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Serien

Ein neuer „Daredevil“ und mehr: Das Marvel-Universum von Netflix

dd 1Es gibt wohl kaum ein vielversprechenderes Feld um neue Kunden anzulocken: Der seit einigen Monaten nun auch in Deutschland aktive Video Online-Streamingdienst „Netflix“ beteiligt sich an der Erweiterung des „Marvel Cinematic Universe“ in Form von gleich fünf Serien rund um die Helden aus der Comicschmiede. Das ist in mehrfacher Hinsicht ein ziemlich cleverer Schachzug um im Wettbewerb mit der Konkurrenz von Amazon, Watchever und Maxdome an Boden zu gewinnen.

Volker Robrahn

Game of Thrones (Staffel 1-4)

PlakatAls ein gewisser Peter Jackson vor über 10 Jahren die “Herr der Ringe“-Trilogie in die Kinos brachte, ging ein Jauchzen durch die Fantasy-Gemeinde. Das Genre war zwar bisher im Kino nicht wirklich ignoriert worden, aber zum ersten Mal (oder zumindest fühlte es sich so an) widmete man sich ihm mit der nötigen Epik.

Matthias Kastl

True Detective

True DetectiveEs ist in den letzten Jahren schon viel darüber geschrieben worden, dass das Fernsehen das Kino als höchste Form des filmischen Erzählens abgelöst hat – ein Prozess, der zumindest für Amerika unbestreitbar ist, wo sich die Produktion der großen Filmstudios immer mehr einengt auf so genannte „Event-Filme“, die auf großes Spektakel denn auf starke Figuren und Geschichten setzen, um ihr Publikum ins Kino zu locken.

Frank-Michael Helmke

We Used To Be Friends, A Long Time Ago: Ein Blick zurück auf die Abenteuer von Veronica Mars

veronicaDas unglaubliche Comeback der Veronica Mars findet dieser Tage in ausgewählten Lichtspielhäusern statt – diese Tatsache allein ist schon mal erstaunlich. Schließlich war die Serie 2007 nach drei mit katastrophalen Quoten versehenen Staffeln ("Veronica Mars" war konstant auf den letzten Plätzen von immerhin etwa 150 Programmen der amerikanischen TV-Primetime) eingestellt worden.

Simon Staake

Breaking Bad (Staffel 1-3)

Breaking BadWer sich vom heimischen Kinoprogramm gelangweilt fühlt, dem bieten sich seit einiger Zeit ja wahrlich attraktive Alternativen auf der einst verpönten Mattscheibe. Ob “Lost“, “The Wire“, “The Sopranos“ oder “Mad Men“ - das US-Fernsehen produziert seit einigen Jahren Serienhighlights am Fließband.

Matthias Kastl

"24" Staffeln 5-8: Der Niedergang einer Fernseh-Revolution

“Jump the shark“ – so bezeichnet man in den USA den Moment einer TV-Serie, der als eindeutiges Zeichen für deren kommenden Niedergang angesehen werden kann.

Matthias Kastl

"Doctor's Diary": Doping fürs dröge TV

Sie ist moppelig, beziehungsfrustriert, tollpatschig, unfassbar naiv - und das Beste, was dem deutschen Fernsehen in den letzten Jahren passiert ist.

Frank-Michael Helmke

Die Welt braucht Jack Bauer - "24"

Am Ende der dritten Staffel der außergewöhnlichen TV-Serie "24" sitzt Agent Jack Bauer (Kiefer Sutherland) alleine in seinem Auto. Die tödliche Bedrohung wurde abgewendet, die Terroristen überwältigt und die Vereinigten Staaten vor einem Anschlag unvorstellbaren Ausmaßes bewahrt. Jack Bauer hat es also mal wieder geschafft. Er musste schlagen, foltern und töten, und hat damit Tausenden von unschuldigen Menschen das Leben gerettet. Doch Jack weint.

Johannes Miesen

Eine Serie wie keine Andere: "Lost"

Es scheint mittlerweile fast so, als ließe sich die Qualität einer Serie an ihren Einschalt-Quoten in Deutschland ablesen. Gute, innovative Serien mit frischen Ideen, fast ausnahmslos aus den Vereinigten Staaten kommend, stehen regelmäßig vor der Absetzung. Im besten Fall. Beispiel "The Shield": Soeben von Kabel 1 aus dem Programm genommen. Beispiel "24": Nach fünf Staffeln ist Schluss auf RTL 2, die Zukunft der Serie, hier in Deutschland, ist ungewiss. Beispiel "Alias": Drei Jahre waren ins Land gezogen, bevor sich der Sender mit der 7 dazu bequemte, die Serie fortzusetzen.

René Loch