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Kurt Johnstad

300: Rise of an Empire

rise 1300“ von Zack Snyder war vor sieben Jahren ein Volltreffer. Für die einen mit seiner pathetischen und nicht gänzlich vom Faschismusverdacht freien Heldenverehrung zwar auch ein ziemlicher Schlag in die Magengrube, aber eben doch ein Film wie man ihn so noch nicht gesehen hatte.

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300: Rise of an Empire
Volker Robrahn

Act of Valor

Propaganda hat wohl selten so gut ausgesehen wie hier. "Act of Valor" ist der schamloseste Werbeclip-in-Kinoformat für die US-Army seit den seligen Tagen von "Top Gun", so dermaßen offensichtlich in seinen Absichten, dass die Armee sich diesmal nicht nur auf großzügige und äußerst wohlwollende Produktionsunterstützung beschränkte, sondern sogar echte Mitglieder ihrer in diesem Film bejubelten Eliteeinheit der "Navy Seals" als Darsteller zur Verfügung stellte - für größtmögliche "Authentizität".

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Act of Valor
Frank-Michael Helmke

300

Griechenland, 480 vor Christus. Die Stadtstaaten auf der Halbinsel sehen sich der nähernden Invasionsstreitmacht von Xerxes I. von Persien gegenüber, einem Heer von bis dato unvorstellbarer Größe. Um überhaupt eine Chance gegen die Invasoren zu haben, bezieht eine kleine Streitmacht unter Führung des Spartaner-Königs Leonidas Stellung an den Thermopylen, einem kaum 20 Meter breiten Engpass, der für die Perser die einzige Verbindung vom Meer nach Innergriechenland darstellt.

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300
Frank-Michael Helmke