kleine Werbepause
Anzeige

Kirsten Dunst

Ran an die Braut

Es gibt prinzipiell zwei Sorten von Teenie-Komödie: Die einen lehnen sich an die groben Regeln der RomCom an, umkreisen das gerade in diesem Alter so beliebte Thema der (ersten großen) Liebe und erweisen sich vor allem deshalb als erfolgreich, weil sie den frustrierten und von Herzschmerz geplagten Zahnspangenträgern eine Welt vorgaukeln, in der die nettesten Jungs die liebevollsten Mädels abkriegen und dabei auch noch alle verteufelt gut aussehen. Etwa so wie

alphabet: 
Q-R
Titel für Sortierung: 
Ran an die Braut
Frank-Michael Helmke

New York für Anfänger

Gleich zu Beginn wartet "New York für Anfänger" mit einem - nun ja - nennen wir es mal "Gag" auf, der Schlimmstes befürchten lässt. Ein Schwein stiehlt sich aus einem Hotelzimmer, schafft es in den Fahrstuhl und gelangt in einen Raum voller VIPs, in dem gerade kräftig gefeiert wird. Was macht das Schwein? Es mischt sich natürlich unters Party-Volk und sorgt für mächtig Aufregung.

alphabet: 
N
Titel für Sortierung: 
New York für Anfänger
René Loch

The Virgin Suicides

In einer amerikanischen Kleinstadt der 70er Jahre sterben innerhalb kurzer Zeit die fünf Töchter des Ehepaars Lisbon durch Selbstmord. Die Nachbarschaft ist geschockt und rätselt, unter ihnen auch einige pubertierende Jungs, die in die schönen Schwestern verliebt sind. Auch 25 Jahre später spekulieren sie weiter, sichten ihre Sammlung der Erinnerungen und versuchen so die Bruchstücke in eine plausible Geschichte zu verwandeln.

alphabet: 
U-V
Titel für Sortierung: 
Virgin Suicides, The
Vera Kampschulte

Verrückt/schön

Es ist eine Prämisse, so alt wie der Teenie-Film selbst: Wie einst in "Dirty Dancing" oder jüngst in "Drive me crazy" treffen auch in "verrückt/schön" zwei Welten aufeinander. Zum einen die aus reichem Hause stammende Nicole, zum anderen Carlos, ein Hispanic aus Downtown Los Angeles.

alphabet: 
U-V
Titel für Sortierung: 
Verrückt/schön
Christian Schultz

Marie Antoinette

 

alphabet: 
M
Titel für Sortierung: 
Marie Antoinette
Simon Staake

Vergiss mein nicht

Filmkritikern wird von Anhängern des konventionellen Mainstreams gerne vorgehalten, dass sie einen Film schon dann als grandios gelungen hochjubeln, wenn er sich nur abseits der ausgetretenen Pfade bewegt, frei nach dem Motto: Alles was anders ist, ist gut. Es steckt durchaus ein Körnchen Wahrheit in diesem Vorwurf, denn natürlich konsumiert man als Rezensent teilweise unverantwortliche Mengen an standardisiertem "Middle of the Road"-Kram und ist für ein bisschen Abwechslung wirklich dankbar.

alphabet: 
U-V
Titel für Sortierung: 
Vergiss mein nicht
Frank-Michael Helmke