Vom Plakat lächeln Bradley Cooper ("Hangover", "Das A-Team") und Jennifer Lawrence ("Winter's Bone", "Die Tribute von Panem"), zwei der attraktivsten und derzeit angesagtesten Schauspieler in Hollywood, und so im schnellen Vorbeigehen würde man bei so einem Poster und diesen beiden Namen eine stromlinienförmige, gut gecastete und vermutlich ziemlich konventionelle romantische Komödie erwarten, ein guter Film fürs erste Date um zwei hübsche, normale Menschen mit
kleine Werbepause
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Robert de Niro
Red Lights
Die Universitäts-Professorin Dr. Matheson (Sigourney Weaver) macht sich gemeinsam mit ihrem Assistenten Tom Buckley (Cilian Murphy) bei einigen Leuten nicht unbedingt beliebt. Den beiden gelingt es nämlich regelmäßig Scharlatane und vermeintlich „übersinnlich“ Begabte zu enttarnen und als Betrüger vorzuführen.
Happy New Year - Neues Jahr, neues Glück
Silvester in New York ist wie fast alles in dieser Stadt noch eine Nummer größer als anderswo. Wer dann noch die Verantwortung für den großen „Balldrop“ um Mitternacht am Times Square trägt, kann von einem entspannten Abend nicht mal mehr träumen und entsprechend nervös ist Claire (Hillary Swank) in ihrem ersten Jahr als Leiterin der Zeremonie, bei der dann auch prompt Einiges schief läuft.
Killer Elite
Der Staatsstreich 1970 im arabischen Sultanat Oman ist ein Paradebeispiel für die geheime Wirtschafts- und Außenpolitik der westlichen Mächte in der Zeit des Kalten Krieges: Mit zumeist bis heute nie offiziell eingestandenen Hintergrundmanövern feuert man einen Staatsstreich in einem unterentwickelten und in wirtschaftlichen Fragen (z.B. beim Thema Erdölexport) etwas „unkooperativen“ Staat an, zum Beispiel durch den ambitionierten Sohn des herrschenden Sultans.
Ohne Limit
Angeblich nutzen die meisten Menschen nur ein Fünftel ihrer Hirnkapazität. Kein Wunder also, dass wir uns im Alltag manchmal schwer tun. Eddie Morra (Bradley Cooper) macht gerade eine besonders schlimme Phase durch: Eine Schreibblockade verhindert seit Monaten, dass er mit der Arbeit an seinem geplanten Roman überhaupt beginnt und dann hat ihn auch noch gerade seine Freundin Lindy (Abbie Cornish) sitzen lassen.
The Score
Es ist der Knackpunkt in der Karriere eines jeden Meisterdiebes,
das wissen wir aus unzähligen ähnlichen Filmen: Der letzte, große
Coup. Das eine Ding, bevor man in die Rente geht; das Ding, das
noch mal richtig dick Kohle bringt. Der glorreiche, krönende Abschluß,
um
sich
dann auf den Bahamas in Ruhe das Fell bräunen zu lassen.
Men of Honor
Cuba Gooding jr. kann einem schon richtig leid tun. Seit seinem Sensationserfolg mit "Jerry Maguire" vor nun mehr fast fünf Jahren läuft er beständig seiner zweiten großen Rolle hinterher. Pseudo-anspruchsvolles wie "Instinkt" erwies sich dabei ebenso als Rohrkrepierer wie die strunzdoofe Action-Lachnummer "Chill Faktor".
Makellos
Zwei grundverschiedene Menschen, die sich auf den Tod nicht ausstehen können, müssen sich aufgrund widriger Umstände zusammenraufen, lernen sich zu schätzen und zu respektieren (bei einer Mann-Frau-Paarung für gewöhnlich auch zu lieben), und gehen als bessere und tolerantere Menschen aus der Sache hervor. Wie viele Aberdutzend Filme gibt es wohl, die auf diesem Grundschema basieren? Wie viele auch immer, jetzt gibt es einen mehr.
Der Sternwanderer
Was verbirgt sich hinter dem "Sternwanderer"? Ist es nur die x-te uninteressante, aus vielerlei bekannten Versatzstücken zusammengesetzte Fantasy-Welt? Eine weitere (*gähn*) Buch-Adaption eines "Herr der Ringe" oder "Harry Potter"-Epigonen? Eine Comicverfilmung gar schon wieder? Nö, alles falsch!
