen mit einhergehenden kleineren Längen für Abzüge sorgt. Geruhsames Erzähltempo in Ehren, aber bisweilen geht es doch zu langsam voran, gerade weil man in diesen Momenten nicht weiß, wohin der Film will. Und dann ist da noch das Ende, bei dem dann wieder der Bogen zum literarischen Thema geschlagen wird. Sobald Briony als alte Dame (Vanessa Redgrave) auftaucht, schlägt der Film eine Wende, die überraschen, verwirren, zum Nachdenken einladen, beeindrucken, vielleicht auch verärgern wird.
"Abbitte" verhandelt nicht nur die Frage, ob Vergebung einer Leben zerstörenden Lüge überhaupt möglich ist, sondern auch in welcher Form. Und ob es möglich ist, traurige Geschichten ohne Happy End zu erzählen oder ob wir nicht alle die Aussicht auf ein Happy End brauchen, um unsere Leben sinnvoll und ausgefüllt zu leben. "Abbitte" lässt diese Frage offen, und das ist vielleicht seine größte unter vielen Errungenschaften.

Simon Staake

Ich habe Ian McEwans Buch verschlungen und bin hochgespannt auf den Film.
Maal sehen ...

10

ich glaube, es ist eine seltenheit, dass ein regisseur alle elemente des filmes (musik, bild, licht, bewegungsgeschwindigkeit..)auf eine harmonische weise verbidet.
jede kanera einstellung ist nahezu perfekt und man könnte sich polaroyds von ihnen ist zimmer hängen.
ein großes lob gilt, wie die rezension erwähnte, auch den darstellern die durch die bankweg beeindruckende leistungen abgaben.
für jeden kino gänger mit ein bisschen niveau auf alle fälle ein hochgenuss

7

Es ist ein sehr schöner Film, tolle Bilder, Musik und tolle Hauptdarsteller.
Allerdings hat der Film auch seine Längen, einige im Buch sehr ausführlich beschriebene Charaktere kommen dafür zu kurz.
Ein schöner, aber kein großer Film!

7

Bei allen Vorschuss-Lorbeeren (das Feuilleton hat sich ja regelrecht überschlagen) war ich doch ziemlich gespannt, und ich wurde leider etwas enttäuscht. Der Film hat definitiv starke und eindrucksvolle Szenen, er beginnt mit einigen visuellen Überraschungseffekten und überrascht durch Zeit- und Perspektivsprünge. Die Fantasiewelt Brioneys zu vermitteln gelingt anfänglich sehr gut. Aber dann verliert der Film immer mehr von seiner Ausstrahlung und lässt einen - merkwürdigerweise - zusehends kalt. Das Schicksal der Protagonisten rückt mit dem Krieg in den Hintergrund. Mit den Bildern von Dünkirchen und den Szenen im Hospital verliert der Film die Nähe zu der Story und seinen Protagonisten. Ich hatte das Gefühl, dieses und jenes schon einmal gesehen zu haben (z.B. in "der Englische Patient" oder "Mathilde"), wobei mir diese Filme - auch wenn nicht unbedingt vergleichbar - besser gefallen haben.
Für Fans von Keira Knightley ist der Film natürlich ein Muss, obwohl mir James Mcavoy und vor allem Saoirse Ronan als junge Brioney besser gefallen haben.

9

9

Ich schließe mich meiner/m Vorredner/in voll an. Sicher kein Meilenstein, aber er schafft es zum großen Teil die mysteriöse Stimmung des Romans zu transportieren. Mit Romanverfilmungen wird es wohl immer so sein, dass nicht alle Charaktere 1:1 wiedergegeben werden können. Jedoch beeindruckt der Film vor allem durch Bilder, die Musik ist sehr eindringlich und auch die Schauspieler sind den Gang ins Kino wert.
Hat mir sehr gut gefallen – 9 von 10 Augen.

7

nette geschichte mit ein paar längen, tolle musik, interessanter perspektivwechsel, tolle kameraeinstellungen, manchmal pathetisch, zeitweise schwülstig und dadurch fast komisch (liebeszene in der bibliothek). fazit: kein meisterwerk, aber sehenswert.

5

Die Vorschußlorbeeren der Kulturredakteure haben auch mich neugierig gemacht auf diesen Film - die Enttäuschung war dementsprechned groß. Die Geschichte ist kitschig und manches kaum nachvollziehbar. Der Tauchgang von Cecilia nach der in den Brunnen gefallenen Scherbe der zerbrochenen Vase ist ein Beispiel dafür. Die Story wird spätestens dann absurd, wenn am Ende das Vergewaltigungsopfer ausgerechnet ihren Vergewaltiger heiratet und damit als Zeugin für die Abbitte, die Rücknahme der belastenden, falschen Anschuldigung ausfällt, die damit nicht mehr aus der Welt zu schaffen ist. Die zweifellos grandiose Kamerafahrt in Dünkirchen zeigt eine ebenfalls unglaubwürdige Scenerie, nun gut, es ist ja Kino, was wir da sehen. Die Leistungen der Darsteller, Kameraführung und Musik sind gut und lobenswert; wer schöne Bilder und eine unaufgeregt erzählte Geschichte im englischen Upperclass-Milieu sehen will, dem sei dieser Film empfohlen.

10

Kann die Probleme mit der Glaubwürdigkeit des Films, die mein Vorgänger anspricht, nicht nachvollziehen. Cecillia taucht im Brunnen nach den Scherben. Was ist daran nicht nachvollziehbar? Und überhaupt hat sich eine Vergewaltigung nur im Kopf von Briony abgespielt. Briony hat dagegen nur das nächtliche, geheime Treffen zweier Liebenden, von denen die eine Minderjährig war, mißverstanden. Damit der volljährige Geliebte unentdeckt blieb, wurde Robbie eine angebliche Vergewaltigung angelastet. Das war die eigentliche Taragik des ganzen Geschehens - Gehe davon aus dass die Fachleute weniger Verständigungsprobleme mit dem Film haben werden, und dass er bei den Preisverleihungen dieses Jahres ein heißer Kandidat sein wird.

6

Ich muss mich den Vorrednern anschließen, die diesen Film zwar für einen schönen, gut gemachten Film halten, aber nicht für einen großartigen Film.
Die Geschichte lässt einen intensiven und intim inszenierten Film erwarten. In einigen Szenen ist diese Nähe zu spüren (vor allem die Jugendzeit auf dem Landsitz), spätestens jedoch mit dem Ausbruch des Krieges ordnet sich die Erzählweise dem weitwinklig-epischen Schlachtengemälde unter, das zwar schön umgesetzt (5-min-Kamerafahrt in Dünkirchen), aber für die Weiterentwicklung der Geschichte störend ist.
So wirken auch eindrucksvolle und schauspielerisch starke Szenen deplaciert, mir fällt da das Gespräch zwischen Schwester Tallis und dem französischen Soldaten ein.
Das untergründig-brodelnd Morsche der spätviktorianischen Ära ist zunächst brilliant umgesetzt, verliert aber mit Verlauf des Films immer mehr an seiner abstoßenden wie zugleich anziehenden Magie.

Der Film hat gut begonnen, ließ aber stark nach: 6 von 10 Augen.

Zu Joachim Franz' Meinung, es sei keine Vergewaltigung gewesen: Das wird von Opfer wie Täter recht deutlich beim Dinner widerlegt, beide haben die "typischen" Verletzungen eines Abwehrkampfs. Von daher ist klar, dass die Sünde Brionys die bewusste Falschaussage zu Lasten Robbies ist.

5

James McAvoy spielt den fälschlicherweise angeklagten Robbie, und es liegt nicht nur, aber großenteils auch an seinem intensiven Spiel und seiner guten deutschen Synchronstimme, dass sich die erste Stunde dieses Films einfach großartig ansehen lässt. Es scheint, als habe Joe Wright, der sein Gespür für Literaturverfilmungen vor zwei Jahren bereits mit 'Stolz und Vorurteil' beweisen konnte, alles richtig gemacht. Wunderbar vereinfacht er das familiäre Beziehungsgeflecht der Buchvorlage, handwerklich perfekt ist das Arrangement von Musik, Kamera, Ausstattung und Licht. Badeanzüge und Abendroben, begehrliche Blicke und blutrote Lippen, ein paar Gänge durch die Holz getäfelten Flure genügen, um Charaktere wie Standesunterschiede zu markieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stellt eine Zäsur dieser faszinierend verdichteten Betrachtungsweise dar. Danach wird Wrights Inszenierung leider sehr oberflächlich. Die Kriegsbilder sind platt und penetrant, Kamerafahrten suggerieren vermeintliche Bedeutung. So lässt Wright McEwans Herz zerreißendes Lebensdrama in den letzten 20 Minuten zu einer kitschigen 08/15-Liebesgeschichte verkommen.

7

Seltsam. Der Film fing wirklich sehr stark an und ließ dann stark nach - so in etwa ab der beschriebenen langen Szene in Dünkirchen, die in der Tat beeindruckend realisiert wurde. Aber dennoch langweilig war, da sie mit dem Robbie gar nichts zu tun hatte. Danach wartete ich nur noch auf den Schluss.

10

Welch wünderschönder Film! Sehr gut durchdachte Story, hoch motivierte Schauspieler, die sich ins Zeug legen. Fantastischer Schnitt und eine emotionale dichte Atmosphäre, die einem ins Gesicht springt, runden das Ganze zu einem wundervollen Seherlebnis ab! Die Kameraführung ist ein Genuss. Man spürt förmlich das Knistern zwischen den beiden Liebenden. Besonders die wünderschöne und unglaublich talentierte Keira Kneightley. Was für eine Frau! Was für eine hohe darstellerische Leistung. Ein Nachwuchstalent der kommenden Jahre! Endlich wieder ein Film, den man sich immer wieder anschauen kann. 100% Sehenswert!

6

Ein Film mit tollen Darstellern und, wie bei Filmen jener Epoche gewohnt, großen, farbenprächtigen Bildern.
Letzten Endes gefiel mir auch die Geschichte als Ganzes an sich, die Charaktere handelten nachvollziehbar und einfühlsam - so, dass eine Identifikation problemlos möglich ist.

Ich hatte jedoch ein recht großes Problem mit diesem Film, das vermutlich hauptsächlich auf die Regie zurückzuführen ist.

Wright setzt meiner Meinung nach, die Bilder um den englischen Adel herum derart penetrant in Szene, dass es schon zu stören beginnt.
Ab der ersten Minute fühlte ich mich viel zu sehr an "Stolz und Vorurteil" erinnert. Der Film entwickelte bis zum Ende keinen eigenen Stil.
Des Weiteren finde ich, dass Weight an der komplexen Erzählweise scheitert. Für mich ist nicht zu verstehen, wie der Rezesent der Filmszene - Kritik von einer so "flüssigen" Erzählweise sprechen kann.
Ich fand es unheimlich schwer dem Film zu folgen, da die Perspektivenwechsel derart unerwartet kommen und zuerst überhaupt nicht zu verstehen ist, weshalb.
Dazu kommen die zeitlichen Überschneidungen, wenn eine Szene von verschiedenen Blickpunkten gezeigt wird. Für mich lief das nicht flüssig, sondern verpasste der Erzählstruktur viele Unebenheiten.

Die Musik: Es ist ja schön und gut, dass dieses nette Schreibmaschinenthema (das für sich genommen ja auch wirklich toll klingt) so sehr auf den literarischen Hintergrund aufmerksam macht. Aber auch hier wird damit derart übertrieben, dass es schließlich stört. Ebenso Sätze wie "Come back to me" oder eingeflüsterte Namen "Cecilla....Cecilla" die immer und immer wieder auf die Sehnsucht der beiden zueinander aufmerksam macht und wie sehr ihr Schicksal von solchen Kleinigkeiten beinflusst werden kann.... irgendwann nervt es.

Und darum sind die tollen schauspielerischen Leistungen und die an sich grandiose Geschichte für mich derart unnötig kompliziert dargestellt, dass der Spaß größtenteils ausbleibt.

Die 6 Punkte gibt es also für die größtenteils herausragenden schauspielerischen Leistungen und viele Momente im Film, die für sich genommen einfach wunderbar sind (darunter natürlich die 6-Minuten-Kamerafahrt am Strand).

8

Zugegeben, die Musik nervt etwas und als Untermalung, die punktgenau absetzt, wenn die Handlung stoppt, wirkt das etwas antiquiert.
Aber wenn man die lange Exposition durchgestanden hat, während man ahnt, dass da pubertäre Verleumdung im Spiel ist, baut sich langsam aber beständig eine gewisse Spannung auf.
Man wird durch eine englische Klassengesellschaft geführt, in der auch ein fieser Plutokrat seinen Platz hat, der früher einmal der Vergewaltiger war und dann später sein Opfer heiratet. Der Film lehnt sich sehr eng and den Roman an. Hier wie dort werden die zwei entscheidenden Szenen nur ganz kurz und schlecht zu erkennen dargestellt. Aber in der letzten halben Stunde entsteht eine erstaunliche Dichte. Als dann Vanessa Redgrave als Autorin eine äußerst überraschende Wende anbietet, merkt man, wie hier mit dem Titel gespielt worden ist: ein Roman, ein Spätwerk, das auch ein Erstling hätte sein können, der den beiden Liebenden das gewährt, was ihnen im Leben nicht vergönnt war. Das ist deshalb so ergreifend, weil man zuvor die verbale Entschuldigung der Übeltäterin miterlebt hat. So genießen wir in der Realität das Happyend mit Genugtuung wohl wissend, dass es eigentlich ganz anders war. Sehenswert.

4

Der Anfang war super, Darsteller, Musik und auch die Perspektivenwechsel kommen gut an, aber das Ende ist einfach völlig abstrakt: Off-Erzählungen aus heiterem Himmel, Brionys völlig überflüssiger Dialog mit dem sterbenden französischen Soldaten und die irritierende Ausgangssituation mit dem Pseudo-Happy-End hinterlassen keinen guten Nachgeschmack, weil der Zuschauer sich, auf gut deutsch gesagt, leicht verarscht vorkommt. Abgesehen davon kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum letzten Endes alle mit dem sprichwörtlichen Finger auf Briony zeigen, wenn es um die "Schuldfrage" des Ganzen geht - Lola hat durch ihre Verschwiegenheit genauso viel zu dem Geschehen beigetragen wie Briony. Dennoch tritt sie nach ihrer Vergewaltigung kaum mehr in Erscheinung. Ich kann die Euphorie bezüglich dieses Machwerks also nicht ganz verstehen!

10

fabelhafter film. mit herausragender vorstellung der schauspieler. 10 von 10!

Allein die Kamerafahrt am

10

Allein die Kamerafahrt am Strand ist schon ein Kunstwerk. Dafür lohnt sich der Film schon.
Diese 5 Minuten haben mich umgehauen.

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