Eine kurze Schweigeminute für alle Kinobesucher, die ab dem 25. März an der Kitschkonzentration von "Patch Adams" ersticken werden: ... Amen. Ohne Haken und Ösen knallt uns Tom Shadyac diesen Film vor den Latz, aalglatt und so einfach zu schlucken wie ein klebriges Marzipanhäppchen. Die Pistazie obendrauf, das ist Robin Williams. Er stellt die authentische Figur Hunter Doherty "Patch" Adams dar, einen Medizinstudi in den Siebzigern, der das Ärztewesen revolutionieren will.
kleine Werbepause
Anzeige
Tom Shadyac
Bruce Allmächtig
Auch ein Hollywood-Star braucht Sicherheiten. Trotz mehrfacher Gagen jenseits der 20 Millionen Dollar und anzunehmender Rücklagen muss sich Jim Carrey massive Sorgen um seine Karriere gemacht haben, um die Hauptrolle in "Bruce Allmächtig" anzunehmen.
Evan Allmächtig
Man ist aus Hollywood ja formelhafte, uninspirierte und weichgespülte
Massenware gewöhnt, aber ab und an kommt trotzdem noch ein
Film daher, der einfach so unfassbar mangelhaft ist, dass man mit
offenem Mund dasitzt und sich fragt, wie zum Himmel es solch ein
Bockmist jemals bis auf die Leinwand schaffen konnte - geschweige
denn bis zu den Dreharbeiten.
"Evan Allmächtig", die Quasi-Fortsetzung des Jim-Carrey-Vehikels
Im Zeichen der Libelle
Dr. Joe Darrow (Kevin Costner) ist ein guter und beliebter Arzt. Als Chef der Notaufnahme des Chicago Memorial Hospitals ist es für ihn alltäglich, mit dem Tod anderer Menschen in Berührung zu kommen. Als jedoch seine geliebte Frau Emily bei einem humanitären Einsatz im Dschungel von Venezuela ums Leben
kommt, bricht seine bis dahin heile Welt komplett zusammen. Joe ist nicht in der Lage, sich mit Emilys Tod abzufinden, zumal ihre Leiche nie gefunden wird.
