Irgendwo in Kapstadt, Südafrika: Ein junger Mann namens Matt (Ryan Reynolds) wirft Tennisbälle gegen Wände, starrt auf Monitore, läuft in spärlich ausgestatteten Räumen auf und ab, schlägt Zeit tot. Im Auftrag der CIA bewacht er ein "Safe House", einen Zufluchtsort mit Verhörraum für Verbrecher, Staatsfeinde und Kronzeugen. Zeitgleich: Tobin Frost (Denzel Washington), ehemaliger Mitarbeiter der CIA und nun wegen Geheimnisverrats ganz oben auf ihrer Fahndungsliste, gelangt in Besitz einer wertvollen Datei.
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Vera Farmiga
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Running ScaredVor drei Jahren begeisterte uns Wayne Kramer mit "The Cooler", einem charmanten und gleichzeitig recht interessant aufgemachten Indiefilm, der magischen Realismus mal anders interpretierte. Figuren mit übernatürlicher Gabe und eine zarte Liebesgeschichte als Magie-Teil, kompromisslose Gewalt und glaubwürdige Sexszenen als Realismus-Teil. alphabet:
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Running Scared
Up in the AirHier kommt der Film zur anhaltenden Wirtschaftskrise und dem Leben in den "Nullern", oder wie auch immer man die gerade mühsam hinter uns gebrachte Dekade auch nennen will. In vielerlei Hinsicht ist "Up in the Air" ein Minikompendium der Sachen, die uns in den letzten Jahren umtrieben. Wirtschaftskrise, Zukunftsangst, das Erleben von immer mehr Dingen im virtuellen Raum und alphabet:
U-V
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Up in the Air
15 Minuten RuhmDer Pop-Art Künstler Andy Warhol sagte 1986 einmal: "In the future, everyone will be famous for 15 minutes." Im gleichen Jahr wurde er von einer radikalen Feministin angeschossen und überlebte nur knapp. Das aber nur am Rande. Dieser Satz diente Regisseur, Drehbuchautor und Produzent John Herzfeld ("Zwei Tage in L.A.") als Inspiration für seinen neuen Film. alphabet:
0-9 & A
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15 Minuten Ruhm
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Und hier kommt der zweite Streich. Nachdem Duncan Jones jegliche Diskussionen darüber, was man wohl vom Sohn David Bowies als Filmregisseur erwarten darf, bereits mit seinem mehr als überzeugenden Erstling "
vor dem eigenen Computerbildschirm.