Es gibt einen Moment in Bennett Millers Sportfilm „Die Kunst zu gewinnen - Moneyball“, der sich sichtlich vom Rest des Films unterscheidet. Es ist Weihnachten, der verletzte und aussortierte Baseballspieler Scott Hatteberg (Chris Pratt) sitzt vorm Fernseher, während seine Frau im Nebenzimmer mit sorgenvoller Mine auf einen Stapel von Rechnungen blickt.
kleine Werbepause
Anzeige
Steven Zaillian
Die Kunst zu gewinnen - Moneyball
Verblendung
Dass Hollywood sich bereits in anderen Erdteilen erfolgreiche Filmstoffe vornimmt und noch einmal neu verfilmt ist an sich nichts Neues, doch die nun vorliegende Adaption von Stieg Larssons Erfolgsroman „Verblendung“ stellt zumindest für das hiesige Publikum ein recht ungewöhnliches Ereignis dar.
Denn kaum
Gangs of New York
Seit der Produktion von James Camerons "Titanic" haben wohl keine Dreharbeiten so viele Schlagzeilen produziert wie die zu Martin Scorseses Epos "Gangs of New York": explodierende Produktionskosten, über acht Monate Drehzeit, Ego-Kämpfe zwischen dem Regisseur und dem Produzenten, unzählige Neuschnitte und Startverschiebungen, sowie ganze Schauspielscharen, die während der Dreharbeiten absprangen.
Black Hawk Down
Auch wenn der Rest
von "Saving Private Ryan" durchaus Anlass für kontroverse
Diskussionen bot, die Darstellung der Normandie-Invasion in
der ersten
halben Stunde hat Geschichte geschrieben - und das
Kriegsfilm-Genre
revolutioniert. Diesen Eindruck gewinnt man jedenfalls, wenn
man sich
Ridley Scott's "Black
Hawk
Down" ansieht.
American Gangster
Ob "Alien", "Blade Runner" oder "Thelma & Louise" - die großen Klassiker des Ridley Scott liegen nun schon eine ganze Weile zurück.
