Es gibt unterschiedliche Gründe, warum wir ins Kino gehen. Die einen bevorzugen pures Unterhaltungskino, bei dem man sich entspannt zurücklehnen, abschalten und genießen kann. Anderen wiederum reicht dies nicht – sie möchten von Filmen zum Nachdenken angeregt werden und nicht alles schon wieder auf dem Nachhauseweg vergessen haben. Wer zu Letzteren gehört, der kann jetzt schon einmal am 16. August ein dickes Kreuz in seinen Terminkalender malen. “We need to talk about Kevin“ ist einer dieser Filme, die im Gedächtnis der Zuschauer hängen bleiben werden.
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John C. Reilly
We need to talk about Kevin
Der Gott des Gemetzels
Ein Streit zwischen zwei elfjährigen Jungen artet aus und der eine verletzt schließlich den anderen im Gesicht. Fest entschlossen, die Angelegenheit vernünftig und vor allem selbstständig zu lösen, treffen sich die beiden Elternpaare zur Aussprache. Im Appartment des „Opfers“ empfangen daher Penelope und Michael (Jodie Foster und John C. Reilly) ihre Gäste Nancy und Alan (Kate Winslet und Christoph Waltz).
Willkommen in Cedar Rapids
Sex, Drogen und Versicherungsvertreter - ds nicht die typischste aller Komödienrezepturen. Im Gefolge von Hits wie "Hangover" versucht sich die brave Mittlerer-Westen-Komödie "Willkommen in Cedar Rapids" ihren Weg zu bahnen. Trotz unflätiger Witze und einer wunderbaren Besetzung (Sigourney Weaver als Cougar, John C.
Sturm, der
Gloucester, Massachusetts, Oktober 1991. Kapitän
Billy Tyne (George Clooney) kehrt von einem erfolglosen Fischzug
in den Heimathafen zurück. Dieses Mal fehlte ihm die Spürnase,
welche seine Kollegin Linda Greenlaw (Mary Elizabeth Mastrantonio)
besitzt: ihre Crew sackt die
dicke
Kohle ein.
Cyrus - Meine Feundin, ihr Sohn und ich
Walk hard - Die Dewey Cox Story
Dewey Cox (John C. Reilly) hatte es wirklich nicht leicht im Leben.
Als Kind teilte er beim Spielen mit einer Machete versehentlich
seinen hochtalentierten und begabten Bruder in zwei Hälften,
was ihm die Familie irgendwie nicht verzeihen mochte. Doch über
den Rock'n Roll fand er seine Bestimmung und
kämpfte
sich durch eine wilde Zeit voller Frauen, Sex und Drogen.
Gangs of New York
Seit der Produktion von James Camerons "Titanic" haben wohl keine Dreharbeiten so viele Schlagzeilen produziert wie die zu Martin Scorseses Epos "Gangs of New York": explodierende Produktionskosten, über acht Monate Drehzeit, Ego-Kämpfe zwischen dem Regisseur und dem Produzenten, unzählige Neuschnitte und Startverschiebungen, sowie ganze Schauspielscharen, die während der Dreharbeiten absprangen.
Chicago
Verrat. Gewalt. Sex. Intrigen. Leidenschaft. Mord. And all that Jazz.
