Beat-Poet Jack Kerouac tippte das Manuskript zu seinem Roman „On the Road“ 1951 auf einer einzigen, aus 120 Seiten zusammen geklebten Papierrolle in einer fiebrigen, spontanen, impulsiven Sprache gemäß seinem eigenen „Glaubensbekenntnis zur Verfassung moderner Prosa“: „Komponiere wild, undiszipliniert, rein! Schreibe, was aus den Tiefen deines Inneren aufsteigt! Je verrückter, desto besser!“ Eine Sprache mit einem Rhythmus, die nicht in das Medium Film übersetzbar schien. Dementsprechend galt Kerouacs Buch, einer der berühmtesten und einflussreichsten amerikanischen Romane des 20.
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Viggo Mortensen
On the Road - Unterwegs
Eine dunkle Begierde
Anfang der 80er Jahre befanden sich zwei Regisseure im Zenit ihrer Anerkennung unter Horror- und Genrefans, denn beide hatten sich über damalige Konventionen sprengende Frühwerke ins große Hollywoodkino vorgearbeitet, blieben aber auch dort interessant und originell. Doch während es für einen John Carpenter
seitdem sowohl kreativ als auch kommerziell fast kontinuierlich bergab ging, hat dessen Kollege David Cronenberg in den letzten 25 Jahren
28 Tage
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Jeder Mensch macht mal Fehler. Und jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient. Ob im Beruf, in der Liebe oder sogar vor Gericht. Carlito Brigante kann sich dieser Meinung nur anschließen. Eigentlich sollte der Puerto Ricaner für dreißig Jahre in den Knast. Ein Verfahrensfehler beschert ihm nach fünf abgesessenen Jahren die vorzeitige Entlassung. Jetzt soll alles besser werden. London:
Die russisch-stämmige Krankenschwester Anna (Naomi Watts)
erlebt,
wie eine minderjährige Russin bei der Kindsgeburt stirbt.
Mithilfe
des Tagebuchs der Verstorbenen versucht sie, deren Familie
zu finden
- und gerät dabei schnurstracks ins Milieu der Vory Z
Zavore,
der russischen Mafia, in Gestalt von Gangsterboss Semyon
(Armin
Müller-Stahl), seinem Sohn Kirill (Vincent Cassel) und
dessen
bestem Kumpel Nikolai (Viggo Mortensen). "Unverfilmbar", dieses Attribut haftete bis vor kurzem an den Büchern von Cormac McCarthy, einem der wohl bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller unserer Zeit. Bis sich eines Tages zwei Herren namens Joel und Ethan Coen dessen Buch "No Country for Old Men" annahmen und dafür mal nebenbei den Oscar für den besten Film einsackten. Tom Stall (Viggo Mortensen) führt das Leben eines guten und einfachen Mannes. In einer typischen amerikanischen Kleinstadt besitzt er ein Café, während seine Frau als Anwältin arbeitet. Die Nachbarn schätzen ihn als freundlichen und hilfsbereiten Menschen. Die Vorfreude ist groß. Denn nach dem totalen künstlerischen und kommerziellen Triumph von Peter Jacksons erstem Teil der auf drei Folgen angelegten Verfilmung von J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" waren nahezu alle im Vorfeld noch skeptischen Stimmen |

28 Tage – für diesen Zeitraum muss die New Yorker Autorin Gwen Cummings (Sandra Bullock) in eine Entzugsanstalt.
Immer weiter kämpfen sich die tapferen Hobbits Frodo und Sam durchs dunkle Land Mordor. Ihr Ziel ist der Schicksalsberg, wo durch die Vernichtung des Ringes die Welt von Mittelerde doch noch vor der Schreckensherrschaft Saurons bewahrt werden könnte. Ihr Begleiter ist der ehemalige Besitzer des Ringes Gollum, der sich nichts sehnlicher wünscht, als seinen "Schatz" zurückzuerobern. Vertrauen und Freundschaft der beiden Halblinge werden dabei auf manche schwere Probe gestellt.
verstummt.