Es ist Bescherungszeit für die Freunde von Mittelerde. Denn neun Jahre nachdem „Die Rückkehr des Königs“ die in vielen Punkten bahnbrechende „Herr der Ringe“-Trilogie vollendete, hat Peter Jackson nun nach vielen Anlaufschwierigkeiten auch seine Verfilmung des „Hobbits“ endgültig in die finalen Bahnen gelenkt.
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Peter Jackson
Der Hobbit - Eine unerwartete Reise
King Kong
Peter Jackson hat die Gunst der Stunde genutzt. Seit vielen Jahren träumte der Filmemacher davon, eine Neufassung des Films zu inszenieren, der ihn in seiner Kindheit am meisten geprägt und seinen beruflichen Werdegang am stärksten beeinflusst hat. Doch immer wieder stieß er damit bei potentiellen Geldgebern auf taube Ohren.
Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
Immer weiter kämpfen sich die tapferen Hobbits Frodo und Sam durchs dunkle Land Mordor. Ihr Ziel ist der Schicksalsberg, wo durch die Vernichtung des Ringes die Welt von Mittelerde doch noch vor der Schreckensherrschaft Saurons bewahrt werden könnte. Ihr Begleiter ist der ehemalige Besitzer des Ringes Gollum, der sich nichts sehnlicher wünscht, als seinen "Schatz" zurückzuerobern. Vertrauen und Freundschaft der beiden Halblinge werden dabei auf manche schwere Probe gestellt.
Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Die Vorfreude ist groß. Denn nach dem totalen künstlerischen und kommerziellen Triumph von Peter Jacksons erstem Teil der auf drei Folgen angelegten Verfilmung von J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" waren nahezu alle im Vorfeld noch skeptischen Stimmen
verstummt.
Der Herr der Ringe
2001 war bisher ein Jahr der Enttäuschungen.
In meinem Himmel
Peter Jackson lässt sich mittlerweile Zeit. Nachdem "King Kong" der "Herr der Ringe"-Trilogie als lang gehegter Kindheitstraum noch stante pede folgte, dauerte es nun fast vier Jahre für das Nachfolgeprojekt, für das sich Jackson eines ganz besonderen, auf den ersten Blick für ihn auch ungewöhnlichen Stoffs angenommen hat.
